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Afternoon delight




Was machst Du, wenn ich komme? – Was soll ich dann schon machen? – Sagst du grinsend und küsst meinen Schwanz. Das sollten wir vielleicht vorher klären – Dann freu ich mich. – Sehr breites Grinsen. Du kommst hoch und gibst mir einen sehr intensiven Zungenkuss, Deine Titten reiben über meinen Penis, meinen Bauch und liegen schwer auf meiner Brust. Du gehst schnell wieder runter und nimmst ihn wieder in den Mund, lutschst, küsst, saugst. Ich will nach Deinen Brüsten greifen, bekomme aber nur Deine Schultern und Deine Haare zu fassen und streichle sie. Ich habe noch Deinen Geschmack im Mund, Dein geiler Saft, so lecker, einfach nach Frau. Ich merke, dass es nicht mehr lange dauert. Oh ja, wie geil, da hast Du eine empfindliche Stelle entdeckt. Ich stöhne lauter, drücke Deine Schultern fest, mein Becken zittert, meine Eier zucken; ein Schub, zwei, drei, vier große Schübe heißen Spermas Spritzen in Deinen Mund, danach noch kleinere. Du hast es im Mund und schluckst alles runter. Während ich mich erhole, gehst Du kurz ins Bad.
Flashback:
Wir wollen etwas fernsehen, sagen wir jedenfalls, aber wir wissen beide, dass das nur ein Vorwand ist. Warum eigentlich? Magst Du zum Vögeln rüberkommen wäre direkter gewesen, aber das sagt man nicht. Eigentlich komisch. Vielleicht, weil wir uns vorher nur kurz bei einer gemeinsamen Freundin kennenlernten.
Im Fernsehen läuft eine Vorabendserie, keine Ahnung welche, wir fangen eigentlich sofort an, wild zu knutschen. Du streichelst und kratzt leicht mein Gesicht, wuschelst mit einer Hand durch meine Haare, krallst Dich fest. Ich streichle Deine Wange, Deine langen, blonden Haare, mit der anderen Hand schnell zu Deinem Hals, weiter zu Deinen Brüsten, dass Du große hast, kann man nicht nur erahnen, der dünne Pulli spannt etwas. Ich drücke Deinen Busen etwas. Du stöhnst leicht auf, beißt in meine Unterlippe, dann spielen unsere Zungen wieder miteinander. Meine Hand streichelt Deinen Rücken, gleitet weiter runter. Deine Hand hat aufgeholt, fast gleichzeitig greifen wir uns gegenseitig an den Arsch.
Ich gehe unter Deinen Pulli, mit beiden Händen und helfe, ihn Dir über den Kopf zu ziehen. Du lässt es willig oder eher gierig geschehen und hältst Deine Arme hoch. Dein Kopf verschwindet im Pulli, der nun zwischen Deinen Armen gespannt ist. Du kniest neben mir auf dem Sofa und ich sehe Deinen BH, der sehr reizvoll Deine Brüste umschließt, sonst hast Du noch Deine Jeans an und gerade einen Pullover vorm Gesicht. Es ist gerade etwas (sehr) leichte Bondage, die Augen verbunden, die Arme hochgebunden… mit meinen Händen und Fingerspitzen fahre ich Deine Arme entlang, Zu Deinen Achseln, streichle über die glattrasierte Haut, mein Kopf geht nach vorne, ich küsse Deine Brüste und Deinen Bauch, meine Hände fahren an Deinen Seiten herunter und wieder rauf. Du seufzt wohlig, schauderst etwas.
Du ziehst den Pulli vollends aus und setzt Dich richtig aufs Sofa, unterwegs noch einmal ein Zungenkuss. Du drehst mir den Rücken zu und fängst an, an Deinem BH herumzunesteln. Schnapp. Du streifst Dir die Träger von der Schulter. Du sagst zu mir, man findet meinen Rücken sehr schön. Du legst Deinen Kopf auf Deine Schulter schief und wartest. Ich ziehe mir schnell mein Hemd und t-Shirt aus und gucke mir Deinen Rücken an. Stimmt. Das sieht sehr attraktiv aus. Muskeln und Speckröllchen, im richtigen Verhältnis. Mehr als ein ja bekomme ich nicht raus. Ich will Dich wieder küssen. Ich rutsche zu Dir. Streichle Deinen Rücken und führe meine Hände schnell nach vorne, sie umschließen Deine Brüste, kneten sie, ich spüre Deine Brustwarzen, wie sie noch härter werden. Ich küsse Deinen Hals, Deinen Nacken. Deinen Mund, unsere Zungen verzehrten sich nacheinander. Dein Nacken, Deine Schultern. Du riechst gut. Meine Hände spielen mit Deinen Brüsten, eine wandert runter und streichelt Deinen Bauch. Deine Seite, Deinen Bauchnabel, Dein Schambein… ich zögere, zurück zu Deinem Bauch. Du flüsterst: Du brauchst nicht schüchtern sein. Du grinst breit. Ich nehme die Einladung sofort an, meine Hand geht zum Schambein zurück. Weiter runter. Geil, kein einziges Haar, damit bist Du die Erste, nackte Muschis kannte ich wirklich nur aus dem Internet, sonst war dort eher gepflegtes Schamhaar zu bewundern – ich werde nie vergessen, wie es bei meinem allerersten Mal war, das krause Schamhaar zu ertasten. Bei Dir nichts, glatt, geil, ich benahm mich nicht weiter „schüchtern“, während ich weiter ihren Nacken küsste und ihre andere Brust knetete, fuhr meine andere Hand weiter in ihre Hose und fand ihre nassen Schamlippen.

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