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Alisha – Transformartyre: Pfingst-Martyrium 9.3




Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 9.3 (Äquilibrium. Wie oben, so unten)

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (Friedrich Schiller)

[Es handelt sich bei dieser Geschichte und allen folgenden Teilen um extreme Rollenspiel-Fantasien aus dem BDSM-und Tabu-Bereich. Obwohl Fiktion, ist Consent in der Geschichte die Voraussetzung und zwar für ALLES was passiert. Das bitte ich zu beachten, um Missverständnisse zu vermeiden. Safe, sane and consensual!]

Sonntag, früher Abend

Als Alisha ihre Zigarette fertig geraucht hatte, forderte sie alle auf, sich auf den Tisch und die Stühle zu setzen. Da Natalya weiterhin auf der Tischplatte lag und keinerlei Anstrengungen machte (oder machen konnte), sich aufzusetzen, gruppierte sich der Rest um sie herum. Alle, bis auf Gerd. Ihn bat Alisha, sich vorzubereiten, woraufhin er die Runde verließ und ins Haus ging. Sie drückte die Zigarette in den Aschenbecher, und zog dann ihre Schuhe aus. So trat sie vor uns und erklärte uns den weiteren Ablauf:

„Wie ihr wisst, habe ich heute noch eine Rechnung offen. Ich habe Gerd bislang verschont, weil ich ihn noch brauche, und zwar im Vollbesitz seiner Kräfte. Er hat mir versprochen, dass er für sich zur etwas zur Verfügung stellt, was ich schon ganz lange einmal erleben wollte, was aber auch ziemlich gewagt ist. Ich weiß nicht, ob er euch allen schon davon erzählt hat, worum es geht.“ Sie ließ den Blick umherwandern, beantwortete dann selbst ihre Frage: „Ich möchte mit ihm kämpfen. Aber nicht so, wie ich es gewohnt bin.“ Die Runde hing gebannt an Alishas Lippen, als sie ihren kryptischen Wunsch aussprach. Ich war informiert, hatte aber natürlich auch nur vage Vorstellungen darüber, wie es ablaufen würde. Und welche Grenzen sich die beiden gesetzt hatten.

Gerd kam nach kurzer Zeit zurück. Er hatte sich sein T-Shirt mit dem kyrillischen Killer-Slogan („киллер“) angezogen, eine Flecktarnhose, die zur Bermuda zurechtgeschnitten war, und trank in langen Zügen aus einer Flasche Wasser. Er reichte sie Alisha, die ebenfalls trank, dann stellten sich beide in ein paar Metern Abstand vor dem Tisch auf den Kiesboden. Alisha zog ihren Minirock ein Stück nach oben, damit sie genügend Beinfreiheit hatte. Sie trug weiterhin ihren Netzcatsuit und den BH, sonst nichts. Beide waren barfuß.

Alisha sprach erneut: „Wir ihr wisst, bin ich ausgebildete Kampfsportlerin. Es wäre unfair für Gerd, wenn ich mit ihm ohne Einschränkung kämpfe. Gerd ist ein starker, trainierter Mann, deshalb können wir mit ein paar Regeln gleiche Bedingungen schaffen. Gerd darf mich am ganzen Körper schlagen und treten, schlagen auch ins Gesicht. Tritte an den Kopf sind Tabu. Er darf mir an den Haaren ziehen und mich würgen. Ich dagegen darf keine Schläge oder Tritte in den Unterleib machen und keine ins Gesicht, sonst überall hin.“ Sie machte eine kurze Pause, wobei sie lächelte:

„Und damit das Ganze noch ein bisschen aufregender ist, wird Gerd versuchen, mich zu überwältigen und unter der Anwendung von Gewalt zu ficken. Wenn es ihm gelingt, hat er gewonnen. Wenn ich es aber schaffe, ihn zu überwältigen, dann, ja dann…“, sie lachte und hob ihre rechte Faust, „werde ich mich auf angemessene Weise bei Gerd revanchieren können.“ Als sie das sagte, musste Gerd kurz lachen. Doch wirkte er dabei, als ob er nicht hundertprozentig siegessicher sei. Vermutlich hatte er mehr Respekt vor Alisha, als anders herum.

Sie ergriff noch einmal das Wort: „Es gibt natürlich keinen Ringrichter. Wir respektieren uns gegenseitig und werden sofort aufhören, wenn einer von uns ernsthaft verletzt ist. Auch wenn es dazu nicht kommen wird.“ Aus ihren Worten sprach die Erfahrung und das Bewusstsein, dass sie Verletzungen sowohl von sich selbst als auch ihren Gegnern würde abwenden können. Daraufhin gab sie Gerd die Hand. Beide schlugen ein, machten sogar eine kleine Verbeugung, dann ging es los.

Es war für uns alle nach den Torturen der letzten Stunden schwer, überhaupt wieder klare Gedanken zu fassen. Was Alisha soeben angezettelt hatte, war eigentlich schon wieder viel zu krass für einen solchen Rahmen. Auch wenn ich ihr vertraute, hoffte ich doch, dass alles gut verlaufen würde. Auch für Gerd. Oder auch wegen Gerd. Denn er würde sich sicher nicht leicht „geschlagen“ geben.

Die beiden begannen sich tänzelnd zu bewegen, Alisha mit sehr viel Leichtfertigkeit, Gerd etwas schwerfälliger. Sie schätzten sich ein paar Sekunden ab, dann machte Gerd einen Schritt vor und schlug nach Alishas Gesicht. Sie reagierte blitzschnell, zog ihren Oberkörper zurück, und trat in der gleichen Bewegung gegen seinen Oberschenkel. Es war kein fester Tritt, aber er saß und überraschte Gerd, der vermutlich jetzt erst den Ernst der Lage realisierte. Er schaute grimmig, rieb sich kurz die getroffene Stelle und nahm dann eine Boxerstellung ein.

Wie ich später erfuhr, hatte er ein paar Jahre während seines Studiums an der Universität geboxt, kannte also zumindest die Grundtechnik. Er näherte sich Alisha, das Gesicht gedeckt, und machte ein paar Schläge in ihre Richtung. Sie konnte mühelos ausweichen und abwehren, es wirkte allzu leicht. Wie um ihm das zu demonstrieren, setzte Alisha einen Schlag mit der Linken unter Gerds Deckung durch, während er noch in der Vorwärtsbewegung war, genau gegen sein rechtes Schultergelenk. Gerd stöhnte auf, das musste weh getan haben.

Man merkte nun, dass er wütend wurde, provoziert von Alishas Leichtigkeit. Seine Bewegungen wurden kraftvoller, Schläge kamen mit mehr Druck, und er versuchte sogar einen ersten Tritt zu landen, gegen ihre Hüfte. Der überraschte Alisha auch in der Tat, so dass sie ihm nur halb ausweichen konnte und ins Stolpern geriet. Diese Gelegenheit nutzte Gerd sofort und stürzte sich auf sie. Er umschlang sie mit den Armen, woraufhin sie sich wieder zu lösen versuchte.

Es folgte ein Gerangel, bei dem sich Alishas Technik mit Gerds Körperkraft maß. Sie schoben und drückten sich hin und her, wobei Gerd nicht viel mehr leisten konnte, als ihre für ihn gefährlichen Arme zu fixieren. Alisha nutzte Kniestöße und ihren Kopf als Waffe, um Gerd zu treffen und die Blockade zu lösen. Nach und nach, gelang es Alisha dabei, sich freizukämpfen. Gerd schien dies zu antizipieren und stieß sie – in einem klugen Manöver – von sich weg, anstatt sie einfach nur loszulassen.

Denn sofort folgte ein Fußtritt Alishas in Gerds Seite, wobei sie durch die Rückwärtsbewegung allerdings ins Straucheln geriet und nach hinten fiel. Gerd bekam den Tritt zwar ab, allerdings nur mit abgemilderter Härte. Dabei gelang es ihm, Alishas Fuß festzuhalten, während sie auf den Rücken fiel. Er zog sie ein Stück weit am Fuß über den Kiesboden und trat ihr dann gegen den Oberschenkel des fixierten Beines. Alisha stöhnte schmerzhaft auf und versuchte, Halt zu finden. Sie zappelte und stieß mit den Füßen, um sich aus Gerds Griff zu lösen, der deshalb versuchte, sie umzudrehen. Erneut zog er sie weiter über den Kiesboden, diesmal so, dass sie auf dem Oberkörper über den Boden rutschte.

Dann stürzte sich Gerd auf sie und drückte sie mit seinem Körpergewicht nach unten, wobei er ihre Arme auf ihren Rücken zog und sie mit der Linken festhielt. Als ihm dies gelungen war, hatte er plötzlich die rechte Hand frei, mit der er Alisha mehrfach von der Seite hart ins Gesicht schlug. Es war die flache Hand und es klatschte laut. Alisha wehrte sich heftig, indem sie rollte und bockte, und ihn mit den Füßen traktierte. Es war massive Gegenwehr, aber Gerd gelang es für den Moment, sie zu kontrollieren. Er nutzte dies, um seine Hand grob unter ihren Minirock zu schieben. Was er dort tat, entzog sich unserem Blickfeld, doch hörte man den Stoff ihres Catsuits reißen. Alisha stöhnte und ächzte und versuchte, sich zur Seite zu rollen.

Gerd grinste über seinen Triumph, die Hand in Alishas Schritt. Doch konnte er den Druck auf ihren Körper nicht allzu lange aufrechterhalten. In einer massiven Kraftanstrengung gelang es Alisha, ihren Körper zur Seite zu drehen und so ihre Beine freizubekommen. Sofort bekam Gerd einen schmerzhaften Kniestoß vor die Brust, der ihn laut aufstöhnen ließ. Alisha nutzte den Moment und verpasste Gerd erneut einen harten Faustschlag genau auf sein Schultergelenk. Er stieß schmerzhaft die Luft aus, während ihn schon der nächste Schlag auf die gleiche Stelle traf. Gerd revanchierte sich mit einem Hieb zwischen Alishas Brüste, der dramatisch aussah, aber Alisha kaum aus dem Konzept brachte.

Die beiden rangen nun weiter auf dem Boden miteinander, wobei Alisha versuchte, wieder auf die Füße zu kommen, aber weiterhin von Gerd daran gehindert wurde. Im kleinen Handgemenge setzte es weiter Schläge in beide Richtungen, und man merkte, dass es den beiden nun doch ziemlich ernst geworden war. Die Tatsache, dass Alisha Gerd weder zwischen den Beinen noch im Gesicht erwischen durfte, verschaffte ihm einen klaren Vorteil.

Alisha kam dagegen zunutze, dass sie klein und wendig war. Es dauerte nicht mehr lange und sie hatte sich von Gerds Zugriffen befreit. Mit einer schnellen Bewegung, bei der ihr Zopf wild umherflog, schwang sie sich über Gerd und setzte sich auf seine Hüfte. Sofort schlug sie ihm gezielt unter das Brustbein und drückte parallel dazu ihre Knie in seine Seiten. Das presste Gerd die Luft aus den Lungen. Er sackte zusammen, was Alisha dazu nutzte, sich endgültig von ihm zu befreien.

Sie sprang auf, trat ein paar Schritte zurück und gab Gerd damit die Gelegenheit, zu Atmen zu kommen, gab ihm also eine Chance. Es dauerte einen Moment, bis Gerd sich, noch etwas unsicher auf den Beinen, aufrappeln konnte. Schwer atmend musterte er sie. Er brauchte eine Strategie. Alisha war zu schnell für ihn. Sie tänzelte wieder vor ihm, ihr Rock hochgerutscht bis über den Po, ihr Catsuit im Schritt zerrissen. Sie lockte und reizte ihn.

Überraschend trat er plötzlich mit dem Fuß in den Boden, so dass eine Handvoll kleiner Steine in Alishas Richtung flog. Sie musste sich schützen und drehte sich zur Seite, was Gerd dazu nutzte, mit voller Wucht gegen sie zu laufen. Er hatte sie überrumpelt. Alisha taumelte nach hinten, wobei Gerd eine Sequenz von harten Schlägen gegen Schulter, Brustkorb und Bauch des Mädchens prasseln ließ, gefolgt von einem heftigen Stoß mit der Sohle gegen ihre Hüfte.

Alisha ging in die Knie und machte sich klein, wobei sie mit den Armen ihr Gesicht schützte. Es war ein Moment vollkommener Defensive. Gerd nutzte ihn und trat Alisha in den Bauch. Ein Raunen ging durch unsere Gruppe, Sophia entfuhr ein entsetztes „Oh Gott!“, Alain sprang auf, wie in einem Impuls, um dem Mädchen zu Hilfe zu kommen. Es war einmal mehr eine Situation, in der die Grenzen zwischen Spiel und Ernst ins Verschwimmen gerieten, die Gefahren von Alishas Leidenschaften zutage traten, ihr existentieller Gehalt durchblitzte.

Der Tritt hatte Alisha in einer Schutzhaltung erwischt und damit nicht unvorbereitet. Ihre Bauchmuskeln waren höchstwahrscheinlich angespannt und in der Lage, einen Teil der Wucht des Tritts abzufangen. Dennoch hatte Gerd so viel Energie in den Angriff legen können, dass sie für einen Moment ausgeknockt wurde. Alisha ächzte schmerzhaft, sackte dann zusammen und hielt sich den Bauch. Für einen Augenblick musste sie würgen, erbrach sich jedoch nicht. Gerd setzte sofort nach und kniete sich hinter sie auf den Boden.

Mit eisernem Griff umschloss er mit der Linken ihren Oberkörper und ihre Arme. Mit der Rechten nahm er ihren Hals in den Schraubstock, um sie zu würgen. Sie wurde sichtlich schwächer und schwächer, sackte weiter nach vorne, ihr Kopf berührte bereits den Boden. Es schien, als ob sie gar keine Luft mehr in den Lungen hatte. Nach einer Weile lockerte Gerd seinen Griff. Alisha leistete keine Gegenwehr mehr. Seine Hände glitten über ihre Brüste und legten sie frei. Er riss den Catsuit über ihrem Rücken auf und zog ihr dann den BH heraus. Auch den Minirock streifte er über Alishas Schenkel hinab, bis in ihre Kniekehlen. Dann riss er den Catsuit auch in ihrem Schritt noch ein Stück weiter auf und fasste ihr erneut grob mit der Hand zwischen die Beine. Während er sie fingerte, öffnete er mit der anderen Hand seine Hose.

Es sah schlecht aus für Alisha. Allem Anschein nach hatte Gerd sie überwältigt und war kurz davor, sie zum Ausweis seines Sieges zu ficken. Mit einem solchen Ende hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet, vermutlich auch Gerd nicht. Er hatte bereits seinen prallen Schwanz in der Hand, ihn reibend und mit Speichel geschmeidig machend, bereit, Alisha zu penetrieren. Er lachte, halb im Triumph, halb voller Erleichterung und wickelte sich dabei langsam Alishas Zopf um die Hand. Brutal zog er ihr schließlich den Kopf zurück und presste sein Gesicht an ihre Wange. Dann keuchte er seine Ansage, immer noch schwer am Atmen: „So, du kleine Fotze, jetzt bist du da wo du hingehörst, im Dreck, unterworfen. Und jetzt werde ich dich ficken, so brutal wie du noch nie zuvor gefickt worden bist, das kann ich dir versichern.“

Während er sprach, drückte er seinen Schwanz zwischen Alishas Schenkel, schob mit seinen Knien ihre Beine auseinander, die sie zusammengedrückt hielt. Er lachte, spuckte ihr von der Seite ins Gesicht, und versuchte dann, in sie einzudringen.

In diesem Moment explodierte Alisha förmlich. Ihr rechter Ellenbogen schoss nach hinten und traf Gerd exakt unter seinem Kiefer, ihr Kopf sauste nach hinten und knallte gegen sein Kinn. Er stürzte nach hinten, perplex und benommen, woraufhin Alisha noch einen gut gezielten Tritt mit der Ferse nach hinten direkt auf seinen Solar Plexus landete. Gerd wusste nicht wie ihm geschah und fiel auf den Rücken, bewegungsunfähig wie ein Käfer. Alisha kniete sich neben ihn und vergewisserte sich, dass er bei Bewusstsein war. Sie streichelte seine Wange und flüsterte ihm leise etwas zu. Gerd atmete rasselnd und stöhnte, war aber offenkundig physisch schachmatt.

Alisha stand nun auf und ging langsam, mit zitternden Beinen, zurück zum Tisch. Sie holte die Wasserflasche und gab Gerd davon zu trinken. Danach stillte sie ebenfalls ihren Durst und versorgte sich mit einer unvermeidbaren Zigarette. Sie gab ein wildes Bild ab, wie sie zwischen uns und ihrer Beute stand, nackt bis auf den zerrissenen Catsuit, die Brüste bebend, ihre Brustwarzen hart vor Erregung durch die Maschen stehend, die Haare zerzaust, Kratzer von Fingernägeln auf Gesicht und Oberkörper, deutlich sichtbar neue Hämatome an Armen und Beinen. Sie schenkte sich nichts. Und doch stand sie aufrecht, hatte einen sportlichen, trainierten Mann mit Boxerfahrung niedergestreckt.

Natalya, die immer noch ziemlich mitgenommen war, schien ein bisschen besorgt über den Zustand ihres Mannes. „Muss ich mir Sorgen um ihn machen?“ fragte sie Alisha, die sich erschöpft neben Natalya auf die Tischplatte setzte. „Nein, du brauchst keine Angst haben. Er ist für eine Weile ausgeknockt, aber er hat keine Verletzungen. Es war ein gezielter Tritt und ich weiß, was ich mache. Ich werde mir jetzt erst einmal meine Belohnung abholen. Danach sorge ich dann dafür, dass er wieder auf die Beine kommt.“ Sie lachte und griff sich die Tube mit dem Gleitgel, die auf dem Tisch bereitlag.

Damit kniete sie sich neben Gerd auf den Boden, drehte ihn langsam auf den Bauch und zog ihm dann Hose und Slip herunter. Er half ihr dabei, indem er sich mühsam auf die Knie hochdrückte und ihr auf diese Weise seinen Hintern präsentierte. Alisha verteilte großzügig Gel in ihrer Hand und in seiner Pospalte. Dann fing sie an ihn dort zu reiben, erst sanft und zärtlich, dann fester und fordernder, und schließlich war sie in ihm.

So wurden wir Zeuge davon, wie unsere furchtlose Kriegerin ihren erbeuteten Sklaven auf dieselbe Weise erniedrigte, wie er sie zuvor behandelt hatte. Sie genoss ihre Rolle und zelebrierte es, Gerd ihre Macht zu demonstrieren. Sie tat es ohne Gewalt und ohne ihn zu verletzen, aber doch so, dass er spürte, wer ihn besiegt und unterworfen hatte. Und es war in diesem Moment mehr als das Finale eines kinky Rollenspiels. Alisha „erspielte“ sich Stufe für Stufe, Level für Level in einem Game, das größer war als nur Sex oder BDSM. Es war ihr Verhältnis zur Welt, das sich darin zeigte, ihr Bedürfnis nach Unterwerfung, das ohne die Erfahrung von Dominanz keinen Sinn ergab, so wie ihr Erleben von Schmerzen die Kenntnis darüber voraussetzte, ebensolche auch geben zu können.

Sie war groß in diesem Moment, und ich bewunderte sie. Sie war mir immer auch ein bisschen fremd in ihrem exzessiven Begehren, aber gleichzeitig hatte ich bei jedem neuen Abenteuer, jedem neuen Exzess das Gefühl, sie besser zu verstehen.

Während Alisha dabei war, Gerd zu fisten, massierte sie mit der anderen Hand seinen Schwanz, der steif nach vorne abstand. Nach einer Weile war sie offensichtlich der Meinung, dass Gerd genug Bestrafung erfahren hatte und zog ihre Hand aus ihm heraus. Stattdessen drehte sie sich auf den Rücken und schob ihren Kopf unter sein Becken. Sie schloss ihre Lippen um seine Eichel und massierte dann weiter seinen Schwanz. Gerd war durch das Fisten sichtlich erregt worden und keuchte voller Lust unter der Berührung von Alishas Mund. Er begann, sein Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen und zwischen Alishas Lippen zu stoßen. Es dauerte nicht mehr lange, dann entfuhr ihm ein ekstatisches Grunzen, das seinen Orgasmus ankündigte.

Unter lautem Luststöhnen, sensorisch verstärkt durch die Schmerzen in seiner Brust, ejakulierte er sein Sperma in Alishas Mund, die unbeirrt weiter lutschte. Ihre rechte Hand war mittlerweile zwischen ihre Beine geglitten, wo sie sich schnell und zielsicher ebenfalls zum Orgasmus rieb. Es dauerte auch bei ihr nicht lange, bis der Höhepunkt sie erbeben ließ. Gerd stieg von ihr herab und legte sich neben sie auf die Seite, umarmte sie und zog sie an sich heran. In seinen Armen erlebte sie ihren Orgasmus, beide keuchten, zu Tode erschöpft, von Glück erfüllt. Die Welt war intakt. Wie oben, so auch unten.

Nach den entbehrungsreichen Erlebnissen der letzten Stunden war mit unserer Runde nur noch wenig anzufangen. Alain schlug vor, gemeinsam an einen nahegelegenen Badesee zu fahren und dort den Abend ausklingen zu lassen. Schnell war ein Picknick-Korb gepackt, mit ausreichend erfrischenden Getränken, und alle machten sich bereit für den Ausflug. Da der See, auf der französischen Seite gelegen, ohnehin vor allem zum Nacktbaden genutzt wurde, machte sich niemand allzu große Mühe mit der Kleidung. Alisha entledigte sich ihres zerstörten Catsuits und zog ein Oversize-Shirt über ihren nackten, geschundenen Körper. Auch Natalya und Sophia zogen nur kurze Kleidchen an, der Rest von uns kurze Hosen und Hemden.

Wir waren vermutlich wieder eine interessante Erscheinung, als wir nach ein paar Kilometern Fahrt den See erreichten und ächzend aus dem VW-Bus ausstiegen. Es waren nur wenige andere Leute da, allesamt nackt und im Gelände verstreut. Natalya war immer noch schwach auf den Beinen und wurde von Alisha gestützt, deren Shirt nur spärlich die Wunden und Striemen auf ihrer Haut bedeckte. Wir anderen schleppten uns ebenfalls mit schweren Beinen und weiterhin brennenden Körperstellen zum Wasser. Alain und Sophia hatten eine bevorzugte Stelle unter einer großen Weide, wo wir uns niederließen. Lothar, Gerd und Natalya warfen sofort ihre Kleider ab und sprangen ins Wasser. Sophia und Alain breiteten eine Decke aus und drapierten das – mehr als opulente – Abendessen darauf. Dann begaben sie sich ebenfalls in den See.

Ich zog meine Kleidung aus und genoss für einen Moment die wärmenden Strahlen der Abendsonne auf meiner Haut. Alisha drehte sich eine Zigarette und stellte sich rauchend neben mich. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte, streichelte sanft ihren Po, woraufhin sie ihren Kopf an meine Schulter lehnte. Leise sprach ich zu ihr: „Das war ganz schön krass vorhin.“ „Hattest du Angst um mich?“ Ich zögerte kurz: „Ehrlich gesagt, schon. Ich meine, ich kenne dich mittlerweile gut genug, denke ich, aber manchmal schockierst du mich doch noch ziemlich.“ „Das tut mir leid. Es sah vermutlich schlimmer aus, als es war. Wenn es ums Kämpfen geht, kannst du mir wirklich vertrauen. Ich hatte gebrochene Knochen, bin bewusstlos geschlagen worden, konnte manchmal tagelang nicht sitzen. Das heute war harmlos.“ „Der Tritt in deinen Bauch sah aber nicht so harmlos aus!“ „Ja, da hat Gerd einen Treffer gelandet, aber selbst da war ich noch in Deckung.“ Sie lachte und legte einen Arm um meine Schulter: „Ich bin nicht so leicht kaputt zu kriegen, das weißt du doch!“ „Ja, das weiß ich. Wenn ich eines gelernt habe, in den letzten Jahren dann das.“

Sie rauchte weiter, drückte dann die Zigarette mit dem Fuß aus. „Das war heute wirklich eine großartige Erfahrung. Du kannst dir das vermutlich nicht vorstellen, aber das Gefühl, einen ernstzunehmenden Gegner, einen gefährlichen Mann, im Kampf zu besiegen, ihn niederzuringen, das ist so erhaben, so groß und positiv. Und selbst wenn Gerd mit vollem Einsatz und ohne Rücksicht gekämpft hätte, um mir wirklich weh zu tun, ich bin mir sicher, dass ich ihn trotzdem fertiggemacht hätte. Das macht mich stolz. Es war eine tolle Erfahrung, vielen Dank dafür.“

Sie küsste mich, dann streifte sie ihr Hemd ab und ging zum Wasser. Ich schaute ihr nach, wie sie nackt in den See hineinlief, so unglaublich selbstbewusst und in sich ruhend. Einige der anderen Badegäste schauten irritiert in ihre Richtung, sahen eine junge Frau mit blasser Haut und langen dunklen Haaren, deren Körper von unzähligen blauen Flecken, roten Malen, Striemen und Kratzern gezeichnet war. Was auch immer sie denken mochten und zu erblicken glaubten – sie sahen nicht, was ich in diesem Augenblick sah: ein ätherisches Wesen, Aphrodite, geboren in schäumenden Fluten aus den Schmerzen von Uranos; Alisha, Transformartyre.

//Ende von Teil 9.3. Fortsetzung folgt//

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