Neus Geschichten
Startseite / Deutsche Sex Geschichten / Alt, Hässlich, aber Arsch

Alt, Hässlich, aber Arsch




Dieser Gelegenheit konnte ich damals einfach nicht widerstehen. Schon seit einiger Zeit wohnte ich nun in diesem großen Hochhaus und viele Menschen kannte ich bereits sehr gut. Dazu gehörte auch Frau Fester. Sie war Rentnerin, verwitwet, so um die 70 Jahre alt und wie ich hörte, recht gut betucht. Ihr Alter sah man Ihr an, Sie war nicht besonders hübsch, hatte aber noch immer eine tadellose Figur, einen schlanken Körper, eine geschmeidige Haut, lange Beine, einen sagen wir mal richtig geilen Arsch und dazu auch noch Busen. Warum nur konnte diese Frau nicht etwas hübscher sein ? Vom Gesicht her sah Sie aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, aber sonst, ein scharfes Gerät, trotz des Alters.
Rein zufällig hatte ich Sie, vor einiger Zeit einmal, in einer wirklich sagenhaft engen Lederjeans gesehen und seit diesem Tag wußte ich, ich will da mal meine Hand drauf legen und fummeln. Das hätte Sie aber bestimmt nicht einfach so erlaubt, ich war gerade einmal 19. Es war wirklich das einzigste Mal, daß ich Sie so figurbetont in Leder gesehen hatte. Sie trug sonst auch enge Hosen, Jeans oder auch mal Röcke. Im Sommer sogar ab und an mal eine Short oder eine Hotpants, aber meist eher etwas Lockereres. Des weiteren hab ich bei Ihr schon öfter den Verdacht gehabt, daß Sie nur all zu gerne keinen BH an hatte, so wie sich Ihr Busen wogend und wackelnd manchmal präsentierte, in Tops, Shirts oder auch Blusen. Da war richtig Bewegung drin. Im Sommer, ich hatte Sie kurz zu vor vom Einkaufen nach Hause kommen sehen, brannten bei mir beinahe die Sicherungen durch. Sie trug so einen geilen, engen Rock, zwar ein wenig lang, aber ui ui ui. Dazu eine rosa farbene Bluse, dezent durchsichtig und die Knöpfe auch noch weit offen. Von einem BH fehlte jede Spur und dann grüßte Sie mich auch noch. Da hab ich mir etwas überlegt. Ich ging zu Ihr hin und plauderte mit Ihr, wobei sich mein Blick insbesondere auf die gut geöffnete Bluse richtete und ich zu Weilen einen herrlichen Blick erhaschen konnte. Dann beichtete ich Ihr, daß ich es einfach nicht auf die Reihe bekomme, mein Bett ordentlich zu beziehen. Ich wollte Sie nicht direkt fragen, ob Sie mir das mal zeigen würde, stattdessen sagte Sie zu mir: „Och Sven, das ist doch ganz einfach. Wenn Du willst, komme ich gleich nachher zu Dir und zeige es Dir.“ Ich willigte natürlich ein und hoffte inständig, daß Sie weiterhin diese schöne Bluse ohne BH tragen würde. Freudig strahlend bin ich dann 2 Etagen runter und machte noch eben etwas sauber, in meiner Wohnung. Es dauerte dann doch fast 2 Stunden, aber schließlich klingelte es und als ich durch den Spion lukte, sah ich Sie, nach wie vor in dieser schönen, weit geöffneten Bluse ohne BH. Ich öffnete und war gleich nochmals erstaunt. Den Rock hatte Sie gewechselt und stattdessen stand Sie nun vor mir, in einer unfassbar scharf aussehenden, haut engen Lederjeans. Die klebte vielleicht auf Ihren langen Beinen und es sah so aus, als würde sich die Hose in Ihren Schritt fressen. Und weil das Ihr anscheinend nicht geil genug war, hatte Sie auch noch Stöckelschuhe an. Ich bat Sie herein und Sie wollte auch gleich zur Sache kommen, denn Sie meinte, Sie müsse nachher nochmals weg. So folgte Sie mir in mein Schlafzimmer und ich stellte mich dann nah an Sie heran, aber schräg gegenüber. Sie erklärte mir, auf was ich zu achten hatte und befüllte dann den Kissenbezug mit meinem Kopfkissen, wobei Sie sich herrlich nach vorne beugte und mir einen atemberaubenden Blick gewährte.

Oh mein Gott, was für ein schöner, nackter, leicht nach unten hängender und doch praller Busen. Entweder war es Ihr entgangen, das ich freie Sicht auf Ihre Glocken hatte, oder Sie wußte es und wollte, daß ich hin sehe.

Natürlich sah ich hin. Diese schönen Glocken und wie die läuteten. Dazu dann auch noch der Blick auf Ihren frei stehenden Nippel. In meiner Hose wurde es langsam aber sicher eng und Sie ließ Ihre Glocken vor mir wackeln, gerade so, daß nicht alles im Freien hing. Dann mußte ich Ihr beweisen, daß ich aufgepasst hatte und ich stopfte ein 2. Kissen in einen Bezug. Dafür zeigte Sie mir auch noch, wie man das Bett in die große Hülle bringt und ich starrte erneut auf diese herrlich, beinahe im Freien wackelnden Möpse. Als es dann geschafft war, bedankte ich mich, Sie warf mir ein Lächeln zu und meinte: „Immer wieder gerne !“ Dann ging Sie vor mir her, Richtung Wohnungstüre und ich gebe zu, jetzt starrte ich Ihr auf einen unfassbar geilen, kleinen Knackarsch, der sich in diese enge Lederjeans einpresste. Am liebsten hätte ich Hand angelegt oder gleich mal drauf gehauen, so geil und knackig war der Arsch. Nur wie gesagt, Sie war Potthässlich. Einige Tage später kam Sie erneut zu mir, wollte mir nun aber nicht nochmals etwas zeigen, ganz im Gegenteil. Sie fragte nun mich, ob ich Ihr nicht die Fenster putzen würde, Sie traue sich in Ihrem Alter nicht mehr auf eine Leiter. Ich hab sofort ja gesagt, obwohl Sie an dem Tag normal gekleidet war. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen, als ich dann zu Ihr gegangen bin, unter der Hose auf Unterwäsche zu verzichten. Sollte ich eine Erregung bekommen, sollte Sie es ruhig sehen dürfen. Bei Ihr angekommen ließ Sie mich nun bei Ihr eintreten und ich hatte so ein Gefühl, als würde Sie mir auf meinen knackigen Jeansarsch schauen. Die beiden Fenster im Wohnzimmer sollten es sein, die Leiter und das Wischzeug waren schon bereit und ich konnte sofort los legen. Noch bevor ich auf die Leiter stieg, meinte Sie, Sie werde sich eben etwas anderes anziehen und sofort zurück kehren. Ich also rauf auf die Leiter und in aller Ruhe begonnen, Ihre Fenster zu putzen, von außen und von innen. 3 Minuten später sah ich Sie zurück vom Umziehen und als ich Sie sah, wäre ich beinahe von der Leiter gefallen. Das war einfach nur unverschämt, so eine enge Lederjeans zu tragen, wo mich Ihre Schenkel und Ihr geiler Arsch doch so erregten. Sie hatte aber keinerlei Hemmungen, zeigte sich von allen Seiten und hatte sich vor meinen Augen immer wieder gebückt und mir dabei diesen Allerwertesten entgegen gestreckt.

In meiner engen Jeans spielten sich nun Szenen ab, ich war mir sicher, mein Rohr würde bald das Licht der Welt erblicken. Dann hat Sie mich auch noch auf Ihre Hose angesprochen. Sie fragte mich doch tatsächlich: „Sag mal Sven, gefällt es Dir, wenn ich enge Lederhosen trage ?“ Ich sagte natürlich, das ich es mochte, das diese Hose sehr schön bei Ihr aus sah und schließlich meinte ich zu Ihr: „Frau Fester, wir sind doch hier unter uns. Sagen Sie blos, Sie haben noch eine engere Lederjeans.“ Sie grinste mich an und meinte: „Ja Sven, ich hab noch eine, die unglaublich eng ist. Für Dich ziehe ich sie mal an.“ Dann verschwand Sie und ich war nun gespannt, was kommen würde. Kurz darauf erschien Sie wieder und ich wußte nun, Sie hatte keinerlei Hemmungen. Diese Hose war eine Frechheit. Ihr Arsch war derart betont und Sie zeigte mir auch diesen.

Da war es dann um mich geschehen und ich gestand ihr langsam, laut und deutlich, wie mich Ihr geiler Knackarsch an törnt und daß ich nur all zu gerne da mal anfassen würde. Zu meiner Überraschung bekam ich eine Antwort, mit der ich nicht gerechnet hatte. Sie sagte allen ernstes zu mir: „Sven, das bleibt aber unter uns. Komm runter, mach eine Pause und greif ruhig mal zu.“
Langsam stieg ich wortlos von der Leiter und nahm eine Stellung knapp schräg hinter Ihr ein. Ich hakte nach und fragte: „Frau Fester, darf ich wirklich ?“ Ich sah wie Sie nickte und darauf wartete, berührt zu werden. Ich nahm meinen Mut zusammen und legte meine Hand auf diesen heißen, knackig belederten, geilen Arsch. Sie sagte nichts, erst als ich begann, meine Hand über Ihren Po wandern zu lassen, da meinte Sie leise: „Uhhh Sven, das fühlst sich richtig geil an, mach weiter.“ Und ich machte weiter, strich über diesen geilen Arsch, ließ meine Hand auch auf die Schenkel runter gleiten und von dort wieder nach oben. Dann wollte ich es genau wissen und vor allem, wie Sie reagiert. Ich griff nochmals schamlos an Ihren heißen Schenkel, diesmal auf der Innenseite und streichelte dann am Schenkel nach oben, bis meine Hand Ihren Schritt berührte. Sie ließ mich machen und ich ging nun auf die Vollen. Ich brachte meine Hand und meine Finger in Ihrem Schritt in Position und streichelte ganz geil an Ihrer Fotze. Dann sagte ich zu Ihr: „Ist das für Sie okay ?“ Die Antwort war erbarmungslos. „Mensch Sven, hätte ich gewußt, daß Du so geil bist, hätte ich für Dich öfter mal diese Hose angezogen.“ Dann spreizte Sie Ihre langen Beine und beugte sich leicht nach vorne, damit ich besser an diese heiße Stelle ran kam. Ich hab Ihr die Möse massiert und zwischen meinen Fingern und Ihrer Lustgrotte war nur diese hautenge Lederjeans. Dann ließ ich von Ihr ab, trat 2 Meter zurück, machte meinen Hosenstall auf und holte meinen nackten Ständer hervor. Davon bekam Sie erst einmal nichts mit, bis Sie sich um drehte.

Ich hatte einen unfassbar harten, total geil stehenden Prügel und den streckte ich Ihr nun wortlos aus meiner Hose entgegen. Ich sah erst nur Ihr Gesicht und Ihre Augen, die unglaublich geil aufgerissen waren. Sie starrte so abartig auf meine Latte, ich hoffte doch sehr, Sie würde keinen Herzinfarkt bekommen. Dann hörte ich Ihre Stimme, während Sie mich und meine Latte an glotzte.
„Oh mein Gott, Sven. Wahnsinn, hast Du einen geilen harten Schwanz. So ein schönes Exemplar, ich kann es gar nicht glauben, daß Du Dich traust, mir Dein Rohr zu zeigen.“

Wie schon erwähnt, besonders hübsch war Sie nun ja nicht. Ich dann ganz leise zu Ihr: „Frau Fester, wollen Sie meinen Kolben nicht auch mal anfassen, streicheln und ein wenig verwöhnen ?“ Sie blieb noch gut 3 Minuten lang stehen und starrte auf meine harte Latte. Dann kam Sie näher, schaute mir in die Augen und ich spürte, wie Sie meine Latte in die Hand nahm und diesen befummelte. Genauso wie Sie begonnen hatte, mich geil zu berühren hörte Sie auch schnell wieder auf und meinte zu mir: „Ich weiß ja nicht, was Du gerade denkst, Sven, aber ich hätte da noch was Schönes zum Anziehen und das gefällt Dir bestimmt auch.“ Sie ließ mich mit steifem Rohr einfach stehen und verschwand rasant nebenan. Nach einigen Minuten, meine Latte blieb einfach hart stehen, kam Sie zurück und nun traute ich meinen Augen gar nicht mehr.
Sie hatte einen Leder-Minirock an, extrem scharf geschnitten und Sie meinte, nachdem Sie sich gedreht hatte und ich Sie von allen Seiten sah: „Also wenn Du das gleiche denkst, wie ich, dann darfst Du es tun.“ Sie ging mittig in den Raum, stellte sich an den Sessel, der dort stand, beugte sich ein klein wenig nach vorne und nahm die langen Beine nur so weit aus einander, daß ich etwas zu sehen bekam, etwas richtig Nacktes. Ihren geilen Arsch hatte ich ja eben noch in der Hand, aber dieser Anblick war noch mehr wert, als das Fummeln zuvor.

Niemals hätte ich damit gerechnet, daß Sie so einen Fetzen an ziehen würde, eindeutig ohne Höschen und mir nun Ihre nackten Backen an bot. Ich gebe zu, dem Anblick konnte ich nicht stand halten, mein Prügel dafür um so besser. Ich ging zu Ihr hin und betatschte nun diesen knappen Rock und auch die nackten Pobacken. Dann flüsterte ich Ihr zu: „Wenn Sie wollen, Frau Fester, ich würde es nun machen.“ Sie spreizte die Beine noch weiter, der Rock gab Ihren nackten Arsch frei und ich sah Ihr rasiertes Mösenloch. Sie wollte es also. Keine 5 Sekunden später drang mein geiler Lustmolch von hinten in Ihr heißes Fotzenloch ein und nachdem Sie erst einmal ordentlich auf gestöhnt hatte, packte ich Sie seitlich am Becken und begann Sie dann, so richtig geil und heftig durch zu stoßen. Von Geilheit getrieben rammte ich meinen harten Schwanz immer schneller und tiefer in dieses Loch hinein und Frau Fester versuchte sich am Sessel fest zu halten. Von mir waren nur die Fickgeräusche zu hören, wie mein Becken gegen Ihren heißen, nackten Knackarsch knallte. Von Ihr war hingegen etwas ganz anderes zu hören. „Jaa, Jaaaaa, Jaaaaaaa, Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, Du geiler Bock, besorge es mir. Fick mich, tiefer, tieeeefer, ganz besonders tief.“
Und ich gab Ihr alles, was ich hatte und vögelte diese alte, geile Drecksau, die leider so hässlich war, beinahe ins Grab. Ich schaffte es tatsächlich, meinen Orgasmus so lange hinaus zu zögern, daß Sie mir am Sessel beinahe umgefallen wäre, weil Sie einfach nicht mehr konnte. Dann hörte ich auf und Sie sank vor mir auf den Boden, bevor Sie sich nieder legte. Ich hingegen kniete mich neben Ihr Gesicht und hobelte mir mein geiles Rohr. Sie schaute auf das, was ich tat und meinte, als Sie endlich wieder zu Luft gekommen war: „Nein Sven, bitte nicht ins Gesicht.“ Doch es war zu spät und ich war schneller, als das Sie sich weg drehen konnte. Mein Sperma schoß aus meiner Latte und traf Frau Fester so richtig voll, mitten in die Fresse, in dieses hässliche Fratze.

Ja, ich hatte es geschafft, ich hatte Sie befummelt und geknallt. Und ich hatte Ihr eine Ladung ins Gesicht und an den Mund verpasst. Ihr Blick sah schockiert aus, aber Sie hat mir dann sogar die Latte sauber geleckt und noch leer gesaugt.
Seither darf ich immer wieder gerne zu Ihr kommen, ich brauch Sie nur fragen oder anrufen. Wir treiben es fast wöchentlich bei ihr in der Wohnung und Ihr Schrank beinhaltet mittlerweile Lederklamotten in allen Variationen, jedoch alles sexy, eng, glänzend. Meinen geilsten Wunsch habe ich Ihr dann auch noch geäußert, den Sie bislang aber ab lehnt. Ich würde Sie all zu gerne mal, splitterfasernackt im Flur unseres Hause durch vögeln. Sie hat Angst, daß uns Jemand dabei erwischt, weil Sie doch immer so lauthals stöhnt. Mein Rohr hab ich Ihr aber schon einige Male im Gang gezeigt und geblasen hat Sie ihn mir schon, draußen vor der Wohnung, im Hausflur. Ich denke es ist nur noch eine Frage der zeit, bis Sie es tun wird und dann werde ich Ihr die geile Seele aus dem Körper vögeln, bis Sie hemmungslos durch das Hochhaus brüllt.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*