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Aus der Schulzeit – Kapitel 10 – Monika




Aus der Schulzeit – Kapitel 10 – Monika

Wir brauchten 15 Minuten und standen bei Monika vor der Tür. Ihre Mutter ließ uns herein und wir gingen in Monikas Zimmer. „Na, was verschaffte mir den die Ehre Eures gemeinsamen Besuches“, fragte Monika scheinheilig. „Tu nicht so“, antwortete Annette wütend, „Du hast uns in der Hütte beobachtet und willst es jetzt überall herausposaunen.“ – „Was habt ihr denn in der Hütte gemacht?“, Monika spielte immer noch die Doofe. – „Das weißt Du ganz genau, Du hast uns ja schließlich bespannt. Ich habe dann noch gesehen, wie Du abgehauen bist.“

Das hin und her ging mir auf die Nerven. „Och hört doch auf, das bringt doch nichts“, mischte ich mich ein. Ich ging auf Monika zu, hielt meine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf hoch. „Schau mich an, Monika. Was möchtest Du?“ – „Gar nichts, ich war nicht da, ich habe nichts gesehen!“ Ich schaute ihr weiterhin in die Augen: „Monika. Was möchtest Du?“ – „Ich möchte auch mal mit Euch in die Hütte. – „Mit uns beiden“, fragte Annette entsetzt. „Ja, ihr sollt mich beide verwöhnen, und ich möchte euch verwöhnen!“ – „Und Du hältst die Klappe über das was Du heute gesehen hast?“ – „Ehrensache, ich verspreche es!“.

Wir verabredeten uns für den übernächsten Tag, einen Samstag, um 10 Uhr. Ich brachte einen Tag vorher zwei Flaschen „Asti-Spumante“ zur Hütte, die ich aus der Kellerbar meiner Eltern mitnahm. Für mich nahm ich drei 0,5 Liter Dosen Dortmunder-Aktien-Bier mit. Ich bedankte mich bei meinem alten Herrn für die Getränkespende und er wünschte mir „viel Spaß“.

Ich ging mit Annette zusammen zur Hütte. Monika war noch nicht da. „Hast Du gestern die Hütte so schön aufgeräumt?“, fragte mich Annette. Ich nickte ihr lachend zu und wurde sofort mit einem langen Zungenkuss belohnt. Als wir uns voneinander lösten stand Monika in der Tür. „Darf ich mitspielen?“, wollte sie wissen. Wir drehten uns zu ihr hin. „Komm rein und mach die Tür zu“, erwiderte Annette nicht besonders freundlich. Ihr passte dieses Treffen gar nicht, sie wäre lieber mit mir allein geblieben.

„Werde ich auch geküsst?“ Monika schaute abwechselnd Annette und mich an. Ich zuckte mit den Schultern, ging auf sie zu und umarmte sie. Monika hielt mir ihren Mund hin und öffnete ihn leicht. Ich leckte ein paar Mal kurz über ihre Lippen und sie schob immer wieder ihre Zunge vor. Dabei verirrte sich meine Hand auf ihren runden Hintern und ich knetete ihn. Wir küssten uns zwischenzeitlich richtig und ihr Becken schob sich gegen meines. Mein Pimmel wurde größer,
meine Hände rutschten hoch zu ihren Brüsten und berührten ihre harten Brustwarzen.

„Macht Ihr mich auch heiß?“ Aus dem Hintergrund hörten wir Annettes Stimme. Wir nahmen uns zu Dritt in die Arme und spielten gegenseitig an uns herum. Ich küsste Annette während Monika Annettes Brüste massierte. Annettes Hand versuchte von oben in meine Hose zu greifen. Als das nicht gelang, öffnete ich meinen Reißverschluss und holte meinen Penis selbst heraus. Annettes Hand fand in gleich und sie kraulte ihn zart.

„Ich möchte Annette ausziehen!“, äußerste Monika ihren Wunsch. Pikiert trat Annette einen Schritt zurück und wartete auf Monika. Ich setzte mich auf das Sofa und spielte selbst an mir herum. Monika knöpfte langsam die Bluse von Annette auf und zog sie ihr aus. Zitternd nahmen ihre Hände Annettes Möpse und streichelten sie durch den Stoff des BHs. Ihre Lippen fanden sich und fingen plötzlich an, sich innig zu küssen. Die alte Rivalität schien erst einmal zurückgestellt worden zu ein und der Geilheit Platz gemacht zu haben.

Monika öffnete dabei den BH von Annette und sie warf mir das Teil zu. Annettes Warzen waren hart und standen steil von ihren Möpsen ab. Zuerst saugte Monika an den Brustwarzen, aber dann knabberte sie mit ihren Zähnen daran. Ihre Hand wanderte gleichzeitig zur Muschi von Annette und sie wurde mit einem lauten Stöhnen erwartet. Schnell fielen Annettes Freizeithose und ihr Slip und sie stand nackt vor Monika.

Monika trat einen Schritt zurück und betrachtete Annette eindringlich. „Du hast einen geilen Körper, Annette. Genauso habe ich ihn mir vorgestellt.“ Annette wurde rot und schaute zur Seite. „Karl, ziehst Du mich bitte aus?“ Ich saß immer noch auf dem Sofa und spielte an mir herum. Ich stand auf und ließ meinen steifen Schwanz aus der Hose schauen. Ich trat von hinten an Monika heran und griff als Erstes an ihre Brüste. Monika legte ihren Kopf zurück und stöhnte leise. Schnell griff ich ihr T-Shirt, zog es ihr über den Kopf und warf es auf das Sofa.

„Möchtest Du Annette Deine schönen Titten zeigen“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Ich glaubte ein leises „Ja“ zu vernehmen und entblößte ihre Brüste. Monikas Busen war etwas kleiner als der von Annette, ein normaler B-Cup, aber genau so fest. Ihre Warzenhöfe waren viel kleiner und dunkler, aber ihre Brustwarzen waren genauso hart. Von hinten knetete ich mit einer Hand an ihren Möpsen herum, mit der anderen Hand streifte ich ihren Wickelrock herunter. Welche Überraschung: Monika trug kein Höschen. Ihre Pussi war komplett rasiert, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Mein harter Schwanz rieb sich an ihren Hintern und Rücken.

„Zeigst Du mir, wie man seine Muschi rasiert?“, fragte Annette. „Gerne, aber dann will ich mit Dir allein sein!“ Ich wurde stutzig: „Bist Du lesbisch?“ – „Oh nein, mein Lieber, ich bin bi. Ich schätze schon einen harten Schwanz, aber genauso gerne lecke ich eine Frauenmuschi.“ – „Und was möchtest Du als Erstes?“ – „Ich will Annettes süßes Pfläumchen probieren. Komm, Annette, setze Dich auf mein Gesicht.“

Monika machte sich auf dem Teppich lang und platzierte ein Kissen unter ihren Kopf. Langsam trat Annette über sie und auf Höhe von Monikas Mund ging sie langsam in die Knie. Monika langte zu und spreizte Annettes Schamlippen. Sie züngelte Annettes Pussi und die drückte ihre Scham ganz fest auf Monikas Gesicht. Ich schlüpfte jetzt aus meinen Kleidern. Mit meinem hohen aufgepflanzten Bajonett stellte ich mich neben Annette und hielt ihr meinen Schwanz vor ihren Mund. Das mag in Pornofilmen funktionieren, hier aber nicht.

Annette hatte die Augen fest geschlossen und genoss das Leckspiel ihrer ehemaligen Rivalin. Monika führte ihre Zunge immer wieder durch Annettes Furche und ab und zu saugte sie sich am Kitzler fest. Ich widmete mich Monikas Pussi. Ich fickte sie mit 2 Fingern und suchte ihren G-Punkt. Sie war im Unterleib sehr empfindlich und ich fand ihn dadurch schnell. Immer und immer wieder rieb ich darüber und ich spürte wie sie immer geiler wurde. Sie konnte nicht schreien, denn Annette drückte ihre Möse fest auf Monikas Mund.

Immer fester und schneller bewegte ich meine Hand und dann passierte es. Monika bekam ihren Orgasmus und gleichzeitig ihre weibliche Ejakulation. In mehreren Schüben wurde das Sekret freigesetzt. Sie war so überrascht, dass sie sich unter Annette hervorwand und sich zusammenkrümmte. Annette schaute mich fragend an. „Was hast Du gemacht?“ Ich erklärte ihr mit wenigen Worten das Geschehen. „Das will ich auch!“. Ich hätte es mir denken können.

Als Monika wieder zu sich kam, wollte sie sich waschen. Nackt wie ich war holte ich aus der Pumpe am Haus etwas Wasser. Sie wusch sich mit dem kalten Wasser ihre Möse, mit dem restlichen Wasser reinigten wir den Teppich. Annette hatte den Asti aufgemacht und die beiden Mädchen prosteten sich zu und schlossen Frieden. Ich genehmigte mir eine Dose Aktien und setze mich auf einen Stuhl. Annette schaute auf meinen schlaffen Pimmel. „Den habe ich anders in Erinnerung, ich glaube der braucht eine Sonderbehandlung. Komm Monika, hilf mir mal!“

Die beiden Mädchen knieten sich neben mich hin und wichsten, bliesen, saugten, bissen und schüttelten mein bestes Stück. Solch eine Behandlung hatte er noch nie bekommen und er wurde in Sekunden wieder steif. Während die eine sich mit meinem Dick beschäftigte, kaute die andere auf meinem Sack herum. Ich musste aufpassen, dass es mir nicht kam. „Halt, meine kleinen, geilen Luder. Wem soll ich sein Loch als erstes stopfen?“ – „Nimm Annette, die wartet auf ihren ersten Orgasmus!“

Monika nahm sich noch einen Asti und schaute zu wie Annette und ich uns küssten. Sie steckte meinen Schwanz in das Sektglas, um das Aroma zu verfeinern. Am liebsten hätte ich ihr ins Glas gespritzt, aber was nicht ist kann ja noch werden. „Mach mit mir was Du willst, aber fick mich jetzt!“ Annette war echt heiß wie Frittenfett. Ich drehte sie um und stieß sie auf das Sofa. Ihren Hintern streckte sie mir entgegen. Die richtige Stellung, um sie Doggy zu stoßen.

„Möchtest Du sie anlecken?“ fragte ich Monika. Die ging in die Knie und fuhr mit ihrer Zunge immer wieder durch die Möse von Annette. Dabei stieß sie immer wieder zwei Finger in sie hinein, um die Pussi zu weiten. Als Annette wieder das Betteln nach einem Fick anfing, nahm Monika meinen Steifen und verpasste ihm ein Kondom. Dann schob sie ihn Annette ins Loch. Sie hatte gute Arbeit geleistet, denn mein großer Riemen passte ohne Probleme in Annettes Vagina.

Während mein Schwanz die Möse von Annette durchpflügte, haute Monika immer wieder mit der flachen Hand auf Annettes Po. Am Anfang mehr zärtlich, dann immer fester. Am Ende waren beiden Pobacken rot und Anette stöhnte bei jedem Schlag. Ich fickte sie immer schneller und kurz bevor es mir kam, zog ich meinen Steifen aus dem Loch und fickte mit zwei Fingern den G-Punkt von Annette. Monika leckte Annettes Rosette und als ich spürte, dass Annettes Höhepunkt kam, drehte ich mich leicht zur Seite. Mitten in ihrem Orgasmus squirtete auch sie. Während sie verkrampfte, spritzte sie einige Schübe auf den Boden. Sie ließ sich zur Seite fallen und Monika legte sich hinter sie. Sie streichelte ihren Kopf und küsste immer wieder ihre Schultern.

Ich verpasste mir einen neuen Pariser, rückte hinter Monika und versuchte, meinen Pint von hinten einzuführen. Für die Löffelchenstellung brauchten wir noch etwas Übung, aber bald hatte ich es geschafft. Schnell drang ich in sie ein und wir brauchten nicht lange, um uns im Takt zu bewegen. Mit meiner Hand stimulierte ich ihren Kitzler und ich merkte schon bald, dass es zu ihrem zweiten Orgasmus nicht mehr lange dauerte. Ich zog das Tempo an, denn ich wollte diesmal auch etwas davon haben. Monika kam zum zweiten Mal und küsste während ihres Höhepunktes ihre neue Freundin. Ich jagte mein Sperma in den Präser.

Wir lagen nebeneinander und schmusten und fummelten noch ein bisschen an uns herum. Plötzlich stand ein Schatten in der Tür. „Ihr habt es schön, jung müsste man noch einmal sein.“ Marlene drehte sich um und verschwand, so schnell wie sie gekommen war.

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