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Das unmoralische Angebot: 25000 Euro für eine Nach




Die Story handelt von einer jungen Dame, die das unmoralische Angebot von 25000,- Euro nicht ablehen wollte und einen äußerst vergnüglichen Abend mit dem Spender verbrachte. Ich habe die Story für jemanden geschrieben, der mir seine Fantasien gesc***dert hat und teile meiner Phantasie mit eingebracht. Falls jemand interesse an Storys hat – gerne her mit den Ideen 🙂 Viel Spass beim lesen!

(PS: ob sie schwanger war oder nicht, steht in den Sternen. Aber vllt gehts ja mal weiter mit dem Geschäftspartner und ihr 🙂

„…wenn Sie unbedingt mit meinem Vorgesetzten reden wollen, kann ich Sie gerne zurückrufen lassen…“ sagte Simone genervt aber so freundlich wie es nur ging in das Telefon. Sie war sich keiner Schuld bewusst, denn sie konnte ja schließlich nicht beeinflussen, wie schnell die Ware aus dem Lager ausgeliefert wird. Die Stimme am Telefon antwortete harsch: „Das verlange ich auch von Ihnen. Wissen Sie, seit nahezu 20 Jahren sind wir ein treuer und guter Kunde. Wir sind angewiesen auf pünktliche Lieferungen und es kann nicht sein, dass IHRE Firma die bestellten Teile nicht liefern kann und WIR dadurch bei unseren Auftragnehmern in Verzug geraten! Sehen Sie zu, dass Sie das hinkriegen und ich erwarte morgen früh den Rückruf ihres Vorgesetzen!“ Klack, der Anrufer hatte aufgelegt. „Ein absolut toller Tag, der kann ja nur noch besser werden“ dachte sie sich. Es war Donnerstag, kurz vor Feierabend. Heute Abend würde sie entspannen und sich vielleicht noch ein wenig von ihrem Partner verwöhnen lassen. Ein schönes ausgiebiges Bad, ein bisschen Körperpflege und dann noch eine gute Mahlzeit, kamen ihr in den Sinn. „Und vielleicht gibt es ja mal wieder etwas Zeit zu zweit. Mit Kuscheln und Küssen und mit ganz viel Glück eine Massage. Das wäre ideal zum Entspannen“ sinnierte sie vor sich hin. Lautes Kindergeschrei auf dem Parkplatz riss sie plötzlich aus den Gedanken. Sie schaute durch das Fenster in den Hof. Vor der Türe holte eine Frau ihren Mann von der Arbeit ab, 2 Kinder – ein Junge und ein Mädchen, um die 4 und 6 Jahre alt schätzte sie – rannten auf ihn zu und begrüßten ihn. „Hach, wie gerne hätte ich auch schon Kinder“ dachte sie sehnsüchtig, als sie mürrisch ihre Sachen packte und den Heimweg antrat.

Natürlich wurde nichts aus ihren Hoffnungen auf etwas Zweisamkeit und sie verbrachte die Zeit nach einer kargen Mahlzeit vor dem Fernseher und döste vor sich hin. „Wieder so ein gebrauchter Tag“ dachte sie. Ihr Partner verbrachte den Abend über vorm Pc und sah sich zahlreiche Videos an.

Der nächste Tag verlief dann allerdings ganz anders als erwartet…..

Sie wachte morgens einigermaßen gut gelaunt auf und machte sich nach einem kurzen Frühstück auf den Weg in Arbeit. Als Sie das Büro betrat, kam auch schon ihre Kollegin auf sie zu und meinte nur knapp: „Du sollst unverzüglich zum Chef, der Kunde mit dem Du telefoniert hast ist da und hat sich beschwert…“. Überrascht und gleichzeitig leicht verängstigt machte sich Simone auf den Weg in das Büro. Wieso sollte der Anrufer sich über sie beschwert haben? Sie war doch stets überaus freundlich zu ihm. „Na dann wollen wir mal sehen, was auf mich zukommt“, dachte sie noch kurz und klopfte an die Türe des Chefbüros.

„Herein!“ kam prompt die Antwort aus dem Büro, sie erkannte die Stimme ihres Chefs sofort. Mit nervösen Schritten trat sie in das Büro ein. Ein Mann, sie schätzte ihn auf Ende 40 von großer, kräftiger Statur saß lässig im Besuchersessel und unterhielt sich mit ihrem Chef. Als er sie sah, stand er auf und sagte mit einer Stimme die es gewohnt ist, dass man ihr gehorcht: „Ah Sie sind also Simone, wir haben gestern telefoniert. Darf ich mich vorstellen: Ich bin Stefan Kranzer und führe das kleine Unternehmen, welches sehnsüchtig auf die Teile ihrer Firma wartet.“ Simone schluckte. Sie blickte in zwei dunkle Augen, welche sie sofort in ihren Bann zogen. Man konnte diesen Augen gar nicht widerstehen. Herr Kranzer hatte in seiner Art wie er Sprach und sich verhielt etwas anziehendes. Bekleidet mit einem dunkelblauen Anzug, dazu eine passende Krawatte samt brauner Schuhe sah er auch noch extrem gut aus. Seine leicht ergrauten, kurzen allerdings schon wenigen Haare rundeten sein Gesicht ab. Es wirkte einerseits wie ein liebevoller Vater so weich, andererseits war sie sich sicher, dass es ein knallharter Geschäftsmann war, wie sie ja am Tag zuvor erlebt hatte. „Von wegen kleine Firma“ dachte Simone und war sich dessen bewusst, wie wichtig der Kunde für die Firma war. „Ah Hallo, seien Sie gegrüßt. Ja wir hatten gestern telefoniert und ich hoffe, sie konnten alle Probleme bereits lösen?“ stammelte Simone nervös heraus. Sie wusste nicht, wieso sie zu diesem Gespräch geholt wurde. „Aber sicher doch, ihr Chef war überaus bemüht und hat mich hierher eingeladen, um die Probleme zu klären, was uns auch gelungen ist“ antwortete der Besucher. „Mir ist nur eines wichtig: Ich habe gestern vielleicht nicht ganz richtig gehandelt und sie am Telefon wohl etwas zu forsch angegangen, es war nicht meine Absicht Sie persönlich anzugreifen.“ Aha, soll das jetzt etwa eine Entschuldigung sein? Er hatte mindestens 10 Minuten in den Hörer gebrüllt. Das ist dann aber schon etwas wenig als Entschuldigung. „Ach das war nicht so schlimm, jeder hat mal einen schlechten Tag“ hörte sich Simone sagen, auch wenn sie innerlich ganz anders dachte. „Sieh an sieh an,“ antwortete Herr Kranzer „immer korrekt und höflich. Wissen sie was, ich habe hier alles erledigt und würde Sie gerne noch mit zum Frühstücken einladen? Vielleicht entspannt das die generelle Lage. Was halten Sie davon?“ Simone war verwirrt. Wurde sie gerade wirklich zum Essen eingeladen von einem Geschäftspartner? „Ich ahm denke“ fing sie an zu sprechen mit der Absicht, das Angebot abzulehnen, ein strenger Blick von Ihrem Chef befohl ihr aber insgeheim, es anzunehmen. „Sehr gerne können wir Frühstücken gehen“. „Gut, dann lassen Sie uns keine Zeit verlieren und etwas essen, harte Verhandlungen machen immer so hungrig. Ich hole Sie gleich an ihrem Platz ab.“ Sie verstand, dass er das Gespräch beendet hatte und ging hurtig zurück an ihren Platz. Was wollte der Kerl von ihr? Ok, sie sah nicht schlecht aus und hatte passable Umgangsformen. Ihr Outfit war stets gut gewählt, vorzugsweise eine weiße Bluse zu einem dunklen, knielangen Rock. Aber wieso lädt er sie zum Essen ein? Da muss doch was im Busch sein. Na ja egal, selbst wenn es so ist, würde sie sich nicht darauf einlassen und eben nur dieses eine Essen genießen und es dabei belassen.

Er holte sie wenig später wie besprochen ab und sie gingen in ein Cafe in der Nähe. Sie merkte, wie er auf ihren Ausschnitt starrte, als sie sich setze. Nach dem üblichen Bestellprozedere und einem belanglosen Smalltalk kam er allerdings sehr überraschend zum Thema. Wie erwartet war es sexuell. „Simone, du fragst dich sicherlich was das hier alles soll und ich will zum Thema kommen“ sagte er ernst. Seine feste Stimme und sein eindringlicher Blick zogen sie unwillkürlich in seinen Bann. Er war ein Mann, dem man nur schwer etwas entgegensetzen konnte. „Ich habe dich schon häufiger gesehen, das hast du wahrscheinlich gar nicht bemerkt und ich muss sagen, du gefällst mir außerordentlich gut.“ Sie schluckte, mit so einer direkten Aussage hatte sie nicht gerechnet. „Ich biete dir jetzt etwas an, was ich nur ein einziges Mal tue. Ich will eine Nacht mit dir verbringen. Eine Nacht, in der Du alles zu tun hast, was ich dir sage. Ich will mit dir schlafen und dich durchvögeln bis dir die Lichter ausgehen.“ Das saß. Die plötzliche Direktheit ließ sie zusammenzucken. „Ich gehe jetzt auf die Toilette und erwarte danach deine Antwort. Und bevor du gänzlich ablehnst: Für diese Nacht erhälst du 25000,- Euro in bar,“ fügte er hinzu und stand auf. Panik kam in ihr hoch…. Wie stellte er sich das vor? Eine Nacht? Niemals würde sie ihren Freund betrügen. Aber 25000,- Euro sind für sie viel Geld, sie konnte sich dadurch den einen oder anderen Wunsch locker erfüllen. Ein paar Gedankengänge später kam ihr eine Lösung in den Sinn. Als er wieder zurückkehrte und sich setzte ergriff sie das Wort, ohne abzuwarten ob er etwas sagen möchte. „Also gut. Ich bin bereit, ihr Angebot anzunehmen. Es gibt allerdings zwei Bedingungen. Erstens: Ich werde das erst mit meinem Freund klären und er wäre mit dabei. Zweitens: Ich habe körperliche Grenzen, die ich Ihnen im Vorfeld mitteilen werde. Dazu zählt insbesondere Zungenküsse, Schmerzen und Verkehr ohne Schutz. Und Verkehr gibt es wenn dann nur vaginal und oral!“ sagte sie mit neu gewonnener Selbstsicherheit. „Alles klar“ antwortete er. „Dann spreche mit deinem Partner und teile mir das Ergebnis mit.“

Die nächsten Stunden verbrachte sie wie in Trance. Sie hatte gemerkt wie aufregend das Ganze war. Ihr Höschen war klatschnass und die Feuchtigkeit kam bis zu ihrer Strumpfhose durch. Hoffentlich habe ich mich nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Als sie zu Hause ankam, schlupfte sie sofort in die Dusche und dachte an das bevorstehende Gespräch mit ihrem Freund. Sie war allerdings so geil, dass sie zusammenzuckte als sie ihren Kitzler berührte und begann, an ihm rumzuspielen. Sie hatte sich schon ewig nicht mehr selbst befriedigt, doch die Gedanken waren so enorm, dass sie es einfach tun musste. Nach wenigen Berührungen kam sie zu einem heftigen Orgasmus. Sie spritzte förmlich ihre angestaute Lust heraus und war überrascht, wie enorm dieses Gefühl war. Das letzte Mal richtig abgespritzt hatte sie vor gefühlten Ewigkeiten. Als sie aus der Dusche stieg, warf sie rasch den triefenden Slip in die Wäsche und entsorgte ihre Strumpfhose.

Am Abend kam ihr Freund und sie begann nervös damit, etwas Smalltalk zu führen. Er merkte allerdings, dass etwas nicht stimmte und bohrte hartnäckig nach, sodass sie ihm das Angebot sc***derte. Er war leicht erschrocken, ihn machte das Angebot allerdings auch an und er stimmte zu. Dem Treffen stand somit nichts mehr im Wege.
Noch am gleichen Abend schrieb sie per Whatsapp eine Nachricht an den Besucher. Ein einziges Wort: „ok“. Es kam wenige Zeit später die Antwort zurück: „Alles klar. Das Geld bringe ich zum Treffen mit. Wir gehen übermorgen Abend in ein Hotel erster Klasse. Nach einem gemeinsamen Abendessen, werden wir die Nacht im Hotelzimmer verbringen. Die Wahl deines Outfittes sollte dementsprechend angemessen sein. Die Wahl der Unterwäsche treffe ich selber, du bekommst morgen ein Paket. Ich lasse euch um 20.00 Uhr von meinem Fahrer abholen.“

Den ganzen nächsten Tag war sie sehr nervös und unkonzentriert, insbesondere auf der Arbeit. Ihre Geilheit lenkte sie von ihrem Tun ab, sie war den ganzen Tag klitschnass und musste zweimal ihren Slip wechseln. Dazu ging sie immer auf die Toilette und einmal davon spielte sie sogar kurz an sich rum. Sie kam zum Orgasmus, auch wenn dieser nicht so heftig war wie der in der Dusche. Wieder daheim, stand bereits ein Paket ohne Absender vor der Türe. „Gott sei Dank hatte es keiner der Nachbarn entwendet“ dachte sie, wohl wissend, dass dieses Paket nur von ihm sein konnte. Mit einer Schere öffnete Sie das Päckchen und war neugierig auf den Inhalt. Zum Vorschein kam ein fast transparenter BH mit viel Spitze, sowie ein transparentes Höschen, dass zwar kein Strin, aber dennoch ein äußerst sexy Slip war. Abgerundet wurde das Outfit durch ein paar halterlose, hautfarbene Strümpfe, welche sie sogleich anprobierte. Die Unterwäsche fühlte sich an wie eine zweite Haut. Sie war weich und passte ihr perfekt. „Woher der wohl meine Größe wusste…“ grübelte Sie. Die Strümpfe waren ungewohnt, weil sie nicht so nachgiebig waren, wie sie es gewohnt war. Allerdings saßen sie perfekt und verliehen ihren Beinen einen enormen Schub an sexyness. Man konnte kaum erkennen, dass sie welche anhatte, da sie so dünn waren. Aber wenn das Licht darauf schien, glitzerten sie seidig. Simone fühlte sich sexy und wählte gleich noch ein passendes Kleid aus. Sie zog es an und wartete auf ihren Freund um ihm das Outfit zu präsentieren. Sie war allerdings sehr vorsichtig mit den Gedanken an das morgige Treffen. Der Slip sollte nicht heute schon durchnässt werden.

In der folgenden Nacht schlief sie unruhig und wachte mehrmals auf. Auch ihr Freund war mehrmals wach und sie tauschten liebevolle Blicke aus. Die Spannung stieg bis ins unermessliche – bis schließlich die Nacht vorbei und der Tag vorüber war. Pünktlich um 8 stand ein nobler Wagen vor der Türe und holte sie ab. Simone fühlte sich unsicher und war froh, Alexander an ihrer Seite zu wissen. Ein kurzer dunkler Rock und eine helle Bluse hatte sie gewählt. Eigentlich unterschied sich dieses Outfit kaum zu dem, was sie normalerweise in der Arbeit trug. Sie betraten kurze Zeit später das Hotel und wurden zu einem Tisch etwas abseits geführt, wo Herr Kranzer bereits auf sie wartete. Es stand nur ein Stuhl bereit und der war natürlich für Simone bestimmt. Er begrüßte sie förmlich und übergab Alex heimlich einen Umschlag. „Das sind 20000. Die restlichen 5 gibt es morgen früh“. Alexander nickte und setzte sich unweit an einen leeren Tisch, welcher bereits für ihn eingedeckt war.

Anfangs war Simone sehr nervös und angespannt, nach 2 3 Gläsern Wein und einem ausgezeichneten Essen legte sich allerdings die Anspannung und sie wurde lockerer. Sie plauderten ein wenig über Gott und die Welt, bis plötztlich Herr Kranzer das Thema wieder abrupt in Richtung Sex lenkte. Wie aus dem Nichts sagte er zu Simone: „Nun Simone, jetzt kommen wir zu dem eigentlichen Hauptteil unseres Treffens. Ich möchte, dass du deinen Slip ausziehst und in mir gibst. Ich will riechen, ob dich der Gedanke an die folgende Nacht ebenso erregt wie mich.“ Simone überlegte kurz und war erneut überrascht ob des schnellen Themawechsels. Sie schaute kurz in seine Augen und bemerkte, wie entschlossen er war und dass es kaum eine Wahl gibt. „Also gut, können Sie haben“ gab sie als knappe Antwort, jedoch als sie Anstalten machte, sich zu erheben, hielt seine Hand sie bestimmt zurück und er sagte: „Nein. Nicht auf der Toilette, du sollst den Slip hier ausziehen.“ Simone errötete. Sie kann doch nicht vor den ganzen Leuten den Slip herunterlassen. „Sofort“ vermeldete Herr Kranzer unverzüglich und mit einer Selbstsicherheit, welche Simone umgehend zum Einlenken bewegte. Sie presste die Schenkel aneinander, zog langsam ihren Rock nach oben wodurch zweifelsohne jeder den Ansatz ihrer Strümpfe sehen würde, hob leicht ihren Hintern an und streifte den Slip ab. Dieser fiel fast lautlos auf den Boden, wo sie ihn umgehend aufhob. Ihren Blick hatte sie währenddessen nicht von seinen Augen gelassen, wobei er sie lüsternd ansah. So unauffällig wie möglich schob sie den Slip in seine Richtung. Er nahm ihn vom Tisch hoch und hielt ihn sich unter die Nase, ohne sich um die fragenden Blicke der Kellner zu kümmern. Nach einem tiefen Luftzug, welchen er sichtlich genoss sprach er: „Du riechst gut. Jung, frisch, unverdorben. Na dann sehen wir mal ob wir das heute Nacht nicht zumindest ein wenig ändern können.“ Er legte den Slip provokativ neben seinen Teller und betrachtete sie. Unter seinen Blicken fühlte sie sich hoffnungslos ausgeliefert und als würde sie nackt vor ihm sitzen. Die Tatsache, dass sie ihres Slipes beraubt ist, verstärkte das Gefühl noch. „Zieh deinen Schuh aus und gib mir dein Bein. Ich will prüfen, ob dein Beinkleid auch wirklich so weich ist, wie es sein soll“ befahl er ihr. Auch diesen Wunsch führte sie ohne Kommentar aus, zog ihren rechten Schuh aus und streckte ihm ihr Bein entgegen. Er tastete danach und nahm es in die Hand. Kurz streichelte er mit der Hand über ihren Fuß um das zarte Nylon zu spüren, dann legte er ihren Fuß direkt auf seinen Schwanz. Sie merkte, dass dieser bereits leicht hart ist und dass es ein enormer Penis sein musste. Um ihn besser fühlen zu können, begann sie unterm Tisch langsam mit ihrem Fuß seinen Schwanz zu bearbeiten. Dabei rutschte ihr Rock hoch und alle umstehenden konnten das Treiben unterm Tisch zumindest erahnen. Alex brannte innerlich. Es machte ihn richtig geil, sie in dieser Situation zu sehen. „Es ist Zeit aufs Zimmer zu gehen“ sagte Herr Kranzer, schob ihr Bein von seinem Schritt und stand auf. „Folge mir.“ Alexander verstand die Situation und folge ihnen ebenfalls.

Sie verliesen das Restaurant und gingen zum Fahrstuhl. Keiner sagte ein Wort. Im Zimmer angekommen, deutete Herr Kranzer auf einen freien Ledersessel. „Du kannst dich hier hinsetzen und alles beobachten. Nur filmen darfst du nicht. Wenn du magst, kannst du ein paar Fotos schießen, allerdings wähle ich die Motive und es darf mein Gesicht nicht zusehen sein.“ Alexander setzte sich. Das Zimmer war nobel ausgestattet und schon eher eine Suite. Es gab einen Eingangsbereich in dem ein Tisch stand und ein separates Schlafzimmer, mit ausgiebigem Schreibtisch und großem Bett. Zwischen den Räumen gab es keine Tür sondern nur einen kleinen Durchgang. „Und nun ist es an der Zeit, dass wir die Art der Kommunikation ändern. Ich werde ab sofort nur noch im Befehlston mit dir sprechen“ gab er Simone zu verstehen. Sie nickte, denn sie wusste dass sie sowieso keine andere Wahl hat. „Stell dich hin und nehme die Hände in den Nacken“ sagte er forsch und sie befolgte seine Anweisung. Er stellte sich hinter sie und legte ihr eine Augenbinde an. „Gut so, und nun geh auf die Knie und hol meinen Schwanz heraus. Er wird dir gefallen!“. Simone ging auf die Knie und öffnete blind seine Hose. Sie vernahm den Geruch seines Parfums und dachte an den wohltuenden Geruch, als sie die Hose nach unten zog und der Schwanz förmlich heraussprang. Sehen konnte sie ihn nicht, aber sie ertastete ihn und fing langsam an zu wichsen. Sie öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus und leckte über seinen Schaft, zur Eichel, wieder zurück und an seine Eier. Er quittierte dies mit einem leichten Stöhnen. Als sie ihn genug vorbereitet hatte und er knüppelhart war, nahm sie ihn mit einem Mal komplett in den Mund und lies ihn direkt bis an ihre Kehle, den Mund weit geöffnet. Sie würgte, jedoch wusste sie, dass Männer darauf stehen tief in die Kehle vordringen zu dürfen. Spucke stieg in ihr hoch und sie spuckte den schleimigen Lustsaft auf den Penis. Jetzt begann sie, nach allen Regeln der Kunst den Schwanz zu blasen. Sein stärker werdendes Stöhnen unterstützte sie in dem Wissen, es gut zu machen. Sie lutschte und leckte und saugte an seinen Eier. Nach einer Weile zog er sich aus ihrem Mund zurück. Speichel tropfte von seinem Schwanz. „Das hast du sehr gut gemacht“ lobte er sie und zog sie an den Händen hoch. Er stellte sich neben sie und führte seine Hand unvermittelt zu seinem Schwanz. Kurz wollte er sie Küssen, doch sie lies es nicht zu. „Ah, die Regeln, ok!“ Dann küsste er sie am Hals und schob gierig ihren Rock nach oben während sie unablässig weiter wichste. Seine Hand glitt an ihrem Bein hoch und direkt zwischen ihre Beine. Sie lief schon förmlich aus und war klatschnass. Ohne Umwege drang er direkt mit zwei Fingern in ihr junges Loch. „Ganz schön eng, das mag ich“ kommentierte er ihre Muschi. Seine zweite Hand grabschten an ihren Titten und spielten mit ihnen. Er zog beide Hände nach oben, öffnete ihre Bluse und zog sie aus. Den durchsichtigen BH lies er noch an und genoss den Anblick. „Dreh dich um, ich will die jetzt Ficken“ raunte er sie an. Alex beobachtete die Situation mit wachsender Geilheit, griff in seine Hosentasche und holte ein Kondom heraus, welches er ihm zuwarf. „Streif es mir über“ befahl er Simone. Sie rollte den Gummi ab, wichste nochmal und stand dann vor ihm in der Erwartung neuer Befehle. „Dreh dich um und bück dich“. Sie tat wie geheißen und lehnte sich auf das Bett, die Beine leicht gespreizt und den Arsch nach oben gereckt. Eine herrliche, blanke Muschi blitze ihm entgegen. Mit seinem Gesicht ging er ganz nah daran und konnte ihre herrlich glänzende Muschi riechen. Er streckte die Zunge heraus und leckte zwei drei Mal geschickt über ihren Kitzler. Simone quittierte das mit einem aufstöhnen, sie war mittlerweile hilflos in seinen Händen und er konnte tun was er will. Nachdem er sich wieder aufgerafft hat, setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Eingang an und glitt langsam in sie hinein. „Oh Gott ist der groß“ entfuhr es ihr laut. „Oh ja, und du wirst jeden Zentimeter davon tief und hart zu spüren bekommen“ sagte er und begann, sie langsam zu ficken. Mit seinen Händen griff er an den Bh, streifte diesen ab und nahm ihre beiden Brüste in die Hände als seine Stöße immer härter wurden. „Oh ja, fick mich“ forderte sie und seine Stöße wurden schneller und härter. Als sowohl sie als auch er kurz davor waren zu kommen, hörte er abrupt auf und drehte sie schnell um. Ihre Beine streifte er nach oben und fing an, sie in der Missonarsstellung zu ficken. Ihre Brüste schwappten mit den Fickbewegungen mit. Sein Schwanz stieß ein ums andere Mal an ihrer Grenze an, was sie noch wilder zu machen schien. „Oh ja, fick mich richtig hart“ stöhnte sie und ihr Wunsch wurde ihr erfüllt. Alex saß im Sessel und beobachtete das Spiel. Sein Schwanz war ebenso steinhart und er begann, langsam selbst zu wichsen. „Na das gefällt dir wohl auch kleiner?“ sprach er zu ihm, als wäre Alex sein kleiner Lehrjunge und zog seinen Schwanz zurück. Mit einem Ruck zog er Simone auf den Rücken liegend zur Bettkante, kniete sich vor sie hin und leckte ihre Muschi. Zuerst umkreiste er ihren Kitzler, dann drang er mit der Zunge in sie ein und vögelte sie förmlich damit. Ihr Keuchen wurde stärker. „Oh ja, leck mich, genau so“ und er tat weiter. Er leckte sie bis er merkte, dass ihr Körper anfing sich zu verkrampfen und zu zittern. Zusätzlich fing er an, sie zu fingern und drang mit zwei Fingern in ihre Muschi ein, in die er immer wieder aus und ein fuhr, die Finger dabei leicht gekrümmt. „Ja, lass mich kommen, bitte“ flehte sie. Er steigerte die Intensität erneut worauf Simone heftig kurz die Luft anhielt, kurzzeitig am ganzen Körper bebte und zu einem heftigen Orgasmus kam. „Ooooooooh jaaaaa ich komme“ schrie sie förmlich und stieß dabei einen Spritzer aus ihrer Muschi direkt in sein Gesicht. Er nahm alles auf, es schmeckte köstlich. Sie sackte zusammen und entspannte sich.

„Na, war das so gut?“ erkundigte er sich. Sie keuchte und gab nur ein leichtes Nicken als Antwort. Er nahm ihr ihre Augenmaske ab und legte sich neben sie. „So nun bin aber ich dran!“ deutete auf seinen Penis und gab ihr zu verstehen, dass sie ihn nochmal blasen sollte. Sie tat wie geheißen und gab ihm einen Blowjob, der allerdings durch das Kondom nicht sehr heftig war. Es reichte allerdings, dass er komplett hart wurde und er deutete ihr an, sich auf ihn zu setzen. Als sie auf ihm war, dirigierte er seinen Luststab an ihre Muschi, strich aber vorher mit der Hand erst über ihre klatschnasse Möse und umrieb dann ihren Hintereingang. „Ey, das Loch bleibt unberührt…“ protestierte sie vehement. „Schon gut“ gab er zur Antwort, nutzte aber ihre kurze Erbostheit und streifte heimlich das Kondom ab. Schnell lenkte er seinen Schwanz zu ihrer Muschi und stieß heftig zu. Sie begann sofort ihn wie wild zu reiten und bewegte ihr Becken nach vorne und hinten in kompletter Extase. Er fickte sie tatsächlich ohne Kondom! Als er kurz davor war zu kommen sagte er: „Stopp, das reicht, ich will dass du ihn mir bis zum Ende bläst!“ Sie verstand und ging von ihm runter, als sie das Kondom neben ihnen sah und sofort wütend wurde. „Bist du verrückt? Was soll das?! Es war abgemacht mit Kondom!“

Er legte einen unschuldigen Blick auf und sagte: „Ey keine Ahnung, das muss wohl runtergerutscht sein oder so…“. „Ja genau, hälst du mich für so blöd? Du hast es bestimmt abgezogen du Mistkerl! Jetzt kannst du dir deinen Orgasmus hinter die Ohren schmieren!“ rief sie ihn wütend an. „Ok, ich hab es abgezogen weil du so geil eng bist und ich dich so besser spüre. Du nimmst doch sicherlich eh die Pille oder? Und ich biete dir nochmals 10000,- Euro wenn du mich zum Orgasmus bringst, wie du auch immer magst.“ „Paaaah! Nein ich nehm eben KEINE Pille. Was wenn ich jetzt schwanger werde???“ schnaubte sie. Alexander räusperte sich und sagte ihr in kurzen Worten, dass es jetzt eh schon zu spät ist weil er schon drin war. Dann kann sie das Geld jetzt auch einfach nehmen. „In meine Muschi kommst du nicht mehr, aber ich blas dir noch einen.“ „Ok, dann komm auf mich drauf – aber verkehrt herum, dann kann ich dich noch ein bisschen lecken – darauf stehst du doch oder?“ Sie nickte und setzte sich mit ihrer Muschi auf sein Gesicht ohne besonders vorsichtig zu sein, wie stark sie ihm ihre Möse auf den Mund presste. Gleichzeitig fing sie an, seinen Schwanz zu blasen. Sie leckte und saugte abwechselnd und gönnte ihm keinerlei Rast. Immer wenn sie gerade hin und her wechselte, wichste sie mit aller Kraft weiter. Ihre Muschi wurde immer geiler und sie wurde richtig heiß und bereits nach kurzer Zeit war sie kurz vorm zweiten Orgasmus. Auch ihre Intensität nahm zu, sie wichste und blies immer heftiger. „jaaaaaa und jetzt lass noch einen Natursaft laufen“ vernahm sie. Eigentlich hielt sie NS immer für pervers, aber dieser reiche Wichser hatte es verdient dass sie ihm ins Gesicht pisste. Sie konnte zwar nicht sofort, aber sie strengte sich an und langsam fing es an zu laufen. Er versuchte alles aufzunehmen und schmatzte dabei, als er gurgelnd das erste Mal Runterschlucken musste. „Ja, schluck schön runter“ sagte sie – kurz bevor er sie von sich runterschmiss und auf das Bett drückte. Sie kniete vor ihm und streckte ihn seinem Arsch entgegen. Er fing an, sie wie wild von hinten in die Muschi zu ficken. „Komm ja nicht in mir!“ rief sie ihm zu, aber in der ganzen Extase ging das völlig unter. Er fickte sie und begann immer lauter zu stöhnen. SIe kam ebenfalls richtig in Fahrt. Nach einigen Stößen, die durch die Geilheit für ihn fast nicht zu spüren waren, nahm sie ihre Hand nach hinten und Umschloss zusätzlich seinen Penis, damit dieser enger wurde. „Oh ja das ist geil!“ sagte er und fickte sie immer heftiger. „Jaaaa mach es eng, ja mach weiter! Ich komme!!!!!“ rief er und als sie versuchte, seinen Schwanz aus ihrer Muschi zu ziehen, zog er sie mit aller Kraft an sich ran und ergoss sich in mehreren heftigen Schüben in ihre Möse. „Jetzt hast du auch noch in mich gespritzt! Das kostet nochmals extra!!!“ schrie sie ihn an. Er sackte zusammen und betrachte ihre Muschi. Langsam lief sein Sperma aus der Möse heraus. „Du bleibst genau in der Haltung bis ich es dir sage“ sprach er ihr zu, stand auf und zog sich an. Das Sperma tropfte mittlerweile auf die Decke. Er deutete Alex an, mit ihm vor die Tür zu gehen, gab ihm eine Pille danach und nochmals einen Umschlag.

„Hier, nehmt das. Und nun bist du an der Reihe, sie ist ordentlich eingeritten. Jetzt kannst du sie sauber lecken und dann tun was dir beliebt. Habt Spass und meldet euch, falls ihr mal wieder Geld braucht“ sprach der Fremde und ging, ohne auch nur ein Wort von Alexander zuzulassen oder sich zu verabschieden. Er hinterlies eine durchgefickte Frau auf einem Bett im Hotel, aus deren Muschi sein Sperma tropfte und die gleich von ihrem Freund durchgefickt werden würde….

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