Neus Geschichten
Startseite / Erotische Geschichten / Der Lernnachmittag!

Der Lernnachmittag!




Ich möchte uns ganz kurz vorstellen:
Da ist zum ersten meine große Schwester Jana 21 Jahre alt, 1,70m groß, lange blonde Haare mit einer sehr sportlichen Figur, zum zweiten ist da mein Zwillingsbruder Sven, 19 Jahre alt, 1,85m groß, sehr muskulös, da er seit Jahren ins Fitnessstudio geht und zum Schluss bin da noch Ich: ebenfalls 19 Jahre aber 3 Minuten älter als mein Bruder. Wir sind eineiige Zwillinge. Zwangsläufig sehe ich genauso aus wie Sven, nur bin ich nicht so muskulös wie er. Ich sehe eher normal aus. Ich für meinen Teil würde sagen, bin ein sogenannter Normalschwanzinhaber, keine Länge einer ausgewachsenen Boa und kein Durchmesser der einem Baumstamm zur Ehre gereichen würde. Ich gehe davon aus, dass der Penis meines Bruders genauso groß ist wie meiner. Alles andere würde mich bei Zwillingen auch wundern. Ich bin damit aber sehr zufrieden. Bisher hat sich auch niemand darüber beschwert!!
Wie drei bewohnen ein sehr großes Haus mit großem Garten, Pool und einer großen Scheune, die aber leer steht, dass uns unsere Eltern quasi vermacht haben, da Sie es vorgezogen haben Ihren Lebensabend im warmen Süden zu verbringen.
Wir drei sind alle Studenten an der örtlichen Universität. Sven studiert Sport, ich Geschichte und Jana Betriebswirtschaftslehre.

Es ist Freitagabend und im Haus herrscht gespenstische Ruhe. Ich sitze vor dem Computer und schreibe noch an einer Hausarbeit. Nebenbei schaue ich mir tolle Bilder und Videos auf Xhamster an. Ich bin nicht besonders wählerisch, ist mir egal ob Homo oder Hetero. Hauptsache es sieht toll aus und törnt mich an. Nach einer Weile kann ich mich nicht mehr konzentrieren und schließe meine Arbeit und surfe nur noch. Da ich nun freie Hände habe beginne ich mit der einen unter mein Shirt zu fahren und meine Nippel zu streicheln, die schon ganz hart geworden sind. Die andere Hand findet ihren Weg in meine Hose, wo meine Lanze schon längst nach Luft jappst. Also befreie ich Sie und ziehe in einem Ruck Hose und Slip bis in die Kniekehlen. Langsam fange ich an meinen Schwanz zu wichsen bis sich auf meiner prallen Eichel etwas Vorsaft gebildet hat. Ich verteile den leicht salzigen Saft auf meinem ganzen Schwanz damit er nicht anfängt mit glühen. Ich werde immer schneller und spüre im Damm, wie sich meine Erregung langsam aber unaufhaltsam dem Höhepunkt nähert. Um es ein wenig heraus zu zögern höre ich auf mit dem Wichsen. Ich lehne ich mich in meinem Stuhl ganz weit zurück, ziehe meine Hose und meinen Slip ganz aus, spreize meine Beine so weit ich kann und lege sie auf den Schreibtisch, sodass ich mit meiner anderen Hand jetzt mein Anus erreichen kann. So oder so ähnlich muss es für meine Schwester beim Frauenarzt sein, denke ich mir!. Ich nehme etwas Speichel und schmiere damit mein kleines Fötzchen ein. Die Berührung bringt mich fast um den Verstand. Schauer der Lust durchströmen meinen Körper, als ich langsam und sanft mit meinem Zeigefinger in den Lustkanal eindringe. Damit mein Penis nicht wieder erschlafft fange ich wieder an Ihn zu wichsen. Schnell dringt mein Finger immer weiter in meinem warmen Darm voran, bis er bis zum Anschlag drin steckt. Kurz verweile ich so, um meinen Schließmuskel an den Eindringling zu gewöhnen. Dann aber ziehe ich Ihn wieder schnell raus um Ihn umgehend wieder rein zu stecken. So ficke ich mich eine Weile weiter um dann noch den Mittelfinger mit hinein zu drücken. Meinen Schwanz wichse ich immer schneller, sodass die Vorhaut nur so über meine Eichel fliegt. Ich spüre meinen Orgasmus näher kommen. Meine Atmung wird immer schneller, Schweiß läuft mir die Stirn herunter und dann schießt mir meine Sahne in hohem Bogen auf den Bauch. Der zweite Schuss geht sogar noch weiter – bis auf die Brust. Erschöpft ziehe ich die Finger aus dem Arsch, sammle das Sperma auf meinem Körper und lecke mir genüsslich die Finger ab. Ich liebe den salzigen Geschmack von Sperma. Ich bleibe noch kurze Zeit so liegen um wieder zu Atem zu kommen. Die Reste meines Spermas sind unterdessen auf meinem Körper angetrocknet und so beschließe ich gleich zu Duschen.
Nackt wie ich bin schleiche ich über den Flur in Richtung Badezimmer und horche kurz ob jemand drin ist. Ich höre absolut nichts und so gehe ich rein. Das Bad ist sehr geräumig, die Duschkabine ist ebenerdig, von der Tür aber nicht einzusehen. Geradeaus geht’s zum Klo. Ich merke, dass ich doch schnell pinkeln gehen sollte und so klappe ich den Deckel auf und will gerade anfangen, als ich ein Geräusch aus der Dusche kommen höre. Ich drehe mich um und da sehe ich meine Schwester in der Kabine auf dem Boden sitzen. Wir beide erschrecken uns fürchterlich und ich entschuldige mich tausendmal. Sehen kann ich eh nicht viel. Die Duschkabine ist aus Milchglas.
Was willst Du hier? Hat man nicht mal unter der Dusche seine Ruhe?
Ich wollte auch Duschen gehen und da ich nicht´s gehört habe …
Ich wundere mich erst jetzt. Wieso sitzt Jana unter der Dusche ohne das Wasser läuft. Ich frage Sie ob alles in Ordnung ist, doch es kommt keine Antwort.
Jana?
Nichts.
Scheiße, ich mache die Tür auf und was Ich sehe verschlägt mir die Sprache!!

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*