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Der Weg zur Sklavin – Lisa




Diese Geschichte ist frei erfunden, so wie die darin enthaltenen Personen und Begebenheiten.

Mein Name ist Lisa. Ich bin jetzt 23 Jahre alt. Ich bin nicht dieses typische Mädel, was sich mit ihren Freundinnen zum Shoppen oder lästern trifft.
Ich bin eher die, die sich mit ihren Kumpels am See zum Bier trinken trifft.
Meine Art spiegelt dies ganz gut wieder, denn ich bin eher vorlaut.
Auf mein Äußeres lege ich auch eher weniger Wert.
Ich bin leicht mollig, mit praktischem nach hinten gebundenen Zopf und trage auch eher gemütliche Klamotten, anstatt dass ich schick herumrenne.
Aus diesen Gründen klappt es dann auch wohl nicht so mit Jungs.
Ich hatte bisher nie eine längere Beziehung. Für die Kerle war ich dann höchstens gut zum Ficken, aber alles was darüber hinaus ging schlug immer schon nach kurzer Zeit fehl.

Ich wohnte jetzt schon seit einem Jahr, seitdem ich meine Ausbildung beendet hatte nicht mehr bei meinen Eltern, sondern in einer eigenen Bude. Es war für den Anfang echt nichts cooles. 60qm in einem Mehrfamilienhaus am Rande der Stadt. Mehr saß auch einfach nicht drin. Schließlich haute ich so ziemlich alles von meinem Lohn für Partys heraus.
Aber es reichte.
Bis vor kurzem. Denn vor einer Woche erhielt ich meine Kündigung. Stellenabbau nach Sozialplan. Kinderlose, die noch nicht so lang zur Firma gehörten wurden als erstes gekündigt.
Das Arbeitslosengeld reichte grad mal für die Miete und die monatlichen Ausgaben. Also war ans Feiern momentan nicht zu denken.

Es war Freitag und ich gammelte nun schon seit Anfang der Woche in Jogginghose zuhause rum. Außer Netflix und meinem ständigen Drang nach Selbstbefriedigung, mein letzter Sex lag nun schon ein Jahr zurück, war momentan nix anderes angesagt.
Seit Mittwoch nervte meine beste Freundin Anna mich nun schon am Samstag mit aufs Schützenfest zu gehen. Doch ich hatte nicht mal genug Geld für den Eintritt über.
Und so ignorierte ich all ihre Nachrichten bei Whatsapp.

Es klingelte.
Scheiße, dachte ich. Wer nervt mich denn jetzt. Ich pausierte meine Serie, sprang auf, verstaute kurzerhand den Dildo auf dem Sofa unter dem Wohnzimmertisch und ging zur Tür.
Anna.
“Hey Lisa! Was ist los mit dir, du reagierst gar nicht auf meine Nachrichten.” platzte sie in meine Wohnung.
“Komm rein,” forderte ich sie auf, “Ach keine Ahnung. Ich bin voll pleite und irgendwie kann ich mich zu nix aufraffen.”
“Ach was! Du brauchst nur mal wieder ein bisschen Party und Sex! Dann wird das schon wieder.”
Sie hatte leicht Reden. Anna war sportlich, mit scharfen Kurven ausgestattet und die Kerle rannten ihr reihenweise hinterher.
“Und wie stellst du dir das ohne Kohle vor?” fragte ich.
“Ach ganz einfach, mach dich ein bisschen schick, such dir irgendnen Typen und lass dich von ihm durchfüttern. Das ist ganz einfach!”
“Das sagst du so einfach. Trotzdem löst das nicht meine Geldprobleme.”
Ich wusste von ihr, dass sie es wirklich so meinte, wie sie es sagte. Sie hatte sich schon so manches mal von Kerlen befummeln lassen für den ein oder anderen Gefallen.
“Weißt du noch damals?”, begann sie ganz geheimnistuerisch, “als ich keinen Job hatte? Ich kam auch gut über die Runden.”
“Ach und wie?” fragte ich.
“Naja, also…,” begann sie, “ich hab da so’n paar Sachen verkauft.”
“Meinst du jetzt Drogen oder was?” platzte ich unglaubwürdig heraus.
“Ach sei doch nicht albern! Nein! Viel einfacher. Das ist total einfach, Kerlen Kohle aus den Rippen zu leiern. “
“Jetzt kommt’s!” sagte ich augenverdrehend.
“Ja doch! Ich hab damals einfach meine billigen Slips verkauft!”
Geschockt wartete ich auf ihre Erklärung.
Sie lächelte.
“Du glaubst gar nicht wieviel dir Kerle für Slips geben, die du getragen hast.”
Ich war total geschockt. Aber ich wollte mehr wissen.
“Das ist ganz einfach. Es gibt genug Sexprofilseiten im Internet. Da erstellst du ein Profil und schreibst da rein, dass du deine getragenen verkaufst. Komm ich zeigs dir.”
Sie nahm meinen Laptop von Tisch und tippte die Adresse einer Seite ein.
Xhamster.com
“Schau mal hier” sagte sie und zeigte mir dieses Seite.
Sie wirkte für mich auf den ersten Blick wie eine ganz normale Pornoseite.
Aber Anna klickte sich durch die Profile und zeigte mir, was dort für Leute unterwegs sind.
Mein Interesse war geweckt. Zudem merkte ich, wie ich leicht feucht wurde beim Anblick der Bilder, die die Leute posteten.
“Wir machen dir einfach ein Profil und fertig. Du glaubst gar nicht wie schnell du da mit Nachrichten zugeballert wirst.”
Ich wusste nicht so recht was Ich davon halten sollte. Aber es klang sehr einfach.
“Hmm ok” stimmte ich nach einiger Überlegung ein.
Kurzerhand öffnete sie den Bereich zum eröffnen eines Profils.
Sie gab meinen Namen ein, mein Alter und meinen ungefähren Wohnort.
Es sollte nicht zu persönlich sein meinte sie.
Nach ca 15 Minuten war sie fertig.
“Eins fehlt noch!” meinte sie und grinste dabei breit.
“Was denn?” fragte ich.
“Fotos!”
“Was?! Du spinnst doch!”
“Ach nein. Nicht so wie du denkst. Einfach ein paar deiner Slips auf dem Bett ausgebreitet.”
“Na gut”, willigte ich ein, “aber nicht das man mich erkennen kann.”
Kurzerhand holte ich 3 Slips, legte sie ausgebreitet aufs Sofa und wir machten einige Fotos mit dem Vermerk, dass diese getragen zum Verkauf bereitstehen. Sie lud alles hoch.
“So jetzt heißt es nur noch Abwarten.”
Wir gingen auf den Balkon eine Rauchen.
Dort erzählte sie mir dann von dem Typen, mit dem sie letzte Woche was hatte. Ihr übliches Gesprächsthema.
Es waren erst 10 Minuten seit dem Hochladen vergangen, als wir wieder reinkamen und schon hatte ich 2 Nachrichtenanfragen.
“Siehst du!” meinte Anna stolz.
Die erste Nachricht kam von einem jungen Türken von weiter Weg.
Er wollte, dass ich sie ihm zuschicke und er würde mir 20€ für einen geben.
Krass dachte ich. Das ging wirklich einfach.
“Viel zu wenig, für den Aufwand, den du damit hättest”, meinte Anna und öffnete die nächste.
Die zweite Nachricht kam von einem Kerl, Mitte 50. Er kam aus dem selben Ort wie wir.
‘Hey Lisa, ich bin der Stefan. Ich hätte großes Interesse an einem deiner Slips. Vorrausgesetzt, die sind auch wirklich getragen und ich kann deinen geilen Saft darin riechen’
Er kam mir total erbärmlich vor, aber es erregt mich dennoch.
Anna öffnete sein Profil. Er war ein schmächtiges kleines Kerlchen mit normalem Schwanz. Behaart. Und wie schon sein Text wirkte auch er total notgeil.
“So einer ist genau richtig”, meinte Anna.
Ich saß schweigend da und schaute ihr zu.
Sie antwortete ihm.
‘Hey Stefan. Geil, das dir meine Slips gefallen. Für 50€ bekommst du einen!’
“Ist das nicht ein bisschen viel für so’n verschwitzten 5€ Slip von H

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