Neus Geschichten

Die Waldfee




Ich bin Ranger in einem Naturpark am Fluss.

Wir sind immer zu zweit und kontrollieren ein abgeschiedenes Areal auf einer Rheininsel.
Jetzt im hereinbrechenden Winter ein etwas dröger Job, kaum Leute, manchmal Schwarzangler, vielleicht mal ein Spaziegänger, der seinen Müll nicht richtig entsorgt.
Der Sommer ist viel spannender, Nacktbadende, die i*****l Feuer machen und auf alle erdenklichen Arten versuchen die hohe Geldstrafe für dieses Delikt zu umgehen.
Was man nicht alles für Angebote bekommt…
Na ja 500.- Euro für Feuermachen ist schon ne Nummer, aber nicht wir haben das so entschieden.
Das ist die Departementsregierung, die das so will.
Für Enrico, den immergeilen Bock trifft sich das gut, und auch ich hab schon davon profitiert.
Er lässt seinem aufbrausenden Temperament freien Lauf und wird echt schnell böse.
Gefällt ihm eine Delinquentin zückt er schon recht schnell die Handschellen.
Und manch eine fällt da doch rasch auf die Knie und drückt ihre tränennasse Wange auf sein ausgebeultes Stück Hose.
Meistens entwickelt sich was draus, ich lass mir einen blasen, während Enrico das Mädel straffrei stößt.
Bei den meist auch jüngeren männlichen Missetätern meist umgekehrt, aber nicht immer…
Enrico steht auch hin und Wieder auf eine sauberen Anus, wenn der Restkörper androgyn oder feminin ist.
Seit er weiß, dass ich auch drauf stehe in mein enges Pomösenloch gerammelt zu werden, weil ich ihm sagte, dass es sich geil anfühlt, und er fragte woher ich das wisse und ich es ihm offen sagte,
seither interviewt er mich immer wieder, will genau wissen, wie es ist, ob es weh tut, schmutzig ist etc.
Irgendwas hab ich in ihm angestochen.
Mich will er nicht, bin auch älter als er und er sieht mich ja immer als Mann in den derben Outdoorsachen. Außerdem kennt er meine Frau und was Familie angeht, hat er Grenzen.
So ist das.

Es hatte die Nacht über geregnet und der Auenwald triefte, es war kalt.
Irgendwie war ich die Tage über dauergeil und hatte mich unter meinem Rangeroutfit aufgestrapst.
Ich mag es, wenn meine Schwanzspitze bei solchen Aktionen dauerfeucht wird.
In unbeobachteten Momenten greife ich oft in meine Hose um etwas Nektar zu sammeln und ihn auf meine Lippen zu massieren und davon zu kosten.
Ja ich liebe dieses Odeur, genauso wie frischer Mösensaft einer Frau und unter meiner männlichen Kleidung verbarg sich ja auch eine heiße enge Möse.

Auf unserer Insel gibt es zwei Parkplätze, einen gleich bei der Abfahrt hinter der Brücke, einen am Inselende bei unserer Schutzhütte.
Auf dem ersten Parkplatz stand ein Kleinwagen, ein Micra. Wir fuhren hin, stellten uns mit unserem SUV daneben und linsten rüber.
Der Wagen war leer.
Wir setzten zurück und fuhren in einer großen Schleife wieder auf den Weg in Richtung Schutzhütte.
Der Kies knirschte unter den Reifen. Links von uns floss wallend und dampfend der große Kanal dahin. Rechts vom Weg begann der dschungelartige Wald, durchkreuzt von verschlungenen Pfaden.
Wir rollten fast im Standgas um die erste langgezogene Biegung und wie sich das Blickfeld auf die lange Gerade öffnete, ging da eine dunkel gekleidete Person eine Steinwurfweite vor uns.

Sie ging etwas unsicher den Rücken uns zugewandt in unserer Fahrtrichtung
Die Person trug einen sehr langen dunklen Mantel, hatte schulterlange auffällig rot gefärbte Haare.
Beim Näherkommen in Schleichfahrt war zu erkennen dass sie schwarze Strümpfe und Pumps trug. Sie rauchte.
Sie zuckte zusammen, als wir einen großen Kiesel überfuhren und der unter dem Reifen laut knirschte, ihr Haar leuchtete kurz in der Sonne auf, die sich immer öfter durch die aufreißende Wolkendecke zeigte.
Die Person drehte sich erschrocken um, entspannte sich dann als sie uns heranrollen sah.
Wir waren noch zehn Meter entfernt, da erst schien sie die Aufschrift mit den Hohheitszeichen an unserem Wagen durch ihre Sonnenbrille zu erkennen.
Sie hielt einen Augenblick inne, warf ihre Kippe auf den Weg und stolperte dann rasch nach rechts ins Unterholz.
“Arbeit!” kommentierte Enrico das Geschehen.
Wir stiegen aus. Enrico sicherte die noch glühende Kippe als Beweisstück. Er ließ im wahrsten Sinne des Wortes nichts anbrennen, wenn er die Möglichkeit hatte, eine Frau in Gewahrsam zu nehmen.
So eine achtlos weggeworfene Kippe gab uns alle möglichen Anzeigeoptionen, eine Person festzuhalten und zu befragen und gegebenenfalls ein saftiges Bußgeld zu verhängen.
Angefangen vom einfachen Umweltdelikt über i*****les Feuermachen bis zum Vorwurf der versuchten Waldbrandstiftung – es war einfach alles drin.
Das konnte ein netter Tag werden.

Wie üblich bei flüchtigen Verdächtigen, gingen wir nun arbeitsteilig vor. Einer fuhr mit dem Wagen bis zur Schutzhütte, während der andere den Delinquenten zu Fuß in die Enge trieb.
Diesmal war mein Part die Fußjagd.
Ich nahm meinen Rucksack aus dem Kofferraum und zog ihn an. Ich schlug die Kofferraumtür zu und Enrico, der wiederauf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, startete den Diesel, rollte langsam an und davon.
Ich blieb am Wegesrand zurück und lauschte, wie sich das Geräusch des Wagens entfernte.
In der Ferne brummten und rauschten Kraftwerksturbinen, der Wald machte Geräusche wie ein leiser großer schmatzender Organismus. Vögel riefen Entwarnung aus.

Irgendwo im Dickicht musste die Person sich verstecken. Sicherlich beobachtete sie mich.
Eine Pirschjagd war da wenig aussichtsreich, es musste eine kleine Treibjagd werden.
Ich ging also zuerst einige Schritte auf dem Weg zurück, damit ich die Gejagte in jedem Fall zwischen Enrico an der Hütte und mir hätte.
Ich schlug mich durchs Unterholz und machte absichtlich Radau. Mit meinen schweren Stiefeln zertrat ich krachend Totholz und bewegte mich dabei immer auf Bahnen quer zum Weg in Richtung Enricos Standort.
Als ich auf der Höhe des Weges war, wo sich die Delinquentin -es war ja offensichtlich eine Frau- in den Wald geschlagen hatte, sprang dies auch schon kurz vor mir auf und rannte stolpernd tiefer in den Wald.

Ich blieb bei meiner Taktik, Eile brachte erfahrungsgemäß nichts. Entweder sie würde direkt in Enricos starke Arme laufen, oder aber ich würde sie immer wieder aufscheuchen und Stück um Stück vorwärts treiben. Ebenfalls in die Arme meines Freundes.
Oder sie nähme die dritte Möglichkeit wahr, nämlich sich gleich mir an Ort und Stelle zu ergeben
Das vorläufige Ende der Flucht war somit als vorherbestimmt.
Entkommen nicht möglich.

Sie entschied sich dafür sich immer wieder aufscheuchen zu lassen.
Ich ließ mir Zeit, einmal, weil ich die Jagd im endlich aufkommenden Sonnenschein genoss, aber auch, weil ich nach Vorschrift jedes ihrer Kurzzeitverstecke auf Hinterlassenschaften untersuchen musste.
Manche Verdächtige hinterließen auf ihrer Flucht ungewollt oder gewollt Mobiltelefone, Drogen und andere etwaige Beweismittel.

Und tatsächlich, im niedergetrampelten Schachtelhalm eines ihrer Verstecke lag ein einsamer Pump, schwarz, glattes Leder.
Ich hob ihn auf und roch daran, außen klebte totes Laub, so hielt ich die Nase rein, es roch nach Leder mit einem Hauch von Angstschweiß. Schöner Geruch.Ich fasste in meine Hose, in mein Spitzenpanty, mein Schwanz war halbhart, ich zog die Vorhaut mit Daumen und Ringfinger zurück um einen Tropfen Nektar zu ernten, den ich mir dann von Zeige- und Mittelfinger leckte.
Meine Eichel hatte ich unbedeckt im Panty hinterlassen, damit sich die zarte Haut ihrer Unterseite ungehindert an der trockenen zartrauen Spitze reiben konnte.
Den letzten Restfaden meines Saftes zwischen meinen Fingern massierte ich sanft in das Leder des Pumps.
Der Pump war Größe 43.

Ich atmete durch und trieb mein Opfer weiter. Wir waren nicht mehr weit von der Hütte. Irgendwo lauerte Enrico hinter einem Baum, bereit, zuzuschlagen.
Ein Schrei, Enricos Fluchen… Ich beschleunigte.
Auf dem Parkplatz vor der Hütte ein lächelnder Enrico, der die Delinquentin im Polizeigriff nach vorn unten drückte. Die Frau wand sich, aber wie Enrico den Hebel verstärkte, wurde sie ruhiger.
Krampfhaft hielt sie mit der freien Hand ihre Lederhandtasche fest.
Ich warf unserem Opfer den Pump vor die Füße: “Der gehört wohl ihnen.”. Ich löste die Handschellen von meinem Gürtelclip, Enrico nahm ihr die Handtasche aus der Hand und ich legte der Frau die Zwangseisen auf dem Rücken an.
“Sorry,” sagte ich, “aber das dient ihrer und unserer Sicherheit!”
“Ich habe nichts getan!”, die Stimme der Frau war, wie erwartet etwas tief.
“Das werden wir klären müssen!”, ich versuchte in meiner latent aufwallenden Geilheit einen amtlichen Ton zu treffen. “Monsieur G. und ich, Monsieur T. mein Name, nehmen sie vorläufig fest wegen des

Verdachts schwerwiegender Delikte gegen die Umweltgesetze sowie der Departmentsordnung und Gefahr im Verzug.
Laut Polizeiordnung dürfen wir sie bis zu vierundzwanzig Stunden festhalten.
Wir werden sie nun mit in unsere Diensthütte nehmen um sie zu befragen, bitte bereiten sie sich und uns keine Unannehmlichkeiten.”

Unsere Hütte war ein großer geschlossener hölzerner Pavillon; spartanisch eingerichtet, mit Holzherd, Kühlschrank, drei Feldbetten, drei Spinden, einem großen Holztisch mit vier Stühlen und einem Schreibtisch, den wir intern unseren Verhörtisch nannten.
Zwecks Gemütlichkeit hatte Enrico einen großen Teppich mit Mäandermuster, ein Relikt seiner jung geschiedenen Ehe, mitgebracht und ausgelegt.
Der lag zentral vor dem großen Mittelpfosten, den wir scherzhaft als unseren Marterpfahl bezeichneten, und der die Dachkonstruktion hielt.

Ich nahm den Pump wieder auf und deutete der Frau mit einer Geste an, dass ich ihn ihr anziehen wollte.
Sie hob etwas widerwillig den linken Fuß. Der Strumpf war mitgenommen, Erdkrümel und Laub klebten daran.
Sehr sanft wischte ich den Schmutz ab, strich dabei an der Rückseite einmal bis zu den Waden. Sie erschauderte leicht. Ich zog ihr den Pump an. “Danke.”, flüsterte sie.
Wir gingen nach innen, vorneweg Enrico, der uns die Tür öffnete, wartete, bis wir an ihm vorbei waren, um dann die Tür mit dem Schlüssel zu schließen. Er zog den Schlüssel ab. “Nur zu ihrer Sicherheit”, wandte er sich an unser Opfer, “nun,” er warf die Handtasche auf den Schreibtisch und schob einen Stuhl davor, “zunächst einmal die Formalitäten. Monsier T. wird ihnen aus dem Mantel

helfen,… und Sonnebrille runter!”
Ich nahm ihr die Sonnenbrille ab und legte sie in ein Kistchen auf dem Schreibtisch.
Sie blickte mich angstvoll flehend an, ihre Augen waren feucht.

Ich öffnete jetzt die Handschellen an ihrem linken Handgelenk, nahm sie in einen leichten Polizeigriff und zog ihr den Mantel aus. Erst die eine, dann die andere Seite, und übergab Enrico, der sich mit verschränkten Armen vor ihr groß aufgebaut hatte, den Mantel zur weiteren Durchsuchung.
Er warf den Mantel über die Stuhllehne und wandte sich wieder unserem Opfer zu, um es genauer zu betrachten.
Er schaute , und schaute genauer, kam mit seinem nahe an ihr Gesicht, er schnupperte, ein Erkennen blitzte in seinen Augen auf. Angst und Ekel in den stahlblauen geschminkten Augen unseres Opfers.
Er sah an ihr herab, enges Cocktailkleid, kurz, figurbetont, kaum Oberweite aber praller Hintern.
Seamed Nylons, die Pumps eben etwas verschmutzt…
Er sah mich wissend an, ich nickte, “Nun zu Identitätsklärung”, Monsieur T. wird sie befragen.
Ich schob die Frau zum Stuhl, dass sie sich setzte.
Zuvor zog ich den Stuhl etwas vom Schreibtisch weg, dass ich ihre Schenkel im Auge behalten konnte, und setzte mich gegenüber auf meinen Drehstuhl.
Ich sah in ihr Gesicht, gut zurechtgemacht, dezent geschminkt und trotzdem die Lippen mit der klaren Ansage, dass da ein Frontfickloch sei.
“Ok, was haben wir… Die Tasche, Monsieur G.”, ich lehnte mich zurück, mein Panty straffte sich eng über meinen Schwanz, Enrico nahm die Tasche und entleerte sie zwischen mir und meinem Gegenüber.
Er sortierte den Haufen. “Ich protokolliere.” sagte ich und schaute die Frau kurz an.
“Kondome, angebrochene Packung, Schlüpfer, Damen…” Stück um Stück verschwanden die Stücke in dem Kistchen mit der Sonnebrille.
Am Ende lagen da noch Autoschlüssel und ein Brieftasche.
“Möchten sie gleich vorab schon mal Angaben zu Person machen? Das wäre positiv in der Anklage zu vermerken, Kooperation quasi…”
“Anklage?” kam es fast schon heulend.
“Ja, Anklage, was denken sie? Denken sie sie kämen hier so leicht raus?”
“Ok, ich mache Angaben.”
“Gut, dann Name, Adresse etcetera, sie wissen ja schon…”
Sie schluckte, dann sehr leise “Daniel M. …”
“Ha!” rief Enrico, “Ich glaube doch Danièle, sie sind doch ein Mädchen oder ist uns da was entgangen?
Grob riss er sie vom Stuhl hoch und griff ihr von hinten unter das Kleid.
Ich konnte sehen dass er geil war. “Ah ja, sie haben einen Penis!”
“Ou..”, stöhnte Danièle auf.
Ich nickte Enrico zu, dass er sie wieder runterließ und erntete dafür von ihr einen dankbaren Blick.
Die weitere Aufnahme der Daten verlief ruhig und sie ließen sich anhand Daniels Papieren verifizieren.

“So nun, der Fall wird etwas kompliziert, wir haben hier also Umweltfrevel, Feuer im Wald, unser Metier, auf der anderen Seite aber sicher auch Vergehen gegen die Sittlichkeit, die aber wiederum von

der Kriminalpolizei zu bearbeiten sind. Da müssten wir sie dann übergeben…”
“Sittlichkeit… Kriminalpolizei…” Danièles Angst schlug in wütende Verzweiflung um.
“Ihr Scheißtypen steht doch insgeheim alle auf eine wie mich…! ALLE!!!”
Dann sank sie in sich zusammen.
“Na na,” sagte ich, “das wäre der worst case sozusagen. Aber wir sind keine Unmenschen, wir tun unsere Pflicht. Was lässt sie glauben wir hätten ein irgendwie na also geschlechtliches Interesse an

ihnen?”
“Na wie sie mich schon anglotzen…”
“Hmmm, ja, äh Monsieur G. ich glaube wir übergeben hier direkt an Sitte und Ausländerpolizei… Nicht dass hier noch der Verdacht sexueller Belästigung aufkommt. Unsittliche Handlungen in der

Öffentlichkeit und schwerer Verdacht auf i*****le Prostitution. Monsieur, bitte rufen sie in der Zentrale an, damit diese Person hier in Untersuchungshaft verbracht wird….”
“Nein”, sagte Danièle bestimmt.
“Nein?” fragte ich, “Was Nein?”
“Ich tu alles!” bot sie an, “Ich wollte nichts Schlimmes, nur Spaß haben.
Bitte nicht ins Gefängnis..”
“Wie stellen sie sich das vor? Das ist versuchte Bestechnung, sie machen alles schlimmer!”
“Nein!” rief sie und sprang auf drehte sich, beugte sich nach vorn und nestelte mit ihren gefesselten Händen ihr Kleid hoch, zeigte mir ihren prallen Arsch der in einem roten String saß.
Mein Schwanz pochte, mein Panty war nass. Enrico rieb kurz reflexartig seine ausgebeulte Hose.
“Hm..”, sagte ich, legte mich zurück und tat so, als müsste ich lange und ernsthaft in mich gehen.
Sie streckte mir ihr Hinterteil weiterhin flehentlich entgegen.
Ich atmete aus, zündete eine Zigarette an. “Setzen sie sich wieder!” befahl ich.
“Halten sie das nicht für eine billige Tour? Ich meine mit der Masse an Vergehen, die wir mittlerweile gesammelt haben? Einfach ficken und weg? Nein das verlangt nach spezielleren Prozeduren, grade auch bei der Schwere der Vergehen. Monsieur G., was denken sie?”
“Ja, äh ja” stammelte Enrico.
“Gut sagte ich, dann lassen wir sie mal Buße tun…”
“Danke” hauchte Danièle.
“Sind sie sich da mal nicht so sicher…”
Ich stand auf, ging zu ihr hob sie vom Stuhl und drückte sie auf die Knie vor Enrico.
Ich nahm mein Halstuch ab und band es ihr um die Augen…

“Enrico, Danièle möchte dir etwas sagen! Danièle kommen sie, sagen sie es!”
“Bitte, was muss ich sagen?”
“Sagen sie ihm, was sie sind, und zu was sie bereit sind!”
“Ich verstehe nicht….”
“Sagen sie ihm ‘Ich bin eine Hündin’..”
“Ich bin eine Hündin..”
“Lauter…”
Ich öffnete Enricos Gürtel und zog ihn mit einem Ruck durch die Schlaufen seiner Hose.
Die Hose rutschte ein Stück nach unten.
Ich nickte Enrico zu, er öffnete den Knopf seiner Hose und zog sie mitsamt Slip aus.
“ICH BIN EINE HÜNDIN…”
“und?”
“Was und?”
Ich legte den Ledergürtel doppelt, zog mit der Linken ihr Kleidchen hoch und gab ihr eine Streich mit dem Riemen.
“Bitte…”
“Bedanke dich!”
“Bitte?”
Der nächste Streich. Härter. Ein Striemen quer über Danièles Hintern quillt rot auf.
“Danke..”
Nächster Streich.
“Lauter!”
“DANKE”
“Jetzt von Anfang an… ich bin eine Hündin und…”
“ICH BIN EINE HÜNDIN UND MACHE ALLES WAS SIE WOLLEN..”
“Gut Bitch, leck den Rüden sauber!”
Ich schob sie nach vorne, bis sie mit dem Kopf an Enricos Oberschenkel stieß.
Blind begann sie, die haarige Haut meines Freundes zu lecken.
Enrico lehnte am Pfosten, sein dunkelhäutiger Schwanz groß und hart.
Danièle leckte aufmerksam und brav jeden Quadratzentimeter von Enricos Beinen.
“Nimm ihn in den Mund!”

Draußen hatten sich die Wolken völlig verzogen. In der Entfernung waren die Motorsägen der Forstbrigade zu hören.
Enrico hatte Danièle beim Hinterkopf gepackt und stieß ihr seinen Schwanz in den Rachen.
Die Bitch würgte, Speichel troff in langen Fäden aus ihren Mundwinkeln.
Ich sah Enricos Hinterbacken zucken und schon schoß er Salven heißen Saftes in den Schlund unserer Nutte.
Die Bitch lief über und Enricos wertvoller Nektar rann zu Boden.

“Mach sauber!”
Danièle begriff.
Sie beugte sich zum Holzboden und suchte mit dem Mund nach dem vergossenen Saft.
Enricos Sperma leuchtete wie Zuckerguß hell auf den abgewetzten Planken.
Sie sog alles auf.
Enrico hatte seine Hose wieder hoch gezogen und hielt sie am Hosenbund fest.
Ich hielt noch immer seinen Gürtel in der Hand.
Kurz war ich weggetreten um meinen Plan für die Strafaktion zu präzisieren.
Ich gab meinem Freund seinen Gürtel zurück, beugte mich zu Danièle und nahm ihr die Augenbinde ab.
Sie war geblendet, ihr Makeup verschmiert.
Ein wenig Hoffnung glitt durch ihr Gesicht und entglitt sofort wieder, als sie mich mit Hundeleine und Halsband sah.
Es war die Leine unseres alten Castor, den wir viele Jahre hier draussen als Wachhund hatten.

Ich zog Danièle mit der Leine einen Streich über die Hinteseite ihrer Oberschenkel und hinterließ eine breite Laufmasche auf dem edlen Nylon.
“Steh auf!”
Immer noch in Handschellen auf dem Rücken gefesselt fiel es Danièle sichtlich schwer, sich aufzuraffen.
Enrico tat einen Schritt ihr zu helfen.
Ich sah ihn an und schüttelte still den Kopf.
Unser Flittchen hatte es mittlerweile geschafft, aufzustehn und stand unsicher auf ihren Pumps.
Ich legt ihr das Halsband um und hing die Leine an.
Ich zog das Halsband enger, damit es straff an ihrem Hals lag, ohne sie zu würgen und gab einem staunenden Enrico die Leine in die Hand.
Ich nahm meinen Rucksack aus der Ecke, kramte darin, bis ich fand, was ich suchte.

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Daniel war am Morgen von der Stadt aus zu seinem Date aufgebrochen. Er hatte sich zu Hause aufgebrezelt und wurde zu Petra,
der immergeilen Zweilochstute, die er in seiner Fantasie so gerne war.
Er hatte schon so einige Dates gehabt, träumte davon, die Hure aller Huren zu sein, von der halben Welt durchgefickt.
Es war ein Bild, das ihn immer wieder aufgeilte, eine Schlange von Schwänzen, die anstanden um ihn nacheinander durchzuvögeln.
Ein radikales Bild, aber geil.
Im Chat hatte er Lydia gefunden, die wie er gerne Damenwäsche trug, und scheinbar tiefstes Verständnis für seine Fantasien hegte.
Mit ihr wollte er sich auf einer einsamen Rheininsel für ein paar nette Spielchen treffen.
Beschnuppern, Blasen, vielleicht Ficken…

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Ich präsentierte Danièle den Plug, lila und soft.
Sie sah mich ungläubig an, konnte offensichtlich nicht nachvollziehen, das ein Plug zur Ausrüstung eines Rangers gehörte.
Ich stellte mich hinter sie, bespuckte meine Finger und griff ihr unter das Kleid.
Ich umkreiste ihr Loch und glitt hinein.
Ich zog zurück, nahm jetzt den Plug und brachte ihn auf den Weg in ihre Muschi.
Er glitt zügig in sie hinein.

Danièles Blick hatte sich verändert.
Es war nichts mehr von ihrer anfänglichen Wehrhaftigkeit und Renitenz übrig.
Aller Widerstand war einer völligen tiefen Willigkeit gewichen.
Ich konnte mir vorstellen das sich der Plug gut anfühlte…

“Wir machen jetzt einen Spaziergang!”
“JA ICH BIN EINE HÜNDIN UND MÖCHTE GASSI!”
Danièle hatte den Faden des Spiels aufgenommen und schien Spaß oder besser Befriedigung aus der Situation zu gewinnen.
Ich nahm meinen Rucksack auf, hängte den Karabiner von der Wand ab und schulterte ihn.
“Enrico, nimm ihr die Handschellen ab!”
“Nutte, wir geben jetzt deine Hände frei. Machst du Mist, oder versuchst linke Touren….” ich deutete mit dem Daumen auf die Waffe,
“jage ich dich und bringe dich zur Strecke!”
Danièles Gesicht entglitt.
Ich grinste sie an und genoss das Flehen in ihren Augen.
“Vorwärts!” Ich deutete zur Tür.
Enrico ging voran durch die Tür mit Danièle an der Leine.
Ich kam hinterher und schloß ab.
“Diese Richtung!” deutete ich nach Nordwesten, wo das Ende der Insel lag.
Enrico nahm den direkten Weg durch das Dickicht.
Es schien im Freude zu machen, eine Nutte spazieren zu führen.
Die Sonne schien durch die großen Pappeln, Erlen und Eichen. Der Wald dampfte.
Wir gingen vorwärts, unser Flittchen sehr unsicher in ihren Pumps.
Sie stolperte öfter und Enrico musste ihr aufhelfen.
Ich konnte sehen, dass Enricos Schwanz wieder steif geworden war.
“Stopp!” befahl ich.
“Nutte, an den Baum!… Nutte was bist du?”
“ICH BIN EINE HÜNDIN…”
“…eine Hündin die was?
“ICH BIN EINE HÜNDIN DIE GEFICKT WERDEN WILL.”
“Wunderbar, du bist gelehrig… Mit dem Gesicht zum Baum!”
Danièle stütze sich mit den Händen an eine Weide.
“ENRICO, FICK SIE!”
Enrico gehorchte stumm, holte seinen Speer heraus.
Daniele zog geistesgegenwärtig den Plug.
Enrico dran schnell in sie ein und kam wie ein Sommergewitter über sie.
Die ersten Laute von Lust aus Danièles Mund.
“Ja!”
Enrico ergoß seinen warmen Regen in ihre Pussy, zog sich zurück und steckte sein immer noch halbsteifes Ding wieder in seine Hose.
Weiter ging es. Der warme Saft rann Danièle die Schenkel herab.

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Am Treffpunkt angekommen stellte Petra ihren Wagen ab und ging wie abgemacht den Uferweg entlang.
Lydia hatte gesagt, es sei einsam und sicher hier.
Hoffentlich wurde sie von dieser Lydia nicht versetzt. Wäre nicht das erste Mal.
Ah, ein Wagen, das muss sie sein. Petra sah den Wagen näher kommen.
Die Freude wich, als sie Wappen und Aufschrift sah.
Scheisse, dachte sie, die Bullen, und schlug sich ins Gebüsch, um sich zu verstecken.
Sie wollte um Himmels Willen nicht geoutet werden.
Das konnte Daniel die Karriere kosten, die er sich mühsam aufgebaut hatte

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Die Motorsägen kamen näher. Waren nicht mehr weit weg.
Die Forstarbeiter mussten Schwemmholz beseitigen, welches bei Hochwasser eine Gefahr darstellte.
Als wir fast auf Sichtweite mit den Männern waren, zögerte Enrico.
“Weiter Enrico, genau dort wollen wir hin!”
Er schien unsicher, aber setzte seinen Weg mit Danièle an der Leine fort.
Ein paar Meter noch, dann traten wir auf die Lichtung.
Der Vorarbeiter nahm uns zuerst wahr, und schaltete seine Säge ab.
Nach und nach verstummten alle fünf Motoren.
Die Männer die über die ganze Lichtung verteilt standen, hoben die Gittervisiere ihrer Helme um uns besser zu sehen.
Schwaden von Zweitakterabgas verflogen. Überall lagen große Rollen von Pappel- und Eichenholz.
Das frisch gesägte Holz verbreitete einen säuerlichen Geruch.
Die Forstarbeiter kannten uns. Wir waren vom selben Département.
Und wir waren weisungsbefugt.
“Männer!” rief ich “Feierabend… mit kleiner Unterhaltung!”
Ich nahm dem erstaunten Enrico die Leine aus der Hand und stieß Danièle vorwärts bis zu Mitte der Lichtung.
Die Arbeiter hatte ihr Werkzeug abgelegt, nahmen ihre Helme und Schutzhandschuhe ab und kamen langsam näher.
In der Mitte angekommen riß ich Danièle mit einem Ruck das Cocktailkleidchen herunter.
“Sage es!” flüsterte ich ihr zu.
“ICH BIN EINE HÜNDIN UND MÖCHTE GEFICKT WERDEN”
Sie stand nur in Strapsen und Pumps, die Männer starrten sie an und kamen immer näher.
Ich führte Danièle zu einer der großen Holzrollen und bugsierte sie bäuchlings darauf.
Ihr Hintern war noch nass und glitschig von Enrico.
In Sekunden hatten die Männer ihre Schwänze entblößt und wichsten.
Enrico hatte sich auch eingereiht.
“Los” sagte ich “worauf wartet ihr. Die Muschi wird kalt.”
Ich stellte mich neben Danièle und hielt ihre Hand.
Mit dem Eindringen des ersten Schwanzes kam Leben in Danièle.
Sie ließ den Hintern kreisen, wie um den Schwanz zu melken.
Die Männer fickten wild und spritzten um die Wette auf Danièles schmalen Rücken.

Das Sonnenlicht drang durch Danièles Augen in ihren Bauch, bildete einen Strudel.
Aus dem Strudel kam ein Feuerball empor und zerplatzte in tausend Sterne.
Danièle kam, aber nicht als Danièle, sie löste sich auf in einem irrwitzigen Chaos von Gefühlsfetzen.
Sie verlor sich völlig.
Enrico war der letzte Mann, er spritzte noch einmal tief in sie.
Es war, als würden seine Schlieren wie Tentakeln Danièles zerfetzten Sternenhaufen wieder einfangen und zu ihrem Selbst verdichten.
Sie kontrahierte und schrie.
Sie hatte ihre Nägel in meine Hand gegraben, ich blutete.

Die Männer standen jetzt nutzlos in der Runde, ich deutete ihnen zu gehen.
Sie gingen schweigend weg. Auch Enrico ging.

Danièle lag bebend auf dem Stamm. Ich neben ihr, hielt noch ihre Hand. Wir waren jetzt alleine.
Ich beugte mich zu ihrem Mund und küsste sie.
“Petra, Zweilochstute, Hündin, Bitch…” flüsterte ich nach einem langen Kuss in ihr Ohr.
“Lydia?”

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