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Die zugewichste Weihnacht 2019!




Es war endlich Heiligabend; ich hatte jetzt fast einen Monat lang nicht gewichst und langsam konnte ich meine Geilheit kaum noch kontrollieren. Beim kleinsten Anlass bekamm ich eine Mörderlatte und ich hatte schon Sorge, dass ich einfach durch die Reibung meiner Hose abspritzen würde. Meine Frau Gabi war seit der Geburt unseres zweiten Kindes nicht mehr an Sex interessiert, was mir sehr dabei half meinen Fetisch so richtig auszuleben.
Heute würden wir zu Ihren Eltern fahren und ich würde wie seit Jahren dort rumwichsen, ohne das es jemand von ihrer Familie mitbekommt; allein der Gedanke an den bevorstehenden Abend hatte mich schon wieder bis an den Rand des Erträglichen aufgegeilt und ich musste dringend an etwas anderes denken. Um 12Uhr30 fuhren wir auf den Hof und Mario (mein Schwiegervater) öffnete uns die Tür. Als wir das Haus betraten kam Ines (meine Schwiegermutter) aus der Küche hinzu und es gab eine herzliche Begrüßung. Mit uns vier war der Abend auch schon komplett; die Kinder und Onkel Dietmar und alle anderen würden erst am ersten Weihnachtstag dazustoßen.
Trotz Nieselregen ging um 16 Uhr der alljährliche Weihnachtsspaziergang los und wir froren uns im Feld den Arsch ab. Apropos Arsch, die Frauen gingen vor uns und ich musste ständig auf Ines fetten Arsch glotzen, der mal wieder die Hose halb auffraß. Nach einiger Zeit sah ich eine mir bestens bekannte Hecke näher kommen und wurde sofort wieder hart wie Eichenholz. Marios Blase besaß das Timing eines schweizer Uhrwerks. Jedes Jahr blieb er an derselben Hecke stehen und erleichterte sich. “Geht ruhig weiter, ich komm gleich.” Die Frauen drehten sich kurz um, Ines sagte “Ok.” und schon gingen sie weiter. Ich blieb auf dem Weg stehen und unterhielt mich weiter mit Mario während er an die Hecke trat. Als ich einmal Marios Rechner neu aufgesetzt hatte entdeckte ich hunderte von Pornovideos in denen sich meist jüngere Männer einen runterholten. Hätte Mario geahnt was gleich hinter ihm abgehen würde würde er wahrscheinlich nicht nur an die Hecke pissen dachte ich und holte meinen Schwanz raus. Kaum hörteich seine Pisse auf den Boden klatschen begann ich auch schon meinen Schwanz zu wichsen und nur wenige Augenblicke später schoß ich eine erste, seit Wochen aufgestaute Ladung in großen fetten Schüben hinter meinem ahnungslos pissenden Schwiegervater im Halbdunkel auf den Feldweg. Die Sahne kam in dicken Schüben aus dem Schwanz gepumpt und spritzte gut einen Meter weit in Marios Richtung und der Orgasmus war so heftig, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Schnell verstaute ich dann den noch immer zuckenden Prügel wieder in der Hose und wartete bis Mario fertig war mit pissen. Dann folgten wir den Frauen wieder und ich musste wirklich aufpassen, weil ich noch immer total wackelig auf den Beinen war.
Der restliche Tag verlief ohne nennenswerte Vorkommnise und je später der Abend wurde desto meh wurde wieder getrunken. Ich bin wirklich kein Kind von Traurigkeit, aber was die Familie meiner Frau wegschlabbert ist echt abenteuerlich. Ich versuchte mich soweit wie möglich zurückzuhalten, denn mein Hauptfestakt stand noch bevor.
Gegen zwölf Uhr waren alle beteiligten derart abgefüllt, dass man beschloss zu Bett zu gehen. Mario würde unten schlafen, Ines würde im ersten Stock schlafen und Gabi und ich würden uns das Gästezimmer ebenfalls im ersten Stock teilen. Mario und Ines schliefen schon seit Jahren in getrennten Räumen, da Ines nachts immer die Decke wegstrampelte und außerdem in eine abenteuerlichen Lautstärke schnarchte.
Gabi und ich halfen meiner Schwiegermutter die Treppe hoch und meine Frau half ihr dann noch ins Bett. Wie immer war Ines so stramm, dass die nicht mal aufwachen würde, sollte ihr jemand die Matratze klauen. Nachdem Gabi kurz darauf eingeschlafen war begann ich Pornos auf dem Handy zu schauen und gegen drei Uhr war ich derart aufgegeilt, dass ich nicht eine einzige Sekunde länger warten konnte.
Schon seit Stunden konnte man Ines’ Schnarchen durch das ganze Haus hören. Ich stand auf und verließ das Zimmer. Ohne das Licht anzumachen ging ich Richtung Gästebad und öffnete auf halbem Weg vorsichtig, ohne ein Geräusch zu verursachen Ines’ Schlafzimmer. Ich trat ein, der Geruch von Alkohol war allgegenwärtig und ich wartete einige Minuten um meinen Augen Zeit zu geben, sich so gut wie möglich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Mein Schwanz war inzwischen wieder hart wie Stahl und vorsichtig näherte ich mich dem Bett. Ganz langsam näherte sich mein Kopf Ines’ Unterleib und plötzlich, wenige cm vor Ihrer Unterhose kroch mir der Duft ihrer alten Fotze in die Nase. Im selben Augenblick explodierte mein Schwanz und ich presste eine Hand auf die Boxershorts und verrieb das austretende Sperma in der Unterhose, schließlich konnte ich hier nicht einfach ins Schlafzimmer spritzen wie vorhin auf den Feldweg. Der Orgasmus war so heftig, dass ich mehrere Minuten brauchte um mich wieder zu sammeln. Dann stand ich auf, verließ das Zimmer und ging weiter zum Gästebad. Dort angekomme tauschte ich die völlig zugewichste Shorts gegen eine frische Schorts aus meinem Kulturbeutel und ging danach hochzufrieden zurück zu meiner Frau ins gemeinsame Schlafzimmer. Weihnachten mit der Familie ist doch cool, ich weiß garnicht warum immer alle rummeckern. ^^

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