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Doggystyle




“Gleich, gleich” sprach ich freundlich zu Max, der ganz aufgeregt hechelte und umher sprang.
Wo hatten meine Eltern die Leckerlis versteckt? Die waren doch früher hier oben auf der Arbeitsplatte.
Es fühlte sich zwar vertraut an in dieser Wohnung, in der ich aufgewachsen bin, aber es war doch anders geworden. Das einzig wirklich hundertprozentig vertraute war Max strahlendes Gesicht. Max, unser Hund, war auch der warum ich wieder bei meinen Eltern übernachtete. Sie waren nämlich für zwei Wochen im Urlaub und ich sollte hier bleiben und Max betreuen. Ich machte das sogar gerne, denn ich liebte es mit Max zu schmusen oder zu spielen. Und nachdem wir eben Gassi waren, hatte Max ein Leckerli verdient. Nicht weil er sich besonders brav benommen hatte, sondern weil er mir leid tat. Da traf er auf eine Hündin, die ihm das Hinterteil entgegenstreckte und als er sie bespringen wollte, zog die Hundebesitzerin der Hündin sie von ihm weg. Allgemein war Max aufgedreht und wollte alles bespringen und nun war ihm die Chance auf Sex verwehrt. Ich weiß wie du dich fühlst, Kleiner.

Ich suchte nach den extra leckeren Würsten für Max, aber ich wusste nicht wo sie meine Eltern aufbewahrten. Ich öffnete den unteren
und hockte mich hin, um dort danach zu suchen. Sofort kam Max von hinten an und besprang mich. Als er anfing mich zu rammeln stieß ich ihn weg. “Runter von mir, Max!”

Ich stand wieder auf als ich nichts im Schrank fand. Der arme Max, dachte ich mir. Er ist schon so verzweifelt, dass er sogar mich, eine andere Spezies, rammeln würde. Wie verzweifelt muss man sein? Ich meine: wenn ich so lange keinen Sex gehabt hätte und ich habe schon eine extreme Durststrecke, würde ich doch nicht…
Ich sah in Max große Augen und sah wie sein Schwanz aufgeregt wedelte.
“Wuff!” bellte er.
Also ich wäre nicht so verzweifelt, um es mit einem Hund zu tun, führte ich meinen Gedanken aus. Und plötzlich hatte ich seinen Penis vor Augen, den ich mal sah als er sein Lieblingsspielzeug rammelte. Ich hatte schon kleinere Penisse bei Männern gesehen, erinnerte ich mich. Also klein war er nicht. Ich musste lachen. Worüber dachte ich da bitte nach?

Aber ich hatte Mitgefühl mit Max. Ich weiß wie es ist es dringend zu wollen ohne es zu bekommen. Wenn Max kein Hund wäre, würde ich mich sofort “erbarmen” und es mit ihm tun. Und plötzlich hatte ich wieder seinen Penis vor Augen. Der war nämlich echt groß. Wenn es ein Menschpenis gewesen wäre, hätte er es mir ziemlich gut besorgen können. Menschpenis, worüber dachte ich da eigentlich nach? Ich gab Max die Wurst und er fing sofort an genüsslich daran herumzuknabbern.

Ich hockte mich wieder hin, um im Schrank etwas zu suchen. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr ob ich wirklich etwas suchte oder ob es ein Test war. Max ließ seine Wurst liegen und besprang mich sofort. Diesmal stieß ich ihn nicht weg und ließ ihn einfach machen. Ich spürte seine Hüfte an meinen und ich meinte sogar seinen Penis durch mein kleid und mein Höschen erahnen zu können.
“Max, geh runter” sprach ich lachend.
Ich drehte mich um und stieß ihn weg. Ich sah seine pinke Eichel aus seiner Vorhaut hervorblitzen.
Max wollte mich wirklich, wurde mir klar. Ich brauchte mich nur bücken und er würde sofort seinen Schwanz in mich stecken wollen. Das einzige, das es verhinderte, war die Kleidung, die ich trug.

Ich will keinen Sex mit einem Hund, wusste ich auf einer Seite. Auf der anderen Seite war ich geil wie sonst was und Max tat mir unfassbar leid.
Ich bin keine Hundefickerin, dachte ich und entschied mich dazu das Schicksal zu entscheiden. Ich zog langsam mein Höschen aus und drehte mich wieder um. Ich suchte wieder etwas im Schrank und dachte mir: wenn mich Max bespringt, dann ist es halt so und ich kann nichts dafür. Es ist ja nicht so, als würde ich das provozieren…

Ja, ich belog mich selbst. Und als ich mich wieder hin hockte und das Kleid extra hochzog, präsentierte ich dem Hund meinen Arsch und Fotze. Max machte genau das, was ich erwartete: er besprang mich und fing an mich zu rammeln. Ich spürte seine kleine dünne Eichel zwischen meinen Schamlippen und während er mich mit seinen Hüften schnell rammelte, merkte ich wie er immer größer wurde und tiefer in mich eindrang.
“Oh ja, Max” stöhnte ich und stellte mir den großen Penis vor, den ich von ihm kannte. Und je länger er mich rammelte und je lauter ich stöhnte, spürte ich seinen Penis in mir wachsen. Das eigentliche Rammeln war noch nicht einmal das Highlight. Max fickte mich nur etwa eine Minute lang, höchstens. Doch dann, als sein Pimmel seine volle Größe entfaltet hatte, stoppte er. Ich spürte seinen riesigen Penis in mir und fühlte mich ausgestopft und ich fühlte wie sein Riesending in mir pulsierte und meine feuchte Muschi mit seinem Hundesperma vollpumpte.
Ich war so unfassbar erregt. Kein Kondom, keine Pille und ich konnte trotzdem vollgespritzt werden ohne schwanger zu werden.
Max blieb regungslos auf mir sitzen und pumpte mich weiter voll und ich genoss es, bis ich mich dazu entschied ihn von mir zu stoßen. Doch dies war schwieriger als gedacht. Sein Schwanz steckte so tief in mir, dass er “verkeilte” und kaum von mir heraus kam. Ich musste richtig Kraft aufwenden, um ihn wegzudrücken und fühlte in meiner Muschi, wie groß er in mir war. Als ich ihn wegstieß bekam ich einen heftigen Orgasmus und wusste gleich warum. An seinem unteren Ende des Penisses war eine riesige Kugel, ein “Knoten” wie ich später lernte, der faustgroß war und nicht so einfach meine Muschi verlassen wollte.

Ich legte mich auf den Rücken, genoss meinen schweren Orgasmus und fasste mir an meine feuchte Muschi, die vollgewichst war mit Hundesperma. Ich führte meine Hand zu meinem Mund und kostete es. Es war wie Menschensperma, nur vielleicht dünner und salziger und dennoch gab es in diesem Moment nichts leckereres für mich. Ich entschied mich dazu zwischen Max Hinterbeine zu kriechen und seinen riesigen Schwanz in den Mund zu nehmen, während ich es mir mit meiner Hundesperma-Fotze selbst machte. Ich nahm Max Penis bis zum Knoten tief in den Mund und versuchte mir weitere Spermasalven zu ergattern. Ich lutschte seinen Penis und sog jeden Tropfen Hundesperma aus ihm heraus. Ich nahm ihn sogar inklusive Knoten in den Mund und ließ ihn direkt in meinen Hals spritzen. Als ich den Penis wieder herausnahm, quoll sogar Hundesperma aus meinem Mund heraus. Ich war immer noch geil, auch wenn Max fast leergesogen war. Ich hockte mich breitbeinig hinter ihn und nahm seinen Schwanz, den ich bis nach ganz hinten ziehen konnte, um ihn wieder in meine hungrige Muschi zu stecken. Ich benutzte diesen geilen Hundepenis wie einen Dildo und machte es mir selbst. Das Hundesperma lief aus meiner Fotze, als ich es machte und ich stöhnte so laut, dass es unsere Nachbarn sicher hörten. Es war mir egal. Max Schwanz in mir fühlte sich so gut in mir an, dass ich keinen anderen Schwanz mehr wollte.
Als ich fertig war und erschöpft auf dem Boden lag, kam Max zu mir und leckte sein eigenes Sperma aus meiner Muschi, was mir einen weiteren Orgasmus bescherte.

In diesem Moment wurde mir klar: ich hatte zwei Wochen, vierzehn Tage, in denen meine Eltern verreist waren. Vierzehn Tage, in denen ich meinen Durst nach Sex mithilfe von Max stillen konnte.
Genauso machte ich es. Ich fickte Max jeden Tag mindestens einmal. Und je näher der Tag kam, an dem meine Eltern zurückkehrten, desto öfter machte ich es mit ihm. Ich machte es mit ihm im Wohnzimmer, in der Küche, im Schlafzimmer meiner Eltern (sogar in deren Bett). Wir trieben es im Garten, im abgelegenen Park und sogar eines Nachts mitten auf einer Straße. Ich wurde süchtig nach seinem Hundepenis.

An dem Tag, an dem meine Eltern heimkamen, trieben wir es dreimal. Trotzdem reichte es mir nicht. Ich wusste einfach nicht, wann ich das nächste Mal seinen Penis in mir fühlen würde.
“Wir sind in 10min da” schrieb meine Mutter per Whatsapp nachdem Max und ich fertig waren und sein Penis wieder hinter seiner Vorhaut verschwunden war.
Zehn Minuten, dachte ich mir. Das schaffen wir doch, oder?
Wieder hockte ich mich hin und Max brauchte kein anderes Zeichen als die feuchte Muschi, die er sah. Sofort besprang er mich, drang in mich hinein, rammelte und wuchs in meiner Muschi. Ich stöhnte wild und genoss den wohl letzten Orgasmus in nächster Zeit.
“Fick mich, Max! Fick mich” stöhnte ich und kam ganz in Ekstase, als er wieder auf Faustgröße anschwoll und mich mit seinem Hundesperma vollpumpte.
Ich ließ ihn mit seinem Knoten in mir und genoss es. Ich vergaß die Zeit, die er in mir war und hörte plötzlich die Haustür. Fuck, meine Eltern waren da, wusste ich. Und Max steckte tief in mir. Wir trieben es wie beim ersten Mal in der Küche und es würde nur wenige Sekunden dauern, bis meine Eltern hier hereinkamen. Vor allem, weil Max freudig bellte, wussten sie ganz genau wo wir waren.
Voller Panik versuchte ich ihn von mir zu stoßen, aber er schien größer zu sein denn je. Er bellte und bellte und ich rang mit mir keinen Orgasmus zu bekommen. Doch als ich ihn endlich von mir losbekam, sprudelte es aus mir heraus: “ooooooh”
Ich fühlte das Hundesperma aus meiner Muschi tropfen und als ich mich umdrehte und auf dem Rücken lag, sah ich meine Eltern in der Tür stehen. Max empfing sie freudig und bellte sie an. Meine Eltern sahen schockiert auf ihre nackte Tochter, aus dessen Muschi Hundesperma floss.

Und ich werde nie vergessen, wie mein Vater zu meiner Mutter sah und ganz trocken sagte: “Wie die Mutter, so die Tochter”

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