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Ein Sommernachtstraum. Teil 2.




Teil 2.
Er hat sich dann auch noch etwas an mich geschmiegt. Ja, so schnell wollte und will der nicht von mir weg. Eine ganze lange Weile haben wir so da gelegen. Doch dann fing er wieder an mich zu streicheln. Natürlich will er nun auch die Frau in mir entdecken. Mal sind es meine Brüste, mal ist es dann wieder mein Schlitz. Und dabei hat er sich gleich wieder etwas erregt.

„Hanna, stimmt das, dass Frauen das Glied der Männer auch in den Mund nehmen?“
„Ja mein kleiner Gernegroß. Das machen viele, fast alle Frauen so.“
„Du auch?“
„Ja, wenn der Kerl, mit dem ich zusammen bin, auch ganz lieb zu mir ist, dann mach ich das auch. Weißt du, das ist dann auch ein Zeichen dafür, dass man sich ganz gut leiden mag.“
„Meinst du, dass das meine Mutter bei meinem Papa auch so macht?“
„Ganz bestimmt macht sie das.“
„Aber wenn dann das Sperma so kommt, so, wie bei mir gerade, dann bekommt doch die Mama das in ihren Mund.“
„Ja, und auch das ist ein Zeichen dass sie beide sich so richtig mögen.“

Doch nun ist erst einmal Stille. Man kann es richtig spüren, wie ihn da etwas bewegt.

„Hans, was ist, dich bewegt doch etwas. Was willst du nun von mir wissen.“
„Nun ja, so gut kennen wir uns aber noch nicht, dass ich dich das fragen darf.“
„Doch, du darfst mich alles fragen. Na, sag schon wo der Schuh drückt.“
„Aber du darfst nicht schimpfen?“
„Na, nun komm, sag schon was du wissen möchtest.“
„Nun ja, ich möchte doch gern wissen, wie das ist, wenn du mein Glied im Mund hast. Ob das dann auch so schön ist wie in deinem Schlitz.“
„Mit anderen Worten, ich soll jetzt auch mal dein Ding in meinen Mund nehmen? Na, dann komm mal her mit dem kleinen Kerl. Der ist ja auch schon wieder ganz schön steif.“

Tja, da hab ich das doch so gemacht, als ob wir uns schon ewig kennen und lieben würden. Ganz lieb bin ich da zu ihm gewesen. Und er hat es auch richtig genossen. Was hat der Kerl mich doch da so lieb gestreichelt. Und so ist dann auch nicht ausgeblieben, dass er wieder soweit war. Ein ganz lieber Kerl ist der Hans aber auch. Da muss man einfach auch lieb zu ihm sein. Ja, sein ganzes Sperma hab ich da auch von ihm bekommen. Und wie der es mir in meinen Mund gespritzt hat. Aber dann ist er wirklich einmal ganz matt. Und wieder hat er sich ganz dicht an mich gekuschelt.

So ist wieder einige Zeit vergangen. Wenn da nicht dieses Biest von Schwester uns nun gestört hätte. Aber sie hat ja recht, die Eltern haben sie nämlich losgeschickt. Nun gut, so hat sie uns ganz friedlich beisammen sitzend gefunden.

„Na, das hätte ich mir ja denken können. Kaum, dass man dich einmal allein lässt, da bandelst du auch gleich mit jemandem an. Hans, das ist aber eine erwachsene Frau. Die ist bestimmt so alt wie unsere Mutter. Das geht schon mal gar nicht.“
„Nun mach mal keinen großen Dampf, Lore. Wir haben uns nur ganz gut unterhalten. Oder darf der Hans das nicht? Muss er dich da erst um Erlaubnis fragen? Du hast wohl überall deine Nase dazwischen. Das finde ich nun mal gar nicht schön von dir. Du bist ein schönes Mädchen, und du gefällst mir auch. Aber was mir nicht gefällt, ist dass du deinen Bruder versuchst zu bevormunden.“

Da hat aber die Lore eine Brutsche gezogen. So sind wir nun zu dritt zum Campingplatz zurück gegangen. Natürlich hab ich mich bei den Eltern entschuldigt. Hab ihnen gesagt, dass wir uns ein wenig unterhalten haben und dass wir auch reichlich geschwommen sind.

Und wie das dann so ist, wir sind dann auch gemeinsam essen gegangen und haben dann den Abend gemeinsam mit einander verbracht. Die Zwillinge haben sich dann gemeinsam in einem Zelt zum schlafen gelegt. Dachte ich wenigstens. Doch dann, etwas später klopft es ganz sachte bei mir an den LT. Da steht doch die Lore und bittet ganz leise um Einlass.

„Ich wollte mich bei dir doch noch entschuldigen. Ich bin doch sonst nicht so neugierig. Aber auf die beiden muss man doch aufpassen.“
„Na, dann komm erst einmal herein. Auf welche zwei musst du aufpassen.“
„Naja, auf den Papa und auf den Hans. Die sind doch schon wieder ganz spitz. Ich hab doch gesehen, dass die schon wieder ganz erregt sind. Und du gefällst den beiden wirklich. Sogar der Mama ist das aufgefallen.“
„Nun will ich dir aber erst einmal etwas sagen. Die beiden, dein Papa und dein Bruder, die gefallen mir wirklich. Und du, du kleines Biest, du gefällst mir auch. Nun wein mal nicht, du hast ja recht, wenn du dich um deine Familie sorgst. Aber du musst ihnen auch etwas Freiraum lassen. Das ist nun mal bei den Kerlen so, dass sie auch mal nach einer anderen Frau sich umdrehen. Geht uns Frauen doch auch so, oder?“

Da ist aber die Lore ganz rot geworden. Hab ich doch gleich gesehen, dass da auch noch etwas anderes ist. Und schon druckst sie daran herum. Doch dann:

„Hanna, ich darf doch Hanna sagen? Da ist aber noch etwas. Die Mama hatte gesagt, dass du ihr auch gefällst. Du hättest ja doch auch so schöne Brüste. Die wären wahrscheinlich auch noch fester wie die ihren.“
„Na, siehst du, deine Mutter hat auch Gefallen an mir. Und, gefall ich dir auch?“
„Ja, die Brüste würde ich doch ganz gern einmal anfassen und streicheln.“
„Na, wenn es weiters nichts ist. Dann darf ich dich aber auch einmal so richtig anfassen und streicheln.“

Und schon sind wir beide ganz bei einander. O ja, die Lore hat wirklich noch ganz schön feste Dinger. Und wie sie mich dabei anschaut. So, als ob sie mich doch gleich auch küssen wolle. Nun, das kann sie haben. Und wie sie mich doch da küsst. Da ist mir aber nun wirklich ganz heiß geworden. Noch und nöcher will die mich nun küssen. Und nicht nur das. Da wandert doch eine ihrer Hände zu meinem Schlitz.

„Hanna, du bist auch ganz glatt rasiert. Da kann man dich doch auch einmal da küssen?“
„Lore, aber du willst doch nicht so ganz mit mir intim werden?“
„Doch, jetzt, wo du das so sagst. Dein Schlitz ist doch so schön. Mir gefällt er. Und bevor da jemand anderes dich hier küsst, da will ich dich erst einmal da küssen.“

Und schon hat sie mir die Beine auseinander gedrückt und macht sich nun über meinen Schlitz her. Dieses kleine Biest. Und wie lieb sie das gerade eben macht. Man könnte meinen, dass sie das schon wer weiß wie oft wo gemacht hätte. Mal küsst sie mich, mal streicht ihr Finger von unten nach oben, doch dann ist sie wieder an meinem Kitzler dran. So hat mich ja schon lang keine Frau mehr da geküsst.

Aber warte nur, du kleines Biest. Das zahl ich dir heim. Schnell hab ich sie dann aufs Bett geworfen und mich über sie hergemacht. Ganz willig ist sie da gewesen. Doch dann hat sie angefangen zu zappeln. Ja, auch sie hat dann ihren Orgasmus bekommen. Und dann hat sie sich ganz lieb an mich gekuschelt. Als ob sie gar nicht weg wollte. So liegt sie nun bei mir und ist fast am einschlafen. Doch dann meint sie:

„Hanna, wenn der Hans jetzt was mit dir anfangen will. Ich meine ja nur. Nur so. Darf der dann auch mit dir so zusammen sein? So, wie wir beide?“
„Wäre es denn schlimm für dich, wenn er auch so mit mir zusammen wäre?“
„Eigentlich ja, aber ich möchte es aber auch einmal sehen, wenn der mit einer Frau so richtig das macht. Ich meine, wenn er sein Zipfelchen dann da reinsteckt. Ob der das denn überhaupt so richtig kann?“
„Da mach dir mal keine Sorgen darüber. Das können alle Jungs in diesem Alter. Der wird das dann auch schon richtig machen.“
„Und wenn er das dann doch nicht richtig macht?“
„Du, mir scheint, dass er das mit dir machen soll, wie?“

Und wieder ist die Lore ganz rot und ganz leise. Ja, sie fühlt sich ertappt. Ganz still ist sie geworden.

„Lore, hast du denn schon einmal mit einem Kerl was so gemacht? Hat da ein Kerl sein Ding denn schon bei dir rein gesteckt? Ich hab gar nicht darauf geachtet, ob du noch Jungfrau bist.“
„Nein, das hab ich noch nicht so gemacht. Der Hans und der Papa, die sollen die ersten sein.“
„Aber du weißt doch, dass das nicht geht. Weder dein Papa, noch dein Bruder dürfen das so machen. Ganz abgesehen davon, dass das deine Mutter auch nicht erlauben würde.“
„Doch, die schwärmt ja immer so davon, wie lieb der Papa zu ihr ist. Und dass ich das einmal erleben sollte. Sie könne das gar nicht beschreiben, wie schön das mit dem Papa immer ist.“
„Ach Lore, du musst wirklich noch viel lernen. So, wie deine Mutter das sagt, das ist so eine Redensart. Das meint sie bestimmt nicht so. Aber, daran siehst du, dass deine Eltern sich wirklich ganz lieb haben. Und das mit der Jungfrau und so, das hat doch wirklich noch etwas Zeit, bis du einen richtigen Freund hast.“
„Aber ich will doch denn Hans und den Papa zuerst da haben. Die sollen das zuerst machen. Ich hab die beiden doch auch so lieb.“

Oh je, die Lore will wirklich, dass die beiden die ersten sind, die in sie eindringen. Na, da muss ich aber nun doch erst einmal mit ihrer Mutter darüber reden.

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