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Enissa und Herr Ulrich




Dies ist eine weitere fiktive Geschichte.
Das heißt, dass es sich um eine erfundene Geschichte handelt
und dies so, nie stattgefunden hat.

Es war in einem Spätsommer vor einigen Jahren.
Die ganze Firma hatte ein Grillfest organisiert
und alle waren zusammen gekommen, um Spaß zu haben.
Die kleinsten und die Großen verbrachten einen herrlichen Tag.
Der Grillplatz befand sich an einer Waldlichtung… abseits,
einige Kilometer von der nächsten kleinen Ortschaft entfernt.
Enissa war in diesem Jahr achtzehn geworden. … Ein undankbares Alter,
wenn man es so sieht, denn die Jungs in der Firma waren alt oder zu unreif.

Nun war Enissa sozusagen „alleine“.
Dennoch kümmerte sie sich um die kleinen und spielte mit ihnen verstecken.
Was nur auffiel…. Wenn Enissa rannte, dann wippten ihre massiven Titten,
wie zwei Melonen hin und her. Und unter ihrer Yoga Hose zeichnete sich auch ab,
wie Rund und Prall ihr Arsch und ihre Hüften waren.
An diesem Tag Trug sie auch keinen BH und ihr gelbes Shirt klebte vom Schweiß,
recht schnell an ihrem Körper.

Völlig unbewusst das ihre großen Nippel sich darunter abzeichneten
und die dunklen Höfe zu sehen waren.
Natürlich sprach sie niemand darauf an. …
Letztendlich war Enissa Mitarbeiterin,
auch, wenn sie sich noch in der Lehre befand.
Einen festen Freund, der sie auf das Fest hätte begleiten können,
hatte Enissa noch nicht, allerdings hatte sie schon etwas Erfahrung gesammelt,
bei Jungs aus den Höheren Klassen ihrer Schule.
Auch im Ballettkurs gab es einen Jungen, den Sie ganz toll fand.

Sie dachte nicht einmal daran… viel mehr war sie damit beschäftigt sich um die k**s,
der Kollegen zu kümmern, während die älteren mit sich selber beschäftigt waren.
Als sie Verstecken spielten, rannte Enissa hoch in den Wald um sich dort
hinter einem Stapel Holz zu verstecken.
Die kleinen würde sich nicht einmal trauen bis hier hoch zu kommen…
daher war Enissa sich sicher auch etwas verschnaufen zu können.
Sie setzte sich hinter Stapel von Baumstämmen und atmete tief ein und aus,
um zur Ruhe zu kommen.

Ihr Herz pochte und sie bemerkte selber, wie sich ihre großen Brüste hoben
und wieder senkten. Einen Moment ging ihr durch den Kopf,
wie sehr das den Jungs in ihrer Klasse zu gefallen schien und aus irgendeinem Grund,
fing sie an ihre Üppigen Kugeln zu streicheln. Schnell erregte Enissa das und ihre Nippel
standen hart auf und zeichneten sich noch mehr unter ihrem Dünnen Shirt ab.
Ihr Atmen wurde langsamer… sogar Flacher, doch auch zittriger… Erregt.
Ihre Hände fingen an die eigenen Brüste zu massieren und zu kneten.
Sie rieb unter ihrem Shirt die harten Nippel …und beobachtete sich dabei.
Ihr Blick fiel aber auch immer wieder hinab zu den anderen….
sie sah die kleinen dort herumtoben und nach ihr suchen.
Doch gerade eben genoss Enissa diesen Moment und schnell spürte sie,
wie ihre kleine Pussy anfing zu jucken und immer heißer zu werden schien.
Sie schob ihr Shirt etwas nach oben, gerade so dass ihre vollen Melonen hervorschauten.
Sie kniff sich und rieb an ihnen… und als sie mit ihren spitzen Fingernägeln,
ihre geschwollenen Höfe zusammenpresse, schien sie das noch mehr zu erregen.
Dann hörte sie ein knacksen und splittern hinter sich…
Enissa erschrak und vermutete ein Tier.
Als sie sich umdrehte und sah, das am anderen Ende des Holzstapels,
Herr Ulrich stand, wusste sie nicht was ihr mehr Peinlich sein sollte.
Dass er sehen konnte, wie sie sich selber an ihren prallen Eutern spielte
oder wie er sich scheinbar heimlich und doch offensichtlich,
seinen Schwanz in der Hose rieb. Herr Ulrich war ihr gefolgt…
schon lange beobachtete er, dass seine dralle Kollegin, nicht nur ein Mädchen war,
sondern eine begehrenswerte kleine Frau.
Hastig zog sich Enissa ihr Shirt über die Brüste und ging einige Schritte zurück.

„Sorry … Enissa, keine Angst!“
„Was machen Sie da? ?“
„Ich beobachte dich… schon eine Weile“.
„Wieso? ?“
„Enissa… muss ich dir etwa sagen, dass ich mir schon öfters vorgestellt habe, wie es ist …
mit Dir Sex zu haben“
Ihr war das ein wenig peinlich und sie schaute auch nicht auf die Hose ihres Kollegen,
der sich immer noch recht ungeniert seinen Schwanz zu wichsen schien.
„Was machen Sie denn da denn nur“.…. Fragte Sie mit etwas Neugier in ihrer Stimme.
„Komm doch her … schau es dir an. … das ist ganz normal“.
„Na ich weiß nicht. … .. „
„Hast du noch nie einen Schwanz gesehen? !“
„Doch…!!“
„Von deinem Freund? !“

„Ja … Auch“ …. Verhedderte sie sich nun mit ihren Worten.
„ …auch? ?“ staunte Herr Ulrich.
„Ja, ich. Ach egal“ winkte Enissa ab und schaute nun doch immer wieder mal auf die Hose.
„Na du bist mir ja eine… „ und Herr Ulrich winkte sie herbei.
Ganz sicher dessen, dass ihr Kollege ihr sicherlich nichts hier tun würde,
ging sie zu ihm und betrachtete, wie ihr er seine Hand in seiner Hose hin und her bewegte.
„Du bist unglaublich hübsch, Enissa… das weißt du doch“.
„Ja, Danke, … das sagt man mir oft genug“.
„Enissa…. Willst du mal sehen, was ich hier habe. …. Du hast doch keine Angst“.
„Ich weiß, was Sie da haben. …. Ich bin achtzehn geworden. … „
Herr Ulrich zog seine Hose etwas nach unten und Enissa konnte nun seine Hand sehen.
In seiner Hand hatte er seinen Schwanz und schob die Haut langsam vor und zurück.
Enissa staunte nicht schlecht, denn er konnte seinen eigenen Schwanz mit der Hand
nicht umfassen und es schien auch so, als würde sein Glied nur weich in seiner Hand hängen.
„Der ist… Groß“ sagte Enissa und fuhr mit einer Hand wieder unter ihr Shirt.
„Enissa… sei doch so lieb und zeig mir mal deine Brüste“

Enissa hob mit der Hand, die sie unter ihrem Shirt hatte, dieses an und zum Vorschein
kamen zwei herrliche pralle Kugeln, die so fest waren das sie nicht ein bisschen hingen.
Herr Ulrich zog seine Hose bis zu seinen Knien herunter und drehte sich zu Enissa.
Sie konnte nun sehen, wie seine fette Eichel immer wieder unter der Vorhaut herausrutschte
und dabei leuchtend glänzte. Dann schob sich die weite Haut seines Schwanzes wieder
darüber und einige Tropfen wurden dabei vorne herausgepresst. Enissa gefiel das….

„ … So einen Großen habe ich nicht in echt gesehen. … „
„Willst du ihn mal anfassen? !“
„Ich weiß nicht. … das ist nicht gut“.
„Doch, das bleibt dann auch unser Geheimnis. …. Okay? !“
„… lieber nicht“
nun zier dich doch nicht so meine Süße. … ich denke, du hattest schon mal einen Schwanz?!“
„Ja hatte ich auch. …. Mag ich auch. … nur der ist so groß“
Enissa kam nun ganz nah heran zu ihrem Kollegen und mit zwei Fingern tastete sie nach
dem dicken Glied, das in seiner Hand nun immer größer wurde.
Sie fing an ihn zu streicheln und sich selber mit einer Hand ihre Euter zu massieren.
Auch er konnte nicht von ihr lassen und streichelt erst ihre langen Haare,
um dann auch über ihre dicken Glocken zu streichen.
Als seine Hände über die festen Nippel strichen,
schnellte sein Schwanz hoch und präsentierte sich in voller Pracht.

„Oh … meine Füße.… du bist sehr geil“.
„Ja … bin ich.… Meine pushy ist ganz feucht“.
„Willst du ihn nur anfassen, oder auch mal küssen? !“
Enissa schaute ihren Kollegen an. … Ihre Hand hielt fest am Schaft des dicken Schwanzes
und rieb ihn leicht. Sie war neugierig und schüchtern zugleich. …
doch die Neugierde gewann und sie kniete sich langsam vor ihn,
um an der Prallen und pulsierenden Eichel zu riechen…
Ein Matter und trockener Duft, stieg ihr in die Nase.
„Der riecht anders als die anderen…. Die ich schon hatte“.
„Ach ja?!“
„Ja… darf ich ihn probieren? ?“
„Oh ja… aber sei vorsichtig meine Süße“
Enissa leckte über die Eichel. …
Der Kopf des Schwanes blähte sich auf und mehrere Lusttropfen
hingen an dem breiten Ritz… den Enissa nun langsam mit ihrer Zunge aufbohrte.
Ihre Hand streifte immer wieder über den Schwanz und sie konnte mit einer Hand
die schweren Hoden, nicht mal umgreifen…. erst mit beiden Händen gelang es ihr,
diese anzuheben und fest zu massieren.
Ausgiebig lecke ihre Zunge über den Schaft und ihre Lippen liebkosten das Glied
immer heißer und Leidenschaftlicher.

Herr Ulrich genoss dies sichtlich und legte seine Hand leicht auf den Kopf von Enissa…
mehrere Finger verdrehten sich in ihrem Haar und zogen sie fest in seinen Schoß hinein.
Sein mächtiger Schwanz wurde nun in Enissas Gesicht gedrückt und ihre Lippen pressten
sich an die haarigen Hoden. Gierig fing sie an zu lecken und daran zu saugen.
Sie verharrte in dieser Position und erschien es mehr, als zu genießen,
dass Enissa an seinem Glied leckte und sich daran labte.
Als er etwas ihr abließ, holte Sie tief Luft und schob sich seinen harten und zuckenden Schwanz
in ihren gierigen Mund. Hemmungslos rutschten ihre zarten Lippen, über seine dunkle Haut
und beim Herausziehen zogen sich Speichelfäden.
Gierig leckte Enissa diese auf und drückte ihren Kopf wieder etwas mehr
über den Kolben ihres Kollegen.

„Oh mein Gott, … was machst du nur“
„oh nein… mach ich was falsch??“
„Nein!! … um Himmels willen nein, meine süße… im Gegenteil“
„Zeigen Sie mir,… wie ich besser lutschen kann?!“
„Besser??! Du machst das sehr gut… etwas noch und ich habe einen Orgasmus!“
„Spritzt du mir dann in meinen Mund?!“
„Ähm,… ja… also… ja, wenn du das willst?!“
„Ja… ich mag das irgendwie“
„Du hattest das schon?!“
„Ja… von mehreren!“ Gab Enissa mit etwas Stolz aber auch etwas Schüchtern zu.
Sie hatte wie erwähnt, noch keinen wirklich festen Freund, doch in ihrer Schule war Sie
mit Abstand das schärfste Mädchen.
Sie gab sich nicht billig… doch der Teufel steckte ihn ihr.
Und das sah man ihr an.
„Mehrere??“ Fragte ihr Herr Ulrich etwas verwirrt…. aber ihn machte der Gedanke Geil,
denn sein Schwanz tropfte und Enissa streichelte mit ihren Fingern über die nasse
Eichel um sich danach die Finger zu lecken.
„Ja… ich hab das schon mit einigen gemacht“
„An Schwänzen gelutscht und geblasen?!“
„Ja… ist das denn schlimm?!“
„Ja.. ich meine nein… ich weiß nicht…. du bist gerade achtzehn geworden“
„Und? … sie haben mich doch nicht gefickt… also … nicht wirklich“
„Nicht wirklich?!?…wie meinst du das?“

„Naja… sie dürfen es aber nicht anderen erzählen!“
„Ja… nein… natürlich nicht…. erzähl schon!“
„Naja… also ich hab schon an einigen Schwänzen an meiner Schule gelutscht…
und damit es davon keine Flecken gibt, habe ich es halt in den Mund genommen“
„Die haben dir in deinen Mund gespritzt??“
„Ja… ist das schlimm??! … es schmeckt ja nicht schlecht“
„Okay.. ja… nein, aber ich meine… du musst das doch nicht in den Mund nehmen!“
„Nein, muss ich nicht… aber ich mag es eigentlich und … naja,
es gibt dann auch keine Flecken, wenn er einfach so spritzt“
„Ach du liebe Zeit… aber gefickt hat dich noch keiner von denen??!!“
„Nein… nicht richtig…. nicht vorne rein…“ gestand Enissa etwas verlegen.
„Vorne rein?!… du meinst es hat dich keiner in deine Pussy gefickt bisher?!“
„Nein… nur hinten ein paarmal“
„Hinten???… du veräppelst mich doch… du hast dich schon in deinen Popo ficken lassen?!“
„Ja… mag ich und die Jungs auch“
„Ach du meine Güte… bist du Geil“ gab Herr Ulrich zu und musste erst mal tief durchatmen,
als Enissa das sagte. Sein Schwanz zog lange Sperma Fäden und zuckte immer heftiger.
Enissa saß da… und rieb seinen mächtigen Kolben und wartete immer noch auf eine Anweisung,
wie sie nun zu blasen hatte.
„Soll ich weiter blasen…?!“
„Oh mein Gott…..ja“

Ohne zu zögern, riss Enissa ihren Mund weit auf und stülpte ihn über die klebrig feuchte
Eichel ihres Kollegen. Langsam schob sich sein Schwanz immer tiefer in ihren Mund und
nach einem Moment war er in ihrem Hals verschwunden.
„Gefällt dir das wirklich?!“ schaute er fragend zu ihr hinunter…
Sie nickte nur und ihr nuckeln und saugen an seinem Schwanz wurde heftiger.
Immer wieder knetete sich Enissa ihre Brüste währenddessen selber…
und ihr Becken fing an zu kreisen.
Er musste immer wieder daran denken,
dass dieser kleine Engel schon einige Schwänze so geblasen hat…
und er konnte nicht mehr lange an sich halten.
„Ich komme gleich“
Enissa zog sich schnell seinen pochenden Schwanz aus dem Mund
und musste dabei ein wenig röcheln.
„Wollen Sie meinen Popo noch ficken“?! fragte sie ganz Harmlos…
und schob dabei die dicke Vorhaut des Schwanzes zurück, als bei der Frage ein Schuss
heißes Sperma aus der schwingenden Latte schoss und Enissa direkt in den Mund traf.
Schnell schob sie sich den Schwanz wieder in ihren tiefen Rachen und man konnte sehen,
wie sich ihre Backen mit Wichse füllten und sie etwas Mühe hatte alles zu schlucken.
„Oh jaaaaa… jaaaaaaaaa“ raunte ihr Herr Ulrichl und drückte ihren Kopf wieder an seine Hüften.
Enissa lege ihren Kopf zurück und lies sich einige Stöße in ihren Mund ficken…
bevor ihr er seinen Kolben langsam aus ihren Hals zog und betrachtete,
wie seine die weiße Creme in ihrem Hals glänzte und darin herunter lief.

„Danke“ … sage er anschließend…
„Gerne wieder“ …. und zog sich ihr Oberteil über die mächtigen Glocken.
Sie stand auf um zu schauen wie die kleinen unten auf der Wiese spielten.
„Ich bin dann mal wieder bei den anderen…
wenn Sie mich noch in den Popo bumsen wollen, geben sie mir doch bitte ein Zeichen?!“
„Du meine Güte…. ja, mache ich vielleicht“
Enissa rannte schon los… hörte die Antwort eigentlich nicht mal mehr.
Herr Ulrich sah, wie ihre geilen Brüste hin und her wippten beim rennen.
Und… auch er ging weiter…. einen anderen Weg.
Damit niemand Verdacht schöpfte, als er sich seine Hose hoch zog und
Seinen noch immer Mächtigen Schwanz in seine Unterhose stopfte.

Ende

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