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Erlebnisse eines Reiseleiters 03




Erlebnisse eines Reiseleiters 03
Die dicke Klara und ich

Hoffentlich ist die alte Amelie nicht zu aufdringlich, denn ich habe mir schon wieder eine andere Lady, und die dürfte wirklich eine solche sein, ausgesucht.
Sie war auch alleine unterwegs, groß, blond, etwas dicklich, hatte an beiden Armen Tattoos, und wirkte unheimlich geil auf mich zudem trug sie eine Brille.
Ich ging wieder nach meinem alten Procedere vor und wollte sie beim Abendessen „stellen“. Aber es kam komplett anders als ich das geplant hatte.
Nach der Nacht mit der geilen, alten Amelie war ja der gesamte Tag in Hamburg mit Stadtrundfahrt und einer Rundfahrt im Hafen mit einer Barkasse vorgesehen. Allerdings nur für jene Kunden, die diese Ausfahrten auch gebucht haben.

Beim Frühstück saß ich mit Amelie wieder am gleichen Tisch. Sie wirkte total entspannt und lächelte immerzu, sodaß eine Dame am Tisch zu ihr sagte, na, sie schauen aber so richtig glücklich aus an diesem Morgen, hatten sie eine Erscheinung der besonderen Art in dieser Nacht?
Amelie, lächelte sie an und meinte nur verschmitzt, ja, das hatte ich, und ihnen würde ich so eine Erscheinung auch einmal gönnen, dann schauen auch so glücklich drein am morgen wie ich.

Die alte Schachtel am Tisch sagte darauf kein Wort und ging zum Buffet. Amelie meinte noch zu mir, na, das wäre doch auch ein Beutestück für dich. So fett wie die ist, hat sie sicher schon lange nicht mehr so gut gevögelt wie ich letzte Nacht mit dir. Also, reiß dir diese alte Schnepfe auf und ficke sie einmal ordentlich durch, vielleicht ist dann nachher etwas freundlicher zu uns.
Naja, sagte ich zu Amelie, gute Idee, vielleicht fährt sie heute bei der großen Hafenrundfahrt mit, dann werde ich sie anbraten, sodaß sie richtig weich wird und ich sie in der heutigen Nacht vögeln kann. Möchtest du zuschauen – oder lieber nicht.
Nein, sagte Amelie, die ist so fett, da verginge mir ja der Appetit und ich würde sicherlich nicht so geil werden um dann auch mitzumachen. Die kannst du alleine haben, meinte sie.
Okay, das Angebot war da, ich bin schon gespannt wie diese fette Kuh zu ficken und zu lecken ist. Ich werde es ihr sowas von besorgen, dass sie das ganze Leben etwas davon haben wird.

Nach dem Frühstück sammelten sich die Reisenden und wurden in die Gruppen für die Stadtrundfahrt und die Hafenrundfahrt aufgeteilt. Die Stadtrundfahrt wurde mit einem Bus des führenden Anbieters für Stadtrundfahrten durchgeführt.
Die andern Teilnehmer gingen zu Fuß zu den Landungsbrücken, es waren zirka 500 Meter um dort die Barkasse zu besteigen. Auch die Dicke vom Tisch war dabei und ich sorgte sofort für ein intensives Gespräch mit ihr.
Da haben sie aber klug gewählt, sagte ich zu ihr. Ja, das war ein Tipp einer Bekannten, die schon mit euch mitgefahren ist. Sie sind doch der Hans, oder – fragte sie mich.
Ja, der bin ich, wieso fragen sie? Naja, meine Bekannte schwärmt ja nur so von ihnen, sie meinte besonders hätte ihr die absolut persönliche Betreuung ihrerseits gefallen, und zwinkerte mir zu.
Was meinen sie mit persönlicher Betreuung meinerseits, ich betreue alle Kunden, vor allem die weiblichen immer mit großem Respekt und versuche ihnen alle Wünsche von den Augen abzulesen, antwortete ich ihr.
Soso, und was können sie in meinen Augen ablesen?
Ich nahm sie an ihrem Arm, und drückte sie etwas an mich. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr.
Du bist eine geile, fette alte Sau, die nur von mir gefickt werden will, und das kannst du auch haben, gleich heute nach der Rückkehr ins Hotel, gefällt dir das?
Sie blieb stehen, schaute mir in die Augen und meinte, ja, genau das ist es und genau das hat mir meine Freundin gesagt. Ich will von dir ordentlich georgelt werden und wenn möglich in alle meine Ficklöcher die du zuerst einmal freilegen musst, du kleiner Ficker.
Und schon hatte ich einen Steifen in der Hose, wie immer, wenn ich so direkt angesprochen werden. Ich stellte mir den riesigen Fleischberg vor, den ich da zu bearbeiten habe, aber irgendwie ist sie einfach geil anzusehen, die fette Kuh…!
Wir bestiegen das Boot und saßen uns gegenüber, sie hatte eine blaue Jeans an und spreizte sofort ihre Beine. Ich wusste gar nicht, dass es so große Jeans zu kaufen gab, auf alle Fälle konnte ich sofort ihre Möse sehen, so eng war die Hose und die Fotze drückte sich durch.
Am liebsten hätte ich die geile Alte jetzt sofort auf dem WC gebumst, aber das war leider nicht möglich. So fuhren wir durch die Speicherstadt, zum Containerhafen und ein Stück der Elbe entlang und legten nach zirka eineinhalb Stunden wieder an.
Ich fragte sie nach ihrem Namen, Klara, Klara heiße ich, ja, das ist ein altmodischer Name, ich habe ihn mir nicht selbst aussuchen können.
Egal Klara, gehst du mit zu den Landungsbrücken, da gibt es feine und wirklich gute Fischbrötchen, die musst du probieren.
Ich bin doch eh schon so fett, aber du hast recht, wenn man schon hier ist, dann muss man die einfach gegessen haben. Ich bestellte mir mit ein Brötchen, Klare bestellte sich gleich drei und eine Cola noch dazu. Sie verschlang die Brötchen als gäbe es kein Morgen und auch keinen Fischnachschub mehr. Ihr Geschmatze erinnerte mich an die Fickerei von letzter Nacht, die Fotzen von Amelie schmatzten ähnlich beim Ficken als ich ihr mit meinem Schwanz von der Möse in den Arsch gefahren bin. Genau so wird es später auch mit der fetten Klara sein. Ich freute mich schon darauf.
Wir gingen zum Hotel und ich sagte Klara meine Zimmernummer aber sie wollte unbedingt, dass ich zu ihr ins Zimmer komme. Okay, dann komme ich zu dir und bereite dich ordentlich vor.

Ich duschte wie üblich, zog mich an und ging zu Klara. Die Türe war nicht verschlossen, ich klopfte und wurde hineingebeten.
Sie lag mit gespreizten Beinen auf einem Sessel, hatte ein farbiges Kleid angezogen aber keine Unterwäsche. Ihre fetten Schenkel waren schon eine Augenweide, ihre Fotze hatte sie nicht rasiert, musste sie auch nicht, es war schon der Haarausfall in voller Blüte.

Los komm schon, fange endlich an!
Ich will von dir gefickt werden, sofort du kleiner junger Stecher, gib´s mir endlich, ich habe schon seit Monaten nicht mehr gefickt. Ich verwende in letzter Zeit immer einen Vibrator oder einen Gummischwanz um mich zu befriedigen
Komm, ich blase dir einen ab, dass dir hören und sehen vergehen!

Und jetzt kannst du mir den Vibrator in meine geile, nasse Fotze stecken und mich damit ficken bis ich komme, los du geile Sau – mach schon.

Ich nahm das rote Teil und fickte sie damit in ihre Möse, sie ging ab wie eine Rakete!

Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem enormen Orgasmus. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, so ist es immer, schieb in rein meinen roten Liebling, loooooooooooooooooooooooooooos, fester und tiefer, trau dich, schieb in rein bis er ansteht, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeetz, ich kooooooooooooooooooooooooooooooooooooommmmmmmmmmmeeeeeee!
Sie schnaufte wie ein Walross, naja, war sie ja auch mit ihren Fettpölstern und ihrem Gewicht, locker!

Das habe ich schon lang nicht erlebt, sagte sie mit zu mir und atmete ganz schnell und tief ein und aus. Aber jetzt fickst du mich, egal in welcher Stellung und benütze mich wie eine Hure in alle Löcher die ich habe. Kniete sich nieder, streckte mir ihren Hintern mit allen Eingängen entgegen und forderte mich auf endlich anzufangen.
Sie sah richtig geil aus, dieses fette Weib und sie war auch geil, und wie!

So fickte ich sie in den verschiedensten Stellungen und sie kam jedesmal wie ein Orkan nieder. Den Orgasmus hinaus schreiend, sich aufbäumend und zitternd bekam sie einen Höhepunkt nach dem anderen. Immer wieder das Gleiche; jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, weiiiiter, jeeeeeeeeeeeeeetzt ich koooooooooooooooooooooooooooooooommmmmmme! Tieeeeefer loooooooooooooos feeeeeeeeeeeeeeeester fick mich fester, looooooooooooooooooooos du kleine Sau mit dem guten Schwanz, greif auf meine fetten Titten!

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ja, genau so, looooooooooooooooooooooooooooooooooos mach weiter ich koooooooooooome schon wiiiiiiiiiiiiiiiiiieder. Ab und an musste sich sich auch entleeren indem sie mich anpisste und ihre Mösensäfte auf mich spritzte.
Ich selbst musste mich extrem zurückhalten und war des Öfteren kurz vor dem Abspritzen, aber es gelang mir.

So etwas ausgehungertes habe ich noch nie erlebt, Klara musste schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in ihrer Fotze gehabt haben!
Zum Abschluss fickte ich sie von hinten in beide Löcher. Die Arschfotze kam nicht so gut an bei ihr, und sie drückte ihren Schliessmuskel so feste zusammen, dass es mir fast unmöglich war in sie einzudringen.

Aber ich schaffte es dann doch, und trieb ihr meinen Schwengel in ihren Darm. Sie schrie auf, vermischt mit Schmerz und Lust – das sagte sie später zu mir. Und die Lust nahm immer mehr zu!

Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, spritze ihren Darm mit meinem Samen voll und den Rest gab ich ihr auf ihren Rücken. Sie kam gleichzeitig mit mir und hatte somit ihren ersten Analorgasmus genießen können – auch das sagte sie genau so!

Sie wollte auch noch etwas in ihre Maulfotze haben, diesen Wunsch konnte ich ihr auch noch erfüllten und drückte die wirklich letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus.

Tja, das war die dicke, fette Klara. Sie war sehr dankbar für diesen Fick und wollte unbedingt noch einmal während der Reise von mir gefickt werden. Ich schlug ihr vor, sich einen der allein reisenden Männer zu suchen und sich von diesem vögeln zu lassen, da ich ja noch andere Weiber beglücken wollte.
Sie lachte und fand schlussendlich meinen Vorschlag ganz gut.

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