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Erziehung, die Erste




Shabby verstieß gegen die Festlegungen im Kreis, keine privaten Besuche ohne vorherige Absprache unter den Betroffenen. Es schien eine hohe Priorität zu haben, wäre sie sonst zu mir gekommen? Es wäre ihr wichtig, mich, so schnell wie es mir möglich wäre, in neue „Dinge“ einzuführen. Neue Dinge, aha. Was hinter diesen Ambitionen steckte, wollte sie nicht preisgeben, noch nicht. Shabby bezog sich auf meine beiden Besuche im Kreis, bei denen sie erkannt haben wollte, dass ein großes Potential in mir stecken würde. Sie habe festgestellt, dass ich für das nicht Alltägliche, für das Ungewöhnliche offen wäre und dies auch in den beiden Treffen klar gezeigt und ausgelebt habe. War das da gerade Schleim, den sie mir um die Backen schmierte? Aber warum? Shabby schwieg dazu, sagte lediglich, dass es etwas wirklich Großes und von immenser Bedeutung sei, was sie für mich sehen würde. Klang zumindest interessant. Was ihr dann vorschwebe, fragte ich nach. Lady Shabby wollte mich anleiten, lehren, mich führen und mich komplett öffnen. Öffnen klang gut. Sie möchte ab sofort meine Herrin sein. Herrin? Wozu sollte das gut sein? Unter Herrin verstand ich das, was allgemein über die Szene kursiert. Daher winkte ich erst einmal ab, aus einem Hundenapf werde ich nicht trinken oder etwas in dieser Art tun. Nein, darum ging es Shabby nicht. Ich solle meinen Horizont erweitern, viel größer denken, umfassender. Ich verstand nicht, was sie damit meinte.
„Also dann mal Klartext!“, sprach Shabby. Sie sei ab sofort meine Herrin und ich hätte alles zu tun, was sie von mir verlangen würde. Keine Hundenäpfe aber dennoch sehr ungewöhnlich. Ungewöhnlich, das ist mein Ding. Sie fragte ob ich bereit wäre, jeden ihrer Befehle widerspruchslos zu befolgen, keine Diskussionen, es einfach tun. Warum nicht? Weiter wollte sie wissen, ob ich sie als meine Herrin anerkennen würde, was ich ihr dann auch ohne zögern gern bestätigte. In diesem Moment wurde aus Lady Shabby eine Person unter der Bezeichnung Mistress, die Herrin.
„Ich werde von dir Dinge fordern, die peinlich sein können, dich möglicherweise in grenzwertige Situationen bringen werden und die du dir wahrscheinlich nicht ausmalen kannst! Eine Privatsphäre wird es nicht mehr geben, zumindest nicht bei der Ausbildung. Das heißt, du bist einfach nur noch ein Objekt, nicht mehr.“ „Alles für die große Sache?“ „Ja, und auch für dich. Du wirst sehen, dass sich für dich ganz neue Welten ergeben werden, du wirst feststellen, dass Sexualität viel mehr bedeuten kann als du bisher kennst.“ Alles zielt darauf ab, dass ich nur noch eine benutzbare und ständig verfügbare „Fotze“ auf zwei Beinen sei.
Das war eine Ansage! Gibt es tatsächlich Dinge, von denen ich nicht einmal träumen würde? Meine Grenzen kannte sie bereits. Shabby kannte aber auch meine tief verwurzelten Einstellungen zur Sache selbst.
Genau das war der Grund, warum sie in dieser Art an mich herantrat, versicherte sie mir. Eine Frau wie ich sei ihr seit Jahren nicht untergekommen. Zu sehr interessierte mich das Endziel, wozu sie das alles machen würde. Kein Wort verlor sie dazu. Wenn es soweit wäre, würde ich es schon erfahren.
Dann auch schon die nächste Bitte, oder war es schon ein Befehl meiner neuen Herrin? Meine Ausbildung müsste recht schnell gehen, in den nächsten zwei Monaten. Es würde einige Zeit in Anspruch nehmen, doch sie sei überzeugt, dass ich schnell lernen würde und die Zeit auch aufbringen möchte.
Mein Mann stieß zu uns. Ich war davon überzeugt, dass er bereits hinter der Tür alles mit angehört hatte. Wir saßen zu dritt am Tisch, wir Frauen uns gegenüber, mein Mann an der Stirnseite. Er hatte uns beide wechselnd im Blick. Shabby hätte für mich einen Vorschlag, offenbarte ich meinem Mann. Ich erläuterte ihm in Kurzfassung, was mir angeboten wurde. Er sah nicht verwundert aus. Mir lang nur die Zeitfrage als Problem im Hinterkopf. Mein Mann zuckte nur mit den Schultern. Wann und wie es ablaufen würde, fragte er bei Shabby nach. Im Kreis und auch wir zwei Frauen privat, wurde ihm geantwortet. Shabby fügte jedoch gleich hinzu, dass die privaten Treffen tatsächlich nur unter uns zwei Frauen stattfinden würden. Und im Kreis? Shabby lehnte sich zurück, sah meinen Mann an: „Wir haben dazu einen Entschluss getroffen!“ Ab sofort könnte mein Mann in den Kreis kommen, dort selbst aktiv werden. Es wäre eine kleine Entschädigung dafür, dass man mich etwas mehr in Anspruch nehmen würde.
Dieser Schritt wurde anfangs komplett ausgeschlossen! Jetzt wurde es möglich, es musste ihr sehr wichtig sein. Für mich bedeutete es, dass endlich auch mein Liebster seine Lüste auskosten könnte. Er hatte es sich längst verdient, bei all dem, was ich ihm über die Jahre abverlangt hatte.
Mein Kalender versprach mir jede Zeit, die ich benötigte. Tags arbeiten und danach meine Lust ausleben, das klang verführerisch. Ganz so wurde es aber nicht.
Schon am folgenden Samstag unmittelbar vor Weihnachten ging es los. Shabby trug mir zuvor auf, welche Kleidung ich tragen sollte und was ich außerdem mitzuführen hätte. Ich freute mich auf die geschmückten Straßen und Kaufhäuser. Ich mag das vorweihnachtliche Flair, das in diesem Jahr bei uns etwas kurz gekommen war. Ich liebe auch einigen alten Kitsch und ich liebte (im wahrsten Sinne des Wortes) einst eine Weihnachtsbaumspitze. Das ging nur so lange gut, als ich ein Knacken hörte und mir die Gesichtszüge entglitten. Sie zerbrach dort, wie sie nicht hätte zerbrechen dürfen! Es dauerte einige Zeit, bis ich die einzelnen Glassplitter entfernt hatte. Glücklicher Weise habe ich mich dabei nicht ernsthaft verletzt.
Wir trafen uns in einem Café in einer näheren großen Stadt. Überall glitzerte der Christschmuck und viele kleine Lichter leuchteten. Ich fand es toll. Schon am Morgen eine kleine Anregung für meinen Kreislauf, was liebe ich. Ich orderte mir einen Irish Coffee. Shabby, nein, Mistress, sprach offen über ihre Vorstellungen mit mir. Gespannt folgte ich den Ausführungen.
Die Herren im Kreis hätten sich über mich beschwert! Über mich? Ich sei zu eng, viel zu eng. Daran müsste ich arbeiten. Noch nie hatte sich jemand über meine Enge beschwert, im Gegenteil! Dennoch waren die weiteren Worte erregend. Man wollte mich als Lustobjekt, man wollte mich als Servicekraft benutzen (für welchen Service auch immer) und ich durfte selbst nichts davon haben. Wollte ich das nicht? Doch, doch, genau das wollte ich. Befriedigung meiner Geilheit bekam ich sonst oft genug. Aber dies ist etwas ganz anderes! Und warum wollen Männer eigentlich eine ausgeleierte Muschi? Es muss eben sein, auch in meinem Interesse, meinte Shabby.
Peng! Das war deutlich.
Dann schob sie mir eine kleine Schachtel herüber, die ich öffnete und hineinsah. Zwei Plugs lagen darin. Ein kleinerer und ein größerer, vom Umfang gesehen. Mistress forderte, dass ich ab sofort immer einen tragen soll. Sie empfahl mir mit dem kleinen anzufangen und dann recht bald den größeren zu nehmen. „Worauf wartest du?“, sprach sie fordernd. „Ich sagte ab sofort!“ Hier? Jetzt? Genau so war es von ihr gemeint. Wir saßen an einem kleinen Tisch mitten im Café, die Tische zwar nur spärlich besetzt, aber immerhin. Die Kellnerin brachte uns die Getränke. Mein Irish Coffee trug eine dicke Sahneschicht. Mistress sah mich verwundert an und sagte: „Wie machst du das bei deiner Figur?“ Meine Antwort war einfach: „Ich vögle mir alle Kalorien wieder ab!“
Wollte Mistress mich provozieren, mich testen? Da spiele ich mit! Ich fingerte gleich den dickeren aus der Schachtel, tauchte die Spitze in meine Sahne. Beherzt schob ich meinen Rock hoch, ohne mich umzusehen. Ich schob mich auf dem Stuhl etwas herunter, griff in den Bund von Strumpfhose und Slip. Schon verschwand der kleine Dicke unter dem Tisch. Ein kurzer Druck und schon war er dort, wo er sein sollte. Schnell die Klamotten gerichtet, schob ich mich schon wieder hoch und grinste Mistress an. „Sehr gut!“, wurde ich belobigt. Ich war von mir selbst überrascht, dass ich es hier so öffentlich tat. Was soll`s, hier kannte mich ja keiner. Sofort bemerkte ich, wie der Fremdkörper eine Reaktion auslöste. Meine Beckenmuskulatur begann zu arbeiten und das kann schnell lüsterne Folgen bei mir haben.
Die Hoffnung darauf wurde mir dann aber gleich genommen: „Ich werde dir beibringen nicht zu kommen! Du wirst nur dann kommen, wenn es dir erlaubt wird!“ Na klasse! Ich dachte, dass es darum geht, Feuer in meinen Lenden zu erzeugen. Weit gefehlt. Mir stand es nur zu, dieses Feuer denen einzupflanzen, die sich an mir vergnügten. Es würde sich auch für mich lohnen, wusste Mistress zu berichten. Das muss ich erst einmal sehen. Mistress führte weiter aus. Ich würde es lernen völlig passiv zu sein, keine Handlung selbst vorzunehmen. Dies setzte natürlich voraus, dass ich meine Erregung in den Griff bekommen müsse. Dann stünden noch optische Veränderungen an. Ich muss entsetzt ausgesehen haben, denn gleich wusste Mistress zu beschwichtigen. Es ginge nicht um mein allgemeines Äußeres, es ginge um das Aussehen meiner Schamregion. Was damit auch immer gemeint sei.
Wir brachen auf. Mistress führte mich zu einer Stumpfboutique, ich musste an der Tür warten. Diese Minuten nutzte ich mir die wunderschönen Weihnachtsdekorationen anzusehen, die überall herumbaumelten. Mistress kaufte dort etwas und wir liefen weiter zum nächsten Geschäft. Wieder musste ich warten. Meine Herrin erschien mit zwei Blusen, eine schwarz und eine weiß. Wir suchten die Umkleidekabinen auf, mir wurde die erste Kabine zugewiesen: „Zieh dich komplett aus!“ Damit hatte ich kein Problem, stand schon oft zur Belustigung meines Mannes so in einer Umkleide. Ich griff nach dem Vorhang, wollte ihn schließen. Mistress hob wortlos den Zeigefinger und deutete mir damit, dass er offenbleiben wird. Mir schoss es ein erstes Mal warm durch die Adern. Ich zog mich aus, stand nun splitternackt in der Kabine. Und nun? „Zieh die Blusen über!“, lautete die nächste Anweisung. Mistress hielt sie in meine Richtung, stand aber ein gutes Stück weg. Vorsichtig blickte ich mich um, trat zu ihr, griff die Blusen und verschwand sofort wieder in der schützenden Box. Es war mir doch etwas unangenehm, so präsent zu sein. Ich zog erst die weiße Bluse über, danach die schwarze. Mistress entschied für die schwarze Bluse. Meine eigenen Kleidungsstücke verpackte ich auf Geheiß alle in meiner Tasche. Lediglich meinen Mantel und meine Stiefel durfte ich wieder anziehen. An der Kasse zahlte Mistress die Bluse und wir trabten weiter inmitten dem einsetzenden Gedränge durch das Kaufhaus kurz vor dem Fest. Ich, nichts weiter unter meinem Mantel, folgte wie ein gut erzogenes Hündchen meiner Herrin. Sie bog ins nächste Geschäft ein, ich folgte. Der Verkaufsraum war mit jungen Leuten recht gut besucht. Mistress griff wahllos irgendwelche Klamotten und flitzte wieder in den Umkleidebereich. Statt mir aber diese zu reichen, gab sie mir die Bluse und eine zuvor gekaufte Strumpfhose. Ich sollte beides anziehen. Wieder raus aus dem Mantel und den Stiefeln, der Vorhang blieb wie zu erwarten offen. Ich schlüpfte schnell in die Bluse, knöpfte sie zu. Immer wieder hörte ich Stimmen in der Nähe. Ein junges Mädel lief zügig an meiner offenen Kabine vorbei, nahm mich nicht wahr.
Wie ich diese Packungen hasse! Wenn es schnell gehen muss, dann bekomme ich sie nie auf. Ich wurde unruhig, der Stöpsel im Hintern bewegte sich dazu und schien sich über mich zu amüsieren. Es gelang mir die Strumpfhose anzuziehen. Da muss sich Mistress aber in Unkosten gestürzt haben! Dunkel, aber komplett transparent. Kein verstärktes Hosenteil, kein Zwickel, keine Naht. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel und sah alle meiner weiblichen Vorzüge in voller Pracht, eng anliegend der zarte Stoff. Vor der Kabine blieb eine Frau abrupt stehen, sah mich an und sagte: „Sieht geil aus!“ Danke. Mantel, Stiefel, endlich fertig und raus hier. Im Vorbeieilen an einem großen Spiegel sah ich mein hoch rotes Gesicht. Peinlich.
Wir liefen zum Parkdeck. Aus dem Auto holte ich meine geforderte kurze Lederjacke und meinen Minirock. Dann fuhren wir mit dem Auto von Mistress los. Wohin? Ich wusste es nicht und Mistress sagte es auch nicht. Die Heizung war hochgestellt, ich musste meinen Mantel öffnen. Es fühlte sich gut an, nur mit der Strumpfhose am Körper. Ich begann diese Form der Bekleidung langsam zu genießen. Wir hielten an einer kleinen Einkaufszeile und stiegen aus. Der Winterwetter ist nicht so angenehm für meine knappe Bekleidung. Im Augenblick als ich den Mantel schließen wollte, wurde es mir sofort verboten. Dennoch versuchte ich ihn vorn zusammen zu halten. „Dir ist kalt!“, es war mehr eine Feststellung als eine Frage meiner Herrin. Natürlich war mir kalt! „Dir ist nicht kalt!“, wurde festgelegt. Im Innern der Ladenzeile war es angenehmer. Aufgewirbelte warme Luft drängte sich von unten meiner Fast-Nacktheit entgegen. Mit jedem Schritt zuckten meine Beckenbodenmuskeln, versuchten immer gegen das Gefühl anzugehen, den Stöpsel zu verlieren. Von der Weihnachtsdekoration nahm ich nichts mehr wahr.
Die Fensterscheiben waren verklebt, die Eingangstür des Geschäftes ebenfalls. Im Eingangsbereich standen drei Typen rum, solargebräunt, cool auftretend und so gar nicht mein Beuteschema. Schmalzige Typen mag ich nicht. Das sind die Männer die denken, sie hätten einen Reaktor in der Hose, leider oft nur ein Windrad.
Sehr schnell stellte ich fest, dass mich Mistress in einen etwas in die Jahre gekommenen Sexshop geschleppt hat. An der Ecke der Ladentheke stand eine gelangweilte Frau, die bei unserem Eintreffen plötzlich zu erwachen schien. Sie sah attraktiv aus, nicht mehr ganz jung und hatte ebenso Gebrauchsspuren, wie ihr Laden. Mistress wusste genau, was sie wollte. Die Verkäuferin stand vor uns, nahm die Bestellung entgegen. „Es ist für sie!“, sagte Mistress zu ihr und griff mit beiden Händen in meinen Mantel um ihn zu öffnen. „Wie ich sehen kann, suchen sie etwas Besseres!“, enthuschte der Bedienung eine Antwort. Sie sah mich an, von oben bis unten, lief dann zur Erfüllung der Wünsche ihrer Kundschaft los. Ich sah mich in dem großen Spiegel, der sich hinter der Verkäuferin auftat und ich sah alles. Meine Brüste leuchteten deutlich durch die transparente Bluse, ebenso meine kleine Maus zwischen den Schenkeln unter der dünnen Strumpfhose. Schockiert war ich nicht, eher angenehm berührt so aussehen zu können. Wenn die Typen an der Tür es wüssten, die würden mich wohl gleich auf der Stelle durchvögeln. Da war er wieder, der Lustgedanke! Nein. Darf jetzt nicht sein. Auf der Theke stapelten sich erste Kartons, die Mistress in Augenschein nahm. Ich musste als artiges Hündchen Stellung halten. Nach einer Weile traf Mistress eine Auswahl. Drei Kartons verschwanden in einer Tüte und sie zahlte. Beim Verlassen des Geschäftes standen die Typen noch immer da und ich hatte meinen offenen Mantel natürlich bereits vergessen. Peinlich, peinlich. Erst hinter mir hörte ich einen sagen: „Habt ihr die geile Nutte gesehen?“ Das ging mir runter wie Öl.
Auf dem Weg zum Auto, wir hatten die Ladenzeile bereits verlassen, lautete die Weisung: „Zieh den Mantel aus. Im Auto ist es warm.“ Es waren noch einige Meter, es war mir egal. Mein Hirn spielte schon längst wirre Szenen ab. Wir stiegen ein und Mistress packte die Tüte aus. Es sei alles für mich, sagte sie und reichte mir die Kartons. Auspacken durfte ich, doch erst zu Hause ausprobieren. Ich musste grinsen. Ein Pimmel in einem Höschen. Sogar aufblasbar war er. Herrlich. Das nächste Teil sah aus, wie eine Atemmaske. Mistress erklärte mir kurz, wie und wo ich das Ding anzusetzen hätte. Eine Vakuumpumpe für die optische Veränderung. Ich schnallte endlich, was sie mit optischer Veränderung meinte. Erfahrungen mit einem solchen Gerät? Fehlanzeige. Dann noch ein kleines Schächtelchen. Was soll ich denn mit den Uhrpendeln? Es dämmerte mir. Sie gehören an die Schamlippen geknipst. Damit würden sie gestreckt und lang, würden gut heraushängen. Wozu das denn? Ich solle gehorchen und lernen, keine unnötigen Fragen zu stellen.
Inzwischen tauchten Köpfe an meiner Seitenscheibe auf. Sie gehörten zu den Typen aus dem Sexshop. Sie grinsten breit, versuchten so viel wie möglich von mir zu sehen. Mistress sagte nichts. Dann tat ich etwas, dass selbst Mistress in Erstaunen versetzte. Ich rutschte auf dem Sitz ein wenig vor und öffnete meine Beine soweit es ging. Den grinsenden Mündern da draußen entglitten die Züge. Ich gewährte ihnen freien Einblick, formte meine rechte Hand als würde ich einen Schwanz umfassen und bewegte sie auf und ab. Holt euch doch einen runter! Ist ja bald Weihnachten…..
Unterwegs zum nächsten Ziel gab sich Mistress in der Tat erstaunt. Sie traute mir schon am Anfang einige Dinge zu, doch so viel hätte sie noch nicht von mir erwartet. „Mistress befiehl, ich tue es!“, es begann mir ungeheuer Spaß zu bereiten.
Der nächste Parkplatz lag an einem kleinen See mit schöner Uferpromenade. Kaum ein Mensch war unterwegs und es war recht frisch. Außerhalb vom Auto durfte ich meinen Minirock überziehen, der durch seine Strickform eng anlag. Er war sehr hoch über die Hüften gefertigt und unten gab es nur wenig Spielraum um die entscheidensten Punkte zu bedecken. Der Mantel wurde gegen die Lederjacke getauscht. Zugig war es in dieser knappen Kleidung, sehr zugig und kalt. Mistress kümmerte es nicht. Offenbar wollte sie einen Gang hochschalten, meine Freizügigkeit selbst wieder in die Hand nehmen. Wir standen dann kurz an einem Gitter, das das Ufer des Sees von der Promenade trennte. Rechts und links Kandelaber, die durch bunt geschmückte Weihnachtsgirlanden geschmückt waren. Über mir ein leuchtender Stern. Es schien als wolle er sagen, sehet her, schaut was ich euch präsentiere!
Mistress griff an meinen Rock, zog den Saum von unten hinauf. Wieder war ich frei in jeglicher Hinsicht. Frei von Kleidung, frei von eigener Entscheidung und völlig frei von der letzten wärmenden Hülle. Der doch sehr frische Wind strich zwischen meinen Beinen hindurch, kühlte meine aufkommende Glut effektiv herunter. Ein Jogger kam auf uns zu, Mistress erwartete eine Reaktion von mir. Ihre Augen konnten es nicht verbergen. Der Jogger lief vorbei, sah uns nur ganz kurz an. Mistress hob die Augenbraue und sah kurz auf meine fast nackte Unterregion als wolle sie sich überzeugen, ob wirklich alles zu sehen wäre. Einige hundert Meter weiter setzten wir uns auf eine Bank. Mistress hatte ihren dicken Mantel unterm Hintern, ich nichts. Nicht einmal meinen Rock durfte ich als Schutz vor der Kälte nutzen. Sie holte einen kleinen Notizblock hervor und begann zu schreiben. Die Bank stand nur wenige Meter von der Promenade entfernt, aber zu ihr gerichtet. Ohne den Blick vom Notizblock zu heben sagte Mistress zu mir: „Öffne die Beine, es kommen Leute!“ Erneut schoss mir ein heißer Schwall durch den Körper, augenblicklich war jede empfundene Kälte verschwunden. Was sollte ich tun? Es kamen Leute und sie kamen langsam in unsere Richtung. Ältere Herrschaften, die sich miteinander unterhielten. Ich zählte sieben Personen. Fast waren sie da, als mir Mistress mir ans rechte Bein griff und es zu sich heran zog. Wohl oder übel öffnete ich mich. Sie schlenderten vorbei, sahen auch kurz zu uns. Mehr passierte nicht, wohl schon kurzsichtig in dem Alter. Dann kamen noch andere Leute schnell heran, deutlich jünger, sehr jung, so um Anfang oder Mitte zwanzig. Zwei Paare offenbar. Auch sie sahen zu uns und sie waren nicht kurzsichtig! Ein schmaler und groß gewachsener junger Mann machte die anderen auf mich aufmerksam. Ich wünschte, es wäre unter mir ein tiefes Loch aufgehen…
„Genug gesehen!“, herrschte Mistress. Sie lachten und zogen von dannen. Einer von ihnen versuchte noch ein Foto zu machen, gerade noch rechtzeitig konnte ich mein Gesicht wegdrehen. Ich denke mal, es wurde sofort in den sozialen Medien als Jahrhundertereignis verbreitet. Mit schwante, dass binnen weniger Minuten der Erotiktourismus hier einsetzen könnte. Mistress kam dem Gau zuvor, wir verließen den Park. Meinen Rock durfte ich auf dem Weg wieder in eine ordentliche Lage bringen, Ende der Anzüglichkeiten. Ich wurde an meinem Auto abgesetzt, meine Herrin schien ein wenig verwirrt zu wirken.
„Ich habe dich unterschätzt!“, gab sie zu. „Ich wusste, dass du meine Erwartungen irgendwann erfüllen würdest. Aber so schnell habe ich nicht damit gerechnet. Die nächsten Stufen werde ich straffen müssen, damit es dir nicht langweilig wird.“ Innerlich grinste ich überlegen.
Auf der Heimfahrt wurde ich mir der Ereignisse erst richtig bewusst. Es bestand ein nicht zu unterschätzendes Risiko, dass mich jemand bei solchen Aktionen erkennen würde. Die Welt ist klein. So wie es scheinen mag, dass es mir nichts ausmachte, so war es nicht. Auch wenn ich keine Scheu habe, doch mich so zu zeigen kostete eine Menge Überwindung. Peinliche Momente gab es genügend. Ich aber habe die Herausforderung gemeistert, wenn ich auch noch nicht weiß, wofür es gut war. Ich bin auch ein wenig stolz auf mich, das getan zu haben. Eine Erfahrung dieser Art machen zu können, erweitert meine Ansichten ganz erheblich.
Alles in allem, es war ganz schön hart für mich, schön war es dennoch und verlangt nach mehr. Zu meiner Überraschung hatte mich meine Lust die ganze Zeit über nicht überwältigen können. War das auch schon eine Lektion? Wozu das ganze gut war, das konnte ich nicht erkennen. Mistress wird sich dabei schon was denken!
Auf der Heimfahrt ging es nicht mehr anders. Meine Hand wanderte an mir herab und beendete das, was sich in mir den ganzen Tag über angesammelt hatte. Gut, dass es Automatikautos gibt. Einen Orgasmus bekommen und dabei fast noch einen Auffahrunfall gebaut. Wenn das nichts ist!

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