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Fleischiger Blowjob




Ich sitze mal wieder abends am Rechner und bin geil. In solchen Fällen stöbere ich auf diversen Portalen nach einem Date. Neben saftigen und engen Uschis stehe ich ebenso auf schöne fleischige Schwänze. Heute giert es mich nach so einem Schwanz. Ich möchte die devote Rolle einnehmen und mich anbieten, gleichzeitig möchte ich aber auch überrascht werden. Daher suche ich nach einem Mann, der weiß was er will, der ansagt, der seine Bedürfnisse in den Vordergrund stellt und sich das nimmt was er benötigt.

Nach langer Suche scheint dieser Mann gefunden zu sein. Er heißt Roland, 55 Jahre alt aus München. Er ist normal gebaut mit leichtem Bauchansatz und männlicher Behaarung. Nicht glatt poliert und rasiert – das gefällt mir schon mal. Außerdem bietet er unbeschnittene 19×5 cm an. In der Anzeige steht, dass er einen devoten und gehorsamen Typen sucht, es wird gemacht was er sagt.

„Servus ich bin Jonas 36 Jahre alt, 187cm, 75kg, schlank und devot. Ich finde deine Anzeige geil und würde dich gerne treffen um dir zur Verfügung zu stehen. Hast du Interesse?“

„Hast du meine Anzeige gelesen? Du bist wirklich devot? Ich suche nur Typen die genau das machen was ich will und sich um meinen Schwanz kümmern. Dein Schwanz ist mir total egal, ob du kommst ist mir egal!“

„Ja das passt, so habe ich es verstanden, ich will das du Spass hast“

„Klingt schon mal gut. Suche aber heute nur einen ausgiebigen Blowjob. Wenn ich sehe das du aber einfach meinen Schwanz lutscht, dann schicke ich dich heim. Ich will sehen das du ihn geil findest!“

„ Alles klar – darf ich kommen? Spritzt du gut?“

„Du darfst kommen – hier meine Adresse … beeil dich aber, hab jetzt Lust! Wieviel und wo ich spritze geht dich nichts an!“

Kurze Zeit später stand ich vor seiner Tür. Ein sympathischer Kerl öffnete mir die Tür und bat mich herein. Sein Ton war freundlich und passte gar nicht zu unserem Chat vorhin. Wir gingen beide in sein Wohnzimmer und setzten uns kurz auf die Couch. Er bot mir etwas zu trinken an und begann einen kurzen Smalltalk. Sofern es passt möchte er sich regelmäßig treffen, bis jetzt hat es jedoch nie gepasst und daher sucht er unentwegt. Wieso es nicht gepasst hat, wollte er mir nicht sagen, also fragte ich auch nicht weiter nach.

Nach einer Weile forderte er mich auf sich auszuziehen und zeigte mir seinen Schreibtisch. Ich soll mich darunter hinknien, er müsste noch was im Netz nachschauen. Ich kniete mich hin und wartete ab was als nächstes passieren würde. Er zog sich ebenfalls aus und setzte sich an seinen Schreibtisch. Plötzlich war ich zwischen seinen Beinen und blickte auf sein großes, schlaffes Teil. Es ruhte zwischen seinen Oberschenkel, die Eichel war von der fleischigen Vorhaut verdeckt und blinzelte nur zaghaft hervor. Er war mit Adern versetzt, und hing majestätisch herab. Im schlaffen Zustand sah sein Schwanz schon mächtig imposant aus. Er war hier definitiv der Chef.

Ich tat nichts bevor er mich aufgefordert hat ihn ohne Handeinsatz in den Mund zunehmen. Das tat ich sofort und begann zaghaft sein Glied zu lecken und blasen. Es fühlte sich wunderbar an, dieses schlaffe, dicke Stück Fleisch im Mund. Ich versuchte mit meinem Mund sanft seine Vorhaut nach hinten zu schieben um die Eichel freizulegen, das gelang mir aber nur bedingt. Also habe ich ihn weiter geblasen und wartete geduldig bis er steif wurde. Zugern hätte ich ihn in die Hand genommen, dafür spürte ich das Gewicht als ich ihn von unten mit meinem Mund aufnahm. Sein Schwanz bliebt die ganze Zeit über entspannt und schlaff und ich war mir sicher das ich mindestens 30 Minuten da unten verbracht hatte.

Als nächstes befahl er mir, dass ich mich rüber zur Wand begebe und wieder in die Knie gehe. Ich tat dies natürlich gehorsam und freute mich auf seine nächsten Aktionen. Er stellte sich daraufhin vor mich und nahm sein Teil in die Hand und schob seine Vorhaut zurück. „Habt ihr euch beide unterm Tisch angefreundet? Ich hoffe ihr werdet euch gut verstehen!“ Daraufhin schob er mir ihn in den Mund hinein und ließ ihn darin ruhen. Ich wollte blasen, jedoch fasste er meinen Kopf und hielt mich fest. Er schob seinen Schwanz mit etwas Druck noch tiefer und ich hatte das Gefühl, dass sich dieses schwere Stückfleisch direkt in meinen Hals ablegte. Ich bekam keine Luft und musste würgen, daraufhin holte er ihn wieder raus. Komplett mit Speichel und Sabber benetzt glänzte seine Eichel mir entgegen als er ihn nochmals in meinen Mund einführte. Diesmal nicht so tief.

Ich merkte endlich das er langsam härter wurde und wuchs. Nach einer kurzen Weile war es nicht mehr das schlaffe, hängende Stück Fleisch. Er war nun groß, prall und adrig mit einer prachtvollen Eichel. „Wixe und blase mich jetzt!“

Ich nahm endlich sein Teil in die Hand – ein göttliches Gefühl! Außen die weiche Vorhaut und innen der bockharte Schaft. Ich wichste ihn langsam aber intensiv und nahm erstmal nur die wundervolle Eichel in den Mund. Nach eine Weile schmeckte ich bereits seinen süßen Vorsaft und lutschte ihn gierig aus seiner Eichel heraus. Mit jeder Handbewegung entlockte ich einen kleinen, glänzenden Tropfen aus seinem Schaft.

„Schau zu mir hoch während du bläst! Gefällt dir mein Schwanz?“ – „Ich liebe ihn und möchte noch mehr davon.“ Das war nicht gelogen, ich mochte die Optik, den Geschmack und den Geruch. Es war alles schön pervers, feucht und versaut und genau nach meinem Geschmack. Er nahm wieder meinen Kopf, schob seinen Schwanz in meinen Mund und fing an mich zu ficken. Er benutzte mich, schob meinen Kopf mit beiden Händen hin und her. Ich ließ dabei meinen Mund entspannt offen und versuchte nicht zu würgen. Nun mit seinem Vorsaft und meinem Speichel flutschte es etwas besser.

Plötzlich holte er ihn raus, dünne, herabhängende Speichelfäden spannten sich zwischen meinen Lippen und seinem Schwanz. Er stellte mich auf, schob mich Richtung Couch und drückte meinen Oberkörper über die Lehne. Ich hatte keine Zeit zu Intervenieren, als er seine Eichel ansetzte und mit Druck einführen wollte. ich verspürte einen leichten Schmerz als sich sein fleischiges Glied in meinen Arsch schob. Doch bevor mehr passierte und er ihn komplett in mir versenkte, holte er ihn wieder raus.

„Dreh dich um! Vielleicht beim nächsten mal! Das war nur ein kleiner Vorgeschmack…“ Ich drehte mich um, schaute ihm in die Augen und kniete mich wieder vor ihn hin. Ich sollte ihn verwöhnen und durfte mit seinem Schwanz etwas spielen. Das tat ich auch eine ganze Weile und es wurde nicht langweilig. Der Kerl hielt echt lange durch und war standhaft – Respekt!

Nach einer ganzen Weile übernahm er wieder das Kommando und wichste sich stärker. „Schau mich an! Willst du jetzt etwas gefüttert werden mein Kleiner? Du siehst hungrig aus?“ – „Ja bitte bitte füttere mich, lass mich von dir kosten“. erwiderte ich, während ich ihn anschaute. „Mach deinen Mund auf und Streck mir die Zunge entgegen – wehe du ziehst zurück oder machst den Mund zu!“

Er packte meinen Hinterkopf, legte seine Eichel direkt vor mein Gesicht und meine Zunge an und hörte plötzlich auf zu mastrubieren. Nach einer Sekunde schoß eine sähmige Ladung direkt über meine Zunge und legte sich wie ein weißer Film auf ihr ab. Ein weiterer Teil schoß entlang meiner Wange nach oben. Ich dachte das er nun abgefeuert hatte, jedoch floß ein langsamer, zäher, cremiger Fluß aus seiner Eichel direkt auf meine Zunge hinab. Er drückte noch die letzten Tropfen mit seiner Vorhaut heraus und schüttelte über mir ab.

Er befahl mir sein Samen in meinem Mund zu verteilen und zu schmecken. Ich sollte ihm alles nochmals zeigen. „Jetzt schluck meinen Samen runter und zeige mir den sauberen Mund“. Ich schluckte ihn einem Zug herunter und öffnete meinen Mund wieder. Zum letzten mal schob er mir sein Schwanz hinein und ließ ihn dort ruhen.

„Das restliche Sperma lässt du im Gesicht – es ist schließlich ein Geschenk von mir!“ Jetzt geh, beim nächsten mal wirst du spüren wie groß mein Schwanz wirklich ist!“

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