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Ich such mir einen aus (3)




Ich liege zuckend am Boden und sehe, wie der andere Albaner dir eine Hodenklemme anlegt und dich hinhockt. Das Klemmbrett reicht rechts und links unter deinen Schenkeln heraus und hat an beiden Enden Metallringe, die deine Handgelenke umfassen. Ich werde von dir keine Hilfe erwarten können, kauernd liege ich auf dem kalten Boden und weiß ja was kommen wird, als sie mir Stulpen über die Unterarme zieht und mit je vier Schnallen schließt. An den Fußgelenken sind die Fesseln deutlich einfachere gestaltet, die Ketten, die sie dort einhackt, sind an zwei Ringen am Boden befestigt, die gut drei Meter auseinander liegen. Die Ketten an meinen Stulpen führen zu Rollen an der Decke, auch gut drei Meter auseinander, und dann an die gegenüberliegende Wand, an der ein freihängender Betonblock unter der Decke hängt. Ich sehe wie sich der graue Block langsam abwärtsbewegt und die Ketten an meinen Armen sich spannen, es zwingen mich auf die Füße. Sie ziehen eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf. Wenn ich zu heftig atme, sauge ich das Plastik an und bekomme keine Luft. Dann heben die Ketten mich vom Boden Weg, bis ich wie ein X frei in der Luft hänge, zwischen den Ketten die am Boden fest sind und denen die mich aufwärtsziehen. Ich konnte die Ketten noch greifen und versuche sie zurückzuziehen. Einige Zentimeter schaffe ich es, den Block anzuheben aber es ist nur eine Frage der Zeit bis ich entkräftet nachgebe und mich füge. Ich ringe nach Luft, die Tüte ist eine teuflische Falle.

Sie lässt die lange Peitsche neben mir in der Luft knallen. Dann spüre ich ihren ersten Schlag. Ein heißer Schmerz quer über meinen Rücken, der kurz über meinem Hintern endet. Dann ein Zweiter etwas daneben. Ich versuche mich etwas zu drehen, um ihr eine andere Stelle anzubieten, aber der Betonklotz zieht mich wieder in die Ausgangslage zurück und ihr dritter Schlag vereint den Schmerz der ersten beiden zu einem Breiten Striemen auf meinem Rücken.
Dann wechselt sie die Seite und sie legt ihre nächsten drei Schläge in die andere Diagonale. Mir ist heiß, das Adrenalin rauscht durch meine Blutbahn. Die Endorphine aus dem Orgasmus geben mir den Rest. Wie in einem Opium Rausch winde ich mich aufgespannt unter den Schlägen. Der Sauerstoffmangel macht mich benommen. Dann steht sie seitwärts und lässt abwechselnd ihre Peitsche über meinen Hintern um die Hüfte auf meinen Bauch pfeifen und dann wieder über meinen Rücken meine Brust.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er den Flogger in der Hand hält, mir schwant das Übelste. Sie legt die Peitsche weg und hat einen Wand-Vibrator in der Hand. Die Ketten halten mich grausam in Position «Pascal so hilf doch! Sie werden mir den Rest geben.» Zwecklos, er steht hinter mir. Schon schnalzt der Flogger zwischen meinen Beinen hindurch und klatscht auf meinen Bauch. Alles Schrein und Zerren hilft nichts, du bist mit deinen Eiern eingeklemmt und kannst nur zusehen, was die beiden mit mir machen. Ein zweiter Schlag, trifft meine geschwollen Lippen, meine gespreizten Beine sind eine Einladung. Dann tritt sie von vorn an mich heran. Zwei Finger in meine kochende Höhle gestreckt, drückt sie gegen meinen G-Punkt, während sie von außen den tobenden Massage Kopf an meine Perle anlegt. Ich ringe verzweifelt nach Luft. Immer wieder greift sie nach, massiert den inneren Punkt, während sie mit dem Daumen die Hautfalte zur Seite drückt, um meine Knospe frei zu legen. Tonlos versuche ich mir die Lunge hinaus zu brülle. Sie drückt stärker bis ich wieder nachlasse, dann lässt sie den Kopf nur ganz sanft aufsitzen und es zerreißt fast. Sie lässt mich beinahe kommen. Der Saft rinnt aus meiner Höhle heraus und läuft ihren Arm hinunter. Plötzlich tritt sie zurück und drei gezielte Schläge des Floggers holen mich zurück. Dann lässt er ihn meine Brust und Bauch traktieren und schon ist sie wieder zu Stelle. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich wollte ficken, mit einem Ficksklaven geilen Sex haben und jetzt bin ich es, die man quält bis ich nur noch ein zuckende, wimmerndes Bündel Fleisch bin. Sie ist wieder an mir dran, in einer Perfektion lässt sie mich immer wieder bis an den Punkt herankommen. Der Schweiß drückt es mir aus allen Poren, meine Haare kleben mir im Gesicht. Unkontrolliert Zucke ich und brülle soweit es mir die Plastiktüte erlaubt, während sie mir den Saft aus meiner Pussy herausarbeitet. Dann wechselt sie wieder mit ihm und runde um Runde bis ich wie in Trance zusammensacke.

Zuckend liege ich am Boden. Mein Körper krampft und meine Pussy flattert. Immer wieder bäumt sich der Orgasmus auf. Sie haben mich weit über den Punkt hinaus gebracht. Die Tüte hängt mir an der Stirn, mein Hirn ist wie benebelt, der Sauerstoffmangel und die Endorphine haben mich abgeschossen.

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