Neus Geschichten
Startseite / Deutsche Sex Geschichten / Ich werde zum Sexsklaven Teil 3 und 4

Ich werde zum Sexsklaven Teil 3 und 4




3
Bevor ich mich umziehen und gehen darf, meint meine Herrin: „Wir werden erst in 4 Tagen wieder hier sein, damit du so lange garantiert abstinent bleibst bekommst du einen Schwanzkäfig.
Mit geschickten Händen legt sie das Teil aus Stahl bei mir an.

Ich trage in den nächsten Tagen nur weit geschnittene Hosen, unter meinen Jeans würde sich der Käfig zu deutlich abzeichnen und ich möchte mich nicht in meiner Firma outen müssen. Auch wenn ich in Gedanken das Geschehene Revue passieren lasse und geil werde, aber da geht nix.
Ich stehe mit leicht geändertem Outfit pünktlich und geil 4 Tage später vor ihrer Tür.

Er lässt mich in seinem obligatorischen Kimono herein. Ich darf mich komplett umziehen und ihm dann folgen. Die Sachen könne ich hinterher wegwerfen. Wie meint mein Herr das? Als ich das Wohnzimmer betrete befielt er mir mich mit dem Rücken auf Boden zu legen, Arme und Beine weit gespreizt. Ich sehe wie meine Herrin ihren Kimono fallen lässt. Sie trägt einen schwarzen Mieder-BH mit 2 großen Löchern, aus denen ihre Brustwarzen rausschauen. Lederstiefel mit hohen Pfennigabsätzen, sonst nix. Sie schiebt mir ein kleines Kissen unter den Kopf und kniet sich 69 über mich, ihre Unterschenkel fixieren meine Oberarme auf dem Boden. Sie beugt sich nach unten, ihre Unterarme stützen sich auf meinen Hüften ab und ihre Hände spielen an meiner Rosette und an meinen Eiern, mein Pimmel ist ja noch eingesperrt☹ Sie spreizt ihr Beinen noch weiter und setzt sich auf meinen Mund, ich fange an ihre Muschi zu lecken. Mein Herr hat inzwischen auch seinen Morgenmantel abgelegt, er trägt nur eine schwarze Lederhose über seinen hochhackigen Stiefeln, die Hose ist allerdings vorne mehr als offen. Er kniet sich hinter seine Frau. Ich lecke an ihrem Kitzler als er ihr 5cm über meinen Augen seinen Steifen in ihren Hintern schiebt. Sie scheint es zu genießen, denn sie reibt ihre Möse immer fester auf meinem Mund. Seine Eier streifen immer wieder meine Stirn, als er sie weiter in den Arsch fickt. Auf einmal zieht er seinen Prügel aus ihrem Hintern und drückt ihn nach unten, in mein Maul. Ich lutsche auf einmal an seinem Harten, der noch vor einer Sekunde im Darm meiner Herrin war? Mein Geschmack sagt mir, dass meinen Herrin sich nicht gründlich genug gespült hat, scheiße☹ Immer wieder wechselt sein Prügel zwischen dem Arsch meiner Herrin und meiner Maulfotze. Sie hat ihren Orgasmus und ihr Geilsaft läuft mir in den Mund. „Du hast doch nichts dagegen, dass ich ihn als Samendepot benutze, Liebling“ grunzt er über mir. „Der Sklave wird noch mehr bekommen, gib´s ihm!“ feuert sie ihren Mann an und er rotzt mir seinen Schleim bis in den Hals, ich komme kaum mit dem Schlucken nach. Als er endlich genug hat stehen beide auf, ich darf auch wieder in die Senkrechte gehen. „So ein schöner Tag“ meint meine Herrin mit einem diabolischen Grinsen. „lasst uns doch auf die Terrasse gehen“. Ich folge ihnen mit wackligen Beinen. Gott sei Dank ist die Terrasse nur aus der Ferne einsehbar. Ich darf mich mit dem Rücken zur Aussicht vor meine Herrschaft knien. Meine Herrin wirft mir den Schlüssel für meinem Schwanzkäfig vor mich. „Ausziehen und wichsen. Wenn du nicht schnell genug bist trägst du das Teil die nächsten 2 Wochen“. Während ich meinen Käfig ablege und anfange mich zu befriedigen stellt sie sich vor mich, sie zieht ihre Schamlippen leicht auseinander und nach oben. Ihr erster Urinstrahl trifft heiß mein Kinn. Meine Herrin pisst mich an. Dann auf meine Brust, sie nässt mich ein. Auch wenn ich eigentlich nicht wirklich auf NS-Spiele stehe, die Situation macht mich an und ich wichse immer schneller. Ihre letzten Tropfen versiegen, da stellt sich mein Herr vor mich. 20cm vor mir zieht er seine Vorhaut zurück. Ich knie eingesaut vor ihm, bin am Wichsen und atme mit offenem Mund Sein Urinstrahl trifft genau zwischen meine Augen, die ich noch schnell genug schließen konnte. Er zielt auf mein Maul und trifft. Ich schmecke seine warme Pisse, herb, leicht süßlich und ich kann gar nicht so viel Schlucken wie er mich anpinkelt um Luft zu gekommen. In Bächen läuft seine Pisse an meinen Körper runter. Er stellt sich wieder zu seiner Frau einen Meter vor mir. „Jetzt mach schon du Drecksau!“ fordert mich meine Herrin auf. Ich knie vor ihren Augen in einer Lache aus Urin und bin komplett nass, ich bearbeite meinen Schwanz immer härter und meine Eier ziehen sich zusammen, immer stärker, gleich bin ich soweit. Unter ihren Blicken habe ich einen Abgang wie selten und spritze mein Sperma im Knien noch fast einen halben Meter vor mich. Es vermischt sich mit der Pisse meiner Herrschaft.
Auch wenn ich nicht wirklich auf NS stehe, denke ich dieser Teil gehört auch zur Erniedrigung und Unterwerfung.

4
„Deine Klamotten bekommst du in 2 Tagen gestellt“ meint er zu mir als ich gehe.
2 Tage später öffnet mir meine Herrin dir Tür und schaut mir zu als ich mich umziehe. Braune Lederschuhe, schwarze Socken, old school Sockenhalter unter den Knien und ein langärmeliges weißes Hemd, mit nur 1 Knopf in Höhe meines Bauchnabel, das an meinen Hüften endet. Das wars. „Mach deinen kleinen steif, wir wollen das du ansehnlich bist“. Ich weiß nicht wie Sie das meint, sie weiß doch wie ich aussehe, aber ich bearbeite meinen Schwanz bis sie mit dem Ergebnis zufrieden ist. Ich darf dicht vor ihr gehen. Ihre Hand legt sich zwischen meine Arschbacken Als wir den Wohnbereich betreten steht mein Herr, aber nicht allein, neben ihm ein weiteres älteres Paar mit den gleichen Kimonos. Ich verharre erst mal leicht schockiert. Meine Herrin von hinten: „Wir haben unseren Nachbarn von dir erzählt und sie wollten dich auch mal kennenlernen. Präsentiere dich den Beiden.“ Wo ist das Loch im Boden, in dem ich versinken kann? denke ich. Mit hochrotem Kopf und wippendem Schwanz gehe ich auf die Fremden zu und bleibe in Griffweite vor ihnen stehen, ich verschränke die Hände hinter dem Kopf und schau nach unten. Erst einmal taxieren sie mich wortlos, ich muss mich einmal umdrehen. Sie greift mir ins offene Hemd, ihre Finger und Nägel gleiten an meinem Bauch nach oben bis zu meinen Nippeln. „Schöne glatte Haut hat er ja, aber auch schon einen Bauchansatz“. Ich bin ja frisch rasiert du dumme Kuh, und keine 20 mehr, denke ich mir. Der Fremde steht seitlich neben mir und knetet mit einer Hand meine Arschbacken, seine andere legt sich fest um meinen Steifen und zieht mir die Vorhaut soweit es geht zurück. „wenigstens hat die Stute einen geilen Knackarsch, gutes Fickfleisch“ meint er. Irgendwann nach kurzer Zeit lassen sie mich los, die skurrile Situation hat mich angemacht. „Und jetzt begrüße deinen Herrn wie es sich für einen Sklaven gebührt“ fordert mich meine Herrin auf. Ich gehe zu meinem Herrn, rechts von mir hängen 4 Seile von der Decke und dazwischen einen Ledermatte, ca. 40x60cm. Ein Sling. Ich trete vor meinen Herrn und gehe auf die Knie. Er öffnet seinen Kimono, ich mein Maul, und er hält mir sein Teil hin. Mit den Händen auf dem Rücken sauge ich seinen Schwanz in mich. „Er macht alles was ihr ihm sagt?“ fragt die Fremde. „Ich denke schon, ansonsten könnte es äußerst schmerzhaft für ihn werden“ antwortet meine Herrin. Meine Herrin tritt mir von hinten zwischen meine Bälle. „Mach es dir bequem, du Sklavensau, Arme und Beine hoch!“ Ich lege mich in den Sling, mein Arsch hängt frei, genauso wie mein Kopf, als ich mich an den Seilen festhalte und meine Beine an den unteren Seilen abstütze. Meine Herrschaft fixiert meinen Hand- und Fuß-gelenke mit Klettbändern an den Seilen, ich bin mehr oder weniger bewegungsunfähig. Hein Herr stellt sich zwischen meine gespreizten Beine und ohne großes Vorspiel sucht und findet seine harte Eichel meinen Anus. Schon beim zweiten Versuch gibt mein Schließmuskel auf. „Bedien´ dich“ meint mein Herr zu dem Fremden. Um die Sache zu vereinfachen nenne ich die beiden Fremden Peter und Gerda, fragt mich nicht warum. Peter stellt sich hinter meinen Kopf und öffnet seinen Kimono. Von unten sehe ich eine grau behaarte kräftige Brust und einen ebensolchen Bauch. Darunter hängen aus einem grauen Busch seine Eier und 10cm schlaffes Fleisch. Meine Herrin stellt sich neben Gerta und meint: „Lass die Jungs erstmal spielen“. Peter schiebt mir seinen Pimmel ins Maul, seine Sackhaare kitzeln an meiner Nase, und ich weiß jetzt was ein Blutpenis bedeutet. Mein Herr fickt mich immer tiefer, als Peters Schwanz in meinem Maul immer größer wird. Gefühlte und knallharte 15×6 füllen mein Maul aus. Jedes Mal, wenn seine Schamhaare an meinen Lippen kratzen, bekommt mein Zäpfchen Besuch. Die beiden Damen schauen dabei zu und streicheln sich gegenseitig. Minuten später wechseln die Herren die Plätze Mein Herr schiebt mir seine schlanken 18cm ins Maul Und der graue Peter rammt mir seinen dicken in den Arsch. Ca. 20min. wechseln sie sich in meinen Löchern ab. Immer wieder schmecke ich einen Tropfen Vorsaft, die beiden sind geil, ich auch. Beide ziehen sich aus mir raus, als mein Herr die Damen fragt, ob sie auch Mal das Spielzeug benutzen möchten. Das bin ich inzwischen, ein Objekt.
Gerda stellt sich zwischen meine Beine, ihr Kimono hängt nur noch zur Dekoration an ihren Schultern. Sie ist bis auf ihre weißen Pumps nackt darunter. Sie ist drall, aber gut proportioniert, streifenfrei gebräunt, ihre schweren Brüste zeigen leicht nachunten, ich habe mich gerade in ihre Titten verliebt. Ihre linke zieht meine Eier nach oben. „Die Sau hat ein geiles Loch“ meint sie und ein manikürter Fingernagel kratzt an meiner Rosette bevor er eindringt. Meine Herrin hat sich zwischenzeitlich auf mein Gesicht gesetzt, ich darf ihre Möse lecken. Nach dem ersten Finger fühle ich noch einen zweiten, dann drei, dann vier. Und nein, dann steht nicht das Christkind vor der Tür, sondern ihr Daumen, der zwischen meine Hoden drückt, immer fester, und dabei hat sie 4 Finger in meinem Arsch. Meine Herrin reitet auf meinem Mund und Nase und meint: „Gib´s ihm“. Gerda zieht ihre Finger teilweise aus mir rau, legt den Daumen an ihre Handwurzel und drückt mir ihre ganze schlanke Hand in den Arsch. Als ihre Handwurzel meinen Schließmuskel aufreißt schreie ich in die Möse meiner Herrin. Bis zum Handgelenk verschwindet ihre Hand in meinem Darm. Ich habe das Gefühl im 8. Monat schwanger zu sein. Meine Herrin kommt zu ihrem Orgasmus, sie spritzt laut ihren Geilsaft in mein Maul. Mein Herr und Peter schauen nur zu und halten ihre Erektion hoch. Gerda zieht ihre Faust aus meinem Hintern, es fühlt sich leer an, und sie setzt sich breitbeinig auf die Couch. „Euer Sklave soll mich jetzt lecken!“ Ich werde aus meiner Fesselung befreit und gehe auf wackeligen Beinen zu Petra, knie zwischen ihre weit gespreizten Beine und beginne meine mündliche Arbeit. Ich darf ihre Schamlippen lecken, an ihrem Kitzler lutschen, und auch an ihrem Arschloch. Ihr Mann hat sich inzwischen hinter mich gekniet und rammt mir seinen Harten in einem Zug in meinen Hintereingang. Na ja, nach der Vorarbeit, denke ich. Er fickt mich immer schneller, aber er kommt noch nicht, er hält sich zurück. Mit meinem Mund und meiner Zunge bringe ich Gerda zu ihrem Orgasmus und schlürfe ihren Saft aus der Muschi. Peter zieht sich aus mir raus und ich darf mich auf den Knien umdrehen, sein Steifer steht 10cm vor mir. Mein Herr stellt sich neben ihn und präsentiert mir auch seine Latte. Die beiden wichsen sich und zuerst spritzt mit Peter seinen heißen Samen mitten ins Gesicht. Ich drehe den Kopf zur Seite und schaue auf den Prügel meines Herrn, der just in diesem Augenblick auch sein Sperma los wird. Mitten zwischen die Augen, die ich schnell genug schließe. Von rechts und links treffen weitere Samenschübe mein Gesicht. Auch die Beiden Herren haben sich befriedigt. Ich wische mir das Sperma aus den Augen und schaue zu, wie sich Gerda und Peter verabschieden, sie wären jederzeit zu Schandtaten bereit meinen sie nur beim Gehen. Ich darf aufstehen. Von meinem Gesicht und meiner Brust läuft fremdes Sperma.

Meine Herrin stellt sich vor mich und taxiert mich von oben herab. Ich habe zwar in den letzten Stunden nicht gespritzt, und obwohl ich immer noch geil bin hängt mein Kleiner vor mir. „Schön, dass du mitgespielt hast. In 6 Tagen wirst du 2 großartige Freundinnen von uns kennenlernen“. Ich insistiere: „Das wird mir vielleicht Zuviel, Herrin“. Ich habe es nicht kommen sehen, mit ihrer rechten gibt sie mir eine schallende Backpfeife. Als ich zu einem: aber …“ ansetze bekomme ich die nächste von der anderen Seite. „Hat dich jemand gefragt!“ herrscht sie mich an. Mit harter Hand greift sie an meinen Schwanz, der auch gleich Regung zeigt. „Wir haben deinen Account auf der Datingseite gehackt. Du bist nicht geoutet“. Der Griff um meinen kleinen Mann nimmt an Stärke zu, er erwacht wieder zum Leben. „Du heißt Klaus Wilhelm Lüdenscheid und wohnst in der …“ Sie nennt meine Adresse. „Du willst doch nicht das deine Nachbarn im Haus und in der weiteren Umgebung Fotos von dir im Briefkasten finden, eindeutige Aufnahmen von dir?“ Zur Strafe für deine Widerworte bekommst du wieder einen Käfig bis zu unserem Wiedersehen.“
Mit dem Stahlkäfig mache ich mich auf den Heimweg. Bluffen die beiden nur, ich weiß es nicht.
Ich schlafe unruhig, als ich am nächsten Tag Outlook öffne bekomme eine Mail von [email protected] Mehrere Anhänge: Ich vor meinem Herrn kniend und ich habe seinen Samen im Gesicht, nächstes Bild: ich spritze in eine Sektschale. Ich stehe mit waagerecht stehendem Schwanz in meinem Nuttenoutfit im Raum und im letzten Bild ficke ich meine Herrin und er versenkt gleichzeitig seinen Steifen in meinem Arsch. Alle Bilder gestochen scharf und mein Gesicht ist deutlich erkennbar. Sie haben mich an meinen Eiern.
In Vier Tagen stehst du den beiden Damen zur Verfügung, lautet die Anweisung.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*