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(K) ein Beinbruch beim Sex




(K) Ein Beinbruch beim Sex

Von Peter Frenulo

Es war zum Weinen oder zum Lachen, je nachdem, in welcher Position man sich befand. Es war einfach irre gewesen, seit 3 Wochen hatte ich darauf gewartet. Mein Freund war 3 Wochen auf Montage gewesen. Ich hatte ihm in die Hand versprechen müssen, es mir nicht selbst zu machen, geschweige denn mit einem anderen Mann etwas anzufangen.
Das forderte mich ziemlich. Es war ein ganz schönes Kunststück. Ich war es gewohnt bis dahin, trotz der Sex mit ihm, dass ich es mir täglich, manchmal zwei- bis dreimal machte und dann 3 Wochen Verzicht!

Aber ich war lieb, hielt mich daran, ich war brav, obwohl es mir unsagbar schwer fiel. Dementsprechend spitz und ausgehungert war ich an diesem Spätnachmittag. Und jetzt das.

Wir waren gerade dabei, ordentlichen Sex zu haben. Ich hatte ihn ordentlich, wie sich das gehört, geblasen, er mich wahnsinnig geil geleckt, wir waren beide äußerst heiß und dann wollte ich ihn besteigen. Die Krönung der Warterei. Er lag vor mir, ich auf ihm und streckte ihm meine dicken Titten zum Vernaschen hin.

Eigentlich war ich sehr stolz auf diese dicken Teile, die sehr festes Lust-Fleisch enthielten, kein Wunder bei gerade einmal 29 Jahren und deren Spitzen lüstern nach oben schauten. Er war es gewohnt, wenn ich auf ihm saß, dass er hingebungsvoll daran herumspielte. Etwas, was mir zusätzlichen Lustgewinn verschaffte.

Aber jetzt, genau jetzt, wo ich seinen Schwanz in mir spüren wollte, wo er gerade mit seiner heißen Eichel an meiner läufigen Pforte anklopfte, jetzt kniff er mich in eine Titte. Heftig.

Das mochte ich manchmal, es regte mich an, aber jetzt erschrak ich. Ich erschrak so sehr, dass ich seitlich vom Bett herunterfiel, auf dem Boden aufknallte und so unglücklich das Bein verdrehte, dass es »knack« machte. Ich hatte mir den Unterschenkel gebrochen, wie sich nachher heraus stellte.

Der Krankenwagen war schnell gerufen. Es schmerzte höllisch. Mein freund versuchte mir, wenigstens etwas anzuziehen. Noch lag ich ja völlig nackt, mit dampfender Möse auf dem Boden. Das Oberteil eines Trainingsanzuges anzuziehen war ein leichtes. Ohne BH fühlte ich mich zwar etwas nackt, immerhin wackelten meine Titten gefährlich hin und her, dafür war es unmöglich eine Hose über das lädierte linke Bein zu streifen. Ich schrie wie am Spieß. Schließlich musste eine kurze recht weite kurze Hose reichen, ohne Höschen drunter, egal.

Die RettAssis, wie ich die Rettungsassistenten nannte, schafften es routiniert, mich aus dem dritten Stock nach unten zu bugsieren. Die Personalien waren schnell aufgenommen. Es konnte losgehen. Beim Transport ins Krankenhaus fragte mich natürlich der eine RettAssi, wie das passiert sei. Er tat, als würde er nicht in meiner sehr weiten kurzen Hose direkt auf meine Möse sehen können.

Warum sollte ich etwas erfinden. Es war doch eh offensichtlich. Meine Möse klaffte offen, was er sicher sah, meine Brüste waren kaum eingepackt. Was wir vorher getrieben hatten, lag doch vor ihm: „Ich bin beim Sex abgeschmiert. Quasi vom Schwanz runter gerutscht. Grad, wie es hatte schön werden sollen.“ Noch immer schmerzte mein Bein tierisch.

Der RettAssi lachte herzhaft: „Lustige Geschichte.“ Dann gab er mir eine Schmerzspritze, von der er sagte, „das ist das Stärkste, was ich geben darf, aber du sollst bei so einem Pech ja nicht noch leiden. Darf ich Dora zu die sagen?“
Direkt nach der Spritze ging es mir schon besser. Er setzte ganz sachlich nach: „Wenn du beim Sex abgerutscht bist, dann war er vermutlich nicht groß genug, dich festzuhalten.“

Dazu sagte nichts. Es gefiel mir, dass er mich tröstend in den Arm nahm. So viel älter war er nicht. Er war sicher auch noch gut im Saft.

Auf alle Fälle, sagte der Arzt, müsste operiert werden. Im Krankenhaus musste ich eine ganze Zeit lang warten, bis sechs Stunden vorbei waren, damit das Essen verdaut war. Mein Freund war mit dem Auto hinter her gefahren. Nun hatten Sie ihn weggeschickt. So gegen 21 Uhr kam ich schließlich unters Messer. Ich wachte im Aufwachraum auf und wurde anschließend auf ein Zimmer gebracht. Eine ältere Dame döste dort im Nachbarbett vor sich hin. Sie sei heute auch operiert worden, bekam ich so im halbwachen Zustand mit.

Die Narkose hielt noch etwas an. Manchmal war ich etwas wach, dann döste ich wieder weg. Auf alle Fälle keine Schmerzen mehr. Wie im Traum bekam ich mit, wie immer mal jemand vorbei kam, den Pulsmesser ansetzte und nach mir sah.

Ich war dann irgendwann mehr wach. Ich denke, dass es so 2 Uhr gewesen ist. Ich merkte, dass meine Lust stärker als mein Schlafbedürfnis wurde. Ich fühlte an meinen Körper entlang. Noch immer trug ich das feine OP-Kittelchen, hinten zugebunden, aber nicht wirklich etwas bedeckend. Unten herum trug ich dieses typische netzartige Höschen, das nichts verdeckte, aber wohl gut für die Chirurgen war.

Ich konnte nicht umhin und streichelte mit der rechten Hand meine Brüste. Meine Knospen waren direkt hart, schön lagen meine großen Brüste abwechselnd in meiner Hand. Ein leichtes war es, den Kittel so nach vorne zu ziehen, dass ich gut an meine nackten Brüste kommen konnte. Meine Nachbarin schlief ruhig. Sie hätte ja auch nichts gesehen, meine Bettdecke verdeckte schließlich alles.
Meine linke Hand war weniger brauchbar. Da steckte noch eine Infusionsnadel drin. Egal. Meine Fickhand war eh meine Rechte. Mein Mittelfinger kannte sich aus.

Ich spreizte die Beine etwas, so gut ich es eben konnte mit dem gipsartigen Verband am linken Bein. Das Höschen ließ sich leicht zur Seite streifen. Welch ein Wohlgefühl. Ich fing an, meine glattrasierte Pussy zu streicheln. Meine Klit war äußerst dankbar für diese Berührung. Ich wurde ziemlich nass und sehr, sehr geil davon. In diesem halbwachen Zustand tat das richtig gut. Was ich nicht bemerkte, war, dass sich die Tür öffnete. Als ich es registrierte, war sie schon direkt vor mir.

„Guten Abend, Frau Wilhelm, ich bin die Lisa. Ich komme jede Stunde, um Sie zu kontrollieren. Jetzt sind sie wach. Die letzten zwei Stunden haben sie friedlich geschlafen. Es scheint ihnen besser zu gehen“, merkte sie süffisant an.
Ich sollte ihr die Hand reichen, damit sie mir den Puls messen konnte. Nur steckte die Hand gerade in meiner Pussy. Mit einem verräterischen Geräusch flutschte sie heraus. Sie grinste: „Wow, Mädchen, kaum aus der Narkose aufgewacht und schon richtig geil. Ich darf doch Dora sagen? Du brauchst es scheinbar oft?“

Lisa mochte so 10 Jahre älter sein als ich, also so um die 40. Sie war schlank, hatte immer ein Grinsen auf den Lippen und die langen braunen Haare in einem Zopf nach hinten gebunden. Sie trug einen dieser unförmigen weißen Kittel und darunter eine weiße Krankenhaus-Arbeitshose.

Mehr sagte Sie nicht. Sie nickte, als sie den Puls gemessen hatte. Meinen nassen Finger ignorierte sie. Neugieriger Weise klappte sie allerdings meine Decke auf und schaute, was ich da unten trieb. Den zur Seite geschobenen Slip sah sie genau.

Sie sagte nichts dazu. Nur schob sie das Höschen wieder zurück in seine richtige Position. Dabei berührte sie natürlich meine Lustlippen und mich durchfuhr es, als würde jemand im Stakkato mit seiner Zunge an eben jenen Bauteilen meiner Lust herum saugen.

Ich war so geplättet von dem Auftritt, dass ich es jetzt ließ. Ich machte nichts mehr und döste weg. Aber schon bald kehrte die Lust zurück. Erneut fing ich wieder an meine Brüste zu streicheln. Dieser blöde Kittel war im Weg. Ich löste die Schlaufe hinten und schob ihn nach unten. Beide Brüste lagen nun frei vor mir. Sie waren wirklich groß und bald wieder mit brettharten Spitzen versehen.

Ich genoss und ließ mir Zeit. Dann ging ich zu meiner Pussy über, schön, die süßen Lustlippen streicheln, dazwischen die Klit etwas anfeuern und tief in mich eindringen. Ein tolles Spiel, was ich lange genießen konnte. Meine Geilheit wuchs immer mehr an.

In dem Moment kam schon wieder diese Lisa herein. War schon wieder eine Stunde herum? Sie kündigte sich mit halblautem Hallo, damit sie die Bettnachbarin nicht aufweckte, an: Hallo Dora, ich würde gern deinen Puls messen. Wo ist das feine Händchen?“

Ich hatte keinen Bock jetzt schon wieder aufzuhören. Ich blieb einfach mit meiner Hand an meiner Möse. Lisa lächelte mich an: „ Du brauchst es wirklich ziemlich oft?“

Ich nickte. Sie nickte ebenfalls und wurde aktiv. Sie schob die Decke zurück und blieb mit ihren Augen an meinen Brüsten hängen: „Wow, nicht von schlechten Eltern. Mächtig hat da das Mädel was.“

Behutsam, so als müsse sie um Erlaubnis fragen, umrundete sie die dicken Brummer und lag bald mit beiden Händen auf den Brüsten. Sie konnte sie kaum fassen. Ich war jetzt nicht unbedingt darauf aus, es mit einer Frau zu treiben. In meiner frühen Jugend hatte ich mal auf Partys geknutscht oder mal eine andere an meinen damals schon üppigen Ausmaßen spielen lassen. Aber mein Zielpunkt war ein Schwanz. Nur, wie heißt es in dem Sprichwort: „In der Not frisst der Teufel fliegen“. Das, was ich spürte, fühlte sich nun nicht unbedingt nach großer Not an.

Ich bearbeitete noch immer meine Pussy. Nun folgte ihre Hand meiner unter die Decke. Sie fing an, mit meiner Hand und ihrer drüber, meine Muschi zu ficken. Ich genoss, wie mir Lisa meine Hand bald zur Seite schob und selbst mit ihrem Mittelfinger in meiner Pussy herumwütete. Dann wechselte sie zu meiner Klit. Mein Gott, sie wusste, wie sie mich bekam.

Es war sowas von toll, ich war richtig geil. Ich öffnete meine Beine noch weiter. Es klatschte, als sie mit ihren Händen weiter meine Lustlippen verwöhnte und schließlich den Mittelfinger tief in mir versenkte.

Bald darauf kam ich. Ein grandioser Orgasmus schüttelte mich. Lisa stellte erhöhten Puls fest und wendete sich, genüsslich den Mittelfinger ableckend, von mir ab.

Genauso hatte ich mir einen geilen Abgang vorgestellt, aber mein Freund war ja nicht da. Dann hatte ich es eben einfach mit einer Frau getrieben.

Nach 1 Stunde, es war 4 Uhr morgens wieder das gleiche Spiel. Ich war am Dösen, doch schon am Überlegen, ob ich es mir nochmal machen sollte. Immerhin war schon wieder geil.

Lisa kam herein, ganz leise, dieses Mal. Sie schien erwartet zu haben, dass ich mich fummelte. Mir fiel direkt auf, dass sie zwar immer noch einen Kittel trug, aber keine lange weiße Hose wie vorher. Sie war unsicher, ob sie näher kommen solle, war ich bereit oder nicht? Ich winkte sie heran.

Sie kam bis auf zwei Schritte an mein Bett, dann hob sie den Kittel vorne hoch. Ich sah ein verführerisch kleines Höschen, das kaum das nötigste bedeckte. Deutlich drückten sich ihre Lustlippen in den Stoff.

Sie schien sehr erfreut darüber, dass sie sich die Hose nicht umsonst ausgezogen hatte. Sie flüsterte leise: „Kleine Schlampe, wenn du schon wieder spitz bist, hab ich was für dich!“

Sie deckte mich auf und machte sich direkt mit ihrem Mund über meine Brustspitzen her. Mit ihrem Mittelfinger streichelte sie mich von den Brüsten abwärts immer tiefer, bis sie zu meiner Lusthöhle kam. Ich war zittrig, schon wieder so ein geiler Moment. Aber ich wusste was sie wollte.

Kaum hatte sie ihren Mittelfinger bei mir untergebracht, etwas an meiner Klit herum gespielt, hauchte sie mir ins Ohr: „ Seit Stunden machst du mich so geil mit deiner Fummelei. Geh zu meiner Pflaume, pflück sie dir, sie juckt so furchtbar.“
Mit meiner nicht beeinträchtigten rechten Hand ging ich auf die Pirsch. Das Höschen zur Seite, und ran an die Lustlippen. Sie waren genauso nass, wie meine. Als ich ihre Klit erreichte, fing sie an zu stöhnen. Mein Mittelfinger flutschte einfach so in sie hinein, ohne Widerstand.

Sie besorgte es mir als Erstes. Ihre Zunge wanderte nach unten in mein Paradies. Wunderbar, ihre Zunge an meiner Klit zu spüren, wie sie saugte, wie sie daran zog, herrlich. Mit Unterstützung ihres Fingers, tief in meiner Grotte, wurde mir immer heißer. Ihre Zungenschläge wurden intensiver, bearbeiteten meine Klit, ihr Finger fickte mich heftig – ich kam. Ich bäumte mich auf, ich explodierte. Erschöpft ank ich ins Kissen.

„Jetzt mach es mir“, bat sie mich.

„Zieh das Höschen aus, ich will deine Pussy sehen.“

Sie zog nicht nur ihr Höschen aus, was sie in die Tasche des Kittels steckte, sondern, sie knöpfte den gesamten Kittel auf. Darunter trug sie nur ein T-Shirt. Als sie dieses nach oben schob, kullerten ihre süßen Früchte heraus. Feine handgroße Titten mit spitzen und sehr erregten Spitzen. Sie beugte sich zu mir herunter, lag fast auf mir, so dass ich ihre Brüste mit Küssen verzieren konnte. Mit der Hand war ich noch immer an ihrem Unterleib beschäftigt. Sie konnte es nicht mehr aushalten. Mit vielen kleinen Stöhnern ergab sie sich ihrem Orgasmus.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie: „Das war echt geil, manchmal bekommt man hier nachts was zum Naschen, aber nicht oft. Du bist echt ne obergeile. Aber du stehst eigentlich eher auf harte Schwänze? Willst du noch wen ficken?“

Warum nicht? Ich war jetzt eh so drauf, dass es mir egal war. Schließlich stand ich ja immer noch unter Narkose. Das war eine gute Ausrede. Und, obwohl es voll geil war mit ihr, ich liebte Schwänze. Ich liebte eigentlich den Schwanz meines Freundes, aber der war nicht da.

Noch nie hatte ich einem anderen Schwanz erlaubt, mein Terrain zu betreten. Bis auf ein paar Knutscher mit netten Kerls auf Partys, lief da nichts, seitlich vom Weg. Gut, wenn man mal davon absieht, dass manches Mal beim Knutsche schon eine Hand erkundete, ob die Oberweite wirklich echt war. Aber bei den Riesenmöpsen, die ich mit mir schleppte, war das doch verzeihlich? Also war die Frage, fremde Eichel zu bekannten Lustlippen? Ich bekannte mich zu einem vorsichtigen »Ja«.

Dann duselte ich weg. Meine Lust duselte mit, ließ mich aber nach fast einer Stunde wieder etwas wacher werden. Machte vielleicht die Narkose so spitz? Egal, meine rechte ging auf Grottentour.

Hier die Werbung: als kindle Story und als Taschenbuch sind bisher einige Titel von mir erschienen:
1. Anne und die Angler
2. Chris und die Nachbarin
3. Ein erotischer UrlaubXX (da tut sich amazon noch etwas schwer mit der Veröffentlichung)
4. Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt
5. Sabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission
Neu ist der EROTISCHE URLAUB. Der lustvolle Beginn einer jungen Schülerin, die von älteren eingeführt wird in alle Freuden der Sexualität. Das Buch hat einen exklusiven Lustfaktor.
Ich freue mich natürlich, wenn jemand diese Bücher kauft. Es stecken schließlich viele 100 Stunden Arbeit darin. Und ganz besonders schön wäre es, eine positive Bewertung der Bücher bei amazon zu bekommen. Vielen Dank dafür.-…

„Hi, ich bin Ben, ich bin zwar nicht hier auf der Abteilung, hier sind nur Frauen, vor allem nachts, aber ein geiler Geist hat mir geflüstert, dass du so unter Feuer stehst, dass du ne spritzige Abkühlung brauchst?“

Der Typ, der hereinkam, erst sorgsam nach meiner schlafenden Bettnachbarin geschaut hatte und mich nun so lüstern ansprach, sah gut aus. Blondes, halblanges Haar, schlank und blaue Augen. Wer würde den von der Bettkante stoßen?
Ich machte mir erst gar nicht die Mühe meine Hand unter der Decke wegzuziehen, sondern grinste ihn einfach an: Spritzig ist gut, ich bin halt einfach geil.“

Er zog die Bettdecke nach unten und sah, wo ich mit meinen Fingern spielte. Beherzt setzte er mir einen Kuss auf meine Hand und bat mich, weiter zu fingern. Große Augen bekam er, als er diese Augen zu meiner ebensolchen Oberweite gleiten ließ. Genüsslich fing er an, daran herum zu knabbern.

Dann kam etwas, was ich einem Mann gar nicht an Multitasking zugetraut hätte. Er hatte ruck zuck seine Hose offen, schob mir seinen Schwanz in den Mund, mit der linken bearbeitete er weiter meine Titte und mit der Rechten übernahm er es, meine Lustlippen zu erkunden.

Mir gefiel es, seinen Schwanz zu blasen. So ein schöner langen Schwanz, nicht zu dick, einfach gut gebaut. Und sein Mittelfinger war auch nicht zum ersten Mal auf solchen Ausflügen unterwegs.

Dann drehte er mich vorsichtig auf die Seite. Er achtete darauf, dass mein linkes Bein keine Schmerzen verursachte. Ein guter Krankenpfleger, dachte ich mir.

Zum Ausgleich streckte ich ihm mein nacktes Hinterteil hin. Das Höschen, das ich trug, war nur noch Makulatur. Er zerriss es und streifte es ab. Nun merkte ich, wie gut es ist, ein elektrisches Bett zu haben. Er fuhr es genau in die Position, die nötig war, damit mein Arsch und sein Schwanz zusammen fanden. Erwartungsvoll streckte ich ihm alles bis über die Bettkante entgegen.

Es war herrlich. Am Arsch entlang spürte ich seine Eichel immer näher zu meiner Pussy kommen. Widerstandlos ergab sie sich und ließ ihn eintreten. Es war so, als wenn zu Hause jemand an der Tür klingelte und man die Tür nicht sanft öffnete, sondern aufriss und den Besucher stürmisch herein bat.

Jedenfalls jagte er seinen Schwanz in mich hinein. Mit der Linken hielt er sich dabei an meiner Titte fest und mit der Rechten an meiner Hüfte. So konnte er sich gut abstützen und gab mir Stoß um Stoß. Seine Eier klatschten an meinen Hintern und ein Stöhnen zeigte mir, dass er es genau wie ich, auch genoss.

Ich war nun völlig begeistert, von dem, was da abging. Endlich spürte ich einen Schwanz in mir, endlich freudige Stöße in meiner hungrigen Pussy. Das beflügelte mich so sehr, dass ich bald darauf nun schon den, ich weiß gar nicht mehr, wievielten Orgasmus bekam.

Ben konnte noch locker weiterstoßen. Erst allmählich spürte ich, wie er zum Höhepunkt kam. Das inspirierte mich dazu, auch noch einmal, gemeinsam mit ihm, zu kommen.

Ich war von einem Mann befriedigt worden. Ich hatte kein schlechtes Gewissen. Es ging mir gut. Ich pfiff auf das blöde Bein. Ohne das, wäre es mir heute Nacht nicht so gut ergangen. Ich schlief sanft und fest ein.

Am Morgen grinste mich die ältere Dame neben mir an: „Sie hatten ja eine scharfe Narkose. So was will ich beim nächsten Mal auch. Sie sind ja wenigstens viermal gekommen. Alle Achtung. Ich hab zwar auch meinen faltigen Arsch hingestreckt, aber keiner wollte dran fassen.”

Ich wusste jetzt nicht, ob das geile Pflegepersonal mitbekommen hatte, dass die Frau alles gehört hatte. Aber am Vormittag wurde sie verlegt und ich hatte ab sofort ein Einzelzimmer. Ich bekam ein besonderes Frühstück und Besuch von einigen Pflegern, die mich freundlich ansahen. Sie ließen sich nichts anmerken, dass sie wussten, was hier die Nacht geschehen war. Vermutlich hatten sie sich untereinander ausgetauscht. So guckt man normalerweise nicht.
Die Tagschwester kündigte sich an. Nach dem Abräumen des Frühstücks sollte ich umgezogen werden. Ich trug ja noch immer den OP-Kittel und scheinbar die Netzunterhose, die aber schon längst im Müll gelandet war.

Es kam eine Schülerin, ein junges blondgelocktes Ding, herein. Ihre Oberweite wollte vermutlich in Konkurrenz zu meiner treten. Offensichtlich sollte diese Erfahrung im Ankleiden sammeln. sie die Bettdecke zurückschlug und entdeckte, dass ich nackt war und das gesamte Bett Spuren von Sperma enthielt, wurde sie rot: „Es stimmt also doch…“

„Was stimmt?“, fragte ich sie streng.

„Dass Sie heute Nacht, nun ja… eben, dass Sie..“, sie stockte und brachte kein Wort mehr heraus.

Ich schaute auf ihre Patientenakte: „Was bedeuten hier die 3 großen »F« mit Sternchen*?

Sie wollte, obwohl ich völlig nackt vor ihr lag, gehen. Scheinbar war es ihr über die Maßen peinlich, mich anzuziehen und mit mir zu sprechen. Ich hielt sie am Handgelenk fest.

Sie druckste herum, ich drückte stärker zu: „Wie heißt du? Nun sag schon, ich hab gefickt die Nacht, es war gut, das kannst du ruhig wissen. Würd dir auch nicht schaden!“

Dermaßen überrumpelt überschlug sich ihre Stimme: „ Ich hab jemand zum Ficken, meinen Freund. Ist auch gar nicht wenig. Ich heiße Carla. Ein »F« bedeutet, nette, eventuell fickbar. 2 »F« heißt will gefickt werden, hab es probiert und 3 »F«, ist die höchste Stufe, macht es irre geil und oft.“

Ich war sprachlos. Ich dachte immer, im Krankenhaus hätte man Personalnotstand und für solche Sachen keine Zeit. Aber sie belehrte mich eines Besseren. Fickbare Zeitgenossen wurden sogar innerhalb der Abteilung weitergegeben. „Und der Stern?“

Noch immer hielt ich sie.“ Naja, dass Sie es mit Frauen und Männern machen.“

Alle Achtung, ich war die Krankenhausschlampe geworden. Eigenartigerweise machte mir das nichts aus. Gut, Lisa und Ben hätten die Info nicht noch hier eintragen müssen, aber ich bereute nichts davon. Es war eine geile Nacht gewesen. Was mich im Moment störte, war der geringschätzige und vielleicht eher arrogante Blick von Carla. Da ging noch was für die Lebensschule.

Ich fragte sie, ob sie es schon einmal mit einer Frau gemacht hätte. Wieder wurde sie puderrot und stotterte: „Aber nein, nie, mal ein Kuss, aber so richtig, nein, will ich auch nicht, mein Freund, wenn der es wüsste..“

„Und wenn er es nicht wüsste, wäre es doch egal, nicht wahr?“

Sie wusste nicht, wie reagieren. Ich war willens sie festzuhalten, bis sie sich auf mich einließ: „Los, du hast jetzt die Chance, ich bin sehr gut fickbar, kannst dich drauf verlassen und ich lass dich erst los, wenn du sie berührt hast. Und wenn nicht, sag ich, dass du mich da berührt hast. Also egal wie, du musst es tun.“

Ja, ich drohte ihr, aber wenn sie nicht so arrogant gewesen war, nur weil ich eine vergnügliche Nacht hatte… Sie blickte mich mit großen Augen an: „Was?“

Ich streckte die Beine auseinander und forderte sie auf: „Los, fass sie an.“

Ich wusste nicht, ob sie es machen würde, der Schuss hätte auch derb nach hinten losgehen können, aber sie traute sich und berührte meine Lustlippen. Augenblicklich wurde sie nass. Oh, ich verführte ein junges Ding. Sie mochte gerade 18 gewesen sein, aber die Geilheit siegte.

„Tiefer“, forderte ich sie und sie gehorchte. Ihr Mittelfinger steckte in mir. „Leck sie“, ließ ich nicht nach. Sie beugte sich über mich und steckte ihre Zunge in mein Loch. Sie tat es gar nicht schlecht. Dann ließ ich sie los. Hätte sie die Finger dazu genommen, wer weiß, vielleicht wäre ich gekommen.

Schnell zog sie mich an. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, ihre Brüste anzufassen. Feste, große Dinger. Sie wehrte sich nicht, sie ließ es geschehen. „Heute Abend kommst du wieder, kleines Luder, ich merke doch, dass du es magst. Und mit Rock und einem neckischen BH.“

Wie in Trance verschwand sie. Ich war gespannt, ob sie wirklich am Abend auftauchen würde.
Am Nachmittag, sehr früh kam mein Freund. Er entschuldigte sich nach allen Regeln der Kunst bei mir, aber ich beruhigte ihn. Er schaute mir auf die Hand mit der Infusion und ihm wurde komisch. Männer eben. Halten nix aus. Ich läutete. Noch war Carla auf Dienst. Sie brachte ihm ein Glas Wasser und kam dann zu mir auf die rechte Seite, um die Medikamente zu richten.

Da, wo ich meine Hand frei hatte. Ich nutzte die Gelegenheit und befummelte sie. Unterhalb des Bettes sah es mein Freund nicht, was ich anstellte. Carla hielt. Sie ließ mich an ihren Knackarsch und vorne an ihren Lustlippen spielen. Leider trug sie eine so derbe Krankenhaushose, dass man es nicht richtig fühlen konnte.

Abends als Lisa zum Dienst erschien, kam sie direkt zu mir und begrüßte mich mit Küsschen. „Na, nochmal ne ordentliche Nacht für dich, mein Täubchen?“

„Klar“, gab ich den Kuss intensiver zurück und weihte sie in meinen Plan ein.

Am Abend tauchte dann plötzlich Clara auf. Sie wirkte schüchtern. Ich würde sie auftauen müssen. Sie hatte mir eine Zeitschrift mitgebracht, um bei Kollegen darauf hinweisen zu können, dass sie extra wegen der Zeitschrift nochmal wieder ins Krankenhaus gekommen war. Lisa wusste es besser.

Sie trug wirklich einen knielangen Rock. Da es draußen noch recht lau war, vermutete ich, dass sie keine Strumpfhose trug. Ihren BH würde ich gleich ausfindig machen. Noch steckte er unter einem blassblauen Pullover.

„Du bist freiwillig hier und du weißt, was ich mit dir machen werde?“

Sie nickte, leicht errötend.

„Willst du es? Willst du es probieren mit einer Frau?“

Sie nickte wieder.

„Hat es Lisa mal bei dir versucht?“

Wieder dieses Nicken, aber nun sagte sie auch was: „Sie wollte mich vernaschen, aber da war ich nicht so weit. Ein bisschen Fummeln, da wollte ich nicht mehr.“

Ich lachte leise: „Du fickst lieber Schwänze, nicht wahr?“

„Ja“, hauchte sie fast entschuldigend.

„Dann werden wir dir auch einen Schwanz besorgen.“

„Ich hab doch einen…“

„Ich auch, aber ein Zweitschwanz, hab ich hier gemerkt, ist auch gut.“

Jetzt lachte sie. Die Antwort ließ sie offen.

Ihr Höschen fiel als erstes, sie hatte eine schöne Muschi, wie sie mir zeigte. Dann musste sie mich ausziehen. Völlig nackt lag ich vor ihr. Ich konnte ja, wenn jemand herein kam, meine Bettdecke überziehen, wenn sie so einfach nackt da gestanden hätte, wäre ein Erklärungsversuch schwieriger.

Ich beließ es dabei, ihr das Höschen zu stehlen. Dann Schob ich ihren Pullover nach oben und pfiff durch die Zähne. Ein fast durchsichtiger roter BH eröffnete mir den Blick auf ihre üppige Ausstattung. Ich zog die Träger zur Seite und schon kullerten die feinen Früchte nach draußen. Ich zog Carla an mich heran. Ich fingerte ihren Unterleib und küsste ihre Brüste. Sie machte es mir nach. Wir erregten uns genüsslich.

Der erste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Sie verkrampfte und kam. Es ist einfach schön zu sehen und zu hören, wenn eine andere Frau kommt. Ich konnte nicht anders und ergab mich ihren Klitküssen. Carla wollte sich anziehen, aber ich hielt sie fest. „Das war doch erst einmal, meine Liebe, wir ficken den ganzen Abend noch.“
„Mein Freund braucht dann immer eine lange Pause“, sagte sie entschuldigend. Wir schmusten weiter. Wieder und wieder umrundete ich ihre Brustspitzen, bis sie wieder hart waren: Du machst mich schon wieder geil, Dora.“

„Wir Frauen brauchen keine langen Pausen, ich mag, wenn du geil bist. Hast du was gegen Lisa?“

„Nein, warum“, war sie erstaunt.

„Gut“, sagte ich und klingelte. Carla wollte aufspringen, aber ich beruhigte sie: „Es kommt doch nur Lisa.“
Etwas nervös beäugte sie diese, als sie wieder ohne lange Hose herein kam. Noch an der Tür entfernte sie ihr Höschen und zeigte Carla ihre rasierte Pracht. Diese war hin- und hergerissen. Einerseits spitz, andererseits war Lisa eine Kollegin, die sie schon einmal zurück gewiesen hatte.

„Ich will dich lecken, Carla“, war die Ansage von Lisa eindeutig. Ich zog Lisa mit dem Oberkörper auf mein Bett. Den Hintern streckte sie nach hinten heraus. Ihre Brüste bedeckten meine Brüste. Wir küssten uns. Unsere Zungen umschlangen einander in wildem Spiel.

Lisa hob ihr den Rock hinten hoch und kniete sich hin. Mit geschickten Händen hatte Lisa bald das richtige Stück Fleisch erobert. Carla stöhnte, als Lisa ihre Klit mit der Zunge verschlang. Den Mittelfinger im nassen Loch und Carla wäre bald ein zweites Mal gekommen.

Doch, es sollte anders kommen. Ich sagte zu Carla: „Komm steck deinen Finger in mein Loch, wir beide sind doch spitze und geile Weibchen nicht wahr?“

Sie nickte.

„Und wir genießen diese Schleckerei?“

Sie grunzte und nickt erneut.

„Gut, aber ein echter Schwanz wäre jetzt Gold wert?“

Sie nickte wieder und tat einen lauten Grunzer. Lisa betätigte den Piepser mit dem man Einzelpersonen alarmieren konnte. Sie hatte sich diesen einfach einmal ausgeliehen. Sie leckte Carla so intensiv, dass diese nicht merkte, dass Ben eingetreten war.

Bald stand sein Schwanz im Freien. Lisa wichste ihn ein wenig. Dann stand er hart und hoch. Lisa machte den Weg frei für Ben. Dieser stellte sich hinter Carla und fuhr von hinten in die Grotte von Carla. Sie grunzte. Oh, ah, ein Schwanz, oh.“

„Er fickt dich jetzt durch, ist das in Ordnung für dich?“ Es war mehr eine rhetorische Frage, da Ben schon mit mächtigen Stößen ihre Muschi eroberte.

Ich setzte nach, obwohl Carla ihm ihren Arsch entgegenstreckte: Willst du, dass er dich fickt?“

Sie nickte. Er hielt sich an beiden Brüsten fest und gab ordentlich Gas. „Zweitschwanz ist geil nicht wahr?“

Wieder dieses Nicken. Dieses Mal aber leitete es ihren Orgasmus ein. Tierisch wie sie kam.
Die Nacht über bekam ich wieder Besuch von Lisa und Ben. Beide waren froh, auch Carla mit einbezogen zu haben. Mich bezogen sie natürlich auch in ihre nächtlichen Spielchen mit ein.

Am nächsten Tag sollte ich entlassen werden. Mein Protest, dass mich keiner abholen können, schließlich arbeite mein Freund, konterte der Assistenzarzt, mit den Worten: „Es ist für alles gesorgt, ein »RTF« bringt sie nach Hause.“
Am Morgen schaute ich erwartungsvoll zum Ausgang. Als der gleiche Rettungsassistent eintrat, der mich auch abgeliefert hatte, wusste ich, das war ein Geschenk des Krankenhauses. Er grinste breit. So wusste ich, dass er informiert war.

Vieldeutig sagte er, dass er und sein Kollege mich nach Hause bringen würden. Wir fuhren bis zu meinem Haus. Beiläufig erwähnte der Kollege, dass er mit Carla befreundet sei. Sie habe ihm nur Gutes von mir erzählt. Da sollte ich jetzt drei Stockwerke mit Krücken hochgehen?

„Wir helfen dir natürlich hoch, schließlich wollen mein Kollege und ich doch auch einmal schauen, wo dir dieses Unglück passiert ist.“

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