Neus Geschichten
Startseite / Deutsche Sex Geschichten / Lukas und die schwangere Leherin 1

Lukas und die schwangere Leherin 1




Der Wecker klingelte. Aufstehen, ins Bad gehen, anziehen und den kleinen Max wecken. Anschließend Kaffee machen und für Max einen Teller Cornflakes mit Milch. Langsam öffneten sich seine Augen. Seine Hand tastete nach dem immer noch klingelden Wecker. Ein leichter Schlag auf die Glocke. Ruhe. Die Hand schmerzte etwas. Es war noch dunkel draußen. Jetzt Anfang März wurde es noch nicht ganz so früh hell. Der Zeiger auf seinem Wecker machte eine kleine Bewegung. 5:46. Keine Lust zum aufstehen. Aber er musste ob er wollte oder nicht. Die Bettdecke flog zur Seite und er schlurfte ins Bad. Kurz waschen und Zähne putzten, zurück ins Schlafzimmer. Hose an, T-Shirt an und nach nebenan in das Zimmer Max wecken. Der hatte genauso wenig Lust aufzustehen wie sein Vater, aber mit lieben Worten ließ er sich aus dem Bett locken.
Lukas stand in der Küche als Max erschien.
“Zieh dir mal dein T-Shirt richtig um an.” Lukas musste bei dem Anblick lächeln, auch weil Max es ganz schief anhatte. Kurz vor sieben verließen beide das Haus. Lukas brachte Max noch zur Schule und fuhr danach zur Arbeit. Er arbeitete in einem Autohaus. Keine halbe Stunde mit dem Bus und er war da. Lukas war Vulkaniseur und arbeitet im Reifendienst. Es ist ein recht großes Autohaus mit über 300 Angestellten. Wenn er Abends von der Arbeit kam war Max schon lange zu Hause. Der war jetzt in der dritten Klasse.
Lukas war stolz auf “meinen kleinen”, wie er ihn nannte. Ihre Beziehung zu einander war immer sehr gut. Nach dem Unfalltod seiner Henriette, als sein Leben aus den Fugen zu geraten schien gaben sich gegenseitig Halt. Sie wurden ein eingeschworenes Team. Lukas gab für “meinen kleinen”, alles.
Als Lukas an diesem Mittwoch Abend Feierabend machte, stand ihm noch ein Elternabend bevor. Lust hatte er dazu nicht wirklich, aber die neue Klassenleherin wollte sich unbedingt vorstellen.
“Mir doch egal. Die soll den Kindern was beibringen und sich nicht vorstellen.”,schimpfte Lukas. Seine Kollegen meinten, das es auch ganz gut ist, wenn man weiß wer da den Kindern was bebringt.

Lukas kam als letzter in den Klasenraum.
“Verzeihung, das ich zu spät bin.”
“Setzen sie sich.”
“Danke.”
Lukas fand in den hinteren Reihen einen freien Platz. Frau Wagner kam schnell zum Punkt, was Lukas ganz gut gefiel. Nicht lange reden, sondern zum Punkt kommen und sagen was man will. Sie war etwa 1,75 groß, schulterlange dunkelblonde Haare ein etwas breiteres Becken. Nach gut einer Stunde war sie fertig, beantwortete anschließend noch einige Fragen und entließ schließlich die Eltern. Lukas hatte die ganze Zeit seine Augen von ihrem Körper nicht lassen können. Die Leherin war Schwanger. Er schätzte das sie vielleicht im sechsten oder siebten Monat war. Ihre Bluse bedeckte nur mit Mühe ihren schwangeren Körper und ihre enorm großen Titten, die schwer auf ihren Bauch lagen. Er war zu sehr damit beschäftigt ihren Körper zu betrachten, das er erst aus seiner Betrachtung gerissen wurde, als die ersten aufstanden. Lukas stellte den für zu kleinen Stuhl wieder zurück und wollte gehen.
“Herr Dümcke! Einen Moment bitte.”, sagte die Leherin, als er fast auf dem Flur war. `Verdammt`, dachte er sich, `Was will die jetzt noch`. Er blieb stehen, drehte sich und ging zurück.
“Ja bitte?”
“Ich möchte die Eltern meiner Schüler auch persönlich kennen lernen.” Ihre Stimme klang angenhem weich und melodisch. Lukas nahm wie von Geisterhand bewegt auf einem der Tische Platz.
“Sie sind allein hier wie ich sehe. Wo ist ihre Frau? Verzeihen sie meine direkte Frage.”
“Liegt auf dem Friedhof Pottsdam Bornstedt. Wenn sie sie besuchen möchten tun sie das.”, antwortete er schroff. Frau Wagner sah ihn erschrocken an.
“Verzeihung! Das tut mir wirklich leid. Ich bin jetzt zu weit gegangen.”
“Ja das sind sie.” Lukas war schwer getroffen. Am liebsten wäre er gegangen, wenn sich ihm nicht dieser Anblick geboten hätte. Sie unterhielten sich eine ganze Weile. Sie war netter, als er gedacht hatte. Als er sagte das er seinen kleinen Max noch sehen möchte, lächelte sie ihn an.
“Wenn ich dich wiedersehen darf.”
“Ja. Darfst du.” ,antwortete er. Sie hatten sich auf das `Du` geeinigt, nachdem er zugegeben hatte, sie betrachtet und als sexy empfunden zu haben. Zum Abschied umarmten sie sich. Er spürte ihren schwangeren Bauch und ihre Milchtitten, die auf ihrem Bauch ruhten.
Kurz vor sieben war er zu Hause und wurde von Max schon Sehnsüchtig erwartet.
“Papa, guck mal ich hab eine eins in Mathmatik.”
“Super! Das freut mich ja. Du bist eben der beste.” Er lächelte ihn an,
“Ich hab schon alles hingelegt zum essen.”
“Schön. Dann setzt dich mal schon hin.” Nach dem Essen saßen sie noch zusammen auf der Couch. Ausnahmsweise war erst kurz vor acht für Max Schlafen angesagt.

Lukas bekam Pauline nicht aus dem Kopf. Ob bewußt oder unbewußt, schweiften seine Gedanken zu ihr. Eine Woche später, machte er wie jeden Donnerstag früher Feierabend. Er fuhr nach Hause. Nach dem Duschen machte er sich den Weg zum einkaufem und ob er wollte ocer nicht ,musste er an der Rückseite der Schule vorbei. Die Schule war nur ein paar Schritte entfernt. Er hatte sich nicht getraut sie um ihre Telefonnummer zu bitten.
“Lukas!”, hörte er ihre Stimme rufen. Er blieb stehen und drehte sich um.
“Hey Pauline.” Sie umarmten sich. Wieder hatte er dieses Gefühl wie vergagenne Woche.
Sie unterhielten sich, so als würden sie sich schon ewig kennen.
“Darf ich wissen wie alt du bist?”, fragte sie nach einer Weile.
Einen Moment zögerte er. “Ich bin 35. Und du?”
“ich bin gerade 32 geworden.” Lukas gratulierte nachträglich zum Geburtstag. Er wollte sich verabschieden, weil er noch Abendessen machen wollte und Max seine Hausaufgaben kontrollieren wollte. Er wollte sich gerade in Bewegung setzen, als er Paulines Hand an seinem Handgelenk spürte.
“Was ist?”, wollte er wissen.
“Versteh mich nicht falsch …. ich…”, sie suchte nach Worten. Lukas wurde langsam ungeduldig.
“Ich… darf ich dich…. am Wochenende besuchen.”, sagte stotternt und war dabei ganz rot geworden im Gesicht. Lukas guckte erstaunt und versuchte irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. Seit dem Tod siner Frau vor fünf Jahren ,hatte er wegen Max darauf verzichtet eine Frau neu kennenzulernen, geschweige denn eine Affäre zu beginnen. Jetzt stand er plötzlich vor der Entscheidung seinem Traum und Leidenschaft nachzugeben oder das Versprechen das er seinem Sohn gegeben hatte zu brechen. Die Gedanken rauschten durch seinen Kopf, bis er sich schließlich versuchte damit zu beruhigen, das man es ja nicht zu äußersten kommen lassen muß.
“Ja.”,sagte er schließlich. Pauline strahlte ihn an.

Sonnabend Abend klopfte es leise an der Tür. Lukas stand vom Sofa auf und lief zur Tür. Er ließ sie ein. Pauline zog ihre Schuhe aus und stellte zu seinen. Ihren Mantel hängte er an den Haken.
“Willst du was trinken?” Lukas stand in der Küchentür und sah sie an.
“Ja ein kleines Glas Rotwein, wenn du hast.”
“Hab ich. Trocken oder Halbtrocken?”
Sie entschied sich für den rockenen Rotwein. Lukas musste sich zusammen reißen, um ihr nicht ständig in den Ausschnitt zu gucken. Ihr dunkelblaues Kleid bot ein sehr ansehnliches Dekolleté.
“Na dann Prost.”, sagte er nachdem er aus der Küche zu ihr auf die Couch zurück gekehrt war. Sie sahen sich einen Krimi an. Pauline legte ihren Kopf an seine Schulter. Nach über fünf Jahren legte wieder eine Frau ihren Kopf an seine Schulter und in seinem Kopf tauchten längst vergessen geglaubte Bilder auf. Bilder aus glücklichen Tagen. Lukas fühlte sich unwohl. Diese plötzliche Nähe, war ihm zuviel. Am liebsten wäre er aufgestanden, als aber sein Blick tiefer in ihren Auschnitt sah als ihm lieb war, zog er es vor sitzen zu bleiben. Also wenn das nicht…..das sind mindestens……Henriette hat normaler Weise eine 81c gehabt ,als sie Schwanger waren ihre Titten zwei Nummern größer.
Ihre Hand strich über ihren Bauch. Und wie aus dem nichts fing sie an zu erzählen, das ihr Mann, seit sie Schwanger war nicht mehr anguckte und lieber auf Montage war als zu Hause. Warum erzählte sie ihm das?
“Weißt du, du hast mir auf den ersten Blick sehr gefallen und ich…”
Lukas wartete.
“Will auch Sex haben.”, sagte sie ohne ihn anzusehen:”Du scheinst Schwangere Frauen zu mögen, so wie du mich immer anguckst und ich fühle mich durchaus endlich wahrgenommen.”
“Ja mag ich. Es macht sie sehr sexy und sehr begehrenswert.”
Sie fuhr herum und sah ihn lächelnd an:”Wirklich?”
“Ja. Wirklich.”
“Mmm wollen wir, also nur….”
“Pauline. Du willst eine Affäre. Ist mir auch egal warum, aber mach mich nicht zu deinem Spielball und ich mache es zur Bedingung das es ohne Verpflichtungen läuft und Max nichts davon mitbekommt.” Sie nickte.
“Versprochen.”
Sie guckten sich den Krimi fast bis zum Ende an, bis die Spannung die plötzlich in der Luft war und nur so knisterte, sich in einem leidenschaftlichen Kuß entlud. Lukas fühlte sich seltsam erleichtert. Er spürte ihre Lippen, spürte an seinen Händen den Stoff ihres Kleides. Sie zog ihm das T-Shirt über den Kopf und küsste über seine Brust. Wie hatte er das Gefühl von Lippen einer Frau auf seinem Körper vermisst. Sein Schwanz begann sich in seiner Hose zu regen. Sie küsste über seinen Bauch bis fast hinunter, um wieder nach oben zu kommen. Seine Finger ertassteten den Reißverschluß ihres Kleides. Langsam zog er den Verschluss auf. Das Kleid rutschte über ihre Schultern, dann an den Armen herunter. Er traute seinen Augen kaum. Das waren richtig runde Titten, die bestimmt eine 84b waren. Lukas liebte große, runde Titten, Seine Hände griffen nach ihren Titten. Er hatte schon vergessen wie es sich anfühlt, die Brüste einer Frau zu berühren, zu streicheln oder geschweige denn zu kneten. Langsam ließ er seine Hände über ihre Titten gleiten. Sein Schwanz war steif und fast hätte er so abgespritzt, einfach nur beim dem Gefühl ihre Titten zu berühren. Lukas küsste ihre Titten, knetete sie ein bißchen und ließ seine Zunge über ihre Nippel gleiten. Pauline hatte ihren Kopf auf den Lehne gelegt und ließ Lukas ihren Körper erforschen. Seine Hand streichelte über ihren Bauch, der prall nach vorn ragte. An ihrem Bauchnabel hatte sie ein kleines Piercing. Direkt am Baunabel hatte das Piercing einen glitzernden Stein von dem aus drei unterschiedlich lange Ketten hingen. An deren Ende waren drei verschiedene Dinge. An der einen eine Stern, eine Rose und ihr Sternzeichen Waage. Lukas betrachtete das Piercing lange, bevor er ihr auf den Nabel küsste und sich wieder nach oben zu ihren Titten küsste und leckte. Ein wenig saugte er an ihren Nippeln. Kleine Tropfen Milch traten hervor. Lukas leckte sie ab und saugte erneut. Je öfter er das Spiel wiederholte, umso mehr Milch wurde es.
Pauline drückte seinen Kopf an ihre Titten und mit jedem mal wenn ihre Titten Milch gaben gab sie ein erleichtertes Stöhnen von sich. Sie ließ Lukas immer mehr Milch aus ihren Titten suagen. Lukas war begeistert. Es war genau das, was er sich gewünscht hatte. Er vergrub sein Gesicht zwischen Ihren Titten und rieb die an seinem Gesicht. Ganz hin und weg von diesem Gefühl, griffen seine Hände ihr Kleid und zogen es langsam nach unten. Pauline hatte ein Weinrotes Seidenhöschen an, das mit Spitze besetzt war. Ein dunkler, feuchter Fleck war auf ihrem Höschen zu erkennen.
“Warte!” Sein Blick fiel auf ihr Gesicht. Sie war ganz rot und lächelte, zog ihn zu sich hoch und machte sich an seiner Hose zu schaffen. Lukas beobachtete was sie tat und als sie ihm die Hose samt seiner Shorts nach unten zog, sprang ihr sein steifer Schwanz entgegen.
“Hmm,”,sagte Pauline:”das ist ja ein ganz süßer.” Sprach es und ließ ihre Lippen über seinen Schwanz gleiten. Er stützte sich auf der Couchlehne ab und verdrehte die Augen wie Pauline seinen Schwanz verwöhnte. Sie küßte seinen Schwanz und nahm seine Hoden ins Visier. Als sie jedes Ei einzeln einsog, wäre es fast um ihn geschehen. Das Gefühl und der Anblick der sich bot, waren im Grunde schon alles was er brauchte. Sie küsste über seine frisch rasierten Beine bis zu den Knien und wieder hinauf. Leckte über seine Eier und an seinem Schwanz. Pauline wollte ihr Höschen ausziehen.
“Tu es nicht. Bitte! Ich liebe es, darüber zu lecken.”,hörte sich Lukas sagen. Pauline ließ die Finger von ihrem und wartete darauf was passieren würde. Er kniete sich zwischen ihre Beine und leckte über den feuchten Fleck. Pauline hatte das Gefühl als würde er sämtliche Feuchtigkeit aus diesem Fleck, aber auch ihrer Möse saugen. Sie drückte ihren Unterleib ihm entgegen. Lukas griff an ihr Höschen und zog es langsam herunter. Stück für Stück wurde ihre geschwollene, rasierte Muschi sichtbar.
Lukas konnte es kaum glauben, wieder einen solchen Anblick zu haben. Pauline spreitze ihre Beine und als ihre Schamlippen sich öffneten, bildeten sich farblose dünne Fäden. `Sie ist bereit`, dachte er sich und beugte sich um durch ihre Schamlippen zu lecken. Sie zuckte, als seine Zunge durch ihre Muschi fuhr. Lukas ließ sich Zeit. Lange hatte er darauf verzichtet, aber jetzt als er es für sich selbst zuließ, fühlte er sich gut. Seine Zunge umspielte ihre Perle. Pauline zuckte ,hob ihr Becken und stöhnte mit zusammen gepreßten Lippen.
Seine Hände kneteten ihre Titten. Durch seine Berührungen gaben sie wieder Milch, die in dünnen, langen Schlieren über ihren Bauch lief. Lukas saugte sich an ihrer Perle fest. Pauline ging ab wie eine Rakete. Es fiel ihr schwer sich zu beherrschen. Sie hielt dieses Spiel nicht lange durch und spritzte ab. Lukas bekam in Intervallen eine Dusche aus ihrer Muschi.
Nachdem sie sich endlich beruhigt hatte, zog sie ihn zu sich hoch, küsste ihn und dirigierte seinen Schwanz in ihre Muschi. Er brauchte keinen Druck um seinen Schwanz hinein rutschen zu lassen. Er wartete einen Moment. Ihr schwangerer Körper lag vor ihm und er konnte sich an diesem Anblick nicht satt sehen. Langsam fing er an sich in ihr zu bewegen. Ihr Bauch wippte bei jedem Stoß hin und her. Nach einer Weile, wollte sie sich hinknien. Sie stützte sich mit den Händen ab und wartete. Lukas hatte aus der Küche eine Schüssel geholt, stellte sie unter ihre Titten und postierte sich hinter ihr.
Pauline sah ihn grinsend an. Sein Schwanz rutschte wie von selbst in ihre Muschi. Lukas holte Schwung und ließ seinen Schwanz ihrer Muschi hin und her gleiten. Seine Hände konnten von ihren Milchtitten nicht lassen. Sanft aber bestimmt knetete er sie. Pauline versuchte nicht zu laut zu stöhnen.
Lukas fühlte sich seltsam erleichtert. Wieder seinen Schwanz in eine feuchte Muschi zu schieben zu dürfen war für ihn schon das Größte, aber das diese Muschi einer schwangeren Frau gehörte, übertraf alles.
Er spürte wie es an seinen Fingern nass wurde. Rund um ihre Nippel hatten sich kleine Milchtropfen gebildet. Mit dem Finger wischte er sie weg und leckte ihn ab.
“Mach weiter.”, flüsterte sie und warf ihm einen vielsagenden Blick zu. Lukas ließ sich nicht zweimal bitten. Es dauerte nicht lange und ihre Titten gaben Milch. In langen ,dünnen Strahlen sammelte sie sich in der Schüssel. Lukas war begeistert. Er hatte es geliebt ,wenn Henriette ihn mit ihrer Milch vollspritzte. Sie saß dabei gern auf ihm. Die Schüssel war etwa ein viertel gefüllt. Lukas nahm die Schüssel steckte seinen Schwanz hinnein und ließ ihn wieder in ihre Muschi gleiten. Er wiederholte das ein paar mal. Pauline deutete ihm das es für langsam anstrengend wird. Lukas drehte sie mit ih auf die Seite. Seine Hand glitt über diesen schönen schwangeren Körper. Er nahm seine Bewegungen wieder auf. Ihre geschwollenen Schamlippen reizten seinen Schwanz zusätzlich. Er konnte es irgendwann nicht mehr halten und zog seinen Schwanz heraus. Lukas ging neben ihr auf die Knie und spritzte ihr alles auf den Bauch. Lukas stöhnte mit zusammen gepressten Lippen. So wie jetzt, hatte er schon lange nicht mehr abgespritzt. Pauline sah ihn lächelnd an. Mit den Fingern verteilte sie sein Sperma auf ihrem Bauch. Sie griff nach seinem Schwanz um ihn abzulecken. Lukas hielt ihr die Hand fest. Bevor sie ihn haben durfte, tauchte er noch einmal seinen Schwanz in die Schüssel, dann ließ er sie seinen Schwanz ablecken. Pauline nahm ihn ohne zögern in den Mund, lutschte alles ab und entließ ihn wieder.
Nach dem Duschen, saßen sie, nackt wie sie waren, auf der Couch.
“Das war sehr schön Lukas.”
“Ja fand ich auch. Du hast mich aber auch geil gemacht.”, er lächelte sie an.
“Ja das hab ich gemerkt. Aber du scheinst Schwangere zu lieben oder?”
“Sicher. Die sehen doch echt sexy und begehrenswert aus, finde ich.”
“Erklärst du das meinem Mann auch mal?”, fragte sie.
“Nein. Lieber nicht. Der kommt noch auf die Idee, dich nie wieder zu Schwängern.”
Die Zeit war wie im Fluge verganngen. Kurz vor Mittenacht, machte sich Pauline auf den Weg nach Hause. Lukas war hin und her gerissen. Er dachte lange darüber nach, als er im Bett lag.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*