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Lukas und die schwangere Lehrerin 4




“Aufwachen Lukas!” Die Stimme schien aus weiter ferne zu kommen. Als er allerdings die Stimme erneut hörte, war sie nah an seinem Ohr.
Langsam öffnete er die Augen. Erst nur verschwommen nahm er ein Gesicht wahr. Nur langsam löste sich der Schleier.
“Guten Morgen!”
“Morgen!”,brummte er.
“Na gut geschlafen?”
Er atmete tief durch:”Ja. Sehr gut sogar.”
Jenny lächelte ihn an. Nackt lag sie neben ihm. An seinem Arm konnte er ihre Haut spüren, die warm und weich war. Ihm war sein Gefühl das er plötzlich hatte sehr unangenhnem. Es war einfach da und im selben Moment kam der Gedanke an Pauline. Sein Blick richtete sich auf sie und auf die Augen die ihn ansahen. Ihre Hand streichelte über seinen Körper. Er drehte sich auf die Seite und sah sie an. Ein langer, heftiger Kuß. Sie streichelten sich und das Gefühl ihren Körper zu spüren, ließ seinen Schwanz steif werden. Jenny öffnete ihre Beine und ließ seinen steifen Schwanz in ihre Muschi gleiten. Wie am gestrigen Abend spürte er ihre Bauch und ihre Titten an seinem Körper. Mit langsamen Stößen fickte er sie. Sie schien es zu genießen das es nicht ganz so heftig war.
“Das ist schööön.” Jenny schien begeistert zu sein. Für Ihn war es Grund genug bei seinem Tempo zu bleiben. Mit langsamen Bewegungen genoss er jeden Millimeter ihrer Muschi. Jenny hielt sich an ihm fest. Ihr Stöhnen erfüllte sein Schlafzimmer. Andere mögen es als Ewigkeit empfinden, ganz einfach nur weil sie es so wollen, für Lukas war es einfach nur schön. Es Kamasutra zu nennen, wäre zu ,viel zu weit gegriffen. Sie saugte sich an seinen Lippen fest.
“Je…n…n….y….”,presste er irgendwie hervor, aber da war es schon passiert. Er spritzte sein Sperma in ihr ab. Jenny hielt ihn fest.
“Pssst.”,sie hatte den Finger auf ihre Lippen gelegt,:”Küss mich.”
Ihre Lippen lagen aufeinander. Nur langsam beruhigte er sich. Es störte sie offensichtlich wenig, das sein Schwanz immer noch in ihr war. Er kam sich vor wie damals mit Henriette. Sie mochte es sehr, wenn noch eine ganze Weile in ihr war. Aber das hier war nicht Henriette. Lukas schob den Gedanken beiseite und genoss es einfach nur. Lange lagen sie noch im Bett, bevor sie duschen gingen und geimensam Frühstück aßen. Gegen Mittag verabschiedete sie sich.

Lukas machte einen langen Spaziergang. Entlang des Wuhltal-Wanderweges führte ihn sein Weg ,an Einfamilien Häusern vorbei, bis nach Kaulsdorf. Dort verließ er den Wanderweg und machte einen Bogen über Hellersdorf zurück nach Hause. Etwa anderthalb Stunden war er unterwegs. Vor der Haustür angekommen, sah er im Treppenhaus Jenny auf den Treppenstufen sitzen. Lukas staunte, wollte sie sich doch mit ihrem Ex-Freund treffen. Ihre Augen sahen ihn an.
“Lukas da bist ja.”
“Hättest ja schreiben können.”
“Wollte dich überraschen.”
“Das ist dir gelungen. Aber wolltest du dich nicht mit deinem Ex….”
“Ja wollte ich.”,sie sah in komisch an,:”Mir ist kalt.”
“Mir auch.”
Lukas ließ das Wasser in die Wanne laufen, machte Jenny einen heißen Tee und sich selbst einen Kaffee. Er stand in der Küche am geöffneten Fenster, sah auf die Straße hinaus und rauchte eine Zigarette. Als er fertig war gesellte er sich zu ihr auf die Couch. Sie erzählte ihm das ihr Ex abgesagt hätte, weil er mit hohem Fieber im Bett lag und sie nicht anstecken wolle, er sich aber auf ein Treffen sehr freue und ihr gern auch seine Freundin vorstellen wolle.
“Ihr seid echt gute Freunde oder?”
“Ja. Seit wir kein Paar mehr sind, können wir komischer Weise über alles reden.”,sagte sie. Die Wanne war bereit. Lukas half ihr hinein. Als sie drin saß ,sah sie ihn an.
“Willst du nicht mit reinkommen?” Einen Moment überlegte er, aber entschied sich dafü, auch wenn die Wanne nicht wirklich für zwei gemacht war. Beide genossen das warme Wasser. Jetzt Mitte März konnte es noch sehr kühl sein und dann kam ein warmes Bad genau richtig. Schweigend saßen sie in der Wanne.
“Magst du mir meine Muschi rasieren?”, fragte sie leise.
“Ja klar. Mach ich.” Lukas nahm den Rasierer vom Waschbecken, verteilte den Rasierschaum auf ihrer Muschi und begann sie vorsichtig zu rasieren. Das leise kratzen, wenn die Klingen die Haare entfernten, war das einzigste Geräusch was zu hören war. Ihre Beine hatte sie selbst rasiert. Als er fertig war, spülte er mit Wasser ,das er mit seinen Händen aufnahm, die Reste des Schaums ab. Sie ließ es sich nicht nehmen ihn auch zu rasieren. Sie küsste ,als sie fertig war seinen Penis und wischte den restlichen Schaum ab. Lukas half ihr aus der Wanne, trocknete sie ab und gab ihr seinen Bademantel. Mit einem T-Shirt und Short saß er in eine Decke gehüllt mit ihr auf der Couch.
Sein Mobile klingelte. Max rief an und erzählte ihm von seinen Erlebnissen.
Jenny sah ihn an die ganze Zeit an. Er mochte es nicht zeigen, das Max den Takt seines Lebens bestimmte. Jenny nahm seine Hand. Ganz entspannt vom Bad schliefen sie ein.
Als sein Blick auf die Uhr fiel erschreckte er sich ein bißchen. Zehn nach sieben zeigte die Uhr. Sein Kopf lag auf einem der Kissen zu seiner rechten Seite. Jenny lag halb auf ihm.
“Jenny?”, seine Hand streichelte über ihren Oberschenkel. Da keine Reaktion kam versuchte er es nochmals.
“Was ist denn?”
“Es ist kurz nach sieben.”
“Oh! Haben wir jetzt zwei Stunden geschlafen?”
“Ja haben wir.”
Lukas ging in die Küche und machte ihnen was zu essen. Jenny ass nur wenig, weil es ihr irgendwie nicht ganz gut ging. Lukas brachte sie nach Hause.
“Wenn irgendwas ist, dann ruf an! Ja?”
“Ja mach ich.”

Das Wochenende war vorbei und Max war am Mittwoch wieder da. Er freute sich wieder bei seinem Papa zu sein. Er nahm von dem Busfahrer die Tasche von Max in Empfang und wartete einen Moment. Pauline kam aus dem Bus und wurde von ihrem Mann empfangen. Ihre Blicke trafen sich und Lukas hätte schwören können, das sie ihm einen Handkuß zuwarf.

Max wollte am Sonnabend unbedingt nach Potsdam fahren. Lukas kniff die Lippen zusammen. Er konnte ihm den Wunsch nicht abschlagen. Unterwegs zum Bahnhof trafen sie Pauline. Da ihr Mann sie endgültig hatte sitzen lassen und sich eine zwanzigjährige geangelt hatte, kam ihr jetzt jede Ablenkung gerade recht. Am Mittwoch Abend habe er ihr gestanden seit einem Jahr eine Freundin zu haben und er sie sehr liebe. Den Rest wollte Lukas dann nicht wirklich hören. Max lernte von Pham thailändisch. Es faszinierte ihn die selbe Sprache eines Tages sprechen zu können wie sein Freund. Und er lernte schnell, was wiederum Lukas faszinierte und auch freute. Max war sehr geduldig die Worte richtig auszusprechen. Nach dem Schloß Schwerin, wollten sie jetzt natürlich auch Sans-Souci sehen. Pauline hatte sich bei ihm untergehakt und schlurfte mit ihm in Pantoffeln durch das Schloß. Danach wollte er nach Bornstedt fahren (einem Stadteil von Potsdam). Als sie am Friedhof ankamen, warteten Pauline und Pham in der Nähe des Eingangs. Eine Stunde blieben sie am Grab von Henriette. Als sie wieder gingen, war es vom Unkraut befreit und geharkt, neues Heidekraut und neue Blumen gepflanzt und es stand ein kleiner Eimer mit 80 Rosen auf ihrem Grab.
Lukas fühlte sich seltsam befreit. Vielleicht auch weil er wußte, das sie sich gefreut hätte. Unwillkürlich mußte er lächeln. Gemeinsam gingen sie anschließend Essen.
Pauline wollte nicht allein bleiben. Gemeinsam saßen sie auf der Couch, als Max im Bett war und endlich schlief.
“Du brauchst das oder?”
“Was meinst du?”
“Die Grabpflege.”
“Ja. Aber heute war es anders.” Ein Schweigen entstand. Minuten später fragte Pauline in die Stille hinein:”Was war denn anders?”
“Keine Ahnung, aber das Leben geht weiter. Ich hab Max und Max hat mich. Das ist das jetzt.” Pauline sah ihn an und an ihrem Blick konnte er ein erstaunen erkennen. Sie sagte nichts und machte es sich bequem. Lukas konnte ihr rosa Seidenhöschen erkennen. Das sah so sexy aus, das er am liebsten…. Pauline war eingeschlafen. Leise, gleichmäßige Atemzüge waren zu hören. Mit etwas Mühe schaffte er es sie ins Bett zu legen, ging danach duschen, Zähne putzen und legte sich ins Bett.
“Du riechst gut.” ,hörte er im dunkeln ihre Stimme.
“Erschreck mich nicht so! Ich dachte du schläfst.”
“Ich war wach als ich die Dusche hörte.”
“Dann schlaf jetzt. Gute Nacht.”
“Lukas.”
“Ja.”
“Ich möchte dich in mir spüren.” Er spürte wie seine Hand nahm und an ihre Muschi führte die so weich, warm und feucht war. Seine Finger glitten zwischen ihren Schamlippen hindurch. Sie gab ein leises, befreiendes Stöhnen von sich. Er intensivierte seine Bewegungen. Paulines Körper geriet in Bewegung. Es schien als habe sie nur auf diese Berührung gewartet. Ihr Bauch rieb an ihm. Lukas rutschte nach unten ,drehte sie auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Seine Zunge leckte über ihr Höschen. Er spürte ihre Schamlippen. Ein süß-säuerlicher Geruch strömte ihm entgegen. Der weiche Stoff ihres Höschens machte ihn verrückt. Er saugte sich durch den Stoff an ihren Schamlippen fest. Pauline stöhnte leise auf und drückte seinen Kopf gegen ihre Muschi.
“Jaaaa.. leck mich Lukas.”, brachte sie hervor. Auf ihrem Höschen hatte sich ein dunkler, feuchter Fleck gebildet. Als er seine Finger über ihr Höschen gleiten ließ, konnte er ihn nur spüren. Seine Lippen saugten sich an ihrem Höschen fest. Seine Hände streichelten über ihren Bauch. Lukas schob ihr Höschen beisete und leckte durch ihre Schamlippen. Die Feuchtigkeit die sich gebildet hatte, blieb an seinen Lippen haften. Seine Zunge leckte über ihre Perle. Ihr ganzer Körper zuckte und enlockte ihr ein tiefes Stöhnen. Die Zungenspitze tanzte über ihre Perle. Sie hob ihr Becken und drückte nun noch mehr ihre Muschi entgegen. Mit den Fingern erreichte er ihre Milchtitten. Sanft knetete er die Spitzen ihrer Titten. Plötzlich stoppte sie ihn. Es dauerte einen Moment bis ihn wieder gewähren ließ. Sein Bemühen führte schleßlich zum Erfolg. Es war wie eine Dusche. In meheren Schüben spritze ihm ihr Saft entgegen. Lukas war total begeistert. Es hatte nicht allzu viel gebraucht, um sie zum abspritzen zu bringen. Ihr ganzer Körper zuckte. Ihr Kopf drehte sich von links nach rechts. Lukas legte sich neben sie. Als sie sich beruhigt hatte, spürte er ihre Hand die über seinen Körper streichelte. Sein Schwanz war längst steif. Ihre Hände griffen an den Bund seiner Short und befreiten seinen Schwanz. Ihre Hand legte sich um ihn und wichste ihn. Lukas genoss es ihre Hand zu spüren. Pauline führte seinen Schwanz nach einer ganzen Weile an ihre Muschi und ließ ihn langsam herein rutschen. Mit langsamen, aber kräftigen Stößen fuhr sein Penis in ihre Muschi. Beide stöhnten sie. Ihr schwangerer Körper machte ihn fast wahnsinnig. Er küsste ihre Milchtitten. Pauline hielt ihm schließlich eine ihrer Titten hin. Lukas saugte sich an ihr fest. Es dauerte nicht lange bis die Milch austrat. Da er das nicht alles trinken wollte, versuchte er die Plastikschüssel, die unter dem Bett stand zu fassen zu bekommen. Mit den Fingerkuppen zog er sie zu sich heran. Schließlich hatte er sie in der Hand, hob sie auf das Bett und ließ die Milch die sich in seinem Mund gesammelt hatte in die Schüssel laufen. Pauline stöhnte erleichtert, als die Milch aus ihrer Titte lief. Das heraus spritzen ihrer Milch war in der Plastikschüssel sehr gut zu hören. Lukas tunkte seine Hand immer wieder in die Schüssel und verteilte alles auf ihrem Körper. Als nichts mehr kam, leckte er den Rest von ihrer Titte ab und mußte es sich gefallen lassen, das auch Pauline die Milch auf ihm verteilte.
Da er seinen Schwanz nicht aus ihr heraus gezogen hatte, nahm er seine Bewegungen wieder auf. Die Schüssel schob er beiseite. Langsam kam er wieder in Fahrt. Pauline hielt sich ihren Bauch und stöhnte leise bei jedem seiner Stösse. Er mußte sich bremsen, es nicht zu heftig werden zu lassen. Seine Hände streichelten über ihren Körper. Ihre Haut war so weich, zart und jede Rundung ihres Körpers fühlte sich großartig an. Im schwachen Licht des Mondes das durch das Fenster fiel, glänzte ihr Körper vom Schweiß. Sein Atem ging schwer. Er spürte das es nicht mehr lange dauern würde. Noch ein paar Stösse ,dann zog er seinen Schwanz heraus, legte ihn auf ihre Schamlippen und spritzte ab. Ihre Hand verrieb sein Sperma über ihrer Muschi. Schwer atmend lag er da und beruhigte sich langsam. Pauline zog ihn zu sich und küsste ihn.
Seine Hände streichelten über ihren Körper.
“Ich werde jetzt besser gehen, Max könnte sonst komische Fragen stellen.”
Er sah sie an:”Ich will dich nicht überreden, aber um die Zeit willst du allein nach Hause?”
Eine ganze Weile herrschte schweigen. Nur das Atmen war zu hören.
“Du hast recht. Aber was wollen wir Max sagen?”, fragte sie und ihre Stimme klang etwas ängstlich.
“Lass das mal meine Sorge sein. Ich lass dich jetzt nicht gehen um diese Zeit.”
Er konnte ihr Gesicht nicht richtig erkennen, aber ihre Reaktion ließ ihn darauf schließen, das sie über seine Entscheidung erleichtert war.

Am nächsten Morgen stellte Max natürlich Fragen. Lukas sagte ihm das es gestern sehr spät geworden sei und er ihr angeboten habe hier zu schlafen. Max glaubte seinem Papa. Nach dem Frühstück verabschiedete sie sich. Max machte Hausaufgaben und konnte es danach kaum erwarten mit Pham Fahrrad zu fahren. Lukas zog die Bettwäsche ab und konnte es sich nicht verkneifen daran zu riechen. Er mußte grinsen. dann stopfte er alles in die Wachmaschine ,wusch das Geschirr ab und als dann auch die Wäsche über der Leine hing, ging er spazieren. An diesem Sonntag Vormittag waren nur wenige Leute unterwegs. Lukas lief an den “Gärten der Welt” vorbei durch eine Einfamilienhaus Siedlung. An einer Tankstelle holte er sich einen Kaffee und lief zurück nach Hause. Dort wartete Max bereits auf ihn.

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