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Mein erster Lover




Seit ungefähr zwei Jahren lebe ich ab und an meine feminine Seite aus. Ich ziehe nicht nur gern Damenwäsche an, nein, ich möchte eigentlich ganz und gar Frau sein, aber mit dem kleinen Unterschied eben. Daher habe ich mir einen kleinen Fundus an schönen Klamotten, Dessous, Schmuck und Make up zugelegt und viel geübt. In meiner Rolle als Frau liebe ich es auch, mich schön anal zu verwöhnen. Bisher fehlte mir nur noch ein richtige Mann, bei dem ich mich einfach in diese Rolle fallenlassen kann.

Vor einiger Zeit habe ich einen attraktiven Bi- Mann auf einem Internetportal kennengelernt. Er hat mich unter meinem Trans Profil angeschrieben, mir gesagt, dass ich ihm gefalle und mir Komplimente gemacht. Seine Fotos haben mir auch gut gefallen: Kaum behaart außer auf dem Kopf, schlank und sportlich, aber nicht muskelbepackt und jemand, mit dem man auch ein gutes Gespräch führen kann. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und scheint ein wirklich netter und sympathischer Kerl zu sein. Als er mir sagt, dass er mich treffen möchte, bin ich einerseits unsicher, ob ich ihm auch wirklich gefalle, andererseits habe ich einfach wahnsinnig große Lust ihn zu treffen. Nach kurzer Zeit entscheide ich mich, dass meine Lust siegt und ich ihn gern sehen möchte. Ich lade ihn zu mir nach Hause ein – ein Risiko? Naja, irgendwo müssen wir uns ja treffen und bei ihm geht es nunmal nicht. Außerdem brauche ich Zeit, um mich für ihn hübsch zu machen und in der Öffentlichkeit laufe ich noch nicht so gern als Frau gestylt herum. Also verabreden wir uns für den nächsten Abend bei mir. Er soll mich anrufen, wenn er vor meiner Haustür ist.

Am nächsten Abend komme ich nach Hause und in zwei Stunden ist bereits unsere Verabredung. Stefan, so heißt er, wird sicherlich pünktlich sein, also muss ich mich beeilen. Nach unserem Chat am vorangegangenen Abend habe ich schonmal alle Haar an meinem Körper beseitigt, damit ich für ihn wunderschöne glatte Haut haben werde. Auch habe ich meine Fussnägel mit einem schönen sexy rot lackiert und meine Augenbrauen etwas gezupft.
Aber heute Abend muss ich in zwei Stunden eine hübsche süsse Frau aus mir machen. Also als erstes schön geduscht und die Haus nochmal gepeelt, dann mit einer wunderschönen Bodylotion eingecremt und mein derzeitiges Lieblingsparfüm Good Girl aufgetragen. Nun war ich in der richtigen Stimmung, um mir noch die Fingernägel ein wenig spitz zu feilen und diese dann in rot zu lackieren. Schon war die erste Stunde rum und ich muss mich beeilen mein Make up hinzubekommen. Dazu gehören auch schöne künstliche Wimpern und dann ein weicher schöner Kussmund. Als letztes kommt jetzt die Perücke, die noch richtig schön fest mache, damit sie nicht verrutscht. Ich habe mich für meine blonde langhaarige Perücke entschieden. Jetzt kommt fast der schönste Teil nämlich ein paar schöne Dessous, Strapshalter und Strapse in Schwarz, meine Buffalo High Heels, ein passender pushup BH mit Einlagen und ein schönes dunkelrotes eng anliegendes Kleid mit langem Reißverschluss auf dem Rücken dazu. Jetzt fehlt nur noch ein wenig Schmuck – eine schöne schlichte Kette, ein Arm- und ein Fußkettchen und große Creolen Ohrringe.
In 5 Minuten will Stefan hier sein und ich begutachte mich ein letztes Mal im Spiegel. Mir gefällt was ich sehe und ich hoffe, Stefan gefällt es auch.

Mein Handy klingelt und mein Herz rast wie verrückt. Stefan ist dran und ich sage ihm, in welchen Stock er kommen soll. Nun öffne ich ein wenig die Tür und als ich ihn sehe, winke ich ihn zu mir in die Wohnung. Er sieht gut aus, ist kaum größer als ich mit meinen High Heels und lacht mich an. Ich lache ihn auch an, da er mir auf den ersten Blick bereits gut gefällt. Er nimmt mich vorsichtig in den Arm und küsst mich. Als sich unsere Lippen berühren und seine Zunge in meinen Mund ein wenig fordernd eindringt, überkommt mich ein wunderschöner Schauer und ein gutes Gefühl. Nach einer kleinen Ewigkeit lösen wir uns voneinander und nehme ihn mit ins Wohnzimmer, wo ich bereits einen Champagner geöffnet habe. Er gießt uns beiden etwas ein und wir trinken jeder ein Glas und berühren uns zwischendurch immer wieder, küssen uns innig und ich merke, wie verdammt geil ich auf ihn geworden bin.

Nun steht er vor mir und ich sehe wie hart sein Schwanz in der Hose geworden ist. Eine schöne Beule verrät ihn, aber auch mein Schwanz hat sich bemerkbar gemacht und er hat dies auch wahrgenommen. Nun kann ich einfach nich mehr an mich halten, knie mich vor ihm hin und öffne langsam seine Hose. Ich küsse dabei seinen Bauch, komme mit dem Gesicht gegen seinen Schwanz und er pulsiert mir entgegen. Als ich seine Hose runterziehe, springt sein Schwanz hoch und aus der Hose heraus. Er ist so hart, warm, weich und pulsiert leicht. Die Eichel ist so dick. Ich küsse seinen glatt rasierten Schwanz von den Eiern hoch bis zur Eichel. Er positionierst die dicke Eichel vor meinen Lippen und schiebt sie rein. Ich spüre, wie warm er ist und er gleitet einfach auf meiner Zunge. Er schiebt seinen Schwanz in langsamen, rhythmischen Bewegungen rein und raus in und aus meinem Mund. Als er ihn rausnimmt, sehe ich, dass er mehr glänzt als vorher. Er hält seinen Schwanz an seinem Bauch hoch und weist mich an ihn abzulecken. Ich fange an, ihn hoch und runter abzulecken, und er hält meinen Kopf von hinten fest. Kaum habe ich die Spitze erreicht, schiebt er ihn wieder in meinen Mund und fickt meinen Mund schön. Er zieht seinen Schwanz aus meinem Mund raus, er ist so feucht und mein Speichel fließt runter bis zu deinem Sack. Nun fordert er mich auf mich umzudrehen, ich hocke mit den Knien auf dem Sofa, mit den Armen an die Rückenlehne gestützt, mein Po schaut zu ihm und meine Beine sind leicht gespreizt. Er zieht mir das Höschen, dass ich über die Strapse angezogen hat aus und schiebt mein Kleid ein wenig hoch. Nun nimmt er etwas Massagegleitgel und verteilt es auf meinem kompletten Po. Er schiebt mein Kleid noch etwas höher und verteilt das Öl auch auf meinen unteren Rücken. Ich sehe im Spiegelbild am Fenster wie er hinter mir stehst, sein Schwanz hoch und er meinen Rücken, meine Pobacken knetet, sie auseinander zieht und drückt, meine Oberschenkel und meine Eier von hinten streichelt. Alles ist glatt und geölt, und glänzt im Nachtlicht des Zimmers. Er spreizt meine Pobacken auseinander. Ich ahne nicht was kommt bis ich seinen harten, warmen Schwanz an meiner Öffnung spüre. Mein Loch zuckt zusammen. Er schiebt seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken hoch und runter, dabei drückt er sie regelrecht um seinen Schwanz. Ich spüre seinen Schwanz und seine Eier an meinem Arsch. Sein Schwanz gleitet zwischen meine Pobacken. Ich spüre mehr Gleitgel auf meinem Po, das er mit seinem Schwanz verteilt. Er klatscht damit auf meine runden Pobacken und positioniert seinen harten Schwanz vor meinem Poeingang. Er drückt langsam rein, die Eichel dehnt mein Loch Stück für Stück. Kurz schießt mir durch den Kopf, ob er eben ein Gummi aufgezogen hat, wie wir besprochen haben, aber die Situation ist einfach zu schön, um ihm diese Frage zu stellen. Seine Hände spreizen meine Pobacken auseinander und sein Schwanz verschwindet langsam in meinem runden, weissen Po. Ich spüre seinen harten, warmen Schwanz in meinen Darm reingleiten, bis seine Leisten an meine Pobacken drücken. Dann ist sein Schwanz wirklich komplett in meinem Arsch. Er fängt an mich langsam zu ficken, seinen Schwanz rein und raus, bis nur die Eichel drin bleibt, dann wieder rein. Es ist so warm in meinem Arsch, mein Loch umschließt seinen Schwanz fest, das Gleitgel macht solch schöne Fickgeräusche. “Du bist meine kleine süsse Schlampe heute Nacht”…”du gehörst nur mir diese Nacht”…flüsterst er mir zu, während er mich mit langsamen Bewegungen in den Arsch fickt. Er ist so erregt, dass er jetzt schon zusammenzuckt und mir eine warme Ladung in den Po schießt. Er stößt mich noch mehrmals fest und spritzt alles aus sich raus. Nun ist mein Gedanke beantwortet, er hat kann Gummi benutzt und es fühlt sich wunderbar gut an.

Er zieht seinen Schwanz heraus und Gleitgel und Sperma fließen aus meiner Popussy. Er richtet mich auf, mir fließt der Saft an den noch bestrapsten Oberschenkeln herunter und er nimmt mich in den Arm und küsst mich innig. Danach führt er mich ins Schlafzimmer zu meinem Bett. Ich frage mich, was er jetzt mit mir vorhat. Ich fühle mich so richtig angekommen als Frau, die seinen Saft empfangen hat und ihm einfach Lust bereitet. Dort legt er mich auf den Rücken, meine Beine gespreizt und mit dem Kopf über die Bettkante hin.

Er nimmt einen vibrierenden Analplug, hält ihn an mein Poloch und fängt an ihn stoßweise, in meinen Arsch zu schieben. Nach einigen Stößen ist er tief in meinem Po und der Analplug vibriert bereits auf höchster Stufe. Ein wohliger Schauer geht durch meinen ganzen Körper und schüttelt mich. Er hält seinen wieder harten, erregten Schwanz in seiner Hand und streichelt damit über mein Gesicht und schlägt leicht auf meine Wangen. Ich möchte ihn mir am liebsten direkt schnappen und mit meinen Lippen umschließen. Er hält seinen Schwanz ganz dicht vor meine Lippen und drückt ihn mir tief in den Mund. Sein Schwanz gleitet in meinen Mund, mit jedem Stoß kommt er tiefer, bis zum Rachen. Er holt ihn wieder heraus und er ist so feucht von meinem Speichel. Dann wichst er ihn vor meinen Augen und schiebt ihn wieder in meinen Mund. Ich werde so benutzt, wie ich es mir immer erträumt habe – sanft und liebevoll, aber bestimmt.

Nach kurzer Zeit zieht er mich hoch zu sich, bindet mir die Arme auf den Rücken und drückt mich wieder auf den Rücken aufs Bett. Der Analplug vibriert noch immer in meiner Popussy und ich werde schon verrückt vor Geilheit. Dann zieht er mich an den Beinen an sich heran, sein Schwanz steht steif und hart und ist wunderbar feucht und glänzend von meinem Mund. Jetzt zieht er den Analplug aus meinem Po und drückt seinen Schwanz langsam in mein Poloch und küsst mich dabei. Ich fühle mich wie seine Freundin und kann es kaum erwarten, dass sein Schwanz mich vollständig ausfüllt. Er stößt seinen Schwanz vorsichtig in mein Poloch dann ist er auch schon bis zum Anschlag in mir. Jetzt kann er nicht mehr an sich halten und fickt mich immer härter durch. Er nimmt mich hart, schnell, tief und fest in meine Popussy. Sein Bauch uns seine Eier klatschen bei jedem Stoß an meine Pobacken und ich habe das Gefühl, selbst gleich zu kommen. Er fickt immer heftiger und plötzlich kommen erste Tropfen aus meinem Schwanz und ich muss abspritzen – was für ein wunderschönes Gefühl. Ich nehme meinen Zeigefinger und wische etwas Sperma von meinem Bauch, um es mir dann von meinem Finger zu lutschen. In diesem Moment zieht er seinen Schwanz aus meinem Po heraus und schiebt ihn mir in meinen Mund. Er hält meinen Kopf etwas nach oben und fickt meinen Mund richtig schön durch, bis ich merke, dass sein Schwanz in meinem warmen feuchten Mund beginnt zu zucken. Im nächsten Moment spüre ich, wie er seine zweite Ladung in meinen Mund spritzt. Es ist immer noch so viel, dass es mir aus dem Mund herausläuft. Um ihm zu zeigen, wie sehr ich sein Sperma liebe, gurgle ich es noch ein wenig und wische es mit dem Finger nach oben, um es nochmals vor seinen Augen abzulecken. Dies ist für uns beide ein wahnsinnig geiler Moment, der einfach nicht aufhören sollte. Er lässt sich neben mich aufs Bett fallen und küsst mich und ich ihn.

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