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Mein geiler Oma-Fick mit einer 70 jährigen




Das Ganze spielt im Dezember 2015, kurz vor Weihnachten

Wir waren mit ein paar Geschäftsleuten in Asien unterwegs, und zwei Tage vor dem Heimflug trafen wir uns in der Soi Cowboy, einem der bekannten Rotlichtviertel in Bangkok.
Ich war mit 55 Jahren der älteste der Gruppe, und so war es nicht verwunderlich dass die drei anderen Ruck-Zuck mit einem Mädel zusammen saßen und ihren Spaß hatten. Auch ich wurde von zwei oder drei Girls angesprochen, aber ich lehnte dankend ab, was die Mädchen auch anstandslos akzeptierten.
Zwei meiner „Kumpel“ waren zwischenzeitlich schon in irgendwelchen Hinterzimmern verschwunden, nur Jürgen, der frisch verheiratet war, konnte dem asiatischen Reiz noch widerstehen und er schaffte es sich gegen die kleinen Thai durchzusetzen und gegen Mitternacht (tatsächlich alleine) in Richtung seines Hotels zu verschwinden.
So saß ich nun alleine mit meiner noch halb gefüllten Flasche Singha-Bier da und schaute den gelangweilten Mädchen, die nur noch für drei Gäste an den GoGo-Girl Stangen tanzten, zu.
„Sawasdee Khaa … „ grüßte mich eine freundlichen Stimme und ich schaute mich verwundert um …. Es war die „Mama San“ – hier bei uns in Deutschland würde man sagen die „Puff-Mutter“. Aber in Thailand hat man weder das Gefühl in einem Puff zu sein, noch es mit Nutten zu tun zu haben, und so grüßte ich freundlich mit einem „Sawasdee Krub…“ zurück.
Sie war höchstens 1,55 m groß und recht zierlich. “Where you from?“ fragte sie mich und ich antwortete „I am from Germany“ …. „how are you“?
Die Mama San setzte sich ohne mich zu fragen neben mich. Ich denke sie war Ende sechzig, vielleicht schon etwas über siebzig, klein und sehr zierlich. „I fine“ antwortete sie „I give you massage“. Ich lächelte sie an und meinte „no, thank you. I don’t want a massage“ aber schon hatte sie nach meiner linke Hand gegriffen und begann sie sehr professionell zu massieren. Und wenn ich ehrlich bin, tat es nach dem langen Arbeitstag auch gut. Ich schloss die Augen und genoss die angenehme Berührung der kleinen asiatischen Hände. „You give me a drink?“ frug sie während sie meine Hand halb massierte und halb streichelte. „OK, what do you want“? Fragte ich sie „no Problem“ war die Antwort und sie verschwand kurz um mit einem Glas voll mit einem Whiskey farbigen Getränk wieder zu erscheinen. Natürlich war es Tee, aber das weiß man und es ist auch OK. Damit verdienen sich die Mädels da unten immer ein wenig dazu … „Thank you – what you Name“? Fragte sie höflich und stieß ihr Glas mit Tee an meine Bierflasche. „My name is Michael – what is you name“? Fragte ich höflich zurück. „My Name Oil“ erwiderte sie und strahlte mich dabei an. „Nice to meet you Oil“ entgegnete ich und schloss die Augen als sie erneut nach meiner linken Hand griff und begann diese geschickt zu streicheln und auch zu massieren. „Maiken“ (Thai können Michael nicht aussprechen, also sagen sie „Maiken“) „give me other Hand now“ meinte sie nach einiger Zeit Und so reichte ich meine rechte Hand nach links zu ihr rüber.
Und um es mir so bequem wie möglich zu machen, rückte Oil näher an mich heran, griff meine rechte Hand und legte ihre Hände mit meiner Hand auf meinen linken Oberschenkel. Zärtlich strich sie mit ihren kleinen Fingern über meinen Hand und begann dann wieder mit ihrer Massage. Und dann bin ich tatsächlich für drei vielleicht vier Minuten eingeschlafen – vielleicht auch ein wenig länger …. Und weil ich nach dem Abendessen schon zwei oder drei Schnäpse und danach noch ein paar Flaschen Bier getrunken hatte bemerkte ich erst recht spät, dass sich Oil an dem Reißverschluss meiner Jeans zu schaffen machte. Besser gesagt, sie hatte den Reisverschluss und den Knopf an meiner Jeans schon ganz geöffnet und fummelte jetzt mit ihren kleinen Fingern an meiner Unterhose rum und versuchte an meinen Schniedel zu kommen. Ich hielt die Augen immer noch geschlossen und tat weiter so als würde ich schlafen als ihre geschickten Fingen meinen Schwanz erreicht hatten und damit begannen, diesen ganz zart und einfühlsam zu kneten. Die kleine Thai-Frau fingierte so geschickt in meiner Hose herum, dass ich ganz vergaß, dass sie eigentlich meine Mutter sein konnte, und im Handumdrehen stand mein Lümmel wie eine eins und ragte aus der Hose. Hervor. “Maiken“ flüsterte sie mir ins Ohr „you want happy ending?“ und während sie mit der einen Hand noch meinen Prügel geschickt knetete und wichste griff sie mit der anderen unter mein T-Shirt und krallte ihre Fingernägel (fast) schmerzhaft in meine Brustwarze. Und nur wenige Sekunden später ergoss sich eine gewaltige Samenladung auf meine Jeans und auf Oils Bluse. Und sie hörte erst auf zu wichsen als der letzte Tropfen Sperma mein langsam erschlaffendes Glied verlassen hatte.
„Scheiße“ ging es mir durch den Kopf „ich hab mir von einer Oma in einem thailändischen Puff einen runterholen lassen“. Aber noch bevor ich den Gedanken zu Ende bringen konnte, nahm Oil meine Hand und führte sie unter ihren Rock wo ich ihre fast haarlose Muschi ertastete. „You go upstairs with Oil? I make you very happy. My Pussy very tight. You like it… OK?“. Und während ich noch weiter an ihre Möse fingerte begann sich mein Schwanz, der gerade noch so gewaltig abgespritzt hatte, schon wieder zu regen. Jetzt war mir alles egal und ich schob ihr meinen Finger in ihre enge Spalte. „OK, we go upstairs“ flüsterte ich ihr ins Ohr und wollte ihr einen Kuss geben. Aber sie wehrte ab, griff meine Hand und zog mich zur Bar. „You pay Bar Fine – 700 Bath“ das musste man an die Bar zahlen wenn man eines der Mädel „mitnahm“. Ich zahlte und folgte ihr dann über einen engen Flur weiter nach hinten und dann noch mal über eine enge Treppe nach oben in den ersten Stock. Es roch ein wenig süßlich, vielleicht hatte jemand ein Spray versprüht, es konnte aber auch der Duft von exotischem Parfüm sein?
Endlich waren wir angekommen und die kleine schloss die Türe auf und wir gingen hinein. Das Zimmer war spartanisch eingerichtet, eine rote Lampe, ein Stuhl, ein Tisch und ein Bett. Und in einer Ecke eine Toilette und daneben ein Waschbecken.
„Maiken – I make you happy … “ lächelte sie mich an. „Now go washing“ und sie zeigte auf das Waschbecken. Das hieß dann wohl dass ich mir den Pimmel waschen sollte. Ich grinste insgeheim – so sind sie halt die Thai Frauen, immer das Kommando. Und weil mir inzwischen alles egal war, Hauptsache ich konnte sie bald ficken, tat ich wie befohlen und wusch meinen halbsteifen Schwanz. „wait Maiken .. I help you“. Sie hatte sich schon bis auf die Unterwäsche und die hochhackigen Schuhe ausgezogen und kam zu mir herüber, griff nach der Seife und schnappte sich mit einer Hand meinen halbschlaffen Pimmel und mit der anderen meinen Sack und begann beide einzuseifen. „First I wash you Kock – then I give you Massage. No Fiki-Fiki Mama-San. I take care you”.
Na – das war aber nicht in meinem Sinne, eigentlich hatte ich mir einen schönen Fick mit der alten vorgestellt, und jetzt lief das ganze auf eine Wichsnummer hinaus – das hatte ich aber schon unten in der Bar gehabt … schlussendlich was mir das dann auch egal und ich tat was sie von mir verlangte.
Als sie dann meinen Intimbereich ausreichend gereinigt hatte führte sie mich zum Bett. Es war alles ein wenig schmuddelig, aber sie hatte ein Badehandtuch hingelegt und so legte ich mich mit dem Rücken darauf. „No, no – please turn“ befahl sie und so musste ich mich auf den Bauch legen, die Arme jeweils links und rechts am Körper ausgestreckt. Sodann kniete sie sich neben mich und begann mit der Massage meiner Oberschenkel und meinem Po. Und ich muss schon sagen sie konnte das wirklich gut. Pobacken hoch und dann wieder bis in die Kniekehlen runter und dann wieder hoch. Und immer mit dem keinen Finder durch meine Arschfurche, … man war das geil. Mit meiner Hand versuchte ich derweil in ihr Höschen zu gelangen was gar nicht so einfach war, aber schlussendlich hatte ich doch mein Ziel erreicht und versuchte meinen Finger abermals in ihr enges Fickloch zu stecken was mir auch problemlos bei der feucht-glitschigen Muschi gelang. Ich konnte nicht glauben dass sie von unserer Spielerei geil geworden ist, und so vermutete ich dass dies noch vom Abspritzer ihres letzten Kunden war. Aber wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt war mir in dieser Situation alles egal. Und so geil wie ich inzwischen war wollte ich auch keine Massage mehr und ich drehte mich um und setzte mich auf. „Let me take off your Bra“ sagte ich und zog ihr den kleinen Tittenhalter aus, und zwei schöne, kleine und recht feste Tittchen kamen zum Vorschein. Nichts hing da runter, nichts war da schlaff. Die Brustwarzen standen steif nach oben und die Vorhöfe waren groß und schwarzbraun. „I want to fuck you, Mama-San. Put my cock into your pussy OK?“ “No, noooo – Falang not fuck Mama-San” erwiderte sie. “Then you suck my cock, please …” aber wieder bekam ich eine Abfuhr. “No, Oil not suck Falang cock. Oil never suck cock”.
Also war es damit auch nichts. Aber dann nahm ich sie und legte sie auf den Rücken, packte und spreizte ihre Beine soweit es ging, und begann ihre Oma-Spalte zu lecken. Sie war glatt wie ein Kinder-Po, und hatte nur direkt am Schlitz ganz weiche und feine schwarze Haare. „No, nooo … no Pussy lick …“ aber es war schon zu spät. Ich schmatzte, leckte, saugte, schnüffelte und biss an ihrer Möse rum bis die ersten Samentropfen an meiner prallen Eichel zu sehen waren. Und es schien ihr auch zu gefallen, denn sie japste ganz komisch und stieß dazu kurze „Ohh … Ahh … Ohh …“ Laute aus. Mein Schwanz stand jetzt wieder wie eine Eins und wollte in die kleine Thai Muschi gestoßen werden, aber ich hatte vor die Alte noch ein wenig heißer machen. Vielleicht spielte sie mir ja ihre Geilheit ja auch nur vor – eigentlich hätte ich davon ausgehen sollen, aber als sie anfing mit ihrem Unterleib Fickbewegungen zu machen war mir klar – die ist schon ewig nicht geleckt oder gefickt worden ist. Und tatsächlich kam die alte Muschi dann zu einem recht beachtlichen Höhepunkt. Dabei bäumte sie sich auf und wimmerte „No, no, nooooo …“ und dann verkrampfte sich ihr Fickloch vier fünf oder gar sechs mal, während ich weiter an ihrem kleinen Kitzler leckte und lutschte bis sie fertig war und mich dann von ihr wegstieß. „You make me cum, Thank You“ lächelte sie. „Make you wife cum same, same?“ grinste sie frech und griff nach meinem prallen Pimmel und begann diesen zu wichsen. „I want to fuck your Pussy, Oil“ bat ich, aber sie blieb hart und meinte nur “Tomorrow you come Oil, then Oil have young Lady for you give you nice ficki-ficki. Today you kiss Oil Pussy.” Und damit setzte sie sich mit ihrer glitschig nassen Möse auf mein Gesicht und es dauerte nicht lange bis sie meinen Schwanz wieder im hohen Bogen abspritzen ließ.
Wir lagen dann noch eine Zeit nebeneinander und ich streichelte ihre kleinen Tittchen mit den steifen Brustwarzen. Wie geil es doch war mit einer so alten Asiatin Sex zu haben. „You go now Hotel. I go home same, same“ meinte sie ganz plötzlich. Da musste ich laut lachen und stand auf um ihrem Befehl folge zu leisten. „Na warte du kleines Luder“ dachte ich mir, ich krieg dich noch irgendwann vor meinen Schwanz … dann gab ich ihr 1.000 Bath und wollte gehen. „Maiken, give me a litten more, you cum two time“ und so musste ich noch mal 500 drauflegen.
Später im Hotel konnte ich trotz meiner Müdigkeit nicht einschlafen und musste an den Abend mit Oil denken. Es war das erste Mal mit einer älteren Frau für mich und ich hätte nicht gedacht dass man so viel Spaß mit einer „Oma“ haben könnte. Was ich nicht wusste war, dass Oil bereits Ur-Oma war … aber davon mehr im zweiten Teil meiner Oma-Fick-Story.

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