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Mein Treffen mit Hank – DWT/GAY/TV




Bereits zu Teen-Zeiten habe ich mich für die Unterwäsche meiner Mutter interessiert. Sie war weder aufregend, noch sexy oder gar mit Spitze versehen, aber ich mochte die Spitzenslips und BHs, die ich in ihren Modekatalogen sag. Ich beneidete Frauen, um ihre Möglichkeit sich begehrenswert anzuziehen.

Ich hatte schon in der Schule zwar meist feste Freundinnen, aber als ein Bekannter aus dem ehemaligen Sportverein und ich uns häufiger trafen, fingen wir gemeinsam an zu wichsen und irgendwann auch uns zu blasen. Er brachte mir auf Wunsch auch Unterwäsche seiner Schwester mit, die ich anzog, wenn wir unsere Blow-Dates hatten. Wir trafen uns einige Zeit und ich liebte es, wenn er meinen Kopf über die Bettkante hängen ließ, um mir bedingungslos seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich kann mich noch gut an den Weihnachtsvorabend erinnern, als meine Eltern wegen einer Weihnachtsfeier noch nicht zuhause waren und er mir das erste Mal hemmungslos stöhnend tief in den Rachen spritzte. Den Geschmack seines Spermas werde ich wohl nie vergessen.

Irgendwann trafen wir uns immer seltener, wahrscheinlich weil wir beide feste Freundinnen hatten und unsere homosexuellen Spielchen vor den Herausforderungen des anderen Geschlechts vergaßen.

Wir trafen uns Jahre später in einer Bar und blieben noch, nachdem alle anderen gegangen waren. Uns beiden ging diese Geschichte nicht aus dem Kopf, auch wenn wir uns nicht wieder trafen. Unsere Zeit als Freunde und Blasende war vorbei.

Aber ich konnte dieses Gefühl der Strings und BHs seiner Schwester nicht vergessen und behielt immer einen geheimen Vorrat von weiblicher Unterwäsche zuhause. Ich hatte wahrscheinlich mehr sexy Wäsche als die meisten meiner Freundinnen. Irgendwann hatte ich eine Auswahl an Silikonbrustprothesen, Corsagen, Strumpfhaltern und BHs, ich hatte einige Kleider und vor allem hatte ich passende Röcke und Tops aus Lack und Satin.

Anfang 20 hatte ich zwischen Bundeswehr und Ausbildung keine Freundin. In dieser Zeit suchte ich auch keine, weil ich nicht wusste, wohin es mich örtlich verschlug. Aber in dieser Zeit war ich jeden Tag auf einem einschlägigen Gay-Datingportal und suchte nach Männern, die auf schlanke, unbehaarte Damenwäscheträger oder Transvestiten standen. Es dauerte nicht lange und ich bekam einige Nachrichten. Viele waren von älteren behaarten Herren, die nur deshalb zu mir wolllten, weil sie keine Frauen mehr abbekamen – nicht meine Zielgruppe. Aber ein paar heiße Jungs waren dabei. Ich textete etwa zwei Wochen mit einem User namens Hank, der mich als TV sehen wollte. Er ließ nicht locker, bis ich ihm versprach in zwei Wochen am Wochenende bei ihm auf der Matte zu stehen. In den zwei Wochen gab ich einiges von dem Geld aus, das ich durch bei meinem Hivi-Job für die Ausbildung gespart hatte.

Ich kaufte einen Silikonbrusttorso, um ein beeindruckendes Dekollete zu erzeugen, eine schöne dunkle Perücke mit langen Haaren sowie einiges Make-up.

An dem Wochenende machte ich mich zuhause schon einmal zurecht. Ich badete lange und rasierte und spülte mich gründlich. Ich packte meine Sachen für zwei Tage in meinen Weekender und fuhr los. Hank wohnte in einem kleinen Häuschen am Stadtrand, das er in den letzten Jahren ausgebaut hat.

Hank war ambitionierter Hobbyheimwerker und hatte Spaß in allen Gewerken unterwegs zu sein. Er war ein paar Jahre älter als ich, vielleicht Ende 20 und hatte eine gute Figur mit einem blonden Bürsten-Haarschnitt. Sein Schwanz hatte ich auf schon auf den Fotos in dem Dating-Portal gesehen. Er war vielleicht 17cm lang und war ausreichend dick. Ein guter Start, dachte ich mir.

Er sagte mir, dass er zwischen 1800 und 1900 die Nebentür offen lassen würde. In dem Gästezimmer rechts könne ich mich zurecht machen und zu ihm stoßen.

Das Haus war toll in Schuss und ich stellte mein Auto davor ab. Ich betrat den Garten und ging wie beschrieben rechts zum Seiteneingang. Ich glaubte, er hatte mich kommen sehen. Ich öffnete die Tür und war schon aufgeregt: Mein erstes Date und so langsam bekam ich Angst vor meiner Courage. In dem Gästezimmer war es sauber und aufgeräumt; ich fühlte mich wohl.

Ich holte aus dem Weekender mein schwarzes Set und meinen Silikontorso heraus. Passender BH, String und Strumpfhalter in mattem Schwarz mit weißer Spitze. Es erinnerte etwas an ein Zimmermädchen-Outfit Erst zog ich den Silikontorso an, der mir tatsächlich in Verbindung mit dem BH ein täuschend echtes Dekollete zauberte. Mit einer Kette verbarg ich den Übergang. Dann zog ich die Nahtnylons vorsichtig bis nach oben und befestigte sie an den vier Strumpfhaltern. Darüber zog ich den kleinen String. Ich schlüpfte in halbhohe Slings und streifte mir das Kleid über. Nach einem zurückhaltenden Make-up setzte ich mir die neue dunkle Langhaarperücke auf. Ich war zufrieden mit dem Ergebnis als ich in den Spiegel schaute. Nach einem kurzen Durchatmen machte ich mich auf den Weg in Hanks Wohnzimmer.

Hank stand schon als ich das Wohnzimmer betrat – in beiderlei Hinsicht. Er stand mit einem ordentlichen Ständer in einem schwarzer Lederharness mit Cockring und schwarzen Boots vor dem Küchentresen und goß gerade Drinks ein. Die Gläser hatten einen Salzrand, wahrscheinlich war es ein Margherita. Er reichte mir eines der Gläser und hieß mich willkommen.

Wir saßen auf seinem großen cremefarbenen Ledersofa und unterhielten uns eine ganze Weile bei weiteren Margheritas. Es war kurzweilig, die Zeit verging wie im Flug. Aber so langsam drückte mein Schwanz in dem engen String immer mehr. Hank merkte schnell wie eng es mir im Schritt drückte und bat mich, aufzustehen.

Ich stand auf und sah zu, wie er vorsichtig meinen String über die Strumpfhalter zog und meinen sich aufrichtenden Schwanz in den Mund nehmen. So kniete er eine ganze Weile vor mir und blies vorsichtig meinen Schwanz steif.

Es war ein tolles Gefühl, diesen gutaussehenden Mann vor mir knien und arbeiten zu sehen. Ich entzog ihm meinen Schwanz und bat ihn, sich auf das Sofa zu knien. Ich legte mich rücklings über ihn und drückte ihm meinen Schwanz vertikal von oben in den Blasemund, währenddessen ich seinen steifen Schwanz immer tiefer in meinen Mund nahm. Nach einer Weile nahm er meinen Schwanz auf seinen Mund, der erstes Sperma auf seinen Hals ergoß und fing an, mein enges Arschloch zu lecken. Nach einer Weile konnte ich es kaum noch erwarten, seinen Schwanz in mir zu spüren. Ich kletterte von ihm herunter und legte mich mit dem Oberkörper auf den Sitzteil seiner Couch und streckte meinen Arsch nach hinten durch. Er nahm etwas Gleitgel und schmierte meinen Arsch und seinen Schwanz ein. Vorsichtig dehnte er mich mit den Fingern, ich stöhnte auf der Couch und schaute zurück, was Hank mit mir anstellte. Aber viel Geduld hatte er nicht. Nach dem zweiten Finger setzte er seine Eichel an mein Loch. Ich spürte den Druck seiner Eichel und bemühte mich darum, mich zu entspannen. Mit einem Ruck verschwand seine Eichel in meinem Schmerz – ein Moment aus Geilheit und Schmerz. Aber Hank hielt sich sich zurück und öffnete meinen Arsch langsam, aber beständig. Nach einigen Minuten spürte ich, wie er mit seinem Becken gegen meine Pobacken stieß. Langsam fing Hank an, seinen Schwanz rein- und rausgleiten zu lassen. Hank wurde immer schneller und rammelte wie ein Karnickel. Ich merkte, dass er bald seinen Saft in mich spritzen würde. Aber ich wollte ihm dabei in die Augen sehen.

Er ließ mich gewähren und so legte ich mich mit dem Rücken auf den Boden und spreizten meine langen bestrapsen Beine weit auseinander. Er glitt mit seinem dicken Schwanz schnell in mein geweitetes Loch und fickte mich ausdauernd und hart noch einige Minuten unter lauten Stöhnen. Ich war die ganze Zeit kurz davor, heftig zu kommen, aber irgendwie gelang es mir nicht richtig, obwohl ich innerlich zerfloss. Ich hatte schon ganz wacklige Beine und war froh, dass ich auf meinem Rücken lag. Hank nahm schließlich meine Beine über seine Arme und legte noch einen Zahn zu. Mit einem harten langen Stoß spritzte er mir seinen Saft tief in mein Arschloch und ließ vorerst von mir ab. Er löste seinen Cockring und ließ sich auf das Sofa fallen, während ich vor ihm kniete und seinen Schwanz säuberte. Hank hatte eine ordentliche Ladung in meinen Arsch gespritzt, es schien mir in Strömen aus dem Arsch zu laufen.

Wenige Minuten stand sein Schwanz wieder fest. Er setzte sich auf das Sofa und ich bestieg seinen Schwanz, so dass ich mit dem Rücken zu seinem Gesicht saß. Ich spreizte die Beine über seine Beine, so dass ich rittlings bis zum Anschlag auf seinen Schwanz rutschte. Ich fing an ihn zu reiten und wichste dabei intensiv meinen Schwanz. Ich hatte dieses Mal seinen Schwanz in meiner Kontrolle und beritt seinen Schwanz, so wie es mir gefiel. Dieses Mal konnte ich mich besser entspannen und es dauerte nicht lange, bis ich intensiv in weitem Bogen auf Hanks Parkett spritzte. Hank schien das so heiß gemacht zu haben, dass er auch gleich eine weitere Ladung in meinen Arsch spritzte.

Danach verschwand ich erst einmal im Badezimmer. Ich war gespannt, was Hank noch mit mir vorhatte…

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