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Mein Vater macht mich zur Nutte – Teil XII




Mein Vater macht mich zur Nutte – Teil XII

Am Abend, nachdem Andy einige Anrufe erledigt hatte, trug uns Andy auf, uns fertigzumachen zu einer „Geschäftsreise“, wie er es nannte. Wir stylten uns alle drei und wieder ging es mit der Katze in Richtung Belgien. Die Fahrt verlief ziemlich wortlos. Ich saß hinten und hielt meine Klappe. Als wir die Grenze zu Belgien passierten, dachte ich schon, es ginge wieder zur alten Kirche, aber Andy fuhr in der Nähe vorbei. Dann, irgendwo im Nirgendwo hielt er bei einem großen, sogenannten „Dreiseitenhof“, der so genannt wurde, weil das Gebäude aus drei zusammenhängenden Gebäudeteilen bestand: In der Mitte das Wohnhaus, links ein „Stall“ (der offenbar ausgebaut worden war) und rechts ein ebenfalls ausgebautes, weiteres „Wirtschaftsgebäude“). Offensichtlich wurde das Gebäude nicht mehr als Bauernhof genutzt. Im Innern brannte Licht und wir fanden auch einen Parkplatz zwischen all den anderen Autos, die da parkten.
Wir stiegen aus und traten auf den Eingangsbereich zu. Andy klingelte in einem bestimmten Rhythmus, eine kleine Klappe wurde geöffnet und wir wurden in Augenschein genommen. Vermutlich nicht ganz ohne Grund. Als Andy erkannt war, wurde uns geöffnet und beim Eintreten erkannte ich Steve, den Freund von Andy, den ich ja auch schon in der alten Kirche kennengelernt hatte. Andy stellte Caro und Sammy vor und wir wurden eingeladen, Steve’s Bordell zu besichtigen.
An Steve’s Seite erschien eine ziemlich vollbusige Mittdreißigerin, elegant gekleidet, aber offensichtlich auch eine Nutte, die uns Steve als „Michaela“ vorstellte. Diese Michaela sollte uns also durch das Bordell führen, während Steve und Andy Geschäftliches zu besprechen hätten.
Wir drei Frauen folgten also dieser Michaela, die uns durch dieses Etablissement führte. Sie zeigte uns verschiedene Zimmer, vor denen Nutten saßen und auf Freier warteten. War die Tür zu, war das Zimmer besetzt. Eine ziemlich normale Situation für ein Bordell. Es gab auch so etwas wie eine Bar mit Musik, einer Tanzfläche, Toilettenräume, etc.
„Ihr seid noch neu in dem Geschäft!“ meinte Michaela.
„Kann man so sagen, ja!“ antwortete ich, weil ich Michaela am nächsten stand und irgendwie fand, angesprochen worden zu sein.
Michaela musterte mich intensiver, besonders mein Halsband und als ich ihr den gleichen Blick in dem Halbdunkel, das uns umgab, zurückgab, sah ich, dass sie ebenfalls eins trug. Aha, wir gehören zum gleichen Zirkel. Michaela zwinkerte mir zu, ich flüsterte ihr ins Ohr, dass meine beiden Begleiterinnen wohl bald auch zu unserem Zirkel gehören würden und Michaela wurde etwas gesprächiger.
„Wie ihr seht – dies ist ein Bordell, ein Puff oder was weiß ich, wie ihr es nennen wollt. Hierher kommen vorwiegend Männer, die Sex suchen, manchmal den normalen, manchmal den etwas abnormalen Sex. Hier arbeiten Frauen, die es gern tun, die gern Huren oder Nutten sind. Hier wird niemand zu irgendetwas gezwungen!“ führte Michaela aus und führte uns während ihren Ausführungen zu einer unscheinbaren Tür.
„Was hinter dieser Tür geschieht, bleibt dahinter und wird nicht weiter besprochen. Hierzu haben nicht alle Gäste Eintritt!“ Michaela machte es geheimnisvoll.
Dann öffnete sie die Tür durch das Drücken einer Tastenkombination an der Wand.
Wir traten ein. Und sofort hatten wir den Eindruck, ins tiefste Mittelalter versetzt worden zu sein.
Ja, dieser Teil des Hofes war umgebaut worden – aber er wurde nicht modernisiert, sondern irgendwie rückgebaut in die Zeit der Inquisition! Überall standen Böcke herum, an den Wänden waren Andreaskreuze befestigt, es befanden sich Käfige in verschiedenen Ausführungen in dem Raum, der früher wohl wirklich ein Stall gewesen sein muss. Erhellt – wenn man das so nennen mag – wurde das ganze durch Fackeln, die der ganzen Kulisse zusätzlich etwas Dämmriges verliehen. Langsam wanderten wir durch den riesigen Raum und nahmen die Eindrücke auf. Etwas Ähnliches hatte ich ja auch schon in der alten Kirche gesehen, Sammy jedoch nicht und bei Caro war ich mir nicht sicher, fragte aber nicht nach. Außer uns waren keine anderen Personen in dem Raum und ich fragte Michaela, wann der Raum denn genutzt werde.
„Mitten in der Woche eher selten. Am Wochenende ist er meistens ausgebucht!“ erklärte sie mir.
Ich besah mir die Folterinstrumente an den Wänden und hätte gut Lust gehabt, sie an Caro auszuprobieren. Von mir aus wäre diese Fotze hier nie wieder rausgekommen, dachte ich bei mir.
Meine Brüste zwickten und ich hatte ständig das Gefühl, dass sie unentwegt wachsen würden. Außerdem standen meine Nippel hart ab und ich war nass wie selten zuvor zwischen meinen Beinen.
Sammy schien es genauso zu gehen. Sie sagte zwar nichts, fummelte aber ständig zwischen ihren Beinen rum, besonders dann, wenn sie glaubte, nicht beobachtet zu werden. Caro grinste dauernd, was mich irgendwie nervte.
Michaela führte uns wieder zurück, an der Bar vorbei uns hinüber in den anderen Trakt des Bordells. Dort war es heller und es befand sich dort auch Klinikraum, den sich mancher Gynäkologe gewünscht hätte. Fast einladend stand der Stuhl vor uns.
Und dann passierte es: Sammy schob ihren Rock hoch und bestieg den Stuhl, machte ihre Beine breit und legte sie auf den Schalen ab.
„Ich halte das nicht mehr aus! Meine Fotze juckt und kribbelt! Ich brauche jetzt was Dickes zwischen den Beinen!“ sagte sie, nein, sie schrie es fast.
Was war das wieder für ein Tag! Ich hatte ein Erlebnis nach dem anderen und kannte Sammy fast nicht wieder. Vor noch nicht mal zwei Tagen hätte sie so etwas nie geäußert und hätte sich selbst für ihre Gedanken geschämt.
„Bitte, Jessica, hilf mir!“ Sammy flehte mich förmlich an.
Vorsichtig griff ich an Sammys Fotze, spielte mit den neuen Ringen daran. Sammy lief tatsächlich aus.
„Bitte, Jessica, bitte!“
Ich zog Sammys Liebeskugeln aus ihrem Loch und steckte gleich drei Finger in ihre Höhle. Als ich sie hin- und herbewegte, schmatzte es wie ein Schlammloch. Sammy röchelte und schnaufte wie eine Tollwütige. Caro und Michaela sahen uns nur zu. Ich sah mich in dem Raum um. An den Wänden hingen verschiedene Gegenstände, die man in einer Gynäkologenpraxis braucht, aber auch ein paar Dildos waren da. Ich ließ kurz von Sammy ab und schnappte mir ein langes Spekulum, das ich langsam in Sammys Fickkanal einführte und dann mittels der Schraube am anderen Ende vorne verbreiterte. Dadurch wurde Sammys Loch geweitet und man konnte tief in sie hineinschauen. Nahe bei dem Stuhl lag ein „Magic Wand“, ein Vibrator, der einem Mixstab aus der Küche ähnelt, vorne allerdings statt einem Messer eine Kugel hat, die vibriert. Mich ritt der Teufel. Zuerst spielte ich mit dem Ding etwas an ihrer Klitoris, doch dann versenkte ich den vorderen Teil des Geräts komplett in der durch das Spekulum geweiteten Fotze von Sammy. Vermutlich konnte man Sammys Schrei in dem ganzen Bordell hören, aber es brauchte keine fünf Sekunden, bis mir eine Fontäne aus Sammys Fotze entgegensprudelte und Sammy wimmernd und total fertig auf dem Gynäkologenstuhl beinahe zusammenklappte.
Als ich Sammy erlöste und alles wieder an seinem Platz verstaute, klatschten Caro und Michaela Beifall, nicht für mich sondern für Sammy.
„So Girls wie euch drei könnten wir hier gut brauchen!“ meinte Michaela.
Als Sammy sich etwas erholt hatte, gingen wir zur Bar und warteten auf Andy. Michaela mixte uns einen Drink und Sammy und ich waren beinahe schon beschwipst, als sich Andy und Steve zu uns gesellten.
„Sobald der Vertrag fertig ist, melde ich mich bei dir und wir besprechen dann alles Weitere!“ hörte ich Andy sagen.
Vertrag? Mit Steve? Eigentlich konnte es mir ja egal sein, schließlich hatte Andy ständig mit Verträgen zu tun und ich war damit sozusagen aufgewachsen, aber welchen Vertrag hatte Andy mit Steve gemacht? Neugierig sprach ich ihn darauf an.
„Tja, meine Liebe, ihr habt gerade ein Bordell gekauft!“ meinte er lachend.
Völlig entgeistert sahen wir drei Andy an. Der grinste nur mal wieder geheimnisvoll, rückte dann aber mit Sprache heraus.
„Dass Steve das Haus hier verkaufen will, weißt du ja, Jessica. Er hat es lange genug geleitet und will in den Ruhestand, zusammen mit Michaela. Nun ja, so ein Bordell ist nicht leicht zu verkaufen, vor allem nicht mit diesem Hintergrund. Und daher habe ich es für euch gekauft!“ erklärte er.
Wir waren sprachlos und auch nicht viel schlauer als zuvor – und vor allem: Was hatte es mit „diesem Hintergrund“ auf sich? Und wie sollten wir das bezahlen?
Andy trank ein Bier auf die Schnelle und bedeutete uns, zu gehen. Er verabschiedete sich mit einem kurzen Wink zu Steve und wir stakten auf den Jaguar zu.
„Ich erkläre es euch gleich bei Essen!“ sagte Andy und chauffierte uns zu einem Gasthof ein paar Dörfer weiter, der genauso nobel eingerichtet war wie der von gestern. Wenn wir dauernd in Belgien sind, werden wir am besten hierher auswandern, dachte ich bei mir. Und so ganz Unrecht sollte ich nicht haben.
Natürlich wurden wir beäugt von den Gästen in dem Gasthof aber auch hier war Andy bekannt und wohl ein gern gesehener Gast, sonst wäre er wohl mit drei Nutten im Schlepptau gleich wieder vor die Tür gesetzt worden. Beim Lesen der Speisekarte zitterten mir die Hände vor Aufregung und Spannung und als wir endlich bestellt hatten und die Getränke serviert waren, begann Andy seine Erklärung mit einer Frage an mich und Sammy.
„Geht ihr eigentlich noch gern in die Schule?“ fragte er.
Sammy, die nie besonders gut in der Schule war, schüttelte leicht den Kopf und ich hatte seit geraumer Zeit sowieso anderes im Kopf.
„Sehr gut!“ sagte Andy, grinste und nippte an seinem Wein. „Denn damit wäre für euch auch schon Schluss damit!“
So langsam machte mich Andys Geheimniskrämerei wütend. Zuerst kauft er ein Bordell für uns, dann will er Sammy und mich von der Schule nehmen und seine Erklärungen häuften nur mehr Fragen auf.
Als ich Andy tief in die Augen sah und er meinen Gesichtsausdruck las, lachte er.
„Ich habe euch ja gesagt, dass ich Steve’s Bordell für euch gekauft habe. Sammy und du, Jessica, ihr seid noch nicht geschäftsfähig, aber ihr sollt das Bordell zusammen leiten, ihr alle drei. Ich bleibe im Hintergrund, bin sozusagen der stille Teilhaber. Aus euren Einnahmen zahlt ihr mir die Investition zurück, scheibchenweise natürlich. Momentan läuft das Haus noch nicht so, wie ich es mir vorstelle, aber nach ein paar Renovierungen wird es werden!“
Aha! Wieder einmal eine von Andys Aktionen, die er vorher noch nie mit jemandem anderen besprochen hatte. Nicht, dass ich die Idee schlecht fand, aber er hätte uns ja mal fragen können, ob wir das überhaupt wollen.
„Und was hat das mit der Schule zu tun?“ fragte ich.
„Ganz einfach! Ich melde euch von der Schule ab. Und auch von eurem Wohnort in Deutschland. Damit ist Deutschland nicht mehr für euch zuständig, auch nicht mehr für die Schule. Aber hier in Belgien, hier in dem Grenzgebiet, melde ich euch nicht an. Somit seid ihr in Belgien auch nicht ansässig und die Belgier sind nicht für euch zuständig, weil keiner weiß, dass ihr hier seid.“
Sammy und ich machten große Augen.
„Und dann sollen wir künftig hier wohnen?“ fragte ich Andy etwas verwirrt. Insgeheim vermisste ich schon jetzt meine kleine Wohnung, unser Haus und die Möglichkeit, in Deutschland shoppen zu gehen, obwohl ich das nicht wirklich oft tat. Aber hier, in dieser Gegend, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen wollte ich auch nicht leben.
„Nein, so, wie du es dir vorstellst, auch wieder nicht! Bald bist du alt genug für einen Führerschein und kannst pendeln, wie es dir beliebt. Und Sammy, du auch. Ihr werdet nach wie vor bei uns Zuhause wohnen und werdet auch hier eine Wohnung haben und nur hier übernachten, wenn das sein muss!“
Sammy und ich sahen uns an. Von ihr hatte ich sowieso keinen Kommentar erwartet, da sie froh war, endlich von ihrer asozialen, trinkenden Mutter losgekommen zu sein und jetzt ein „vernünftiges“ Zuhause zu haben. Ich schnaufte tief durch und beschloss, mich vorerst meinem Schicksal zu ergeben.
Dann kam das Essen und ich staunte einmal mehr, was Sammy alles vertilgen konnte. Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und dann noch ein riesen Eis. Wow!
Ich dagegen brachte so gut wie nichts runter. Der Tag war ganz schön anstrengend gewesen und meine Brüste schmerzten und die Fotze brannte wie Feuer.
Die Heimfahrt zu vorgerückter Stunde verlief ziemlich wortlos. Jeder hing so seinen Gedanken nach und zu Hause ging ich mit Sammy auch gleich in meine Wohnung.
Dort entledigte ich mich auch gleich meiner Kleidung und besah meine Titten und meine neuen Piercings. Ja, meine Brüste waren tatsächlich schon etwas größer geworden, und die schweren Ringe in meinen Nippeln gefielen mir auch. Ich salbte mich sorgfältig ein und gab dann auch Sammy die Salbe, die dann das gleiche bei sich machte.
„Was hältst du von Andys Projekt?“ fragte ich Sammy rundheraus.
Sammy zog ihre Stirn kraus und überlegte. Dann kam sie endlich mit einer Erklärung raus.
„Also ich bin schwarz, nicht die hellste Kerze auf der Torte in der Schule und habe wahrscheinlich auch mit Schulabschluss nicht allzu große Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Und ich bin froh, nicht mehr bei meiner Mutter leben zu müssen, die mich offensichtlich auch nicht will. Und ich bin mehr als froh, hier zu sein, bei dir und Andy, egal, wie pervers wir drauf sind. Früher oder später wäre ich vermutlich auch in einem Bordell gelandet!“
Uff! Das saß! Und so hätte ich es von Sammy auch nicht erwartet. Aber immerhin kam es ohne Stottern raus, offen und ehrlich. Immerhin.
„Dann werden wir also Bordellbesitzer! Nutten sind wir ja schon!“ sagte ich und hob die Hand zu einem High-Five. Sammy schlug ein und lachend fielen wir uns in die Arme.
Die Nacht wurde lang, sehr lang. Ich erzählte Sammy, dass mir vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf gefallen war, als ich sah, wie sie am Morgen Caros Pisse getrunken hatte, sich hatte gehen lassen, als Andy sie gefickt hatte und wie sie sich von den Bauarbeitern hatte nehmen lassen.
„Hm…. Ich weiß nicht, woher das kommt, aber immer wenn ich richtig gefickt werde – also so richtig brutal behandelt werde – vergesse ich die Welt um mich herum.“
Dieses Gefühl kannte ich nur zu gut! Ich erzählte Sammy so ziemlich alles von mir, wie Andy herausgefunden hatte, dass ich es gleich mit mehreren meiner Freunde getrieben hatte und mich dann zur Nutte gemacht hatte und ich brach selbst meinen Schwur, nichts von unserem Zirkel zu sagen.
„Daher also das Halsband!“ meinte Sammy.
„Und du wirst bald auch eins haben!“ antwortete ich. Wieder lachten wir beide und spielten an unseren Brüsten und unseren Fotzen.
„Lass uns den Strapon ausprobieren!“ sagte ich plötzlich, sprang auf und holte das Ding aus meinem Schrank. Ich legte die drei unterschiedlich langen Penisse auf das Bett und Sammy wählte den mittleren.
„Aber jetzt bin ich dran! Als Revanche für vorhin!“ meinte sie putzmunter und hatte sich den Strapon im Handumdrehen angezogen.
„Los, du Fotze, auf das Bett, Arsch hoch und Beine breit!“ sagte sie zu mir und ich wunderte mich über Sammys Ausdrucksweise. Als ich mich eine Sekunde zierte, verpasste mir Sammy eine klatschende Ohrfeige. „Wird’s bald, Nutte? Ich reiße dir deine verfickte Nuttenfotze so weit auf, dass ein ganzer Fußball reinpasst, du Schlampe!“ Wow!
Ich legte mich auf das Bett, Gesicht nach unten, Arsch hoch, Beine breit und gleich darauf schob mir Sammy den Strapon in die Fotze, was mangels Gleitmittel gar nicht so schmerzfrei ging. Aber letztendlich war der Schwanz in der Fotze und Sammy hämmerte mir das Teil gnadenlos in mein Nuttenloch, wobei sie mich mit den obszönsten Ausdrücken betitelte, die ich von ihr definitiv nicht erwartet hätte. Während sie mich so durchfickte griff sie von hinten an meine Brüste und knetete sie ordentlich durch.
„Verena hätte dir Brüste machen sollen, wie Medizinbälle so groß!“ stieß sie hervor.
„Du bist ja nur neidisch!“ konterte ich stöhnend.
„Ja, bin ich!“ stieß Sammy hervor, während sie den Strapon wie einen Dampfhammer in mir orgeln ließ. „Ich hätte auch gern richtig große Titten!“
Puh! Was war das denn? Sammy – du erstaunst mich andauernd.
„Das… Das… Das lässt sich bestimmt machen!“ stotterte ich hervor und würde den entsprechenden Vorschlag Andy gleich morgen früh unterbreiten.

Sammy und ich fickten unsere Löcher noch die ganze Nacht, bis wir vor Müdigkeit kurz vor dem Morgengrauen ins Koma fielen.

Entsprechend müde waren wir dann auch, als uns Andy gegen halb zehn aus dem Bett scheuchte.
„Aufstehen, ihr Schlampen!“ schrie er durch das Zimmer, allerdings nicht böse gemeint. Immerhin reichte es, uns zu wecken.
Nackt wie wir waren gingen wir hinunter in die Küche. Andy hatte schon ein Frühstück vorbereitet und es roch herrlich nach frischem Kaffee und Toast.
Ich machte mich über den Kaffee her, der meine Lebensgeister wachrief und beobachtete Sammy, die sich einen Toast nach dem anderen reinzog, so, als gebe es morgen keine Lebensmittel mehr.
„Andy – Sammy will auch große Titten haben!“ sagte ich einfach in die Runde.
Nur wer Andy kennt wie ich – und das bin nun mal nur ich – konnte das Erstaunen in seinen Gesichtszügen sehen, aber auch das nur für eine Sekunde.
Andy sah Sammy an und grinste.
„Das lässt sich machen! Ich rufe gleich Verena an! Die wird sich freuen! Aber beschwere dich hinterher nicht über das Gewicht, das du für den Rest deines Lebens mit dir rumtragen must!“

Als wir fertig gefrühstückt hatten, mussten wir uns fertig machen für den Trip in die Stadt. Wie üblich verriet uns Andy nicht, wohin es gehen sollte, aber als wir den Jaguar bestiegen und in die Stadt fuhren, erriet ich das Ziel der Fahrt sofort: unsere Schule.

Wir stiegen aus und hatten das „Glück“, dass mal wieder große Pause war. Von allen Ecken wurden wir begafft, denn wir sahen wirklich aus, als kämen wir gerade aus dem Bordell. Meine Euter waren seit gestern Abend wieder etwas gewachsen und heute Morgen bekam ich sie in keinen BH, deshalb ließ ich das Ding einfach weg, was natürlich zur Folge hatte, dass meine Titten unter meinem weit ausgeschnittenen T-Shirt herumbaumelten und jeder darunter meine dicken Piercings zumindest erahnen konnte. Der Gang zur Schulverwaltung war ein einziges Spießrutenlaufen, das ich mittlerweile gewohnt war, Sammy eher weniger.
Im Büro der Schulverwaltung wurden wir angeglotzt, als seien wir von einem anderen Stern außerhalb der Milchstraße. Zuerst wurden wir gar nicht erkannt, aber die Leiterin der Schulverwaltung gewann langsam ihre Fassung wieder.
Andy übernahm das Reden.
„Guten Tag. Wir sind hier, weil ich meine Tochter und Samantha X vom Schulunterricht abmelden will.“ Andy legte seinen und meinen Personalausweis vor, Sammy kramte in ihrer kleinen Tasche und legte ihren dazu.
Die Schulleiterin schaute Andy verdutzt an.
„So einfach geht das aber nicht!“ wandte die Schulverwaltungsleiterin ein.
„Doch, das geht so einfach! Wir ziehen von Deutschland weg und es gibt dann keinen Grund dafür, dass die beiden dann noch hier zur Schule gehen sollten!“ entgegnete Andy trocken.
Die Beamtin schluckte und kramte dann irgendwelche Formulare hervor, die wir alle unterschreiben mussten. Bei Sammy gab es noch ein paar kleinere Schwierigkeiten weil Andy ja nicht ihr leiblicher Vater ist, aber nach ein paar Minuten war auch das erledigt.
Puh – geschafft! Wir waren raus aus der Schule.
Auf dem Schulhof trafen wir mal wieder auf eine Gruppe Zicken, die nur auf uns gewartet hatten.
„Uih! Jessica! Sammy! Ist das euer Zuhälter?“ kam eine dieser Krawallschaltern namens Neureich auf uns zu.
Andy grinste nur und ging dazwischen.
„Nein, ich bin nicht ihr Zuhälter, ich bin ihr Vater!“ sagte er nur und blickte dieser Fotze tief in die Augen, mit einem Grinsen, aber mit einem sehr bösen.
Augenblicklich war Ruhe und wir gingen zum Auto. Im Hintergrund hörten wir noch, wie sie über uns tuschelten. Ich sah Sammy an. Noch vor einer Woche wäre sie in Tränen ausgebrochen und hätte vor sich hingeheult. Aber Sammy sah mich selbstbewusst an.

Andy fuhr durch die Stadt und parkte dann in dem wohl heruntergekommensten Viertel der Stadt. Ich war jedenfalls noch nie hier und wäre ich allein gewesen, hätte ich sehr wohl Angst um meine Sicherheit gehabt. Als wir ausstiegen fragte ich mich, ob Andy die Katze wirklich hier in dieser Straße stehen lassen wollte. Ich hatte Bedenken, dass das arme Tier hier auch nur eine Stunde überleben würde. Aber Andy kümmerte sich nicht darum und scheuchte uns in eine heruntergekommene Spelunke, die ich sonst nie betreten hätte. Woher Andy solche Spelunken kannte, war mir schleierhaft.

Zigarettenmief, abgestandene Luft und wer weiß was noch empfing uns beim Eintreten. Hier war schon länger nicht mehr geputzt worden. Am Tresen saßen sechs stämmige Rocker, tranken Bier und Schnaps, rauchten und beachteten uns erst gar nicht. Andy ging auf einen der Rocker zu, der mit dem Rücken zu ihm saß und klopfte ihm auf die Schulter.
„Hallo Zig!“ begrüßte Andy den Mann.
Der Angesprochene drehte sich um, sah Andy und gab ihm eine High-Five.
„Ich habe euch was mitgebracht!“ sprach Andy in die Runde und sah die anderen an. „Bedient euch!“
Augenblicklich standen die anderen fünf auf und kamen auf uns zu. Andy blieb bei Zig sitzen und besprach irgendwas mit ihm, während die anderen Rocker keine Zeit verstreichen ließen und sich über uns hermachten. Diese Bar war so ziemlich das Heruntergekommenste, was ich je gesehen hatte und eigentlich ekelte mich hier alles an, aber komischerweise standen meine Nippel steif ab und meine Fotze war mal wieder nass wie so oft.
Aus den Augenwinkeln sah ich Sammy, die schon ihre Euter freigelegt hatte und auf die Knie gegangen war, um dem vor ihr stehenden Rocker einen zu blasen. Carolin wurde einfach rücklings auf einen Tisch geworfen, ihr Röckchen wurde hochgeschoben und binnen einer Sekunde hatte diese dumme Fotze einen dicken Bolzen in ihrer Fickröhre, ein zweiter machte sich über ihre Maulfotze her und Carolin schob sich das Rohr bis zu den Mandeln rein.
Mir ging es nicht viel besser. Mein Freier schob mir sein ungewaschenes Rohr tief in den Rachen und ich hatte Mühe, Luft zu bekommen.
Anscheinend machte ich meine Sache nicht schlecht und der Rocker vor mir fing an zu stöhnen. Es dauerte nicht lange, bis er eine Pause brauchte, aber glücklicherweise hatte ich sofort „Nachschub“: Andy und der Rocker Zig hielten mir einfach die Schwänze vor mein Blasmaul und ich schob sie mir gleich zusammen rein.
„Das ist übrigens meine Tochter Jessica!“ sagte Andy, obwohl er uns ja schon vorgestellt hatte.
„Alle Achtung! Und die Nutte ist noch nicht volljährig?“ fragte Zig.
„Nein, sie wird bald sechzehn!“ antwortete Andy.
Zig grunzte nur.
Ich blickte hinüber zu Sammy und sah, wie sie mit verschlossenen Augen den Fick der Rocker genoss. Vermutlich hätten noch zehn dieser ungewaschenen Helden über sie steigen können, Sammy hätte es genossen, einfach Fickfleisch zu sein.
„Ich hatte schon lange keine Schwarze mehr!“ meinte Zig zu Andy.
Andy hob einfach nur die Hand und zeigte auf Sammy.
„Bitte – nimm sie dir!“ meinte er lapidar.
Zig, vermutlich der Anführer der Bande, schob den Ficker an Sammy’s Fotze beiseite, drehte sie um und schob seinen Schwanz gleich in Sammy’s nasse Spalte. Sammy schrie kurz auf, fing aber gleich darauf an zu stöhnen und genoss die Stöße von Zig. Ich dagegen widmete mich mit Liebe und Hingebung meinem Vater, von dessen Schwanz ich in den letzten Tagen, seit dem er mit diesem Biest Carolin zusammen war, viel zu wenig bekommen hatte. Ich machte meine Sache gut und schon bald darauf spritzte mir Andy eine große Ladung in den Hals, tief hinein, so wie ich es mag. Dann gab mir Andy noch einen Zungenkuss, wie es sich für Vater und Tochter nicht gehört und drückte mich noch einmal auf die Knie. Ich wusste nicht, was er wollte, aber zwei Sekunden später duschte er mich mit einer Fontäne aus Pisse. Herrlich! Ich nahm so viel von seinem Natursekt auf wie ich konnte, schluckte es runter und wiederholte das gleich mehrmals. Die Rocker sahen zu uns rüber und hielten ihren Mund offen. Warum sie so erstaunt waren, war mir nicht bewusst, aber Andy erzählte mir später mal, dass diese Rocker durchaus schon Piss-Parties gemacht hatten, die Frauen dafür aber entweder dazu gezwungen wurden oder so bekifft oder besoffen waren, dass sie das gar nicht mehr mitbekamen. Ich dagegen genoss jeden Schluck der Pisse meines Vaters.

Als die Rocker, die sich mittlerweile allesamt über Caro und Sammy hergemacht hatten, sahen, dass wir auch auf NS-Spielchen abfuhren, gab es kein Halten mehr. Sammy und Caro wurden genauso geduscht wie ich, sie tranken den Natursekt der Rocker wie ich vorher den von Andy. Besonders Sammy ging förmlich ab wie eine Rakete, konnte von dem herben Saft gar nicht genug bekommen und wichste ihre Fotze während sie von drei Rockern vollgepisst wurde. Andy und ich gönnten uns eine Pause und sahen dem Schauspiel zu. Der Boden der Spelunke stand fast einen Zentimeter hoch in Pisse und mir war klar, dass danach auch nicht wieder geputzt werden würde. Von wem auch.

Nach einer guten Stunde war die Schau vorbei, alle Säcke leer, wir Mädels nass und bekamen von Zig noch einen „Moonshiner“ verpasst, einen Schnaps, der sicher nicht von dieser Welt war. Das Zeug brannte höllisch und die Rocker lachten nur.

Andy verabschiedete sich von der Rockergruppe mit den Worten:
„Bis morgen Abend. Ich bringe sie euch vorbei. Passt gut auf sie auf!“
Was hatte Andy denn nun wieder vor? Aber ich fragte nicht nach.

Als wir die Spelunke verließen, stand der Jaguar tatsächlich noch da. Ich war etwas verwundert, stieg aber wortlos ein. Wir drei Mädels sahen zum Fürchten aus und stanken selbst gegen den Wind.
Andy steuerte die Katze in Richtung Verena’s Studio und Sammy wusste, was kommen wird.
Verena begrüßte uns mit einem Küsschen links und rechts, allerdings entging ihr nicht unser Gestank und unsere zerzauste Aufmachung.
„Hier hinten könnt ihr euch ein bisschen zurechtmachen!“ meinte sie zu Caro und mir, bevor sie sich Sammy widmete.
Verena und Sammy sahen sich tief in die Augen.
„Sammy, wenn ich dir das Mittel spritze, ist das unumkehrbar! Kein Doktor wird jemals was daran ändern können und die Spätfolgen sind unbekannt. Mit so dicken Eutern könntest du irgendwann mal Rückenprobleme bekommen!“
Sammy sah Verena unbeirrt an.
„Nein! Ich will es! Bitte! Ich will richtig dicke, fette Titten haben, Euter so groß wie Fußbälle! Ich will, dass mir jeder Mann zuerst auf die Titten schaut, und erst dann in mein Gesicht!“
Wow! Das war ja mal eine Ansage! Verena sah Sammy an, dann Andy.
„Mach es!“ antwortete Andy nur.
Verena zog eine Spritze auf, viel mehr als bei mir. Ein letzter Blick zu Sammy, dann zu Andy. Beide nickten nur und eine Sekunde später hatte Sammy das erste Serum in der linken Brust. Gleich darauf eine in der rechten. Es war vollbracht. Unumkehrbar.
Stolz stand Sammy auf und lächelte mich an. Dann wandte sie sich an Andy, umarmte ihn und gab ihm einen Zungenkuss, so, wie eigentlich nur ich es durfte. Ich unterdrückte einen kleinen Anflug von Eifersucht in mir.
„Lasst uns gehen! Es gibt noch viel zu tun!“ sagte Andy und wir verließen Verenas Studio. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich noch, wie Andy Verena zuzwinkerte. Andy hatte bestimmt wieder was ausheckt – und manchmal hasste ich ihn dafür. Aber ich ließ mich überraschen.

In wenigen Minuten waren wir wieder daheim. Sammy und ich stakten gleich auf meine Wohnung, während Andy und Caro in ihren Gemächern verschwanden. Zuvor hatte Andy mir und Sammy noch die Anweisung gegeben, uns frisch zu machen und auszuruhen. „Die Nacht könnte lang werden!“ meinte er trocken.

In meiner Wohnung streiften wir uns gleich mal die Klamotten vom Laib und gingen duschen, gleich zusammen, das war effektiver und sparte Wasser.
„Ich merke schon, wie das Mittel wirkt!“ meinte Sammy, als wir die Dusche betraten.
„Deine Ansage vorhin bei Verena war ziemlich extrem!“ meinte ich.
„Aber ehrlich gemeint!“ antwortete Sammy. „Jetzt, da ich eine Nutte bin, will ich, dass jeder das auch sieht! Und am besten gleich beim Blick auf meine Titten! Oh, Jessica, ich wünsche mir Euter, so groß, dass sie in keinen BH mehr passen!“ Ich sah ein teuflisches Blitzen in Sammys Augen. Und Sammys Nippel mit den dicken Piercings daran waren steif.
Mit beiden Händen ergriff ich Sammys Brüste und begann, sie zu kneten.
„Ja, ja, Jessica, mach weiter so! Greif sie richtig ab, meine Melonen! Urggh, das tut so gut!“
Sammy ging ab wie eine Rakete, während warmes Wasser aus der Dusche über uns lief.
Ich zog an Sammys Nippeln, nahm sie in den Mund, biss leicht hinein und knetete sie ordentlich durch. Es war ein wunderbares Gefühl, williges Fleisch in den Händen zu haben und ich konnte nur zu gut verstehen, warum Männer auf Frauen mit mächtig viel Holz vor der Hütte abfuhren. Nun gut, fett brauchten sie nicht zu sein – Geschmacksache – aber die richtige Mischung macht es eben aus. Und die war bei uns vermutlich gegeben.
Weil Verena ja auch mir dieses Serum verpasst hatte, wusste ich, wie es wirkte. Und Sammy hatte noch viel mehr davon bekommen. Es fühlte sich an, als ob plötzlich ein neues Körperteil wachsen würde, binnen Stunden, allerdings fühlte es sich genau dort an, wo man das Serum injiziert bekommen hatte. Es zog, drückte, wuchs und versuchte sich Platz zu schaffen, war durchaus nicht unangenehm und verfehlte seine Wirkung nicht.
Sammy wichste sich die Fotze während ich ihre Brüste durchwalkte und an ihren Piercings zog.
„Oh ja, Jessica, zieh an meinen Ringen! Das ist so geil!“ stöhnte sie mir entgegen und ich tat mein Bestes.
Es dauerte nicht lange und Sammy hatte einen Orgasmus – und was für einen! Sie spritzte ab und alles auf meine Oberschenkel, woran der Saft gleich herunterlief und von warmem Wasser weggespült wurde.

Gedanklich schwor ich mir, Sammy in unserem neuen Bordell, in dem „geheimen“ Raum mal richtig ranzunehmen. Aber das sagte ich ihr nicht.

Nachdem wir dann geduscht hatten, gingen wir ins Bett, d.h. ich tat es. Sammy ging noch einmal nach unten und kam wenig später mit drei Billardkugeln zurück. Ich ahnte, was sie vorhatte.
„Wo hast du deine Kugel?“ fragte sie mich.
Wortlos kramte ich meine Billardkugel aus meinem Nachttisch hervor und zeigte sie ihr.
„Mal sehen, ob wir das noch toppen können!“ sagte sie frech, ließ sich auf das Bett fallen und schob gleich eine Kugel in ihre Fotze.
„Das ist nichts Besonderes!“ meinte ich und drückte mir meine Kugel rein. Ging wie geschmiert.
„Ja, aber jetzt will ich auch eine zweite!“ antwortete sie und drückte die zweite Kugel an ihre Pussy. Das ging nicht ganz so einfach.
„Jessica, bitte hilf mir! Schieb das Ding rein! Ich will es!“ keuchte Sammy und ich kam ihrer Bitte nur zu gern nach. Ja, wir hatten einige Mühen, aber nach einiger Zeit hatte ich auch die zweite Kugel in Sammys Fotze versenkt.
„Oh, Jessica! Ich glaube, ich platze gleich, aber das ist sooo geil!“ sagte Sammy und ich konnte sehen, wie ihr der Geilsaft aus der Fotze lief. Ich beschloss, Sammy noch mehr zu „quälen“, legte mich im Bett weiter runter und fing an, ihre Fotze zu lecken. Das verfehlte seine Wirkung natürlich nicht und Sammy ging ab wie eine Rakete. Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass man ihr Geschrei bestimmt noch im Keller gehört haben musste und gleich darauf spritzte sie erneut ab, dieses Mal landete die Fontäne mitten in meinem Gesicht. Das Duschen hätte ich mir sparen können.

Irgendwann ließen wir voneinander ab und schliefen nebeneinander ein. Sammy wollte unbedingt die beiden Billardkugeln in sich behalten. Na gut!

Wir schliefen ziemlich lange. Als ich wach wurde, war es schon kurz nach achtzehn Uhr. Ich weckte Sammy und als sie endlich wach war, blickte sie an sich herunter.
„Jessica, die Dinger sind schon wieder gewachsen!“ stellte sie mit einem Glühen in den Augen fest und lächelte.
Ich besah mir ihre Titten genauer. Sammy hatte Recht. Nein, das waren keine Titten mehr, das waren Euter.
„Bald wirst du sie melken müssen!“ sagte ich zu Sammy, ohne zu wissen, was meine unbedacht dahingesagte Äußerung anstellen würde.
Sammys Glitzern in den Augen wurde zu einem Funkeln.
„Das wäre super! Wirst du mir dabei helfen?“ fragte sie.
Ich sah Sammy an.
„Perverse Sau!“ antwortete ich nur und wandte mich ab um mich im Bad zurechtzumachen. Andy hatte ja heute Abend noch was mit uns vor. Ich wusch mir das Gesicht noch einmal, richtete meine Haare und legte nuttige Schminke auf. Währenddessen hörte ich Sammy in ihrem Kleiderschrank rumwühlen. Als ich das Bad verließ, stand Sammy ziemlich enttäuscht vor ihrem Schrank. Sie hatte zwar schon ein paar Nylons und einen roten Mini aus Latex an, der hervorragend zu ihrer Hautfarbe passte, aber ihre Euter passten nun in keines ihrer Latexcorsagen.
„Das sieht alles irgendwie Scheiße aus!“ meinte sie, nachdem sie eine zu ihrem Mini passende Corsage angezogen hatte. Ja, es war so, es sah einfach aus wie eine Wurst, die in eine viel zu enge Pelle gepresste worden war.

„Warte! Ich habe eine Idee!“ sagte ich zu Sammy, verschwand schnell zu meinem Schreibtisch, holte eine Schere und kam zu Sammy zurück. Die sah mich fragend an.
Ich griff an das Latex an einer ihrer Titten, zog es vorsichtig an, stieß mit der Schere hinein und schnitt das Latex um ihre Brust einfach weg. An der anderen Seite tat ich es genauso. In der Mitte ließ ich einen Steg von ungefähr drei Zentimetern stehen. Dann schob ich Sammy vor den großen Spiegel.
„So kann jeder deine Titten in natura sehen! Und schließlich wolltest du es ja genau so!“ sagte ich zu Sammy. Diese konnte sich von ihrem Anblick im Spiegel kaum loseisen und an ihren harten Zitzen konnte ich sehen, wie geil sie schon wieder war. Klar, ich war es auch, sparte mir das aber für später auf.
„Jetzt sehe ich aus wie eine perverse Nutte!“ grinste mich Sammy an.
„Hm – noch nicht ganz!“ antwortete ich, bückte mich und zerriss Sammys Nylons an einigen Stellen. Used Look nennt man das ja wohl heute – und genau so sollte Sammy aussehen. Andy würde das bestimmt gefallen. Dann forderte ich Sammy auf, in ein Paar passender Heels zu steigen. Alles zusammen sah verboten und waffenscheinpflichtig aus.
„Jetzt siehst du aus wie eine perverse Nutte!“ sagte ich zu Sammy und Sammy gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
„Ja! Danke!“ hauchte sie mich an.
„Du solltest dich auch noch etwas schminken!“ sagte ich zu Sammy und diese verschwand augenblicklich im Badezimmer während ich mich anzog. Ja, Sammy hatte Recht: Wir hatten einen ganzen Kleiderschrank voll sexy Klamotten – und nichts anzuziehen. Nach etwas hin und her entschied ich mich dann für meinen blauen Latex-Minirock, ein gelbes Top aus dem gleichen Material, Netzstrümpfe und meine höchsten Overknees. Als ich mich im Spiegel betrachtete, gefiel ich mir sehr gut. Die Farben meines Outfits entsprachen meiner Haarfarbe und meiner Schminke, alles in allem stimmig.
Sammy kam aus dem Bad und sah ebenfalls zum Anbeißen aus. Sie hatte eine ziemlich grelle Schminke aufgelegt, ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und sich sehr große Ohrringe angelegt. Ich zog sie zu mir vor den Spiegel und wir beide begutachteten uns gegenseitig. Ja, würden wir so auf die Straße gehen – ich glaube, selbst jeder Opa würde über uns herfallen und uns vergewaltigen. So sollte es ja auch rüberkommen. Sammys nackte, gepiercte Titten waren natürlich der Blickfang schlechthin. Wir gaben uns einen High-Five und gingen hinunter in Andys Reich.

Uih, das Treppensteigen in den extrahohen Overknees war gar nicht so leicht, obwohl ich schon etwas Übung hatte. Aber ich meisterte das ohne Unfall.
In Andys Reich war es still, totenstill. Ich rief nach ihm, bekam aber keine Antwort. Aber ich hörte Stimmen von irgendwoher. Mit Sammy im Schlepptau gingen wir in den Garten. Dort wurde fleißig gewerkelt: Eine Catering-Firma war dabei, ein großes Büffet aufzubauen und eine kleine Bar einzurichten. Die Mitarbeiter der Catering-Firma bekamen große Augen als sie uns sahen und die einzige Mitarbeiterin der Firma sah verlegen weg, als sie zwei grell gestylte Nutten vor sich sah. Das junge Ding war wohl etwas älter als wir, aber ziemlich schüchtern, sah aber ganz nett aus. Ich bemerkte, dass Sammy die Blicke der Mitarbeiter auf ihre Titten regelrecht genoss. Ihre Brustwarzen waren steif und standen weit von ihr ab, die dicken Piercings standen frei und lagen nicht auf. Völlig ungeniert bewegte sich Sammy in der Runde und ich hatte den Eindruck, als sei es für Sammy etwas ganz Normales, sich barbusig in der Gesellschaft zu bewegen. Vor zwei Wochen hätte ich das nie geglaubt.

Aus dem hinteren Bereich des Gartens trat Andy mit Carolin auf uns zu. Andy trug nur eine schwarze Lederhose und elegante Flip-Flops, sein Oberkörper war nackt. Carolin trug einen Strapsgürtel, an dem ihre Nylons hingen, dazu einen sehr knappen Mini aus Leder und ein Netzshirt, das einen freien Blick auf ihre Titten erlaubte. Das Haar hatte sie mittels einer Klammer hochgebunden. Naja, sah zwar auch ziemlich nuttig aus, konnte aber nicht mit Sammy und mir mithalten. Innerlich kämpfte ich mit meiner Eifersucht und fragte mich einmal mehr, was Andy an dieser Fotze fand. Er hatte doch mich…

„Ah, ihr seid auch schon da!“ begrüßte uns Andy und mir fiel sofort Andys Blick auf Sammys Euter auf. Augenblicklich reckte Sammy ihre Titten in Andys Nähe und präsentierte ihm ihre Möpse. Andy griff sofort zu, walkte sie richtig durch und saugte an ihren Nippeln und zog mit seinen Zähnen an ihren Piercings. Sammy ging ab wie eine Rakete, jedenfalls hatte ich das Gefühl. Andy hätte sie jetzt vor den Augen der Catering-Crew ficken können, Sammy wäre das egal gewesen. Aber Andy beherrschte sich und ließ von ihr ab. Dafür begrüßte er mich mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und fasste mir unverhohlen zwischen die Beine. Die Catering-Crew stand nur baffend da und hatte jedwede Arbeit eingestellt. Andy lachte.
„Jungs, davon werdet ihr heute Abend noch mehr zu sehen bekommen! Wenn ihr wollt, könnt ihr auch gerne mitmachen!“ sagte er zu der Crew, die mit offenen Mündern dastanden und ihren Augen und Ohren nicht trauten.

„Was hast du heute vor?“ fragte ich Andy, als dieser von mir abgelassen hatte.
„Ich werde euch nicht zu viel verraten! Soll eine Überraschung werden! Aber wir feiern heute eine Abschiedsparty für euch!“ antwortete Andy und wieder einmal hasste ich meinen Vater für seine Geheimniskrämerei.
Nicht zu viel verraten. Abschiedsparty. Oh Mann! Rückblickend kann ich sagen, dass Andys Überraschungen noch nie zu meinem Nachteil ausgegangen waren – aber musste er mich immer so auf die Folter spannen? Andys Naturell war es nun mal, andere – insbesondere mich – zu überraschen. Ich dagegen war von Natur aus neugierig und wollte immer wissen, was wann geschehen würde. Zwei Gegensätze in der Familie. Nun gut.

Andy kümmerte sich weiter um die Catering-Crew, Carolin folgte ihm auf Schritt und Tritt und Sammy und ich durchquerten das Grundstück. Nach Sammys Einzug bei uns hatte ich ihr zwar das Haus gezeigt, aber unser großes Grundstück hatte noch mehr zu bieten. Es war gar nicht so leicht, mit unseren hochhackigen Stelzen auf dem Rasen zu laufen, aber ich betrachtete es einfach als Übung.
Ich zeigte Sammy den Pool, ein kleines Wäldchen am Rande des Grundstücks, die weite, unbebaubare Aussicht, die Entfernung zu den nächsten Häusern und noch einiges mehr. Sammy war sichtlich beeindruckt, sagte aber wenig.

Kurz vor zwanzig Uhr gesellten wir uns wieder zu der Catering-Crew, Andy und Carolin.
„Ah, da seid ihr ja! Schön! Die Party wird gleich beginnen!“ meinte Andy und sah auf seine Uhr.
Zwei Minuten vor acht.
Andy ging ins Haus und öffnete elektrisch die untere Hofeinfahrt. So etwas hatte Andy noch nie getan. Nein, ich meine nicht das Öffnen der Hofeinfahrt, ich meine die Party. Mag sein, dass Andy und meine Mutter Partys in unserem Haus gefeiert haben, ich bekam davon jedenfalls nie was mit und nachdem meine Mutter gestorben war, war das niemals passiert. Aber mittlerweile hatte ich ja ganz andere Seiten an meinem Vater kennengelernt: einige davon hätte ich ihm nie zugetraut.

Zwei Minuten, nachdem Andy die Hofeinfahrt geöffnet hatte, fuhr ein Bentley vor der Auffahrt auf, gefolgt von einer Meute Männer. Jedenfalls sah es aus der Ferne so aus. Dazu muss man wissen, dass unsere Hofeinfahrt ungefähr dreihundert Meter lang ist und ich die Gesichter aus der Entfernung nicht erkennen konnte.
Andy nahm die Gäste aus dem Bentley persönlich in Empfang und winkte mich zu sich. Wenn man einen Menschen – angeblich – zum ersten Mal sieht, hat man den Eindruck, ihn nie zuvor gesehen zu haben – oder doch vielleicht irgendwann einmal? In Sekundenbruchteilen ratterten mir tausend Gesichter durch den Kopf. Ich war sicher, diese drei Personen schon einmal gesehen zu haben. Andy stellte mir Shannon, Brigitte und ihren Mann Bernd vor – und sogleich fiel bei mir der Groschen. Ich hatte die drei in der Kirche getroffen, während Shannon ihre Mutter und ihren Vater bearbeitete. Verena hatte mich vor Shannon gewarnt, Shannon habe ihrer Mutter und ihrem Vater bereits ein Branding verpasst, was in der SM-Szene anscheinend ein Zeichen besonderer Härte war.

Das zeigte sich auch an dem ganzen Auftritt dieser Familie. Shannon – vermutlich um die fünfundzwanzig Jahre alt – fuhr den Bentley, ganz in schwarzes Leder gekleidet, schwarze Haare, Pferdeschwanz, von der Ausstrahlung Domina durch und durch. Ihre Mutter: Rote, gefärbte Haare, dicke, gepiercte Titten, vermutlich ehemalige Nutte, ihre Devotheit stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Ihr Vater: Ein Wurm, ein Nichts aus Shannons Sicht, obwohl groß und stattlich. Brigitte und Bernd erschienen fast nackt, während Shannon komplett in Leder gekleidet war.
„Jessica, ich möchte dir Shannon, Brigitte und Bernd vorstellen!“ sagte Andy und machte uns so bekannt.
„Wir kennen uns bereits!“ antwortete ich, als ich deren Hände schüttelte.
„Stimmt!“ steuerte mir Shannon bei und wir beide sahen auf unsere Halsbänder.
„Ach so! Ja!“ meinte Andy und fügte an: „Ja, also die Party fängt gerade an, ich hoffe, ihr habt Spass!“
Als die kleine Familie in den Garten ging, erklärte mir Andy, dass Bernd ein Bankier ist, der den Kredit für unser Bordell genehmigen soll und da es nicht um wenig Geld ging, sollten wir in unserem eigenen Interesse etwas nett zu ihm sein. Weiter ließ sich Andy zu keiner Aussage bewegen. Wir würden schon sehen, was Andy und Bernd unter „nett“ verstanden.

Ich drehte mich um und sah, wie Sammy die „Fußgänger“ in Empfang nahm, die Horde, die unsere Auffahrt hinaufgelaufen kam. Mit schwingenden Titten winkte sie ihnen zu. Mittlerweile waren sie so nah gekommen, dass wir ihre Gesichter erkennen konnten und wir staunten nicht schlecht, als wir viele unserer ehemaligen Schulkameraden erkannten. Meine alte Clique war vollzählig darunter und noch viele andere aus unserer Schule. Und dann noch die drei Neger, die mich an der Straßenbahn abgefickt hatten, zusammen mit zwei anderen, die ich noch nie gesehen hatte.
Wir hatten einiges zu tun, diese Horde persönlich zu begrüßen, aber ich konnte einige Gesprächsfetzen von Sammy mithören und mir verschlag es beinahe die Sprache.
„Hallo Sammy! Du siehst umwerfend aus!“ sprach sie Marco an, ein eher schüchterner Junge aus ihrer ehemaligen Klasse.
„Hallo Marco! Freut mich, dich hier zu sehen! Du hast wohl schon immer davon geträumt, mich so zu sehen!“ antwortete Sammy und drückte ihre Titten in Marcos Richtung. Marco bekam sofort rote Ohren und wusste nicht, was er tun sollte. Sammy nahm seine Hand und legte sie auf ihre Euter.
„Greif ruhig fest zu, ich mag das!“ forderte Sammy ihn auf und nach einer kurzen Weile fing Marco tatsächlich an, Sammys Titten richtig durchzuwalken und an ihren Nippeln zu saugen. Es dauerte nicht lange und mehrere unserer Schulkameraden taten es dem schüchternen Marco gleich, griffen ihre Euter ab und befummelten ihren ganzen Körper. Sammy stöhnte und genoss die Situation.
„Marco – ich mag dich, aber du solltest dich nicht in mich verlieben! Bitte nicht! Ich bin jetzt eine Nutte und werde mit Jessica in ein Bordell ziehen. Und in Nutten verliebt man sich nicht!“ ermahnte Sammy Marco, der schon jetzt eine mächtige Beule in der Hose hatte. „Aber ich hoffe, du fickst mich heute noch richtig durch!“ fügte Sammy an.
Die Meute johlte und plötzlich war Andy da.
„Kommt doch weiter! Die Party ist eröffnet!“ warf er ein und führte den Trupp Richtung Grillstation, vorbei an einem kleinen Ständer mit einer Silberplatte darauf, auf den jeder männliche Gast seinen Obulus für uns entrichtete: Einhundert Euro für „Fremde“, also Leute, die wir noch nicht kannten, trotzdem aber an der Party teilnahmen und fünf Euro für jeden unserer Schulfreunde. Ich bin mir sicher, dass diese Party noch lange in den Analen der Schule herumgetragen wurde und als Highlight galt.
Andy führte die Truppe auf die Rasenfläche vor der Grillstation, von der es lecker roch. Sammy und ich hatten aber kein besonderes Interesse für das Grillgut, wir waren geil wie sonstwas.
„Hallo Leute!“ begrüßte uns Andy. „Ich habe euch heute zu einer kleinen Party eingeladen um den Abschied von Jessica und Sammy zu feiern. Nein, das soll keine Beerdigungsfeier werden, ganz im Gegenteil! Jessica und Sammy – mit Carolin (dabei wies er auf seine Freundin neben ihm) – werden in Kürze nach Belgien ziehen und dort in einem Bordell arbeiten. Es ist ihr eigener Wunsch – und auch das Bordell wird ihnen gehören. Aber bis es soweit ist, werden sie ab morgen für eine Woche als Nutten auf dem Straßenstrich arbeiten!“
Uff! Das hatte mal wieder gesessen! Andy! Ich hasse dich! Bei dem Gedanken daran, als Nutte auf dem Straßenstrich zu arbeiten, lief mir zwar die Fotze aus, aber Andy hätte ja mal mit uns darüber reden können! Wieder so eine Überraschung von Andy! Ich hasse es! Meine weiteren Gedanken wurden von einem überschwenglichen Applaus der Anwesenden unterdrückt. Das also hatte Andy mit den Rockern ausgeheckt.
„Leute, zieht euch einfach aus, legt eure Klamotten da hinten ab und macht euch über die Mädels her! Ich wünsche euch viel Vergnügen!“ Andy endete seine kurze Ansprache und gleich darauf flogen die Kleidungsstücke der Gäste in ein kleines Zelt, das da stand.

Sammy, Caro und ich waren nun Freiwild, zur Benutzung freigegeben und es dauerte keine Minute, bis sie über uns herfielen.
Nein, das war kein Gangbang mehr, keine friedliche Fickerei oder wie man es sonst nennen mag, das war ein Massengeficke der übelsten Art – und es gefiel mir sehr! Ich wurde einfach von zwei Negern umgestoßen, mein Rock wurde hochgeschoben und gleich darauf steckte mir der erste der Neger seinen langen Schwanz in meine mehr als nasse Fotze, tief hinein, bis fast an meine Gebärmutter, und fing an, mich a****lisch zu ficken. Der zweite stieß mir seinen Kolben in meine Maulfotze und ich fing an, dieses Mörderteil zu blasen. Mein ganzer Schlund war ausgefüllt und der Schwanz dieses Fickers steckte tief in meinem Hals. OMG! Hatte Andy wirklich gewollt, dass ich hier so als Fickfleisch benutzt werde? Ja, hatte er – ich sah es später an Videos, die von einem Fotografen angefertigt wurden, ohne dass ich es mitbekam.

Die zwei Ficker bearbeiteten meine Löcher mit Hingabe und ich befürchtete, dass sie mich auseinanderreißen würden, aber bald schon kam ein Dritter und steckte seinen Schwanz in meine Arschfotze. Jetzt war ich völlig ausgefüllt und fühlte mich einfach wunderbar! Es war ein wahnsinniges Gefühl, so aufgespießt zu sein, alle Löcher bis zur Grenze und darüber hinaus aufgedehnt und vollgepumpt zu bekommen. Ständig wurde an meinen Löchern gewechselt und wer mich gerade fickte, bekam ich gar nicht wirklich mit. Es war mir auch egal, Hauptsache ich wurde gefickt, tief und hart. Ab und an sah ich auf, erkannte einen meiner Schulfreunde, der mir seine Sahne ins Gesicht spritzte, dann einen der Neger, der meine Fotze besamte und dann einen völlig Fremden. Ich war nur noch Fickfleisch und ich genoss es, genoss es, Sperma in Massen in mir aufzunehmen, in meiner Nuttenfotze, meinem Arsch oder meiner Fickfresse. Ich genoss jeden Augenblick, denn dazu war ich geboren, geboren von einer Nutte und nun selbst zu einer geworden!

Irgendwann wurde von mir abgelassen und ich hatte die Gelegenheit, selbst noch vor Sperma triefend am ganzen Körper, Sammy und ihren Freiern zuzusehen. Obwohl ich mittlerweile Einiges von Sammy gewohnt war, staunte ich nicht schlecht, was ich da zu sehen und zu hören bekam.
„Ja! Ja! Fickt die schwarze Nutte! Fickt mich durch, ihr Schweine! Gebt mir euer Sperma, das ist, was ich brauche!“ japste Sammy und war in einem Fickrausch, besser als jeder Drogencocktail, von dem wir uns sowieso distanzierten. Drogen haben in unserem Leben nichts zu suchen. Ich sah in Sammys Gesicht, das von weißem Sperma so vollgerotzt war, dass sie nicht mehr aus den Augen sehen konnte, sah den Fotografen, der Bilder davon machte und hörte Sammy schreien, dass sie noch mehr wolle, sah wie etliche Männer ihre Euter walkten und Sammy dabei abging wie eine Apollo 11.
Ja, Sammy hatte Recht: Das war es, was wir brauchten: Sperma. In allen Löchern, von morgens bis abends und am besten täglich mehr.

Ich saß ein wenig abseits unter einem der kleinen Zelte, die Andy hatte aufstellen lassen und hing meinen Gedanken nach während ich der Fickerei vor mir zusah, spielte mit der einen Hand an meiner Fotze, mit der anderen an meinen Titten.
Was wäre, wenn meine Mutter noch leben würde? Wäre sie stolz auf mich? Warum nur hatte Andy nach ihrem Tod so wenig über sie mit mir gesprochen? Sicher, er war oft fort und nur selten gab es die Gelegenheit dazu, mit mir über sie zu sprechen. Und natürlich ging ihm ihr viel zu früher Tod auch seelisch nahe. Nein, ich wollte jetzt nicht in Tränen ausbrechen, ich wollte den Tag genießen, stand auf und wanderte durch den Garten.

Andy hatte mitten auf der großen Wiese eine kleine Oase anlegen lassen, jedenfalls nannte er es eine Oase. Von hier aus hatte man eine wundervolle Aussicht, alles rundum war grün und die Fläche vom Haus aus nicht zu sehen. Die Oase hatte ein Fundament und war mit edlem Marmor belegt, man konnte hier herrlich sonnenbaden, es gab einen Grillplatz, Wasser- und Stromanschluss und eine kleine Überdachung spendete Schatten, wenn man das wollte.

Ich sah sie schon von weitem: Andy, Caro, Shannon, Brigitte und Bernd waren dabei, es sich gut gehen zu lassen und hatten sich auch noch Verstärkung mitgenommen: Zwei der fünf Neger, die gekommen waren, waren anwesend und dazu noch ein ziemlich haariger, weißer Typ, den ich nicht kannte, aber der Rockerclique zuschrieb. Andy fickte gerade Carolins Gesicht, oder besser: Er entlud seine Soße über ihrem Gesicht während diese die Augen geschlossen hielt und es sichtlich genoss. Der Haarige stand daneben und wichste seine Riesenlatte, die sich wohl gleich auch auf Carolin entleeren würde und Brigitte wurde von den zwei Schwarzen rangenommen, während Bernd auf dem Boden kniete, seinen Arsch nach hinten reckte und zusah, wie seine Frau von den Schwarzen bestiegen wurde. Shannon hielt einen großen Dildo in der Hand, sah mich lächelnd an und schob das Teil gnadenlos in Bernds Analgrotte. Obwohl ich schon einiges gesehen hatte, bekam ich große Augen. Shannon bemerkte das sofort.
„Ach, das ist er gewohnt!“ meinte sie. „Manche meiner Umschnalldildos sind noch größer und ich frage mich dann immer, wie er die wegsteckt, ohne dass ihm das Teil wieder zum Maul rauskommt!“
„Du fickst deinen Vater mit einem Umschnalldildo?“ fragte ich etwas erstaunt, weil ich es mir nicht vorstellen konnte, das Gleiche mit Andy zu tun.
„Klar! Fast täglich! Wenn er nicht gerade in seiner Bank ist, ist er die unterwürfigste Sau, die du dir vorstellen kannst! Ein Looser, ein Weichei, ein Nichts! Ich weiß auch nicht, wie die beiden mich gezeugt haben wollen!“ Shannon zeigte auf Brigitte und Bernd. „Einer so devot wie der andere! Lassen einfach alles mit sich machen! Und das wollen meine Eltern sein? Naja, wenigstens sind sie reich!“ Shannon zog den Dildo in Bernds Arsch etwas heraus und schob ihn gleich darauf noch brutaler tiefer in ihn hinein. Bernd stöhnte laut auf.
„Hast du was gesagt, Sklavenarsch?“ brüllte Shannon ihren Vater an. Der schüttelte nur den Kopf und atmete schwer. Klar, das Monstrum tief in seinem Arsch war schwer zu verkraften, aber irgendwie schien er es doch zu genießen.
„Dein Glück, du Lusche!“ entfuhr es Shannon, die sich gleich darauf Brigitte zuwandte. Brigitte wurde von den beiden Schwarzen in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt und gleich war es auch soweit, die Ficker spritzten ab.
„Ja, spritzt es in ihre Löcher! Macht sie ordentlich voll! Die Fotze braucht das!“ feuerte Shannon die beiden an und tatsächlich, sie besamten Brigittes Löcher fast gleichzeitig. Dickflüssiges Sperma floss aus Brigittes Arsch und Fotze. Wir, die beiden Ficker, Shannon und ich, besahen uns die besamte Fotze und in Brigittes Gesicht sah ich so etwas wie Freude darüber, so ausgestellt zu sein. Vermutlich hatte ich einen naiven Gedanken als ich dachte, dass dies wohl der Höhepunkt dieser Session gewesen war, doch Shannon bewies mir das Gegenteil. Sie nahm Bernd an seiner Halskette, die ich vorher noch gar nicht gesehen hatte und zog ihn mitsamt dem Dildo im Arsch zu Brigitte hin, die rücklings auf einer Liege lag und ihre Beine weit in die Luft gestreckt hatte. Ich ahnte, was jetzt kommen würde.
„Los, du Sklavenarsch! Leck den Arsch und die Fotze schön sauber!“ herrschte Shannon Bernd an und dieser machte sich sogleich daran, dieser Aufforderung nachzukommen. OMG! Gibt es noch etwas Perverseres, als die fremdbesamten Löcher seiner Frau auszulecken? Ja, das gibt es! Nämlich dies, dass man es auch noch auf Geheiß seiner Tochter tut! Und das Sahnehäubchen ist, dass man es auch noch gern tut!
Die Situation hatte mich natürlich nicht kalt gelassen und ich war tropfnass zwischen den Beinen. Shannon schien den siebten Blick dafür zu haben und dirigierte mich mit gespreizten Beinen über Brigitte.
„Leck sie aus, Mutternutte!“ befahl sie ihrer Mutter und Brigitte machte sich sofort über meine Fotze her. Gekonnt bearbeitete sie meinen Kitzler, stieß ihre Zunge in mein Loch und katapultierte mich in den siebten Himmel, wo ich alles um mich herum vergaß.
Plötzlich spürte ich zarte Hände an meinen Titten, die an meinen Piercings spielten, jemand küsste meinen Nacken – etwas, das ich sehr erotisch finde und ich gehe davon ab wie ein Zäpfchen – und streichelte weiter meine Brüste. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Zärtlichkeiten einfach, während Brigitte unter mir Mühe hatte, meine ständig laufende Fotze auszulecken. Ein Mund traf den meinen und forderte einen Kuss. Ich öffnete meinen Mund und erwiderte den Kuss, der schnell immer fordernder und intensiver wurde. Die Augen zu öffnen wagte ich mich nicht, zu schön war das Gefühl, das ich auch zurückgab: Ich streichelte die Brüste der Frau, die mich küsste, spürte ihre gepiercten Brustwarzen, strich über ihren Bauch und fand gleich darauf den Eingang zu ihrer Höhle, in der ich gleich drei Finger versenkte. Gleich darauf zog man meine Finger aus der Fotze und legte mir stattdessen einen fetten Prügel hinein. Ich begann das Teil zu wichsen und umfasste die daranhängenden Eier. Nein, kein Zweifel, das war der Schwanz von Andy, den erkenne ich auch mit geschlossenen Augen. Dennoch öffnete ich die meinen und fand mich umarmt von Caro, die gerade an meinen Eutern leckte und dahinter Andy, der Anstalten machte, seinen steifgewichsten Schwanz in Caros Fotze zu schieben. Ich griff an Caros Fotze, zog ihre Lappen schön weit auseinander und bedeutete Andy zuzustoßen, was er auch gleich darauf tat. Komisch, ich empfand in diesem Augenblick gar keine Eifersucht mehr auf Caro, plötzlich war mein Gefühl zu ihr eher wie das zu einer großen Schwester. Sonst hatte ich eifersüchtig darauf reagiert, wenn Caro von Andy gefickt wurde, schon allein der Gedanke daran, dass sie mit Andy in Andys Reich verschwand und ich mit Sammy in meines ging, machte mich rasend – heute waren diese Gefühle urplötzlich verschwunden. Im Gegenteil, ich freute mich, dass Andy sie fickte, dass sie die harte, lange Latte von Andy mühelos wegsteckte und genauso versaut war wie Sammy und ich.

Shannon war währenddessen nicht untätig geblieben. Kurzum hatte sie die beiden Neger zu sich bestellt, Bernd den Dildo aus dem Arsch gezogen und den einen der beiden aufgefordert, sein Rohr in Bernds Arsch zu versenken. Die beiden Schwarzen sahen sich einen Moment lang an. Vermutlich hatten die beiden es noch nie mit einem Mann getrieben, aber die Situation war so geil, dass sie einfach mitmachen mussten. Und außerdem wurde Shannon auch schon ärgerlich….
Der erste schwarze Schwanz fuhr in Bernds Analgrotte und an Bernds Gesicht konnte man deutlich ablesen, dass es für ihn nicht nur eine Freude war: Bernds Gesichtsfarbe änderte sich von leicht braun nach rot und gleich darauf zu dunkelrot, als das Negerrohr endlich bis zu den Eiern in seiner Analfotze versenkt wurde und gleich darauf mit Fickbewegungen fortfuhr. Shannon machte es sichtlich Freude, ihren Vater so zu misshandeln, man erkannte es am Blitzen in ihren Augen. Der andere Neger, der da herumstand, wurde kurzerhand aufgefordert, seinen Schwanz in Bernds Gesichtsfotze zu stecken und ihn sich blasen zu lassen. Zuerst etwas belustigt tat der Schwarze, wie ihm befohlen und schloss die Augen, nur um kurze Zeit später die Blaskünste von Bernd zu genießen als hätte er das schon immer gern getan.

Hier, auf unserer Oase, war im Handumdrehen eine kleine Orgie entstanden, genau nach Andy’s und meinen Vorstellungen. Jeder fickte mit jedem, blies oder leckte einen Schwanz. Ich merkte gar nicht, dass sich nach und nach immer mehr Leute zu uns gesellten, entweder mitmachten oder zuschauten. Plötzlich war Sammy mit ihrer Gruppe bei uns, küsste mich kurz auf den Mund, griff mir mit einer Hand an die Titten, mit der anderen zwischen die Beine und meinte dann zu ihren Fickern: „He, Jessica ist schon lange nicht mehr gefickt worden, aber nass wie ein See. Fickt sie, fickt sie, wie ihr mich gefickt habt!“ Dann grinste sie mich an. „Oh Mann, ist das geil! Genau so will ich leben! So und nicht anders!“ Ich grinste zurück. „Wir sind auf dem besten Weg dahin!“ antwortete ich, während ich von Brigitte heruntergehoben wurde und mir gleich darauf ein Schwanz in die Fotze und einer in den Arsch geschoben wurde. Ich wollte noch etwas sagen, aber als ich den Mund öffnete, hatte ich gleich auch noch einen Schwanz im Mund. Aus den Augenwinkeln sah ich Andy, der kurz von Caro abgelassen hatte und mich angrinste. Ich grinste zurück – und hatte sogleich Andys Ficksoße im Gesicht, die volle Ladung, sodass ich nicht mehr aus den Augen sehen konnte. Caro schien mir das Vergnügen nicht zu gönnen und begann sofort, mein Gesicht abzulecken und Andys Sahne zu schlucken. Als sie damit fertig war, grinste auch sie mich an, doch ihre Miene verfinsterte sich gleich wieder.
„Du.. du musst nicht eifersüchtig sein auf mich. Ich nehme dir Andy nicht weg!“ hauchte mir Caro ins Ohr. Für eine kurze Weile sahen wir uns tief in die Augen und in dieser kurzen Weile schmolz auch das Eis für Caro in meinem Herzen. Unsere Münder trafen sich von ganz allein und dann schob mir Caro noch einen ganzen Batzen von Andys Sperma, das sie in ihrem Mund behalten hatte, in meine Fresse. Genüsslich schluckte auch ich.

Unsere Fickerei hatte schon was Akrobatisches an sich, so wie wir da lagen. Wie ein großes menschliches Knäuel. In jedem Loch steckte irgendein Schwanz und jeder fickte mit jedem.
Wie lange die Party noch ging, kann ich nicht sagen. Irgendwann klinkte ich mich mit Sammy aus und wir gingen in unser Bett. Für eine Dusche waren wir einfach zu müde und fielen einfach in die Daunen, ohne uns vorher auszuzuiehen – viel hatten wir sowieso nicht an.

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