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Mein Weg zum Sklaven Teil 4




Mein Weg zum Sklaven Teil 4
Das Chattreffen Teil 1

Nach einer anstrengenden Woche in der Firma und vor der Cam ist es fast so weit, es ist Donnerstagabend und ich sitze wie jeden Abend vor nackt vor der Cam und spreche mit der Herrin.
Die Cam ist so platziert das man mich ganz sehen kann, durch eine spezielle Software kann die Herrin die Cam steuern und kann mehrere Zuschauer einladen, wobei ich nicht weiß wieviel Leute zusehen. Durch die Software kann sie mir Bilder oder Videos auf meinen Bildschirm spielen womit das auch die Zuschauer in einem gespalteten Bildschirm sehen können. Somit sehen alle mich so wie die Herrin es möchte und das was auf meinem Bildschirm abläuft.

Ich musste mir dir den Reizstrom Ring um meine Eier und einen zweiten um den Schaft anlegen und das Steuergerät mit dem Rechner verbinden so dass die Herrin diesen von ihrem Rechner steuern kann, des Weiteren musste ich mir einen recht großen Metalplug in den Arsch schieben der ebenfalls mit dem Reizstromgerät verbunden ist. Somit bin ich der Herrin völlig ausgeliefert ohne dass sie bei mir ist.
Am Wochenende soll ich erfahren das außer meiner Herrin auch Sophie so wie alle Teilnehmer die sich für das Chattertreffen angemeldet haben mir zusehen und mit der Herrin kommunizieren und ihr wünsche mitteilen was ich machen soll, bei allem was ich machen muss und was gemacht wird darf ich nicht kommen. So darf ich mir die gewünschten Bilder und Videos ansehen wären die Herrin die Stromsterke von sachte kribbeln bis zu schmerzhaft regelt, wären ich meinen gut geölten Schwanz wichsen muss. Da ich schon die ganze Woche trotz zweimal täglichen harten wichsen nicht gekommen bin sind meine Eier extrem voll und dennoch sorgt die Herrin dafür das ich auch heute nicht abspritze, immer wenn sie mir ansieht das ich unmittelbar davor bin regelt sie den Strom so hoch das ich mich vor Schmerzen krümme und Aufschrei. Zum Abschluss des abends muss ich mir noch meinen KG anlegen und verschließen, wobei man wissen muss das ich keinen Schlüssel vor das Schloss habe. Einen Schlüssel hat die Herrin den zweiten hat Sophie, die Zofe meiner Herrin und ihre Rechte Hand was meine Erziehung betrifft.
Da es schon sehr spät war als wir den Chat beendet haben bin ich sofort ins Bett wo ich eine sehr unruhige Nacht verbracht habe.

Heute ist es soweit und das von mir durchorganisierte Chattreffen Startet ein ganzes Wochenende in dem nur für uns geöffnete Waldhotel. Und dem nur für uns offenem Chinesischen Restaurant.
Gegen 16 Uhr darf ich die Herrin so wie Sophie in Lippstadt am Bahnhof abholen. Für solche Gelegenheiten habe ich mir auf Wunsch der Herrin einen langen schwarzen Ledermantel gekauft, den ich trage. Wie befohlen trage ich sonst nur noch ein paar Stiefel, meinen KG und ein Halsband. Das Halsband ist ein 5 cm breites, innen gefüttertes Metallhalsband welches fest verschlossen ist und nur mit einem spezialwerkzeug geöffnet werden kann. So stehe ich am Bahngleis und ernte viele abfällige und neugierige Blicke. Mit fast 20 min. Verspätung läuft der ICE aus Frankfurt endlich ein. Mein Mantel wird wie von der Herrin gefordert nur durch den Gürtel geschlossen, die Knöpfe durfte ich nicht schließen. Meine Herrin und Sophie steigen aus und kommen auf mich zu, wie es sich für einen Sklaven gehört knie ich mich mit weit gespreizten Beinen vor der Herrin hin und Küsse ihr und Sophie die Stiefel, als ich wieder aufstehen darf greift die Herrin mir beherzt an meine Eier und drückt recht fest zu, was mir einen Schmerz in den Lenden bereitet der mich hart und recht laut einatmen lässt.

Ich nehme das Gepäck der beiden und gehe zu meinem Wagen und ich verstaue das Gepäck der beiden bis auf eine kleine Reisetasche in den Kofferraum, nimmt Sophie mit auf die Rückbank, die Herrin setzt sich auf den Beifahrersitz neben mich, wir fahren direkt zum Hotel. Dort angekommen darf ich nicht sofort aussteigen, ich muss meinen Mantel und auch die Stiefel ausziehen, dann darf ich aussteigen und muss mich breitbeinig vor den Kofferraum stellen und mich tief vorbeugen wo mir Sophie sofort einen in Melkfett getauchten Plug in den After schiebt und die Herrin mir eine Leine am Halsband befestigt, dann darf ich das Gepäck nehmen und die beiden Frauen zur Rezeption begleiten.
Der Gesichtsausdruck meines Bekannten ist nicht schlecht als er uns sieht. Gut als wir das für das Wochenende abgeklärt haben wusste er zwar das wir eine Gruppe BDSM Anhänger sind und somit viel nackte Haut zu sehen sein wird aber zu der Zeit hatte ich meine Herrin zu der Zeit noch meine Sub nackt an der Leine, das ich nun nicht mal 2 Monate später als Sklave vor ihm vorgeführt wurde, verblüfte ihn doch. Wir bekamen unsere Zimmerschlüssel und er begleitet uns auf unser Zimmer wo die Herrin ihm im Einzelnen erzählt wie es zu diesem Wandel gekommen ist. Die Herrin sagte nur zu Sophie das sie ja schon wären der Fahrt besprochen hätten wie sie mich für das bevorstehende Essen bei dem Chinesen hinter dem Wald vorzubereiten hätte.
Sophie entfernt als erstes meinen KG und geht dann mit mir ins Bad um mir meinen Schwanz und die Eier gründlich zu waschen.

Wieder im Schlafbereich angekommen fängt sie an meinen Schwanz zu schmücken. Ich bekomme als erstes einen Coocring angebracht dann legt sie mir einen Eichelring an, dieser hat eine Öse dort zieht sie ein Band durch welches sie mit einem Analplug verbindet. Als sie mir den Plug einführt wird mein Schwanz zwischen meine Schenkel nach hinten gezogen. Auf mein Steißbein schreibt sie noch „Frei Benutzbar“ mit einen Pfeil der auf meinen Anus zeigt, sie legt mir noch die leine wieder an und überreicht diese an die Herrin und wir gehen Richtung Restaurant quer durch den Wald. Als uns Leute entgegen kommen ist mir das schon sehr Peinlich da ich ja hier Wohne, aber ich kannte die Leute nicht und sie kannten mich scheinbar auch nicht. Wir betreten das Restaurant durch den Biergarten da der Hintereingang weit offen steht mit dem Hinweis „Heute geschlossene Gesellschaft“ Als wir reinkommen ist alles wie abgesprochen vorbereitet. Das essen verläuft ohne Zwischenfälle, bei der Verabschiedung sage ich dem Besitzer noch das ich am Montag reinkommen würde um die Rechnung zu begleichen, wir hatten zwar für den Abend einen Festpreis ausgemacht den ich auch schon beglichen habe, aber da viel getrunken wurde konnte ich mir denken das es dafür eine Nachrechnung gibt.

Also machen wir uns mit einer kleinen Gruppe auf den weg zum Hotel, auf halben weg verlassen wir den Hauptweg und gehen seitlich über einen schmalen Pfad tiefer in den Wald, nach 300 Metern verlassen wir auch den Weg und gehen noch ca. 50 Meter in den Wald abseits der Wege.
Jetzt weiß ich auch warum Sophie einen Rucksack mitgenommen hat. Ich bekomme Hand und Fußmanschetten angelegt und werde mit Seilen zwischen zwei Bäume Fixiert, der Plug wird mir entfernt und mein Schwanz mit einem weiteren Seil stramm nach vorne an einen weiteren Baum vor mir befestigt. Die Herrin holt eine Peitsche aus dem Rucksack und eh ich was sagen kann hat Sophie mir einen Knebel angelegt und die Augen verbunden.
So stehe ich da Blind und Stumm und warte auf das was kommt, lange muss ich nicht warten da trifft mich der erste schlag auf den Arsch. Nach je 50 Schlägen auf jede Arschbacke kommt die Herrin um mich rum und entfernt den Knebel, sie streichelt mir tröstend den Kopf und fragt mich dann ob ich mich entschieden hätte ob ich ein Sub oder ihr Sklave sein will. Da ich weiß das sie mich nur als Sklave behält brauche ich nicht lange nachdenken und sage ihr das ich mich gerne von ihr zum Sklaven erziehen lassen würde.

„Dann weißt du ja was ab jetzt auf dich zukommt“. Sagt die Herrin „du hast keinen eigenen Willen mehr und wirst alles was ich will sofort und widerspruchslos ausführen oder über dich ergehen lassen. Des Weiteren wirst du immer wen du unbeaufsichtigt bist den KG tragen in deiner Wohnung oder in deinem Haus in Spanien wirst du nur noch mit dem KG bekleidet sein, sobald du zu Hause bist schaltest du deinen PC ein damit ich die Cam aktivieren kann, wenn ich will. In deinem Haus in Spanien wirst du das Gleiche System einrichten und mir den vollen Zugang gewähren. Alles andere werden wir klären und schriftlich festhalten. Es wäre gut, wenn du eine Summe die du entbehren kannst monatlich benennst für dein Outfit und Spielzeug welches wir anschaffen möchten“.
Damit war ihre kleine Ansprache beendet. Mit dem Hinweis das ich als Sklave auch ohne Knebel still zu sein habe, geht sie wieder auf meine Rückseite und verpasst mir weiter 30 Schläge auf jede Arschbacke. Dann fragt sie die anwesenden ob mich jetzt jemand hier benutzen möchte. Es melden sich Zwei Herrinnen das ich ihren Subs doch erst mal schön die Eier mit dem Maul leer saugen solle und dann würde man weitersehen. So wurde ich losgebunden, bis auf meinen Schwanz der bleibt festgebunden, ich muss einen schritt vorgehen und mich dann hinknien und ich bekomme den ersten Schwanz in den Mund. Aber mit großartig Blasen ist nicht da der Kerl sofort anfängt mich tief in den Rachen zu ficken, es dauert auch nicht lange bis er mir seine Sahne in den Rachen spritzt, ich muss seinen Schwanz noch sauber lecken und dann kommt auch schon der zweite Schwanz.
Diesen muss ich lange lecken und lutschen bevor er hart wird, dann fängt auch er an mich zaghaft in den Mund zu ficken. Da das seiner Herrin nicht gefällt bekommt er zum Ansporn einige feste Schläge mit der Gerte auf seinen Arsch, was auch gleich die richtige Wirkung zeigt und er fickt mich jetzt auch Hart und tief in meinen Rachen.
Jetzt meldet sich ein Dom und fragt meine Herrin ob ich denn auch ficken dürfte, was von ihr mit dem Hinweis das ich schon seit längerem Keusch sei also meine Eier ziemlich voll sein dürften bestätigt.
Er teilt meiner Herrin mit das er sich wünschen würde das ich seine Sklavin Hart und wild in ihren Arsch ficke und den dann auch vollpumpe.

Sophie bindet meinen Schwanz los und entfernt den Eichelring, damit ich die junge Frau nicht verletze. Das Mädchen, maximal 19 und sehr zierlich gebaut muss sich mit weit gespreizten Beinen vor mich hinknien.
Ihr Dom sprüht ihr eine ordentliche Ladung Entkrampfungsspray auf ihre Rosette und verreibt es auf und in ihren Anus, dann bekommt Sophie ein Glas mit Vaseline in die Hand und wird gebeten die Sklavin gut vorzubereiten da es ihr erster Analfick sei. Sophie fingert sie erst mit einem Finger und benutzt bei dem Fingerfick immer einen Finger mehr bis vier Finger leicht hin und hergleiten können.
Ich knie mich hinter sie und Sophie führt meinen Schwanz an die Rosette der Kleinen. Ich versuche sanft in sie hinein zu stoßen, was den Anwesenden sehr missfällt und ich bekomme sofort die Gerte auf meinen Arsch zu spüren, aus Schreck und vor Schmerz stoße ich meinen harten Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihren Darm, was die Kleine zum Aufschreien bringt. Aus Angst vor weiteren Schlägen ficke ich sie jetzt hart und schnell, was die Kleine zum jammern und heulen bringt, nach einer gefühlten Ewigkeit spritze ich ihr meine Sahne in mehreren Schüben in den Arsch und mein Schwanz flutscht immer schlaffer werden aus ihren Darm und sie muss in mir noch sauber lecken.
Meine Herrin Grinst mich fies an und befiehlt mir, ihren Hintereingang von meiner Sauerei zu reinigen. Ich muss mich also auf den Rücken legen und sie hockt sich mit ihrem tollen Arsch über meinen Mund, ich lecke ihren Arsch sauber und schiebe meine Zuge dabei auch so tief in ihren Darm wie ich kann.
Mein Arsch wird auch noch von zwei Kerlen vollgepumpt und so setzen wir unseren Weg zum Hotel fort, mir läuft auf dem gesamten Weg die Sahne aus meinem Arsch und läuft mir an den Beinen runter. Vor dem Hotel bekomme ich noch einen großen Plug in den Arsch geschoben mit den Worten, damit ich nicht das ganze Hotel einsaue.
Wir gehen in den Großen Frühstücksraum. Alle 18 angemeldete Leute sind da so dass wir mit der Herrin, Sophie und mir 21 Personen sind. Mit Erlaubnis des Eigentümers haben wir schnell die Tische als U aufgestellt damit es in der Mitte das Raums eine Freie Fläche gibt und wir uns alle ansehen und miteinander reden können ohne sich umdrehen zu müssen.

Als Einladungs Pärchen hält die Herrin die Begrüßungs Rede.
„Schön das ihr alle der Einladung von mir und Deshor gefolgt seid.
Wir haben ein paar Programmpunkte für euch vorgesehen, den Anfang macht um 9 Uhr, hinterm Haus die Vorführung der Subs und der Sklaven dort gibt es auf dem Spielplatz die Möglichkeit die Subs und Sklaven anzubinden so dass sie von allen Seiten begutachtet werden können. Weiter geht es mit einer Lehrstunde, so hat sich Dom King und seine Sklavin bereiterklärt morgen gegen 11 Uhr einen kleinen Bondage Kurs zu geben. Nach dem Mittagessen hatten wir einen Verdauungsspaziergang zu einer schönen Lichtung hier ganz in der Nähe, wo die Subs und Sklaven schön bespielt werden können. Dort können wir uns bis zum Abendessen aufhalten. Den Morgigen Tag beschließt ein Spieleabend hier in den Kellerräumen wo etliche schöne BDSM Möbel zur freien Benutzung zur Verfügung stehen. Die Räume im Keller können zu jeder Zeit immer genutzt werden. Nur eine Bitte die Kegelbahn die sich auch im Keller befindet wirklich nur zum Kegeln benutzen.
Auch im Keller könnt ihr bis 23 Uhr Getränke und kleine Snacks bestellen. Noch eine Bitte an alle, das Personal ist nicht in unsere Spiele einzubeziehen, Deshor hat zwar dafür gesorgt, dass nur Personal da ist welches über 18 Jahre alt ist, aber dennoch sind sie Tabu es sei den es ist der Wunsch dieser sich an dem einen oder anderem Spiel zu beteiligen.

Das Frühstücks Büffet geht von 6 bis 9 Uhr, das Mittagsbüfett gibt es um 12 Uhr Das Abendessen steht von 18 bis 20 Uhr zur Verfügung. Der Raum hier steht bis 23 Uhr für uns offen, danach können wir in den Keller oder auf die Zimmer und der Eingang ist bis 0Uhr offen danach braucht ihr eure Schlüsselkarte.
So nun bleibt mir nur noch ein Dank auszusprechen, ich danke Deshor der das hier alles organisiert hat er hat alles vorgestreckt und da unser Beitrag für das Wochenende bei weiten die Kosten nicht decken hat er den Rest aus eigener Tasche dazugetan. Deshor hat auch die Geräte im Keller gemietet, alle Geräte können bei gefallen auch bestellt werden, dazu wendet euch bitte an Sophie die hat Kataloge und auch Bestellscheine. Und nein Deshor ist nicht am gewinn aus den Verkäufen beteiligt.
Jetzt bleibt mir nur noch euch alle Herzlich Willkommen zu heißen und uns allen viel Spaß zu wünschen. Ach eine Sache muss ich noch mitteilen, Die Zimmer sind Sonntag bis 12 Uhr zu räumen es sei denn es möchte jemand sein Wochenende auf eigene Kosten verlängern das solltet ihr aber dann bis Morgen Mittag an der Rezeption klären. Alle anderen Räume stehen uns bis Sonntagabend 18 Uhr zur Verfügung. Bei Fragen oder Wünschen könnt ihr gerne zu mir kommen und alle Angebotenen Sachen an diesem Wochenende sind freiwillig es muss keiner daran Teilnehmen aber ihr dürft alle Mitmachen was Mich sehr freuen würde und denkt bitte bei allem was ihr hier unternehmt, Deshor ist hier Persönlich bekannt und mit den Inhabern befreundet und jetzt viel Spaß“.
Nachdem die Mehrheit den Wunsch geäußert haben sich doch gerne mal die Kellerräume anzuschauen, haben wir uns alle in den Keller begeben. Im Keller befindet sich auch noch ein großer Spabereich. Im Gebäude gibt es eine Sauna mit Abkühlbecken im ebenerdigen Außenbereich gibt es noch einen großen Whirlpool und einige Liegen.
Am Eingang hängt ein Sc***d mit dem Hinweis das der Spabereich nur Nackt benutzt werden möchte.
Die Herrin hat beschlossen den Heutigen Abend im Spabereich ausklingen zu lassen, so sind die Herrin, Sophie, ich und noch zwei Weitere Pärchen erst mal in die Sauna und im Anschluss sind wir dann in den Whirlpool.

Gegen 23 Uhr haben wir uns noch kurz abgeduscht und sind in unser Zimmer. Wir drei begeben uns in das Große Bett (2 mal 2 Meter mit durchgehender Matratze) Ich werde aufgefordert Sophie ordentlich durchzuficken, wären ich Sophie in ihre schon auslaufende Möse stoße, fickt die Herrin mich mit einem Strapon in meinen Arsch.
Nachdem Sophie zwei Orgasmen hatte und nicht mehr gefickt werden wollte, musste ich mich auf den Rücken legen. Sophie setzt sich auf mein Gesicht und lässt sich ausgiebig ihre Löcher von mir lecken, die Herrin hat sich auf meinen Schwanz gesetzt und reitet mich als wenn es kein morgen gibt. Damit ich auch meinen Saß habe bekomme ich einen recht großen Vibrator in meinen Arsch geschoben irgendwann sind wir dann erschöpft eingeschlafen.

Weiter geht es im nächsten Teil.
Über eure Kommentare freue ich mich wie immer
Gruß euer Sklave Deshor.

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