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Michael Skotnik Mikropenis Sklave (1)




Ich heiße Mag. Michael Skotnik, bin ein 40-jähriger erwachsener Mann aus Obertrum am See in Österreich und habe dennoch die Genitalien eines kleinen Kindes bzw. eines Babys. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Penis oder mein Hodensack jemals gewachsen wären. Voll erigiert erreicht mein Penis mittlerweile nur noch exakt 4,2cm Länge, viel zu wenig für Geschlechtsverkehr. Ich hatte auch noch nie aktiven vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr und akzeptiere auch, dass ich von der Natur nicht für die Penetration eines Sexualpartners ausgestattet wurde. Stattdessen wurde ich über Jahre hinweg von verschiedenen Herren und Herrinnen zum gehorsamen Cuckold, Leck- und Toilettsklaven erzogen. Auf der einen Seite würde ich mich als Jungfrau definieren, da ich nie aktiven Geschlechtsverkehr hatte, andererseits wurde ich schon von sicher mehr als 400 Männern „gebraucht“, also weiß ich nicht, ob Jungfräulichkeit und ich so wirklich zusammenpassen. Jeder, der sich mit dem Thema „kleiner Penis“ oder gar „Mikropenis“ auseinandergesetzt hat, wird unweigerlich schon mal über Bilder oder Videos vom mir im Netz gestoßen sein, denn sie sind weltweit verbreitet. Es genügt die Worte „kleiner Penis“ oder „Mikropenis“ zu googeln oder bei Yahoo oder Bing zu suchen und man findet mich, natürlich auch beim suchen nach meinem Namen. Probiert doch mal die Bildersuchen der Suchmaschinen aus! Viele Bilder zeigen nicht nur meine degenerierten Genitalien sondern auch mein Gesicht und meinen vollen Namen sowie andere persönliche Daten. Fügt man dem Suchbegriff ein „porn“ hinzu und hat den Jugendschutz deaktiviert, kann man mich auch bei der Selbstbefriedigung, beim passiven Geschlechtsverkehr oder beim Erbringen meiner Sklavendienste, wie dem Lecken von Fuessen, auf härteren Seiten auch dem Trinken von Urin und Verzehren von Kot „bewundern“. Hier ist meine Geschichte:

Das erste Mal aufmerksam auf mein Defizit wurde ich bereits im zarten Alter von 6 Jahren bei meiner ersten offiziellen Schuluntersuchung. Trotz meines damaligen Alters erinnere ich mich genau daran. Der Arzt fummelte an meinen winzigen Genitalien herum und versuchte ohne Erfolg meine Eichel freizulegen, welche in unerregtem Zustand innerhalb meines Körpers liegt. Er ließ aus dem Wartezimmer dann meine Mutter rufen und erklärte ihr, dass meine Genitalien für einen 6-jährigen viel zu wenig entwickelt wären und in ihrer Form und Größe eher den Geschlechtsorganen eines Neugeborenen entsprächen. Er rief einen zweiten Jungen aus meiner Klasse ins Untersuchungszimmer, ließ diesen sich entkleiden und zeigte meiner Mutter den eklatanten Größenunterschied zwischen unseren Geschlechtsorganen. Ich verging fast vor Scham. Natürlich war ich ab dem nächsten Tag das Gespött der ganzen Klasse, ich musste auf der Toilette anderen Jungs meine winzigen Penis zeigen und einige Mädls passten mich nach der Schule ab, hielten mich fest und zogen mir unter großem Gelächter, die Hosen runter. Von Seiten meiner Eltern oder des Arztes erfolgte keine weitere Behandlung. An war damals in den frühen 80ern wohl, damit überfordert. Ich musste lediglich in Abständen von ca. 6 Monaten, meiner Mutter immer meine Geschlechtsteile zeigen. Sie machte jedesmal ein sehr besorgtes Gesicht. Einmal, mit 12 etwa, musste ich sie neben meiner Mutter auch meiner Großmutter und meiner Tante zeigen. Beide waren bestürzt, aber unternommen hat nie jemand irgendetwas. Nach meinem 16 Lebensjahr, hörte das „Vorzeigen“ allmählich auf. In meiner gesamten Verwandschaft wurde ich als junger Mann nie nach einer Freundin gefragt, ich gehe davon aus, weil alle wissen, was mit mir los ist. AB meinem 10. Lebensjahr etwa, kaufte mir meine Mutter immer Mädchenunterhosen, weil sie meinte, es würde mir „untenrum“ zu kalt werden in Knabenunterhosen, weil da ja so viel Platz vorne sei den ich nicht ausfüllte und die Hose an mir so „flattern“ würde. Dies hat sich bis heute gehalten, auch jetzt trage ich noch Frauenslips und keine Herrenunterwäsche.

Erst im Jahre 2011 bekam ich dann eine genaue ärztliche Diagnose. Ich wurde wegen einer hypertensiven Krise (Extrem hoher Blutdruck) ins Krankenhaus Hallein eingeliefert. Schon am 2. Tag schafften sie es, mich mit dem Noro-Virus zu infizieren und so musste ich 3 Wochen auf die Isolierstation. Anfangs war ich so schwach, dass mir junge, komplett vermummte Schwestern bei der Körperpflege helfen mussten. Ich schämte mich natürlich, dass sie mich nackt sahen, aber es ging eben nicht anders. Gleich nachdem ich auf eine normale Station kam (zum Glück in einem Einzelzimmer), erschien eine junge Ärztin und erklärte mir, dass den Schwestern bei meiner Körperhygiene aufgefallen sei, dass ich abnorm kleine Genitalien hätte. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken! Sie war Urologin und Andrologin und nahm mich mit zu einem Untersuchungsmarathon. Das Ergebnis war wie folgt: Ich leide an Hypogonadismus und einem echten Mikropenis, bedingt durch eine sogenannte partielle Androgeninsuffizienz. Einfach gesagt, mein Penis und meine Hoden reagieren nicht auf männliche Wachstumshormone, weswegen sie sich so gut wie nicht entwickelt haben. Es steht so in einem offiziellen Arztbrief, die behandelnde Ärztin sagte mir inoffiziell auf meine Nachfrage, meine Genitalien entsprächen bestenfalls einem unterentwickelten 2-jährigen Kind, grundsätzlich sei aber jeder Neugeborene, besser ausgestattet als ich. Zur Überraschung meiner Ärzte kann ich ejakulieren, mein Ejakulat ist aber von der Menge her kaum messbar und sehr dünnflüssig und enthält auch keine fertig ausgebildeten Samenzellen. Ich bin also unfruchtbar. Bei einer Biopsie meiner Hoden wurde festgestellt, dass diese eigentlich gar keine echten Hoden sind, sondern sogenannte „Ovotestes“. Das heißt, es befinden sich auch Zellen, die man sonst nur in weiblichen Eierstöcken findet, in meinen Hoden. Diese Zellen haben kein Y-Chromosom sondern sind echte XX-Chromosomen tragende, weibliche Zellen. Samenkanäle zur Produktion von Spermien enthalten meine Hoden nicht. Man hat mir gesagt, früher hätte man mich somit als echten Hermaphroditen bezeichnet, heutzutage sei der Terminus aber „intersexuell“. Von der Größe her ist jeder meiner „Ovotestis“ etwa so groß wie eine kleine Weintraube. Da auch mein Hodensack nicht richtig entwickelt ist, sieht es fast so aus, als hätte ich überhaupt keinen. Eine der häufigsten Fragen von Betrachtern meiner Bilder oder Personen die mich zum ersten mal real nackt sahen war die Frage: „Michael, wo sind deine Eier?“. Meine Ovotestes produzieren in etwa gleich viel Testosteron wie Östrogen. Sogar das ansonsten rein weibliche Hormon Progesteron konnte in meinem Blut nachgewiesen werden. Dies beeinflusste und beeinflusst immer noch auch meine gesamte Physiologie. Ich habe wenig Muskeln und die sind sehr schwach. Ich habe auch eine weibliche Brust entwickelt mit großen, emfindungssensitiven Brustwarzenhöfen. Eine Ultraschalluntersuchung hat gezeigt, dass sie nicht nur aus Fettgewebe sondern auch aus echtem Brustdrüsengewebe besteht und eigentlich nur der Milchkanal zur Brustwarze fehlt, um sie von einer echten weiblichen Brust zu unterscheiden. Ein A-Körbchen kann ich locker tragen, bei einem Push-up-BH sogar ein B-Körbchen ausfüllen. Neben meinen winzigen Genitalien waren meine verweiblichten Brüste immer das zweitgrößte Ziel von Spott und Hohn. Auch meine Stimme ist für einen Mann viel zu hoch, einen Adamsapfel kann man an meinem Hals nicht erkennen. Meine Hände und Füße sind auch viel zu zierlich für einen Mann, die Hände meiner Lebensgefährtin Manuela (167cm groß, 52kg) sind gleich groß wie meine – nur ist sie kräftiger. Letzlich ist auch noch mein Becken für einen Mann zu breit und ebenso habe ich eine weibliche Verteilung des Körperfetts, sowie auch das schwächere Bindegewebe einer Frau, was die vielen Schwangerschaftstreifen an meinem Körper erklärt. Mangels entsprechendem Hormonspiegel hat mein Körper auch nie eine Pubertät durchgemacht, ich habe weder Bart noch Achselbehaarung noch Schambehaarung. Vermutlich beeinflussten meine weiblichen Hormone auch meine psychosexuelle Entwicklung stark, denn auch wenn ich es lange nicht wahrhaben wollte, so habe ich doch einen extremen Hang zum männlichen Geschlecht. Ich liebe es über alles Schwänze zu lutschen und Sperma zu schlucken und natürlich auch von einem gutgebauten Mann richtig hart durchgefickt zu werden!

Was meinen Penis betrifft, so ist es die erste Reaktion meiner Lebensgefährtin Manuela, die sie zeigte, als sie ihn das erste Mal sah, die ihn am besten beschreibt: „Der ist ja gar nicht existent!“ Natürlich gab mir dieser Satz einen kleinen Stich ins Herz, aber Manuela hat vollkommen Recht. Unerregt (und auf den meisten Photos, die es von mir gibt, ist er das nicht wirklich), ist mein Penis innerhalb meines Körpers, also Schaft und Eichel. Nur etwa 1-12m zusammengekräuselte Vorhaut stehen aus meinen Körper heraus. Hätte ich Schambehaarung würde man von meinem Mikropenis und meinem quasi nicht vorhandenen Hodensack gar nichts sehen und ich hätte optisch die Scham einer Frau. Meine Ärzte sind sehr verwundert, dass man nach meiner Geburt, so war es in den 70er-Jahren durchaus üblich, meine nur rudimentär vorhandenen Genitalien nicht einfach entfernt hat. Der Grund dürfte sein, dass einfach zu wenig Gewebe vorhanden ist, um daraus eine weibliche Vagina inklusive Schamlippen zu konstruieren, wie man mir auf Anfrage bezüglich einer geschlechtsangleichenden Operation am Diakonissenkrankenhaus Salzburg mitteilte. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – meine Männlichkeit reicht nicht aus, um aus mir eine Frau zu machen! Aber hier die nackten Zahlen: Mein Penis ist voll erigiert 4,2cm lang und hat einen Durchmesser von 3cm. Daraus errechnet sich ein Penisvolumen von 19,79ccm. Seriösen medizinischen Studien zufolge ist der durchschnittliche Penis eines neugeborenen Säugling erigiert (bzw. in diesem Falle gestreckt) 4,2cm lang und hat einen Durchmesser von etwa 2,5cm, was einem Penisvolumen von 18,44ccm entspricht. Mein erigierter Penis ist also gerade mal einen guten Kubikzentimeter größer, als der Durchschnittspenis eines Neugeborenen! Man beachte: Unerigiert ist der Penis eines jeden gesunden Neugeborenen länger als meiner! Aber bemühen wir die Statistik noch ein wenig weiter!
Der Penis eines einjährigen Knaben hat bereit ein durchschnittliches Penisvolumen von 22,43ccm ist also schon um mehr als 10% größer als mein Mikropenis! Im Alter von 3 Jahren sind es im Durchschnitt bereits 30,66ccm, was bedeutet ein dreijähriger Bub hat in der Regel einen Penis der 30% größer ist als meiner. Danach verlangsamt sich die Entwicklung etwas. Bei Schuleintritt mit 6 Jahren, misst der Penis eines gesunden Buben 37,88ccm, also in etwa das Doppelte von meinem Glied. Mit 10 Jahren schließlich erreicht ein Knabe ein Penisvolumen von durchschnittlich 47,12ccm. Ein vorpubertärer Knabe hat also einen Penis von zweieinhalbfacher Größe als ich. Wenden wir uns dem Erwachsenenalter zu. Der kleinste medizinisch noch als normal geltende Penis hat ein Volumen von 78,54ccm. Das ist so ziemlich genau die 4-fache Größe meines Mikropenis, dies bei etwa 3-facher Länge. Hier spricht aber jeder noch von einem echt kleinen Penis. Der europäische Durchschnittspenis hat ein Volumen von 106ccm, in etwa das 5 ½-fache meines Mikropenis. Der nach Umfragen zufolge Lieblingspenis der Frauen hat ein Volumen von 142ccm – also das 7-fache meines Penis. Der Penis (wahrlich ein Prachtstück) von Hannes, dem Ex-Mann meiner Lebensgefährtin Manuela, hat ein Volumen von 217ccm (11x mein Penis), der von Markus, dem Ex meiner Ex-Lebensgefährtin Alena, sogar von 261ccm (13x mein Penis)! Beide, Alena und Manuela haben den gleichen Lieblingsdildo aus meiner Sammlung und sie können ihn beide komplett in ihre Vagina stecken, er hat ein Volumen von sagenhaften 341ccm, das entspricht fast 18x meinem Penis!!! Die Frage, ob ich irgendeine Frau sexuell befriedigen könnte, erübrigt sich somit!

Was die Erketions- und Orgasmusfähigkeit meines Mikropenis betrifft, ist folgendermaßen auszuführen: Ja, ich kann eine Erektion bekommen, was aufgrund meines eklatanten Testosteronmangels meine Ärzte schon sehr verwundert hat. Allerdings gelingt dies nur durch manuelle Stimulation, wenn diese aufhört, fällt meine Erektion binnen Sekunden zusammen. Hält die Stimulation wie etwa beim Onanieren an, so habe ich schon nach etwa 30 Sekunden einen Orgasmus und ejakuliere ein paar Tröpfchen Sekret (Sperma ist es ja keines, siehe oben). Die Menge des ejakulierten Sekrets entspricht etwa einem Fünfzehntel der Spermamenge einer Erwachsenenejakulation. Damit man mich wirklich abspritzen sehen kann (wie in einigen meiner Videos), muss ich etwa 2 Wochen „zusammensparen“, sprich darf ich keine Ejakulation haben. Beides ist jedoch eigentlich völlig irrelevant, da ich ohnehin nicht ficken kann. Über 90% meiner Orgasmen habe ich ohnehin durch anale Penetration, sei es durch einen Mann, ein Tier oder Hand- oder Fußfisting durch eine Frau. Ich komme dadurch eigentlich am besten und habe sogar multiple Orgasmen, wobei dann mein Pseudosperma einfach aus meinem uneregierten Vorhautstummel tropft. Ob das Gefühl mit dem Orgasmus eines normal entwickelten Mannes zu vergleichen ist, bezweifle ich. Ich würe gerne wissen, wie es sich anfühlt, wenn man Schwall für Schwall Sperma abspritzt oder wie es sich anfühlt in einer Vagina zu kommen. Ich werde das aber nie erleben.

Dennoch hatte ich meine ersten sexuellen Erlebnisse schon mit nur 8 Jahren. Ein Nachbarsjunge, 12, zeigte mir, wie man Schwänze lutscht. Er schmierte seinen mir damals riesig erscheinenden Penis mit Honig ein und ließ mich solange daran lutschen (es dauerte wohl kaum eine Minute), bis er in meinem Mund abspritzte. Ich war überrascht, schluckte aber auf seine Aufforderung hin sein Sperma. Mein „Talent“ sprach sich schnell herum und meine ganze Schulzeit hindurch, auch später im Gymnasium, musste ich unzählige Jungs oral befriedigen. Ab meinem 10 Lebensjahr benutzen mich ältere Schulkameraden auch regelmäßig für Analverkehr und, da ich auf einer reinen Knabenschule war, eben als Mädchenersatz. Ich besuchte von meinem 10 Lebensjahr an das Borromäum in Salzburg und da auch ein Junge aus Puch, meiner Heimatgemeinde, dorthin ging, sprach sich schnell herum, dass ich „ein Mädchen“ sei. Eines Tages nach der Schule, zwangen mich mehrere gleichaltrige Klassenkameraden mit ins Internat zu kommen. Sie hielten mich fest und entkleideten mich gewaltsam. Es war furchtbar für mich. Sie standen um mich herum und lachten über meine degenerierten Babygenitalien und meine damals schon deutlich entwickelten Mädchenbrüste. Einer von den Buben, Manfred, war schon geschlechtsreif und hatte auch schon mit 10 Jahren einen enorm großen Penis, der sich in den nächsten Jahren noch viel weiter entwickeln sollte. Er sagte zu mir, ich sei ab jetzt „Skoti, die Nutte von Puch“, holte seinen Penis raus und zwang mich auf die Knie. Ich musste Manfred unter dem Gegröle der anderen Buben einen blasen und brav sein Sperma schlucken. Manfred befahl mir, meinen Eltern zu sagen, ich würde zukünftig meine Hausaufgaben nachmittags in der Schule machen, wobei er mich in Wirklichkeit jeden Nachmittag ins Internat brachte, wo ich in den folgenden acht Jahren allen Schülern und auch einigen Betreuern und Lehrern als willenlose „Nutte“ und Mädchenersatz zur Verfügung stehen musste. Ich denke im Schnitt hatte ich täglich so 20-30 Jungs zu befriedigen, vormittags in den Pausen und nachmittags im Internat. Die jüngeren wollten meist einen geblasen kriegen, die älteren standen dann schon eher auf Analverkehr, manche auch auf eine Kombination beider Praktiken. Ich habe nie mitgezählt, wie viele Mitschüler sich in den vielen Jahren an mir vergingen, aber es waren sicher einige hunderte. Es waren Schwänze aller Formen, Farben und Größen darunter – nur eins nie, ein Penis auch nur annähernd so klein wie der meine! Selbst bei den jüngsten nicht. Die Jungs machten sich auch oft einen Spaß mit mir und vergewaltigten mich mit zahlreichen Gegenständen. Einige hielten mich fest und die anderen penetrierten mein Poloch mit Besenstielen, Baseballschlägern und sogar Mineralwasserflaschen. Je mehr ich schrie, desto motivierter wurden sie. Meine Mutter dachte jahrelang sogar, ich leide unter Hämmorhoiden, weil ich immer wieder Blut in der Unterhose hatte.

Zu Beginn meines Jura-Studiums dann verliebte ich mich gleich abgöttisch in Karin A. aus Oberalm. Ein wunderschönes und sehr schlankes Mädchen. Ich vergötterte sie, traute mich aber nie einen wirklichen Annäherungsversuch zu unternehmen. Zu sehr schämte ich mich für meine „Behinderung“. Ich hing aber viel mit Ihr und Ihren Freundinnen Isabella T. und Elke Sch. auf der Uni rum. Wir gingen auch oft fort und so auch auf verschiedene Bälle. Eines Tages brachte Karin einen Bekannten mit. Ich erstarrte. Es war Peter R. aus Oberalm, ein ehemaliger Schüler aus dem Borromäum. Er war nur ein Jahr älter als ich und in der Nachbarsklasse gewesen. Unzählige Male hatte er mich verspottet und mir den Namen „Bumsti“ gegeben, weil mich eben alle „bumsten“. Ich konnte nicht sagen, wie oft ich seinen Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt hatte. Anal hatte er mich nie genommen. Schnell nahm er mich zur Seite und meinte „Karin gehört mir, du kannst eh nix mit ihr anfangen Bumsti!“. Und die Sache war geklärt. Heute ist er mit Karin verheiratet und die große Liebe meiner Studienzeit wird wohl den gleichen Schwanz lutschen, den einst ich lutschte. Kurz darauf, bei einem Zusammensein in einem Kaffee mit Karin, Isabella und Elke, eröffnete Karin das Gespräch „Penisgröße“. Mir war klar, wo das hinführen sollte. Sie fragte Isa und Elke, ob sie schon mal einen „10cm-Mann“ gehabt hätten. Beide verneinten und meinten, sowas käme Ihnen nicht ins Bett. „Schade für Dich Michael“, meinte Karin und grinste mich an. Ich war puterrot im Gesicht und schämte mich. Isa und Elke hakten gleich nach und so erzählte ich widerwillig, dass ich einen sehr kleinen Penis hätte. Sofort schleppten mich die drei Mädls auf Elkes Studentenbude und ich musste „ihn“ herzeigen. Sie lachten sich halbtot und ich musste meinen Winzling für sie „steif machen“. Isabella, die erfahrendste unter Ihnen, meinte sowas sei abnormal und ekelhaft und fragte, ob ich überhaupt abspritzen könnte. Auch das musste ich demonstrieren. Die Reaktionen waren noch mehr Gelächter und ein dreifaches „Igitt!“. Die Gemeinschaft mit den drei Mädls löste sich nach dieser Erfahrung auf.

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