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Nach dem Nachtdienst Teil 1




07:45 Uhr…das heißt Aufstehen, Bett abziehen, den Kollegen der Tagschicht suchen und Dienstübergabe machen. Danach hab ich nach 12 Stunden Nachtdienst auf einem unserer Rettungswagen endlich Feierabend und muss die nächsten zwei Tage nicht arbeiten. Die Nacht war wie immer durchwachsen. 7 Einsätze und wenig Schlaf liegen hinter mir.
Nachdem alles dienstliche geklärt ist und die Kollegen auf dem aktuellen Stand sind, geh ich in die Umkleide. “Jetzt ne ausgiebige Dusche und dann ab nach Hause.” denke ich mir, schließe meinen Spind auf und zieh mich aus. Ich schnappe mir meine Duschgel sowie ein frisches Handtuch, schlüpfe in meine Badelatschen und gehe total erschlagen von den Strapazen der Nacht in Richtung der Duschen. Ich bin allein, was eigentlich komisch ist. Um diese Uhrzeit duscht sonst immer mindestens ein Kollege außer mir. Aber ich freue mich darüber. Ich stelle die beiden Duschen, welche direkt nebeneinander man der Wand montiert sind, auf heißes Wasser und richte die Duschköpfe so aus, das sich die beiden Strahlen in der Mitte zu einem Bündeln. Ich schließe die Augen und genieße das warme Wasser wie es meinem Rücken runterläuft. Nach zehn Minuten drehe ich mich um und lasse mich von vorne beregnen. Allmählich merke ich, wie meine Lebensgeister zurückkehren.
Ich höre wie die Tür zu den Duschen aufgeht und ärgere mich, dass ich gleich wohl eine der beiden Duschen an einen Kollegen abgeben muss.
Einen Moment später kommt Marc mit einem Handtuch um die Hüfte gebunden um die Ecke und knurrt mir ein mies gelauntes “Morgn Michel!” entgegen. Ich grüße zurück, trete zwei Schritte zur Seite um ihm Platz vor einer der beiden Duschen zu machen. Marc hängt sein Handtuch an den Haken und fängt an sich zu Duschen.
Natürlich schaue ich hin und wieder zu ihm rüber. Ich finde ihn schon heiß, er ist einen Kopf kleiner als ich, hat dunkelblonde kurze Haare und einen Körperbau, genauso wie ich es extrem geil finde. Durchaus muskulös, aber nicht zu sehr trainiert und einen winzig kleinen Bauchansatz.
Er ist unter den Armen sowie an Brust und Bauch rasiert. Die einzigen sichtbaren Schamhaar finden sich um seinen Schwanz, ein kurz getrimmter Busch der seinen dicken, fleischigen Schwanz schön umrahmt.
“Fuck! Bitte nicht jetzt”, denke ich, als ich merke wie sich mein Schwanz langsam aufrichtet.
Marc ist ein guter Freund, den ich schon immer sehr geil fand. Er weiß, dass ich auf ihn stehe, ist aber leider hetero.
Ich versuche mich zu konzentrieren und an etwas zu denken, was meine eiErregung bremst. Ist mir halt immer peinlich, wenn sowas passiert.
Marc lacht plötzlich und meint:”Na Michael, ist dein Mann mal wieder nicht verfügbar oder was is los?”
In diesem Moment merke ich, wie mein Gesicht feuerrot wird und antworte: “Ja, er ist übers Wochenende mal wieder in Köln auf nem Seminar für die Uni.”
“Du armer Kerl. Janin wartet schon zu Hause auf mich! Hab sie jetzt auch schon drei Tage nicht mehr gesehen und ich glaub wir werden heute richtig die Sau rauslassen” meint Marc und grinst.
“Na dann hat ja wenigstens einer von uns heute seinen Spaß!” antworte ich und drehe mich ein wenig weg von Marc und versuche meine immer härter werdende Erektion so gut es geht zu verstecken.
Ich wasche meine Haare und seife mich mit Duschgel ein und nach, für mich endlosen Minuten beruhigt sich mein Schwanz zumindest so weit, dass er nicht mehr komplett steif absteht.
Wir stehen nebeneinander und reden noch ein bisschen über die Einsätze der vergangenen Schicht.
Als ich fertig bin, drehe ich das Wasser ab und schaue beim Verlassen des Duschraums noch einmal zu Marc. Er steht mit dem Rücken schräg zu mir und ich meine zu erkennen, dass er doch tatsächlich auch nen Ständer hat.
Ich grinse, denke darüber nach, was seine Freundin Janin doch für ein Glück mit diesem Kerl und seinem enormen Schwanz hat.
Schon wieder dieses Ziehen in der Leiste und schon wieder bahnt sich eine Erektion an.
Ich gehe zu meinem Spind, fange an mich abzutrocknen während ich krampfhaft versuche nicht an Marcs’ für mich unerreichbaren riesigen Schwanz zu denken.
Als ich mich gerade bücke um mir meine Shorts anzuziehen, knallt es auf einmal laut und ich spüre einen heftigen Schmerz an der rechten Arschbacke. Marc hat mir im Vorbeigehen einen ordentlichen Klaps verpasst und grinst mich verschmitzt an während ich völlig perplex dastehe und mir meinen Hintern reibe.
“Wünsch dir nen schönen Feierabend” ruft er mir zu als er,immer noch nackt, um die Ecke zu seinem Spind verschwindet.
“Ich…ich…dir auch” stammle ich, immer noch mit der Situation völlig überfordert.
Nachdem ich mich fertig angezogen habe, setzte ich mich ins Auto und fahre nach einem kurzen Zwischenstopp an der Tankstelle in Richtung zu Hause.
Während ich so bei strahlendem Sonnenschein über die Autobahn cruise, schweifen meine Gedanken ab und ich fange an mir mal wieder auszumalen, was ich gerne mit Marc anstellen würde. Besser gesagt, stelle ich mir vor, was er mit anstellen würde!
Ich bin beim Sex sehr gerne passiv und von Marc würde ich es mir in jeder erdenklichen Position und Spielart hart besorgen lassen.
So aufgegeilt, fasse ich mir während der Fahrt immer wieder in den Schritt und massiere mir meine prall gefüllten Eier und den Schwanz, der mittlerweile auch schon heftig Vorsaft produziert.
Auf meinem Nachhauseweg liegt ein Parkplatz, auf dem je nach Tageszeit auch manchmal so Einiges abgeht. Ich fahre raus, um zu sehen, ob ich hier vielleicht auf die Schnelle irgendwie meinen Druck loswerde. Nachdem ich mein Auto geparkt habe, gehe ich zum Toilettenhäuschen. Dort angekommen werde ich auf ein Geräusch aufmerksam. “Da wichst doch jemand…” denke ich mir und schaue unter den Kabinenwänden hindurch. Und tatsächlich befinden sich in der letzten Kabine vier anstatt nur zwei Füßen.
Ich öffne die Kabine direkt daneben und schließe die Türe hinter mir. Zu dem Geräusch von vorhin kommt jetzt noch ein leises Stöhnen. Ganz vorsichtig erklimme ich den Toilettensitz um über die Kabinenwand schauen zu können.
Was ich dort sehe, turnt mich allerdings nicht wirklich an. Ein ca. 65 Jahre alter, ziemlich schmuddeliger Trucker und ein ca. 40 jähriger Kerl, der Aussieht als würde er zu viel Alk und Drogen zu sich nehmen reiben sich gegenseitig ihre Schwänze.
Enttäuscht ziehe ich mich zurück und da ansonsten hier nicht los ist, beschließe jetzt endgültig heimzufahren.
Als ich zu Hause ankomme, ist das ganze Haus menschenleer. Nur unsere beiden Hunde flitzen munter durch den Garten und begrüßen mich überschwänglich als ich das Grundstück betrete.
Ich schaue nach, ob unsere Hundesitterin noch da ist. Finde aber nur einen Zettel auf dem steht, dass sie kurz nach acht wegmusste, die Hunde schon Gassi waren und auch schon gefressen haben.
“Um so besser” denke ich mir, “dann kannst du dich jetzt mal schön um deinen Arsch und deinen Schwanz kümmern.”
Nachdem ich mich meiner Tasche und auf dem Weg ins Bad auch nach und nach aller Klamotten entledigt habe, steige ich in die Badewanne und spüle mich dort ausgiebig.
Anschließend suche ich mir allerhand Plugs, Dildos und Gleitgel zusammen und lege auf dem Bett die eigens für solche Schweinereien angeschaffte Teichfolie auf dem Bett aus.
“Noch schnell frisches Poppers aus dem Kühlschrank holen und dann kanns losgehn” murmel ich vor mich hin.
Wieder im Schlafzimmer angekommen, lege ich mich nackt und mit mittlerweile schmerzender Latte aufs Bett. Mit dem Handy streame ich mir einen Porno auf dem Fernseher und reibe mein dann mein Arschloch ordentlich mit Gleitgel ein.
Ich ziehe einmal Poppers und versenke ohne Anlauf einen der kleineren Dildos in meinem Arsch. Ich beginne mich langsam selbst mit dem Dildo zu ficken
“Ahhh…ja das is geil!” denke ich für mich und genieße das Gefühl, wenn der Dildo meine Prostata streift.
So liege ich ca. 10 Minuten auf dem Bett und habe mittlerweile einen See aus Vorsaft in meinem Bauchnabel.
Der Porno ist aus und ich suche den nächsten. Zwei bärige muskulöse Kerle, von denen einer mit gespreizten Beinen in einem Sling liegt und gefingert wird.
Ich schiebe mir drei Finger in mein Loch und beginne meine Rosette zu massieren während ich mir meinen heißen strammen Kolben reibe. Es dauert nur Minuten und ich bin kurz davor ordentlich abzuspritzen.
Auf dem Fernseher, den ich in den letzten Minuten nicht wirklich im Blick hatte, sehe ich wie der Kerl im Sling mittlerweile ne ganze Hand im Arschloch stecken hat und daran sichtlich Gefallen findet.
Ich weiß nicht genau, warum mich das jetzt gerade so sehr antörnt, aber die Szene macht mich wahnsinnig geil. “Das is ja mal ne Spielart, die du noch nicht ausprobiert hast.” sage ich zu mir selbst. Gleichzeitig kommen aber Zweifel auf, ob ich denn ne ganze Hand überhaupt vertragen würde.
Ich beschließe das Wichsen und Fingern erstmal sein zu lassen und mich mal ein Wenig mit dem Thema Fisting zu beschäftigen. Schnell sauber gemacht und schon sitze ich nackt mit dem Laptop auf der Couch und beginne zu recherchieren. Nach einiger Zeit und diversen Wichspausen in denen ich mir Pornos angucke lande ich auf den blauen Seiten.
Ich suche eine wenig nach Usern die meinen Vorstellungen entsprechen und zudem im Profil angegeben haben, dass sie Fisting praktizieren.
Nach kurzer Zeit finde ich ein Profil, welches mich anspricht: fistfun87, 30 Jahre alt, 170cm, 80kg, nur aktiv, Schwanzgröße XL und aktiver Fister.
Bild ist leider keins vorhanden, aber ich denke mir:”was solls…schreiben kann man ja mal und vielleicht passt es ja”
Ich beginne einen Chat:
Fox87: Hey! Na wie geht’s

Nach kurzem Warten kommt auch prompt die Antwort:

Fistfun87: Hallo! Ganz gut! Hab seit gestern Urlaub! Was suchst du hier?

Fox87: 🙂 Da hast du es gut! Ich muss noch vier Wochen..Dann habe ich auch drei Wochen frei! Hatte Nachtschicht und bin gerade tierisch rollig.Hab beim Wichsen grad nen Fistporno geschaut und glaube, dass ich da Spaß dran haben könnte.

Fistfun87: Hört sich geil an! Bist du komplett unerfahren was Fisten angeht?

Fox87: Naja, fast…Werde öfter mal gefingert und gefickt…Vertrag auch schon größere Kaliber…Aber richtig gefistet worden bin ich noch nicht…

Fistfun87: :-p Geil! Liebe es zu fisten! Und bei “Jungfrauen” is es nochmal geiler! Lässt du dich auch rimmen?

Fox87: Oh ja! Ich Mag es total, wenn mein Loch mit der Zunge bearbeitet wird!

Dazu schicke ich ihm ein paar Pics von meinem Arsch, meinem Loch und von meinem sabbernden Schwanz

Fistfun87: Ohhh! Sehr geil! Den Arsch will ich haben! Wann hast du denn Zeit?

Auch er schickt Bilder von seinem Body. Der Schwanz sieht zum anbeißen aus. Auf dem Bild hält er zum Vergleich eine DeoSpraydose daneben! Von der Dicke her würde ich sagen, dass er der Dose in nichts nachsteht. In der Länge allerdings überragt die fette Latte ca 3 oder 4 Zentimeter.

Fox87: Kannst du gern! Würde gern mal wissen wie es sich anfühlt ne ganze Faust im Arsch stecken zu haben!! Und wenn wir uns sehen, will ich von deinem Hammer ordentlich gefickt werden! Hab den ganzen Tag zeit! 😉

Fistfun87: Geil! Wenn du willst, kann ich heute vorbeikommen! In ner Stunde kann ich von zu Hause los! Hast du alles zu Hause, was wir brauchen?

Fox87: Jaaa! Ich freu mich! Meine Adresse ist: xxxxxxxstraße 15 in xxxxxxx! Kannst vor dem Haus parken! Hab so die normalen Sexutensilien zuhause!

Fistfun87: Cool! Die Straße kenn ich! Ich bringe alles mit was wir brauchen! Ich heiße übrigens Jonas!

Wir schreiben noch ein bisschen belangloses Zeug, während ich immer wieder meinen Schwanz wichse und mir zwei oder drei Finger ins Loch schiebe.
Er schreibt, dass er noch duschen muss und dann losfährt.
Ich räume im Schlafzimmer ein bisschen auf und beseitigte die Spuren von vorhin.
Irgendwie bin ich mega aufgeregt, obwohl ich mich ja öfter mit anderen Kerlen treffe und das für meinen Mann auch völlig ok ist. Ich zittere leicht an den Händen und meine Füße sind eiskalt.
“Jetzt beruhig dich mal und komm runter! Es is ein Sexdate wie jedes andere auch! Und der Kerl scheint ja zu wissen was er tut.”, sage ich zu mir, während ich wie ein aufgescheuchtes Huhn durch das Haus laufe und völlig unnötige Dinge tue.
Es klingelt und die Hunde laufen, ähnlich aufgeregt wie ich, in Richtung Haustür.
Jetzt fällt mir auf, dass ich noch immer nackt bin und mein Schwanz auch noch auf halbmast steht. “Ich brauch ein Shirt und ne Hose”, denke ich und rufe Richtung Haustür: ”Bin gleich da!”
Ein enges Shirt und ne Jogginghose finde ich recht schnell, ziehe die Sachen auf dem Weg zur Tür über, was von außen bestimmt ein sehr lustiges Bild gibt.
Ein klein wenig außer Atem öffne ich die Tür. Davor steht ein geiler Kerl, der sich mir als Jonas vorstellt und fragt, ob er hier richtig ist.
“Ja klar! Ich bin der Michael”, antworte ich und stecke ihm die Hand zum Gruß entgegen. Jonas ergreift die Hand und umarmt mich freundschaftlich.
“Cool dass das so spontan geklappt hat!” meint er, während ich ihn rein bitte.
Wir gehen in die Küche und ich biete Jonas ein Getränk an.
Ich stehe mit dem Rücken zu Jonas und kümmere mich darum ,dass die Kaffeemaschine ihre Arbeit tut.
Plötzlich merke ich ein Kneifen an meinem Arsch! “Geile Kiste”, raunt Jonas und zieht mir die Hose in einem Rutsch nach unten. Zeitgleich spüre ich einen sanften Griff an meinen Eiern welcher langsam zu einem kräftigen Druck wird.
Ich stöhne auf, versuche aber weiter den Kaffee zuzubereiten. Jonas krault derweil weiter meinen Sack und steht dicht hinter mir. Er hat eine leichte Leinenhose an und drückt sich jetzt gegen mich. Ich bemerke, dass er wie ich mittlerweile auch, eine Latte hat, die heftig gegen meine Arschbacken drückt.
Ich drehe mich um und reiche ihm den frisch gebrühten Milchkaffee. Mein Blick wandert zu seiner Körpermitte. Eine ordentliche Beule ist zu erkennen und meine Nervosität weicht mehr und mehr purer Geilheit!
Meine Hand wandert, wie fremdgesteuert, zu seinem Hosenbund und bahnt sich ihren Weg zum “Gehänge” meines Besuchs. Der Schaft welchen ich in der Hand halte ist knüppelhart und hat wahnsinnig weiche Haut, unter welcher die Venen sehr gut zu ertasten sind. Ich ziehe Jonas’ Hose bis in die Knie und betrachte dieses geile, harte Stück Fickfleisch genauer. Kein einziges Haar ist an Schwanz oder Sack zu sehen und der Prügel wippt zuckend vor meinem Gesicht.
Mit der linken Hand wichse ich langsam den dicken Schaft während ich mit der rechten seine geilen dicken Eier knete.
Jonas steht vor mir und genießt die Behandlung sichtlich. Er schlürft an seinem Kaffee und stöhnt leise vor sich hin. Meine Nase wandert zu seinem Schwanz. Ich rieche eine Mischung aus Duschgel, frischem Schweiß und mein Verlangen nach diesem Riemen wird von Sekunde zu Sekunde größer. Ich lecke über seinen Sack am Schaft entlang, bis ich an der halb freiliegenden Eichel ankomme. Meine Zunge umkreist seinen Eichelkranz, während ich weiter seine Kronjuwelen kraule.
Jonas stellt die Kaffeetasse zur Seite, legt seine Hände auf meinen Kopf und fängt ganz sachte an mir in mein Maul zu ficken. Jedes Mal stößt er ein ganz klein wenig weiter rein. Ich habe Spaß daran und fordere ihn mit einem Klaps auf den Hintern auf, ein bisschen Geschwindigkeit zuzulegen.
“Nein, wir haben Zeit! Ich trink jetzt erst mal gemütlich meinen Kaffee! Du kannst aber gern noch ne Weile da unten hocken und mir die Eier lecken.”,sagt Jonas.
Ein klein wenig enttäuscht aber trotzdem noch spitz wie Lumpi entlasse ich seinen glänzenden Schwanz aus meinem Mund und wie “befohlen” widme ich seinen Eiern. Jonas krault meinen Hinterkopf und meint:”Da scheine ich ja Glück gehabt zu haben heute! Mit so ner gierigen Sau habe ich nicht gerechnet.”
Ich grunze nur zufrieden und lutsche weiter an seinem Sack.
“In meinem Rucksack hab ich alles, was ich brauche um dir dein Loch schön weit auf zu dehnen du kleine Sau” sagt er und streckt mir seine Hand entgegen um mir hoch zu helfen.

Teil 2 ist in Arbeit

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