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Nach den Nachtdienst Teil 2




Er stellt sich hinter mich, beugt meinen Oberkörper über dem Küchentisch und gibt mir die Anweisung meine Arschbacken mit den Händen auseinander zu ziehen. Ein klein wenig ausgeliefert fühle ich mich schon aber ich tue was er von mir verlangt. Er rotze auf mein Loch und einen Sekundenbruchteil später spüre ich, wie seine heiße raue Zunge über meine in diesem Moment zuckende Rosette leckt. Ein leises langgezogenes Stöhnen entfährt meinen Lippen. Jonas lässt sich nicht beirren und leckt mir die ganze Arschspalte aus, bis alles von seinem Speichel bedeckt und feucht ist.
Jedes mal, wenn seine Zunge mein Loch streift, atme ich schwer. Nach ein paar Minuten fragt Jonas: ”Sollen wir dir vielleicht eine bequemere Unterlage suchen?”
“Ich hab im Schlafzimmer schon alles vorbereitet.”, gebe ich zur Antwort und richte mich auf.
Joans hat sich scheinbar irgendwann zwischendrin aller Kleidung entledigt und steht vollkommen nackt vor mir. Er zieht mir mein Shirt über den Kopf, sodass ich auch gänzlich nackt bin und umarmt mich, während unsere Müder sich immer näher kommen und sich schließlich zu einem langen leidenschaftlichen Kuss treffen. Bestimmt drei Minuten stehen wir wild knutschend in der Küche. Unsere stahlharten Schwänze reiben aneinander und ich merke, dass wir beide eine ordentliche Portion Vorsaft zwischen uns verteilen.
“Komm mit”, sage ich irgendwann schon völlig außer atem”Ich will jetzt deinen Schwanz!”. Ich drehe mich um und ziehe ihn hinter mir in Richtung des schon präparierten Betts.
Jonas schnappt sich im Gehen seinen Rucksack und nimmt ihn mit ins Schlafzimmer. Dort angekommen, wirft er erst den Rucksack aufs Bett und danach bekomme ich einen Klaps auf den Hintern, um mir zu zeigen, dass ich mich hin knien soll.
Ich gehe auf alle Viere und strecke ihm mein nasses Arschloch entgegen. Er greift nach seinem Rucksack und holt meinem Gehör nach mehrer Sachen heraus. “Mach’s dir bequem”, flüstert Jonas mir ins Ohr während ich höre, wie er sich Handschuhe anzieht und mir ein kleine Menge Gleitgel auf die Rosette schmiert, welches er dann gekonnt verteilt und einmassiert. Immer wieder versenkt er einen Finger in meinem Arsch und stößt damit auf meine Prostata.
“Ohhuhh ja, geil!” entfährt es mir immer wieder “Fick…mich…bitte!”.
“Nicht so ungeduldig du kleines Schweinchen” entgegnet Jonas und schiebt mir jetzt drei Finger auf einmal rein. Ich quieke laut und Jonas schmunzelt:”Ich denke du willst mehr?”
Mein Loch verkrampft sich um Jonas’ Finger. Jonas ist davon völlig unbeeindruckt und fängt an mich mit den drei Fingern seiner linken Hand zu ficken. Erst langsam und tief, dann schneller und in der Tiefe variierend. So langsam werde ich wieder lockerer und schiebe meinen Arsch bei jedem Stoß seiner Hand entgegen. Mein Schwanz ist zum bersten gespannt und aus der Eichel läuft ein durchsichtiger Fanden Vorsaft auf die Teichfolie unter mir. Ich beginne zu heftig zu wichsen als Jonas plötzlich seine Hand zurückzieht und mich in strengem Tonfall anschnauzt: ”Wer hat dir erlaubt zu wichsen?”.
Er schlägt mir mit der flachen Hand auf den Sack und ich stöhne schmerzerfüllt auf. “Das passiert jetzt jedes Mal, wenn du dich selbst anfasst, ohne dass ich es dir erlaubt habe! Hast du das verstanden?”
“Ja!” gebe ich immer noch schmerzverzerrt von mir.
Er fängt wieder an mich drei Fingern zu ficken und nach einer Weile nimmer er drei Finger der anderen Hand dazu. Immer abwechselnd fickt er mich mit der linken oder rechten Hand. Ich weiß nicht mehr was mit mir passiert. Ich bestehe aus purer Geilheit und schon wieder wandert meine Hand zu meinem Schwanz.
Es knallt und ich spüre ein heftiges Ziehen im linken Hoden. “Ahhhu” ,stöhne ich laut und ziehe meine Hand wieder weg.
Ich merke, dass mein Loch wieder spannt. Er benutzt jetzt vier Finger und fickt langsam in meinen Arsch. Immer, wenn er ganz drin steckt, dreht er die Hand und dehnt meinen Schließmuskel. “Nimm mal nen Zug Poppers”, flüstert er.
Ich greife das kleine Fläschchen und inhaliere zwei kräftige Züge BlueBoy (mein Lieblingspoppers). Mein Kopf wird leer und meine Geilheit steigert sich ins Unermessliche.
Nach kurzem Warten schieben sich wieder einige Finger in mein Loch.
“Ich zieh mir jetzt ein Gummi an und dann bekommst du es so richtig besorgt” meint Julian und beugt sich zu seinem Rucksack.
“Ich bin auf PreP, wenn du willst, kann du blank rein ficken!”, will ich zur Antwort geben. Doch bevor ich den Satz fertig ausgesprochen habe, schiebt sich Jonas’ harter Penis ganz langsam durch meine Pforte.
“Ouhhh ja! Ist das geil” kommt es gleichzeitig aus unseren Mündern. Als er ganz in mir steckt, schlägt er mir auf die rechte Arschbacke und raunt: “Das gefällt dir doch du Sau”.
Er beginnt mich mit harten schnellen Stößen zu ficken, sodass ich nach kurzer Zeit nur noch vor mich hin stöhne und sabbere.
Er zieht seinen Schwanz aus meinem Loch, dreht mich auf den Rücken, legt meine Beine auf seine Schulter und steckt mir seinen blanken Prügel wieder ins Loch um gleich darauf wieder wie wild in meinen Arsch zu ficken.
Er sieht aus als hätte er gewaltig Spaß dabei. Mein eigener Schwanz steht nach wie vor kerzengerade und meine Eichel glänzt vor Vorsaft.
Jonas greift nach meiner Latte und wichst sie im selben Takt wie er mich fickt.
Ich merke, wie sich meine Eier zusammen ziehen und sich ein Orgasmus ankündigt.
“Ich komme gleich!”, zische ich, während Jonas mich mit seinem Hammer durchnimmt.
“So weit sind wir noch nicht”, antwortet er grinsend und nimmt die Hand von meinem siffenden Prügel. Er verlangsamt das Tempo und zieht schließlich seinen Schwanz aus meinem Loch.
Fragend schaue ich zu ihm nach hinten und sehe wie er aufsteht und das Zimmer verlässt, während er sich die Handschuhe auszieht und sie mir entgegenwirft. “Komm wir gehn mal was trinken” meint er noch als er um die Ecke zu Küche verschwindet.
Völlig perplex versuche ich aufzustehen und merke, dass mein Kreislauf grad total abschmiert.
Mir wird schummrig und ich gehe in die Knie. Mit lautem Poltern falle ich gegen den Kleiderschrank und kann mir nicht mehr helfen.
Jonas ist in sekundenschnelle wieder da und erfasst die Situation. Er legt mich flach auf den Boden und hebt meine Beine etwas an. “Geht’s wieder?” will er wissen, als ich wieder ein bisschen Farbe im Gesicht habe.
“Ja! Danke! War wohl n bisschen zu heftig grade” ,antworte ich und grinse verlegen.
“Kann schonmal passieren!” meint Jonas, während er mir beim Aufstehen hilft.
Wir gehen in die Küche und trinken ein Glas kalte Cola und labern eine halbe Stunde über alles mögliche. Ich fühle mich mittlerweile wieder fit und der Anblick des nackten Kerls, der lässig mit dem Rücken an der Küche lehnt, macht mich schon wieder geil. Mein Schwanz beginnt sich aufzurichten und ich frage:”Sollen wir wieder rüber gehen? Ich hab ein bisschen kalt!”
Jonas nickt und schiebt mich vor sich her ins Schlafzimmer. Er stößt mich wieder aufs Bett und sagt ich solle mich auf den Rücken legen. Er kramt einen schwarzen Gurt aus seinem Rucksack, den er mir um den Hals legt. An den Enden sind Schlaufen, in denen er meine Füße einhängt. Er stellt das Geschirr so ein, dass meine Beine nach hinten weg gespreitzt sind und er freien Zugang zu meinem Arsch hat. Danach greift er wieder in den Rucksack und holt zwei Handfesseln heraus. Mit diesen fixiert er meine Hände hinter meinem Kopf, so das ich gerade noch genug Freiraum habe um meine Nippel erreichen zu können. Er drückt mir das Poppersfläschchen in die Hand und meint: “Das wirst du jetzt brauchen! Aber mach langsam… Umfallen kannst du jetzt zwar nicht, aber du sollst ja auch mitbekommen was hier gleich abgeht! Versuch zu entspannen und lass mich jetzt einfach machen.”
Ich nicke, lasse meinen Kopf zurücksinken und schließe die Augen.
Ich höre wie Jonas sich wieder Handschuhe anzieht und bemerke etwas gummiartiges kühles an meinem Hintereingang. “Jetzt glitschen wir dich mal ordentlich ein” höre ich Jonas sagen.
Handwarm und nass tropft eine zähe Masse auf meine Rosette und plötzlich dringt etwas in mich ein, was ich so noch nicht kenne. Jonas scheint zu merken, dass das für mich neu ist.”Keine Angst! Das ist nur die Lubeflasche! Damit kann ich dir ne ordentliche Ladung Gleitgel ins Loch drücken”
Ich entspanne mich und lass ihn machen. Ich merke wie er mich mit Gleitgel abfüllt und frage mich wie viel er da in mich rein drückt.
Nachdem er fertig ist, steckt er mir wieder drei Finger ins Loch und ich stöhne auf.
Er sagt:”ich hab am Handy einen Timer gestellt. Immer wenn der klingelt, ziehst du einmal Poppers. Und jetzt werden wir dein Arschloch mal schön aufdehnen bis du meine Hand drin hast.”
Ich nicke und schraube den Deckel vom Fläschchen um Poppers zu ziehen. Nach einem kurzen Zug pack ich das Fläschchen wieder weg und spüre prompt einen schmerzhaften Druck an den Eiern. “Du ziehst Poppers nur, wenn das Handy klingelt! Ist das klar?”
Ich nicke und merke wie der Druck wieder nachlässt.
Jonas beginnt mein Loch zu dehnen. Er hat jeweils zwei Finger der beiden Hände im Schließmuskel eingehakt und zieht mit sanftem Druck nach außen während er dabei ständig mit den Händen um die Rosette kreist. Ich genieße die Behandlung und als nach ein paar Minuten der Timer klingelt ziehe ich artig am Poppers. Mein Schließmuskel entspannt sich ein wenig und das mittlerweile ein wenig schmerzhaft gewordene Ziehen im Arsch verschwindet.
Jonas grinst mich frech an und scheint zu überlegen wie er weiter machen soll.
Er schaut nach den Sextoys die auf dem Bett liegen und möchte wissen ob die alle regelmäßig in Benutzung sind. Ich nicke:”Die meisten schon!”
Jonas Hand greift gezielt nach einem Plug den ich nicht so regelmäßig nutze. Ca. 25cm und aus drei aneinandergereihten Kugeln bestehend, welche jeweils ein Stück dicker sind als die vorherige. Ich hab mal nachgemessen und die dickste der Kugeln hat einen Durchmesser von ca. 7cm.
In meinen Augen sieht man scheinbar die Vorfreude auf das Kommende. “Hast ja vorher gesagt, dass dir kalt sei…Ich heiz dir jetzt mal ein bisschen ein!”, kommentiert er, während er den Plug mit Gleitgel einreibt.
Er setzt das Teil an meiner Rosette an und schiebt es rein. Die erste Kugel vertrage ich gut und es fühlt sich geil an. Bei der zweiten merke ich, wie Jonas ein wenig mehr drücken muss, um den Widerstand des Schließmuskels zu überwinden. Er drückt weiter rein und ich spüre wie meine Rosette spannt. Genau an dem Punkt, an dem ich denke, dass mir da unten gleich etwas reißt, macht Jonas halt und wartet. “Tief ein und ausatmen! Der Schmerz wird gleich weniger.”
Ich atme so ruhig und tief wie es mir möglich ist. Das Ziehen verschwindet allmählich, was mich dazu veranlasst die Augen wieder zu öffnen. Direkt vor mir sehe in Jonas’ Gesicht. Er ist seitlich neben mich gerutscht und hält mit der rechten Hand den Plug in Position. Er knabbert zart an meinen harten Nippeln, was mich noch mehr von dem Schmerz im Arsch ablenkt. Zeitgleich zieht er den Plug immer wieder ein Stück aus meinem Loch, nur um ihm sofort wieder reinzudrücken. Der Timer klingelt und ich taste nach meinem Poppersfläschchen. Ich finde es und während ich mir ne ordentliche Dröhnung verpasse, sehe ich im Augenwinkel wie auch Jonas an einem Fläschchen schnüffelt. Er leckt an meinem Hals und wir beginnen wieder uns zu küssen. Unsere Zungen kämpfen regelrecht miteinander und Jonas fickt derweil weiter mein Hintertürchen mit dem Plug. Zwischen den Küssen geben wir beide nur noch laute, leidenschaftliche Stöhnlaute von uns. “Und jetzt versuch mal den Plug rauszudrücken”, fordert mich mein geiler Besuch auf. Ich schau ihn fragend an und er positioniert sich zwischen meinen Beinen.”Los! Vertrau mir das wird geil!”
Ich spanne meinen Beckenboden an und versuche den Plug aus meinem Loch zu drücken. Nach zwei Sekunden ist es so weit und der dicke, schwarze Plug gleitet vollständig in mich.
“Ohh ja! Das ist so geil! Mach weiter!” Jonas grinst mich an und klopft gegen den Fuß des Plugs. Die Vibrationen übertragen sich in meinen Bauch, meinen Sack und sogar bis in die Spitze meines harten Prügels.
Meine Hände versuchen meinen Schwanz zu fassen zu bekommen, was aber wegen der Handfesseln nicht klappt. Jonas bemerkt meine Bemühungen und fragt: “Hast du wirklich den ganzen Tag Zeit?” Ich nicke und schaue ihn fragend an. “OK! Dann darfst du jetzt kommen!”, antwortet er und beugt seinen Kopf in Richtung meines vor Lust und Geilheit pulsierenden Kolbens. Er leckt über meine feuchte Eichel und sammelt den darauf befindlichen Vorsaft mit großer Sorgfalt auf. “Mhhh du schmeckst sehr geil.”
Er krabbelt hinter mich und zieht an meinen Beinen, sodass sich mein Arsch hebt und mein Schwanz über meinem Gesicht positioniert ist. Dann steht er auf und stellt sich vor mich. Den Plug zieht er mit einem Ruck aus meinem Arschloch, um ihn sofort mit seinem Schwanz zu ersetzen. Genau in den Moment, als Jonas’ fetter Prügel wieder in mir steckt, klingelt der Timer. Ich grinse und dreh das Poppers auf um mir einen tiefen Zug zu genehmigen. Jonas tut es mir gleich und beginnt mich im Anschluss hart zu ficken. Durch die neue Position reichen meine gefesselten Hände wieder an meinen Schwanz. Ich beginne zu wichsen und nach nicht einmal zehn Sekunden merke ich das Ziehen in den Lenden. Meine Neuronen beginnen ein Feuerwerk der Lust. Von mehreren lauten Seufzern und Stöhnlauten begleitet entladen sich meine Eier. Fünf oder sechs Schübe Sperma verteilen sich auf meinem Gesicht, meiner Brust und dem Kissen auf dem ich liege. Für Jonas ist das jetzt scheinbar auch zu viel. Er atmet schnell und stöhnt laut auf als er seinen Prügel aus mir zieht, sich breitbeinig über mich stellt und seine Sahne in Richtung meines Mauls schießt. Die erste Ladung trifft genau meinen Mund und beginne sofort das weiße Gold aufzulecken und zu schlucken. “Du kleine geile Sau brauchst es doch genau so”, meint Jonas und schiebt mir einen Dildo in den Arsch. Er befreit mich von den Handfesseln und dem Geschirr. “Wir legen jetzt mal ne kleine Pause ein und solange bleibt der Dildo hier wo es ist. Hast du vielleicht was zu frühstücken da?”
Immer noch völlig fertig und mit spermaverschmiertem Gesicht antworte ich: “Nich wirklich. Aber das Cafe ne Straße weiter macht verdammt gutes Rührei! Ich müsste nur noch kurz duschen.”
“Jou! Ich auch!”, lacht Jonas und wir gehen zusammen ins Bad.

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