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Nicole Stuten Sharing Part 3




Nicole Stuten Sharing Part 3

Wir lagen noch immer eng aneinander geschmiegt unter der Kuscheldecke und genossen den engen Körperkontakt. Da mein Arm sowieso auf ihrer Vorderseite lag, beschloss ich meine Hand auf Erkundungsreise schicken. Ich tastete mich nach oben und fand ziemlich schnell die weichen, warmen Möpse. Ich ließ meine Hand auf einer Brustwarze liegen und wartete ab, ob sie reagieren würde. Natürlich musste ich nicht lange warten bis eine Knospe in meine Hand drückte und ein kurzes Drehen mit zwei Fingern machte die Sache klar. Kurz umgreifen zu zweiten Brust, wo ich bereits vom aufgestellten Nippel erwartet wurde. Ich zwirbelte auch ihn aus seinem Mittagsschlaf und er stand in Sekunden wie eine Eins. Das weckte natürlich bei mir auch sofort wider die Lust und mein Schwanz zuckte in freudiger Erwartung. Da wir ja in Löffelchen Stellung eng aneinander geschmiegt waren, bekam Nicole es sofort mit. „ Endlich du Schlafmütze dachte schon da kommt heute nichts mehr“. Wenn die Wüterei, dachte ich mir und fing an mit dem Schwanz zu wedeln ( bildlich gesprochen!)
„ Verstanden“ kommentierte sie, „ aber vorher gibt es noch einen Happen zu futtern, sollst ja schließlich durchhalten.“ Sie zog die Decke weg und krabbelte mit den Händen zuerst vom Sofa. Weit kam sie nicht! Wenn ein praller Hintern und eine leckere Muschi so präsentiert wird muss man zugreifen. Meine Hände griffen um ihre Hüfte und ließen sie nicht los. Da hing sie jetzt, halb auf dem Sofa und den Hintern in die Luft gestreckt. Ich brachte mich in Stellung und schon schoss meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich wühlte mit meiner Zunge tief in ihrer Grotte und wurde fast sofort mit einem Schwall Liebessaft belohnt. Ich setzte meinen Mund auf ihre Schamlippen und saugte wie wild daran. Ein Hammer Gefühl als ich ihre warmen, weichen Lippen in meinen Mund zog. Meine Zunge bearbeitete die Beute von allen Seiten. Ich hatte mich so gierig angesaugt, dass ihre Rosette dicht vor meiner Nase lag. Ich entließ ihre Muschi aus meinem Mund und schon war mein Mund an ihrer Rosette. Sie zuckte nicht einmal, sondern schien mich im Gegenteil schon zu erwarten. Ich leckte komplett um ihre Rosette und stieß zwischen drin mit gespitzter Zunge direkt ins Zentrum. Meine Hände mussten sie längst nicht mehr festhalten, also bekamen sie eine neue Aufgabe. Eine links, eine rechts auf ihre Pobacken und kräftig geschüttelt. Mein Gott waren die noch straff und elastisch. Es machte richtig Spaß sie zu wabbeln. Dann begann ich sie leicht auseinander zu ziehen. Das ergab einen geilen Blick in ihre Schamlippen und noch einen besseren auf ihre gespannte Rosette. Ich griff um und hatte beide Hände eng an ihrem hellbraunen Loch. Ich begann kräftig auseinander zu ziehen. Kein Protest und kein Widerstand. Die Rosette stand jetzt leicht offen und gewährte einen guten Einblick. Also hatte ich das zweite Loch entdeckt dass man bearbeiten durfte. Soweit hatte ich also mindestens eine Zweilochstute vor mir. „ Und? Entscheidung getroffen?“ fragte Nicole. „ Ja! Erst das Mittagessen und dann das Dessert“ Okay“ kam es etwas enttäuscht. Sie stand auf und ging in die Küche. Natürlich zog sie alle Register weiblicher Verführung. Sie bewegte ihren Hintern Laufsteg mäßig. Wirklich schwer zu widerstehen. Am Herd angekommen schaltete sie die Platten an und drehte ihren Kopf neckisch nach hinten. „ Immer noch Mittagessen zuerst?“ Sie legte es darauf an, aber ich blieb hart. Aber zum Trost fragte ich sie: kannst du nicht zum Essen die geilen Netzstrümpfe anziehen, aber nur die?“ „ Ja, magst du das wirklich? Ich hol sie gleich!“ Bingo, einen weichen Punkt entdeckt sie stand auf Strümpfe und wahrscheinlich auf Nylons allgemein.
Sie war mittlerweile auf den Flur geeilt und hatte sich die grobmaschigen Netzstrümpfe gekrallt. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie sie die anhatte. Sah echt scharf aus und betonte ihre langen schlanken Beine. Auf dem Rückweg in die Küche stoppte sie vor dem Garderobenspiegel und begann sich davor zu räkeln. Ich trat hinter sie um mir das nicht entgehen zu lassen. Puuh ich bekam Schweißperlen auf der Stirn so erotisch bewegte sie ihren Körper. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und genoss ohne was zu sagen.Plötzlich stützte sie sich an mir ab und schmiss ihr rechtes Bein in die Höhe. Mein Gott war die gelenkig! Aber was der Spiegel offenbarte war noch hundert mal besser. Mit dem Bein in der Luft war ihre Muschi weit aufgerissen und man konnte bis fast ans Ende ihres Liebestempels schauen. Ein Belag aus silbrig glänzendem Muschi Schleim machte klar es wäre alles vorbereitet. Bevor meine Fantasie so richtig arbeitete rauschte das Bein nach unten. Schade! Aber nein, die Show ging erst los. Mit beiden Händen bearbeitete sie ihre Muschi strich sich über ihren Hügel, zog sich die Lippen weit auseinander und zwirbelte ihren Kitzler. Sie brachte mich fast um den Verstand und natürlich bemerkte sie es. Ich stand schließlich dicht hinter ihr und mein Schwanz drückte auf ihre Pobacken. Dann kam der Schlussakt denn sie schmiss das andere Bein in die Höhe und wieder dieser ultrageike Einblick. Mann oh Mann fast hätte ich ihr die Poritze mit Sahne gefüllt. Es kostete mich alle Selbstbeherrschung um das zu Verhindern. Und schwuppdiwupp war das Bein unten und sie war auf dem Weg in die Küche. Ich folgte ihr mit meiner Latte und es war mir so unsagbar peinlich! Sie hatte gerade mit einem großen Handtuch die Töpfe vom Herd gezogen, drehte sich um und hängte mir das Handtuch über meinen Ständer. „ Jetzt weiß ich endlich wozu ihr das Ding da braucht“ verspottete sie mich. Mein Gott können Frauen grausam sein, wenn man sie zappeln lässt!
Wir setzten uns an den Tisch und genossen ein leckeres Essen. Damit hatte sie mich nun endgültig, denn ich liebe gutes Essen. Beim Essen plauderten wir drauf los, einfach um uns besser kennen zu lernen. Ich fragte sie unter anderem ob sie auf Strümpfe steht. Du solltest meine Garderobe sehen, alles was der Markt hergibt liegt dort fein säuberlich sortiert. Unter der Woche trage ich nur Strümpfe. Tom ahnt da nichts davon. Seit dem die Kinder aus dem Haus sind bin ich fast nur nackt und in meinen Nylons im Haus unterwegs. Deswegen hast du mich ja kürzlich erwischt, denn ich hatte noch nicht mit euch gerechnet. „ Wenn du so gern nackt bist, bist du wohl auch überzeugter FKK ler?“Nein hab ich noch nie gemacht, aber der Gedanke mal nackt draußen rum zu laufen nur mit einem paar Nylons macht mich total an.“ „ dann würde ich mich halt im Mini, ohne Höschen nur mit durchscheinenden Nylons auf eine Parkbank setzen, mit dem Bus fahren oder zum Einkaufen gehen. Nicht zu ordinär aber du bekommst Luft an die Muschi“ So habe ich das noch sie gesehen, du hast aber auch Ideen, wäre ich nie drauf gekommen“ Ich wollte natürlich noch mehr über ihre Vorlieben wissen, aber so vertraut waren wir noch nicht und das einzige Geständnis das ich ihr entlocken konnte, das anal für sie okay sei und sie gerne mal zwei Männer gleichzeitig drin hätte. Das war doch ein Anfang. Dann machte sie aber dicht. Wir schlossen aber einen Deal, dass bei jedem Treffen neben dem Standard Programm einer ihrer geheimen Wünsche mit dazu gehört. Sie war sichtlich erleichtert das ich nicht weiter bohrte, was sie aber jetzt tat. Plötzlich fühlte ich unter dem Tisch ihren Fuß zwischen meinen Oberschenkeln. Vorsichtig arbeitete sie sich voran und begann meinen Schwanz mit ihren Zehen zu massieren. Ich verstand den Wink und wollte ihren Wunsch nach der nächsten Nummer erfüllen. Ich beugte mich unter den Tisch griff ihr Bein und küsste und leckte mich langsam und genüsslich nach oben. Bereitwillig gab sie mir den Weg in ihr allerheiligstes frei. Ich zog sie leicht nach vorne über die Stuhlkante und hatte ihr Prachtstück vor mir liegen. Meine Zunge wanderte auf und ab durch ihre äußeren Schamlippen und ich konnte beobachten wie ihre Erregung stieg. Die inneren Lippen schwollen an und drückten die äusseren immer mehr zur Seite. Das Liebesloch war jetzt schutzlos meinen Attacken ausgeliefert und auch ihr Kitzler der mittlerweile frech herausschaute bekam seine Behandlung ab. Ich saugte ihn zwischen meine gespitzten Lippen und spuckte ihn aus um ihn gleich darauf wieder anzusaugen. Ich bemerkte wie sie oben am Tisch stöhnte und ihr Becken deutlich nach oben drückte. Ihre Oberschenkel fingen an zu flattern und ich wusste ich hatte sie fast so weit. Von oben kam nun die klare Anweisung: du verdammter Frauenquäler benutze endlich deinen nutzlosen Handtuch Ständer.“ Das konnte nicht ungestraft bleiben und ich bearbeitete ihren Knopf noch stärker. Um den Orgasmus zu verhindern klappte sie ihre Beine zusammen und erteilte mir quasi Hausverbot. Ich erlöste sie und krabbelte unter dem Tisch hervor. Ich packte sie unter den Armen und Beinen und legte sie auf den Rücken. Ihre Beine legte ich links und rechts über den Tischrand und zog ihren Unterkörper knapp über den Tischrand. Jetzt sah ich, wie ich ihrer Muschi zugesetzt hatte. Sie war tiefrot und zuckte bei der kleinsten Berührung. Selbst als ich sie leicht anblies zuckte sie leicht zusammen. Höchste Zeit für Erlösung zu sorgen. Ich zielte mit meinem „Kleiderhaken“ und ich konnte ihn bis zum Anschlag ans Ende durchschieben. Ich änderte die Geschwindigkeit und Stoßtiefe. Ich zog ihn raus und lochte gleich wieder ein . Es ging wie bei einer gut geölten Maschine, was es ja irgendwie auch war. Denn Nicole sorgte für kräftig Nachschub der auf den Küchenboden tropfte. Welch eine Verschwendung! Ich hielt die Flamme am Kochen und stoppte kurz bevor sie explodierte um sie möglichst lange in diesem Zustand zu halten. Ich bemerkte wie sich ihre Hände in die Tischkante krallten und wusste jetzt noch ein paar schnelle Stöße. Genau das tat ich und Rums ging sie ab. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und sie zuckte und krampfte eine ganze Weile. Was für ein Höhepunkt. Ich beobachtete das Schauspiel und wäre beinahe selbst gekommen. Es kostete mich ungeheure Überwindung und das Abarbeiten mathematischer Formeln im Kopf um nicht auch zu explodieren. Vor allem da ihre zuckende Muschi meinem zum explodieren erregten Schwanz schwer zusetzte. Ich zog mich jetzt doch diskret zurück und beobachtete wie sie sich langsam stabilisierte. Und was ich wieder bemerkt hatte , wie viele Frauen hatte sie nicht komplett fallen lassen ( Der Grund? Ganz einfach. Euch ist bestimmt aufgefallen, das Frauen kurz vor dem Akt nochmal aufs Töpfchen müssen. Sie wollen sicher stellen das die Blase komplett leer ist. Kurz vor dem Orgasmus überkommt sie nämlich ein Druckgefühl, als ob sie gleich pinkeln müssten. Natürlich möchte keine Frau ihren Partner anpinkeln und deshalb lassen sie sich nicht komplett gehen. Der Grund ist aber ganz harmlos . In der Muschi sammeln sich die Säfte und wollen dann schlagartig raus. Dieses Druckgefühl haben wir Männer ja auch vor dem Schuss. Es ist aber ein langer Kampf einer Frau das klarzumachen. Dabei gibt es nichts schöneres als eine Frau, die sich voll fallen lässt. Und bei manchen schießt sogar eine richtige Fontäne raus, göttliches Gefühl und Anblick! Soviel als Randbemerkung. Trainiert eure Partnerin.)
Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als sie den Kopf hob und mich ungläubig fragte; „ Hast du wirklich nicht, ich habe nichts gespürt!“ Um keine Schuldgefühle bei ihr aufkommen zu lassen, erklärte ich ihr das ich mich mit sehr viel Anstrengung zurückhielt um das geile Gefühl so lange wie möglich zu genießen. „ Donnerwetter, dann taugt der Kleiderständer ja doch zu was!““ Los weitermachen, bevor er doch noch zusammenfällt!“
Und schon ging es wieder zur Sache. Wir konnten das Spiel sehr lange hinauszögern. Dann merkte ich aber wie sie geschickt ihre Muschi Muskulatur einsetzte um mich nicht nochmal entkommen zu lassen. Jedes mal wenn meine Eichel an einem bestimmten Punkt vorbeikam zog sie kräftig zu. Da hatte ich natürlich keine Chance mehr. „ Jetzt passiert es“ rief ich und hämmerte kräftig in ihre Muschi. Sie reagierte schnell und fast zeitgleich hatten wir einen geilen Orgasmus. Mir versagten die Knie und ich setzte mich auf einen Küchenstuhl. Vor mir lag ein zuckendes Stück Prachtweib, die von immer schwächeren Zuckungen geschüttelt wurde. Ich fuhr mit einem Finger über ihren verschwitzten Körper was sie sichtlich genoss. Ich griff mir das Geschirrtuch und rubbelte sie zärtlich trocken. Als letztes wischte ich die Pfütze aus Liebessäften zwischen ihren Beinen auf und rieb auch die Muschi trocken. Ich befürchtete aber dass es noch eine Weile nach sickert denn wir beide hatten alles gegeben
Sie setzte sich auch auf einen Stuhl während ich mich langsam anzog. Ich wollte dem Hausherren schließlich auch noch etwas Zeit mit seiner Frau gönnen. Ein langer Kuss auf den Mund und ich war auf dem Heimweg.
Am nächsten Tag holte ich Tom von zu Hause ab, denn ich war dran mit Fahren. Wir waren kaum aus der Einfahrt, da sprudelte es aus ihm heraus. „ Sag mal was hast du mit meiner Frau gemacht? Ich komme gestern heim, sie empfängt mich fast nackt nur mit Netzstrumpfhose und Kochschürze küsst mich wie bekloppt und zerrt mich ins Wohnzimmer. Sie holt eine Flasche Bier, schwingt sich auf meinen Schoß und plaudert den ganzen Abend. Die Reinigung meiner Anzughose zahlst du mir. Irgendwie war das Mädel undicht. Die ganze Nacht schliefen wir eng aneinander gekuschelt und heute morgen gab es einen Zungenkuss zum Abschied der fast bis an die Mandeln ging! Da haben wir ja was angefangen!“
Ich nickte zustimmend und freute mich schon aufs nächste Wochenende.

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