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Nur gute Bekannte. Teil 1.




Teil 1.
„Onkel Paul, was machst du denn hier?“

Es ist einer der ersten schönen Tage im April. Die Sonne meint es wieder einmal sehr gut. Na, das muss man doch ausnutzen. Wer weiß, wie der Rest des Jahres noch verlaufen wird. Nichtsahnend ist die Gitte raus an den See gefahren, um sich an der Sonne zu erfreuen. Ja, sie liegt gern so ganz ohne in der Sonne um sich gleich wieder etwas bräunen zu lassen. Dass sie da den Onkel Paul trifft, das konnte sie ja nicht ahnen. Die ganze Familie von ihm ist doch sonst so prüde.

Apropos Onkel. Das sagt sie nur aus alter Gewohnheit. Er, der Onkel Paul und ihr Papa sind seit xJahren schon gute Arbeitskollegen. Ja, die beiden Familien haben ein sehr gutes, freundschaftliches Verhältnis miteinander. Doch FKK und ähnliches, das kann die Gitte sich von denen nicht vorstellen. Nun ja, auch der Paul und seine Familie haben so ihre Geheimnisse. Also daher haben die ihre schöne braune Farbe, so, als ob sie mehr Urlaub haben, als dass sie zuhause wären. Aber auch die Familie der Gitte hat es da sehr dick hinter den Ohren. Die Jungs sind natürlich auch die besten Freunde und schauen auch mal gemeinsam einem Rock hinterher. Aber die Schwester des Freundes ist jeweils großes Tabu. Die ist wie die eigene Schwester. So ist das also bis jetzt gewesen.

„Gitte, komm her und red nicht lang um den heißen Brei herum. Wer hier her kommt, der will Sonne pur tanken.“
„Ja aber ich kann mich doch nicht vor dir so ausziehen.“
„Und warum kannst du das nicht? Die anderen alle hier dürfen dich so ohne sehen und vor mir genierst du dich? Wie ist das denn bei euch im Allgemeinen? Ihr seid ja doch sehr verklemmt.“
„Ach Onkel Paul, das ist bei uns wohl genauso wie bei euch. Fehlt nur noch, dass die Eltern das Licht ausmachen, wenn die was mit einander haben.“
„Und wie ist das mit den Jungs? Läuft da was mit euch und so?“
„Ja der Werner, der schielt auch mal ab und zu. Aber ansonsten ist der ganz brav. Als ob er mein Bruder wäre. Und der Egon, der ist da auch so. Der behandelt die Inge auch wie seine Schwester. Da brennt mal nichts an. Also, die kannst du alle nackt in ein Bett legen und dann rührt sich überhaupt nichts. Und wie die beiden auf uns aufpassen. Nicht einen Schritt können wir mal alleine tun.“
„Dann habt ihr auch noch keinen Freund, ihr beiden?“
„Ach Onkel, schön wär es ja. Aber die beiden hängen uns wirklich nur auf der Pelle.“

Und während sie sich so unterhalten, da schaut die Gitte sich den Onkel Paul auch mal genauer an. Doch ja, der Onkel Paul ist doch ein ganzer Mann. Und auch er schaut sich das Mädchen mit Wohlgefallen an. Doch ja, sie kann sich sehen lassen. Und schon kommt doch da ein ganz frecher ungehöriger Gedanke wieder einmal bei ihm auf. Ja, so muss damals ihre Mutter auch ausgesehen haben. Der Hans war doch schon immer ein rechter Spitzklicker. Nun ja, es sei ihm ja auch gegönnt. Hat doch der Paul auch eine wirkliche Schönheit ergattert. Also, beschweren braucht sich der Paul nun mal nicht. Und doch, eine leichte Erregung macht sich bei ihm nun doch bemerkbar.

Es ist nun mal wie es so ist. Nun sind die beiden Mal so ganz ohne und betrachten sich auch ausgiebig. Was soll der Paul auch sein Ding groß verstecken. Es ist ja nicht so, dass er sich richtig groß präsentieren würde. Aber es ist einfach nicht zu übersehen, dass er nun doch erregt ist. Und die Gitte? Ihre Brüste kann sie ja schlecht verbergen, es sei denn, sie zieht ihre Bluse wieder an. Aber sie könnte wenigstens ihre Beine besser zusammen halten. Aber nein, auch das macht sie nicht. So kann der Paul auch ihren Schlitz so schön bewundern. Ganz blank ist der doch rasiert. Die Schamlippen sind zwar etwas wulstig, aber das wird wohl so sein müssen. Und so ungezwungen, wie sie sich da gerade bewegt, da gehen die Schamlippen auch mal etwas auf. Und irgendwie schimmert das auch so komisch. Ja, er erkennt es richtig. Die Gitte ist doch etwas feucht.

„Gitte, es geht mich zwar nichts an. Aber ich hätte es doch zu gern gewusst. Hast du schon mal mit einem Kerl was gehabt? Ich meine so richtig, dass der bei dir drin gewesen ist?“
„Aber Onkel Paul, das fragt man doch kein Mädchen so einfach. Ihr beide, du und der Papa redet doch immer so viel von wegen Anstand und Sitte und so. Ich bin zwar jetzt doch schon ein Fräulein. Aber ich hab doch schon meine Vorstellung, wer da rein darf.“
„Und, war da schon mal einer drin?“
„Nur, damit deine Neugier befriedigt ist, nein, da war noch keiner drin. Und ich werd wohl eine alte Jungfer werden, bis der Kerl es begriffen hat, dass er der erste sein soll.“

Und dabei schaut sie wieder einmal ganz auffällig auf sein Glied. Der Onkel ist ja beschnitten und seine Eichel thront doch so schön auf dem Schaft. Und richtig stramm und steif steht er nach oben. Und dieser kleine Tropfen da oben drauf. Doch eben diesen Blick hat er nun auch bemerkt.

„Gitte, wenn es dich zu arg irritiert, dann zieh ich was an.“
„Nein, nein. Das ist nur, wenn du Pipi machen musst, dann geh doch einfach einmal ins Wasser.“
„Wie kommst du denn darauf?“
„Naja, du hast da auf deiner Eichel doch schon was drauf. Das ist doch ein Pipitropfen?“

Etwas erschreckt schaut er nun an sich herunter und sieht eben die kleine Vorfreude. Da wird er aber nun doch ganz rot im Gesicht. Das hat ihm ja noch keine Frau so gesagt. Schnell legt er sich ein Stück vom Badetuch über den Schoß. Was soll die Gitte nun nur von ihm denken?

„Onkel, so lass doch das Tuch da weg. Es ist doch so schön, das so zu sehen. Endlich einmal ein Mann der was zu zeigen hat, und dann verdeckt der das auch noch. Ich weiß zwar nicht, was die Mama jetzt gesagt hätte. Aber mir gefällt es, dich so zu sehen. Dass da immer so ein Theater drum gemacht wird. Ein Mann ist ein Mann, auch wenn er so erregt ist, wie du doch gerade.“
„Also ist es für dich jetzt nicht schlimm, dass ich so erregt bin?“
„Onkel, so ein schönes Stück, das sollte man nicht verbergen, das sollte man ganz offen herzeigen.“

Da zieht der Paul das Tuch wieder zurück und wischt dabei die Vorfreude damit weg.

„Schade, jetzt ist das so nicht mehr zu sehen. Onkel, was war denn das nun, wenn es kein Pipi gewesen ist.“
„Sag mal, du bist doch aufgeklärt. Da müsstest du das doch wissen?“
„Ach, – wenn die Mama das gesagt hat, dann hab ich das doch wieder vergesse.
„Ja haben das deine Eltern denn nicht gemeinsam mit dir gemacht?“ „Ja, einmal war der Papa anfangs dabei, doch dann hat er irgendetwas zu erledigen gehabt und wir beide waren dann für uns allein. Ist eh alles Frauensache, hatte er noch gesagt.“
„Tja, das kann ich ihm nachfühlen. Mit der Tochter über Sex reden, das ist nun mal so ein Thema für sich. War bei uns in etwa genauso.“

Nun tritt erst einmal große Stille ein. Sie hängen ihren Gedanken nach. Doch dann, ganz unvorbereitet:

„Onkel Paul, darf ich mal dein Ding anfassen? Beim Papa kann ich das ja nicht und bei den beiden Jungs, das erst recht nicht. Aber irgendwann muss ich doch so ein Ding mal in der Hand haben um zu wissen wie sich das anfühlt und so.“

Kleine Schrecksekunde für den Paul. Das hat er so doch nicht erwartet. Die Gitte muss nun doch noch einige Male betteln. Nun ja, wenn Mädchen einmal anfangen zu betteln. Wer kann da noch fest bleiben. Der Paul gibt nach. Da hat sie sein Ding nun in der Hand und streichelt es. Und auch den Sack mit den Hoden befummelt sie nun. Die Hoden kullern in ihrer Hand hin und her. Da muss doch der Paul mal tief durch atmen.

„Onkel, wenn ich nun so weiter mach, kommt dann was bei dir da oben raus?“
„Ja, ich glaub, dass es jetzt genug ist. Mehr wollen wir ja nun doch nicht machen. Ich würde mich da sonst noch vergessen.“
„Aber ich möchte es doch sehen, wie das Sperma dann da heraus kommt. Mehr möchte ich doch gar nicht. Du darfst mich dann auch dafür streicheln.“
„Das darfst du aber niemandem sagen. Das gibt sonst jede Menge Ärger.“

Und schon macht sich nun die Gitte über den Paul her. Nein, er kann es nicht verhindern, dass die Gitte ihn da unten so richtig liebkost. Und natürlich leckt sie dabei immer wieder die Tropfen Vorfreude ab. Dass er dabei auch sie sehr schön befummelt, das muss dann auch so sein. Nur nicht in ihren Schlitz darf er. Das macht er auch nicht. Doch dann ist es bei ihm soweit. Hat er sie gerade noch früh genug gewarnt. Nun kann sie sehen, wie sein Sperma im hohen Bogen aus seiner Eichel spritzt. Erst als nichts mehr heraus kommt, da wischt sie sein Ding sauber, um ihm dann noch einen Kuss drauf zu geben. Und zum ersten Mal sieht sie, dass ein Mann etwas erschöpft ist danach.

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