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Nur gute Bekannte. Teil 2.




Nur gute Bekannte. Teil 2.
Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht, glaubt man so. Also, es ist ja wirklich schon ein großer Zufall, dass ausgerechnet die Gitte den Onkel Paul da am See getroffen hat. Nein, wer konnte auch ahnen, dass eben dieser gute Onkel auch am See ist um sich in der Sonne zu aalen. Wo die ganze Familie doch scheinbar so prüde ist. Sex ist also doch ein ganz großes Tabu in dieser Familie. Nun ja, auch in der Familie der Gitte, leider. Und wer weiß, was da sonst noch so an geheimen Wünschen in ihnen allen schlummert. Das hat man ja gerade bei diesen beiden sehen können. Ach ja, die geheimen Wünsche.

Ja, da muss ich mir wieder einmal so richtig Luft machen. Warum können wir wenigstens nicht in der eigenen Familie ganz offen über alles reden? Warum müssen wir aus allem so ein großes Geheimnis Machen? Und wenn man dann schon sooooo gut befreundet ist, warum kann man da nicht einmal auch über das reden, was man ganz gerne einmal so möchte. Warum muss man sich da denn innerlich gesehen so richtig vergewaltigen? Ist es denn soooo unanständig wenn der Freund auch Gefallen an der Frau des Freundes hat, oder an dessen Tochter? Und warum darf denn die Tante nicht auch an den Burschen Gefallen finden? Ist es nur dieser dumme Besitzanspruch, den es eigentlich nicht geben sollte? Sagen wir nicht immer wieder dass wir sehr, sehr Tolerant sind? Ja, wir machen uns da wirklich das Leben ganz schön schwer. So jetzt geht es mir wieder besser. Nun wieder zurück an den See.

„Onkel, ich glaub, jetzt gibt es ganz schön Ärger.“
„Sch . . . . t, jetzt gibt es gleich ein Donnerwetter.“
„Also hier bist du. Und ich warte schon zu Hause auf dich. Und du, was soll ich nun von euch beiden denken? Habt ihr was mit einander?“
„Grete, es ist nicht so wie du denkst. Wir waren bis jetzt ganz brav mit einander.“
„Jaja, das seh ich, wie brav ihr beiden gerade seid.“
„Nein, wirklich Tante. Wir sitzen hier und unterhalten uns nur.“
„Und was ist das da?“

Dabei deutet sie auf sein steifes Glied. Ist ja auch nicht zu übersehen.

„Gitte, sei ehrlich, hast du an ihm herum gefummelt?“
„Grete, nun setz dich erst einmal her und zieh dich aus, wie alle anderen hier auch. Die Gitte schaut dir schon nichts ab.“

Doch noch ganz aufgeregt beginnt nun die Grete sich auch zu entkleiden. Zum ersten Mal sieht die Gitte die Tante wirklich so ganz ohne. Oja, sie sieht wirklich noch sehr schön aus. Ihre Brüste gehen birnenförmig nach vorne, auch wenn sie etwas wegen des Alters und der Schwerkraft wegen sich auch etwas nach unten neigen. Man kann ihr ansehen, dass sie etwas auf ihre Figur hält. Sport wird bei ihr nicht kleingeschrieben. Doch worüber sich die Gitte nun wundert, sie ist total rasiert. Ganz glatt scheint ihr Schlitz zu sein. Ja, das erregt sogar die Gitte, nicht nur den Paul.

„Grete, sag mal, seit wann bist du denn rasiert?“
„Ach, das ist mit heute Morgen so eingefallen. Ich wollte mal sehen, wie das auf dich wirkt. Gefällt dir das denn nicht?“
„Doch, am liebsten würde ich dich jetzt auch noch da drauf küssen.“
„Also Paul, doch nicht hier und auch nicht in ihrem Beisein.“

Dabei wird die Grete nun doch etwas rot. Aber ihre Beine hat sie dennoch nicht verschlossen. Und sie beginnt nun auch die Gitte etwas näher zu betrachten. Ja, so schön war sie auch einmal in diesem Alter, denkt sie.

„Grete, nun sag mal, wie kommst du auf die Idee, hier her zu kommen?“
„Nun ja, da hab ich heute zwei Frauen im Markt etwas belauscht. Ja, die haben sich ganz aufgeregt darüber unterhalten was hier am See so geschieht. Da hab ich gedacht, gehst halt einmal so am Ufer spazieren. Warum auch nicht. Es soll ja so einiges zu sehen geben. Und du sagst ja auch immer, dass man sich Appetit holen kann. Und du schaust ja doch auch nach anderen Frauen. Und hast ja sogar die Gitte so ganz ohne bei dir sitzen.“
„Tante, ganz ehrlich, der Onkel Paul ist ganz brav gewesen.“
„Und der hat dich auch wirklich nicht berührt?“
„Nja, so ganz ohne ist er nun doch nicht gewesen. Aber er hat mich wirklich nur ein bisschen gestreichelt. Mehr nicht, Ehrenwort.“
„Und du, du kleines Luder, du hast es dir auch noch gefallen lassen?“
„Grete, nun mach doch nicht ein großes Theater daraus. Sie hat es mir erlaubt, weil sie unbedingt auch mal mein Glied in der Hand haben wollte. Einmal so ein Ding hat sie gesagt. Und wie es spritzt wollte sie sehen. Das war alles. Jetzt hat sie es gesehen und gut ist.“
„Jaja, am End willst du auch noch sehen wie er in mich eindringt wie?“
„Aber Grete, nun übertreibst du aber. Das geht nun wirklich zu weit.“

Dabei schauen die beiden Frauen sich aber sehr komisch an. Ja, die Augen der Gitte leuchten und blitzen auf eine sehr merkwürdige Art. Zumal da gerade die Grete sein Glied in der Hand hat. Sie alle drei merken gar nicht, dass sie durch ihr Gerede sich auf sehr dünnes Eis begeben. Da kann doch schon ein Wort das andere ergeben. Da ist es schon bei so manchem Pärchen zu einem Dreier gekommen.

„Tante, ganz ehrlich, das einmal direkt so zu sehen. Wäre doch schon was Genaueres. Es zu sehen, wie es ein Paar mit einender macht. Zu sehen, wie sie sich so richtig lieben. Das stell ich mir aufregend vor.“

„Gitte nun mal was ganz anderes. Hast du mal was mit einem Mädchen gehabt?“
„Wie meinst du denn das.“
„Nun ja, ich meine, dass du dich einmal mit einem Mädchen ein bisschen gestreichelt hast. So an den Brüsten und so. Mit unserer Inge bist du ja immerhin ganz gut zusammen.“
„Neeeiiin, mit der Inge doch nicht. Die ist wie meine Schwester, mit der doch nicht.“

Dabei läuft sie ganz rot an. Sie kann es nicht verbergen, dass sie das wirklich ganz gern möchte. Dabei schaut sie auch immer wieder auf den Schlitz der Grete. Es erregt sie, dieser Schlitz. Da wird doch das Teufelchen in der Grete ganz aufgeregt. Was wäre, wenn sie jetzt hier vor ihrem Paul die Gitte beginnen würde zu vernaschen. Nein, das kann sie doch nicht machen. Und doch, dieser junge Schlitz, in dem ja bestimmt noch kein Kerl gewesen ist, den einmal so richtig zu verwöhnen. Sie hat all die Jahre so viel verdrängt. Nun bricht es aus ihr heraus. Wenn nur der Paul es zulassen würde. Und weil doch die Gitte immer wieder auf sein Glied schaut, das sie noch immer so schön streichelt, da kommt ihr eine sehr verwegenen Idee.

„Gitte, wie du sein Glied vorhin gestreichelt hast, hast du es dann auch einmal so richtig geküsst?“
„Aber Tante, das macht man doch nicht. Da kommt doch das Pipi raus. Da küsst man doch nicht.“
„Doch da küsst man auch. Und wie die Kerle das mögen. Da schau, wie dem Paul das gefällt.“

Und zur Bestätigung beugt sie sich über sein Glied und küsst es und leckt daran herum. Ganz aufgeregt ist da die Gitte. Sie kann nicht umhin und muss sich an ihrem Schlitz auch einmal reiben. Dieser Anblick, dass eine Frau das erregte Glied eines Mannes küsst, fast hätte die Gitte sich selbst eben weh getan, so aufgeregt ist sie gerade. Doch die Grete geht nun auch noch einen Schritt weiter. Die ganze Eichel ist nun in ihrem Mund. Und wie sie das da auch gerade macht, sie zelebriert das auch noch richtig. Ganz starr ist nun der Blick der Gitte auf das, was sie da gerade sieht. Sie kann es einfach nicht fassen, was die beiden da gerade vor ihren Augen machen. Es ist weder widerlich noch abscheulich. Es ist einfach nur auf und erregend.

„So Gitte jetzt hast du es gesehen, wie ich das beim Paul gemacht habe.
Jetzt bist du dran. Küss den Onkel Paul man ganz lieb.“

Die Gitte kann es einfach noch nicht fassen. Sie soll, sie darf das Glied küssen und liebkosen? Und das im Beisein seiner Frau? Langsam und doch etwas schüchtern beugt sie sich nun über das Glied vom Onkel. Ja, es ist nun wirklich ganz offiziell, dass sie sein Glied im Mund hat. Und sie macht das scheinbar sehr gut. Dass da jemand sie auch befummelt, das stört sie nicht. Aber wie viel Hände hat dieser Jemand?
Zwei Hände an ihren Brüsten und dann doch auch noch eine Hand an ihrem Schlitz? Da muss sie doch abwehren.

„Nein, nicht darein, das tut sonst weh“

Oh, hoppla, die Diva ist ja wirklich noch unschuldig. Natürlich respektiert die Grete das. Aber den kleinen Kitzler, den darf sie befummeln. Doch nun geschieht etwas, das die Gitte so nun doch nicht erwartet hat. Der Paul kann sich nicht mehr zurück halten. Gerade, als die Gitte ja wieder einmal seine Eichel im Mund hat, da ist er wieder soweit. Gleich dreimal kurz hinter einander spritzt er ihr sein Zeug in den Mund. Sie kann nur noch schlucken. Die Grete hat es gesehen und schmunzelt nur. Soll sie ruhig alles in sich aufnehmen.

Nun brauchen sie alle erst einmal etwas Ruhe. Aber der Tag ist ja noch nicht zu Ende.

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