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Sex mit einer Schwangeren im Hotel




Viel Spaß beim Lesen und sorry schonmal für Rechtschreibfehler.

Ich war auf von der Arbeit her eine Woche lang auf Fortbildung. Da diese weiters weg war übernachtete ich in einem Hotel. An zweiten Abend ging ich noch an die Hotel bar um ein Bier zu trinken, bevor ich in mein Zimmer geh. Ich setzte mich auf ein freien Hocker und wartete, bis mich jemand bedient.
“Hallo” rufte ich nach ein paar Minuten.
“Ich komme gleich” kam eine nette Frauenstimme aus dem hinter Zimmer. Ich staunte nicht schlecht, als aus der Tür eine junge hübsche schwangere Frau, wie ich später heraus bekamm war sie 24Jahre alt, heraus kamm.
“Entschuldigen sie mich. Ich kann leider nicht mehr so schnell. Was möchten sie denn?” fragte sie.
Ich bekam fast kein Wort raus. Sie hatte ein rot gepunktetes Kleid an das ihr bis an die Knie ging. Ihr großer schwangerer Bauch zeichnete sich schön ab und dann noch dazu die mega großen Titten, die bestimmt schon voll mit Milch sind.
“Ahm, ahm ich bekomme ein Bier”.
Sie holte mir ein bier aus dem Kühlschrank. Dafür musste sie in die Knie gehen, dabei sah ich ihr voll in denn Ausschnitt. Ohman dachte ich mir, wie schön das wäre an den Titten Mal zu saugen. Schon der Gedanke daran ließ meinen Schwanz in der Hose anschwellen.
“Hier Bitte ihr Bier” stellt sie das Bier hin.
“Danke die Dame” sagte ich.
“Darf ich fragen wie die junge Hübsche Frau heißt?”
“Ich bin die Jessica aber alle nennen mich Jessi”.
“Hey Jessica, ich bin der Jens.”
“Hey Jens, entschuldige nochmal das ich sie warten ließ, ich musste was holen und durch meine Schwangerschaft ist das nicht mehr so einfach.”
“Ach kein Problem das ist ja verständlich und sagen du zu mir Jessi”
“Oh nett von dir.”
“In welcher Woche bist du denn wenn ich fragen darf?”
“In der 30. Woche”
“Schön und so musst du noch arbeiten?”
“Ja aber das ist meine letze Woche, ab nächster Woche bin ich in Mutterschutz”
“Ah ok das ist ja dann gut. Was gibt es denn?”
“Es wird ein Mädchen”
“Schön die wird bestimmt mal so hübsch und freundlich wie ihre Mutter”
Sie wurde leicht rot und bekam ein schüchternes Danke heraus.
Wir redeten noch ein bisschen bis ich mein Bier leer hatte.
“So ich werde mal auf mein Zimmer gehen. Sind sie morgen auch da?”
“Ja morgen hab ich auch Dienst, noch voll die ganze Woche.”
“OK schön, dann hoffe ich ich werde morgen wieder von dir bedient.”

Wir verabschiedeten uns und ich ging aufs Zimmer. Ich ging zuerst unter die Dusche. In der Dusche musste ich an Jessi’s Titten denken und fing wie automatisch an mich zu wichsen. Der Gedanke an die großen Milcheutern brachte mich schon fast zum abspritzen. Es ging nicht lange und mir schoss mein Sperma aus dem Schwanz. Ich duschte mich noch fertig und ging dann ins Bett.

Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten bis die Fortbildung vorbei ist.
Endlich war der Tag vorbei. Ich ging kurz aufs Zimmer, um mir was anderes an zuziehen. Als ich an der Bar ankam, war ich zuerst entäuscht da ich nirgends Jessi sah, sonder einen anderen Mann. Nach dem ersten Bier wollte ich schon auf stehen und ins Zimmer gehen, als von hinten ich eine Stimme hörte.
“Hey Jens auch wieder da”.
Ich drehte mich um und sah Jessi auf mich zukommen.
“Ja klar. Kann doch so eine hübsche Frau nicht alleine lassen. “
Sie wurde leicht rot und ging hinter die Theke.
“Na möchtest du nochmal eins?”
“Klar wenn du jetzt da bist natürlich”
Sie ging wie am Vortag in die Knie und ich konnte wieder alles sehen. Heute war es wärmer wie gestern. Sie hatte heute ein hell blaues Top an und dazu ein Rock der wieder bis zu denn Knien ging. So wie es aussah hatte sie nicht mal ein BH an. Man sah leicht ihre Nippel durch denn dünnen Stoff.
“So bitte Jens, hier dein Bier”
“Danke Jessi” und zwinkerte ihr zu.
“Nah wie war die Fortbildung heute?” fragte sie mich.
“Ach wie immer halt. Wenn nur Theorie ist. Das ist nicht so meins. Ich mach es lieber praktisch.”
“OK ja da ist jeder anderst.”
“Wie lange musst denn heute?”
“Bis um 22 Uhr, heute ist mein langer Tag.”
“Ok und dann fährst heim?”
“Nein mein Freund holt mich dann ab, wir haben nur ein Auto.”
“Ah ok schön das er dich dann abholt.”
Musst dachte ich mir sie ist nicht Single.
Als es 22 Uhr war verabschiedet sie sich von mir und gab mir ein Küsschen auf die Wange.
Ich trank noch mein Bier gemütlich leer und stand nach ca. 15 min auch auf. Zu denn Aufzügen ging es an dem Haupteingang vorbei. Als ich raus schaute sah ich Jessi noch vor der Tür stehen. Ich ging raus und fragte:
“Hey Jessi hat er dich noch nicht abgeholt?” Sie drehte sich rum, dann sah ich erst das sie drähnen in denn Augen hatte.
“Hey was ist los?” fragte ich und nahm sie dabei in Arm.
“Er hat vorher per WhatsApp schluss gemacht” sagte sie mir. “Und jetzt geht ehr nicht mehr an sein Handy”
Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und zog ihn an meine Brust.
“So ein mist Kerl, sowas macht man doch nicht”
“Ich weiß jetzt gar nicht wo ich hin soll”
Bei unserem Gespräch am Vorabend erzählt sie mir das sie wegen der Arbeit in die Stadt und sie eigentlich von 50km entfernt her kommt.
“Willst vorerst mal mit mir aufs Zimmer kommen?”
Sie nickte nur. Ich hab ihr ein Taschentuch das sie sich ihre Tränen wegwischen konnte.
Wir gingen gemeinsam auf mein Zimmer.

Im Zimmer setzten wir uns aufs Bett und ich gab ihr noch meine Taschentücher. Sie erzählte mir, das ihr Freund sie seit sie weiß das sie schwanger sei, kaum angefasst und angeschaut hat. Sie schüttete mir ihr ganzes Leid was sich angestaut hat aus. Sie hatte die ganze Zeit ihren Kopf auf meiner Brust, somit konnte ich ihr die ganze Zeit in ihren weiten Ausschnitt schauen. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen in meiner Hose. Nach einer weile schaute sie zu mir hoch und ich bemerkte es zuerst gar nicht.
“Nah gefällt es dir was du siehst?”
Ich bin verschrecken und bekamm nur ein “Sorry” raus.
“Genau so hat mich mein Freund schon lange nicht angeschaut.” sagte sie.
“Dir gefällt wohl was du siehst” sagte sie während sie ihre Hand auf meine Beule in der Hose legte.
“Ahm sorry, das ist mir total peinlich. Du heulst dich bei mir aus wegen deinem Freund und ich werde dabei geil.”
Sie schaute zu mir hoch und gab mir ein Kuss auf denn Mund. Wir schauten uns eine kurze Zeit an, bevor wir uns dann leidenschaftlich küssten. Unser Zungen spielten miteinander. Ich löste mich von ihr “Nein das geht nicht, du hast ein Freund”.
“Ich brauch das, das ein Mann mich begehrt. Mein Ex hatte das lange nicht gemacht.”
Ich kämpfte eine kurze Zeit mit meinem Gewissen, bis sie wieder anfing mich zu küssen. Sie nahm eine Hand von mir und lenckte sie Richtung ihre Brüste. Ich fing an sie zu kneten durch ihr Top. Nach ein paar mal kneten merkte ich, wie das Top nass wurde. Es kam bei jedem kneten ein bisschen Milch raus. Sie begann während dessen an mein Schwanz durch die Hose reiben. Sie hört auf mich zu küssen und sagte “Stell dich vor mich, will deinen Schwanz blasen”.
Ich stellte mich vor sie, sie machte meine Hose auf und da war sie schon auf dem Boden. Mein Schwanz war schon Stein hart. Sie begann sofort an, ihren Mund über meinen Schwanz zu schieben. Sie saugte an ihm, als ob es kein Morgen gäbe.
“Ohja das machst du geil Jessi”
“Mh ja, mh das hat mir gefehlt.” Stammelte sie.
Sie blies mir 10 min lang einen. Dann stand sie auf, gab mir ein kuss. “Lust mich zu lecken?”
“Ohja gerne”
Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Ich nahm ihren Rock und zog ihn zusammen mit ihrem Höschen runter. Da war ihre blank rasiert und auch schon feuchte muschi freigelegt. Ich begann an sie zu lecken. Zuerst über ihre Schamlippen, bevor ich meine Zunge auch reinsteckte. Sie fing an leicht zu stöhnen und sich dabei selber die Brüste zu kneten. Sie stöhnte immer lauter und fing an sich zu winden. Ich hatte große Problem sie so weiter zu lecken. Sie nahm nach einer Zeit mein Kopf und zog ihn zu ihrem. Wir küssten uns Leidenschaftlich, mein Schwanz lag dabei auf ihrem Schwangeren Bauch. Ich zog sie hoch und zog ihr Top aus. Sie legte sich wieder auf denn Rücken und spreizte ihre Beine.
“Los fick mich, das brauch ich Mal wieder” stöhnte sie.
“Ich hab kein Kondom dabei, du?”
“Nein brauchst keins, ich bin ja schon schwanger.”
Kaum hat sie ausgeredet, setzte ich meine Eichel an ihrer nassen Spalte an. Langsam drückte ich ihn rein, bis er ganz in ihr war. Ich verweilte kurz ihn ihr, bis ich an fing sie langsam zu ficken.
“Ohja ist das schön mal wieder ein Schwanz in mir zu haben. Ohja deiner ist so geil. Fick mich schneller.” Durch ihr geiles stöhnen feuerte sich mich an und ich begann sie schneller und harter zu ficken. Ich Babybauch und ihre geilen Milchtitten wackelten im Takt, so wie ich immer wieder mein Schwanz in sie rammte.
“Ohja du bist eine geile maus. Willst mal auf mir reiten.”
Sie brachte nur ein lautes Ja raus während sie stöhnte.
Sie setzte sich auf mich und begann an mich zu reiten. Schön langsam bewegte sie sich auf und ab und knetete ihre Brüste so, das immer leicht Milch raus kam und über ihren Bauch rinnte. Das sah einfach mega geil aus. Sie nahm ihr Handy und drückte es mir in die Hand.
“Mach Fotos und Videos wie wir ficken, mein Ex soll sehen was er verpasst.”
Ich nahm es und fing an Bilder und Videos zu machen von dem ganzen geschehen. Wir wechselten nochmal die Position und fingen an in Hündchenstellung zu ficken. Wir filmten es von der Seite, so das man sah wie ihr Bauch und Titten schön wackelten. Ich Stoß von hinten immer fester zu, das man es richtig klatschen hörte. Sie stöhnte immer lauter und dann kam ihr Orgasmus. Sie stöhnte mega laut, ihre ganzer Körper zuckte und ich merkte wie sich ihre Muschi zusammen zog. Sie zitterte eine kurze Zeit, bis ihr Orgasmus abklingte. Ich verweilte die ganze Zeit mit meinem Schwanz in ihr.
“So jetzt bist du dran, spritz mir alles auf meine Titten und Bauch und film es dabei” sagte sie, als sie wieder konnte.
Ich stand auf und sie kniete wieder vor mir. Sie nahm meinen Schwanz in Mund und bläste ihn. Das ganze filmte ich von oben. Es ging nicht mehr lange und es kam auch mir. Sie ließ ihn raus und wichste noch ein, zweimal und dann spritze das Sperma raus. In mehreren Schüben kam es raus. Es verteilte sich auf ihren Brüsten und lief auf ihren Bauch. Ich hatte große Mühe die Kamera die ganze ruhig zu halten. Ich filmte immer noch sie schaute ihn die Kamera und legte dabei mit ihrer Zunge die letzten Tropfen von meiner Eichel.
Wir legten uns gemeinsam ins Bett und schliefen erschöpft ein.

Am nächsten Morgen musste ich wieder zu Schulung. Als ich aus dem Zimmer ging schlief sie noch. In der Mittagspause sah ich nach ihr. Als ich ins Zimmer kam lag sie immernoch nackt im Bett. Sie grinste mich an. Sie hatte ihr Handy in der Hand und schaute die versauten Videos von gestern Abend an.
Am Abend musste sie wieder arbeiten. Als sie Feierabend hatte hatten wir wieder versauten Sex im Hotelzimmer.
Am nächsten Tag war leider Heimreise angesagt.

So ich hoffe euch gefällt die Geschichte.

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