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SEXENTZUG




Wieder einer dieser stinklangweiligen Tage, dachte Angela, als sie die neue Ware im Lager auspackte. Reichlich neue Lebensmittel waren eingetroffen, die ihren Weg in die Kühltheken oder Regale finden wollten. Tag für Tag dieselbe Scheiße, von der Angela die Schnauze voll hatte. Seit Längerem stellte sie sich eine andere Zukunft vor. Sie sah sich und Jason als Eltern. O ja, wie sehr sie sich ein Kind wünschte. Leider traf dieser Wunsch bei ihrem Freund nicht auf Gegenliebe. Jason fand es zu früh und sich noch zu jung. Was Angela allerdings nicht daran hinderte, die Pille abzusetzen. Jetzt brauchte Jason nur noch in sie spritzen und der Kinderwunsch würde sich erfüllen. Nur leider schliefen sie seit der Pillenabsetzung nicht mehr miteinander. Bevor Jason Vater wurde, verzichtete er lieber auf Sex – was Angela überhaupt nicht gut bekam! Sie brauchte Sex! Sie liebte Sex! Weshalb sie sich nicht gleich mit einer Nymphomanin vergleichen würde, aber zumindest benötigte sie mehr Sex als all ihre Freundinnen, mit denen sie in einer stillen Minute darüber gesprochen hatte. Und nun hatte sie seit Wochen keinen Sex mehr, und das Verlangen brannte zwischen ihren Beinen. Oft ertappte sie sich dabei, wie sie Kollegen oder Kunden in den Schritt blickte, um den Umriss des Schwanzes zu sehen. Vor allem der neue Aushilfe Christian hatte es ihr angetan. Schon oft hatte sie auf ihn masturbiert, und während sie ein anderer Kerl in ihrer Fantasie fickte, lag ihr Freund neben ihr im Bett und schnarchte vor sich hin …
Wie gern würde sich Angela mal wieder so richtig durchficken lassen … Einen dicken Schwanz in ihrer Muschi spüren, der sie komplett ausfüllte und eine volle heiße Ladung seines Saftes in sie spritzte …
Ob der neue Aushilfe so einen Traumschwanz in der Hose trug?
Erregt presste Angela die Beine zusammen. Durch den Druck auf ihre Klitoris entfuhr ihr ein leises Stöhnen. Dank des ungewollten Sexentzugs kam sie ziemlich schnell in Fahrt. Kurz kam ihr der Gedanke, sich eine Gurke oder eine Birne in die Vagina zu stecken – wie man es schon oft in den Medien gesehen oder gehört hatte – und es sich hier im Lager zu besorgen. Doch bevor sie sich wirklich noch die Hose runterzog und sich an dem Obst und Gemüse vergriff, wandte sie sich schnell wieder der Arbeit zu.
In dem Moment öffnete sich das Rolltor und jemand trat ins Lager. Gerade noch an ihn gedacht, stand nun Christian vor ihr.
“Guten Morgen, Angie”, begrüßte er lächelnd.
“Hallo, Chris.” Bevor er die Erregung in ihren Augen blitzen sah, wandte sich Angela schnell ab und wollte einen weiteren Karton aus dem Regal nehmen. Doch dieser stand zu weit weg. Sie streckte sich, verlängerte den Arm und versuchte, an die Kiste heranzukommen. Dabei stöhnte sie angestrengt, sodass Christian anrückte.
“Alles in Ordnung?”, wollte er wissen.
“Nein …”, antwortete Angela. “Ich … Ich komme nicht an diesen verdammten Karton ran.”
“Warte, ich helfe dir”, sagte ihr Kollege, der sich von hinten an sie presste und den Arm ausstreckte. Seine Finger strichen dabei über Angelas nackten Oberarm. Ein Blitz schoss durch Angela, der in ihrem Schritt explodierte. Die wenigen Haare auf ihrem gesamten Körper richteten sich auf. Eine Gänsehaut breitete sich aus. Reflexartig streckte Angela ihr Gesäß aus und presste es gegen Christians Schritt. Nun sah sie den Umriss seines Schwanzes nicht, sie spürte ihn; sie spürte ihn durch den Hosenstoff wachsen.
Christians Kopf tauchte neben Angelas Ohr auf. “Ist da jemand geil?”, wollte der Aushilfe wissen.
“Und wie!”, bestätigte Angela.
Kaum ausgesprochen, glitten Christians Hände über ihr Becken, hielten in ihrem Schritt und öffneten die Hosenknöpfe.
“Christian!”, keifte Angela überrascht. “Wie untervögelt ich auch sein mag, aber wir vögeln mit Sicherheit nicht hier im Lager!”
“Nicht?”, neckte er.
“Nicht hier, und überhaupt nicht!”, antwortete Angela. “Ich habe einen Freund!”
Doch Christian schien ihre Lügen zu durchschauen und ihre Geilheit zu spüren, zumal seine Kollegin seine Hände nicht wegstieß. Und schon glitt Angelas Jeans langsam hinunter. Ein kühler Hauch umschlang ihre nackten Beine, der ihren heißen Körper nicht im Geringsten abkühlte. Vor Erregung fiel sie wie in Trance und spürte nebenbei, dass Christian ihr den Slip runterzog. Sie wollte “Nein!” oder “Hör auf!” schreien, doch die Geilheit hatte sie verstummen lassen. Ihre Lippen ließen bloß ein Stöhnen den Weg hinaus passieren.
Gleich darauf spürte sie Christians nackten Schwanz an ihrer Fotze. OH MEIN GOTT!, winselte Angela im Geist, die Gefühle überwältigten sie. Mit nacktem Unterkörper im Lager zu stehen, mit der Gefahr, erwischt zu werden, der kalte Hauch der Klimaanlage und ein anderer Schwanz an ihrer Möse, das war zu viel! Sie wollte nur noch ficken!
Aber was täte sie Jason damit an?
Wenn Christian sie jetzt fickte und in sie spritzte, würde er sie schwängern. Das durfte nicht geschehen, egal, wie geil sie war! Egal, wie geil die Situation war! Sie liebte Jason, er sollte der Vater ihres Kindes werden. Angela musste schleunigst wieder einen klaren Kopf bekommen. Sich der Lust widersetzen!
Aber …
Die Eichel von Christians heißem Schwanz glitt über ihren Kitzler und alles drehte sich. Die Lust packte fester zu, ließ nicht mehr los. Angela spürte, wie die Scheidenflüssigkeit aus ihrer Fotze lief und sich mit Christians Lusttropfen vermischte. Alles wurde feucht und glitschig. Christians feuchte Eichel glitt an Angelas Vulva auf und ab.
Angela wollte nur noch schreien: „FICK MICH ENDLICH!“, doch sie musste stark bleiben! Christian wegstoßen! Genau jetzt! Doch da versank die Eichel zur Hälfte in Angelas triefender Lustgrotte, und schon änderten sich ihre Gedanken. Scheiß auf Jason!, dachte sie. Sie wollte nicht mehr an diesen Langweiler denken, wollte nicht mehr auf Sex verzichten, sie wollte FICKEN! Endlich wieder! Hier und jetzt! Und das mit Christian! Bevor er kam, sollte er einfach seinen Schwanz rausziehen!
Und da versank die Eichel ganz in ihr. Angela stöhnte auf und kreiste mit dem Becken. Sie nahm den gesamten Schaft in sich auf. Vor Geilheit riss sie die Augen und den Mund auf. Sie fickte fremd! Und es fühlte sich herrlich an. Einfach mega-Geil! Christians Schwanz füllte sie tatsächlich komplett aus.
Sie stöhnte, drückte ihr Unterleib ihrem Arbeitskollegen entgegen und ließ sich ficken! Wenn jetzt jemand ins Lager käme …
Sie spürte Christians Hände auf ihren Arschbacken ruhen, seinen Schwanz in ihre Muschi stoßen und wollte nie wieder aufhören. Und als Christian sagte: “Ich komme”, konnte Angela nicht anders, als ihren Unterleib Christian noch weiter entgegen zu strecken.
“Komm in mir. Safte in mir ab. Spritz alles rein.”
Und das tat er. Sein heißer Saft schoss in Angelas Fotze. Durch dieses unglaubliche Gefühl kam es auch Angela. Ihre Säfte vermischten sich und vermutlich schwammen einige Samen bereits zu ihrer Eizelle. Wenn sie schwanger würde, was sollte sie nur Jason sagen?
Sie sollte ihre benutzte Fotze später von Jason ficken lassen. Wenn Christian sie soeben geschwängert hatte, würde Jason nie erfahren, dass das Kind nicht von ihm war …

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