Neus Geschichten
Startseite / Deutsche Sex Geschichten / Spass im Pflegeheim

Spass im Pflegeheim




Das ist eine Fetisch Geschichte, in der ich meinen Plegetrieb auslebe und daraus Geilheit ziehe. Wenn euch sowas nicht interessiert, lest die Geschichte einfach nicht! Ich hab eben spezielle Vorlieben, und das hier ist mein Ventil, sie auszuleben und mich daran zu erregen

Copyright bleibt wie immer bei mir(ruffmann) aber ihr dürft die Geschichte natürlich gerne liken und in eure Favoriten bringen, das viele sie lesen dürfen. Und natürlich freue ich mich auch über jeden Kommentar

Spaß im Pflegeheim
Das Alten- und Pflegeheim war von Anfang an ein selbstverständlicher Teil meines Lebens, da ist direkt neben dem Kindergarten und der Grundschule lag. Jeden Tag musste ich schon als kleiner Junge daran vorbei und die alten Leute dort winkten uns Kindern immer freundlich zu. Ab und zu wurde uns auch mal was Süßes zugesteckt, das wir Kinder gern annahmen.
Auch später riss der Kontakt nicht ab, da die Bushaltestelle für den Schulbus sich genau vor dem Heim befand.
Ich war ungefähr 16 als Onkel Harald ins Heim kam. Er muss da gerade etwas über 50 gewesen sein und hatte erst wenige Wochen zuvor einen starken Schlaganfall erlitten, der eine Hälfte seines Körpers komplett lähmte.
Schon an seinem ersten Tag dort fiel er mir auf, weil er draußen saß und scheinbar nicht richtig in seinem Rollstuhl befestigt war, als ich vorbei lief, irgendwie schräg drin hing und aussah, als könne er jeden Moment rausrutschen. Ich lief rüber und packte ihn ohne zu fragen unter der Achsel, zog ihn hoch und band ihn mit dem Beckengurt fest.
Er bedankte sich mit einem schiefen Lächeln und bestätigte, dass er ohne meine Hilfe wahrscheinlich raus gefallen wäre.
Er sprach zwar sehr nuschelnd, aber ganz schnell fanden wir einen Draht zusammen, schon an diesem ersten Tag blieb ich bestimmt 1 Stunde bei ihm sitzen, wir unterhielten uns über alles mögliche.
Es wurde ein Ritual daraus, dass ich jeden Tag nach der Schule zu ihm ging und wir uns ein bisschen unterhielten. Auch als ich dann später meine Ausbildung begann behielten wir das bei, ich ging eben nachmittags, nach der Arbeit hin.
Im Sommer saß ich dann immer auf einer Bank in dem großen Garten des Heims, im Winter meist in der Cafeteria. Und er zahlt mir immer eine Tasse Kaffee, ließ sich davon nicht abbringen.
Eines Tages hatte die Cafeteria geschlossen, wurde renoviert. Da nahm er mich das erste Mal mit auf sein Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett, da es keinen Stuhl gab und er rollte mit seinem Rollstuhl mir gegenüber.
Während des Gesprächs passierte es dann, plötzlich fühlte ich seine gesunde Hand auf meinem Oberschenkel liegen. Ich tat erst so als würde ich das nicht bemerken, und er streichelte mich sanft. Unwillkürlich erregte mich das sehr und ich bekam einen Ständer. Das sagte ich ihm, woraufhin er seine Hand zurück zog. Aber ich bat:
„Mach bitte weiter!“
Und so streichelte er mir wieder den Oberschenkel. Das was so geil, mich hatte davor noch kein Mann so angefasst, aber ich träumte zuhause oft davon, seinen Schwanz aus der Jogginghose zu holen, die er immer trug und es ihm mit dem Mund zu besorgen. Dabei wichste ich heftig und kam schnell.
Und jetzt fasste er mich tatsächlich an, das war so geil. Ohne nachzudenken zog ich den Reißverschluss an meiner Hose auf und holte meinen steifen, vorne feuchten Schwanz raus. Er starrte direkt drauf und sofort hatte ich seine Hand dran, die zupackte und mich wichste.
Gleichzeitig zog ich ihm den Bund seiner Jogginghose runter und griff in die gepolsterte Unterhose. Steif war der Schwanz nicht, er erklärte, dass er das nicht mehr ganz schaffe, aber deutlich ausgefahren. Ich griff tiefer und holte einen dicken, mit zwei großen Eiern prall gefüllten dunkel behaarten Sack raus.
Er wichste mich heftiger und wie das so ist bei jungen Männern, schnell war der Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gab, ich stöhnte laut auf und spritzte einen Tropfen einmal quer über seinen Bauch und die Brust. Er blickte nur auf das klebrige weiße Zeug, lies meinen Schwanz los, packte den eigenen, der immer noch weich aber doch recht groß war, und wichste ihn heftig.
Plötzlich riss er die Augen auf, stöhnte laut: „seit einem Jahr habe ich keinen Orgasmus mehr erreicht, aber guck, jetzt klappt’s…!“ Sein Mund öffnete sich, er röchelte, wichste heftig und auf einmal begann weise, dicke Männermilch aus seiner Eichel zu laufen. Es war fast, als würde er pissen, es lief einfach raus, und eine Menge, wie ich sie auch selbst in einem Porno noch nie gesehen hatte tropfte zwischen seinen Beinen auf das Kissen des Rollstuhls und von dort auf den Boden. Dort bildete sich eine regelrechte Lache, während er nun seinen weichen Schwanz molk wie einen Kuheuter. Immer mehr Sperma tropfte auf den Boden, bis er nach einer gefühlten Ewigkeit schließlich fertig war.
Er sackte total kraftlos in sich zusammen und wäre aus dem Rollstuhl gerutscht, hätte ihn das starke schwarze Band um seinen Bauch nicht fest gehalten. Sein Atem ging schwer, er zitterte:
„Mann war das geil, endlich bin ich mal wieder erlöst, hatte so viel Druck in mir. Kannst dir nicht vorstellen wie viele Nächte ich praktisch durchgewichst hab ohne einen Orgasmus zu schaffen. Grad in der letzten Nacht hab ich fast nicht geschlafen, einen Porno nach dem anderen geguckt und es ging einfach nicht. Und jetzt kommst du, ich streichle dich ein bisschen, du spritzt mich an und schon löst mein Körper aus.“
Er zog mich ran und küsste mich auf die Wange. Drückte sein Gesicht gegen meines, ich fühlte die rauhen Bartstoppeln und wie warm er war. Ein mindesten ebenso warmes Gefühl keimte in mir auf, hatte mich wohl verliebt in den Kerl.
Natürlich trafen wir uns jetzt immer bei ihm im Zimmer und in den nächsten Tagen hatte er fast jedes Mal einen Orgasmus, wurde immer entspannter.
Schließlich erwartet er mich eines Nachmittags nackt im Bett liegend.
„Ich will dich in mir fühlen,“ war die Begrüßung. Er lächelte verlegen, aber scheinbar brauchte es es dringend, denn als ich die Bettdecke zurückzog war bereits ein großer feuchter Fleck auf dem Bezug zu sehen, bestimmt hat er sich schon eine Weile ausgemalt, was gleich passieren würde.
Schnell zog ich mich aus und kuschelte mich an ihn. Fast sofort mit einem Ständer, so ist das eben bei jungen Männern. Mühsam versucht er, sich auf die Seite zu legen, aber die Einschränkungen seines Körpers machten es ihm unmöglich, die Bewegung richtig auszuführen, und so zuckte er nur hilflos herum. Ich griff um ihn herum und half. Mit erleichtertem Stöhnen streckte er mir schließlich seinen mit hellem Flaum behaarten Arsch entgegen, und ich bohrte ihm sofort einen Finger ins Loch, was er mit lautem Stöhnen beantwortete.
Ich fickte ihn eine Weile mit dem Finger, das gefiel ihm, aber schließlich hat er: „schieb mir deinen Schwanz rein!“
Und ich war so hart und geil, konnte es gar nicht erwarten, brachte mein Becken in Position und rammte ihn die ganze Härte meines Geschlechtsteils bis zum Anschlag in sein Loch. Das muss ihm furchtbar weh getan haben, er schrie und ich kann wieder zur Besinnung. Hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen, streichelte ihn und flüsterte Entschuldigungen in sein Ohr, aber er sagte nur: „geht schon, mein Süßer, das war nur der erste Stoß, mach weiter!“
Und die geile Gier siegte ein weiteres Mal, ich fickte ihn schnell und hart, mein Körper war übererregt und schon bald stöhnte ich ihm ins Ohr:
„Ich komme!“
Und ich spürte, wie das Lust Gefühl durch meinen Körper raste, sich in meinen Lenden ballte und sie zusammen zog, ich den Saft ausstieß und wie er in Haralds Körper gepumpt wurde.
Wie von Sinnen stöhnte ich laut ins Ohr, war wie weg getreten, so geil war das. Schließlich wanderte mein Blick über seinen Körper zu seinem Schwanz, den er fest umklammert hielt und so gut es ging wichste.
Die gelähmte Hälfte seines Körpers, die jetzt unten lag zuckte unkontrolliert, sein Bein hatte heftige wellenförmige Spasmen. Das sah sehr geil aus, und deswegen stieß ich noch ein paar mal zu, auch wenn mein Schwanz jetzt überreizt war und es eher weh tat, aber ich spürte, dass er das brauchte. Und tatsächlich, er schrie unterdrückt, das Bein zappelte und ich spürte wie sich sein Loch zuckend zusammen zog. Ich blickte auf seine Eichel und wieder lief eine große Menge des geilen weißen Saftes aus ihm heraus und versaute das Bettzeug.
Schließlich entkrampfte er sich und auch das Bein beruhigt sich wieder, wir lagen ganz still aneinander, mein Schwanz immer noch in ihm, ich konnte nicht anders, musste mich langsam in ihm bewegen. Er brummte, das gefiel ihm, und so blieben wir noch eine ganze Weile an einander gedrückt und ich hielt ihn fest.
Ich löste mich irgendwann, spürte das er eingeschlafen war, stieg vorsichtig aus dem Bett, zog mich an und verließ das Heim. Auf dem Weg nach Hause konnte ich seinen warmen zuckenden Körper an mir spüren, sah das unkontrolliert krampfende Bein und wurde wieder hart.
In meinem Zimmer holte ich mir ganz schnell noch mal einen runter, sonst hätte ich vor Geilheit nicht schlafen können…
Einige Zeit später kam ich ins Heim, und fand Haralds Tür verschlossen war. Ich fragte den ersten Pfleger, den ich traf und der erzählte mir, dass Harald in der Nacht einen weiteren Schlaganfall gehabt hatte und in die Klinik eingeliefert worden war. Sofort machte ich mich dorthin auf und fand Harald in einem Bett liegen, komplett unbeweglich und starr. Er konnte nur ganz langsam und sehr undeutlich sprechen, erklärte mir, dass er überhaupt keine Kontrolle mehr über seinen Körper hätte, im Moment gar nichts bewegen könne. Ich streichelte ihn an Armen und Beinen und er bestätigte, spüren würde er alles, könne aber nicht reagieren. Erst mal war ich natürlich geschockt, aber ich presste mein Gesicht an seines und sagte ihm erst mal, dass ich natürlich trotzdem sein Freund bleiben würde. Er stöhnte erleichtert auf, scheinbar hat er sich darüber schon Gedanken gemacht und war jetzt froh, dass ich zu ihm hielt.
Nach ein paar Tagen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen und kam wieder ins Heim. Ganz langsam besserte sich sein Zustand, zwar war sein Körper immer noch komplett bewegungsunfähig, aber über Hals und Kopf bekam er relativ schnell die Kontrolle zurück, so dass er verständlicher reden konnte und auch im Rollstuhl sitzen, wenn auch fest gebunden.
Auf seinen Trieb hatte der neuerliche Schlaganfall keine Auswirkungen, kaum war er wieder im Heim und wir beide alleine war hat er, ich möge doch versuchen, ihm einen runter zu holen, die vielen Berührungen von mir hätten ihn so geil gemacht. Natürlich ließ ich mich nicht lange bitten, öffnete seine Hose und begann, den weichen Schwanz zu wichsen. Aber nach einer halben Stunde war klar, er würde keinen Orgasmus erreichen können auf diese Weise. Also hob ich ihn aus dem Rollstuhl, legt ihn aufs Bett und entkleidete ihn völlig. Uog mich auch aus, , klettterte zu ihm ins Bett, und positioniert mich dann wieder hinter ihm, war dabei hart wie ein Strahlrohr.
Fast von alleine glitt mein Schwanz in sein Loch, was er mit lautem Stöhnen quittierte, wenn auch sein Körper keine Reaktion zeigen konnte ich fickte ihn eine Weile und rieb ihm dabei gleichzeitig die Eichel, von der ich die Vorhaut zurück geschoben hatte. Fickte ihn ganz langsam und sanft und sehr lange, wahrscheinlich ging es über eine, vielleicht anderthalb Stunden. Aber schließlich schaffte er es doch, ein Orgasmus löste sich, und er schrie unkontrolliert, es war ihm egal, ob man ihm im halben Heim hören konnte, so sehr genoss er es, endlich wieder einen Orgasmus zu haben.
Und mich macht diese Äußerung der ganz offensichtlichen Geilheit so an, dass ich ihm fast im selben Moment meinen Samen einspritzte und ihn dabei in den Hals biss.
Noch ein paar Tage später konnte man einen deutlichen roten Abdruck meiner Zähne sehen, aber in dem Moment war uns das beiden egal, wir waren nur geil, Männer in ihrem Orgasmus.
Ich besuchte ihn weiterhin jeden Tag, blieb immer einige Stunden, ging eigentlich nur zum Schlafen heim, manchmal nicht mal das, wenn wir zusammen einschliefen und ich dann am Morgen im Heim aufwachte. Wenn noch Zeit genug war, fickte ich ihn noch einmal schnell vor der Arbeit, aber dann schaffte er keinen Orgasmus, genoss aber die Lust seines jungen Liebhabers.
Manchmal machten wir auch Ausflüge, ich fuhr uns dann irgendwo aufs Land, der fest gezurrt auf dem Beifahrersitz, und schob ihn im Rollstuhl durch die Gegend. In diesen Zeiten war ich natürlich auch für seine Pflege und Bedürfnisse da und entdeckte das ich das gern tat, selbst Gänge zur Toilette schreckten mich nicht.
Er übernachtete sogar am Wochenende bei mir, lies sich von mir waschen, sogar baden, das machte uns beiden Riesenspass, und natürlich wusch ich ihm Schwanz und Eier besonders gründlich, vergaß auch nicht die Vorhaut zurück zu schieben und ihm die Eichel kräftig sauber zu reiben mit dem Daumen, auch unter dem Rand. Das machte ihn so geil, sein ganzer Körper zuckte und wackelte dann hilflos und unkontrolliert, das Wasser spritzte nur so um Bad herum. Hin und wieder schaffte er sogar einen Orgasmus in der Wanne, und ich konnte es dann gar nicht erwarten, mir auch einen abzuwichsen…

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*