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Swingen will gelernt sein: Teil 2




Nachdem wir uns im Duschbereich ausgiebig abgekühlt und abgerubbelt hatten, begaben wir uns in die kleine Bar, wo T. uns mit Drinks und kleinen Häppchen empfing und wir uns auch namentlich bekannt machten. Der Typ, mit dem ich Rita in die Mangel genommen hatte, hiess Lars und die dralle Schwarzhaarige die immer noch mit unserer Gastgeberin plauderte, stellt sich mit „Betty“ vor und küsste uns zwei kurz auf die Lippen. Bei Rita blieb sie allerdings „hängen“, denn die schlang ihre Arme um sie und verpasste ihr einen ausgiebigen Zungenkuss. Sie schien leicht verwirrt, so unverhohlen abgeknutscht zu werden, doch die Blondine sagte zu ihr, „wetten, dass die beiden Typen rasch wieder auf Sexgedanken kommen, die finden es bestimmt geil, uns beim rummachen zuzusehen. Setz‘ Dich mal auf den Barhocker und zeig‘ uns Deine Möse!“

Betty trug natürlich immer noch ihren Netzbody, aber wie schon erwähnt war der so geschnitten, dass ihr dicker, strammer Hintern und die Möse freilagen. Und in der Stellung – mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Barhocker – konnten wir deutlich sehen, dass sie schon ganz schön eingenässt war. Rita zauberte nun von irgendwo einen schön geformten Vibrator-Dildo hervor, schaltete ihn ein und fing an, damit über die wulstigen Schamlippen der Schwarzhaarigen zu streichen. Plötzlich stand auch die Rothaarige von vorher wieder mitten im Geschehen. Sie schien einen sechsten Sinn dafür zu haben, wo sich gerade etwas Geiles anbahnte. Rita grinste sie an und meinte, „Linda, immer mit dabei. Mach‘ doch mal den Härtetest bei den zwei Kerlen, ich glaube da will bald jemand was Hartes eingeführt bekommen.“

Die Rothaarige liess sich nicht zweimal bitten, stellte sich zwischen uns und nahm unsere beiden Schwänze in die Hand. „Nun, sie stehen schon etwas, aber der Härtegrad ist noch ungenügend. Ich werde mal etwas Mund anlegen müssen.“ Sie kniete sich hin und fing an, uns abwechselnd die Eicheln zu lecken. Betty sah dabei aufgeregt zu und stöhnte plötzlich auf. Rita hatte ihr nämlich den Vibrator mit einem Ruck tief in die Fotze geschoben und fing an, stossende Bewegungen zu machen.

„Ha, jetzt ist sie soweit. Wer will ihr als erster seinen Schwengel reinschieben? Los, gebt es ihr tüchtig, sie ist heiss!“
Lars bekam den Killerblick, holte Betty vom Barhocker herunter und stellte sie mit dem Rücken vor sich hin. „Beug‘ Dich über den Hocker und mach die Beine breit“, verlangte er mit einem kehligen Lachen. „Ich schieb‘ Dir meinen Harten gleich ins Loch.“

„Ja, gib‘ ihn ihr“, schrien Rita und Linda unisono, „zeig‘ ihr wo der Hammer hängt.“

T., die hinter der Bar herumwerkelte, sah mich mit einem kennerhaften Blick an und meinte, „siehst Du, ich habe nicht zu viel versprochen. Warte nur, bis Du Linda nageln kannst, die fickt einfach tierisch.“

„Aber zuerst werde ich richtig bedient“, sagte Betty und stöhnte laut auf, als ihr Lars ein paar besonders harte und tiefe Stösse verpasste. „Himmel hat der ein geiles, hartes Rohr, ich bin bald bereit zum Kommen. Los Du Hengst, fick mich richtig durch!“

Linda, die immer noch meinen Schwanz lutschte, sah dem Treiben lüstern zu und fragte mich, „na, willst du es mir nicht auch genauso besorgen?“ Ohne auf Antwort zuwarten, stellte sie sich genau gleich breitbeinig vor einen Barhocker wie Betty und befahl Rita, „komm‘ schieb‘ mir seinen harten Riemen im meine heisse Fotze.“
„Stereofick an der Bar, so muss das hier abgehen“, gab die Blondine mit einem geilen Lachen zurück, packte meinen pulsierenden Prügel und führte ihn zielbewusst an Lindas‘ nasse Grotte. Die Position passte so genau, dass ich nur noch zustossen musste und meinen Harten in einem Schwung bis zum Anschlag versenken konnte. Ich packte Linda an den Pobacken und befahl ihr keuchend, „los Du Fickgranate, beweg‘ Deinen Arsch, ich will nicht die ganze Arbeit allein machen.“

Linda begriff sehr schnell und wir fanden einen tollen Rhythmus: Ich gab ihr jeweils einen Stoss und sie erwiderte jeden umgehend mit einer heftigen Bewegung ihres knackigen Arsches nach hinten. Gleichzeitig sah sie immer wieder zu Seite und beobachtete, wie Betty von Lars erbarmungslos genagelt wurde. Die Schwarzhaarige war ausser Rand und Band, keuchte und stöhnte und schien einen Höhepunkt nach dem anderen zu erleben.

„Ich, ich… werde endlich wieder mal richtig GEFICKT, ich bin eine geile SAU, ich liebe DICKE HARTE SCHWÄNZE!“
„Sie ist eine geile Sau“, warf Rita ein, „und geile Säue wollen den Hintern versohlt bekommen. Los Lars, versohl ihr den Hintern – und ich werde ihr die Klit lecken!“

Lars holte aus und verpasste Betty ein paar Schläge auf die prallen Arschbacken. „Fester, fester, verhau Deiner Stute den Arsch“, keuchte die Schwarzhaarige und schrie schon wieder, als sich Rita zwischen ihren Schenkeln zu schaffen machte. „Leck mich ist das GEIL. Schwanz in der Fotze, Zunge an der Klit. Mir kommt es schon wieder, jetzt, jeeeeeetzt.“

„Ich auch, mir geht auch gleich einer ab“, keuchte die rothaarige Linda, die ich mittlerweile vergnügt weiter gevögelt hatte. „Los‘, gib‘ mir noch ein paar Stösse und ich reibe mir selber die Möse.“ Gesagt, getan! Mit einem spitzen Schrei, gefolgt von einem gurgelnden Stöhnen spürte ich ein heftiges Zucken in der geilen engen Fotze. „Ich, ich, ich kommmmme, jaaaaaa.“

„Die Stellung wird mir langsam zu anstrengend“, liess sich Lars dann plötzlich vernehmen. „Komm wir wechseln mal den Standort.“

„Waaas, Du kannst noch länger“, fragte Betty verblüfft.

„Klar, ich bin der Dauerficker, aber nun musst Du mich zureiten.“

Linda und ich folgten den beiden zurück in den grossen Raum, in dem auch ganz schön was los war. Ein etwas dicklicher Mann wurde gerade von zwei grauhaarigen Frauen, beide schlank und gut trainiert, oral verwöhnt. Er hatte einen kurzen, aber extrem dicken Schwanz und keuchte vergnügt, als er von den beiden Silberfüchsinnen die Eichel und den Sack geleckt bekam.

Lars hatte auf einer Ruheliege Platz genommen, Betty setzte sich gerade auf seinen immer noch steil emporragenden Prügel und fing an, in langsam zu reiten. Sie beugte sich etwas weiter nach vorne und holte ihre riesigen Titten aus dem Netzbody heraus. „Massier mir die Möpse, leck‘ an meinen Nippeln während ich auf Deinem geilen langen Schwanz reite.“

Linda sah sich interessiert um – die kleine Voyeurin! – und fragte, „na, wo wollen wir denn ins Geschehen eingreifen?“ Doch sie wurde von T. abrupte gestoppt, die ihr etwas ins Ohr flüsterte und eine kleine Flasche in die Hand drückte.
„Geile Idee“, raunte Linda und begab sich zu Betty und Lars, die sich in einer wilden Reiternummer gegenseitig anfeuerten. „Hüpf auf meinen Schwanz auf und ab“, verlangte der Mann. „Ja Du geiler Bock, ich werde Dich richtig zureiten“, erwiderte die Frau und drückte sein Gesicht zwischen ihre grossen Möpse. Linda öffnete die kleine Flasche und verteilte etwas Öl auf dem Hintern von Betty. „Na Du, ich werde jetzt Deinen Hintereingang etwas bearbeiten. Das wird Dir sicher auch gefallen.“

Sie verteilte das Öl mit sanften Reibbewegungen in der Arschritze der Schwarzhaarigen und ich sah, wie sie ihr einen Finger in den Anus schob. „Waa, was machst Du denn Du geiles Luder“, stöhnte Betty laut auf.

„Ich fingere Deinen Arsch, was denn sonst“, gab die Rothaarige lüstern zurück. „Und jetzt zwei Finger!
„Aaaaah, ist das ein geiles Gefühl“, keuchte Betty.

„Du da, steck ihr Deinen Dicken in den Mund“, befahl Linda dem dicklichen Kerl mit dem kurzen fetten Schwanz.
„Na, wie gefällt Dir das? Einen Fickprügel in der Fotze und einen im Mund?“

„Herrlich geil, ich wollte schon immer mal zwei potente Stecher mit harten Schwänzen nur für mich allein. Aber vergiss nicht, mein Arschloch weiter anzubohren.“

Doch Linda zog ihre beiden Finger, die tief im Anus der gepfählten und lutschenden Betty gesteckt hatten heraus und nickte mir auffordernd zu. Ich begriff den Wink sofort, bestieg den dicken Hintern der lüsternen Betty und schob ihr meinen Schwengel ins gut vorbereitete Poloch.

„Oh heiliger Josef und Jesus, jetzt kriege ich noch einen hinten rein. Jaaa, fickt meinen Stutenarsch mit Deinem harten Rohr, FICKT MICH DURCH IHR GEILEN STECHER – MIR KOMMT’S GLEICH. Weiter, weiter, weiter, bis ich euren Saft in allen Löchern spüre.“

Linda und Rita, die sich inzwischen in der 69er-Stellung gegenseitig die Fotzen leckten und rieben gaben uns verbale Aufmunterung. „Spritzt ihr euren Saft in alle Löcher, los ihr müsst jetzt absahnen!“

Der Mann mit dem dicken Schwanz war zuerst soweit und brüllte, „jetzt spritze ich ab. Hier hast Du meine Ladung, schluck meine Sosse Du geile Sau.“

Betty musste ein bisschen würgen, denn offenbar hatte der Typ ein paar Tage gespart und eine riesige Menge in ihren Schlund gespritzt.

„Mir kommt’s jetzt auch“, keuchte Lars. „Ich spritze Deine geile Fotze voll.“

„Ja, gib mir die Sahne in mein nasses Loch. Wenn ich das spüre komme ich auch nochmals. Mir kommt’s mir kommt’s“, schrie Betty laut auf und fiel zuckend nach vorne.

Das brachte schliesslich auch mich zum Orgasmus. „Hier kommt noch was heisses“, keuchte ich ihr ins Ohr, „spürst Du wie mein Schwanz zuckt, gleich spritze ich Dir alles in den Arsch.“

Doch Betty war sowas von weggetreten, dass sie nur noch mit einem Wimmern reagieren konnte, als ich ihr meine Ladung stöhnend in den Hintern jagte. Schliesslich kam sie aber doch wieder zu sich und bedankte sich lächelnd: „Das war der geilste Fick meines Lebens. Ihr habt mich total fertig gemacht und ich hoffe, wir können das bald einmal wiederholen.“

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