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Teil 3 – Meine kleine Geschichte




Meine Mutter erkundigte sich nach meinem Gemütszustand. Setzte sich an mein Bett und erklärte mir die Welt der Erwachsenen. Es fielen Sätze wie …
»Wenn du dich für Sex entscheidest, verhüte« oder …
»Wenn du dir deine Muschi wäschst, nimm meine Intim-Waschlotion, die natürliche Flora deiner Mumu ist sehr wichtig«.
Auch die Aufforderung, stets die erste Anlaufstation bei Fragen und Problemen zu sein, war ihr wichtig.

Meine Mutter ist ein wundervoller Mensch. Die Art und Weise wie sie an gewisse Themen herangeht ist zugegeben manchmal ungewöhnlich, jedoch war es im Endeffekt immer richtig. Zumindest was uns Kinder betraf.
Schwimmen lernten wir mit Fünf und Sechs. Der Tag ist mir heute noch in Erinnerung. Schon beim Betreten des Schwimmteichareals sagte uns unsere Mutter, »heute lernt ihr 2 schwimmen, und wenn ich den ganzen Tag mit euch Üben muss«.
Mittags waren Jonas und ich Schwimmflügelfrei unterwegs … sprangen vom Steg ins Wasser und schafften gute 10 Meter alleine schwimmend zurück zur Leiter die uns wieder auf den Steg brachte.
Auch die Aufklärung war kurz und bündig. In frühen Alter in der Badewanne mit uns als „live“ Anschauungsmodellen. Kein Wort von Bienen und Blüten. Meine Mama redete stets Tacheles. Damals war es notwendig da die kleine Wohnung ihr Gestöhne beim Sexakt in vollen Tönen durch die dünnen Wände trieb und wir uns keine Sorgen machen sollten.

Sie erklärte mir wie ich das OB am besten wieder aus mir brachte, am Klo ohne hinsehen. Sie stellte eine Packung Mini-OB in meine Nachttischlade und zusätzlich eine Packung Binden.
OB’s sind praktisch, nur andauernd einen Wattebausch in mir zu tragen riet sie mir ab.
Nachdem ich „entstöpselt“ vom Klo kam bestand meine Mutter das ich vor ihr ein OB einführte. »Lass mich sehnen ob du das kannst«, waren sinnerfassend ungefähr ihre Worte.
So entfernte ich die Schutzfolie und setzte das OB zwischen meinen Schamlippen an.
»Nein, nein, nein …« stoppte mich meine Mutter, nahm mir das Ob aus der Hand und zeigte mir wie sie die Schnur drehte um die Hinterseite des Tampons zu verbreitern.
»So geht’s besser«, … und gab mir den Tampon wieder in die Hand.
Was soll ich sagen, natürlich hatte sie recht und es gelang mir auf Anhieb.

Wir redeten noch viel an jenem Abend. Auch über alltägliches wie Haushalt, Freunde und das kommende Schuljahr. Auch meine nicht vorhandenen Regelschmerzen waren ein Thema. »Die können noch kommen«, meinte Mama zwar, »aber sei froh und schätze dich glücklich, wenn du keine hast«. Letztendlich einigten wir uns darauf, dass ich sie beim nächsten Frauenarzttermin begleite. Sicher ist sicher, auch wenn es nicht notwendig ist in meinem Alter, war die Devise.

Nach 4 Tagen und 9 fehlenden Tampons aus der Schachtel, war der erste Spuk vorbei. Die darauffolgenden Wochen waren Ferienalttag pur. Auch mein Geburtstag, der das erste dutzend Kerzen auf meiner Geburtstagstorte vollmachte, war unspektakulär. Torte, Fahrrad und ein heißer Tag im Schwimmbad sind meine Erinnerungen.
Nachts liebte ich es mich auf den Bauch zu drehen, zwischen meinen Beinen die Decke zu spüren und mich langsam auf und ab zu bewegen. Ich liebte einfach das Kribbeln das in mir hochstieg, wenn ich „mich selbst liebte“. Diese Selbstliebe ist mir bis heute geblieben, dazu benötigt es nicht immer einen Orgasmus. Nein der Weg dorthin bedeutet mit genauso viel wie das Ziel selbst.

In der zweiten Septemberwoche, das Schuljahr hatte gerade begonnen, stand der gynäkologische Termin an. Es war ein Vormittag und meine Mutter entschuldigte mich in der Schule. Der Doktor war Oberarzt in dem Krankenhaus meiner Mutter. Zusätzlich an 2 Tagen der Woche praktiziert er auch Privat in seiner Praxis.
Die Dame am Empfang war sehr nett und schien meine Mutter schon länger zu kennen, sie wusste auch bereits das ich als Termin quasi eingeschoben wurde.
Ich war etwas aufgeregt. Schon in der Früh drehte sich alles um den bevorstehenden Termin. Nicht nur bei mir, sondern auch bei Mama. Richtige Kleidung, Intimrasur und Hygiene. »Frau hinterlässt einen Eindruck und der soll positiv sein« … war ihr Motto.
Die Kleidung wurde so gewählt das es einfach und schnell ging. Wir trugen beide einen Rock.

Der Arzt, ein dunkelhaariger, graumelierter Mann in den Fünfzigern stand von seinem Schreibtisch auf, als wir den Raum betraten. Parkett der etwas knarrte, alles in Weiß gehalten und der besondere Stuhl in dem Raum blieb mir in Erinnerung.
Er reichte uns die Hände und plauderte ein paar Sätze mit meiner Mutter. Nachdem wir vor seinem Schreibtisch Platz nahmen erklärte Mama ihn kurz und Bündig warum ich sie heute begleitete. Der Arzt hörte zu, unterbrach nicht, nickte mit dem Kopf an gewissen stellen. Er strahlte Ruhe aus, das imponierte mir. Auch meine Spannung ließ merklich nach.

Meine Mutter hatte alles im Griff, wie so oft. Der Arzt solle sie untersuchen und wenn ich Fragen hätte sollte ich mich melden, war das Ergebnis.
Zuerst machte meine Mutter ihren Oberkörper frei. Was ich sah kannte ich natürlich. FKK und absolute Freizügigkeit in den eigenen 4 Wänden war normal für uns.
Ungewöhnlich und neu waren die Berührungen in Zusammenhang mit ihren Brüsten. Der Mann vor ihr knetete und tastete ihre Brust ab während er vom letzten Urlaub erzählte.
»Alles in Ordnung, mach dich bitte unten frei und setz dich auf den Stuhl« … mit den Worten beendete er die Brustuntersuchung.
Meine Mutter zog sich die Bluse wieder an, hob den Rock an und streifte in Sekundenschnelle den Schlüpfer ab. Eigentlich hätte sie auch keinen tragen müssen, das Ergebnis in ihrer Hand, war ein kleiner dreieckiger Stofffetzen mit Schnüren der zusammengelegt in ihrer Handfläche verschwand.
Sie setzte sich auf den Stuhl und legte ihre Kniekehlen in die dafür vorgesehene Halterung. Ihre Oberschenkel vielen automatisch nach Außen und Ihre Scham offenbarte sich dem Arzt … und auch mir. Natürlich kannte ich auch das. Aber nicht so und auch nicht so präsentiert. Ich stellte unbewusst fest, dass meine Mama sehr schön gestaltet war. Die Intimrasur kombiniert mit den makellosen Braun durch die Freikörperkultur waren der perfekte Rahmen für ihre Schamlippen. Durch die gespreizten Beine öffneten sich die äußeren Lippen leicht und gaben die inneren Lippen frei. Leicht länger wirkend und geschlossen wie betende Hände.

Der Arzt streifte sich Handschuhe über und setzte sich direkt vor oder besser gesagt zwischen die Beine meiner Mutter. Er betrachtete die Muschi äußerlich und streifte mit den Fingern über die Lippen. Er stellte Fragen wie »Ausschläge oder Trockenheit in letzter Zeit gehabt? … « was meine Mutter immer verneinte.
Dann führte er einen Finger ein … ungefragt und bestimmend. Meine Mutter reagierte nicht.
Darauf folgte ein Instrument, welches man wie ich später erfuhr „Entenschnabel“ auch nannte. Damit spreizte er die Vagina auf und schaute durch bis zum Muttermund. Der Arzt erklärte mir ungefragt was er tat, ich nehme an aus Erfahrung und um mir die Angst zu nehmen. Denn lustig schaute das nicht mehr aus. Nachdem er eine Probe zur Krebsvorsorge entnommen hatte war die Untersuchung auch schon vorbei.

Ich wusste jetzt war ich an der Reihe. Mein Körper reagierte und ich fühlte merklich wie sich unter meinen Axeln Schweiß bildete. Ich wusste jedoch nicht warum ich die Frage verneinte ob meine Mama im Raum bleiben soll? Ich sagte einfach »Nein«. … und meine Mutter protestierte nicht einmal, sondern schien stolz auf mein erwachsenes Verhalten zu sein. »Braves Mädchen, … ich warte draußen auf dich«, mit diesen Worten verließ sie das Behandlungszimmer.
»Mach dich Oben bitte frei«, waren die Anweisungen die ich von diesem Mann mir gegenüber bekam. Ich gehorchte. Natürlich was den sonst.
Er palpierte auch meine Brust, die kaum vorhanden war. Jedoch zeichnete sich merklich ab das hier eine Brust im Entstehen ist. Was mich plötzlich etwas stolz machte.
Auch zu mir sagte er »Alles in Ordnung, … mach dich bitte unten frei und setz dich auf den Stuhl« … Ich überlegte kurz wie oft dieser Mann diese Worte schon gesagt hat, Tausendmal bestimmt war meine Überzeugung.
Ich tat wieder wie mir gebeten. Meine Unterhose war vom Stoff wesentlich mehr als der meiner Mutter, trotzdem tat ich es ihr gleich und hielt den Schlüpfer in der Hand derweilen.

Der Doktor korrigierte die Beinlänge der Halterung, und setzte sich vor mich. Noch nie zuvor in meinem Leben war ein Mann so nah an meiner Scham.
Wenn er wollte könnte er sie küssen. Oh Gott ich hoffe ich rieche gut. Oh Gott oh Gott ich hoffe ich bin nicht feucht. Waren 3 aufeinanderprallende, unkontrollierte Gedanken die ich nicht steuern konnte.
Plötzlich spürte ich einen Finger auf meinen Lippen der sich prüfend über meine Muschi bewegte. Der Arzt redete mit mir … Ich verstand nichts. Ich blendete alles aus. Die Fragen die er mir stellte wurden durch mein Unterbewusstsein wie automatisch beantwortet.
Er sagte etwas über ein verkümmertes Jungfernhäutchen und das alles ok sei.
Ganz langsam und vorsichtig schob er mir einen Finger in die Muschi. Zu meinem Entsetzen fand ich es nicht unangenehm … genaugenommen das Gegenteil.
Was ich von dem Entenschnabel, der folgte, nicht behaupten konnte. Das Teil sollte raus und zwar so schnell als möglich, verkrampfend mit geschlossenen Augen saß ich da. Ich wurde erhört und als sich der Herr Doktor erhob, die Handschuhe von sich strich und mir versicherte das alles in Ordnung sei, wusste ich, ich hatte es hinter mir.

Nachdem der Arzt meiner Mutter jegliche Bedenken, in einem Nachgespräch, nahm fuhren wir nach Hause. Wir redeten nicht viel.
»War´s schlimm?«, wollte letztendlich meine Mutter nur wissen. Ich schüttelte verneinend den Kopf, dachte aber intensiv darüber nach. Ich machte mir Gedanken was der Herr Doktor über mich dachte, wie er meine Muschi fand, ob er bewusst daran gerochen hat, was er dachte als er einen Finger in mir hatte, ob sein Schwanz dabei steif war? … Hundert Gedanken eines kleinen Mädchens das gerade das erste Mal gefingert wurde und nur ihr allein das bewusst war.

-Fortsetzung folgt-

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