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Urlaubserlebnis mit meiner Frau, 5. Abschnitt




Ich bedanke mich für die positiven Rückmeldungen und setze heute mit einem weiteren Abschnitt meines Erlebnisberichtes fort. Zu meinem Bericht möchte ich ergänzend anmerken, dass sich ich den Abend in unserer Villa noch sehr gut in Erinnerung habe und bis ins kleinste Detail wie in einem Film vor meinen Augen abläuft. Jedoch ist es um einiges schwieriger, unser Urlaubserlebnis in Worte zu fassen und niederzuschreiben.

Während Same also weiterhin ihr Lustzentrum stimulierte, wurde nun auch meine Frau, die bisher die Passivität genoss, aktiv. Sie rutschte ein wenig dichter an ihn heran und fuhr mit ihrer linken Hand von hinten unter seinen Lendenschurz und strich an seinen Innenschenkeln entlang nach oben, verharrte und begann dann mit ihrer Hand mit Berührungen, was ich nur erahnen, aber zunächst nicht sehen konnte. Jedenfalls dürfte es beide sehr erregt haben, was auch augenscheinlich an seiner Ausbuchtung zu erkennen war.

Nach einer sanften Massage ihrer Schamlippen ließ er dann diese erotische Anwendung mit den Händen ausklingen. Was folgte war eine weitere Massagetechnik von Same. Zunächst streifte er seinen Lendenschurz ab. Ich war gespannt wie meine Frau darauf reagieren würde. Ich konnte bereits aus nächster Nähe feststellen, dass sein Schwanz genauso aussah, wie ich ihn Tage zuvor in der Sauna kurz zu Gesicht bekam und meiner Frau dann davon berichtete.

Zwischen seinen Beinen hing ein noch nicht ganz erigierter, seidiger Schwanz von einem wirklich sehr komfortablen Umfang, beschnitten und mit einer rosafarbenen, riesigen, prallen Eichel. Sein haarloser großer Hodensack mit seinen ebenfalls prallen Hoden war nicht zu übersehen.

Nackt setzte sich Same auf ihr Lustzentrum und begann zunächst mit seinem Hodensack ihren Venushügel mit Bewegungen zu massieren, während sein Schwanz auf ihrem Bauch lag. Sein Schwanz blieb während der Massage mit seinem Hodensack immer in Kontakt zu meiner Frau, bis er sein Becken kurz anhob, um nun mit seinem Schwanz ihr Lustzentrum zu massieren, indem er zwischen ihre Schamlippen der ganzen Länge nach durchglitt uns sie dabei spaltete ohne jedoch in sie einzudringen. Zuletzt als Höhepunkt dieser Massage streifte Same auch noch mit seiner prallen Eichel, die nun ebenfalls merklich anschwoll und die am wulstigen Ende gleich noch ein Stück größer war, als sein schon dicker Schaft, über ihre Schamlippen. Immer wieder dieselbe Technik, die meine Frau schon sehr erregte, was sich bei ihr durch ein hörbares Stöhnen und kreisende Beckenbewegungen bemerkbar machte.

Auch Same hatte Freude daran, wie meine Frau auf seine Massageanwendung so reagierte. Mit den Händen neben ihren Schultern richtete er sich auf und rutschte dann auf ihrem Körper weiter nach oben. Als er in einer Liegestütz-Stellung mit seinem Schwanz zwischen ihren Brüsten angekommen war, verharrte er nunmehr dort und wartete auf die Reaktion meiner Frau, während ich meiner Frau ein zusätzliches Kopfkissen unterlegte. Die Reaktion meiner Frau ließ nicht lange auf sich warten. Sie presste zunächst mit den Händen ihre Brüste zusammen, um seinen Schwanz langsam zu massieren.

Meine Frau musste dann dieses Prachtexemplar sofort fühlen. Sie fasste vorsichtig mit den Fingern den Schwanz an, der trotz seines halberigierten Zustandes sich fest und schwer anfühlen musste. Ihre Hand wanderte weiter zum Sack, berührte zärtlich seinen prallen Hoden und massierte die weiche Haut seines Hodensacks.

Durch ihre Berührungen dauerte es nicht lange und Sames Schwanz zeigte Reaktion. Sein Umfang schien noch ein wenig zuzunehmen und seine rosa Eichel zeigte auch bereits deutlich ihre beachtliche Größe. Meiner Frau machte es Spaß, diesen Schwanz zu verwöhnen, da sie nun langsam ihre Lippen leicht über seine Eichel gleiten ließ, während eine Hand an seinem Schaft war und die andere Hand seinen Hodensack massierte. Sie versuchte, ihre Lippen über seinen Schwanz zu stülpen, leckte ihm wieder über seine Eichelspitze und nahm nun seine Eichel bis zum Wulst in den Mund auf. Das sprach für ihren Zustand und ihrer Erregung und Geilheit. Ich sah, wie die Augen meiner Frau zu glänzen anfingen, als sie seinen Schwanz näher betrachtete, um gleich wieder an seinem Schaft zu reiben, während seine dicke Eichel glänzend vor ihr lag. Meine Frau nahm sie wieder auf und saugte heftig daran, während sie gleich darauf wieder versuchte, so viel wie möglich seines Schaftes aufzunehmen, was ihr aber nicht ganz gelang, da er schon recht dick war. Nachdem sich meine Frau lange Zeit mit seinen dicken Schwanz vergnügte und dieser nun zu seiner vollen Größe anschwoll, was Same mit dankbarem Stöhnen gerne gefallen ließ, flüsterte ich ihr zu, dass sie nun von Same geleckt wird.

Auf mein Handzeichen hat sich Same nun gelöst und sich zwischen die Beine meiner Frau gelegt. Er lag nun mit dem Kopf direkt vor ihrer Muschi und setzte seine Zunge an und begann, meine Frau richtig oral zu verwöhnen, während sein Prachtexemplar mit großer Eichel und vielen Adern um seinen dicken Schaft gut sichtbar von seinem Körper abstand. Same schleckte jetzt meine Frau und zugegeben, auch mir machte es immer Spaß, meine Frau mit meinen Lippen und mit meiner Zunge zu verwöhnen. Seine Zunge wanderte zärtlich über ihre dicken, geschwollenen Schamlippen hinauf und hinab. Sein Mund saugte ihre Muschi in sich auf. Ihr Körper wurde dabei immer entspannter und geiler. Ihre Brustwarzen richteten sich auf, prall und fest waren sie jetzt. Meine Frau stöhnte und bewegte sich auf dem Bett, während sie Same weiterhin hingebungsvoll schleckte und saugte. Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit auch prall und stand fest in die Höhe.

Ich setzte mich nun nach oben zu ihr und nahm ihre Brüste in die Hand, massierte sie und begann, an ihren Warzen zu saugen. Sie genoss die Zuwendungen eines fremden Mannes an ihrer Muschi. Ich stellte nun auch fest, dass sie es schon beinahe nicht mehr aushielt und nach einem Kopfnicken nur noch von ihm genommen werden wollte. Same flüsterte ich zu, ob er über Kondome verfügen würde und nachdem ich ihm welche aus seiner Tasche holen konnte, stand meine Frau vor einem weiteren erotischen Höhepunkt. Wie ich sehen konnte, verwendete Same ein hauchdünnes und extra feuchtes Kondom, damit eine bessere Gleitfähigkeit gegeben war und zudem ein intensiveres Empfinden für meine Frau vorhanden war, was auf Grund seiner besonders schön geformten Eichel und seines dicken Schwanzes von Vorteil war. Fortsetzung folgt.

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