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WG – Down Under 5




Große Drachen und kleine Spanner

von Jacqueline_K

Denn ganzen Tag hatte ich auf Petrus Liege verbracht und er hatte die Eckpunkte meines neuen Tattoos gestochen. Gegen die Schmerzen, die ich durch meine Verletzungen an dem Bein erlebt hatte, waren die Stiche gar nichts. Nur so richtig zur Ruhe sollte ich nicht kommen. Ich musste mich ständig drehen.

„Weißt du eigentlich, dass deine kleine Freundin schmerzgeil ist“, fragte Petrus mich beiläufig.

Ich sah ihn nicht an. Ich hatte im Gefühl, dass es bei ihr so was war, dafür war sie zu sehr im Bett abgegangen. Und das nur bei ein paar leichten Schlägen und ein bisschen Kauen auf ihrem Nippel.

„Sie hatte ja auch nicht wirklich etwas von ihrer Reise erzählt, nur dass es immer hart für sie war. Sexuell hart. Sie hatte es immer nur angedeutet gesagt, damit es nicht offenbar wurde, dass sie bloß bei der Erinnerung an die Gewalt aus lief. Und das genau machte mir bei ihr Angst. Was, wenn sie an den Falschen gerät, wie sie schon an den Falschen geraten war. Dein Schüler, von dem Typ gibt es da draußen doch tausende. Ich will mir nicht ausdenken, was passiert, wenn sie hier so einen trifft.“
„Sie würde einen Meister bekommen. Etwas, dass sie vielleicht will. Oder du wirst ihre Meisterin.“ „Das kann ich nicht. Ich liebe sie. Wie soll ich etwas schlagen und demütigen, dass ich liebe?“
„Würdest du es machen, um sie vor den anderen zu schützen?“
„Ich weiß nicht.“

Ich musste mich wieder drehen und lag nun mit dem Gesicht zur Decke.

„Ich weiß auch nicht, wie man Schmerzen zufügt“, stellte ich fest.
„Aber du weißt, wie es sich anfühlt, den maximalen Schmerz zu erleben.“
„Ja, der von Bissen und Eisenstange. Ich werde von so etwas wütend. Sie geil.“
„Es bleibt nur eine Frage, Jac. Was ist sie für dich? Eine weitere Gespielin? Eine enge Freundin? Oder gar mehr? Wenn sie wirklich mehr ist und ich sehe, wie du sie ansiehst und das ist anders als bei uns und bei deinen Freundinnen aus der Schule, dann wirst du auch diese Seite von ihr befriedigen müssen.“

Ich dachte darüber nach. Was war Pia für mich? Ich hatte ihr ohne groß nachzudenken meinen Namen auf den Körper tätowieren lassen. Bald würde ihr Namen auf meinem zu sehen sein. Hätte ich das bei Anna gemacht, ein klares ja. Bei Vanessa? Hier kam ein Nein. Hätte ich mir Antonio tätowieren lassen? Und wieder kam ein klares ja und es wäre ein Fehler gewesen.

Könnte Pia ein Fehler sein?

Mein Gewissen klopfte an. Du hast einem siebzehnjährigen Kind deinen Stempel aufgedrückt. Und es war dir egal, was das für Folgen haben könnte. Und nun stell dich deinen Gefühlen und sei ehrlich zu dir und zu ihr

Ich hatte mich verliebt. Ohne Frage hatte ich mich in Pia verliebt. Aber darin war ich schnell. Auch im Verlassen war ich schnell, zumindest in letzter Zeit. Sam hatte ich mit Dolly verkuppelt, damit ich nicht an ihm hängen blieb. Tianna an Jeremia, Amy an Dom. Da fiel mir wieder etwas ein.

„Peti, gib mir mal bitte mein Handy. Ich habe vielleicht noch ne Leinwand für dich.“
„Das artet ja richtig in Arbeit aus“, sagte er.

Ich tippte auf die Nummer von Amy.
„Amy Maxwell?“, hörte ich ihre Stimme.
„Hi, hier ist die, die sich selten meldet, nur wenn sie was will.“
„Jac. Schön von dir zuhören, nach über zwei Monaten.“ Der Vorwurf war überdeutlich rauszuhören. „Entschuldige Amy, aber ich hatte nochmal einen Unfall. Der hat mich so lange außer Gefecht gesetzt.“
„Was hat dich diesmal gebissen?“
„Eine Eisenstange“, sagte ich. „Aber deshalb rufe ich nicht an. Ich wollte dir nur sagen, dass mein Tätowierer in Brisbane ist, die ganzen nächsten Wochen.“
„Was wirklich? Okay. Ich setzt mich Morgen früh in den Flieger, ich bin dann gegen Mittag da. Und dann musst du mir alles erzählen.“

Sie legte auf.

„War das auch eine von deinen Verflossenen?“
„Sie ist nur eine Freundin.“
„Mit der du wie oft intim warst?“

Ich drehte den Kopf weg.

„Wo soll sie schlafen?“
„Bei mir.“
„Und Pia?“
„Ich sehe da kein Problem. Amy hat einen Freund und ich hab jetzt Pia.“
„Wie du meinst Jac. Wie du meinst.“

Ich verstand eigentlich nicht so genau, was er von mir wollte.

Gegen Abend kaufte ich erst noch etwas ein und dann ging ich zur Wohnung. Auf der Türschwelle stand ein Präsentkorb. Für die deutschen Schönheiten aus Apartment 217 stand darauf. Darin waren Aufbackbrötchen, ein Glas mit Nutella, echte deutsche Butter. Hohes C, Schinkenwurst und Kölner Müsli. Ein komplettes Carepaket heimatlicher Gefühle. Ich fragte mich, von wem das sein könnte, denn es stand kein Absender darauf.

Egal. Ich würde daraus morgen früh Pia ein Frühstück zaubern. Und heute Nacht? Ich bereitete etwas leichtes vor. Einen schönen frischen italienischen Salat. Dazu noch Knoblauch Baguette, dass ich dann aber wieder verwarf. Sie arbeitet als Kellnerin, da hat man keinen Mundgeruch zu haben. Ich ging zu der Medienkonsole, der ich bis jetzt eigentlich noch kein Interesse geschenkt hatte. Es war so ein all inklusive Luxusteil. Eigentlich war es sogar eine Art Computer nur ohne Tastatur. Aber es hatte ne Cam, sie war oben in den Fernseher integriert und man konnte damit von der Küche bis auf den umschlossen Balkon sehen. Der Balkon war mehr ein 15qm Innenhof, von dem aus man den Himmel sehen konnte. Ich zappte lustlos durch das Angebot an Filmen aus der Konserve. Ich bleib bei Dracula aus dem letzten Jahrhundert hängen.

Es war noch nicht ihre Zeit, da kam Pia nach Hause. Sie schmiss ihre Sachen von sich und ging einfach nur ins Bett. Nichtmal was zu essen wollte sie. Als ich zu ihr kam, spürte ich, dass da was war, aber sie wollte mir nichts sagen. Ich erinnerte mich daran, dass ich ihr in der Nacht zuvor gerade mal zwei Stunden Schlaf gegönnt hatte und bekam ein schlechtes Gewissen. Sie schien es noch nicht mal zu merken, als ich mich an ihren Rücken lehnte.
Am Morgen war ich gewohnt vor ihr wach. Ich nahm den Präsentkorb hervor und bereitete alles für das herrliche Frühstück vor. Ich fragte mich noch immer, von wem der war und nahm mir vor das heraus zu bekommen.
Ich hatte für Pia viel zu früh angefangen. Ich musste etwas Zeit totschlagen. Ich fand ein paar kleine Kopfhörer und zappte durch das Musik Programm der Multimedia Einheit. Die hatten tatsächlich was von Maitre Gims. Das war so eine geile Musik, die unbedingt laut gehört werden musste. Ich rockte total ab. Ich schwang die Hüften und warf den Kopf nach hinten. Ich stellte mir vor, ich würde jemanden damit verführen wollen. Nein nicht irgendjemanden. Ich wollte Pia damit verführen. Ich tanzte so erotisch und verführerisch, wie ich nur konnte. Aber es war eigentlich Blödsinn, sie lag schließlich noch im Bett.

Die Uhr zeigte an, dass die Brötchen fertig waren, der Kaffee war es schon lange. Ich rief nach Pia und hatte plötzlich ihre Hände an meiner Brust. Sie hatte mich die ganze Zeit unbemerkt beobachtet. Später am Frühstückstisch wollte ich endlich wissen, was los sei.

“Du solltest dich nicht immer unter der Dusche ablichten lassen.”
“Wie?”

Was, warum? Ich verstand nicht, was jetzt daran so schlimm war. Abgesehen davon erinnerte ich mich nur an eine Szene unter der Dusche und das war hinter einem Geländewagen. Hatte sie Fotos von meiner Shotingtour gefunden? Da waren noch ganz andere Fotos dabei. Zum Beispiel die mit Amy, wo wir so richtig … Ich brach den Gedanken ab.

“Welcher Hintergrund”, fragte ich beiläufig
“Irgendeine teure Wandfliese.”

Ich bekam einen Verdacht, doch das, was ich dann zuhören bekam, haute mich voll weg. Gamler suchte mich, um ein Minenprojekt zu seinen Gunsten zu entscheiden und das gegen meinen Vater. Und ich erinnerte mich plötzlich auch an das Gerücht des Minenarbeiters im Nachtbus. Das wo er erzählte, dass Gamler Mädchen als Au-pair holte, um sie als Sexbunnys für seine Gäste zu missbrauchen. Und warum hatte er mich fotografiert? Als Pin-up zum Aussuchen? Ein Karteifoto?

„Die suchen mit dem Foto nach dir. Und nach Jacky von Avin. Die gleichen Männer.“

Ich verstand gerade nicht, warum sie nicht mit meinem Passbild suchten, das hatten sie in Perth doch auch getan.

Aber der größte Hammer war eigentlich, dass nicht mein Vater an dem Goldenen Käfig schuld war, sondern Herr Gamler persönlich. Ich erinnerte mich an die Geschichte mit meiner Entführung. Auch damals ging es um ein Minengeschäft. Letztendlich hatte mein Vater gesiegt, weil ich die Spionin enttarnt hatte. Was war, wenn es um die gleiche Sache ging? Das waren doch damals auch seltene Erden. Schon damals hatten die Gegner meines Vaters keine Skrupel gekannt. Ich war entbehrlich gewesen und sollte auf der Insel getötet werden. Das war gerade mal einundzwanzig Monate her. Vielleicht wollte Gamler auch Rache, aber warum hatte er dann so lange gewartet?

Was wollte Pia? Ich sollte mich verstecken? Gerade jetzt? Sie hatte gut reden. Sie hatte einen Job. Wenn ich mich jetzt verkroch, würde ich nie Geld für unsere WG erwirtschaften, auch wenn wir kaum noch etwas brauchten. Also zog ich mir das an, was ich mir für die Convention besorgt hatte. Pia bezeichnete mich als verrückt. Das war jetzt nicht wirklich neu. Ich verließ das Loft.

Auf dem Weg zur Convention tippte ich in Gedanken eine Nummer in mein Handy. Es war die von Tianna. Ich wusste eigentlich nicht so genau, warum ich gerade ihre Nummer eingetippt hatte.

„Tianna Wright?“
„Seit wann bist du verheiratet?“, fragte ich ohne Begrüßung.
„Seit zwei Wochen, Uru Labi. Das würdest du mitbekommen, wenn du dich mal melden würdest. Das wäre das mindeste, wenn du mich schon mit der Liebe meines Lebens verkuppelst, nach dem du mir den kulturellen Kopf gewaschen hast. Ich wollte dich als Trauzeugin dabei haben.“
„Ich hatte eine Begegnung mit einer Eisenstange“, sagte ich.
„Ich weiß, Amy sagte das. Aber du rufst doch nicht einfach so an.“
„Nein, das tue ich nicht. Warst du in letzter Zeit bei deinen Eltern?“
„Jac. Ich habe geheiratet! Natürlich war ich bei meinen Eltern. Und ich weiß, was du willst. Ich habe all deine Sachen, auch deinen Pass.“
„Wie das?“
„Die Gamlers haben meinen Vater beauftragt, sie zu entsorgen, nachdem Gerüchte aufkamen, dass du im Outback tötlich verunglückt bist.“
„Ich bin verunglückt? Wie kam es denn dazu?“
„Die haben wir gestreut, nachdem wir Elli wieder ins Leben zurück gerufen haben. Du bist ja nie wieder aufgetaucht, nachdem du das Ressort mit der Wilden verlassen hast. Die Wilde wusste zu berichten, dass du in der alten Mine in einen Schacht gefallen bist, bevor sie selber Elli dort fand. Schöne Grüße auch von ihr. Sie ist immer noch Single und vermisst dich. Sam ist fest mit Doloreth zusammen und glücklich.“
Ich seufzte: „und dann bin ich in einer anderen Mine wieder aufgetaucht und habe geheiratet. So ein Mist.“
„Du hast geheiratet?“
„Eine Outbackhochzeit mit einem Eurer Priester.“
„Wirklich?“, ich konnte durch das Telefon ihren Neid spüren.
„David Atowe hat die Uru Labi mit dem Dundee vermählt. In Traditioneller Tracht. Deswegen gehört mir nun eine Opalmine im Outback, eine Farm in Stonehenge und 25.000 Dollar, an die ich ohne Pass nicht dran komme.“
„Soll ich ihn dir Schicken?“
„Meinen Pass? Das wäre blöd. Wenn ich den irgendwo zeige und dieser Gamler hat seine Finger im Spiel, dann bekomm ich ein Problem.“ Ich seufzte wieder.
„Warum verlässt du Bribane nicht?“
„Weil ich Von Avins Enkelin suchen soll. Die ist hier irgendwo. Außerdem bin ich nicht mehr alleine.“
„Wie heisst die neue?“
„Woher willst du wissen, dass es eine sie ist?“
„Weil du mehr auf Frauen als auf Männer stehst. Die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Frau ist, ist damit einfach höher. Und ja ich vermisse dich auch, Uru Labi.“
„Sie heisst Pia und ist auch wegen au-pair hier. Sie war oben in Weibu.“
„Die Stadt, die praktisch Gamler gehört?“
„Gibt es einen Ort, wo der nicht ist?“
„Ihm gehören die meisten Minen des Landes. So ich muss Schluss machen. Ich darf gleich Babysitten. Grüß Amy von mir.“
„Das mach ich. Gib dem kleinen Sam einen Kuss von mir.“
„Werde ich.“

In der Zeit, in der ich telefoniert hatte, war ich mit dem Bus bis zur Convenion gekommen. Ich hatte einen Ausstellerausweis und kam so durch einen Seiteneingang rein. Ich hatte einen Plan, wonach ich nach nur wenigen Minuten Petrus Stand erreichte. Als er mich sah, bemerkte er mein nachdenkliches Gesicht.

„Was ist los?“
„Mein Brusttattoo wird zum Problem.“
„Warum das?“
„Ich hab dir doch von den Typen erzählt, der mich sucht.“
„Ja, so grob.“
„Der hat ein Foto von mir gemacht, nackt und unter der Dusche. Jetzt laufen hier Typen durch die Stadt und suchen eine Frau mit diesem Tattoo. Ich kann hier nicht mehr modeln.“
„Doch, kannst du. Ich habe eine Idee. Weißt du, was Klebetattoos sind?“
„Ja?“
„Wir fluten mit deinem Tattoo den Markt. Wenn erstmal die halbe Stadt mit deinem Tattoo herum rennt, dann wird dieses Merkmal wertlos. Und du zeigst nur dein Neues. Okay?“

Ich nickte.

„Hier“, sagte er und reichte mir meinen Sport-BH. „Wenn du nicht immer alles überall liegen lassen würdest.“

Ich pflückte ihn aus seiner Hand und ging in die Umkleide. Dort zog ich alles aus und den BH und die Maske an. So verkleidet trat ich wieder auf die Bühne.

„Keinen Microstring dabei?“
„Du wirst doch heute an meiner Scham arbeiten. Da sollen die auch was sehen. Sex sells. Das solltest vor allen du wissen.“
„Wieso ich?“
„Mit wie vielen deiner Kundinnen warst du intim?“
„Dich mitgezählt?“
„Ja.“
„Fünf.“

Toll dachte ich. Und ich war bei jedem mal dabei.

„Egal, je mehr nackte Haut die sehen, um so besser.“
„Deswegen dachte ich oben rum auch an weniger“, sagte Petrus grinsend.
„Nein das dient dem Anstand. Wir sind doch auf einer Tattooconvention.“

Wir lachten beide und ich legte mich mit weit gespreizten Beinen auf seine Liege, die verdächtig nach einem Sexmöbel aussah.

„Petrus? Ist das ein Andreaskreuz?“
„Ja, ein ausklappbares.“
„Wehe du kommst auf andere Ideen.“
„Ich bin nicht Jakobus. Der steht darauf.“
„Opfer oder Täter?“
„Das heißt zwar anders aber Täter. Aber er ist lieb, habe ich mir sagen lassen. Keine Erniedrigungen und aus einem Futternapf essen oder so. Aber er mag es halt grober. Jedem das seine. Deine Pia wäre genau das richtige für ihn.“
„Nur über meine Leiche“, warf ich ein. „Und wenn, dann kontrolliere ich das.“
„Du bist also ihre Herrin?“
„Ihre Beschützerin.“
„Du weißt, dass ihr das nicht reichen wird. In der Beziehung seit ihr total unterschiedlich. Wenn ich ihr hier die Zunge des Drachen hin tättowiert hätte, dann hätte ich eine Pfütze auf dem Boden. Obwohl …“
„Würdest du bitte aufhören, auf meine Scham zu blasen? Sonst kannst du mich auch direkt hier vor allen Leuten ficken.“

Ich schaute mich um und sah die ersten mit Fotoapparaten da stehen. Einer diskutierte mit Matthes. Der kam zu uns und fragte, ob einer einen Film drehen dürfte.

„Was will er zahlen“, fragte ich. „Das landet doch garantiert auf einer Pornoseite.“
„Er dachte an 200 Dollar.“
„Wenn er eine Null dranhängt, bekommt er 8 Minuten.“
„Wieso 8 Minuten?“
„Das ist die durchschnittliche Zeit die Mann vor solchen Filmen zum Wichsen braucht. Und nur hinter dem Vorhang und kein Gesicht.“

Als Matthes zu dem Mann zurück ging, fragte Petrus ob ich das wirklich wollte.

Ich nickte: „Und du wirst mich Fingern, bis ich fast komme, dann kannst du sehen, wie dein Tattoo sich bei voller Erregung verändert.“
„Du bist verrückt.“
„Du bist schon der Zweite, der das heute zu mir sagt.“

Matthes kam mit einem Herren Typ Buchhalter wieder, der eine Superteure Canon 6G in den Händen hielt. Bei der Auflösung würde er jedes einzel Haar in Full 4K sich aufrichten sehen, wenn mich Petrus gleich erregte. Er bedankte sich artig und überaus schüchtern und stellte sich dann über meinem Kopf in Position. Ich fragte mich, ob es Absicht war, dass ich so unter seine Beule sehen konnte, die sich durch seine Flanellhose abzeichnete. Sie war nicht groß.

Petrus tat sein Werk und streichelte mich dabei sanft. Ich sah den Mann dabei über mir unruhig von einem Fuß auf den anderen wechseln. Petrus Garlani war gerade dabei, die Farbe zu wechseln, da platze Amy in die Szene.

„Da bist du ja. Hmm und direkt bereit für mich, wie ich es liebe.“

Sie ging sofort in die Knie und leckte mir mit ihrer Zunge durch die Spalte.

„Amy Stopp.“
„Warum? Sag bloß, du bist prüde geworden“, sagte sie und bereitete meine Schamlippen aus.
„Amy bitte. Doch nicht hier. Ich werde hier tätowiert.“
„Eine kleine Pause tut dir mal gut.“
„Und gefilmt.“

Erst da sah sie, ihre Zunge tief in meiner Möse, nach oben. Sie leckte nochmal provokativ durch und ich tippte mit dem Finger unter die Beule und der Film war vorbei. Ich sah, wie es in der Hose feucht wurde und der Mann sich mit hoch rotem Kopf verabschiedete.

„Also doch Sexconvention“, grinste Amy, als der Mann weg war. „Ach übrings, du kannst dich als Hochzeitvermittlerin betiteln. Tianna hat Jeremia geheiratet. Und als nächstes werde ich Dom ehelichen. Da ich jetzt weiß, wo du wohnst, mache ich den Junggesellinnenabschied bei dir.“
„Tatsächlich? Wer soll alles kommen?“
„Nicht viele. Bis auf eine nur Mädchen, die du kennst. Wo wohnst du hier eigentlich?“
„Bei Sams Eltern.“
„Wirklich?“
„Aber nicht alleine. Ich habe eine Freundin.“
„Würde mich auch wundern, wenn du keine hättest. Ist sie Süß?“
„Ja ist sie. Und jetzt Schluss. Petrus? Das ist Amy aus Perth. Sie möchte ein Tattoo von dir.“
„Was soll es denn werden?“
„Ich möchte hier an die Stelle eine dir bekannte Person auf der Motorhaube eines Autos“, sagte Amy.
„Das ist nicht dein ernst“, wand ich ein. „Du willst mich auf deiner Haut? Warum?“
„Weil ich nicht vergessen will, wer mich aus meinem alten langweiligen Leben befreit hat. In jeglicher Hinsicht.“
„Aber ich auf deiner Haut, was wenn wir uns mal nicht mehr verstehen. Was sagt Dominik deswegen.“
„Der findet es gewagt, aber cool.“
„Ich finde es trotzdem merkwürdig. Wir haben gerade mal eine Woche intensiv zusammen verbracht.“
„Wer ist Pia?“, fragte sie.
„Meine Freundin. Warum fragst du?“
„Weil hier im Tattoo mit dem Drachen Pias kleiner Diamant steht. Damit bist du doch gemeint. Wie lange kennst du sie?“
„Lang genug.“
„Wie lange?“
„Sechs Tage! Herr Gott noch eins.“
„Und steht dein Name auf ihr?“
„Ja.“
„Also warum will die Uru Labi nicht auf meinem Körper verewigt werden?“

Ich gab auf.

„Dann brauch ich aber ein anderes Modell stehen“, sagte Petrus.
„Ich soll mich also in Pose werfen?“, wollte ich wissen.
„Das wäre nett.“
„Okay. Heute Abend bei mir. Wir essen alle zusammen und dann bekommt ihr mich in jeder Pose, die ihr haben wollt.“

Gegen 18 Uhr hatte ich in mehr als einer Hinsicht genug. Ich war jetzt 6 Stunden nur mit roter und gelber Farbe bestochen worden und hatte das Gefühl, kein Bein mehr zu haben. Bevor wir gingen, kam Jacobus mit einem Haufen Sticker an. Ohne groß zu fragen, befreite er Amys Brust und klebt ihr mein Tattoo darauf.

„Hey?“
„Das ist zur Sicherheit. Wenn einer fragt, wir verschenken die heute und morgen kosten die zwanzig Dollar das Stück. Die Aktion dauert noch eine Stunde.“

Damit war er weg.

„Was war das?“, fragte Amy.
„Das war Jacobus, Petrus zweiter Bruder.“
„Das habe ich irgendwie denken können. Ich meine das andere.“
„Es gibt Leute, die nach mir suchen.“
„Ja, der Gamler, weiss ich. Was hat das Tattoo damit zu tun?“
„Er hat ein Foto von mir, wie ich nackt unter der Dusche stehe. Da sieht man mein Tattoo. Jetzt überfluten die Jungs Brisbane mit Frauen mit diesem Tattoo und machen damit das Motiv wertlos.“

Wir gingen noch ein Stück, da trafen wir auch wirklich auf zwei zwielichtige Typen. Amy, die ihr Brust noch immer nicht verpackt hatte, wurde von einem grob am Arm gepackt.

„Was soll das“, fragte sie auf deutsch.
„Das ist sie“, hörte ich einen der Männer sagen.
„Der andere sagt, das ging wirklich schnell. Echt eine dumme Bitch.“
„Lassen Sie meine Freundin los“, rief ich und trat dem Mann gut gezielt in die Kniekehle. Der andere bekam gerade von Amy eine gescheuert. Das Handgemenge brachte erste Aufmerksamkeit.
Ich ging nun aktiver vor und wurde von einem an meinem Sport-BH gepackt, den ich beim Befreiungsversuch verlor. Nun war ich auch oben ohne.

Der Mann stutze.

„Sie hat auch eins.“
„Ich hab was?“, fragte ich. „Das Tattoo? Das haben hier viele.“

Glücklicherweise kamen in dem Moment zwei wohl 14 jährige Mädels vorbei, die ganz stolz mein Tattoo unter Microbikinis präsentierten.

„Dahinten gibt es einen Stand, da kann man die kaufen“, sagten sie ihren Freunden.

In der verblüfften Pause nutze Amy den Moment und trat dem Mann auf den Fuß. Ich hatte die beiden fotografiert und dann liefen wir beide zu einer Security. Dort zeigte Amy die beiden unter dem Vorwurf der sexuellen Belästigung an.

Als wir draußen waren, atmete ich erst mal durch. Das war echt knapp und ich war dank der Jungs nun auch erst mal von der Schippe gesprungen. Ich lief etwas steifbeinig durch die Gegend, da ich ja die Folie um das Bein hatte. Und so kamen wir also sehr langsam vorwärts. So hatte ich alle Zeit der Welt, Amy auf dem neusten Stand in meinem Leben zu bringen. Sie wollte natürlich auch alles über die neue in meinem Leben wissen, aber ich hielt mich da bedeckt. Ich fand, dass es an Pia war, ihr Leben auszubreiten, nicht meines. Nun wollte ich alles über Elli wissen.

„Elli hat es echt schwer“, sagte Amy traurig. „Ich habe sie ja nicht ganz so gut gekannt, wie die anderen, aber selbst ich merke, dass sie ein vollkommen anderer Mensch geworden ist. Von der abenteuerlustigen Frau ist fast nichts mehr da. Sie geht fast jedem aus dem Weg. Sie hat ihr Zimmer vom Ersten Stock in den Keller unter der Scheuen verlegt, wo bisher der Schrott ihres Vater gelagert war. Du weißt schon: „kann man bestimmt irgendwann mal gebrauchen“ Teile. Jeder Mann hat so was. Jetzt lebt sie mit Sam in diesem Loch und verlässt es Tage lang nicht.“
„Die baut sich selber eine Höhle“, dachte ich laut nach. „Die Tür ist in der Decke?“
„Ja, mit einer Leiter nach oben.“
„Da fehlt ja nur noch der Drache, der sie darin bewacht.“
„Den sie auf der Haut trägt.“

Ich nickte. Mir tat es so Leid, dass sie sich so einsperrte. Das musste unbedingt geändert werden. Die Frau brauchte einen Tapetenwechsel. Einen Radikalen am besten. Plötzlich hatte ich eine Idee. Vielleicht konnte es sogar mir helfen. Schließlich brauchte ich an einem bestimmten Ort Augen und an dem durfte ich mich nicht mehr blicken lassen.

„Wollte Eli nicht studieren?“
„Klimaschutz und Journalismus, genauso wie ihre Freundin Nancy. Warum?“, fragte Amy.
„Ich habe doch grob von meiner Suche erzählt und das ich nicht weiß, wie sie aussieht. Ich habe das Problem, dass ich mich auf der Uni nicht mehr blicken lassen darf. Aber Eli könnte es und diese beiden Fächer werden auch auf der Queens angeboten.“
„Eli hat kein Geld, traut sich nicht vor die Tür und dann ist da noch klein Sam und du willst sie in die Uni schicken? Als deine Spionin?“
„Ich bezahle sie dafür“, sagte ich leicht hin. „Ich mache eine Agentur auf und sie wird meine Sekretärin.“
„Und was macht die Agentur?“
„Sie findet Dinge, die zusammen gehören, oder sucht Menschen. Ich mache das, was ich immer mache, zu einem Job.“
„Du wirst hier in Brisbane eine Firma unter dem Namen Jacqueline Tributaris aufmachen? Obwohl du gesucht wirst? Da kannst du ja direkt bei Gamler ins Büro gehen und sagen, hier bin ich.“

Mist, da hatte sie natürlich recht. Abgesehen davon konnte ich als Deutsche in Australien keine Firma aufmachen. Nicht alleine, aber ich könnte es mit einem Einheimischen. Ein Mittelsmann sozusagen oder einer Mittelsfrau. Wen kannte ich hier in Brisbane, der sowas wissen könnte? Sams Mutter. Wenn ich die Agentur aufmachen wollte, dann brauchte ich sowieso ihre Hilfe.

„Du wirst gleich Sam Mutter und Sams Oma kennen lernen“, sagte ich grinsend.
„Du hast wieder eine Idee“, stellte Amy fest und ich nickte.

Dreißig Minuten später saßen wir bei einem späten Kaffee bei Sybille am Tisch. Sie war etwas außer Fassung, weil ich ihr ja beim letzten Mal nicht erzählt hatte, dass sie schon längst Oma war. Sam war da tatsächlich der erste, der das geschafft hatte. Seine Brüder waren voll auf dem Anwalt und Karrieretrip und hatten dafür bisher keine Zeit gehabt. So dauerte es auch etwas, bis wir ihr auch die dazugehörige Geschichte erzählt hatten, die ein häufiges „God heaven!“ auslöste und dann zu einer etwas längeren Stille führte.

„Und du hast meine Schwiegertochter und meinen Enkel wirklich aus einer Höhle gerettet?“
„Kann ich nicht bestätigen“, sagte Amy. „Aber ich kann bestätigen, dass sie mit dem einzigen Krokodilbiss der letzten zwanzig Jahre ins Alice Spring Hospital eingeliefert worden ist, zusammen mit Elli und dem kleinen Sam. Da war ich bei.“

Ich verdrehte die Augen.

„Das war doch nichts“, versuchte ich zu beschwichtigen. „Das hätte doch jeder gemacht.“
„Tianna hat erzählt, der Hotelbesitzer wollte sie erschießen.“
„Hat er aber nicht.“
„Die Minenarbeiter wollten sie auch erschießen oder wahlweise von einem Krokodil fressen lassen“, warf Amy ein.
Ich sah sie böse an: „Ich denke, dass es nicht die Minenarbeiter waren. Eher Gamlers Wachhunde.“
„Was ist mit Herrn Gamler?“, wollte Sybile wissen.
„Er, beziehungsweise seine Minensecurity haben Ellies Flugzeug vom Himmel geschossen“, erklärte Amy, bevor ich sie aufhalten konnte.
Sybille machte ein finsteres Gesicht: „Herr Gamler ist der Hauptkunde meines Sohnes James. Ich mag den Mann nicht. Aber James sagt, dass er einer der großen des Finanzgeschäftes ist und dass er natürlich deshalb viele Neider hat, die ihn auf die abstrusensten Arten verklagen. In Auftrag gegebener Mord wäre auch schon dabei gewesen. Bisher habe ich James geglaubt, dass Herr Gamler das Opfer ist.“

Sie schaute aus dem Fenster: „Nein, das ist falsch. Ich habe es toleriert und mich über James Karriere gefreut. Das Geschäftsleben ist nun mal hart und da müssen auch unangenehme Dinge entschieden werden. Da muss man auch mal ein Unternehmen, das gescheitert ist, vor die Tür setzen, auch wenn man weiß, dass man den Mann damit auch auf die Straße setzt.“ Sie seufzte.
„Welches Unternehmen ist gescheitert?“, fragte ich.
„Ach, eigentlich nicht wichtig. Im Ersten Stock über dem Eingang war so ein kleines Unternehmensberaterbüro. Der Besitzer ist echt nett, aber er hat kein Gefühl dafür, wie man Kunden akquiriert. Er schuldet mir jetzt seit 6 Monaten die Miete. Jetzt muss ich ihn wohl auffordern zu gehen, was mir echt Leid für ihn tut. Der ist frische von der Uni gewesen und so motiviert.“

Mir ratterte der Kopf. Was ich vorhatte, das war so was ähnliches wie Unternehmungsberater, nur dass ich es für private Leute tun wollte. Du hast ein Problem, dass du nicht gelöst bekommst? Komm zu der Agentur … ! Das konnte man auch auf unternehmen ausweiten. Da waren natürlich auch sachen bei, die eine tiefere kaufmännische Ausbildung erforderte. Dieser Mann hatte sie.

„Scheiß ihn bitte noch nicht raus“, sagte ich Sybille. „Ich glaube, ich kann den gebrauchen.“
Sybille hob ihre Augenbraue.
„Sie will eine Firma gründen“, platze Amy heraus. „Und sie kann es nicht, weil sie keinen Pass hat.“

Ich verdrehte wieder die Augen.

„Warum hast du keinen Pass?“, fragte Sybille jetzt streng.
„Ups, du hast ihr nicht alles erzählt?“, Amy wurde rot. „Das tut mir jetzt echt Leid.“
„Pia ist auch nicht deine Schwester“, sagte Sybille nun.

Ich gab auf. Ich begann die ganze Geschichte von vorne zu erzählen zusammen mit den Dingen, die ich erst später herausbekommen hatte und auch zusammen mit den Gerüchten, die ich von Jac aus dem Bus kannte. Als ich nach dreißig Minuten den groben Abriss zu ende hatte, war Sybille sehr, sehr nachdenklich. Sie sah mich sehr lange an, dann sagte sie: „Du brauchst einen Pass. Ich werde meinen Sohn anrufen, der kennt da einen.“ Sie stand auf und ging aus dem Zimmer.

Ich war mir nicht sicher, ob das jetzt noch in die Richtung lief, in der es sein sollte. Ich war wegen etwas ganz anderes zu Sybille gegangen. Als sie mit dem Telefon in der Hand zurück kam, sprach sie mit einem James.

„Ich habe dich noch nie um einen Gefallen gebeten“, hörte ich sie sagen. „Ja ich finde deinen Kundenkreis noch immer nicht so toll. Ja mir wäre lieber gewesen, dass du es mehr wie Tony machst, aber es ist dein Leben.“ – „Natürlich weiß ich, dass es i*****l ist. Aber wie viel deiner Handlungen sind vollkommen legal?“ – „Siehst du? Und deshalb komme ich zu dir, du musst mir helfen, das Mädchen legal zu machen.“ – „Ja, eine junge Frau, um die Zwanzig.“

Sie sah dann zu mir: „Er will wissen, ob du ein Problem damit hast, in einen Strippclub zu gehen.“

Ich schüttelte den Kopf. Danach wollte sie noch meinen neuen Namen wissen und Amy sagte für mich, dass ich Jac Uru Labi heißen sollte. Ich nickte nur. Danach beendete sie das Gespräch.

„Ich werde euren Mitvertrag auch entsprechend ändern. Jac und Pia Uru Labi.“

Sie hatten mich überfahren. Die Situation war mir vollkommen entglitten und ich wussten nicht mehr, was ich jetzt eigentlich nochmal hier wollte. Aber Sybille brachte mich wieder auf die Spur, als sie mich fragte, was ich denn für eine Firma aufmachen wollte.

„Ich will Menschen helfen, das zu finden, was sie suchen. Andere Menschen oder auch Dinge. Ich bin irgendwie gut darin. Auch wenn es manchmal seltsame Wege sind, die ich dabei gehen muss. Aber irgendwie fügt sich das bei mir immer irgendwie.“
„Also ein Detektivbüro.“
„Nein, so eher nicht. Mehr so Richtung Ideenschmiede und Thinktank. Ich sagen den Kunden erst was ihnen fehlt, sie wissen es in manchen Fällen eigentlich selber noch nicht.“
„Eine Consulting Agentur“, sagte Sybile. „Das wäre das, was der junge Mann vorhatte.“
„Nur halt auch einfache menschliche Dinge. Wie zB dich mit deinem Sohn und Enkel zusammen zu bringen. So was auch.“
„Vielleicht nennst du es einfach nur Uru Labi Agentur“, dachte Amy laut. „Zumindest viele der Eingeborenen werden auf deine Worte hören wollen, zu mindestens wenn man Tianna glauben schenken kann. Die ist ein echter Fan von dir.“
„An der Westküste hätte ich wahrscheinlich sofort hunderte von Kunden nur durch die Mund zu Mund Propaganda der Wrights.“

Amy und Sybille lächelten. Sybille: „Das funktioniert hier genauso gut. Man kennt einen, der einen kennt, der einen kennt. Leider wollte der junge Mann davon nichts wissen.“
„Wie heißt er denn?“, fragte ich.
„Anatjari Colbey“, sagte Sybille.
„Schöner Name“, sagte ich, doch bevor ich weiter etwas sagen konnte, piepte mein Handy. Ich ging rann.
„Wo bist du“, fragte Matthes am Telefon. „Wir stehen an der Tür und keiner lässt und rein.“
„Oh Mist, wartet ich komme gleich.“ Ich drehte mich zu Sybille um. „Ich muss das Kennenlernen von diesem jungen Mann auf morgen Verschieben. Kannst du uns da schon mal ankündigen?“
Sybille lächelte: „Viel beschäftigt. Bist du sicher, dass du noch die Zeit für andere Aufträge hast?“
„Ja, habe ich“, im letzte Moment viel mir noch ein, dass ich ihr noch die Nebenkosten bis in 4 Monaten geben wollte und grub die 2000 Dollar dieses Typen aus der Tasche. Danach verließ ich mit Amy ihre Wohnung und ging zu meiner. An der Tür traf ich auf die Jungs, die mit einigen Tüten und Koffern auf uns warteten.

„Was habt ihr denn alles dabei?“, wollte ich wissen.
„Ich habe was für Abendessen“, sagte Jakobus. „Petrus was um sein Tattoo zu entwerfen und Matthes seine Fotoausrüstung, um seine Pornosammlungsbilder zu erweitern.“
„Hey, das ist unfair“, motze Matthes.
„Ich meine ja nur, so viele Nacktaufnahmen, wie du von Jac hast … Au.“

Matthes hatte Jakobus gegen die Schulter geboxt. Ich grinste breit.

„Du hast also eine Sammlung meiner Fotos? Das musst du mir drinnen genauer erzählen.“

Ich schloss die Wohnung auf und ließ alle eintreten. Ich hatte noch kurz das Gefühl, beobachtet zu werden, aber ich sah keinen. Schulterzuckend ging ich den anderen nach. Drinnen wurden als erstes die Aufgaben verteilt. Jakobus wollte eine Orginal spanische paella valenciana zubereiten und war dafür extra auf den Großmarkt von Brisbane gefahren, um auch wirklich alle Zutaten zu bekommen.
Ich sollte mich von meiner besten Seite zeigen und zog mich als erstes aus. Amy folgte dem zügig und kam auf mich zu und schon bald hatte ich ihre Finger an mir.

„Ähm“, kam von hinter ihr. „Willst du euch beide auf deinem Bein?“, wollte Petrus wissen.
„Oh, nein, Entschuldigung“, sagte Amy und trat beiseite. „Ich schau mich mal bei euch um.“

Ich überlegte, wie ich damals gelegen hatte ich räumte dann die Decko vom Essenstisch. Ich legte mich mit dem Rücken darauf und Spreizte die Beine. Die Arme legte ich unter meinen Rücken, was meinen Bauch leicht hoch drückte. So wirkte er etwas glatter, als er tatsächlich war. Damals hatte ich es eher dafür getan, dass Amy meine geballten Fäuste nicht sah, während sie einen Teil meiner Wunden neu nähte. Matthäus wollte mich Fotografieren, aber ich befahl ihm vorher, dass er ablegen müsste, ich wollte auch etwas für mein Geld.

„Wie lange wohnt ihr jetzt hier?“, fragte Amy von oben.
„Gut eine Woche“, sagte ich.
„Und ihr seit beide mit diesen kleinen Rucksäcken durch die Gegend gereist?“
„Ja, hab nicht mehr gebraucht.“
„Dann habt ihr aber ordentlich eure Shoppingdiät nachgeholt.“

Ich sah verwirrt nach oben.

„Und so viel in Partnerlook. Du musst Pia wirklich mögen.“
„Das eine Teil“, sagte ich mit der Schulter zuckend.
„Ein Teil? Euer ganzer Kleiderschrank ist bis auf wenige Ausnahmen fast identisch.“

Das kam mir doch jetzt etwas spanisch vor. Ich stand auf und Petrus beschwerte sich sofort, dass es mit der Skizze noch nicht durch sei. Ich sagte ihm, dass ich ja gleich wieder käme und und ging zu Amy und unserem Kleiderschrank. Nach meiner Erinnerung war dieser Schrank heute morgen noch so gut wie leer. Als ich nun neben Amy trat fand ich ihn bis zum Rand mit wirklich schicken Kleidern gefüllt. Pia musste einen Großeinkauf gemacht haben und hatte direkt für uns beide eingekauft.

„Da werde ich jemanden noch mehr danken müssen, als wie schon jetzt schon“, sagte ich in Gedanken. Zu Amy gewandt: „So ist es, wenn es richtig knallt. Nur zwischen uns Mädels kommt der Partnerlook nicht ganz so schräg, als wenn du Dom in einen deiner Röcke steckst.“
„Also du und deine Pia, ihr beide seit so richtig“, wollte es Amy wissen.
Ich schaute in den Schrank: „Ja, wir beide sind die richtigen. Aber wir lieben auch weiterhin das männliche Geschlecht. Und denen werde ich jetzt weiter für dein Tattoo Modell liegen.“

Mit den Worten ging ich wieder runter. Unten legte ich mich wieder auf den Tisch und machte für die Kunst die Beine breit. Ich erinnerte mich an das letzte mal, als ich für einen Künstler Modell gestanden hatte. Es war die Mutter von Petrus gewesen und während der ganzen Zeit hatten meine Freundinnen mich gestreichelt. Ich war damals mindestens eine Stunde vor der Explosion gestanden. Was ich aber nicht durfte. Die absolute erotische Qual. Ich fragte mich, ob Pia auf soetwas stand?

Was würde passieren, wenn ich ihr verbot zu kommen und sie dann eine Stunde bearbeitete. Nein, das würde ich ihr nicht antun. Ich liebte sie doch, oder nicht? Wenn du sie liebst, dann musst du ihr geben, was sie braucht, hörte ich Petrus Worte in mir nachhallen. Was brauchte Pia? Was wollte sie? Ich wollte sie am liebsten in Watte einpacken und mit ihr das Bett nicht mehr verlassen.

„Fertig“, sagte eine Stimme und holte mich aus den Gedanken. Über mir stand Jakobus mit einer großen Pfanne. „Du solltest den Tisch räumen. Essen auf Frauenkörpern macht nur dann Spass, wenn da kein heißes Öl bei ist. Das gibt hässliche Brandblasen.“

Ich sprang vom Tisch und half Amy bei Tischdecken. Bald saßen sie lachend und quatschend um den Tisch und genossen Jacobus leckere Paella. Nach dem Essen war ich papp satt und ließ mich auf unsere Couch fallen. Amy rechts von mir und Matthes links. Sein Schwanz lag halb gefüllt auf seinem Bauch.

„Der ist schön“, sagte Amy.
„Das sind die alle“, sagte ich.
„Hattest du schon einen von ihnen in dir?“
„Ich hatte schon alle in mir. Zur gleichen Zeit, in alle drei Löchern“, grinste ich. „Und gekommen bin ich, als ein Gewitter losbrach.“

Ach Matthes schwelgte in dieser Erinnerung und das zeigte nicht nur sein verträumter Gesichtsausdruck. Sein Schwanz hob sich deutlich von seinem Bauch ab.
„Und wie ist das, von so etwas großem gefüllt zu werden?“
„Im Mund ist es was schwierig, aber an den anderen Stellen ist es nicht so schlimm, wie man meinen mag. Ich hatte da schon mal etwas deutlich größeres. Leider.“
„Wieviel größer?“, wollte Amy wissen.
„Erzählst du gerade von Andre?“, fragte da Jakobus, der mit einer Flasche Australischen Wein zu uns auf die Couch kam.
„Ja, kannst du Amy sagen, wie Andre gebaut ist?“
Jakobus hielt die Flasche nach vorne: „Das ist in etwa der Durchmesser seiner Eichel und dann so lang wie mein Unterarm. Gott sei dank ein halber Blutpenis, sonst würde er jede Frau zerreißen und bräuchte dafür einen Waffenschein.“
„Und warum weißt du das so genau?“, wollte Amy jetzt wissen.
„Wir haben uns auf der Polizeischule ein Zimmer geteilt. Er wollte nie den Sex bei den Party mitmachen, bis ich ihm eine Hure auf Zimmer geschickt habe. Die kam ohne etwas zu sagen nach 5 Minuten wieder raus und gab mir das Geld wieder und sagte, sie könnte das nicht. Danach habe ich ihn gefragt, ob er perverse Vorstellung hätte. Da hat er mir seinen Schwanz gezeigt.“
„Krass“, sagte Amy. „Dann hat er also noch keine gefunden?“
„Doch hat er. Alba ist noch immer bei ihm. Du könntest die beiden auch kennenlernen. Sie kommen in 2 Wochen auch hier nach Down Under.“

Ich merkte auf: „Alba und Andre kommen nach Australien? Wie kommt es denn dazu.“
„Alba kommt ursprünglich von hier, hast du das nicht gewusst?“, wollte Jacobus wissen.

Das wusste ich tatsächlich nicht. Ich hatte immer gedacht, dass Alba eine Spanierin war. Aber ich hatte auch nicht weiter gefragt. Ich hatte sie einfach so gemocht, ohne weiter in sie bohren, weil ich aber auch das Gefühl hatte, dass sie es mir nicht wirklich erzählt hätte. Aber das war jetzt egal. Ich freute mich riesig darauf, die beiden wieder zusehen. Innerlich hüpfte ich.

„Und was machen wir nun mit der angefangenen Nacht?“, wollte Petrus wissen, der sich nun auch im Adamskostüm präsentierte.
„Ich würde sagen, dass wir kuscheln“, sagte Amy. „Ich hatte noch nie einen Spanier.“
„Dann tu dir keinen Zwang an“, sagte ich.

Amy krabelte über mich drüber und setze sich Matthes auf den Bauch. Sie beugte sich nochmal zu mir: „Was muss ich machen, damit Jakobus meinen Arsch füllt?“
„Du hast da echt Blut geleckt, oder?“, grinste ich.
„Und wie. Nur kann ich Dom noch immer nicht dazu erwärmen.“
„Soll ich ihn dir klar machen?“. Grinste ich und sie nickte.

Ich stand auf und ging zu Jakobus, der an dem Korken herum zerrte. Scheinbar saß er ungewöhnlich fest drin. Ich nahm ihm die Flasche aus der Hand und gab sie Petrus. Dann ging ich vor ihm in die Knie und befreite ihn auch von seiner Hose. Noch hing sein Schwanz einfach nur so Richtung Boden. Aber das würde ich jetzt ändern und saugte in mir von unten nach oben in den Mund. Ich mochte es, wenn sie in meinem Mund langsam wuchsen und sie immer mehr Härte zeigten. Man konnte dann seitlich an ihnen entlang lecken. Sie mit den Lippen massieren oder auch darunter die Hoden einsaugen. Als ich ihn soweit hatte, zog ich ihn zu Amy, die Matthes schon die Seele aus dem Leib ritt.

„Ihr steht doch auf Schwerter Kreuzen, dieser Hintern ist fast jungfräulich. Der braucht drigend mal eine echte Männerkeule.“
„Ja, bitte“, hechelte Amy.

Jakobus drückte Amy komplett nach unten und begab sich dann in Position. Er vorsichtig und dann zügiger drang er in den engen Darm von Amy vor. Ich schnappte mir Petrus und platzierte ihn daneben. Ich wollte Amy Gesicht von nahen sehen, wenn sie kam. Petrus füllte meine Vagina. Er war sanft, wie er eigentlich immer zu mir war. Als die bösen Tattoos auf seinem Armen und Beinen waren eigentlich nur Show, Image. Das musste er als Tättowierer haben. Aber eigentlich war er ein total sanfter Künstlertyp, der unheimlich Toll mit der Nadel umgehen konnte. Ich liebte es, ihn zu reiten.

Amy neben mir dagegen wurde gerade richtig in die Mangel genommen. Es sah wieder so aus wie in dem Auto in der Wüste, als es über die Rippenwellen fuhr. Sie war nur noch ein willenloses Bündel zwischen den zwei großen Männern und sie schrie ihren ersten Orgasmus auch kurz bevor Jakobus kam aus sich heraus. Sie sackte auf der Brust von Matthes zusammen, der weiter unbeirrt in ihre Möse nagelte und sie auf Level hielt. Ich sah ihren Schweiß auf ihrem Rücken, ihrem Gesicht und ihren Haaren. Sie wurde gerade so richtig fertig gemacht.

Ich war mit Petrus noch immer in er langsamen Lust gefangen. Er zog sich immer fast ganz aus mir und schob sich genauso sanft aber unerbittlich bis in die tiefsten Tiefen. Er gehörte auch zu den Männern, die bei mir anschlugen. Ich mochte das, auch wenn es ein bisschen weh tat. Aber noch viel mehr mochte ich ihn so auf der ganzen Länge spüren. Mehr noch als dieses schnelle Nageln. So konnte ich das Gefühl richtig lange genießen.

Irgendwie hatte ich Jakobus aus den Augen verloren. Als ich mich aufrichtete, sah ich ihn in der Küche mit Pia reden. Oh Mist, war es wirklich schon so spät? Ich hatte das hier eigentlich beendet sehen wollen, bevor sie eintrifft. Sie brauchte doch ihren Schlaf. Ich begann nun heftiger auf Petrus reiten. Seine Hände kneteten meine Brüste und zogen sanft an meinen Nippeln. Ich hörte Amy und Matthes neben mir heftig keuchen und sah sie aufeinander sacken. Ich musste mich beeilen und so unter Druck funktionierte plötzlich nicht mehr. Und als Petrus in mir kam, keuchte ich halb enttäuscht auf und ließ mich auch auf seine Brust sinken.

Als ich halbwegs wieder zu Atem kam, war Amy leider schon fitter.

“Jac, wer ist die denn. Seit wann zieht es dich zu Kindern hin.”
“Kind?”, blaffte Pia zurück und wurde von Jakobus merkwürdig angeschaut.

“Und du glaubst mich einschätzen zu können?“, konstatierte sie weiter Richtung Amy. „Wer glaubst du, bist du, dass du dich in meiner Wohnung so aufspielen kannst?”
“Hey, bitte”, ging ich zwischen die beiden, die sich wie Kampfhähne in einem Ring gegenüber standen. “Pia, das ist Amy, eine sehr, sehr gute Freundin. Amy, das ist Pia, mit der ich hier zusammen lebe. Vertragt euch, bitte.”

Sie maßen sich noch weiter mit Blicken und ich war mir nicht sicher, dass ich mich gerade richtig ausgedrück hatte. Eigentlich hatte ich noch lieben anhängen wollen, aber da war etwas an Pia, dass mich gerade total verunsicherte.

“Jac“, sagte nun Pia ziemlich kalt. „Wir haben ein Platzproblem und auf das Bett erhebe ich hier einen offiziellen Anspruch. Und genau da werde ich jetzt hin verschwinden.”
“Wieso darf die im Bett schlafen?”, motze Amy herum.
“Weil ich hier im Moment die Miete zahle und das Leben nicht als Spaß sehe.”

Damit drehte sie sich um und ging die Treppe zum Schlafzimmer nach oben.

Oben auf der Empore zeigte sie sich nochmal und sagte: “Jakobus, wenn du möchtest, darfst du mit unter meine Decke. Ich schulde dir ja noch etwas.”
Dann war sie weg.

„Wie alt sagtest du ist sie?“, fragte Amy.
„Ich sagte nicht und sie ist siebzehn“, antwortete ich die Arme verschränkt.
„Also doch ein Kind. Warum lebst du hier mit einem Kind?“
„Ich konnte sie nicht auf der Straße sitzen lassen. Und ich war jünger als sie, als ich in dem Zustand auf der Straße hockte. Mich haben damals auch Menschen retten müssen. Aber vorher hatte ich noch den Schwanz eines 50 Jährigen in meinem Mund, der mich anschließend an die Polizei verpfiff.“
„Du tust Buße? Und wie oft hast du es schon mit ihr getrieben?“
„Ich weiß zwar nicht, was dich das jetzt angeht, aber erst einmal.“

Amy schaute mich jetzt sehr aufmerksam an.

„Erst ein Mal? Nicht häufiger?“
„Du glaubst echt, dass ich nur aus wilden ungezügelten Sex bestehe, oder?“, fragte ich immer ungehaltener.
„Jaaahhaaa? Jac, in der Wüste haben wir es täglich bis zu drei Mal mit einander getrieben.“
„Du warst aber auch mehr als bereit dazu. Ich werde mich Pia niemals aufdrängen. Dafür mag ich sie zu sehr.“

Amy sah mich sehr merkwürdig an.

„Was ist mit dir in Coober Pedy passiert?“

Ich wollte darauf nicht eingehen. Eigentlich wollte ich zu dem Thema auf garnichts mehr eingehen.

„Amy, ich bin jetzt müde, ich gehe jetzt ins Bett. Dann habt ihr hier unten auf der Couch auch genug Platz. Ihr bekommt das schon hin.“

Ich drehte mich um und stieg die Treppen nach oben und sah oben, dass Jacobus Pia heftig penetrierte. Sie machte so ein glückliches Gesicht, dass er ihre Brüste dabei in der Faust zerquetschte. Ich wollte sie nicht stören und legte mich auf den Teppich der obersten Stufe.

Ich muss irgendwie eingeschlafen sein, den plötzlich merkte ich, wie jemand sanft versuchte, mich anzuheben. Ich sah im Halbschlaf Pia und Jakobus, der mich dann auch Richtung Bett trug. Sie legte mich zwischen sie und erst durch ihre warmen Körper wurde mir bewusst, wie kalt ich war.

„Dein Zähneklappern war nicht mehr zu ertragen“, sagte Pia. „Das nächste Mal kommst du ins Bett, ja?“
„Ich wollte euch nicht stören“, sagte ich.
„Warum solltest du stören“, sagte Jakobus. „Das ist doch auch dein Bett. Ich bin hier nur der Gast.“

Ich nickte und dann schlief ich auch schon wieder ein.

Am nächsten Vormittag wurden wir alle in etwa zur gleichen Zeit munter. Pia stellte sich vor den Kleiderschrank und zog sich etwa daraus an. Ich saß auf der Bettkannte und sah ihr dabei zu.

„Ich war gestern bei unserer Vermieterin“, sagte ich.
„Und?“
„Ich habe die Miete für die nächsten vier Monate bezahlt. Dann musst du nicht mehr so hart schuften.“
„Du hast da dein ganzes Geld drauf verbraten, dass du durch das Tätowieren bekommst?“
„Einen Teil. Ja, den Rest arbeite ich in gewisser Weise bei ihnen ab.“
„Durch Sex“, sagte Pia ohne sich um zu drehen.
„Eigentlich nicht. Es ist eine Gefälligkeit. Ich muss jemand zu ihnen bringen.“
„Du musst wieder jemanden suchen? Reicht dir Jacky von Avin nicht?“
„ich komme bei ihr gerade nicht weiter und bei ihnen weiß ich ganz genau, wo sich die Zielperson ist. Ich muss nur einen Grund generieren, dass er auch den Weg zurück findet.“

Pia drehte sich mit einem Kleid in der Hand zu mir um, dass wirklich sehr schön war.

„Danke, dass du unseren Kleiderschrank gefüllt hast“, sagte ich. „Ich habe da bisher nicht drüber nachgedacht, was für uns zu kaufen.“

Pia schaute sich mit einem erschreckten und erstaunten Gesichtsausdruck um.

„Ich habe die Sachen nicht gekauft. Ich dachte, du warst einkaufen.“

Wir waren beide erschreckt über die sich daraus ergebende Konsequenz.

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