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Wie es eben so geht. Teil 4.




Teil 4.

Für alle die den 4. Teil och nicht gelesen habe, der ist im Netz untergegangen und hier bitte nochmal aufgetaucht.

Dass der Ben die Ines so richtig verwöhnen kann, das wissen wir ja. Und auch, dass die Ines es bei dem Ben so gut kann, auch das wissen wir. Und wir setzen mal voraus, dass die Ines und die Anni zusammen ihren Spaß haben, das können wir auch annehmen. Nur hat die Anni noch nie es mit einem Kerl so richtig gehabt. Oder besser gesagt, der Ben ist der erste, der was bei ihr machen darf. Zwar haben sich die beiden, die Ines und die Anni so einige Filme zusammen angeschaut, aber das war es dann auch schon.

Hat sie doch gerade erst einmal das Glied vom Ben in der Hand gehabt und daran etwas herum geleckt und so. Aber das war es dann auch schon. Nun will die Ines aber sehen, wie der Ben die Anni verwöhnt. Nicht, dass sie das ihm nicht zutraut. Aber dabei sein und den beiden Zuschauen, das ist es, was die Ines gerade will.

„Anni, nun bist du dran. Der Ben verwöhnt dich nun genauso, wie er es bei mir auch gemacht hat. Leg dich schön hin, mach die Beine etwas auseinander und lass ihn nur machen. Und du Ben, du bist jetzt ganz lieb zu meiner Kleinen, hörst du?“

Den Nachsatz, den hätte sie gar nicht sagen brauchen. Er weiß auch so, was er nun zu tun hat. Da ist er auch schon so halb über ihr und beginnt sie sehr lieb zu streicheln und zu küssen. Erst ist ja die Anni etwas ängstlich. Die Kerle, die sie bisher kennen gelernt hatte, die waren die reinsten Grobiane. Doch jetzt, das kann doch gar nicht sein, dass so ein Kerl auch so zärtlich sein kann. Ganz sachte küsst er sie ein ums andere Mal. Und wie seine Hände doch so zart über ihre Haut fahren. Fast sind sie gar nicht zu spüren. Und auch dann, als er sich mit den kleinen Brüstchen befasst, das ist ja noch wesentlich sachter, als das es die Ines gemacht hatte. Sie spürt richtig, wie sie sich entspannt und beruhigt. Doch gerade, als sie denkt dass alles gut ist, da spürt sie seine Hand in ihrer Schamgegend. Da zuckt es bei ihr nun doch vor lauter Schreck. Der wird doch nicht? Doch, der wird ! ! ! !

„Anni, beruhig dich, der tut dir nicht weh, nicht jetzt. Nachher, wenn er dir dein Hymen durchstößt, dann tut es etwas weh. Aber das ist auch nur ganz kurz.“

Die Ines versucht nun beruhigend auf sie einzuwirken. Und schon macht sie die Beine wieder so auseinander, dass der Ben sie nun auch mit der Hand an ihrem Schlitz streicheln kann. Neugierig schaut sie nun was der Ben macht. Dabei sieht sie auch, dass sein Glied wieder beachtlich angeschwollen ist. Ja, es ist schon wieder richtig steif und stramm. Mit dem Ding will der doch nicht in ihren kleinen Schlitz? Doch das will er dann auch noch. Aber es hat ja noch Zeit, viel Zeit. Erst steht einmal zärtliches küssen und streicheln auf dem Plan. So ein schöner junger Körper, den muss man doch erst einmal so richtig bewundern und ihn liebkosen. Das tut der Anni aber auch besonders gut. Sie aalt sich richtig unter ihm. Ja, so hat es auch ihre Mama immer gemacht. Und dann hat sie die Anni immer auf ihren kleinen Schlitz geküsst und an ihrem Kitzler herum geleckt. Macht der Ben das jetzt auch so lieb? Natürlich macht er das. Und die vielen Küsse drum herum, auch das macht er.

Der Ben ist ja wirklich ganz lieb zu ihr. Ihre Erregung steigert sich immer mehr. Nein, sie kann es fast nicht mehr aushalten. Jetzt will sie auch das erleben, was sie in all den Filmen gesehen hatte. Da sind die Kerle ja doch auch mit ihrem Ding in den Schlitz der Frauen eingedrungen. Und bei der Mama hat er das doch auch so gemacht. Nein, sie gibt keine Ruhe mehr, bis dass er in sie eindringt. Sachte setzt er nun sein Glied an ihren Schlitz an, streicht einige Male rauf und runter. Ganz erwartungsvoll schaut sie nun auf ihn. Die Ines lenkt sie mit einer Frage nun etwas ab.

Und genau in diesem Moment, da ist es dann auch passiert. Mit festem Druck ist er in ihr drin. Gleich ganz tief ist er eingedrungen. Doch nun hält er erst einmal ganz still. Zu groß ist ihr Schmerz. Gift und Galle schreit sie ihm entgegen. Dieser Mistkerl, ihr so weh zu tun. Wer weiß, was der gerade da alles kaputt gemacht hat. Nein, nichts, gar nichts hat der Ben kaputt gemacht. Nur das Hymen hat er durchstoßen. Hat sie das denn vergessen? Es dauert etwas, bis sie sich wieder beruhigt hat. Ja, die Ines hat beruhigend auf sie eingeredet.

„Mama, tut das immer so weh wenn da einer eindringt?“
„Ja weißt du das denn nicht, dass das nur das erste Mal so ist. Jetzt bist du keine Jungfrau mehr. Und es tut auch nicht mehr weh, wenn der Ben dann wieder einmal in dich eindringt.“
„Aber war es das nun? Ist das alles? Die in den Filmen haben da doch viel mehr gemacht.“
„Ben, nun zeig der Anni auch, wie es weiter geht. Schenk ihr nun so richtig das Schöne, das sie doch so erwartet.“

Nichts leichter als das. Sachte beginnt er nun sich hin und her zu bewegen. Erst macht er das nur ganz langsam. Ist es doch auch für ihn ein Novum, einer Jungfrau die Freude zu schenken, die sie nun mit recht doch auch erwartet. War der Schmerz auch noch so groß, jetzt kommt Freude auf. Auch sie spürt nun, wie schön es ist, wenn der Mann mit seinem Glied in ihr sich so schön bewegt. Und noch eines erkennt sie dabei. Je heftiger er sich in ihr bewegt, umso schöner ist es ihr. Sie kann gar nicht genug bekommen. Doch dann dreht der Ben sich mit ihr, so dass sie nun auf ihm sitzt. Sie soll auf ihm reiten. Oh ja, das hat sie auch in den Filmen gesehen. Die Frauen haben auf den Kerlen gesessen und haben darauf herum gehüpft. Und genau das macht sie nun auch. So was Schönes. Dass sie an den Beine nun auch ganz nass ist, dass da was aus ihr heraus läuft, das bekommt sie im Moment gar nicht mit. Sie weiß nicht, dass es ihre eigenen Säfte sind, vermischt mit dem, was der Ben ihr auch schon einmal rein gespritzt hat. Sie ist in einem Wahn, der nicht zu bremsen ist. Sie will und kann einfach nicht aufhören. Bis, ja bis sie mit ganz verklärtem Gesicht plötzlich zusammen bricht. Für einen Moment ist sie ganz weit weg. Ja, es dauert etwas, bis sie wieder bei den Leuten ist.

„Hallo, Erde an Anni, sind wir wieder da?“
„Mama, was war das? Das war eben so schön. Hat der Ben mir gerade ein Kind gemacht?“
„Ob der Ben dir ein Kind gemacht hat, das weiß ich nicht. Und das werden wir etwas später erst wissen. Aber du hast einen wunderschönen Orgasmus gerade gehabt. Das darfst du nie vergessen.“
„Ben, es tut mir leid, wenn ich so grob zu dir war.“
„Ist schon gut Anni. Das ist oft so bei einer Jungfrau, die ihre Unschuld verliert, das hat mir die Ines, aber auch meine Tante gesagt.“

Nun liegt der Ben wieder neben der Ines und streichelt sie. Er kann sich einfach nicht satt sehen an ihr und ihren Formen. Wie eine Göttin liegt sie neben ihm und genießt es, von ihm so angehimmelt zu werden. Scheinbar hat sie im richtigen Moment auf den richtigen gewartet. Schon das Aufeinandertreffen in der Therme war ja schon was für sich. Und dann fast den ganzen Tag mit ihm zusammen. Das Spazieren gehen, dann das auf der Wiese. Das erlebt man nicht alle Tage. Und nun ist sie mit ihm hier zusammen. Nein, den will sie nicht mehr hergeben. Und gerade hat sie miterlebt, wie er die Anni ganz glücklich gemacht hat. Nur eines muss sie nun noch regeln. Das mit seinem Onkel und seiner Tante. Da fällt ihr siedend heiß ein, dass er zuhause anrufen muss. Nicht, dass die dann auch noch verärgert sind.

„Ben, ich weiß, dass du gerade etwas Schönes erlebst und dass du eigentlich an nichts anderes denken möchtest. Aber da sind zwei Personen, die ein Anrecht drauf haben, zu wissen wo du bist. Ich denke, dass es nun doch an der Zeit wäre, dass du dich zuhause einmal meldest.“

Fast hätte er ‘Ja Mama‘ gesagt. Ja, er muss doch noch viel lernen. Und sie muss dies ganz behutsam ihm dann auch beibringen. Er sieht ja auch ein, dass er diesen Anruf tätigen muss. Es ist das erste Mal, dass er nun außer Haus schläft. Ein schwerer Punkt für ihn, aber auch für Onkel und Tante. Was haben sie ihn nicht immer so bemuttert. Er hatte zwar Freiheiten, die kaum ein andere hatte, aber sie haben immer über ihn gewacht, dass ihm ja nichts passiert. Und nun beginnt er sich abzunabeln. Nun gut, weil es sowieso Freitag ist und das Wochenende bevor steht, da darf er dann auch das ganze Wochenende dort bleiben. Aber am Sonntagabend soll er wieder nachhause kommen. Nun ja, man wird dann sehen was die Zukunft bringt.

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