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Wie ich das erste Mal fremd bespritzt wurde.




Wie ich das erste Mal fremd bespritzt wurde.

Ich hatte einen langen Tag auf der Arbeit, ich kam nach Hause und wollte mich ein wenig ausruhen.

Als ich die Haustür öffnete, brannten in unserem Flur Kerzen, es lagen Rosen auf dem Boden.
Der Spur aus Kerzen und Rosen folgte ich ins Wohnzimmer.

Mein Freund saß an einem schön gedeckten Tisch und wartete auf mich mit einem romantischen Essen.
Wir aßen zusammen und genossen die Gespräche miteinander. Nach dem Essen saßen wir auf dem Sofa um den Abend gemütlich ausklingen zulassen, so dachte ich.

Mein Freund fing an mich zu küssen und mein Bauch zu streicheln, mir gefiel es, unsere Küsse wurden langsam wilder und seine Hand wanderte zu meinen Oberschenkeln, ich genoss jede Berührung und wartete nur darauf, das er zu meinem schon feuchten Loch wandert, doch er hat sich Zeit gelassen und zog mein Top hoch, dort saugte er an meine Nippel, sie waren sofort hart.
Seine Finger glitten über meinen nassen Kitzler… ich stöhnte leicht, er stand auf einmal auf und ging, ich musste warten, bis er wieder kam..doch er rief nach mir, ich solle zu ihm kommen. Ich stand voller Vorfreude auf und lief zu ihm ins Schlafzimmer.. Er wartete dort schon am Bett auf mich und stellte sich vor mich, ich sah seinen prallen harten Schwanz, ich konnte es kaum noch erwarten ihn zu lutschen..er verband mir die Augen und drückte mich runter aufs Bett..
Ich spürte etwas Kaltes an meiner Hand, ich ahnte schon was kommt..er fesselte mich, also lag ich da mit verbundenen Augen, gefesselten Händen und nasser Muschi.
Ich war aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwartete, jede Berührung wirkte intensiver, es machte mich wahnsinnig vor Geilheit auf seinen dicken Schwanz zu warten.

Er streichelte meine nasse Muschi und steckte mir langsam zwei Finger rein. Ich fing an ihn zu fragen, wann ich endlich seinen Schwanz bekomme, aber er stieß seine Finger nur heftiger in mein nasses Loch.
Ich flehte ihn an mich nun endlich zu ficken, doch er lachte nur und sagte, das kommt noch..
Er hörte auf mich zu Fingern und kniete sich neben mir, ich spürte wie er seine dicke Eichel gegen meine Lippen drückte damit ich seinen Schwanz schön blasen kann..

Jetzt hörte ich unsere Klingel, er sprang auf und ging zur Tür, ich lag weiter nackt und gefesselt in unserem Bett und wusste nicht, mit wem er sprach.. Die Tür fiel zu, ich hörte schritte auf mich zukommen..

Mein Freund setzte sich neben mich aufs Bett und streichelte mich weiter, so als wäre nie etwas gewesen. Während er meine Muschi weiter fingerte, spürte ich eine weitere Hand an meinem Körper, meine Nippel wurden sanft massiert, ich genoss es, obwohl ich nicht wusste, was gerade passiert, es machte mich unglaublich geil..
Es kniete wieder jemand neben mir, ich hörte wie eine Hose geöffnet wurde, ich spürte eine Eichel, die mein Mund aufdrückte, zum Blasen..

Als ich mein Mund leicht öffnete, merkte ich schnell, es ist nicht der Schwanz meines Freundes..
Es machte mich geil nicht zu wissen, wer der unbekannte Dritte in unserem Bett ist..
Mein Freund fingerte mich inzwischen weiter, ich konnte es kaum noch zurückhalten, ich bin so geil wie schon lange nicht mehr gewesen..

Der fremde Schwanz wurde aus meinem Mund gezogen, ich war gespannt was nun passiert..
Ich merkte wie mein Freund zu mir hochkam und hörte seine Stimme flüsternd in meinem Ohr.. „Na gefällt es dir, du Schlampe„? Bevor ich antworten konnte, küsste er mich flüchtig und kniete sich wieder neben mich.. Ich merkte seinen harten prallen Schwanz, er rieb ihn an meine Lippen, ich machte meinen Mund voller Sehnsucht auf.. Ich will ihn lutschen..

Gerade als ich seinen Schwanz in meinen Mund hatte, merkte ich wie der fremde meine Beine auseinander drückte und seine blanke Eichel über meinen Kitzler rieb, ich versuchte kurz meine Beine wieder zusammenzudrücken doch der fremde ließ es nicht zu, ich war wehrlos..

Mein Freund rammte seinen Schwanz tiefer in meinen Mund und sagte zu mir “ich soll es genießen, wie ich jetzt seine Schlampe werden werde..” Als er es ausgesprochen hatte, schob der fremde seinen blanken Schwanz in meinen enges nasses Loch.. Er sah wie es mir gefiel.. Versuchte zu stöhnen aber durch den Schwanz in meinem Mund fiel es mir schwer..ich lutschte so geil wie noch nie zuvor..

Der fremde fickte mich immer schneller, mein Freund sagte zu ihm er solle mich besamen, ich versuchte es zu verhindern, doch er stöhnte auf und spritzte mir seine ganze Ladung in meine Muschi..
Ich spürte wie die Schwänze aus meinem Mund und aus meiner Muschi gezogen wurden, nun kniete der fremde neben mich der mir seinen noch Sperma verschmierten Schwanz in den Mund schob, zum sauber lutschen.. Ich leckte über seine Eichel..

Mein Freund hat sich in der Zeit zwischen meine Beine gekniet.. Er guckte sich meine fremd bespritzte Muschi an.. Und er sah, wie das fremde Sperma aus mir rauslief..
Er rieb seine Eichel über mein Sperma volles Loch und rammte seinen Schwanz mit einem kräftigen stoß rein. Ich schrie vor Geilheit auf.. Den fremden Schwanz habe ich schon wieder zu seiner vollen Länge und dicke gelutscht.. Ich spielte mit meinem Piercing an seiner Eichel er genieß es.. Mein Freund fickte mir dabei mit jedem Stoß das fremde Sperma tiefer in meine Muschi..

Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich bin gekommen während ich noch den fremden Schwanz lutschte.. Dabei merkte ich wie der Schwanz meines Freundes langsam anfing zu zucken.. Er stöhnte auf und spritzte mir sein Sperma auch in meine Muschi… ich lutschte den fremden Schwanz weiter bis er kurz vorm Kommen war, er stand auf kniete sich wieder zwischen meine Beine, stieß seinen Schwanz komplett rein. Ich stöhnte wieder auf und genoss es.
Nach nur wenigen Stößen stöhnte ich laut auf und kam noch einmal.

Der Fremde rammte seinen Schwanz immer fester in mich.
Er konnte es nicht mehr aushalten und spritzte eine weitere Ladung seines Spermas in meine ungeschützte Muschi.

Sie standen beide auf. Ich hörte, wie sie sich anzogen und den Raum verließen..

Die Haustür fiel ins Schloss und ich hörte Schritte ins Schlafzimmer kommen, mein Freund setzte sich neben mich aufs Bett und fragte mich. Wie es denn nun sei seine Schlampe zu sein.. Bespritzt von einem Fremden in unserem Bett..

Es war geil.. 😉

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