Neus Geschichten

Au-pair 1




Der goldene Käfig

von_Jacqueline_K

Ich saß mal wieder komplett alleine da und wusste nicht mehr so recht weiter. Ich hatte mich absichtlich in Luft aufgelöst, was bei mir nicht unbedingt unnormal ist, aber diesmal war es trotzdem vollkommen anders.

Normalerweise löste ich mich direkt vor meiner Haustür in Luft auf. Ich kroch heimlich durch eine Hintertür der Botschaft und machte die Straßen von Rom unsicher. Ich fuhr per Anhalter quer durch Europa, nur um festzustellen, dass mein Freund nicht mehr mein Freund war. Ich traf mich mit einer Chatfreundin, nur um in einem üblen Spionage-, Entführungs- und Detektivdrama zu enden. Ich ließ mich auf einer Klassenfahrt nur zum Frühstück und zum Abendbrot blicken und verbrachte die Tage und Nächte mit meinen Freundinnen in Klubs und auf Partys. Das war normal bei mir.

Diesmal saß ich an einem Strand in Down Under, Australien, Land der Sehnsucht, und ich war so alleine wie lange nicht mehr. Ich war wegen eines Au-pair Jobs hierher gekommen. Ich wollte in einer einfachen Familie Land und Leute kennenlernen. So sah zumindest mein Plan aus. Nur das wohl auch mein Vater davon was mitbekam und seinen Einfluss spielen ließ. Die Tochter eines Botschafters in einer einfachen Familie? Das geht doch nicht. Also veränderte er die Zielfamilie.

Meine “Familie” war weit weg von einfach. Ich wollte das echte Australien kennenlernen und landete in einem goldenen Käfig. Au-pair heißt normalerweise: Unterstütze eine Familie in ihrem alltäglichen Leben, betreue ihre Kinder und dafür darfst du essen und wohnen. Bei dieser Familie sah das vollkommen anders aus, weshalb ich mich dann auch nach einem Monat absetzte. Dadurch aber war ich nun in einem Land, in dem ich niemanden kannte, vollkommen alleine. Aber ich erzähle lieber der Reihe nach.

Nachdem ich es mit zwanzig dann doch endlich geschafft hatte, auf der Klosterinsel mein Abitur zu erreichen, hätte ich anschließend eigentlich ein Studium beginnen sollen, aber ich konnte mich nicht dafür entscheiden, was ich machen sollte. Alle meiner Freundinnen und Freunde wussten es genau und bald waren sie in alle Winde verstreut. Ich dachte erst darüber nach, ein soziales Jahr zu machen, aber Oma bemerkte nur, dass dies Papa mit allen Mitteln verhindern würde. Ich überlegte also nach einer Alternative. Da viel mir das Angebot einer au pair Agentur in die Hände. Und als aller Erstes, weil es ja auch mit A anfing, schlug ich Australien auf.

Ruck zuck hatte ich mich für das Land angemeldet und hatte auch überraschend rasch ein Angebot erhalten. Die Visa waren auch sehr schnell erledigt, wusste ich, wie man am schnellsten an den entsprechenden Sachbearbeiter herantrat. Nur fünf Wochen nach meinem Abitur saß ich in einem Flieger, der mich erst nach London und dann Nonstop Down Under brachte.

Als ich mit dem Flugzeug nach 24 Stunden Direktflug in Perth ankam, war ich noch voller Zuversicht, dass ich in den nächsten zwölf Monaten eine richtig geile Zeit in einer netten Familie verbringen würde. So richtig mitten im Leben, war mein Plan. Ich freute mich darauf, von meiner Gastfamilie in Empfang genommen zu werden. Der Mann, der mich auf dem Flughafen ansprach, hatte stattdessen alle Attribute, die ich von einen persönlichen Butler kannte. Er sprach mich in fast Akzent freiem Deutsch an.

„Miss Tributaris, darf ich ihr Gepäck nehmen?“

Ich hatte einen kleinen und einen großen Rucksack dabei. Den großen hatte er schon, wie ich sah, vom Band genommen.

„Ich bin nicht zerbrechlich, wissen Sie. Ich kann mein Gepäck alleine tragen.“
Er verzog absolut keine Miene: „Wie sie wünschen Miss Tributaris. Würden sie mir dann bitte folgen?“

Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Ich hatte mit einer kleinen Familie gerechnet, deren kleine Kinder die Neue in der Familie mit großen Augen betrachteten und sich schüchtern an ihrer Mutter festhalten würden, aber auch Bediensteten hatten Familien. Ich folgte ihm also. Nach einem sehr kurzen Weg, auf dem wir zu keinem Zeitpunkt die wohltemperierten 20 Grad der klimatisierten Gebäude verließen, standen wir vor einer schwarzen Limousine mit einem G im Lorbeerkranz auf der Tür, die er mir nun auch öffnete. Er selber stieg vorne ein, für mich durch eine Scheibe getrennt. Toll dachte ich. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon die Ahnung, dass dieser Butler nicht der Familienvater einer einfachen Familie war, für die ich mich entschieden hatte. Entweder war der Agentur ein Fehler unterlaufen oder jemand hatte seinen Einfluss spielen lassen. Ich dachte an meinen Vater.

Dass es der Einfluss war, merkte ich, als ich in der Garage eines Anwesens ankam. Sie beherbergte außer dem Stellplatz für die Limousine noch vier weitere, derzeit leere Stellplätze. Und dazu kamen vier Quads, die sich sorgfältig unter Planen verbargen. Nur diese eine Garage war größer als unser Haus in Bonn. Ich wurde eine Treppe hinauf in ein Appartement über der Garage geführt.

„Dies, Miss Tributaris, wird während ihres Aufenthaltes bei uns ihre Wohnräume darstellen.“
„Das hier?“
„Ist es nicht angemessen?“

Er fragte ernsthaft, ob ein einhundert Quadratmeter Loft mit Dachschrägen bis zum Boden, dunklem Eukalyptusparkett und total licht durchflutet unangemessen war? Hab ich voll klimatisiert erwähnt?

„Ich und wie viele sollen hier denn leben?“
„Nur sie.“
„Aha. Es ist viel zu groß. Also vollkommen unangemessen.“
„Mein Herr, Herr Gamler, hat mich darauf hingewiesen, dass es ihnen bei uns in den sechs Monaten an nichts fehlen soll.“
„Welche sechs Monate?“
„Die sie hier bei uns sind, um sich auf ihr Studium vorzubereiten?“
„Welches Studium?“, fragte ich entgeistert. Er ging auf die Frage nicht einmal ein.
„Ihre Unterlagen zu Aufnahmeprüfung für ihren Jurastudiengang an der Queens Universität in Brisbane werde wir ihnen in einem Monat zur Verfügung stellen können.“

Mir viel die Kinnlade runter.

„Ich glaube, sie verwechseln da etwas, ich bin wegen Au-pair hier. Um eine Familie zu unterstützen und bei der Betreuung der Kinder zu helfen.“
„Ja, dies legitimiert ihr über das Urlaubsvisum hinausgehende Aufenthaltsrecht.“
„Und diese Tätigkeit werde ich aber nie ausführen?“
„Es wird ihnen schwerfallen. Beide Kinder befinden sich in einem Internat.“
„Aha. Aber zu den Ferien kommen sie doch nach Hause?“
„Nur selten, meist fahren die Eltern zu ihnen in die Schweiz. Das Wetter soll da recht angenehm sein.“
„Toll. Lerne ich wenigstens die Eltern kennen?“
„Wenn sie es einrichten können. Herr Gamler verbringt viel Zeit bei seinen Mienen auf dem Land. Die Herrin hat eine Modefirma in Melbourne. Aber ich denke, dass sie auch mal die Gelegenheit finden werden, sie zu begrüßen.“

Ich sah ihn nur an.

„Soll das heißen, ich bin hier in einem bis auf Sie leeren Haus?“
„Meine Frau und Köchin dieses Hauses steht Ihnen auch noch zur Verfügung.“
„Na toll, darf ich wenigstens mir selber den Hintern abwischen?“

Ich erwartete keine Antwort.

„Würde mir Miss Tributaris nun bitte ihren Pass geben?“
„Wofür brauchen sie meinen Pass?“
„Um sie bei den Behörden ordnungsgemäß anzumelden.“
„Achs“, ich kramte in meinem kleinen Rucksack und reichte ihm das Dokument. Er nahm es an und ließ mich alleine. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass ich damit auch noch den Schlüssel für meinen Käfig abgegeben hatte. Ich sah meinen Pass nicht mehr wieder.

In den ersten Tagen kämpfte ich noch mit dem Jetlag. Nachts war ich hell wach, am Tag hing ich wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Die beiden Hausgeister umsorgten mich und überließen mich zur gleichen Zeit der puren Langeweile. Das wirklich schlimme an dem Haus war allerdings, diese beiden mich umsorgenden Hausgeister konnten perfekt deutsch. Ich konnte noch nicht einmal meine Sprachkenntnisse verbessern.

Das Haus war riesig, hypermodern und leer. Es zeigte überdeutlich, was es war, ein Ort, wo die Familie ihren Status zeigte und mehr nicht. Die achtundzwanzig Zimmer ähnelten Themenräumen. Kein einziger davon enthielt zum Beispiel eine Bibliothek. Es gab ein Kino mit dreißig Sitzplätzen. Es gab einen Pool, aus dem heraus man auf einen ausklappbaren Fernseher mit sechs Meter Bilddiagonale schauen konnte. Es gab einen Hubschrauberlandeplatz, einen eigenen Golfabschlagplatz und eine digital veränderbare Putterfläche. Wenn ich mein Handicap verbessern wollte, der ideale Platz, aber ich spielte kein Golf.
Nach vier Tagen bekam ich dann das Paket mit dem endgültigen Beweis, dass mein Vater an dieser Situation schuld war. Oh natürlich hatte sich mein Herr Papa auch um meine Langeweile gekümmert. Statt sinnlos im Pool zu liegen und vielleicht den noch nicht zu Gesicht bekommenen Poolboy anzugraben, war nun das gesamte Lesungsverzeichnis des Faches Jura der Universität Bonn eingetrudelt. Die Alma Mater, an der auch mein Vater studiert hatte und wo ich auch schon eingeschrieben war, ohne dass man es für nötig befand, nach meinen Interessen zu fragen.

Ich hatte das erste Buch probeweise aufgeschlagen. Fallstudie für Anfänger:

Ein Mann will sich umbringen. Er steigt auf das Flachdach eines Hochhauses. Zehn Stockwerke hoch. Er stellt sich auf die Kante und springt herunter. Auf dem Weg nach unten segelt er am fünften Stock vorbei, wo ein Mann gerade seine Waffe reinigt. Es löst sich ein Schuss und der trifft den Mann in die Brust. Unten landet er in der Markise. Da diese schon sehr alt ist, kann sie den Fall des Mannes nicht wirklich bremsen und reißt sofort. Drunter ist widerrechtlich ein Fahrrad abgestellt. Der Mann trifft mit seinem Kopf zuerst den Sattel, bricht sich das Genick und ist tot, bevor er auf dem Boden aufschlägt.

Wer ist an seinem Tod schuld.

Für mich klare Sache, er selbst. Jetzt ist aber Jura nicht ganz so einfach und das Buch ist über zweihundert Seiten dick und behandelt nur diesen und einen weiteren Fall und ist Seitenweise mit Überlegungen gefüllt, warum und warum nicht der eine oder der andere am Tod des Mannes zumindest eine Teilschuld trägt. Gähn. Ich schrieb eine Notiz an die Seite, die darauf hinwies, der Butler sei Schuld und klappte das Buch wieder zu.

Ich musste hier weg. Ich ging zum Schrank und öffnete ihn, weil ich vor hatte, alles in meinen Rucksack zu packen. Meine Sachen waren da, meine beiden Rucksäcke waren es nicht. Auch der Inhalt meines kleinen Rucksacks, also mein Handy, eine Taschenlampe, mein Portemonnaie mit meinen Papieren und meine Trinkflasche, all das war nicht zu sehen.
Wer sollte das stehlen? Wer hätte etwas davon, mir diese Dinge wegzunehmen? Jemand, der mich kannte und wollte, dass ich mich von einem bestimmten Ort nicht entfernte: mein Vater. Er hatte für mich einen goldenen Käfig geschaffen. Das würde jetzt und hier ein Ende finden, dachte ich. Ich brauchte das alles nicht. Ich brauchte ihn nicht. Ich brauchte vor allem seinen Einfluss nicht. Ich würde ohne all das auskommen. Das war ich bis jetzt ja auch. Was sollte mir denn groß passieren?

Eins wusste ich. Hier würde ich vor Langeweile sterben. Wenn ich seinem Weg folgte und mich nun voll und ganz dem Studium widmen würde, würde ich genauso ein ignoranter Karriere süchtiger Opportunist wie mein Vater werden. Kurz überlegte ich noch, was ich in einem Land wie Australien brauchte und musste an den Anhalter von Adam Douglas denken.
Ob das funktioniert? Ich, ein Lächeln, ein Satz Kleider am Leib und ein Handtuch? Ich war schon dreimal mit weniger durch die Gegend gelaufen. Wenn es also dreimal funktioniert hatte, warum sollte es nicht auch ein viertes Mal klappen? Verließ ich mich schon auf mein unverschämtes Glück? Das tat ich tatsächlich.

Aber ich würde nicht sofort gehen. Ich würde einen günstigen Moment abpassen, dann wenn die Hausgeister sich sicher fühlten. Die beiden waren sowieso Meister in der unpersönlichen Distanz, auch untereinander. Selbst das ließ sich ausnutzen. Ich lief ab dem Moment nur noch mit dem internationalen Handelsrecht herum. Das war das einzige Buch, das ein bisschen lebensnah schien. Dazu noch das Buch über doppelte Buchführung und Bilanz, dass ich tatsächlich las. Ich bin eine Quer- oder Schnellleserin. Ein Beispiel: Ihr wisst, wie viele Bücher der Anhalter hat? Ich hatte sie in vier Tagen durch. Und dann noch mal fünf für die Originalversion.

Die doppelte Buchführung hatte ungefähr das Format von den „Herren der Ringe“ und ähnlich viel unwichtigen Subtext. Nach einer Woche war ich durch das Buch durch und voll im Bilde. Statt wie wohl von mir erwartet in meinem Zimmer, hatte ich mir das Buch am Rande des hauseigenen Pools zu Gemüte geführt. Dabei hatte ich die Aufmerksamkeit meiner Bewacher getestet. Sie wechselten sich ab. Am Tage war mehr der Butler dafür bestimmt, nach mir zu schauen. Es sah komisch aus, wie er mit absoluter Gewissenhaftigkeit die blitzblanken Scheiben des Hauses putze. Morgens und abends war es die Köchin, die ich trotz allem lieber mochte. Sie lächelte wenigstens von Zeit zu Zeit. Sie wirkte so, als wäre sie mindestens zur Hälfte Aborigine. Nachts dagegen glaubten sie mich wohl in glückseligen Schlaf. Da waren beide nicht zusehen.

Nachdem ich eine Woche die brave Studierende gespielt hatte, zog ich am Samstag blank und legte mich in den Pool. So befreit viel mir nun auf, dass ich in dieser Umgebung auch anderweitig auf dem Trockenen lag. Die beiden Hausgeister waren beide vierzig plus und reagierten null auf meine körperlichen Reize. Der besagte Poolboy gab es nicht und auch irgendwelche Gärtner waren weit und breit nicht zu sehen.

Ich fragte mich, was die beiden wohl nachts so trieben, und stellte ihnen nach. So bekam ich raus, und sie waren darin echt gut, es zu verbergen, dass die Köchin und der Butler eigentlich ein Paar waren. Sie bewohnten das Haus auf der Gegenseite des Vorplatzes zum Haupthaus. Leider schien ihr Schlafzimmer genau in die Richtung zu zeigen, wo sich auch die Tür zu meinem Loft befand. Jedes mal, wenn ich in der Nacht dieses verließ, stand nur drei Minuten später der Butler vor mir und fragte, ob ich etwas wünsche.

Einmal jedoch kam er nicht. Neugierig, warum es in dieser Nacht keine Vollüberwachung gab, schlich ich mich zu ihrem Haus hinüber. Im ersten Moment dachte ich, sie wären überfallen worden. Ich sah die Köchin nackt an einen Bock gefesselt. Im Mund hatte sie einen Ring mit einem Lederband daran. In ihrem Hintern steckte ein metallischer Haken, der in einem Ring endete, von dem Bänder bis zu den Haaren der Frau reichten. Diese waren auf Spannung gezogen, sodass die Frau wie ein Bogen aussah.

Dann kam er ins Licht. Er trug nur eine schwarze Lederhose, die vorne um sein Glied herum offen stand. Er war vollkommen erigiert und stand hellrot leuchtend von ihm ab. Dann hörte ich ein Klatschen, das ich erst nicht zuordnen konnte, bis ich bemerkte, dass er sie mit einer Art Wischmopp aus Leder schlug. Sie bedankte sich nach jedem Schlag. Nach dem er sie zwanzigmal so geschlagen hatte, ging er vor ihr Gesicht und steckte ihr seinen Schwanz in den Hals.
Erst dachte ich, die arme Frau müsste ersticken, aber als sie eine kleine Klingel an ihrer Hand betätigte, ließ er von ihr ab, nur um nun in ihre Möse zu ficken, während sie noch rasselnd nach Luft rang. Es dauerte nicht lange und er kam in ihr, wofür sie sich abermals bedankte. Danach löste er alle Fesseln und nahm sie jetzt liebevoll in die Arme und sie gaben sich einen langen und anhaltenden Kuss.

Schau einer an, dachte ich, die beiden sind SM-Fans. Jetzt musste ich nur noch herausbekommen. Wann die beiden ihr Spiel trieben, und dann könnte ich genau zu diesem Zeitpunkt passgenau verschwinden. Nach einer weiteren Woche hatte ich auch das raus. So genau der Butler im allen war, so genau war auch sein Privatleben. Jeden Samstag pünktlich um 23:00 Uhr fesselte er seine Frau auf eines seiner in ihrem Schlafzimmer verteilten SM-Möbel und dann hatten die beiden exakt dreiunddreißig Minuten Spiel. Das war mein Zeitfenster.

Nach siebenzwanzig Tage hatte ich es endlich geschafft und war weg. Frei nach dem Motto, was braucht man in einem Land mit einer Durchschnittstemperatur von fünfundzwanzig Grad mehr als der Anhalter durch die Galaxis: Eine großes Badehandtuch, Sonnenbrille, meine knallbunten Sportiva Wanderschuhe, ein hübsches Kleid, das viel Bein zeigt und eine Baseballcap gegen den Sonnenstich. Genau mit den Dingen verließ ich das Haus und wart nicht mehr gesehen.

Da ich nicht so genau wusste, wo es hingehen sollte, war ich vom Tor aus einfach geradeaus in den gegenüber liegenden Busch gegangen. Nach vier Stunden hatte ich dann meinen Daumen herausgestreckt und war bei einem älteren Gärtner ins Auto gestiegen, der mich runter ans Meer gefahren hatte. Und da saß ich dann und war allein und wusste nicht so recht, wie es weiter gehen sollte. War ich vielleicht diesmal zu blauäugig aus der Tür gelaufen?

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