Neus Geschichten

Au-pair 8




Nackte Haut vor roter Sonne

von Jacqueline_K

Ich stand mit Amy im Arm auf diesem Sandsteinrücken und wir sahen der Sonne zu, wie sie langsam am Horizont unterging. Zwei Wochen waren wir nun ein fast unzertrennliches Paar gewesen und hatten uns gemeinsam durch die Männerwelt des Camps gevögelt. Sogar ihren Vater hatte ich dazwischen und sie hatte von der anderen Seite des Lagerfeuers zugesehen und sich die Perle gerieben.

„Es wird nicht mehr so sein, wenn du nicht mehr da bist.“
„Dom wird dich trösten.“
„Ja das wird er versuchen.“
„Lass dir doch von ihm einen Job geben. Die Stelle ist noch zu haben. Außerdem weiß ich, dass er dich sehr mag.“
„Auch wenn er neben dir derzeit nur die zweite Geige spielt“, bemerkte Amy. Ich wusste, dass sie lächelte, auch wenn ich es nicht sah.

„Außerdem wärst du ein gutes Alibi“, bemerkte ich.
„Wegen Gambel.“
„Ja.“
„Das ein einzelner Mensch einem so das Leben versauen kann.“
„Er ist ja nicht direkt schuld, auch wenn er ein ziemliches Arschloch sein soll. Mein Vater hat mich zu ihm geschickt. Er ist der Grund, warum ich ab hier meine Reise allein weiter führen muss.“
„Wo willst du von hier hin?“
„Erst zum Uluru und dann mit dem Bus nach Alice Spring. Und von da mal Schauen. Ich lass mir Zeit.“
„Versprichst du mir, dass du dich von Zeit zu Zeit meldest?“
Ich lachte. „Ich sollte euch alle in eine Whatsapp Gruppe speichern. Jacs Jünger.“
„Vielleicht solltest du das tun.“

Als die Sonne untergegangen war, drehte ich mich zu den anderen um, denen wir die ganze Zeit als Motiv gedient hatten: „Habt ihr alles?“
„Ja Mädchen“, sagte Pytia.

Ihr Mann stand nackt neben ihr und zeigte eindeutig, was ihm gefallen hatte. Ja ich hatte es geschafft. Nach nur zwei Tagen hatte ich Alice auf dem Frühstückstisch zum Orgasmus geleckt, während sie von ihrem Mann die Eichel im Mund hatte. Jasper, der Bipart der Schwulen, beglückte derweil Amy und wurde zugleich von seinem Mann Jim in den Hintern gefickt. Das war der Auftakt von einer Menge unterschiedlicher Kombis gewesen. Nur die beiden Alten hatten sich zurückgehalten. Pytia und Max lächelten, als wir zu ihnen herunterstiegen.

„Wir möchten uns bei dir bedanken“, sagte Pytia auf einmal.
„Wofür?“
„Das du uns Teil an eurer Sexualität hast werden lassen.“
Ich lächelte und sagte, „ihr hättet auch mehr haben können.“
„Nein, können wir nicht“, sagte Pytia bestimmt. „Ich habe HIV. Es war eine fehlerhafte Blutkonserve gewesen. Also nicht selbst verschuldet, aber es ist trotzdem da. Ich werde das Risiko nicht eingehen, jemanden anzustecken, und Max tut es auch nicht. So bleibt uns nur das Zuschauen und das Träumen.“

Ich nahm sie nacheinander in den Arm und gab ihnen einen Kuss.
„Fühlt euch gedrückt. Danke, dass ihr es gesagt habt, dann werde ich euch nicht mehr bedrängen. Aber eine Show bekommt ihr trotzdem noch mal geboten.“

Ich grinste Amy an und wir liefen zum Camp. Jim kochte wieder etwas erregend Feines auf seinen Feuerstellen, was uns von weiten anlockte. Ich stellte mich hinter ihn und griff ihm in die Hose.

„Jac, bitte!“
„Ich hab da mal ne Frage. Was ist eigentlich genau der Unterschied zwischen einem Männerarsch und einem Frauenarsch?“
„Der daran hängende Körper.“
„Trotzdem glaube ich nicht, dass du das wirklich auseinanderhalten kannst.“
„Du willst mich testen?“
„Ja.“
„Ich soll eine von euch Mädchen statt Jasper in den Arsch ficken.“
„Nein du sollst Jasper und einem von uns in den Arsch ficken und jedes Mal sagen, was du denkst, wer es ist.“
„Mädchen sind weicher.“
„Wie du meinst. Pytia wird dich führen.“
„Wenn ich überhaupt mitmache. Ich sehe mich noch nicht bei deinem Spiel.“
„Jasper ist nicht der einzige Mann, der dich in seinem Hintern spüren möchte“, sagte ich in einem verschwörerischen Tonfall.
„Du hast …“, fragte Jim hoffnungsvoll.
„Meine Lippen sind versiegelt“, sagte ich lachend.
Ich wusste, dass er schon die ganze Zeit scharf auf Dom war, nur dass der hundert Prozent Hetro war. Dafür hatte ich sowohl den Mann von Alice am Start, als auch Dennis, der junge Part des ungleichen Pärchens und Amy als einzige Frau.

„Du wolltest unbedingt einen Schwanz im Hintern und am liebsten meinen“, sagte Dom und winkte ab. „Da musst du warten, bis ich mit meinem Bruder die Schwerter kreuze.“

Amy grinste breit. Trotzdem wollte sie nicht solange warten und unser Koch war wenigstens ein normalgebauter Anfang.

„Okay, ich mach es. Wann?“, gab Jim seine Zustimmung.
„Nach dem Essen. Ich baue schon mal alles auf.“

Während des Essens schaute Dom immer wieder zu mir rüber.

„Was hast du ihm versprochen?“
„Das er nicht nur Jasper bekommt.“
„Und jetzt denkt er, er bekommt meinen Arsch.“
„Und ich lass ihn in dem Glauben“, grinste ich. „Vielleicht kommt er ja bei den anderen auf den Geschmack.“
„Und was machst du?“
„Ich halte Amy den Mund zu, damit die sich nicht verrät.“

Als das Abendessen vorbei war, wies ich unser Opfer an, sich auszuziehen. Sein eigentlicher schöner Schwanz hing schlapp in der Gegend herum.

„So wird das aber nichts“, sagte ich und wichste ihn erst einmal auf Betriebsgröße.

Ich sah ihm dabei in die Augen.

„Eigentlich echt schade, dass du nicht auf Frauen stehst. Der würde einige von uns glücklich machen.“
„Was soll ich machen? Ich mag Brüste einfach nicht. Dieses herum Gebaumel und dieses helle Gefiepse, wenn ihr kommt.“
„Würdest du bitte wieder an Männer denken? Dein Schwanz gibt nach.“
„Entschuldigung.“
„So schau dir alle noch mal gut an, vier von uns darfst du gleich anal beglücken.“
Ich legte ihm eine Augenbinde an und führte ihn zu der Stelle, wo die Probanden sich an einem der Wohnwagen aufgereiht hatten. Sie standen auf Kisten, damit er nicht von der Höhe auf den Probanden schließen konnte. Denis, Jasper, Amy und Alice Mann standen da. Amy hielt sich an mir fest und zitterte vor Erwartung und Aufregung. Ich küsste sie und hielt ihre Hände an meiner Schulter. Pytia führte den steifen Schwanz zum Arsch von Dennis. Der hielt die Luft an. Für ihn war es eine Premiere, wie für Amy. Seine Frau ergötzt sich an seiner Furcht und ich wusste jetzt schon, dass bald ein Strapon ihr Schlafzimmer bereichern würde. Mit einem kräftigen Schub war sein Arsch gefüllt und nach wenigen Zügen sagte er, das ist ein Mann.

„Und wer?“, fragte Pytia. „Wir lassen dich erst sehen, wenn du alle 4 errätst.“
„Dann müsst ihr mich bei Laune halten.“

Er wurde zum nächsten geführt und nach nur einem Stoß kam sofort „Jasper.“

„Das ist richtig.“
„Okay, dann ist das Spiel jetzt vorbei?“
„Nein. Du hast noch nicht die anderen identifiziert.“

Er seufzte. Und trat hinter Amy. Der steckte ich die Finger in ihren Mund, was auch gut war, den er setzte auch hier wieder schwungvoll an.

„Das ist einfach“, sagte er, „dass ist Denis.“
„Leider nein“, sagte Pytia.
„Du verarschst mich jetzt nicht?“
„Ich mache nie dumme Scherze beim Sex.“

Er stieß noch einige Male zu, was Amy kurz vors Kommen brachte und ließ dann ab.

„Wirklich nicht Dennis?“
„Nein“, bestätigte nun auch Jasper, der sich neben ihn stellte und ihn zum Nächsten schob.
„Eine Frau“, sagte Jim, als er sich in ihn drückte und Alice Mann unwillkürlich aufquickte.
„Bist du sicher?“
„So quieken nur Frauen.“
„Aha und wer ist es?“
„Amy, die ist schon den ganzen Tag scharf auf anal.“
„Falsch.“

Er stocherte weiter vor und ließ sein Becken kreisen.

„Jac.“
„Falsch“, sagte Jasper grinsend.
„Alice.“
„Nein.“
„Amys Mutter?“
„Im Leben nicht“, sagte die von hinten.
„Das ist keine Frau?“, fragte Jim jetzt verwundert.
„Wieso hast du mich ausgeschlossen“, wollte nun Dennis Frau wissen.
„Du wirkst nicht so aufgeschlossen bei Jacs Spielen.“
„Okay, eines ist schon mal klar. Frauen und Männer kann dein Schwanz nicht unterscheiden. Du darfst die Hände dazunehmen.“

Er griff nun beherzt zu und fickte sich kräftig hinein.

„Geiler Arsch“, sagte er.
„Danke“, rutschte es Alice Mann heraus.
„Okay, wieder auf Anfang“, sagte Pytia neben ihm.
„Sind überhaupt Frauen dabei?“
„Ja.“
„Darf ich den dritten Arsch zuerst?“
„Tu dir keinen Zwang an“, sagte Jasper.

Er trat wieder hinter Amy und versenkte wieder seinen Schwanz in ihrem Darm. Wieder sah ich ihre Augen glitzern. Sie stand darauf. Da wird wohl Dom über kurz oder lang über seinen Schatten springen müssen, dachte ich bei mir. Gerade eben so schaffte ich es, ein Keuchen bei ihr zu unterdrücken. Aber ich selber schaffte es nicht, weil Amy mit einer Hand sich in meine Scham grub.

„Jac, das bist du. Hast du vielleicht einen festen Arsch.“
„Tut mir leid“, keuchte ich. „Leider falsch.“
„Dann ist das Amy.“
„Jaa“, rief sie jetzt befreit von meiner Hand und kam auf seinem Schwanz. Ich nahm sie in meinen Arm.
„Dann ist der Letzte vermutlich Dennis?“
„Ja“, bestätigten wir ihm.
„Amy?“
„Ja?“
„Ich war noch nie mit meinem Schwanz in einer Muschi, darf ich?“, fragte Jim vorsichtig.
„Wenn er sauber ist“, sagte Amy in meinen Armen zitternd.
„Okay, das mach ich“, sagte Jasper und hockte sich vor seinen Jim und lutschte ihn sauber. Als wir ihn für gut befanden, durfte er seine erste Frau ficken und wie Amy berichtete, war er eigentlich nicht schlecht.

Am nächsten Morgen erreichten wir den Wendepunkt der Tour und ich bereitete mich schon seelisch darauf vor, gleich alle zurückzulassen. Dom ging zum hiesigen Inspektor und meldete seine Tour an und dass ich hier die Gruppe verlassen würde. Als er wieder kam, sah er mich an.

„Lust an einer Personensuche teilzunehmen?“
„Wird jemand vermisst?“
„Nein. Es ist eher so, dass sich in der Nähe des Kings Canon Ressort ein Dieb herumtreibt.“
„Ich soll einen Dieb fangen? Ich bin kein Polizist.“
„Das ist auch nicht der Punkt. Es ist mehr ein Rätsel, was gelöst werden soll. Sie dachten erst, es sei ein Tier. Aber der Dieb hat beim letzten Mal Schokoriegel und ein Kopfkissen geklaut. Und davor ein großes Messer.“
„Ein Eingeborener?“
„Die wohnen mittlerweile alle hier in Siedlungen und denken, dass sich dort ein mbu piti befindet.“
„Was ist das?“
„Der Geist eines weißen Mannes.“
„Geister klauen nicht.“
„In deren Vorstellung schon.“
„Du willst mich auf Geisterjagd schicken?“, fragte ich skeptisch.
„Genau. Und wir brauchen einen Tag mit dem Auto zu dem Ort. Da kann ich meinen Gästen noch die King Canons zeigen.“
„Noch einen Tag mit Jac“, jubelte Amy.

Bei so viel Zuspruch nahm ich die Herausforderung an. Ich hatte ja sowieso keinen anderen Plan, so war dies so gut wie alles andere. Zudem stand mit der Aufgabe freies Wohnen im Ressort mit in dem Angebot. Ich stimmte zu.

„Okay“, sagte Amy. „Dann ist ja wohl klar, wo wir beide die nächsten Stunden sein werden.“
„Im Wohnmobil“, fragte ich unschuldig.
„Du hast es erfasst, meine Liebe. Und jetzt schwing deinen süßen Hintern rein.“
„Ähm“, machte sich Dom bemerkbar, „auch in Australien müssen alle Insassen während der Fahrt im Auto sitzen. Steht in der Straßenverkehrsordnung.“
„Dann fährst du halt neben der Stra?e“, bemerkte Amy und schloss hinter uns die Tür.
„So jetzt bist du mir“, grinste sie mir entgegen.
„Bist du jetzt oben?“
„Aber natürlich, ich bin die ältere.“

Sie zog meine Bluse aus und zog mir den Sport BH über den Kopf. Hose und Slip gingen zu Boden. Rückwärts schubste sie mich auf die Matratze. Ich sah ihr zu, wie sie sich auszog, bis sie in ihrer ganzen Schönheit vor mir stand.
Eigentlich wollte sie wohl nun katzenhaft über mich steigen, aber in diesem Moment fuhr Dom an und mit einem ordentlichen Schwung landete sie mit ihrer Nase in meiner Scham. Diese Plötzlichkeit erschreckte mich so, dass ich meine Beine, die ich vorher so einladend für sie geöffnet präsentiert hatte, sich nun wie eine Zange um ihren Kopf schlossen. Sie zappelte wild und wir lachten beide, als ich sie wieder frei ließ.

„So kann einem eine einfache Bodenwelle die Tour versauen.“
„Ach Jac.“ Sie kam zu mir hoch und setzte sich auf meinen Bauch. „Weißt du eigentlich, dass dein Drache total süß ist, wie er so den Schatz deiner Brustwarze bewacht?“ Ihr Finger strich über die feinen Konturen des Tattoos.
„So etwas will ich auch.“
„Das könnte kompliziert werden. Das habe ich aus Spanien. Aber wen er mal in Australien ist, ruf ich dich an.“
„Stimmt, da war ja was.“

Sie beugte sich zu meinem Rucksack, der auch achtlos auf dem Bett gelandet war. Sie kramte mein Handy heraus und hielt es mir zum Entsperren hin. Dann tippte sie etwas ein. Hinter uns aus ihrer Hosentasche piepte es.

„So, Nummern getauscht.“
„Da kannst du ja froh sein, dass die hier Funkmasten stehen haben“, sagte ich grinsend.
Sie sah mich verständnislos an.

„An allen Nationalstraßen hast du Empfang. Hier schau, 5G.“

Ich sah volle Balken und war wirklich erstaunt, denn als ich aus der kleinen Heckscheibe sah, war Uluru kaum noch zu erkennen. In Deutschland hätte es hier nur noch ein Notruf Zeichen gegeben.
So jetzt aber zurück zum Wichtigen. Sie beugte ihren rotblond umrandeten Kopf zu mir herunter und küsste mich. Und damit ich ihr nicht entkam, hatte sie ihre Hände auf den Oberarmen über meinem Kopf. Sie deckte mich langsam mit ihren Küsse ein. Der Mund, die Nase, die Augen, die Stirn und immer wieder dazwischen empfing ich sie gierig mit meinem Mund.
Langsam küsste sie sich tiefer, mein Hals, meine Schulter, leckte durch die Kerbe zwischen meinen Brüsten, während ihre Haare meine Knospen kitzelten. Ich biss mir vor Erregung auf die Unterlippe und drückte den Kopf in den Nacken. Sie leckte nun mit ihrer Zunge von meinem Bauchnabel langsam hoch bis zum Kinn. Es fühlte sich an, als wollte sie eine Welle meiner Erregung von ihrem Ursprung hoch bis in meinen Hals schieben, bis sie diese in meinem Kuss schmeckte. Den forderte sie jetzt auch gierig ein.

„Ich werde dich so vermissen“, sagte sie, als sie das Liebesspiel unterbrach und sich einfach nur an mich klammerte.
„Ich weiß, ich werde dich auch vermissen, aber ich kann nicht zurück nach Perth. Dort würden wir uns genauso verlieren wie jetzt hier. Nur hier bin ich frei und dort in einem Käfig.“
„Dann lass ich dich lieber heute fliegen, mein kleiner Vogel.“
Sie küsste mich erneut.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*