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Ausflug in den Wald! Teil-1




Es war wieder ein schwül-heißer tag. Mein Liebster hatte den tag im garten verbracht und sich gesonnt. Ich bin vormittags schnell in den baumarkt gefahren um einen dieser aufstell-pools zu kaufen. Daddy gab mir 150€ und meinte ich sollte was passendes kaufen damit er sich etwas abkühlen konnte. Zum glück habe ich realtiv rasch was gefunden was auch ins budget passte. 3 meter durchmesser und 70cm wassertiefe sollte reichen denke ich und nehm das ding gleich mit. Wenn Daddy zu mittag schon baden will muss ich mich ohnehin beeilen. Fahre also gleich damit nachause. Diesmal hat er mir sogar ausnahmsweise erlaubt das auto zu benutzen.

Zuhause schnell das auto geparkt und umziehen gegangen, diesmal gibt’s eh kaum was zum umziehen, lege nur mein shirt ab und sonst habe ich eh nur die kurze sporthose an (ohne was drunter natürlich) so wie er es mir heute morgen hingelegt hatte. Als ich ins wohnzimmer komm sitzt er noch gemütlich am frühstückstisch und liest zeitung. Ich zeige ihm die verpackung und frag ob der pool ok ist für ihn. Ja genau meinte er kannst gleich in den garten gehen und mit dem aufbauen beginnen. Aber zuvor räumst du noch den tisch ab sagt er vorwurfsvoll, die butter zerläuft ja schon. Oh shit das hätte ich beinahe vergessen, tut mir leid mein herr. Räume noch schnell ab und hoffe dass er dieses kleine vergehen nicht übel nimmt.

Das aufstellen des pool ist gar nicht so einfach, besonders wenn man alles alleine machen muss. Aber meinen herrn kann ich ja kaum bitten mir zu helfen. Gerade nach dem versehen vorhin. Bereits ab 10 uhr brennt die sonne richtig runter und der schweiß tropft mir von der stirn. Kurzzeitig wäre ich fast verzweifelt an dem ding mit der pumpe, aber dann klappt es zum glück. Strom angeschlossen, schlauch gelegt und wasser marsch. Zufrieden begutachtet Daddy von drinnen aus mein werk. Ich wische mir schnell den schweiß ab und geh zu ihm. Der pool ist fertig mein Herr, wird noch etwas dauern bis er voll ist, aber ich hoffe Sie können schon am frühen nachmittag reinsteigen. Brav mein kleiner, werde mich solange in den garten begeben. Sehr gern mein Herr. Ohne weiter zu fragen geh ich wieder raus und klappe ihm seine liege auf, stelle den sonnenschirm ein und bereite ihm einen krug eisgekühlte erfrischung zu. Als ich den krug serviere hat er es sich schon auf der liege gemütlich gemacht. Ist alles zu ihrer zufriedenheit mein Herr frage ich. Ja, du kannst dich nun um den abwasch kümmern und danach einkaufen gehen, ich pass solang auch auf den pool auf. Danke mein Herr.

Nach dem abwasch mache ich mich auf den weg in den supermarkt. Daddy hat mir freundlicherweise noch ein paar wünsche notiert damit ich nicht selbst so viel denken muss. Leider kann ich nicht alles bei einem markt kaufen, so muss ich wohl zuerst zu spar und dann noch zu billa um sein bevorzugtes joghurt zu erhalten. Diesmal natürlich nicht mit dem auto, das vorhin war eine seltene ausnahme, dass ich ohne seine begleitung auto fahren darf. Ich muss mich ja ohnehin viel bewegen um für ihn fit zu bleiben, da wär es doch völlig daneben einkäufe nicht zu fuß zu erledigen meint er immer. Heute hat es schon über 30 grad, als ich um 12 bei billa rausgeh. Die tüte ist zum glück nicht schwer, nur die joghurts und das sushi das er zu mittag wollte. Als ich zuhause ankomme bin ich trotzdem geschafft und die füße tun mir weh. Alles mit den flip flops zu gehen ist eben doch nicht so gemütlich. Zuhause mach ich mich schnell mal frisch in meiner kammer und schaue, nachdem die einkäufe verstaut sind, gleich mal raus zu Ihm. Der pool ist schon gut zu 2/3 voll. Ich melde dass alle einkäufe erledigt sind frage wann ich das essen servieren darf.

Um halb 2 ist dann endlich der pool voll und mein Master erhält endlich seine verdiente abkühlung. Ich darf in der zwischenzeit in der küche alles sauber machen und die böden wischen. Zum bügeln kann ich anschließend in den keller und erhalte so auch etwas abkühlung. Als ich mit allem fertig bin ist es halb 5. Der Master ist inzwischen echt glücklich mit seinem pool und genießt den tag im freien. Bis auf eincremen und ab und an erfrischungen nachreichen hat er mich heute noch kaum benötigt. So gibt er mir, nachdem ich ihm einen kleinen snack zum abendbrot serviert habe, sogar frei und ich darf mich in meine kammer zurückziehen.

Diesmal gibt er mir besonders lange frei. Die stunden vergehen, es wird allmählich dunkler draußen und ich bin immer noch in meiner kleinen kammer und vertreibe mir die zeit mit lesen und etwas körperpflege. Immer wieder höre ich ihn in der küche und im wohnzimmer gehen, aber anscheinend braucht er mich nicht. Erst um halb 10 als es draußen schon komplett dunkel ist höre ich die klingel. Ohh endlich, denk ich mir, und noch dazu gleich die ankündigung zum spiel. Ein leichter schauer durchzuckt mich, ein gefühl aus vorfreude, lust, aber auch etwas mulmig was mich erwartet. Schnell lege ich mein halsband an, zieh mein höschen aus und krabble nackt und auf allen vieren raus zu ihm ins wohnzimmer. Er erwartet mich schon, in kleidung sogar, er trägt seine ledersandalen für draußen, bermuda shorts und als raufblicke seh ich dass er ein schickes polo hemd anhat.

Komm mein kleiner sagt er zärtlich aber bestimmend. Hast du dich schön ausgeruht, ja mein Herr, dann können wir heute noch einen kleinen ausflug machen. Jetzt sehe ich erst, dass er neben sich seine große sporttasche stehen hat und die scheint prall gefüllt zu sein. Oben schaut die große strandecke raus. Nachdem du die meiste zeit drin warst freust du dich sicher an die frische luft zu kommen. Und ich versprech dir auch, dass es dir spass machen wird, grinste er süffisant. Zuvor wollen wir dich aber noch etwas waschen, du bist ja ganz verschwitzt und schmuddelig. Als komm raus in den garten für eine dusche. Ich folgte ihm auf allen vieren bis zu tür so wie es mir vorgegeben ist.

Draußen hatte er schon den gartenschlauch bereit und eine waschbürste zum autowaschen. In der ecke zwischen mauer und zaun wo man uns nicht sehen konnte hat er mich dann gewaschen. Das wasser war zu beginn sehr heiß, vom schlauch, der den ganzen tag über in der prallen sonne lag, dann wurde es aber eiskalt. Dann drückte er mir eine dicke ladung duschgel auf den kopf und ein paar weitere spritzer verteilte er auf meinem körper. Alles still damit die nachbarn nichts mitbekommen. Dann rieb er mich mit der bürste ein. Ich streckte die hände in die höhe und drehte mich rum damit er mich überall schrubben konnte. Für alles was ich machen sollte klopfte er mir leicht mit dem rücken der bürste auf den körper. So dirigierte er mich rum wie er mich haben wollte. Sehr zärtlich war er nicht dabei, aber ich fands geil und mein schwänzchen regte sich etwas in die höhe. Als er das bemerkte lächelte er leise und klopfte mir mit der bürste leicht auf die eichel. Meinen po schrubbte er besonders gründlich. Dann deutete er mir an ich solle meine beine spreizen und mich etwas nach vor beugen. Er nahm nochmal das duschgel und ließ einen dicken batzen auf meinen po ansatz fallen, dann schrubbte er kräftig meine poritze bis vor zu den eiern. Als der bürstenkopf heftig auf meine eier schlug zuckte ich zusammen und stöhnte auf. Stillhalten meinte er. Dann schrubbte er weiter griff aber meine eier um mich nicht mehr zu verletzten. So, wir wollen doch haben, dass du schön sauber bist flüsterte er mir ins ohr.

Als er fertig war mit schrubben kam wieder der schlauch zum einsatz und er wusch mir den ganzen schaum vom körper. Zum schluss kam noch mein poloch dran. Aus ganz nahe spritze er mit vollem druck als wollte er mir einen einlauf geben. So fertig, meinte er und warf mir ein handtuch zu. In 3 minuten bist du abgetrocknet im vorraum. Schnell trocknete ich mich ab und ging rein. War schon sehr gespannt was jetzt wohl kommen würde. Ausflug? Wollen wir etwa zum fluss runter? nur das konnte es wohl sein, nachdem die tasche gepackt war. Als ich drin vor ihm kniete wurde es etwas konkreter. Heute machen wir mal einen etwas anderen ausflug mit neuen regeln. Du brauchst dir nichts anzuziehen und das halsband lässt du auch an. Geh jetzt raus in den garten und warte am zaun auf mich. Wenn ich das auto aufsperre hüpfst du schnell rein und setzt dich auf den beifahrersitz. Oh shit dachte ich und schluckte. Das hatten wir noch nie gemacht. Nackt wegfahren, oh gott! Aber er lies mir wohl keine wahl und im selben moment fand ich es auch schon wieder etwas geil. Also tat ich wie befohlen. Ich ging raus in den garten, huschte schnell rüber zum zaun und kauerte mich in die ecke hinter den geräteschuppen. Er schloss alles ab und kam dann raus. Als ich die zentralverriegelung hörte schlich ich mich schnell zum tor raus und hüpfte ins auto. Er kam ganz entspannt um die ecke legte die tasche in den kofferraum und fuhr los.

Wir fuhren westwärts, erstmal richtung fluss, dann aber bog er rechts in eine siedlung ein. Es war nun gut halb elf, auf den straßen kaum noch verkehr und fast niemand am gehsteig. Mir war dennoch mulmig. Ganz nackt am beifahrersitz und das sklavenhalsband um. Jeder der etwas näher kam würde es wohl auf den ersten blick sehen was hier los ist. Noch dazu scheinte die straßenbeleuchtung rein. Ich war keineswegs unsichtbar. Der dicke chromring meines halsbands funkelte im scheinwerferlicht. Er genoss es sichtlich mich zu kutschieren und zu beobachten wie mir die schamesröte ins gesicht stieg. Ich fühlte als hätte es im auto 60 grad, so heiß war mir und schnitt es mir die luft ab. Am liebsten hätte ich mich im fussraum verkrochen. Aber er griff mir an die brust und wies mich an schön aufrecht zu sitzen. Wegen der airbags, meinte er schelmisch. Viel sagte er die fahrt über nicht. Manchmal schaute er zu mir rüber und streichelte mir über den oberschenkel. Das machst du sehr gut mein lieber, wirst sehen es wird gleich wunderschön. Nach der übernächsten siedlung bog er dann in einen waldweg ab. Es ging zuerst an einer wiese vorbei, dann kamen wir an einen waldrand. Direkt vor einem fahrverbotssc***d blieb er stehen und parkte in einer wiese. So endstation, den rest gehen wir zu fuß fügte er hinzu.

Von der weite konnte man noch einzelne häuser sehen, daher würden wir hier wohl nicht bleiben dachte ich. Er stieg aus, ich zögerte etwas, na komm du dummerchen hier geht’s nicht weiter. Ich stieg aus, er ging zum kofferaum und öffnete ihn, dann schaute er mich an, na was ist sagte er streng, wird’s bald. Ich erschrak, selbstverständlich musste ich doch die tasche tragen fiel mir ein. Oh tut mir leid mein Herr, sofort ging ich hin und nahm die tasche. Wohl nicht bei der sache fuhr er mich an. Ja tut mir sehr leid mein verehrter Herr, wird nicht wieder vorkommen. Na geht doch sagte er sanft. Dann ging er vor, in den wald rein. Ich folgte ihm mit der tasche, die ordentlich was wog. Musste wohl mehr drin sein als nur die decke. Ich zitterte als es los ging. Hier draußen wehte im gegensatz zur stadt ein laues lüftchen und es war deutlich kühler. Splitterfasernackt und barfuß ging ich hinter ihm her in den wald rein.

Es war eine straße mit grobem scharkantigem schotter. Jeder schritt schmerzte auf meinen zarten, empfindlichen fußsohlen. Dazu noch die schwere tasche. Mussten wohl mehere wasserflaschen am boden sein dachte ich. Er ging rasch vor, so musste ich mich sehr bemühen ihm zu folgen. Leise jammerte ich vor mich hin wie sich die scharfkantigen steine in meine fußsohlen bohrten. Nebenan war ein Bach und rechts hohe sträucher, ich konnte als nicht vom weg abweichen um es leichter zu haben. Er blieb mal kurz stehen und fauchte mich an schneller zu machen. Wir waren nun schon tief im wald, überall rundherum raschelte immer irgendwas, ansonsten aber war es muxmäuschen still. Die häuser waren auch schon lange ausser sicht- und hörweite. Na was ist mit meinem kleinen wehleidigen weibchen meinte er als er mir wieder mal wartete, schmerzen die kleinen füßchen. Ja etwas mein Herr versuchte ich so gefasst wie möglich rauszubringen. Er streichelte mir über die wange, na das musst du eben aushalten. Als kleines schwanzmädchen hat man es eben nicht immer leicht. So ist nun mal die ordnung.

…. Fortsetzung folgt

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