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Besuch von Carmina – Teil 3




Kapitel 4 – Sankt Englmar 3

Abends aßen wir im Hotel. Die kleine süße Bedienung war wieder für unseren Tisch zuständig. Jetzt zierte ein Namensc***d ihre kurze Jacke: „Sonja“. Nach der Vorspeise fragte Carmina: „Habe ich auch einen Preis gewonnen? Schließlich habe ich ja die schönste Kugel geblasen.“ Jasmin schaute mich an und lächelte verschmitzt. „Du darfst die kleine Sonja verführen und wenn es Dir gelingt, sie ganz alleine vernaschen.“ – „Abgemacht, dass wird bestimmt hocherotisch,“ stimmte Carmina zu. „Wann fängst Du damit an“, wollte Jasmin wissen. – „Jetzt“.

Sonja kam und wollte die Bestellung für den Hauptgang aufnehmen. Carmina flirtete sie sofort an und ließ sich ihre Auswahl ganz genau erklären. Dabei berührte sie ab und zu die Hand oder den Arm unserer Bedienung. Die wurde langsam nervös. Jasmin und ich waren ebenfalls auffallend höflich zu der jungen Dame und lachte viel mit ihr. Sonja hatte gerade unsere Bestellung an die Küche gegeben, als Carmina sie wieder freundlich herbestellte. Sie wollte einen anderen Wein und Sonja sollte ihr einen empfehlen. Carmina machte das junge Ding an und Sonja wurde ganz aufgeregt.

Beim Hauptgericht war Sonja bereits so fertig, dass sie beinahe das Essen über Carminas Kleid geschüttet hätte. Beim Abräumen warf die Kleine die Blumenvase um. Da wusste ich: Carmina hatte sie! Der Nachtisch verlief reibungslos und wir bestellten danach jeder noch ein Glas Wein. Sonja brachte die Getränke und verließ das Restaurant Richtung Toilette. Darauf hatte Carmina den ganzen Abend gewartet. Sie folgte Sonja sofort. Jasmin und ich grinsten uns an und wetteten, wie lange Sonja und Carmina fortbleiben würden. Ich tippte auf 5 Minuten, Jasmin auf mindestens 10 Minuten. Jasmin gewann. Als Erstes kam Sonja zurück, frisch gekämmt aber mit leicht rotem Kopf. Eine Minute später erschien Carmina, frisch geschminkt und extrem gut aufgelegt.

Sonja kassierte in der Zwischenzeit die restlichen Tische ab. Wir waren dann die letzten Gäste und Sonja musste warten bis wir auch gingen. Jasmin lächelte Carmina an: „Erzähle, wie war es?“ – „Sonja ist ein kleines, geiles, lesbisches Luder. Sie war sich so sicher, dass ich ihr folgen würde. Sie wartete bereits hinter der Tür auf mich. Sie küsst wie ein Teenager und beim Fummeln ist sie noch etwas ungestüm. Aber gerade das macht mich geil. Nach ihrer Schicht wird sie mich besuchen.“

Wir riefen Sonja zum Bezahlen. Carmina lud uns ein und zahlte bar. Als Sonja mit der Rechnung kam, streichelte Carmina über deren Hintern. Ihrer jungen Freundin gab sie ein großzügiges Trinkgeld. Wir standen auf und gingen in unsere Suite. Es dauerte länger als eine halbe Stunde, bis es zaghaft an der Tür klopfte. Jasmin und ich gingen in unser Zimmer, um Sonja nicht zu überfordern. Carmina nahm sie in Empfang und verschwand mit ihr in ihren Raum. Einige Zeit später hörten wir die Dusche.

„Jetzt möchte ich bei den Beiden Mäuschen sein“, sagte Jasmin zu mir. „Und so ein kleines junges Fötzchen würde ich auch gerne wieder einmal lecken.“ – „Hast Du schon mal?“, fragte ich sie. „Ja, in meiner Jugend haben ich solche Spielchen gerne gemacht. Am liebsten mit meiner besten Freundin Claudia. Wir haben fast jeden Tag an uns geschnuppert, wie wir es genannt haben. Ab und zu haben wir uns auch einen jungen Mitschüler dazu geholt. Der durfte uns dann beide lecken und wir haben zu zweit seinen Schwanz geblasen. Komm, wir schauen mal nach den Beiden.“

Wir schlichen uns leise zum Zimmer von Carmina. Die Tür war nur angelehnt. Ich öffnete sie einen Spalt und wir sahen, wie Carmina nackt und breitbeinig im Sessel saß. Ihre schweren Brüste knetete sie selbst. Sonja sahen wir nur von hinten. Auch sie war nackt und sie kauerte zwischen Carminas Beine. Sie hielt sich an Carminas Hüften fest und ihr Kopf bewegte sich zwischen Carminas Oberschenkeln. Ihren kleinen, süßen Apfelarsch streckte sich uns entgegen und wir hatten eine schöne Sicht auf ihre junge Möse. Ich konnte Jasmin nur schwer davon abhalten, bei den Beiden mitzuspielen.

Ich zog sie vorsichtig von ihrem Aussichtspunkt zurück und schob sie in unser Wohnzimmer. Sie stellte sich vor den großen Spiegel. Dabei zog sie ein Teil nach dem Anderen aus und betrachtete sich von allen Seiten. Sie hob ihre Brüste an und hielt sie in den Spiegel. Ein wahnsinnig geiler Anblick für jeden Betrachter. Sie betrachtete ihre Muschi. Sie zog sich die Schamlippen auseinander, lehnte ich etwas zurück und betrachtete auch diese im Spiegel. Immer wieder strich sie sich mit den Fingern durch die Spalte.

Sie drehte sich um und schaute sich ihren Hintern genau an. Sie beugte sich vor und drückte ihre Arschbacken auseinander. Mit dem Zeigefinger stimulierte sie ihr Poloch. Mit einigen Verrenkungen erhaschte sie auch für diese Situation einen Blick im Spiegel. Ich hatte meine Hose geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt. Heinz gefiel der Anblick so gut, dass er steif wurde und Jasmins Show begeistert verfolgte.

„Gibt es auch einen Tag, an dem Du mich nicht geil machst?“ fragte ich Jasmin. „Nein“, antwortete sie, „denn meine Bärbel juckt immer, wenn ich an Dich denke.“ Sie kam langsam auf mich zu. „Stehe bitte auf, ich möchte Dich gerne ausziehen. Ich stellte mich vor sie hin und sie begann mit meiner Hose und mit meinen Boxershorts. Mein steifer Riemen streckte sich ihr entgegen. Mit einem Lächeln quittierte sie meine Geilheit. „Ich freue mich, dass Du nach all den Jahren immer noch so auf mich abfährst.“ Der Rest war auch schnell ausgezogen und sie schubste mich wieder in den Sessel.

Sie kniete sich vor mir nieder und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. Mit beiden Händen wichste sie meinen Schaft. Ab und zu wechselte sie in den Kronengriff und verwöhnte meine Eichel. Jasmin setzte sich dann auf mich und ließ Heinz ganz langsam in ihre Möse gleiten. Wir fickten ganz langsam und liebevoll. Ich streichelte dabei ihre Titten und saugte an ihren Brustwarzen. Mit ihrem Mund küsste sie jede Stelle meines Gesichts und sie flüsterte mir zärtliche Worte ins Ohr. Wir hielten die Lust ständig auf dem obersten Level. Wir kamen wie so häufig gemeinsam. Leise aber intensiv.

Wir verharrten noch eine ganze Weile in dieser Stellung. Jasmin flüsterte mir auf einmal zu: „Wir haben Publikum.“ Ich drehte meinen Kopf so gut es ging und sah Carmina und Sonja im Raum stehen. Carmina hatte einen Arm um ihr Leckmäuschen gelegt und lächelte uns an. „Das war ja eine hoch erotische Show, die ihr geboten habt“, meinte sie. „Ein Pärchen, was so verliebt fickt, findet man nicht alle Tage!“

Jasmin ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse rutschen und hielt sich eine Hand vor ihre Vagina. So stand sie auf und ging ins Bad. Als sie bei Carmina und Sonja vorbeikam, küsste sie beide auf den Mund. Auch ich erhob mich aus dem Sessel und ging zu den Beiden. Als ich sie dort stehen sah, reagierte Heinz sofort wieder und mit einem Halbsteifen nahm ich Carmina in den Arm. Während unseren langen Zungenkusses streichelte ich nebenbei die kleinen Brüste von Sonja. Danach küsste ich Sonja und meine Hand wanderte zu ihrer Möse. Mein Schwanz war schon wieder steif.

Carmina nahm die Hand von Sonja und legte sie auf meinen Steifen. Dabei flüsterte sie ihr etwas ins Ohr, was ich aber nicht verstand. Ein leichtes Zittern durchlief Sonjas Körpers als sie meinen Heinz umfasste. Langsam begann sie ihn zu wichsen, dabei drückte sie immer fester zu. Dann ließ sie ihn plötzlich los und begann von vorn. Jasmin stand nach ihrer Dusche in der Tür und schaute uns zu. Sie kniete sich vor Sonja und ihre Zunge zuckte vor. Dann fing sie an am Kitzler zu saugen. Ich hörte das typisch schmatzende Geräusch das entsteht, wenn eine Möse besonders nass ist. Sonja ließ meinen Schwanz los und drückte Jasmins Kopf mit beiden Händen in ihren Schoß.

Carmina zog mich von den Beiden fort und bugsierte mich auf ihr Bett. Sie ließ sich nach hinten fallen und spreizte ihre Beine. Ich wollte sie lecken aber sie hielt mich davon ab. „Fick mich bitte gleich, bitte besorge es mir so zärtlich, wie Du es gerade Jasmin besorgt hast. Ich setzte meinen Schwanz auf ihre Möse und führte ihn langsam ein. Immer tiefer, Zentimeter für Zentimeter, drückte ich meinen Kolben in ihre Pussi, so tief, bis es nicht mehr ging. Carmina umklammerte mich mit ihren Beinen und ihren Armen. Ihre Fotzenmuskeln melkten meinen Harten, während ich immer wieder langsam in sie eindrang. Als sie kam, umarmte sie mich ganz fest mit ihren Armen und stammelte ein paar Worte auf Spanisch, die ich aber nicht verstand. Ich konnte mich kaum bewegen, so fest klammerte sich Carmina an mich. Aber das Pumpen ihrer Mösenmuskeln brachten auch mich zum Abspritzen.

Nach einiger Zeit kamen Jasmin und Sonja zu uns. Beide sahen leicht verschwitzt aber zutiefst befriedigt aus. Jasmin legte sich zu mir auf das Bett und kuschelte sich an mich. Carmina und Sonja gingen noch einmal in die Dusche. Danach zog sich Sonja an, küsste uns noch einmal und fuhr nach Hause. Carmina legte sich auch ins Bett und drehte uns den Rücken zu. Sie begann sie selbst zu streicheln und wir ließen sie alleine.

Ich frage meine Frau, wie es mit Sonja gewesen war. Nachdem Sonja Jasmins Kopf festgehalten hatte, begann Jasmin sie mit den Fingern zu stimulieren. Ihren Daumen steckte sie ihr in die Pflaume und mit dem Zeigefinger drang sie in ihr Poloch ein. Durch geschicktes Hin- und Her bewegen fickte Jasmin gleichzeitig die zwei Löcher. Ihre Zunge und ihre Lippen bearbeiteten weiterhin Sonjas Kitzler.

Sonja führte Jasmin zur Couch und setzte sich breitbeinig hin. Jasmin steckte sich zwei Finger in den Mund und führte diese dann in Sonjas Möse ein. Die lehnte sich nach hinten und genoss das Fingerspiel. Mit dem Daumen der anderen Hand wichste Jasmin den Kitzler von Sonja. Sonja streichelte sich ihre kleinen Brüste und zwickte sich manchmal in die Brustwarzen. Während ihres Höhepunktes verkrampfte sie sich und durch ein langes Stöhnen bekam sie die Erleichterung. Meine Frau küsste weiterhin Sonjas Körper, bis diese sich erholt hatte.

Jetzt war Jasmin an der Reihe. Voller Geilheit stürzte Sonja sich auf sie und bedeckte ihr Gesicht und ihre großen Brüste mit Küssen. Ihre Finger spielten mit Jasmins Möse, und Sonja begann dann, sie zusätzlich zu lecken. Immer mehr Finger drangen in Jasmins Pussi ein, bis Sonja ihr ihre kleine Faust hereinschob. Gekonnt fistete sie Jasmin. Die stieß immer wieder mit ihrem Becken gegen Sonjas Faust. Es dauerte nicht lange, dann bekam auch Jasmin ihren Orgasmus. Als dieser abgeklungen war besuchten die Zwei uns in Carminas Schlafzimmer. Jasmin legte sich zu mir und, bevor Sonja fortging, duschte sie noch einmal mit Carmina. Aber das wissen wir ja schon. Wir haben Sonja übrigens nie wiedergesehen.

Kapitel 5 – Sankt Englmar 4

„Was machen wir heute?“, fragte Carmina beim Frühstück. „Ich möchte mich gerne verwöhnen lassen“, sagte Jasmin. Ich entgegnete: „Och, schon wieder bumsen!“ – „Quatsch, ich versuche noch einen Massagetermin und eine Gesichtsbehandlung zu bekommen. Kommst Du mit, Carmina?“ Carmina war begeistert. „Und was soll ich machen?“ fragte ich meine Damen. „Dir wird schon etwas einfallen“, Jasmin war sich da sicher. „Ich gehe in die Saune und spreche hübsche, nackte Frauen an. Vielleicht läuft ja was!“ – „Ja, mache das mein Schatz, wenn Du den Grund für einen Mord liefern willst.“ Meine Frau war in dieser Hinsicht humorlos.

Meine beiden Damen gingen an die Rezeption und sie bekamen tatsächlich noch Termine für die nächsten paar Stunden. Wir gingen in unsere Suite und zogen uns um. Ich begnügte mich mit meiner Badehose und meinen Bademantel und den Badeschlappen. Wir küssten uns zum Abschied und ich ging Richtung Innenpool und Saunalandschaft. Ich drehte ein paar Runden im Pool und suchte mir dann eine passende Sauna.

Mein Blick fiel auf ein Pärchen in der Bio-Sauna (Lichtsauna). Die Temperatur betrug 45 Grad und die Luftfeuchtigkeit lag bei 50 %. Zurzeit war die blaue Phase angebrochen, die soll beruhigend und entspannend wirken und den Sauerstoffgehalt im Blut erhöhen. Ich fragte das Pärchen, ob ich mich dazu setzen durfte. Ein freundliches „Ja, gerne“ empfing mich. Die Beiden hatten ihre Badesachen an, deshalb behielt ich meine Badehose auch an.

Die Frau schaute auf meinen Schwanz und leckte sich unbewusst die Lippen. Ihr Mann plapperte gleich los und erzählte Sachen, die eigentlich niemanden interessierten. Ich hörte kaum hin. Ich fixierte die Frau mir gegenüber. Ich schätzte sie auf 25 bis 30 Jahre. Sie trug ihre braunen Haare offen. Ihr feuchter, gelber Bikini war etwas zu klein und ihre Brüste wurden eingezwängt. Durch den Stoff sah man ihre dunklen Warzenhöfe und ihre braune haarige Möse. Ihr Bikinihöschen zeigte mir einen schönen Cameltoe. Als sie mir wieder auf die Hose sah, strich ich mit zwei Fingern über meine gesamte Schwanzlänge. Sie schaute schnell auf die Seite.

„Hier ist es mir als Sauna zu kalt“, merkte ich an, „ich gehe lieber in die Finnische. In der finnischen Sauna war ich bei über 90 Grad alleine. Ich zog meine Badehose aus und setzte mich auf mein Handtuch. Ein paar Minuten später kam die Frau aus der Bio-Sauna. „Darf ich mich zu Ihnen setzten?“ fragte sie mich. Ich nickte ihr zu. Auf die Frage nach ihrem Mann meinte sie nur, ihm wäre es hier zu heiß. „Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich mich auch ausziehe?“ Ich schüttelte den Kopf und ergänzte: „Ich helfe auch gerne!“ – „Das ist sehr nett von Ihnen, helfen Sie mir aus meinem Oberteil? Das ist ziemlich eng.“

Ich stand auf und Heinz war schon wieder halb steif. Sie quittierte diesen Zustand mit einem Lächeln und drehte sich um. Ich stellte mich nah hinter sie und mein Schwanz berührte ihren unteren Rücken. Ich öffnete den Plastikverschluss vom Oberteil und löste die Bänder hinter ihrem Nacken. Sie drehte sich zu mir um und wartete, dass ich die Körbchen von ihren Brüsten zog. Was ich nur zu gerne machte. Die Auswirkungen waren abzusehen. Ich hatte sofort einen Steifen, was sie mit Wohlgefallen zur Kenntnis nahm. Trotz der Hitze kniete ich mich vor sie hin. Ihr Höschen war schnell ausgezogen und meine Zunge leckte über ihre Pussi. „Hey, was fällt Ihnen ein, Sie frecher Kerl“, entrüstete sie sich. – „Dann eben nicht“, antwortete ich und setzte mich wieder auf meinen Platz. Mein Schwanz stand immer noch steil aufrecht.

Sie tat so, als ob sie schmollte, setzte sich aber genau gegenüber von meinem Platz. Dort spreizte sie ihre Beine und begann sich zu wichsen. Ihre schönen festen Brüste wurden von der anderen Hand umschmeichelt. Ich zeigte ihr meinen Schwanz und wichste auch. Ihre Augen stierten auf meine Latte und sie fingerte ihre Möse immer schneller. Plötzlich, noch bevor sie gekommen war, sprang sie auf und verlies fluchtartig die Sauna. Ich wartete noch ein paar Minuten und Heinz beruhigte sich wieder.

Ich zog mich an und ging auf mein Zimmer. Ich zog mir meine Joggingklamotten an und rannte einige Kilometer durch die Landschaft. Auf der Strecke lag ein kleines Wirtshaus und ich genehmigte mir zwei schöne Bier und aß einen strammen Max. Gegen 14:00 Uhr kam ich wieder im Hotel an und ging in meine Suite. Ich öffnete die Tür mit der Chipkarte und hörte schon das leise Stöhnen von Jasmin und Carmina. Leise ging ich weiter und schaute in unser Schlafzimmer. Da lagen meine beiden Süßen, vollständig angezogen, und riefen: „Reingefallen! Glaubst Du eigentlich, wir sind Sexmonster und machen nichts Anderes?“ – „Ja“, antwortete ich und brachte mich in Sicherheit.

Ich duschte in aller Ruhe, wickelte mir ein Handtuch um die Hüften und ging wieder zu meinen Frauen. Die lagen immer noch angezogen auf dem Bett. „Servierst Du uns zwei Prosecco aus der Minibar“, fragten sie mich. Kurze Zeit später brachte ich ihnen ihr gewünschtes Getränk. „Carmina, weißt Du, was jetzt schön wäre?“ Carmina schüttelte den Kopf. „Wenn mein Mann mir meine Muschi leckt, während ich genüsslich meinen Sekt trinke. Jasmin schaute mich keck an. „Machst Du das?“

Ich grinste und nickte nur, dann kniete ich mich zwischen Jasmin Beine. Ich hob ihren Rock hoch und blickte auf ihre nackte, glattrasierte Pussi. „Überraschung“, sagte sie wieder und schob mir ihr Becken entgegen. Ich leckte über ihre Spalte und öffnete mit meinen Daumen ihre Schamlippen. Ich nahm Carmina kurz ihr Glas aus der Hand und schüttete etwas Prosecco auf Jasmins Möse. „Uuhhh, ist das kalt“, quickte sie. Ich leckte mit meiner Zunge durch ihre gesamte Spalte und schüttete noch mehr Sekt auf die Muschi.

Zärtlich biss ich in die Schamlippen und in ihren Kitzler. Dabei hielt sie reflexartig die Luft an. Ich leckte sie weiter und steckte ihr zwei Finger in ihre Vagina. Ich merkte nicht, dass Carmina aufstand und etwas holte. Als sie zurückkam hielt sie mir den Doppeldildo von Jasmin hin. Sie hatte ihn schon mit Gleitcreme eingeschmiert. „Verwöhn sie damit“, flüsterte sie mir zu. „Möchtest Du das“, fragte sie Jasmin. „Ja, bitte. Steck ihn mir in beide Löcher“, hauchte Jasmin.

Ganz vorsichtig führte ich ihr den Dildo in ihre Möse und in ihr Poloch ein. Ihr geiler Körper nahm schmatzend jedes Teil auf. Dann begann ich Jasmin damit zu ficken. Je länger es dauerte, umso schneller bewegte Jasmin ihr Becken, umso tiefer drangen die Dildos ein. Carmina nahm ihr das Sektglas aus der Hand und schüttete den Rest über Jasmins Titten und über die Möse. Als sie ihren Orgasmus bekam, verkrampfte sie und stellte nahezu das Atmen ein. Sie bekam einen roten Kopf und warf ihn hin und her. Nach einigen Minuten kam sie wieder zu sich. Sie schaute mich an und legte ihre Arme um mich. „Ich liebe Dich so sehr, mein Schatz. Bitte verlasse mich nie!“

Carmina legte sich zu uns. „Ich beneide Euch beide so sehr. Gleichzeitig freue ich mich, dass ihr mich an Eurem Liebesleben so intensiv teilnehmen lasst.“ Jasmin und ich nahmen Carmina in die Mitte und begannen sie zu streicheln. Auch Carmina trug kein Höschen. Ich betrachtete ihre haarige Muschi und streichelte ihre Schamlippen. Jasmin küsste sie innig und ihre Hand griff unter Carminas Bluse. Sie massierte abwechselnd die Brüste von Carmina, was diese unheimlich anmachte. Sie drückte ihr Becken immer wieder gegen meine streichelnde Hand. Ich beugte mich über ihre Pussi und leckte ihre Spalte. Immer wieder saugte ich an ihrem Kitzler. Jasmin kletterte auf Carminas Gesicht und forderte sie auf, sie zu lecken. Voller Hingabe lutschte Carmina an Jasmins Pflaume.

Ich kniete mich neben meine Frau und zog ihr die Bluse und den BH aus. Ich umfasste ihre ganzen Titten und streichelte mit dem Daumen die Brustwarzen. Mein Handtuch hatte sich schon vor langer Zeit verabschiedet und ich hielt Jasmin meinen steifen Riemen hin. Sie griff zu und drückte ihn fest. Mit einer Hand wichste sie ihn und mit der anderen Hand stimulierte sie ihren Kitzler. Carminas Hände waren zwischenzeitlich nach oben gewandert und hatten meine Hände bei der Bearbeitung von Jasmins Möpse abgelöst. Meine Hand lag wieder auf Carminas Fotze und ich fingerte in ihrer Vagina. Zwei Finger schob ich immer wieder ganz tief in sie hinein. Sie war so nass, dass der Fotzenschleim durch ihre Pofalte lief.

Mit meinen nassen Fingern begann ich ihre Rosette zu reizen. Ihr Hintern drängte sich so fest an meine Hand, so dass mein Zeigefinger ohne mein Zutun in ihr Poloch eindrang. Mit kreisenden Bewegungen schaffte ich Platz für meinen Mittelfinger. Carmina hörte auf, Jasmin zu lecken. Diese beobachtete die Situation gespannt. Ich schaute sie an und sie nickte mir zu. Ich ließ jetzt beiden Finger kreisen und Carmina presste ihren Arsch immer fester gegen meine Hand.

Ich rutschte zwischen Carminas Schenkel und zog meine Finger aus ihrem Po. In Vorfreude auf einen Arschfick wurde mein Schwanz immer härter. Ich setzte ihn auf Carminas Rosette und drückte ganz leicht zu. Carmina drückte ihren Hintern gegen meinen Pint und die Eichel drang ein. Ihr lautes Stöhnen wurde durch Jasmin Möse gedämpft. Sie saß immer noch auf ihrem Mund. Zentimeter für Zentimeter verpasste ich ihr meinen harten Riemen. Carmina wollte mehr, und ich wollte ihr alles geben. Meine Finger kniffen in ihre Titten und Jasmin rieb Carminas Kitzler. Als mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte kam Carmina zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie bewegte sich so heftig, das Jasmin von ihrem Gesicht gedrückt wurde und mein Schwanz aus ihrem Arsch rutschte. Carmina fingerte sich mit ihren eigenen Händen weiter, so lange, bis der Höhepunkt vorbei war.

Jasmin hatte Carmina in ihren Arm genommen und streichelte ihren Kopf. Ich ging ins Bad, um mich zu duschen. Meine beiden Damen kamen nach ein paar Minuten nach und leisteten mir Gesellschaft. Carmina lief etwas unrund. Sie duschte sich nur kurz ab und ging dann, in ein Handtuch gewickelt, in ihr Bett. Alleine!

Jasmin nahm meinen immer noch steifen Pimmel und seifte ihn ein. „Jetzt bist Du dran, mein Liebling. Möchtest Du, dass ich Dich mit meinen Titten verwöhne.“ Ich lächelte sie an und nickte: „Das wäre sehr schön“. Wir gingen zurück ins Bett und ich sollte mich auf den Rücken legen. „Ich will es Dir so machen wie seinerzeit Carmina an der Playa Sa Rapita.“ Sie beugte sich über mich und leckte meinen Schwanz wie eine Zuckerstange.

Sie presste ihre Fleischberge zusammen und mein Schwanz fickte sie dazwischen. Die Gleitcreme auf meinen Lümmel und zwischen ihren Brüsten sorgte für die richtige Schmierung. Ab und zu umschlossen ihre Lippen meine Eichel und ich fühlte einen gekonnten Zungenschlag. Dann war es um mich geschehen. Ich konnte Sie gerade noch vorwarnen, da spritzte ich auch schon los. Der erste Schuss traf Jasmin mitten ins Gesicht. Ab dem Zweiten hatte sie die Lage im Griff. Ihr Mund nahm das ganze Sperma auf und sie ließ es auf ihre Brüste heruntertropfen. Mit einem langen Zungenkuss ließ sie mich an ihrem Geschmackserlebnis teilhaben.

Am nächsten Tag checkten wir nach dem Frühstück aus und fuhren Richtung München.

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