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Connections in die Eifel (Teil 2.4)




4. Ein Sommerfest

An einem Wochenende Anfang Juli meldeten alle Radio- und Fernsehsender für die kommende Woche eine stabile Hochwetterlage. Ab Mitte der Woche sollte es hochsommerlich werden. Temperaturen von über dreißig Grad wurden für das Rheinland und knapp unter dieser Marke für die Eifel angekündigt. Übereinstimmend meldete man auch, dass dieses Wetter bis in die übernächste Woche andauern würde.
Daher beschlossen wir nochmals, da in den beiden vergangenen Jahren die Wetterbedingungen es nicht erlaubt hatten vorausschauend zu planen, ein Sommerfest zu veranstalten. Es versteht sich, dass wir darunter kein übliches Grillfest sondern eine Riesensexparty verstehen. Es sollte somit die fünfte Veranstaltung dieser Art bei uns werden.

Schon am Sonntagnachmittag begannen wir mit den Vorbereitungen. Es sollten ja genügend Teilnehmer zusammenkommen. Wir führten Telefonate, verschickten SMS und Mails. Durch die Ferien- und Urlaubszeit bedingt und auch davon Rechnung tragend, dass nicht jeder zeitlich die Möglichkeit haben würde teilzunehmen, mussten wir uns sputen die übliche Teilnehmerzahl, die bei rund zwanzig lag, zusammen zu bekommen. Zu Gute kam uns dabei, dass die meisten der kontaktierten Sexkumpel schon mal dabei gewesen waren oder zumindest von unserer Fete gehört hatten. Und der Ruf unserer Party war, in aller Bescheidenheit, sehr gut. So konnten wir darauf zählen, dass jeder der etwas für Gruppensex übrig hatte der Einladung, wenn eben möglich, folgen würde.
In der Tat hatten wir bis zum Stichtag Mittwochabend, uns eingeschlossen, sechsundzwanzig Teilnehmer. Ein neuer Rekord.

Vorsorglich hatten wir uns Urlaub ab Donnerstag bis Montag einschließlich genommen. Der Donnerstag und Freitag würden voll für die Vorbereitungen nötig sein und der Montag um die Wohnung durch zu putzen, da, aus Erfahrung, es notwendig sein würde die gesamte Wohnung, das gesamte Mobiliar und insbesondere die Böden gründlich zu putzen. Auch, sogar ganz besonders, die Terrasse würde einer Generalreinigung unterzogen werden müssen.

Dank unserer organisatorischen Qualitäten schafften wir die Vorbereitungsarbeiten bestens. Bei einem Getränkehändler der Region beschafften wir uns mehrere Kühlschränke wie sie in der Regel bei Dorffesten, Kirmesveranstaltungen und ähnliches zum Einsatz kommen. Da wir die Getränke bei ihm orderten wurden die Geräte sogar angeliefert. Sie wurden in dem unserer Küche angeschlossenem riesigen Vorratsraum installiert.
So war für frische Getränke, von Wasser Über Softgetränke bis Bier, gesorgt.
Für den Getränkelieferanten war es halt ein Sommerfest das wir organisierten. Dass es ein Fest der besonderen Art sein würde haben wir ihm natürlich nicht auf der Nase gebunden.

Für das Essen sorgten wir, wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen, in einer etwas unkonventionellen Art. Da wir mehr Kühlschränke orderten als für die Getränke nötig waren blieb genug Platz um jede Menge Brot, Fleisch- und Käseaufschnitt zu verstauen. So konnte jeder, wenn es ihm gelüstete, sich ein Brot mit Beilage herrichten.
Kulinarisch ist unser Sommerfest also kein „High-Light“. Aber wir wollen ja bei der Party mitmischen, was mit einer fürsorglichen Bewirtung nicht in Einklang zu bringen ist. Beschwert hat sich bisher niemand und Hunger hat auch keiner zu leiden gehabt!

Einer der Kühlschränke ist für Grillfleisch reserviert. Damit es doch zu einer „vernünftigen“ Versorgung kommt wird jeweils samstags, und sonntags gegen 18 Uhr ein zünftiger Grill gestartet. Zu Kottelets und Würstchen gibt es dann auch noch Kartoffelsalat.

Am Freitagnachmittag waren wir mit den Vorbereitungen fertig. Pappbecher und -teller zur Verfügung zu stellen beendete unsere Vorbereitungen.
Die Gäste konnten kommen.

Bei der Einladung wurden schon einige Eckdaten für den Ablauf der Party vorgegeben.
Ankunft sollte am Samstag zwischen zehn und zehn Uhr dreißig sei. Ende der Party sollte am Sonntag 22 Uhr sein. Mitzubringen seien, außer guter Laune, eine Reserve Kondome, Gleitgel und einige Badetücher und, wenn verfügbar Strandtücher. Die Bade- und Strandtücher sollten vorsorglich gekennzeichnet sein damit sie bei Ende der Party wieder vom richtigen Besitzer zurückgefunden würden. Wer „Sex-Toys“ oder „Glückspillchen“ oder „Poppers“ mitbringen möchte, sollte dies natürlich tun und natürlich nicht mit in den Kleidersack geben. Als Beitrag zu den Kosten der Party wurden 15 Euro angegeben.

Am Samstag, schon einige Minuten vor zehn Uhr, trudelten die ersten Gäste ein. Um zwanzig nach zehn war die Truppe komplett. Wir hatten keine Absage in letzter Minute. In unserem Innenhof konnten allerdings nicht alle Fahrzeuge geparkt werden, einige mussten draußen entlang der Straße parken. Nachdem alle Teilnehmer angekommen waren schlossen wir das Hoftor. Wir waren nunmehr wieder eine geschlossene Festung!
Bei der Ankunft erhielt jeder der Gäste eine Mülltüte. Darin sollte er seine Kleidung und Habseligkeiten, inklusive Handy, verstauen. Ab dem Moment der Ankunft war der Dresscode „naked Party“, die Temperatur erlaubte es ja auch. Zur Kennzeichnung der Mülltüten wurden selbstklebende Etiketten verteilt wo jeder mit einem Filzstift seinen Namen drauf schrieb und so jeder Kleidersack nachher wieder seinen Besitzer fand.
Zum Auftakt wurde ein Prosecco gereicht. Dabei wurden auch schon die Kontakte die im Beuteschema eines Jeden passten geknüpft.

Damit die Party wunschgemäß verlief riefen Filip und ich abwechselnd nochmals einige Grundregeln der Party auf.
Filip begann: „Regel Nummer eins: Alles was gefällt ist erlaubt, aber im Umkehrschluss keiner ist zu etwas zu zwingen was er nicht möchte“.
Ich verkündete dann die zweite Regel: „Pissspiele bitte nur in der Dusche und im Außenbereich, bitte keinesfalls, in der Wohnung“.
Darauf wieder Filip: „Jetzt die wichtigste, eine absolute Regel. Es ist eine Safer-Sex Party, zumindest was das Ficken betrifft. Jeder Teilnehmer muss sich darauf verlassen können, dass jeder Schwanz der ihn fickt mit einem Kondom versehen ist. Bei Partnerwechsel ist unbedingt ein neues Kondom aufzuziehen. Da es in der Hitze der Aktion nicht möglich ist zu prüfen ob ein Kondom oder insbesondere ein frisches aufgezogen wurde ist es absolut unerlässlich, dass Jeder sich dieser Regel unterwirft“.
„Ein absolutes Muss” fügte er noch bekräftigend hinzu.
Um die Dramaturgie dieser Regel jedoch etwas schmackhafter zu machen sagte er dann: “Das dürfte, angesichts der Anzahl mitgebrachter Kondome – es müssen so um die tausend sein – durchaus möglich sein”.
Allgemeines Gelächter war die Folge.
Dann erteilten wir noch einige Hinweise zur Versorgung was Getränke und Essen betraf, nämlich diese Art Selbstbedienung. Auch was den Grill betraf wurde noch informiert.
Schließlich fügte ich noch hinzu: “Zur Verfügung steht das gesamte Anwesen, vom Hof bis zum Garten mit folgenden Ausnahmen: der Vorratsraum und unser Arbeitszimmer. Die Küche ist zwar nicht tabu, aber bitte so, dass die Zubereitung der Brote nicht zwangsläufig mit Spermabeilage endet“.
Jetzt hatte ich die Lacher auf meiner Seite.

„Ach noch etwas“ meldete Filip sich noch einmal. „Drogen mögen wir hier nicht gerne. Poppers, Viagra, Cialis und Co. sind selbstverständlich ausgenommen“.
In der Tat nehmen wir selbst bei einer solchen Marathon-Sex-Party auch Cialis. Das erste Pillchen hatten wir schon am Freitagabend geschluckt. Im Zwölfstundentakt nehmen wir je ein Weiteres. Die anderen Teilnehmer machen es genauso. Keiner geniert sich deswegen und der Gebrauch dieser Stimulanzen erfolgt keineswegs im Verborgenen. Anderenfalls dürfte es wohl auch kaum möglich sein praktisch sechsunddreißig Stunden lang „fit“ zu sein.

Nun konnte die Party beginnen.
Und sie begann umgehend. Nach einigen Minuten hatten sich schon erste Grüppchen gebildet. Es wurde geküsst, geleckt, geblasen, sowohl innen aber besonders draußen. Ganz geile Typen begannen die ersten Ficks schon nach einer halben Stunde. Überall in irgendeiner Ecke der Wohnung oder des Gartens hingen geile Kerle übereinander und Stöhnen und Gekeuche gab es überall.
Gegen ein, halb zwei Uhr war die erste Fickwelle dann beendet. Es gab mit Sicherheit kein Kerl der nicht mindestens einmal abgespritzt hatte. Die meisten waren wahrscheinlich schon mehrmals zum Zuge gekommen.
Jetzt wurde sich im Garten gesonnt, die Erholung vor der zweiten Runde.

Ich und Filip machten es uns auf einem Strandtuch ebenfalls gemütlich.
Wir machten eine erste Bestandsaufnahme. Filip meinte: „Hat sich doch alles schon bestens entwickelt. Der Auftakt war doch schon Mal viel versprechend. Geile Kerle die nur auf Sex und noch mehr Sex heraus sind. Das kann nur gut werden“.
Ich konnte nur schmunzelnd zustimmen.
Nachdem wir etwas in der Sonne gedöst hatten, konnte ich meine Neugier nicht mehr bezähmen und ich fragte Filip: „Wie hast du es denn getrieben?“.
„Hmm“, schmunzelte er. „Ich hatte ja zuerst nur den Harald an der Angel. Aber schnell hatten wir Zuschauer. Und nicht nur passive. Wir haben es dann in einer Fünfergruppe getrieben“.
„Und?“ bohrte ich weiter.
„Du wirst ja doch nicht nachgeben bis zu alles weißt“ lachte er. „Ja, ich hatte mehrere Schwänze im Mund, auch mehrere im Arsch. Welche kann ich dir aber beim besten Willen nicht sagen. Dafür war das Ganze zu geil und zu heftig. Ich selbst habe den Harald, den Peter und Jörg genagelt und insgesamt zweimal gespritzt. Und angespritzt wurde ich auch. So jetzt weißt du alles“.
„Aber jetzt du, auch heraus mit der Sprache, was ist abgegangen?“
„Ach, genau wie bei dir. Wir waren zuerst du dritt, dann kamen noch welche hinzu. Ich habe den Überblick verloren, wir waren vielleicht zu fünft, vielleicht waren es aber auch sechs oder sieben. Jedenfalls wurde sowohl mein Maul, wie auch mein Arsch von verschiedenen Schwänzen bedient, während ich selbst mich auch in verschiedene Ärsche versenkt habe, in welche weiß ich aber nicht so genau. Das Ganze war zu unübersichtlich um ganz zu realisieren wer, was mit wem gemacht hat“.
„Geiler Sack“ frotzelte Filip.
„Du doch nicht minder“ entgegnete ich.
Danach dösten wir weiter.

Alle Aktionen unserer Party aufzuzählen wäre nicht möglich, insbesondere wir ja nicht immer daran beteiligt waren. Daher einige Beispiele um aufzuzeigen was so abging.

Es mochte so etwa drei, halb vier gewesen sein als sich alle wieder soweit erholt hatten, dass es automatisch wieder zu Sex kam. Da alle im Garten in der Sonne lagen startete das Ganze mit einer Massenknutscherei und -blaserei unter freiem Himmel.

Plötzlich meldete sich Simon.
Simon ist der Mann von Jörg. Es ist, auf dem ersten Blick, ein wirklich sehr ungleiches Paar. Simon ist um die fünfundzwanzig Jahre, Jörg fünf- oder sechsunddreißig. Simon ist nicht sehr groß, dafür aber umso muskulöser. Er arbeitet auf dem Bau. Das sieht man ihm an. Es ist eher der dunkle Typ und sein Oberkörper daher im Sommer knackig braun. Ab Hosenbund allerdings viel weniger da er am Bau ja nicht ohne Arbeitshose die den Sicherheitsbestimmungen entspricht arbeiten darf. Jörg hingegen ist Akademiker. Sein Körperbau entspricht allen entsprechenden Klischees: groß, schmächtig und wenig körperdefiniert, seine Haut eher blass. Die beiden sind seit drei oder vier Jahre zusammen. Sie himmeln sich an, was sie, wie bei mir und Filip, nicht daran hindert außerhalb der Beziehung Sex zu haben. Aber immer nur zusammen, wie wir auch.
Wir mögen die Beiden sehr gerne. Man kann mit ihnen sowohl über Gott und die Welt reden wie man mit ihnen ebenfalls total abgefuckten Sex haben kann. Denn in dieser Beziehung haben sie absolut keinerlei Tabus oder Hemmungen. Im Gegenteil, beim Sex gehen die Beiden tierisch ab. Wenn sie richtig in Fahrt kommen haben beide nur die Optimierung der eigenen Lust im Sinn, aber in einer Art die so heftig ist, dass der jeweilige Sexpartner, wenn er auf sich auf das Spiel einlässt, garantiert auch zu optimalem Lustgewinn kommt.

Nun also machte Simon seine Ankündigung: „Jungs, mein Traum ist es mal in einem Gang-Bang so richtig von jede Menge Typen durchgefickt zu werden, im Maul und im Arsch. Jeder soll seine Ladung auf mich schießen. Ich bin bereit. Ich stehe jedem der Lust hat als Fickobjekt zur Verfügung“.
Er ging zu einem der Terrassentische, legte sich rücklings und streckte seine Beine in die Höhe zum Zeichen seinen Arsch zur Benutzung frei zu geben.
Allgemeines Schmunzeln aber auch Überraschung war die Folge. Es dauerte auch einige Momente bis die ersten zum Tisch traten. Doch nachdem die Ersten der Aufforderung nachkamen war der Bann gebrochen.
Was dann folgte war Gang-Bang total und Bukkake in reinster Form. Waren die ersten Ficks noch recht sanft und zivilisiert, steigerte die ganze Meute sich dann in einem regelrechten Fickrausch. Nur Ficken, nur Abspritzen war die Devise. Das war kein gemütliches durchorgeln mehr, es war nur noch rammeln was das Zeug hielt. Keiner mehr gebrauchte seinen Verstand, nur noch seinen Schwanz. Simon wurde gleichzeitig in sein Maul und seinen Arsch gefickt. Kondome wurden aufgezogen und dann abgerissen, um den Saft über Simon’s Körper zu spritzen. Simon selbst feuerte die Ficker, wenn er denn gerade mal ausnahmsweise keinen Schwanz im Maul hatte, noch weiter heftig an. Der Kerl war ein Phänomen. Die meisten von uns fickten ihn mehrmals und die meisten safteten auch mehrmals ab. Simon‘s Haare, Gesicht, Brust, Bauch, Arsch war von glitschigem Schleim über und über eingesaut. Wir alle, Jörg eingeschlossen, beteiligten uns. Erst nach gut zwei Stunden und weil keiner von uns mehr seinen Schwanz hochkriegte endete die Orgie.
Simon der sich kaum mehr auf den Beinen halten konnte, wurde von Jörg und Filip unter die Dusch geleitet. Danach legten sie ihn auf unser Bett wo er umgehend, total erschöpft, einschlief.

Im Anschluss duschten wir teils nacheinander, teils auch in Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen. Dann wurde gegrillt. Ich reservierte Simon zwei Grillkottelets mit Kartoffelsalat. Die konnte er ja auch später noch kalt essen.

Inzwischen war es acht Uhr geworden. Auch wenn es Hochsommer war, abends in der Eifel eignen sich die Temperaturen aber nicht weiterhin nackt draußen zu bleiben.
Nachdem wir also gegessen hatten verlagerten wir unseren Aufenthalt nach innen. Bei sechsundzwanzig Leuten, auch wenn unsere Wohnung nicht wirklich klein ist und zudem, auf Rücksicht auf Simon, unser Schlafzimmer augenblicklich nicht genutzt wurde, ist man dabei auf Tuchfühlung. Aber was heißt Tuchfühlung, da wir nackt waren, war es eher in Hautkontakt.

Da wir durch Essen und Trinken wieder etwas erholt waren hingen wir bald, in Grüppchen verschiedenstes Größenordnung, wieder übereinander. Zu wirklichen Fickaktionen fehlte uns jedoch weiterhin die Kondition, aber Küssen, Lecken, Rimmen, Fingern und Dildospiele machen ja auch geilen Spaß. Und den gönnten wir uns.
Gegen zehn Uhr gesellte sich, wenn auch noch immer angeschlagen, Simon wieder zu uns. Nachdem er seine zwei Kottelets mit größtem Appetit verdrückt hatte ging es ihm aber schon bedeutend besser.
Gegen elf Uhr waren wir alle zu müde um noch miteinander zu spielen. Überallhin stellte man sich auf eine wohlverdiente Nachtruhe ein. Die Wohnlandschaft im Spielzimmer, die Couch im Wohnzimmer und unser Bett wurden in Beschlag genommen. Wer dort keinen Platz fand, legte sich kurzerhand auf dem Boden. Strandtücher bildeten sowohl Unterlage wie Laken.

Wir schliefen alle recht schnell ein. Doch das dauerte nicht allzu lange. Wegen der Enge wachte der jeweilige Nachbar, da auch im Schlaf Körperkontakt fast unvermeidlich war, dann jeweils auf. So auch bei mir.
Man soll nicht glauben während der Nacht wäre Ruhe gewesen. Sobald ich wach wurde konnte ich immer wieder verhaltenes Stöhnen, Ächzen und Keuschen registrieren. Es wurde hier und da, wenn auch möglichst diskret, weiter geknutscht, geleckt und auch gevögelt. Ich sah, im Gegenlicht zur Terrasse, zum Beispiel zwei Typen vorbei huschen. Ich konnte nicht erkennen wer sie waren. Aber kurz darauf vernahm ich aus der Küche dann ganz eindeutige Fickgeräusche.
Mir im Rücken lag Kai. Als ich dann wieder mal erwachte schob er seine Hand zwischen meine Schenkel, packte sich meinen Schwanz, der umgehend reagierte, und wichste mich bis zum Absahnen. Ich drehte mich dann, um mich mit derselben Prozedur zu revanchieren. Eingesaut und auf klammen Bettlaken gebettet schliefen wir trotzdem wieder ein.

Gegen neun, halb zehn waren wir dann wieder alle auf den Beinen. Als erstes war Frühstücken angesagt. Jeder der Lust hatte schmierte sich ein oder mehrere Brote. Auffällig war, dass Kaffee offensichtlich der Renner war. Die Kaffeemaschine musste einiges leisten.
Da das Wetter wieder perfekt mitspielte war nunmehr sonnenbaden im Garten angesagt. Zu mehr als flirten und knutschen kam es kaum. Für ganz hart gesottene reichte es trotzdem noch zu einem Blow-Job.

Bekanntlich macht Sonne geil. So fanden sich am frühen Nachmittag wieder alle in irgendeinem Grüppchen zurück wo ausgiebig geleckt, geblasen und gefickt wurde.
Ich sah Filip mit vier weiteren Typen in heftiger Aktion. Das war nur ein Haufen Arme, Hände, Füße, Beine und Körper ineinander verschlungen die sich leckten, bliesen und fickten. Wer, was, bei wem machte, hätten sie sehr wahrscheinlich unmöglich sagen können.
Ich hatte ebenfalls Glück. Zu viert holten wir alles heraus was unsere Körper hergaben. Schweinegeil waren wir und entsprechend kreativ und heftig.

Nachdem sich alle wieder mal bis an die körperliche Grenze verausgabt hatten, kehrte wieder Ruhe nach dem Sturm ein.
Um sechs Uhr gab es dann den zweiten Grill, der gegen acht Uhr abgeschlossen war.
Die Meisten genehmigten sich danach noch ein Glas Wein.
Jeder hatte nunmehr das Gefühl, diese Sex-Party geht dem Ende entgegen. Und, obwohl alle Körper irgendwie ausgelaugt waren, wollte das keiner so recht hinnehmen. Was dann geschah ist fast unglaublich, aber wahr.
Die vorzugsweise passiven und die vorzugsweise aktiven fanden sich zu einer letzten Orgie ohne gleichen. Da die Körper total ausgelaugt waren bedurfte es schon richtig heftiger Aktion um nochmals zum Orgasmus zu kommen. Und dazu kam es. Es wurde nicht mehr gefickt, es wurde nur noch durchgeknallt. Ich denke die Anzahl benutzter Kondome während dieser Aktion war mindestens so hoch wie in all den Stunden zuvor. Entfesselt und hemmungslos ging es zu. Nur noch der eigene Lustgewinn war ausschlaggebend. Rücksicht auf den Partner gab es nicht mehr, was nicht so egoistisch ist wie es klingt da jeder in einer solchen Orgie auf seine Kosten komm. Unter a****lischem Gekeuche und Geschnaufe kam jeder nochmals auf seine Kosten.

Nachdem jeder wieder einigermaßen bei Verstand war verabschiedeten wir uns nach und nach voneinander. Wir bekamen nur positive Feedbacks von unseren Gästen, wobei die Meisten sich für eine Wiederholung schon augenzwinkernd in Erinnerung brachten.

Zudem denke ich, dass manche Handynummern und Mailadressen die getauscht wurden noch zu einigen Nachfolgeficks führten.

Kurz vor elf Uhr rollten die letzten Gäste vom Hof. Wir schlossen das Tor. Filip und ich waren platt. Wir räumten nichts mehr auf. Wir warfen uns nur noch auf unser Bett, so versaut das Laken auch von Sperma, Gel und wer weiß, was noch war.
Total erschöpft, aber zufrieden, schliefen wir aneinander gekuschelt ein.
Morgen würde uns ein anstrengender Tag mit Aufräumen und Putzen erwarten.

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