Neus Geschichten

Das Lokal (3)




Troir jours des petite morte
An einem der anderen Tische sehe ich gegenüber einer gut gekleidete Rothaarige Dame einen jüngeren Mann sitzen. Bis auf einen kirschroten Tanga ist er nackt und wirkt durch seine blonden Haare mit Undercut seltsam blass. Sein Versuch beim Essen möglichst aufrecht zu sitzen wirkt unbeholfen. Mit einer Reitgerte korrigiert sie immer wieder seine Haltung und es ist nur eine Frage der Zeit bis passiert was passieren musste. Was es war ist völlig belanglos aber ihm fiel etwas von der Gabel worauf hin sie mit der Gerte auf den Tisch schlägt und ihn verächtlich ansieht. Der Ober ist herangeeilt und hat sich zu ihr herunter gebeugt und hört gespannt zu. Er nimmt er den jungen Mann mit, der sich nur wenig später, eingespannt in einem Stahlrahmen, auf der kleinen Bühne an der Seite des Raumes, wieder findet. Arme und Beine in den Ecken des Rahmens fixiert haben sie ihm einen Beißknebel verpasst. In einer schwarzen Kutte mit Kapuze steht, einem Henker gleich, jemand mit einer Langpeitsche neben ihm. Ich kenne diese Dinger, in der Hand eines Könners knallen sie heftig und streicheln nur die Haut oder sie schneiden dir das Fleisch von den Knochen. In der Hand eines ungeübten ist es allemal eine schmerzhafte Angelegenheit, um die ich den Jüngling nicht beneide, dem schon aus der einen oder anderen Strieme das Blut heraus läuft. Den Tanga trägt er nicht mehr. Sein Penis haben sie in einen Cage gesteckt und um seinen Sack blitzt das polierte Metall eines Gewichts. Die beiden Hoden zeichnen sich deutlich durch die gespannte Haut ab. In Gedanken sauge ich den Beutel in meinen Mund und meine Zunge ertastet durch die beiden Samengefäße. Vorsichtig schnalze ich dagegen, immer heftiger sauge und lutsche ich an den beiden vom Gewicht an der Flucht gehinderten Nüsse, bis er … Ich schau in die strafenden Augen meines Gegenübers.

Ein Kellner bringt meinem Begleiter das Thunfischtatar und ich versuche aus den Augenwinkeln zu erkennen, was ich bekomme. Der Ober schiebt einen Servierwagen an unseren Tisch. Von dem sich zwei Kellner bedienen, von hinten kommend hatte ich sie nicht bemerkt. Sie hacken Handschellen an den hinteren Stuhlbeinen fest und nur Sekunden später stecken meine Handgelenke in den Bändern. An der Stuhllehne haken sie die gleichen Handschellen fest und meine Oberarme sind an der Lehne fixiert. Ein Metallring liegt um meinen Hals und fixiert meinen Oberkörper vollends in aufrechter Position. Meine Füße sind an den vorderen Stuhlbeinen fest und was sich mir als Webmuster der Stuhlhusse darstellte, sind in Wirklichkeit trennbare Gurte die jetzt meine Oberschenkel deutlich nach außen spannen und meine rot glühenden Schamlippen zur Schau stellen.

Die beiden Kellner drehen meinen Brustwarzen, bis diese hart aufstehen und ich lautlos nach Luft schnappe. Von dem Ober bekomme ich einen Beißknebel, der mich daran hindert aufzuschreien als die beiden, ohne jeglich Skrupel meine Nippel zwischen den Fingern zusammenpressen. Das Drehen und Pressen bringen sie glühen und werden bei jedem Nachfassen härter, nur um das Blut erneut heraus gepresst zu bekommen. Zwei Daumen große Gummitüllen, die sie vorher zusammengedrückt haben und quasi als luftleer Glocken über meine Brustwarzen setzen, halten die Nippel prall und hart.

Einer der Kellner greift zwischen meine Beine und öffnet die Klammer. Meine Schamlippen fühlen sich an, als würden sie zerplatzen. Es fühlt sich an als würden Abermillionen von Ameisen über sie hinweg jagen. Der Ober hält ein fingerlanges Plastikteil in der Hand, welches er aus einer Blisterpackung herausgedrückt hat. Ein wie ein V geformtes Hohlteil, in dessen Innenseite er aus einer Tube ein Gel verteilt. Die beiden Kellner ziehen meine äußeren Wülste auseinander und der Ober schiebt das V mit der Spitze nach oben über meine Perle unter das Häutchen. Meiner geschwollenen Schamlippen rutschen wie von selbst in die hohlen Seitenteile des Vs. Die Innenseite ist mit winzigen Nadeln besetzt die sich in meine Perle und meine Schamlippen bohren. Ich sauge die Luft an dem Knebel vorbei tief ein. Alle Blicke sind auf mich gerichtet, für wenige Augenblicke gehört mir die gesamte Aufmerksamkeit der Gäste. Die Wärme und der Geruch verraten den Sekundenkleber. Leicht vibriert er mit dem V, um es passgenau über die empfindlichen Teile zu schieben, dann sitzt es für die nächsten Tage unlösbar fest. Meiner Begleitung legt er eine kleine schwarze Fernsteuerung hin und ich spüre, welche Funktion die einzelnen Regler haben. Nicht nur eine Vibration, der ich nicht entkommen kann, sondern ebenfalls elektrische Stimulationen die direkt durch meine Perle zu den fixierten Schamlippen fließen. Meine harten Brustwarzen befreien Sie von den Saugern nur um sofort zwei ausgeformte Nippelschalen mit dem restlichen Kleber darauf zu befestigen. Die wenigen Sekunden bis zum Aushärten des Klebers nutzen sie um mit Saugpumpen, Warzenhof und Nippel im Unterdruck größer werden zu lassen und die schmerzhafter Anschwellung zu fixieren. Ich kann der Stimulation zwischen meinen Beinen nicht entrinnen. Die an und abschwellende Vibration und die pulsierenden Stromstöße lassen meinen Körper erbeben. Gleichzeitig hält das V meinen zuckenden Eingang geöffnet. Der Mettalring um meinen Hals verhindert, dass ich hinuntersehe, aber ich spüre wie sein Samen, vermischt mit meinem wilden Honig, aus meiner jetzt offenstehenden Liebeshöhle herausfließt. Von einer unzähligen Anzahl von Orgasmen gepeitscht spüre ich kaum die Dehnung meiner Brustwarzen und verbeiße mich in dem Knebel. Der Ober bietet an meine Arme, mit dem Kleber, dauerhaft auf meinem Rücken zu fixieren oder wahlweise meine Hände auf meinen Oberschenkeln.

Wohlwollend nehme ich zur Kenntnis, dass meine Begleitung es mir erspart, «Sie darf noch das Essen genießen.» Endlich entfernen sie den Knebel und öffnen die Metallklammern an meinen Füßen und Händen. Sie haben mit meinem Reflex, an meine Brüste zu den angeschwollenen und fixierten Brustwarzen zu greifen, erahnt und hindern mich sacht daran. Sie legen meine Hände auf meine Oberschenkel, mein Hals und Kopf lassen sie an der Stuhllehne fixiert.

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