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Der Analspezialist Teil 3




„Hast du es denn schon mal versucht?“ Werner blieb einfach hartnäckig. „Nein, ich habe es noch nicht versucht und möchte dies auch nicht versuchen“. Werner drückte mir die Kerzen wieder etwas rein, da sie langsam raus glitten.
Werner griff zu seinem Bier und trank es aus. Auch ich trank mein Bier auch aus. Werner stand auf und holte zwei neue Flaschen und bracht auch kleine Schnapsgläser mit. Dann ging er an einen Schrank, was sich als kleine Hausbar entpuppte und brachte eine angefangene Flasche Wodka mit.
„Willst du mich jetzt besoffen machen, dass ich deine Pisse in den Mund nehme?“ Werner schmunzelte. „Wäre zwar eine gute Idee, aber nein. Ich wollte mit dir nur etwas trinken zur Gemütlichkeit“.
Okay, dachte ich. Da spricht ja nichts dagegen. Vielleicht war der Zeitpunkt nicht perfekt gewählt, da das Thema mit der Piss noch im Raum stand.
Werner blickte zum Kerzenständer. Im Fernseher lief noch der Film mit den Männern in schwarzen Anzügen. Der nackte Mann mit Ketten an Händen und Füßen lag auf dem Boden und musste sich vor den Männern, die nun auf Stühlen saßen und Whiskey tranken, einen Dildo einführen, wobei er in eine Pfütze von Piss lag.

Ich bekam mit wie Werner auf den Kerzenständer starte. Ich nahm das kleine Fläschchen, roch daran. Es überkam mich sofort wieder ein Gefühl der Geilheit und Wärme. „Möchtest du mir noch eine Kerze einführen, oder willst du nicht lieber einen Dildo nehmen?“
„Ich würde dir lieber erst noch eine Kerze einführen und später einen Dildo“. „Wie, später einen Dildo?“ „Nachdem ich dein Loch noch mal mit meinen Fingern bespielt habe“. „Du willst mir wieder deine Finger rein schieben? Soll ich mich dann auch wieder auf deinen Schoß legen?“
„Nein, du wirst dich auf den Boden knien in Doggystellung, so komme ich etwas tiefer in deinen Arsch“. Ich schaute Werner nach, wie er zum Tisch, zu dem Kerzenständer ging.
Da erinnerte ich mich an Werners Worte. Ich solle viel Zeit und Ausdauer mitbringen. Nur gut das es Samstag war und ich nicht am nächsten Tag arbeiten musste.
Werner kam mit der vierten Kerze zurück. Ich roch wieder an das kleine Fläschchen. „Jaaaa, schieb mir die Kerze in den Arsch“, sagte ich unter leisem Stöhnen.

Dies ließ sich Werner nicht zweimal sagen. Sofort machte er Gleitmittel auf die Kerze. Drückte die eingeführten Kerzen etwas auseinander, sodass er die vierte Kerzen in der Mitte der drei eingeführten Kerzen stecken konnte.
Die drei Kerzen machte Platz in der Mitte für die vierte Kerzen und dehnten meine Arschfotze nun noch weiter auf. Anfangs tat es ein klein wenig weh, aber als ich spürte das mein Loch dem Druck nachgab und die vierte Kerze in mein Loch gleitete, war es ein irres Gefühl so gedehnt zu werden.
„Ich würde dich gerne in diesem Outfit der Gruppe vorführen“, sagte Werner als die Kerze genau so tief in meinem Arsch steckte, wie die drei vorigen. „Nur das du noch Hand und Fußfesseln bekommen würdest“.
Ich schaute Werner mit großen Augen an. Im Fernsehen war der nackte Mann in der Zwischenzeit breitbeinig an ein Kreuz gekettet wurden. Zwischen seinen gespreizten Beinen war eine Fickmaschine platziert mit einem dicken, langen Dildo daran. Die Fickmaschine fickte den nackten Mann unaufhörlich. Mal etwas schneller, mal etwas langsamer. Erst da sah ich, dass die Männer in den schwarzen Anzügen eine Fernbedienung in der Hand hielten, die stehts weiter gereicht wurde.

„Wie du willst mich in dem Outfit der Gruppe vorführen? Welche Gruppe?“ Werner füllte die zwei Schnapsgläser mit Wodka. „Komm prost“, sagte Werner und reichte mir ein Schnapsglas.
Wir stießen an und tranken das Glas in einem Zug aus. Ich schüttelte mich etwas, da ich längere Zeit keine harten Sachen mehr getrunken hatte.
Ich konnte auch nicht ganz fassen, dass ich bei einem Mann, fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Stiefel, Metallhalsfessel um meinen nackten Hals und Handschellen um meinen Schwanz trug. Breitbeinig halb auf der Couch lag und vier Kerzen im Arsch hatte. Schnaps trank, als ob es das normalste auf der Welt sei.
„Welche Gruppe?“ wiederholte ich meine Frage.
Werner schaute zum Fernseher. „Diese Gruppe“. Ich schaute zum Fernseher. Erst jetzt viel mir auf, dass der Film kein Netz Fund war, sonder eine private Aufnahme in voller Zeit.
„Soll es heißen, du bist auch dabei? Wer sind die denn?“ „Du musst nicht wissen wer das ist, nur so viel, es sind einige Geschäftsfreunde, die ihre Sklaven zu solchen Treffen vorführen. Immer mal ein anderen bring seinen Sklaven mit“.

Ich stellte das Schnapsglas auf den Tisch. „Ich bin aber nicht dein Sklave“. „Leider bist du nicht mein Sklave, du wärst fast perfekt für mich, aber du kannst ja meinen Sklaven spielen für so ein Treffen“.
Ich schaute etwas erschrocken zum Fernseher. Was der nackte Mann dort alles ertragen musste, sollte ich dann auch ertragen?
„Laufen eure Abende immer so ab?“ „Na ja, nicht immer genau so, aber so ähnlich“. „Soll das bedeuten, die Kerle würden mich alle ficken?“ „Das könnte durchaus möglich sein, auf jeden Fall würdest du zahlreiche Dildos rein bekommen und auch einige Einläufe“. „Ich will aber keine Piss von euch im Mund bekommen“.
„Soll das etwa heißen, du würdest das mitmachen?“ „Ich kann es mir ja überlegen, wenn ich mehr Details weiß, wie es ablaufen soll, was ich alles machen muss und was bei mir gemacht wird“.
Werner goss erneut einen Wodka ein. „Es wird so eine Art Speisekarte von dem Master, dessen Sklave zur Verfügung gestellt wird, vorgelegt, worauf die Vorlieben des Sklaven aufgeführt sind, dass was der Sklave nicht so gut findet und das was der Sklave gar nicht will“.
Ich viel Werner sofort ins Wort. „Da kannst du gleich drauf schreiben, Pisse in den Mund bekommen“. „Als deine Vorlieben?“ grinste Werner und hob sein Schnapsglas. Ich griff ebenfalls zu meinem Glas und sagte fast zornig: „Nein, was ich gar nicht will“.

Wir tranken wieder den Wodka mit einem Zug aus. „Wie würde denn nun so ein Treffen ablaufen?“ „Meist treffen wir uns Samstagnachmittag. Du bekämst von mir eine kleine Liste, was du die drei Tage zuvor essen dürftest“. „Wie was ich essen dürfte?“ fragte ich erstaunt.
„Es hat was mit deiner Verdauung zu tun. Da du Anal benutzt wirst, soll dein Darm auch sauber und leer sein. Am Vortag dürftest du nichts mehr essen und am Samstagvormittag bekämst du bei mir einen spezial Einlauf wie heute, nur etwas tiefer“.
Ich sah Werner mit großen Augen an und griff mein Bier. „Anschließend, wenn dein Darm gereinigt ist, müsstest du dich rasieren am ganzen Körper“. „Wie am ganzen Körper?“ „Na am ganzen Körper halt. Gesicht, Achselhöhlen, Schwanz, Arsch, Brust, Arme und Beine“. Ich schaute auf meinen fast nackten Körper. „Warum Arme und Beine?“ „Weil das so gemacht werden muss bei den Sklaven, der vorgeführt wird. Da dein ganzer Körper mit Öl eingerieben wird. Bei dir würden ja die Beine wegfallen, da du halterlose Strümpfe tragen wirst“. Mein Herz pochte wie verrückt.
„Dann müsstest du dir die halterlosen Strümpfe und Stiefel anziehen. Anschließend würde ich dir die Metallfesseln anlegen. Hand.- und Fußfesseln, die Halsfessel und die Handschellen um deinen Schwanz bekämst du auch“.

Werner drückte wieder gegen die eingeführten Kerzen, die erneut etwas rausglitten. „Wenn du die Metallfesseln drum hast, würde ich dich etwas aufgeilen“. „Wie mich aufgeilen?“
„Du sollst schön geil zu dem Treffen gehen, damit du einige Sachen gleich möchtest, wie Dildos oder Schwänze in deinen Arsch“. Werner schmunzelte mich an. „Wenn es dann so weit ist, dass wir los müssen, bekämst du eine Augenbinde und Leine an deiner Halsfessel“. „Eine Augenbinde?“ „Ja, der Ort wo wir hinfahren ist geheim. Den kennt nur der eingeweihte Kreis“. Ich runzelte meine Stirn. „Was ist mit etwas drüber anziehen, oder soll ich etwa fast ganz nackt in dein Auto steigen?“
„Du wirst fast ganz nackt in den Käfig, im Kofferraum, steigen müssen“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Dem Sklaven ist es nicht gestattet, im Auto zu sitzen und Kleidung zu tragen“. Nun schenkte ich den Wodka ein. „Wenn wir angekommen sind, würdest du vom Personal in Empfang genommen und ins Haus begleitet. Erst im Haus wird dir die Augenbinde abgenommen“.
„Personal?“ fragte ich nun ganz überrascht. „Wir werden dort bedient von Dienstboten, meist männlich. Diese werden auch nach Anweisungen bei dir Sachen machen, wobei wir zuschauen“. „Sachen machen?“ „Ja, so wie Einläufe, dich fixieren für sexuelle Handlungen, oder sonst was“.

Nun war ich total verunsichert. Was muss den da alles abgehen? Ist der Film, der gerade im Fernsehen läuft, nur ein kleiner Auszug von dem ganzen Treiben der noblen Herren? Ich nahm das kleine Schnapsglas und trank, ohne mit Werner anzustoßen.
Werner griff plötzlich alle Kerzen gleichzeitig und zog sie mit einem Ruck aus meine Arschfotze.
Mein Loch blieb noch einen Moment weit offen stehen. „Ja, das ist das was ich sehen will“, sagte Werner und schaute zwischen meine gespreizten Beine. „Ein schön gedehntes Loch“. Schon steckte Werner seine Finger in meine Arschfotze und popelte wieder darin rum.
Das war wieder so ein geiles Gefühl die Prostata massiert zu bekommen, dass mein Schwanz steif und leicht pulsierend von meinem fast ganz nackten Körper abstand. Auch dies gefiel Werner sehr. „Du bist echt eine geile Sau, dass gefällt mir. Los, auf den Boden in Doggystellung“.
Ich folgte sofort Werners Anweisung. Ohne dass es mir wirklich bewusst war, machte ich alles was Werner mir sagte.
Als ich so auf allen Vieren war, schaute mich Werner von allen Seiten an. „Stütz dich mit den Ellenbogen ab, damit dein Fickarsch schön nach oben strecken kannst“. Auch dies tat ich sofort.

„Ich würde gerne ein paar Fotos von dir machen in verschiedenen Stellungen und dann auch mit eingeführten Dildos“. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, um Werner anschauen zu können. „Du hattest doch bei Ralf schon Fotos gemacht“. „Na und, ich will neue mache, die ich meinen Geschäftsfreunden zeigen kann, um dich als Ficksklaven anzubieten“.
Etwas empört saget ich: „Ich hab doch noch gar nicht zugesagt, dass ich deinen Sklaven spiele bei solchen Treffen“.
Nun schaute Werner etwas verwundert. „Ich dachte du hast zugestimmt, als du sagtest, dass du erstmal keine Pisse in deinen Mund möchtest“.
Werner kniete neben mir und steckte seine Finger in meine Arschfotze. Ich wurde wieder geil.
Ich nahm Werner Wortwahl gar nicht richtig war, die da war: >erstmal keine Pisse in deinen Mund<.
Werner steckte mir immer mehr Finger in meine Arschfotze. Er wühlte regelrecht in meinem Arsch rum. Ab und an gab mir Werner einen Schlag auf meine Pobacken. „Du hast so ein geiles Loch, das wird den Jungs gefallen“.
Ohne dass ich es wirklich wollte, fragte ich plötzlich: „Wie viele seid ihr denn bei solchen Veranstaltungen?“ „Wenn alle kommen sind wir acht Herrschaften und drei Dienstboten“. „Würden mich da alle ficken, auch die Dienstboten?“

Werner zog seine Finger ruckartig aus meinen Arsch, sodass mein Loch wieder einen Moment offen stand. „Ahhhh jaaaaa, dass sieht geil aus“. Kaum zog sich mein Loch wieder zusammen, stopfte Werner wieder seine Finger hinein. „Ob dich alle ficken, spielt keine Rolle, da du unsere Schwänze mehrfach in den Arsch und Mund bekommen wirst“. „Würde ich auch Sperma schlucken müssen?“ „Ja, auf jeden Fall, aber das ist doch für dich kein Problem, dass hattest du doch auch bei Ralf schon gemacht“.
Werner schob mir immer wieder seine Finger in mein Loch. Ich glaubte er versuchte erneut seine Hand doch noch in meinen Arsch rein zu bekommen, da es ab und an etwas weh tat, was ich Werner auch gleich mitteilte.
Werner spielte so noch eine ganze Weile in meinem Loch. Doch dann sagte er plötzlich: „Okay, jetzt will ich erstmal ein paar geile Bilder von dir machen“.
Ich musste mich in verschiedenen Posen fotografieren lassen, wobei mir auffiel, dass die Posen alle eine unterwürfige Art an sich hatten.
Kniend auf den Boden mit gespreizten Beinen, Händen hinter den Kopf. Stehend mit geschlossenen Beinen und gesenkten Kopf. Liegend mit weitgespreizten Beinen und Arme lang über meinen Kopf.
Als Werner zahlreiche Bilder gemacht hatte, setzten wir uns wieder auf die Couch. Ich breitbeinig, sodass Werner jeder Zeit an meine Arschfotze spielen konnte.
Werner hielt sein Handy noch in seiner Hand und sagte: „Du kannst noch mal nach schenken und riech wieder an dem kleinen Fläschchen, dass macht dich so schön geil“.

Ich füllte die kleinen Schnapsgläser mit Wodka und nahm anschließend das kleine Fläschchen und roch daran. Sofort überkam mir wieder ein geiles Gefühl und Wärme durch meinen Körper schießen. Das Zeug war echt der Hammer.
Werner legte sein Handy auf den Tisch, sah mich an wie ich breitbeinig halb auf der Couch lag. „Du bist echt ein geiler Kerl und kannst nicht genug bekommen. Das ist echt super, dass ich dich getroffen habe“.
Ich lächelte und griff zu meinem Schnapsglas. Auch Werner nahm seins und wir stießen an. Als wir die Gläser geleert hatte, meldete sich plötzlich Werner Handy. Ohne mich zu fragen, hatte Werner Bilder von mir an seine Geschäftsfreunde verschickt.
„Oh, damit hätte ich nun nicht gerechnet“, sagte Werner als er die Nachricht las. Werner schaute mich an. Streichelte mein strumpfbekleidetes Bein neben ihm.
„Meine Geschäftsfreunde wollen dich ganz nackt. Du darfst keine halterlosen Strümpfe und Stiefel tragen. Auch die Handschellen soll ich dir nicht anlegen, aber dafür dicke Eisenfesseln um deine Fußgelenke, Handgelenke und Hals“.

Ich schaute Werner etwas mitleidig an, da er mich gerade in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel so geil fand. „Dann lassen wir es doch, dass du mich deinen Geschäftsfreunden vorführst“. „Das geht leider nicht mehr“. „Wieso nicht?“ „Da ich Bilder von dir geschickt habe, ist das wie eine Zusage dich vorzuführen. Nun wollen alle noch Nahaufnahmen von deinen Schwanz, ohne Handschellen. Von deinem Pissschlitz, von deinem Arsch, von deiner Arschfotze und von deinem geöffneten Mund“.
Werner legte sein Handy auf den Tisch und verließ kurz den Raum. Kam mit einem kleinen Schlüssel für die Handschellen um meinen rasierten Schwanz zurück. Entfernte die Handschellen und griff zu seinem Handy.
Ich wusste nicht was ich nun sagen sollte. Spreizte meine Beine, sodass Werner meinen Schwanz gut fotografieren konnte. Das Werner solche Nahaufnahmen von mir machen sollte, macht mich doch etwas geil und lies meinen Schwanz schön steif und leicht pulsierend von meinem fast nackten Körper stehen.

Werner machte einige Aufnahmen von meinen Schwanz und meinem Pissschlitz. Dann sollte ich mich hinstellen, sodass Werner Aufnahmen von meinen Po machen konnte. Dann musste ich mich bücken und meine Pobacken auseinander ziehen, damit Werner Bilder meiner Arschfotze machen konnte.
Zum Schluss machte Werner Bilder von meinem Gesicht mit weit geöffneten Mund. Diese Bilder waren mir ein wenig unangenehm.
Als Werner fertig war mit den Nahaufnahmen meiner Körperöffnungen, legte er mir die Handschellen wieder um meinen rasierten Schwanz und drückte sie Lustvoll zu. „Hier bei mir wirst du die Handschellen tragen“.
Ich schmunzelte und setzte mich wieder breitbeinig auf die Couch neben Werner, der nun dabei war die Bilder zu versenden.
Ich schenkte uns erneut einen Wodka ein. Ein kleinwenig beschwipst war ich schon, so vielen auch langsam alle Hemmungen.
Kaum hatten wir die Gläser geleert, meldete sich Werners Handy. Werner schaute mich an. „Es wird angefragt, ob dein Schwanz begehbar ist“. Ich guckte Werner verwundert an. „Wie begehbar?“ „Das bedeutet, ob man in deinen Schwanz was einführen kann wie Dilatoren, Katheter oder Spreizwerkzeug“.
Erschrocken sah ich Werner an. „Spreizwerkzeug, was soll das bedeuten?“ Werner sagte in ganz ruhigen Ton, wobei er meinen Schwanz, speziell meine Eichel in seine Hand nahm. Auf meine Eichel drückte, wobei sich mein Pissschlitz etwas öffnete.
„So wie es für die Arschfotze, oder dem Mund Spreizinstrumente gibt, um diese zu öffnen, gibt es auch etwas für die Pissröhre“.

Ich schaute Werner an, nahm das kleine Fläschchen und roch ganz doll daran. Das Gefühl was ich dabei bekam war sowas von geil, dass ich nicht genug davon bekommen konnte.
Werner warnte mich jedoch nun, dass ich nicht zu oft daran riechen sollte, da Poppers mit Verbindung von Alkohol zu gefährlichen Nebenwirkungen führen könnte. Etwas erschrocken stellte ich das Fläschchen sofort auf den Tisch zurück.
War dennoch geil geworden und das Gefühl war echt der Hammer. Werner spielte noch mit meiner Eichel in seiner Hand. „Ich speziell ziehe ja deine Arschfotze vor, aber einige Herren wollen dir wohl auch etwas in deine Pissröhre schieben“.
Ich schaute auf meinen Schwanz, auf mein Pissschlitz. Verzog etwas meine Mundwinkel. „Was ist, wenn ich das nicht möchte?“ „Na ja, du wirst zu fast nichts gezwungen“. Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Was heißt hier, zu fast nichts? Werde ich etwa zu Sachen gezwungen, die ich nicht machen will?“
„Nein, oder besser gesagt, sie werden versuche dich zu überreden und sind dabei sehr energisch und ausdauert was dies betrifft.
Ich kann dir ja einen Dilator in deine Pissröhre einführen. Du wirst es bestimmt geil finden, dort auch etwas rein zu bekommen“.

Ich schaute immer noch auf meinen Schwanz. Werner spielte mit meiner Eichel, begann langsam meinen Schwanz zu wichsen und zog dabei meine Vorhaut ganz weit zurück. Plötzlich meldete sich Werners Handy erneut.
Werner schaute darauf. „Das hab ich mir denken können“, brummelte Werner vor sich hin. „Was hast du dir denken können?“ „Es kommen Anfragen ob man dich problemlos fisten kann. Jetzt stehen wir wohl vor einen Problem“. „Wieso vor einem Problem?“ „Du bekommst auf alle Fälle eine Hand in deinen Arsch, auch wenn es dir etwas weh tun sollte“. „Ich glaube ich will doch nicht zu solch einer Veranstaltung, als dein Sklave gehen!“ „Das kannst du mir jetzt nicht antun. Ich habe dich nun schon angepriesen“. Werner schien nun etwas enttäuscht von mir zu sein.
„Wir haben ja noch ein paar Wochen Zeit, wenn du dich bereit erklärst, könnte ich deine Arschfotze soweit dehnen, dass du gefistet werden kannst“.
Werner lies meinen Schwanz los und glitt zwischen meine gespreizten Beine. Steckte mir einen Finger in meine Arschfotze.
„Wie soll das funktionieren. Soll ich etwa jeden Tag zu dir kommen und mir mein Loch dehnen lassen?“ „Wäre zwar eine geile Idee für mich, aber es gibt auch andere Möglichkeiten, wenn du es wirklich möchtest“.
Werner steckte mir immer mehr Finger in mein Loch und dehnte es erneut immer weiter auf.

Mich machte diese Bearbeitung meiner Arschfotze wieder geil und ich stöhnte leise, als Werner in meinem Loch rumpopelte. „Was gibt es denn dafür Möglichkeiten?“ fragte ich unter leisen Stöhnen.
„Du müsstest einen Plug in deinem Arsch tragen und dass zwar über längerer Zeit, um nicht zu sagen, fast ständig“. „Ich soll ständig etwas in meinem Arsch haben?“ Werner drückte mir seinen vierten Finger in mein Loch. „Ja, ich glaube das würde dich sogar geil machen, ständig was in deinem gierigen Loch zu haben“.
Werner durchschaut mich wohl langsam, dass es mich wirklich geil macht, etwas in meinem Loch zu spüren. Ich trage ja auch öfter einen Plug. Der Gedanke, dass keiner weiß, dass ich einen Plug im Arsch habe und einkaufen gehe, macht mich immer so geil.
Ich weiß nicht, wie viel Gleitmittel Werner schon verwendet hatte, aber mein Loch gab nun richtige schmatzende Geräusche von sich, als Werner darin rumwühlte. Mich machte diese Bearbeitung meiner Arschfotze jedenfalls immer geiler, sodass ich im Rausch der Sinnlichkeit fragte: „Wolltest du mir nicht auch was in den Schwanz schieben?“
Werner drückte erneute seine eingeführten Finger bis zum Anschlag in mein Loch. Anschließend zog er sie wieder ruckartig aus meine Arschfotze, sodass mein Loch wieder einen kleinen Moment offen blieb. „Das sieht so geil aus“, sagte Werner als er zwischen meine gespreizten Beine schaute. „Ich könnte das stundenlang so weiter machen“.

Ich schmunzelte Werner an. „Dann mach es doch. Ich habe heute nichts weiteres vor“. „Du bist so ein geiler Kerl, das hab ich schon ewig nicht mehr erlebt, oder anders gesagt, ich hatte so ein geiles Stück wie dich noch nie bei mir gehabt“.
Werner wischte mit einem Küchentuch seine Finger trocken, die er gerade noch in meinem Arsch hatte.
Streichelte über mein strumpfbekleideten Beine. Faste meine Hoden an und drückte sie etwas. Ich zuckte leicht zusammen. „Deine Eier sind schon schön dick, dass gefällt mir auch. Ich möchte das du dir nachher vor mir einen runter holst und dich geil vollspritzt, wie du es bei Ralf gemacht hattest“.
„Willst du mich denn nicht ficken?“ „Ich weiß noch nicht ob ich dich heute auch ficken werde, auf jeden Fall wirst du meinen Schwanz in dein süßen Mund bekommen“. Werner strich mit einen Finger über meine Lippen. Ich öffnete leicht meinen Mund. Werner schob seinen Zeigefinger, der vorhin noch in meinem Arsch war, in meinen Mund. Ich saugte sofort daran. „Du geiles Stück“.
Werner verließ anschließen kurz das Zimmer. Ich trank ein Schluck Bier und schaute auf das kleine Fläschchen. Schade das Poppers sich nicht mit Alkohol verträgt.

Werner kam wieder in die Stube. Er brachte zwei Dildos verschiedener Größen und ein schwarze Etui mit.
„Ich möchte gerne noch ein paar Foto von dir machen“. Ich schaute auf die zwei Dildos. „Willst du mir zwei Dildos in meine Arschfotze schieben?“ Dabei regelte ich mich etwas auf der Couch und spreizte meine Beine weit auseinander.
„Gute Idee, das kann ich ja nachher mal versuchen“. Werner nahm den längeren Dildo und schob ihn mir langsam in mein flutschiges Loch. Als der Dildo in mich eindrang, stöhnte ich leise. „Ja, schieb mir den Dildo in den Arsch“. Werner schob mir den Dildo der ca. 25 cm lang und 3,5 cm dick war, über die Hälfte in den Arsch. „Mach dein Mund auf“. Ich schaute Werner an, der mir den anderen Dildo vor mein Gesicht hielt. Ich öffnete langsam meinen Mund. Werner schob mir nun diesen Dildo ein Stück in meine Mundhöhle. „Schieb deine Hände hinter deinen Rücken“. Ich tat es sofort und wurde wieder unbeschreiblich geil. Ich streckte meinen Kopf etwas hoch und spreizte meine Beine soweit ich konnte auseinander.
Werner griff nach seinem Handy. Machte einige Fotos von mir mit dem Dildo im Arsch und dem Dildo im Mund.
Dann griff er zu dem Etui und öffnete es. Es kamen Dilatoren in verschiedenen Stärken zum Vorschein.
Werner nahm ein dünnes Eisen aus dem Etui, machte etwas Gleitmittel darauf und schob es in meine Pissröhre. Ich stöhnte dabei, als das kalte Eisen in meinen Schwanz eindrang. Es war ein geiles und irres Gefühl, als Werner den Dilator immer tiefer in meine Pissröhre schob. Als das Eisen fast ganz drin war, machte Werner einige Fotos davon.
Anschließen machte er noch Fotos von allen drei Sachen in meinen Körperöffnungen. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was dies für Auswirkungen haben wird.

Werner setzte sich neben mich auf die Couch. Ich hatte immer noch die Dildos im Arsch und im Mund. Er zog den ersten Dilator aus meiner Pissröhre und steckte sofort den nächst stärkeren hinein. Ich stöhnte erneut als das Eisen in meinen Schwanz eindrang. „Ich wusste das dich das geil macht“ Mein Schwanz war total steif und ragte der Decke entgegen. Ich schaute Werner an, wusste nicht so recht was er bezwecken wollte, mit dem Dildo in meinem Mund.
Schon meldete sich das Handy von Werner. Werner schaute darauf und schmunzelte. „Wurdest du schon mal gefickt und musstest gleichzeitig einen Schwanz in den Mund nehmen?“
Nun nahm ich den Dildo aus meinen Mund. „War das dein Ziel zu zeigen, dass man mich wohlmöglich beidseitig und gleichzeitig benutzen kann?“ Werner schmunzelte und steckte mir den Dildo wieder in meinen Mund. Anschließend drückte er den Dildo bis zum Anschlag in meinen Arsch. „Du siehst so geil mit den Dildos aus“. Ich fand das gar nicht so lustig auf einen Gummischwanz rumzuknappern.
Werner beschäftigte sich nun erstmal mit meinen Schwanz, indem er mir ein Dilator nach dem anderen in meine Pissröhre schob, bis er bei 9 mm Durchmesser angekommen war.

„Deine Pissröhre verträgt ja schon ganz schön was. Du hattest da wirklich noch nie was drin?“ Ich schmunzelte nur und sagte kein Ton.
„Als wir uns bei Ralf getroffen hatte, hatte ich dich doch gefragt, ob ich dir auch Einläufe verpassen könnte, bleibt es dabei, dass ich das machen kann, bzw. bei unseren Veranstaltungen?“
Ich zog den Dildo wieder aus meinen Mund. „Wie meinst du das, bei deinen Veranstaltungen?“ „Soll das bedeuten, ihr Herren in den schwarzen Anzügen wollt mir Einläufe verpassen?“
Werner drückte den 9 mm dicken Dilator fast ganz in meine Pissröhre. „Ich glaube ich bin dir eine Erklärung schuldig“. Ich schaute Werner mit großen Augen an und war nun echt gespannt, was nun käme.
„Jeder Sklave, der zu solchen Veranstaltungen geladen wird, lässt etwas Besonderes mit sich machen. Der eine Sklave lässt sich auspeitschen, ein anderer Sklave lässt sich mit Strom behandeln, wieder ein anderer schluck Pisse“. Ich wollte gerade was sagen, da steckt mir Werner den Dildo wieder in meinen Mund.
„Bei dir dachte ich mir, dass du dir Einläufe machen lässt und vielleicht noch ein bisschen mehr“.
Ich zog den Dildo erneut aus meinen Mund und warf ihn in die Stube, Richtung Esstisch.
„An wie viel Einläufe hast du denn da gedacht und welche Menge? Was heißt, noch ein bisschen mehr“. „Wie viele Einläufe es am Ende sein werde, kann ich nicht sagen. Die Menge wird sich jedoch von Einlauf zu Einlauf etwas erhöhen“. Ich fragte gleich ganz empört: „Was soll das bedeuten, von Einlauf zu Einlauf wird die Menge erhöht?“

„So wie der Sklave, der ausgepeitscht wird, etwas Schmerzen ertragen muss, wirst du dein Darm etwas weiter dehnen lassen müssen“. „Ich muss mal gar nichts“, sagte ich gleich etwas lautstark.
Werner stand ganz ruhig auf, ging zum Laptop, der am Fernseher angeschlossen war. Auf dem Bildschirm kamen plötzlich Bilder, die Ralf von mir gemacht hatte, wo ich in verschiedenen Outfit, in verschiedenen Posen, mit Dildos im Arsch und Mund zu sehen war, danach die Bilder, die Werner beim Treffen mit Ralf machte, wie mich Ralf gefickt hatte, wie mir die Handschellen und Halsfessel angelegt wurden und wie ich Ralfs Schwanz im Mund hatte und am Ende dessen Sperma geschluckte hatte.
Zum Schluss kamen noch die Bilder, die Werner gemacht hatte von meinem Schwanz, Pissschlitz, Po, Arschfotze und mit offenen Mund. Dann fragte Werner ganz trocken: „Wissen deine Nachbarn, Arbeitskollegen und Familie was du so treibst? Das du dich in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel fotografieren lässt, dass man dich ficken kann und du Schwänze in den Mund nimmst, sowie dich mit Dildos bearbeiten lässt und dir sogar eine Salatgurke in deinen Arsch schiebst?“
Ich schaute Werner mit großen Augen an. „Was sollte das jetzt?“ „Wenn du nicht das machst, was ich dir sage, werden deine Nachbarn, Arbeitskollegen und Familie erfahren was du so treibst.“

Ich war nicht nur sprachlos, sondern geschockt. Mit so einer Wende hätte ich nie gerechnet, da immer vereinbart wurde, es bleibt alles diskret und in den eingeweihten Kreisen.
Ich schaute Werner an, der wieder neben mir saß und den Dildo in der Hand hielt, den ich weggeworfen hatte.
Werner schob den Dilator, der über die Hälfte aus meinen Schwanz raus geglitten war, wieder bis zum Anschlag in meine Pissröhre. Dann hielt er mir den Dildo an den Mund. „Du wirst schön das machen was ich dir sage“. „Das soll heißen?“ fragte ich nun total trotzig. „Du wirst bei unseren Treffen deinen Arsch, deinen Schwanz und deinen Mund zur unseren freien Verfügung stellen. Wenn wir Lust haben, werden wir dir Einläufe verpassen, so viele wie wir wollen und die Menge bestimmen wir und nicht du“.
Wie sollte ich nun darauf reagieren? Mein Herz pochte wie verrückt. Ich trank das volle Schnapsglas aus und goss mir gleich noch einen Wodka ein.
Werner drückte mir den Dildo in meinen Mund. „Du wirst jeden Samstag zu mir kommen, und zwar fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Stiefel. Wie du das machst, ist mir egal. Ich will dich jedenfalls in keiner Kleidung vor meiner Tür stehen sehen. Dein Schwanz hat steif zu sein“.

Schockiert saß ich mit weitgespreizten Beinen, dem Dildo bis zum Anschlag in meinen Arsch, mit halterlosen Strümpfen und Stiefel, wie angewurzelt auf der Couch. Der Dilator glitt immer wieder aus meinen steifen Schwanz, der von Werner zügig in meinen Pissröhre zurück geschoben wurde. Ich wollte den Dildo gerade aus meinen Mund nehmen, da sagte Werner:

=== Fortsetzung folgt ===

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