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Die dicke Nachbarin VII




Ich liege im Bett. Schwerste Erkältung … so eine, an der Männer sterben können. Meine Frau ist mit den Kindern für ein paar Tage zu ihren Eltern gefahren … Mutter erkrankt. Ok … das muss wohl sein.
Ich liege also im Bett und leide stille vor mich hin … laut würde auch keinen Sinn ergeben … kann mich ja niemand hören. Also lasse ich Gedanken kommen und gehen … und werde naturgemäß geil dabei. Geil werde ich eigentlich immer … besonders wenn ich an einem grippalen Infarkt leide … so nenne ich die Erkrankung … komisch was?
Egal. In der Nachbarschaft ist eine neue Frau eingezogen. Witwe … Mitte 60 Jahre alt … sieht ganz gut aus … gar nichtmein Typ, zu schlank und kaum Titten … aber man kann ja mal ein bisschen versaut träumen von der Fotze und ihrer Unterwäsche. Unterwäsche ist ja mein Thema … trage ich selber … also Damenwäsche, wenn du verstehst … und das macht mich immer geil.
Was sie wohl für Schlüpfer tragen mag? Sicher weiß … Strumpfhosen und Miederhosen … da bin ich sicher.
Meine Hand ist zielstrebig und zielsicher schon am Schwanz und reibt ihn langsam. Prächtiger Ständer würde ich sagen … schon ordentlich nass … naja … ich bin ja auch eine geile Sau und stelle mir gerade vor, wie ich der neuen anschicke, sich ihres Kleides zu entledigen: „Zieh dich aus! Ich will deine Wäsche sehen, du alte Pissfotze!“
Sie ist gar nicht erstaunt. Willig folgt sie meinem Befehl und streift das Kleid ab. Und … wie ich schon gesagt habe … weißer Schlüpfer und Strumpfhose, dazu ein weißer klassischer Triumph BH, den ihre kleinen Titten kaum füllen.
„Reib deine Fotze, du Sau!“ Sie gehorcht und schiebt die Hand in den Schlüppi und beginnt die Fotze zu reiben. Das macht mich besonders geil, weißt du, wenn ich sehe, wie sich so eine reife alte Ficksau im Schlüpfer einen abspielt.
Meine Hand geht immer schneller an meiner Stange auf und ab … ich stöhne leise vor mich hin und freue mich darauf, dass diese geile Sau gleich für mich durch ihren Schlüpfer und die Strumpfhose pissen wird.
„Ich dachte, du bist krank!? Und jetzt liegt das dicke Wichsschwein da und holt sich einen runter! Na … und woran denkst du … los … sag schon du perverse Sau!“
Ich öffne erschrocken die Augen … kannst dir ja vorstellen, wie erschrocken ich war. Meine dicke Nachbarin Erika steht neben meinem Bett … die Hände in die Hüften gestemmt, so wie es die Weiber bei uns tun, wenn sie dich bei etwas erwischt haben und nun losschimpfen.
Warum sie in meinem Schlafzimmer steht? Nun, sie hat einen Schlüssel … wenn wir in Urlaub sind zum Blumengießen und so. Und jetzt wollte sie wohl nach mir sehen, der ich so krank bin.
„Woran hast du gedacht, du Wichser? Und warum hast du nicht mich oder wenigstens Margret angerufen, wenn du so geil bist, du alter versauter Schwanzlutscher?“
„Weiß nicht!“
Woran hast du gedacht? Los! Raus mit der Sprache!“
„An nichts Besonderes!“ – „Rede nicht!“
„An die neue Nachbarin, Frau … ich weiß gar nicht wie die heißt!“
„Meier!“ herrscht sie mich an, „und was hast du dir zusammengeträumt meine süße Drecksau?!“
„Na, dass sie sich auszieht und ich darf zuschauen und dann wichst die ihre Fotze und pisst sich in die Hosen!“
„Na, warte du Sauhund!“ und mit den Worten knöpft sich die dicke Erika ihren Kittel auf und lässt ihn zu Boden gleiten. Und dann … du ahnst was kommt, oder? Dann steht sie da … nein, nicht wie Gott sie schuf … sie steht da, wie ich es liebe. Sie hat einen weißen Longline BH an, der ihre mächtigen Milchtüten nicht bändigen kann. Wuchtig quellen die Massen aus den BH-Schalen und ebenso wuchtig quillt das Fett unter dem BH und bildet einen Fettgürtel, der sich sehen lassen kann. O, was ist diese geile alte Ficke fett … und hemmungslos geil.
Unter dem BH der weiße große Hüfthalter mit den klassischen 4 Strumpfhaltern und die angestrapst die beigen Strümpfe sind und darüber dann ein weißer Pagenschlüpfer. Pagenschlüpfer … weißt du … wo nur ein kleines Beinchen haben … nicht so wie die Langbeinschlüpfer.
Und prall ist der Schlüpfer … schätze mal 2 Nummern zu klein. Er zieht sich tief rein in den Fickschlitz der Sau. Du kannst die Konturen ihrer Fleischmöse exakt sehen. Und an den Seiten ein paar ihrer grauen Haare. Sie rasiert sich nicht. Und das ist gut so. Dann stinkt die Fotze besser und länger nach Fotze und Pisse. Das mag ich.
„So etwa!? Drecksau!“ Mit diesen Worten schiebt sie eine Hand in den Schlüpfer und reibt sich die Pflaume … du kannst richtig hören wie es schmatzt. Natürlich ist die dicke Erika nass wie ein Schwamm. Breitbeinig steht sie da und wichst ihre Stinkfotze … immer wieder die Hand herausnehmend und mir in meine Fickfresse haltend … vor die Nase und dann in den Mund zum Ablecken.
Mir platzt der Schwanz vor Geilheit und ich will wichsen … aber sie schlägt meine Hand immer wieder weg und verbietet es mir.
Dann dreht sie sich um und zieht die Buchse runter … ich sehe ihre Arschkerbe und das braune Hinterloch, aus dem es so herb riecht … du kennst das auch, oder? Dieser herbe Geruch, der dich um den Verstand bringt, wenn du erst einmal richtig selbstvergessen das Arschloch einer geilen perversen Fotze geleckt und mit der Zunge gefickt hast.
„Leck mich im Arsch!“ Ja … im Arsch … so muss es richtig heißen … und dann rein mit der Zunge in die Arschfotze und losgeschleckt. Sie bewegt sich sehr schnell und elegant, wenn sie im Arsch geleckt wird … heiseres Stöhnen füllt den Raum … es riecht nach Fotze und Arschmöse … nach Weib und Geilheit … nach Hemmungslosigkeit. Und dann kommt sie … kommt gewaltig … ein Zunge-Arschloch-Orgasmus der besonderen Art. Sie stöhnt … sie schreit … sie kreischt … sie kann den Arsch nicht still halten … es drängt das Lustgeschrei aus ihr heraus, dass die Eichhörnchen im Garten innehalten und die Radfahrer vor dem Haus sich fragen, was denn da abgeht. Vielleicht waren keine Radfahrer da … aber wenn … du verstehst?
Im letzten Aufbäumen dieser alten verfickten Drecksau, die mich mit ihrer stinknormalen … stinknormal, du verstehst … Wortspiel … die mich also mit ihrer stinknormalen Wäsche so geil macht … im letzten Aufbäumen dann prasselt ein Pisseschwall in meine Fickfresse. Ich … sofort den Mund auf und getrunken … ach, was … weggesoffen habe ich die Pisse. Vollgepisst hat sie mich … meine dicke Nachbarin … und dann schnell abgebrochen und Schlüppi wieder hochgezogen und sich breitbeinig hingestellt und dann:
„Schau mir zu, wie ich den Rest in meine Fickbuchse pisse. Das bringe ich dann meinem alten Bock mit und er kann sie aussaugen die Fickhose!“ Und dann lief der Pissestrahl und tränkte den Schlüpfer.
Geil, was? Zum Schluss hat sie mir noch einen runtergeholt und meine Wichssahne in den nassen Schlüpfer spritzen lassen. „Für meinen Alten! Der wird sich freuen!“
Ich bin sofort nachdem sie gegangen war wieder eingeschlafen. Als ich wach wurde, wusste ich nicht mehr, ob es Wirklichkeit gewesen war oder nur ein Traum. Unter meiner Bettdecke aber lag ein Zettel: „Danke für die geile Zeit! Ich komme morgen wieder!“

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