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Die Nachbarstochter Teil 3




Ich lag noch einige Minuten regungslos auf dem Bett und stand dann auf, – na toll- dachte ich,
das Bett war voll mit meinen Schweißflecken und einigen Sperma Tropfen,
so blieb mir nichts anderes übrig als das Bett neu zu beziehen und die Wäsche zu waschen,
nicht auszudenken wenn meine Frau das bemerken würde.
Ich stopfte die Bettwäsche zusammen mit Jenny’s Klamotten in die Waschmaschine.
Als ich im Bad war hörte ich unten ein Geräusch.
“Jenny ? Bist du das?” rief ich nach unten

“Ja, ich bin im Wohnzimmer” hörte ich sie.
Ich zog meine Shorts über und ging hinunter.
Jenny saß auf der Couch, sie hatte immer noch das viel zu weite Shirt an
und sie sah hinreißend aus darin, mit ihren langen Haaren und dem riesigen Ausschnitt.

Auf ihren Oberschenkeln hatte sie meinen Laptop und surfte wohl ein bisschen im Netz.
“Ist hoffentlich Ok für dich oder?” sie schaute mich fragend an.

“Ja klar, ist schon in Ordnung” sagte ich “Ich dachte eigentlich du wärst schon nach Hause gegangen.”

“Nein, also wenn ich dich nicht störe, würde ich bleiben, sonst kann ich auch gehen”

“Nein bitte, bleib solange du magst, ich freue mich wenn du hier bist.”

Jenny lächelte mich an “Wie war’s für dich?”

“Es war sehr sehr schön” sagte ich “Nur das ich so schnell gekommen bin, tut mir sehr leid, aber ich konnte echt nicht anders, dein toller Körper und die ganze Situation, da konnte ich mich nicht zurück halten.”

“Ach ist okay” sagte Jenny
“Ich schau mir übrigens gerade dein Profil an”
“Mein Profil? Was meinst du? fragte ich verwirrt

“Na dein Profil auf XHamster, sorry aber die Seite war offen als ich es aufgeklappt habe”
-Scheisse- dachte ich nur
“Ja ich habe mich da angemeldet weil es mit meiner Frau nicht mehr so läuft”

“Und da wichst du dann Frauen auf Foto’s ins Gesicht?”

“Das ist nur ganz selten” sagte ich und mir wurde das ganze unangenehm.

Jenny grinste, “Muss dir ja nicht peinlich sein, aber warum machst du das nicht real? Zum Beispiel mit deiner Frau?”
Ich musste laut lachen “Ja das würde ihr sicher gut gefallen,
ich muss sogar ein Kondom anziehen wenn ich sie einmal im Jahr ficken darf, sie hasst Sperma”

“Hm okay, geht mich ja auch nichts an, sorry” sagte Jenny

“Macht doch nichts, du kannst ja nichts dafür, ich hatte dank dir den schönsten Tag meines Lebens heute”

Jenny schaute mich an, “Würdest du das denn wollen?”

“Was meinst du denn Jenny”

“Na ob du mir gern mal ins Gesicht spritzen würdest”

Als sie das sagte regte sich sofort mein Schwanz und ich bekam Schweiß auf der Stirn.
“Oh nur zu gern, aber ich glaube da kommt nur noch ein Tropfen, ich bin ja schon zweimal gekommen dank dir”

Jenny lachte “Ja und vielleicht schaff ich es ja nochmal”

Jenny klappte das Laptop zu und legte es auf den Tisch,
dann lehnte sie sich zurück und das Shirt rutschte hoch und gab den Blick auf ihre blanke Pussy frei.

“Hose runter” grinste sie
Ohne zu überlegen tat ich was sie sagte und stand nackt vor ihr.
Jenny zog das Shirt aus und saß nackt auf der Couch, mein Schwanz wurde immer härter.
Ihre Hand fuhr an ihre Pussy und sie fingerte sich vor meinen Augen.
“Ich starrte ihren jungen Körper an und wie sie sich streichelte und stöhnte.
Mein Schwanz war Steinhart und ich fing jetzt auch an mich zu wichsen.
Dann stand Jenny auf und kam zu mir, ihre Hand griff nach meinem Schwanz und ihre Haare strichen durch mein Gesicht, ich saugte ihren Duft regelrecht auf.
Sie schmiegte sich an mich und wir küssten uns innig.

Dann ging sie ein Stück zurück und ließ sich in den Fernsehsessel fallen,
legte ihre Schenkel über die Armlehnen und zog die Lehne zurück.
Ich wurde fast wahnsinnig bei diesem Anblick und musste mich wirklich zusammen reißen
um nicht nochmal direkt abzuspritzen.
Aber diesmal sollte Jenny ihren Spaß haben.
Ich ging zu ihr und kniete mich vor den Sessel, dann beugte ich mich vor
und mir stieg wieder der intensive Duft ihrer jungen Möse in die Nase.
Ich schob meine Hände unter ihren Hintern hob sie noch leicht an und fing an ihre kleine Spalte zu lecken.
Sie schmeckte noch viel besser als ich es mir erträumt hatte.
Gierig schob sich meine Zunge in ihr enges Loch und ich fickte sie mit meiner Zunge, was ihr wohl gefiel denn sie zog meinen Kopf tief in ihren Schoß und stöhnte laut.
Ihre Möse war klitschnass und ich genoß jeden Tropfen von ihr, dann krallten sich ihre Hände in meine Haare und ihr Körper wand und zuckte unter mir. Laut stöhnend hatte sie einen heftigen Orgasmus.
Nach einem Moment drückte sie meinen Kopf zurück.
“Nicht mehr” lächelte sie zufrieden “Das war echt sehr Geil”
Ich schaute sie an und mein Mund war von ihrem Liebessaft verschmiert.
“Ich danke dir” sagte ich.

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