Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Endlich mit meinem Stiefvater gefickt, Teil 4

Endlich mit meinem Stiefvater gefickt, Teil 4




Ein geiler Arschfick von meinem Stiefvater

Nach dem super Gruppenfick im Pferdestall auf dem Hof von Onkel Ludger mit dem und Ferdi, seinem geilen Pferdepfleger, der drallen Stina und mit meinem Stiefvater Harald, war ich noch schärfer auf reife Männer geworden und ganz besonders machte mich mein Stiefvater an. Ich wollte unbedingt mehr Sex mit ihm, aber der war von meiner Anmache ziemlich überfordert!

Na ja, gleich abends kam dann schon meine Mutter von ihrem Kegelausflug zurück und Harald und ich konnten gar nicht über die Fickerei heute im Stall reden, er guckte mich ein paar Mal sehr verunsichert an und konnte nicht glauben, wie versaut seine Stieftochter eben ist. Schließlich ist er ja mit Mutti zusammen, die von all dem natürlich nichts erfahren darf! Ich war jetzt einfach scharf auf meinen Stiefvater und verschwand bald auf meinem Zimmer, um mir noch ein paar geile Videos mit älteren Kerlen bei x-hamster reinzuziehen und dazu meine Muschi zu wichsen. Wenn ich nur daran dachte, wie hemmungslos wir es heute getrieben hatten, an die dicken Schwänze der drei Kerle und an das geile Sperma, das ich von denen schlucken konnte, wurde ich schon wieder nass!…

In der Woche danach musste meine Mutter zwei Tage für ihre Firma weg und ich freute mich schon… Abends dann wunderte ich mich: Schon acht Uhr und mein Stiefvater ist noch gar nicht von der Arbeit zurück. Sein Abendessen ist schon ganz kalt, als ich höre, wie endlich die Haustür laut ins Schloss fällt. Und da steht Harald in der Küchentür, der ist deutlich angesoffen und schwankt richtig, lehnt sich gegen den Türrahmen und stiert mich mit glasigen Augen an:

„Hallo Kleines!“

Er stemmt sich ab und kommt langsam auf mich zu. Mann, hat der geladen! Er guckt mich ganz unsicher an:

„Jenny, es tut mir so leid! Wir sind da wohl zu weit gegangen, ich wollte das nicht, glaub´s mir!“

Er muss sich am Tisch festhalten, so schwankt er. Ich lächle etwas, trete zu ihm, schlinge meine Arme um ihn und streichle sanft seinen warmen Rücken. Ich spüre seine Wärme, seine breite Brust, ich schmiege mich an ihn, er schwankt etwas, sagt aber nichts und ich geh aufs Ganze:

„Ach Paps, das war doch schön mit dir. Und ich mag doch Sex, das weißt du doch.

Er stiert mich an und öffnet seinen Mund etwas, boah, seine Schnapsfahne!

„Jenny, was ich getan habe war absolut taboo, du bist doch meine Stieftochter und ich habe diese Linie überschritten. Das geht nicht, egal wie scharf du mich in dem Moment gemacht hast.”

„Mache ich dich immer noch scharf? Ich mag dich doch so!”

Ich sehe ihm direkt ins Gesicht, drücke meine Hüfte gegen seine Oberschenkel und recke ihm meinen Kopf entgegen, ich will ihn! Wir küssen uns intensiv und als ich mit der Hand direkt heruntergehe, spüre ich seinen harten pochenden Schwanz durch den Stoff seiner Jeans, er stöhnt auf:

„Verdammt, Jenny, du bist so ein kleines scharfes Luder, ich mag dich ja auch!“

Unsere warmen, nassen Zungen treffen sich, spielen miteinander, ich reibe sanft seine enorme harte Beule, kralle eine Hand in seine breiten Schultern:

„Paps, bitte! Wenn ich dich so geil mache und ich dich doch will…”

Ich schiebe ihm leidenschaftlich meine Zunge tief in den warmen Rachen.

„Ich will dich, Jenny!” keucht er in mein Ohr:

„Komm, dreh dich rum.”

Er drückt er mich sanft runter auf den Küchentisch, stellt sich hinter mich und presst seinen harten Schwanz gegen meinen Arsch, ich stöhne auf, dann das Geräusch vom Reißverschluss seiner Jeans und ein lautes Klong, als der Hosengürtel mit der dicken Messingschnalle auf den Küchenboden fällt. Ich knöpfe schnell vorn meine Hose auf, die Harald mir herunterzieht, auch das kleine Höschen und strecke ihm willig meinen Arsch entgegen, stütze mich mit den Armen auf dem Tisch ab. Er spuckt sich auf die Finger und schiebt mir zwei in meine warme Möse, fängt an, die sanft zu wichsen:

„Oh, wie nass du schon bist! Jaaa, das ist gut!“

Dann drückt er mir seinen Daumen ans Arschloch, reibt da herum und flüstert mir ins Ohr:

„Uaah, Kleines, und dein Arsch ist so geil! Mmmh, wie gerne ich den ficken würde. Aber nicht jetzt, jetzt will ich in deine süße enge Muschi.”

Er nimmt seinen Schwanz in die Hand, reibt ihn ein paar Mal an meinen Arschbacken und schiebt ihn an meine Möse. Seine große warme Eichel an meinen Schamlippen! Er stöhnt auf:

„Oaah, so nass für mich!”

Er drückt sein Becken nach vorne und dringt ganz langsam ein. Uaaah, seine pralle Eichel spaltet meinen engen Tunnel, ich keuche vor Geilheit auf. Er drückt seine großen warmen Hände auf meinen Rücken, um mich unten zu halten während er anfängt mich genüsslich langsam tief zu ficken:

„Oh, Paps, du bist so groooß, ohhh, jaaaa, geh ganz tief rein, ich will dich ganz spüren!“

Er klatscht erregt auf meinen Arsch und nimmt mich geil mit langsamen Bewegungen von hinten. Ich fühle seine ganze Länge rein und rausgleiten. Die Reibung ist fantastisch, ich keuche vor Erregung:

„Paps, bitte, fester! Bitte fick mich!”

Und er gibt mir was ich will. Ein weiterer Klatscher auf den Arsch, er fängt an, mich richtig hart durchzuficken. Immer wieder dringt er in mich ein. Dabei klatscht sein Becken jedes Mal gegen meinen festen Arsch, sein langer dicker Sack klatscht gegen meine Oberschenkel! Er fasst mir in meine langen Haare und zieht mich sanft daran hoch:

„Magst du das, ja? Magst du wie ich dich von hinten nehme?” flüstert Harald mir ins Ohr. „Das sieht so geil aus wie dein Arsch sich unter mir bewegt, Kleines.”

„Ahhhh, Paps, jaaa, gib´s mir so!”

Er lässt mein Haar wieder los und gibt ihr noch einen kräftigen Schlag auf den Arsch, um mich dann mit aller Kraft durchzurammeln. Die klatschenden Geräusche seiner Fickbewegungen, mein gieriges Stöhnen und sein lautes Schnauben, und das in Muttis Küche! Plötzlich zieht er seinen Schwanz aus mir raus und setzt sich breitbeinig auf einen Stuhl. Der lange, nasse Riemen steht wie eine Eins, unten sein dicker haariger Sack, geil sieht das aus!

„Komm, Schatz. Setzt dich auf mich! Wir machen einen Fick auf Papas Schoß!”

Ich setze mich rittlings auf seinen Schoß und weil ich klatsch nass bin, flutscht sein dicker Schwanz gleich wieder tief in mich hinein. Wir küssen uns gierig, während ich immer etwas nach oben gehe, damit sein harter langer Riemen noch tiefer in mich eindringen kann.

„Oh, Jenny, deine Muschi ist so verdammt eng! Reite meinen Schwanz.”

Er greift meinen Arsch mit beiden Händen und führt mich zu einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Er küsst wild meinen Hals, leckt daran herum, dann streift er meinen BH ab. Meine Titten schwingen mit jeder Bewegung mit, ich presse sie seinem Gesicht entgegen. Er leckt und saugt an meinen pinken Nippeln und knappert etwas an ihnen. Ich spüre seinen heißen dicken Schwanz tief in mir:

„Oaaah, Paps, so geil! Ich komme gleich!” Ich kralle meine Hände in seine breiten Schultern, er bumst mich noch härter und laut grunzend:

„Boahh, Kleines, ich bin auch gleich so weit!”

Wir kommen beide heftig und gleichzeitig! Harald fickt mir sein Becken noch entgegen, so dass wir hart schmatzend aneinander klatschen. Ich keuche wild und krampfe meine Möse hart um seinen pochenden Schwanz, spüre, wie er in starken Schüben in mir explodiert. Schub um Schub heißes Sperma schießen in meinen engen Tunnel, oh, wie geiiil!

„Ahhhhhh, uaaah, so viel.”

Und er kommt immer mehr in mir. Langsam senken wir das Tempo und schlingen unsere Arme um einander. Er ist immer noch tief in mir, sein Schwanz ist noch steif, er zuckt noch ein paar Mal. Wir küssen sich zärtlich und liebevoll. Verschwitzt und erschöpft aber glücklich.

„Oh, Paps, das war der Wahnsinn. Du bist viel besser als die Jungs in meiner Schule!”

„Meine kleine Jenny, du bist einfach unglaublich!“

„Was machen wir denn jetzt? Ich meine willst du das noch mal machen? Ich will nämlich, Papa.”

Mein Stiefvater lächelt mich an und küsst meine Nase.

„Liebling, ich könnte auch nicht aufhören! Deine Mutter kommt ja erst in zwei Tagen wieder. Solange haben wir Zeit zu überlegen wie es weiter geht. Weißt du, ich mag ja auch deinen kleinen Arsch, den würd ich ja gern mal ficken“

„Heute noch mal?”

Ich merke plötzlich, wie sein warmer weißer Saft langsam aus meiner Möse läuft. Wir küssen uns intensiv und dann legt Harald sich aufs Sofa, der muss erstmal seinen Rausch ausschlafen.

Wir haben wieder kein Kondom benutzt, aber es war so geil mit meinem Stiefvater…

Am Morgen danach werde ich recht früh wach, erst mal duschen. Ich stelle mich unter den Wasserstrahl der, warm auf mich herunter prasselt. Ich genieße die Wärme, entspanne mich und schließe die Augen. Da fährt eine große Hand von hinten auf meinen Bauch und mein Stiefvater stellt sich zu mir in die Dusche, seine Hand geht nach unten, gleich an meine Möse. Oh wie geil! Ich lehne mich zurück, stöhne leise wohlig auf und lasse mich auch von seiner anderen Hand verwöhnen, die sich an meine Titten schiebt, sie zärtlich kneten und meine Nippel necken:

„Ooooh, wie schön, jaaa!“

Ich gehe etwas mit dem Arsch zurück und spüre sofort Haralds hammerharten Schwanz. Er steht ganz nackt hinter mir unter dem Wasserstrahl, der auf uns herab regnet. Das Wasser läuft über meine Haut und erregt mich fast so sehr wie der pulsierende enorme Schwanz, der sich an meine Arschbacken presst. Wir hatten erst gestern Abend geilen Sex, doch ich will jetzt leidenschaftlich von ihm genommen werden! Seine Hand geht tiefer zwischen meine Oberschenkel, die Fingerspitzen gleiten über meine Schamlippen, die von der harten Fickerei noch etwas geschwollen sind. Er dringt etwas in mich ein und haucht mir ins Ohr:

„Jaaa. Kleines, komm, wir machen einen Morgenfick. Willst du mit Paps ficken? Sag doch bitte, dass du mich willst!“

Seine warme Zunge leckt an meinem Kinn, dann meinen Hals hoch zu meinem Ohr:

„Bitte, Jenny, ich will deinen heißen Mund an meinem Schwanz spüren!”

Er tritt etwas zurück und blickt mir tief in die Augen. Sein harter Schwanz steht wie eine Eins, unter der hellen Vorhaut ein Stück seiner geilen blau-violetten dicken Eichel! Ich gehe langsam hinunter in die Hocke, dabei verlieren wir nie den Augenkontakt. Mit einer Hand umfasse ich Haralds dicken pulsierenden Riemen, ich züngle vorsichtig an seiner Vorhaut herum, ziehe die zurück und lecke über seine geil glänzende Eichel. Als ich meine Zungenspitze in sein großes Pissloch drücke, stöhnt er laut auf:

„Uaaah, machst du das super!“

Ich hab doch schon viel Blaserfahrung und ich weiß, dass Männern an dieser Stelle sehr erregbar sind. Ein Zittern läuft durch seinen ganzen Körper, so scharf ist er, und alleine die kurze Berührung meiner Zunge macht ihn wahnsinnig. Wieder schnalze ich über seine Eichel, kurz und schnell und immer nur ein bisschen. Ich lecke weiter, immer wieder kurz, manchmal intensiver manchmal nur der Hauch einer Berührung. So halte ich ihn schön hin, er will natürlich viel mehr spüren, doch er bekommt erstmal nur meine Zunge! Seine Beine zittern vor Geilheit, er wird ungeduldig und drückt jedes Mal sein Becken nach vorne, wenn er meine Zunge spürt. Ich wichse ihn schön langsam, halte den fett geäderten Schwanz fest in der Hand, während ich ihm mit der anderen die dicken Eier kraule. Aus seinem großen Pissloch quellen erste Tropfen Vorsaft, die ich gierig mit der Zungenspitze ablecke. Ich schaue ihn bittend an:

„Jaaa, aber noch nicht kommen, das ist so schön mit dir!“

Ich küsse und lecke seine Schwanzspitze, öffne langsam meinen kleinen Mund, nehme nur die dicke glatte Eichel auf und sauge an ihr. Harald keucht jetzt, streicht meine Haare zurück und hält sie in meinem Nacken fest, um zusehen zu können wie sein langer steifer Schwanz immer wieder langsam im Mund seiner Kleinen verschwindet. Ich kriege seinen Hengstriemen aber nur bis zu einem Drittel in den Hals, wichse ihn schön weiter, lutsche schmatzend an der prallen Eichel herum, meine linke Hand umfasst seinen warmen dicken Sack. Harald kann sich vor Geilheit nicht mehr zurück halten und fängt an mit leichten Stößen in meinen Mund zu ficken, ich sehe zu ihm hoch:

„Bitte noch nicht kommen! Du willst mich doch noch ficken. Kannst auch hinten rein, das hab ich schon mal gemacht!“

Er stiert mich gierig versaut an:

„Wer war denn schon bei dir drin? Einer aus der Schule?“

Ich wichse ihn ruhig weiter und sage trocken:

„Ach, unser Hausmeister, der Herr Nolte, der steht auf Arschfick. Der hat einen großen Schwanz und von dem krieg ich jedes Mal zehn Euro extra, wenn er in meinen Arsch darf, das ist schon okay.“

Harald glotzt mich versaut an:

Dass du schon so viel Erfahrung hast! Jetzt ist mir auch klar, wie du deine neues Smartphone finanziert hast, du kleine Fickmaus. Ich bin auch so scharf auf deinen Arsch, aber lutsch noch ein bisschen meinen Schwanz. Ich pass auch auf, dass ich nicht komme!”

Immer wilder bumst er in meinen Mund, so dass er bald zu tief eindringt und ich leicht würgen muss:

„Uuuch, is der dick! Musst den aber einölen, sonst geht der gar nicht rein. Ich will den aber drin haben, bitte!“

Er rammelt noch etwas weiter, dann hebt er mein Kinn:

„Komm her, dreh dich mal um, ich leck dich erst mal schön nass.“

Boaaah, geil, er ist durch meine Anmache enthemmt und ich mache ihn noch schärfer:

„Oh jaaa, geh mir hinten rein, das kribbelt so schön. Leck mich richtig tief, jaaa, bitte mach das!“

Mein Stiefvater hockt sich breitbeinig hinter mich, zieht mir mit seinen großen Händen die Arschbacken ganz auseinander und fängt an, mir mit seiner warmen langen Zunge mein williges Loch zu bearbeiten, er geht da richtig tief rein, boaaah, der macht das nicht zum ersten Mal, aber bestimmt nicht bei meiner Mutter. Aber ich weiß ja jetzt, dass er´s auch mit Kerlen treibt! Er grunzt und macht mich noch williger!

„Oooh, Jenny, bis du ein geil drauf! Mmmmh, deine rosa Rosette, nimm meine Fickzunge rein,uaaah!“

Ich mache die Beine noch breiter und stöhne wieder auf:

„Jaaa, geh mit nem Finger rein, mach mich weiter, dann geht er gleicher besser rein!“

Harald grunzt nur ein tiefes, kehlig knurrendes Ohhhhh und drückt mir langsam seinen langen dicken Mittelfinger bis zum Anschlag ins Arschloch, was für ein geiles Gefühl, wie er mich vorbohrt! Ich sehe, wie er sich seinen harten Schwanz keult und gucke ihn versaut an:

„Komm, Paps, versuch mal, ob du ihn reinkriegst, aber bitte ganz langsam, der ist so dick!“

Ich will jetzt, dass er so tief wie möglich in meinen Arsch geht, ich will da seinen Schwanz spüren, aber der ist so fett, das macht mich scharf, ich will es unbedingt so mit meinem Stiefvater treiben! Er stöhnt vor Gier und drückt mir dann zwei Finger tief in den Arsch. Ich keuche vor Erregung auf als er mein Loch langsam zu ficken beginnt, aber er kommt so tiefer rein, das merke ich und sehe ihn an:

„Nimm mal das Hautöl da, das flutscht besser.“

Er greift hinüber, öffnet die Flasche, gibt einen Schuss auf seine Finger, reibt seinen harten Schwanz ein und schiebt mir nochmal zwei Finger ins immer mehr geweitete Arschloch. So kommt er jetzt weiter rein, ich umgreife seinen steifen, pulsierenden, fettigen Riemen und ziehe die dicke Vorhat ganz zurück, umfasse seine warme große Eichel! Er flüstert mir ins Ohr:

„Oh, mein Kleines, du bist so wunderbar geil drauf, du machst mich so heiß. Soll ich dir jetzt meinen Schwanz reinschieben? Komm, ich mach ganz langsam, dann geht das!”

Er schnauft leise in mein Ohr während er rhythmisch seine Finger in meinem Arschloch bewegt. Mein Kopf fällt zurück gegen seine Schulter, ich presse meinen Arsch stärker an seinen harten Schwanz und kreise meine Hüfte während er mein Loch jetzt mit drei Fingern fickt. Jetzt schiebt er mich von sich, drückt mich mit dem Rücken gegen die Fliesenwand der Dusche, presst sich gegen mich, schiebt mir seinen harten, geölten Schwanz durch die Oberschenkel, wir küssen uns gierig und wild. Ich kann mich an der Wand kaum bewegen und kralle mich an Harald, völlig von Lust und Gier überkommen. Er schiebt seinen harten Schwanz immer wieder unter meiner nassen Möse durch meine ölig glatten Oberschenkel, die ich ganz eng zusammengepresse, um ihn noch mehr aufzugeilen. Was für ein Megagefühl, seinen dicken harten Riemen so zu spüren! Ich fühle seine breite Eichel, die bei jedem harten Stoß unter meinem Arsch hinten herauskommt, während wir uns gierig küssen. Ich weiß, dass er mich jetzt richtig hart rannehmen will:

„Jaaa, komm, geh mir richtig in den Arsch! Schieb mir deinen Fickkolben ganz rein, kannst auch abspritzen!“

Er grunzt nur auf und dreht mich wortlos um, ich stütze mich mit Händen und Unterarmen gegen die Glasscheibe der Dusche und strecke ihm breitbeinig mein schwanzgeiles angeficktes Loch entgegen. Er umfasst mein Becken, zieht es mit heftigem Ruck zurück, ich spüre die heiße Krone seines pulsierenden Schwanzes an meinem eingeölten, geweiteten Loch, mein Stiefvater keucht auf:

„Halt dich fest, Jenny. Ich schieb ihn dir rein wie du es willst. Ich mach schön langsam! Ohh, ist das geil mit dir! Ich spüre, wie er seine fette Eichel durch meinen Schließmuskel drückt und stöhne vor Schmerz und Lust laut auf:

„Uaaaah, mach ganz langsam, der is so dick, ich will ihn ganz drin haben, mach weiter bitte!“

Er zieht seinen Schwanz nochmal raus, schiebt ihn wieder rein, ein bisschen tiefer, zieht ihn wieder fast raus und dringt noch weiter rein, sein Grunzen:

„Ooooh, Kleines, dein heißes Loch, uaaah, is das ein Gefühl, dir in den Arsch zu gehen!“

Ich stöhne wollüstig auf, um ihn weiter anzufeuern. Er umfasst meine Hüften und fängt ohne zu zögern an, mich fester von hinten zu nehmen, er schiebt seinen langen Schwanz tief rein, zieht ihn halb raus und stößt nochmal fast bis zum Anschlag nach. Der Schmerz seiner unerbittlichen Stöße in meinem Arsch wird von meiner Geilheit übermannt. Ich kneife meinen Schließmuskel zusammen und mache ihn noch wilder:

„Jaaaa, fick mich richtig hart, das zieht so geil, schieb mir deinen Fickprügel ganz rein, nimm mich!“

Er rammelt mich hart durch, bei jedem Stoß klatschen meine Titten gegen die kalte Glasscheibe, was das Gefühl, so gefickt zu werden noch geiler macht. Sein heißer langer Schwanz, den er immer wiedertief in meinen Arsch rammt und gleichzeitig das kalte Glas an meinen Titten.

„Ahhhh, jaaa Paps, so gut, wie du mich rannimmst! Fick mich so hart wie du willst, ich brauch das, davon hab ich schon lange geträumt, es richtig geil mit dir zu treiben!“

Unser lautes Stöhnen in der Duschkabine, das nasse Klatschen an meinem Arsch bei jedem Stoß meines völlig aufgegeilten Stiefvaters, wir sind beide wie im Rausch! Wie geil: Beide können wir im gegenüberliegenden Badezimmerspiegel sehen, wie er mich unter der Dusche durchnimmt, unsere gierigen, entfesselten Blicke treffen sich in der Spieglung und Harald stößt noch härter zu, er keucht laut auf:

„Hmmm, jaaaa, Kleines! Meinen ganzen Schwanz tief in dir zu spüren! Dein Arsch ist so eng, komm, kneif nochmal richtig, umfasse meinen Fickprügel mit deinem Arschmuskel, ohhaaa, ich hätte nie gedacht, dass das mit dir so abgeht!”

Ich wichse mir jetzt mit der rechten Hand meine völlig nasse Möse und bin kurz vorm Kommen, während er mich wie besessen durchrammelt:

„Uaaaah, ich komme gleich, jaaa, gib mir deinen heißen Saft!“

Erbarmungslos donnert er weiter in meinen willigen Arsch, ich zittere vor Verlangen nach ihm und kneife nochmal fest zu, massiere so seinen harten Schwanz, das macht ihn so scharf, dass er es nicht mehr aufhalten kann:

„Aaaah, oaaaah, ich muss spritzen, hiiiier, ich komme jetzt!“

Ich spüre wie sein heißer Geilsaft tief in meinen Arschkanal schießt, in dicken Schüben und mir kommt´s gleichzeitig, ich stöhne laut auf:

„Jaaaa, dein Saft in mir, uaaaah, ich komme auch, boahhh, ist das geil!“

Haralds große Hände krallen sich fast in meine Haut und er kommt immer mehr, was für eine Menge der abspritzt! Sein Schwanz zuckt und pulsiert in mir, ich atme schwer, das Sperma meines Stiefvaters in mir zu fühlen. Er zieht seinen immer noch harten Schwanz mit einem Plopp aus meinem Arsch, sofort läuft mir sein weißer Ficksaft die Schenkel herunter. Schnell bücke ich mich und lecke ihm gierig den von der wilden Fickerei geröteten noch halbsteifen Schwanz sauber, drücke noch einen fetten Tropfen süßes weißes Sperma aus seinem großen Pissloch und grinse ihn versaut an:

„Oh, Paps! Boah, guck mal, ich bin ganz nass, hier das ganze Sperma!“

Ich streiche über meinen Oberschenkel und lecke mir die spermaverklebten Finger gierig sauber. Er lächelt mich an:

„Mann, Jenny, was bis du für ein kleines verficktes Mädchen! Was für eine geile Nummer mit uns beiden!“

Er küsst mich zärtlich auf den Mund, dreht die Dusche auf, schiebt mich unter den Wasserstrahl, umfasst mich liebevoll und wir seifen uns gegenseitig schön ein. Er haucht mir ins Ohr:

„Aber du bist nur einmal gekommen. Das nächste Mal mach ich´s dir erstmal schön unten mit dem Mund und danach kommen wir dann nochmal zusammen, okay?“

Ich lächle ihn nur an, er trocknet mich schön ab, dann bringt er mich ins Elternschlafzimmer, legt mich da sanft aufs Bett, steigt zu mir unter die Decke und kuschelt sich eng an mich. Kurz darauf schlafen wir ein, etwas später spüre ich wieder seinen harten Schwanz an meinem Arsch und umgreife ihn zärtlich…

Was wohl als nächstes passiert… Ich freu mich auf eure Kommentare.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*